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DE1012685B - Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Abgleich einer Wechselstromschaltung - Google Patents

Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Abgleich einer Wechselstromschaltung

Info

Publication number
DE1012685B
DE1012685B DE19561012685D DE1012685DA DE1012685B DE 1012685 B DE1012685 B DE 1012685B DE 19561012685 D DE19561012685 D DE 19561012685D DE 1012685D A DE1012685D A DE 1012685DA DE 1012685 B DE1012685 B DE 1012685B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
decade
circuit arrangement
arrangement according
bridge
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19561012685D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Andreas Jaumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1012685B publication Critical patent/DE1012685B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/02Arrangements in which the value to be measured is automatically compared with a reference value
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Abgleich einer Wechselstromschaltung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Abgleich einer Wechselstromschaltung, z. B. einer Wechselstrombrücke, nach Betrag und Phase, bei der ein die Wechselstromschaltung speisender Generator und insbesondere dekadisch einstellbare Normalien Verwendung finden.
  • Die Geräte zur Messung einer elektrischen Größe, z. B. einer Frequenz, einer Spannung oder eines Widerstandes, lassen sich vom Standpunkt des Benutzers, also nach der Art, wie das Meßergebnis angeboten wird, in zwei Haupttypen einteilen. Die erste Art sind die direkt anzeigenden Geräte. Bei diesen kann man das Meßergebnis unmittelbar ablesen, sohald das Meßobjekt angeschlossen ist, es zeigt z. B. ein Frequenzzeiger unmittelbar die Meßfrequenz an.
  • Die Form der Messung ist für den Benutzer die bequemste. Die zweite Art von Meßgeräten verwenden Vergleichsverfahren, zu denen auch die Meßbrücken gehören. Diese Geräte erfordern eine Bedienung, sie arbeiten deshalb nicht so rasch wie direkt anzeigende, besonders dann, wenn der Benutzer wenig geübt in ihrer Handhabung ist. Dafür wird bei mäßigem Aufwand eine hohe Meßgenauigkeit in großen Meßhereichen geboten.
  • Die Entwicklung in neuerer Zeit geht dahin, genaue, direkt anzeigende Meßgeräte zu schaffen, wobei man einen ziemlich großen Aufwand und entsprechende Kosten in Kauf nimmt, z. B. bei den dekadischen Frequenzzählern, an denen man die Frequenz bis auf 10-6 genau und unmittelbar als Zahl ablesen kann.
  • Auch bei Widerstandsmessungen wäre es bequem, wenn man den Widerstand nur anzuschließen brauchte und nach kurzer Zeit, rascher, als man von Hand abgleichen kann, das Meßergebnis als Zahl - bei komplexen Widerständen in Form von zwei Zahlen - ablesen kann. Ein Weg zu diesem Ziel führt, wie die vorliegende Erfindung zeigt, über die selbstabgleichenden Meßbrücken.
  • Der Selbstabgleich einer Brücke ist, wenn zum Abgleich nur ein einziges Normal eingestellt werden muß, wie z. B. bei Gleichstrombrücken oder bei Kapazitätsbrücken, sehr einfach und auch bekannt.
  • Die Wirkungsweise des Selbstabgleiches sei an dem Beispiel einer Gleichstromwiderstandsbrücke, wie sie die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 darstellt, erläutert.
  • Die Gleichstromwiderstandsmeßbrücke weist die festen Widerstände Rt und R2 auf. Sie mögen gleich groß sein, so daß die Brücke eine symmetrische ist.
  • An den Klemmenpaaren 1, 2 wird die Brücke von der Gleichspannung U gespeist. Zwischen den Klemmen 5 und 6 ist das zu prüfende Meßobjekt Rx einzuschalten. Im vierten Brückenzweig liegt das ver- änderbare Normal RN. Die an den Brückeneckpunkten 3 und 4 liegende Ausgangsspannung it, das ist die im Nullzweig herrschende Spannung, wird einem Verstärkere zugeführt, dessen Ausgangsspannung UM einen Motor M betreibt. Der Normalwiderstand RN kann durch den MotorM verstellt werden. Dabei dRN wird die Stellgeschwindigkeit, das ist dt , in weiten Grenzen der verstärkten Brückenspannung u, also UM proportional sein. Man kann zeigen, daß solch eine Brücke bei richtiger Polung sich selbsttätig abgleicht.
  • Um in einem großen Bereich genau einstellen zu können, wird das Normal RN bei den meisten Brücken in Stufen geschaltet, die dekadisch gestaffelt sind. Es muß dann für jede Messung der ganze Bereich des Norm.als von z. B. RN = 0 bis RN = Rx durchlaufen werden.
  • Bei Messungen komplexer Widerstände sind zwei Normalien für die Real- und die Imaginärkomponente des Meßobjektes selbsttätig einzustellen. Bei einer bekannten Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Abgleich einer Wechselstrombrückenschaltung nach Betrag und Phase sind für den Betrag- und Phasenabgleich Schrittschaltwerke vorgesehen, die vom Nullstrom ohne Aufteilung des Nullstromes in Betrag und Phase gesteuert werden und bei dem die Schrittschaltwerke bezüglich der Geschwindigkeit und/oder der Kontaktzahl so aufeinander abgestimmt sind, daß der Reihe nach alle Betriebseinstellwerte mit allen Phaseneinstellwerten durchlaufen werden; wenn also beispielsweise das erste Schrittschaltwerk von der Ausgangslage um einen Schritt weitergeschaltet wird, muß das andere Schrittschaltwerk ganz durchlaufen werden. Auf diese Weise ist ein Abgleich, der auf ein Durchprobieren sämtlicher Kombinationsmöglichkeiten bis in die Nähe des Abgleichminimums hinausläuft, prinzipiell möglich. Der Nullzweig zeigt dabei nur die Größe der Verstimmung an, ohne anzugeben, welche der Größen, der Betrag oder die Phase, der größeren Änderung bedürfen. Solch ein Verfahren ist sehr langwierig, und ein Abgleich dauert im Mittel etwa 2 Stunden; nur dann, wenn eine geringe Genauigkeit benötigt wird, ist die maximale Einstellzeit etwa in der Größenordnung von einer halben Minute.
  • Fernerhin ist es bekannt, für die selbsttätige Einstellung der Normalien für die Real- und die Imaginärkomponente des Meßobjektes die beiden Komponenten der Brückenspannung it, bezogen auf die Speisespannung U, heranzuziehen. Zur Gewinnung dieser Komponenten wären Ringmodulatorschaltungen (Gleichrichterbrücken) grundsätzlich geeignet. Man kann die Brücke so bemessen, daß die Komponenten der Brückenspannung tatsächlich für die Einstellung der Normalien unabhängig voneinander maßgebend sind.
  • Dieses Verfahren ist aber nur für das Tonfrequenzgebiet etwa bis 100 kHz brauchbar. Über 1 MHz scheint es ziemlich schwierig, die hochfrequenten Phasenverschiel)ungen und die Symmetrie der Gleichrichterbrücken genügend genau zu beherrschen.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Normalien so ausgebildet sind, daß sie um geringe Beträge, z. B. um ungefähr 1 0/0. in der Größe ihrer elektrischen Werte periodisch veränderbar sind und die Frequenz der periodischen Größenänderung der vorzugsweise die Realkomponente abgleichenden Normalie gegenüber derjenigen der periodischen Größenänderung der vorzugsweise die Imaginärkomponente abgleichenden Normalie einen unterschiedlichen Wert aufweist, und daß die mit den beiden Wobbelfrequenzen modulierte Spannung des Nullzweiges zum selbsttätigen Abgleich Verwendung findet.
  • Zweckmäßigerweise wird die am Nullzweig auftretende Spannung gleichgerichtet und nach eventueller Verstärkung zwei auf die Wobbelfrequenzen abgestimmten Resonanzkreisen oder Filtern zugeführt.
  • An jedem der beiden Resonanzkreise tritt dann eine Spannung der entsprechenden Wobbelfrequenz auf, die je einer Gleichrichterbrücke zugeführt wird. Diese liefert die Gleichspannung für das Antriebsorgan zur Änderung der mittleren Größe des zugehörigen Normals. Zur Wobbelung der elektrischen Größen der Normale sind zwei Generatoren vorgesehen, die Spannungen der beiden Wobbelfrequenzen liefern.
  • Sie treiben einerseits die Wobbelvorrichtungen der Normale an, andererseits speisen sie die beiden Gleichrichterbrücken. Bekanntlich hängt die Polarität der von einer Gleichrichterbrücke gelieferten Gleichspannung von der Phase der beiden an dieser Gleichrichterbrücke liegenden Spannungen zueinander ab. Die vom Brückenzweig der Hauptbrücke herrührende Wechselspannung dreht nun ihre Phase um 1800, sobald das zugehörige Normal durch die Nullabgleichstellung läuft, und diese Phasenumkehr muß einer Umkehr der Polarität der Motorantriebs spannung entsprechen, wenn sich die Brücke selbsttätig abgleichen soll.
  • Zur Wobbelung der elektrischen Größen der Normale sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, als Normal zum Abgleich der Realkomponente einen Heißleiter zu verwenden, dessen Widerstandswert durch Heizung von einem Regelverstärker gesteuert wird. Man braucht dann nur die Frequenz J des Heizstromes so niedrig zu wählen, daß die Größe des Widerstandes des Heißleiters durch Temperaturschwankungen im Takte 2J moduliert ist. Dabei genügt ein Modulationsgrad von etwa 10/o. Bei den ziemlich wärmeträgen Heißleiterröhrchen der Hochfrequenzbrücken dürfte dieser Modulationsgrad bei etwa 2f = 10... 20Hz erreicht werden.
  • Die elektrische Größe des Normalkondensators wird am einfachsten durch eine schwingende Blattfeder gewobbelt. Bei einer mittleren Größe des Kapazitätsnormals von z. B. CN = 40 pF genügt ein Wobbelhub von etwa + 0,4 pF.
  • In Weiterentwicklung der Erfindung ist vorgesehen, daß jede Dekade der beiden Normale ein eigenes Antriebsorgan aufweist und die Einstellung der Dekaden eines Normals entweder durch einen von einem Motor angetriebenen Drehschalter oder durch einen Drehwähler erfolgt. Die Drehschalter bzw.
  • Drehwähler mit Ausnahme des die höchste Dekade einstellenden, weisen zwei Ein- und Ausschalter auf, von denen je einer bei Einstellung des Minimal- und der andere hei Einstellung des Maximalwertes betätigt wird.
  • Die von einer Gleichrichterbrücke abgegebene Steuerspannung treibt das die niedrigste Dekade einstellende Antriebsorgan unmittelbar an, während feste Gleichspannungen mit dem erforderlichen Drehsinn entsprechender Polarität die die Dekaden einstellenden Antriebsorgane, mit Ausnahme des die niedrigste Dekade einstellenden, antreiben. Der bei Einstellung des Maximalwertes einer Dekade betätigte Ein- und Ausschalter legt solch eine Polarität an das Antriebsorgan der nächst höheren Dekade, daß die in dieser Dekade eingeschalteten Widerstände von niedrigeren zu höheren Werten durchlaufen werden, während der bei Einstellung des Maximalwertes einer Dekade betätigte Ein- und Ausschalter solch eine Polarität an das Antriebsorgan der nächst höheren Dekade legt, daß die in dieser Dekade eingeschalteten Widerstände von höheren zu niedrigeren Werten durchlaufen werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung Fig. 2 bis 7 noch näher erläutert.
  • Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 zeigt als Ausführungsbeispiel eine schematisch dargestellte, selbstabgleichende Wechselstrommeßbrücke. Die festen Widerstände R der Brücke sind gleich groß gewählt, so daß eine symmetrische Brücke vorliegt. Die Widerstände können dabei beliebige Werte erhalten oder auch durch Kondensatoren ersetzt werden.
  • Zwischen den Klemmen 5 und 6 ist das Meßobjekt Yr anschließbar, während zwischen den Brückeneckpunkten 2 und 4 die Normalien liegen, im Ausführungsbeispiel ist es der Kondensator CN, dem der Widerstand CN parallel geschaltet ist. Die Brücke erhält ihre hochfrequente Speisespannung U zwischen den Brückeneckpunkten 1 und 2 zugeführt, so daß sich der Nullzweig zwischen den Brückenpunkten 3 und 4 befindet.
  • Die beiden Normale CN und GN werden gewobbelt, also um geringe Beträge, z. B. um 1 0/o verkleinert und vergrößert, und zwar beide Normale mit verschiedenen Wobbelfrequenzen, z. B. GN mit 30Hz und CN mit 50 Hz. Hierzu dienen die mit tr2 und Ü4 schematisch angedeuteten Wobbelvorrichtungen, die von den Wobbelgeneratoren S1 und S2 gespeist werden. Die Brückendiagonale 3, 4 führt dann eine modulierte Hochfrequenzspannung UHF, die mittels des Ubertragers ü ausgekoppelt und einem Gleichrichter Cl zugeführt wird. Verstärkt man diese Spannung in dem Verstärker V, so erhält man am Ausgang dieses Verstärkers die Wobbelfrequenzen, die durch die auf die Wobbelfrequenzen abgestimmten Resonanzkreise L1 C, und L2 C2 getrennt werden.
  • Bei den weiteren Betrachtungen genügt die Betrachtung der Abstimmung nur eines Normals, es sei hierfür der Kondensator CN gewählt, da die Abstimmung des zweiten, also die des Widerstandes CN in gleicher Weise vorgenommen werden kann. Es kommt nun offenbar auf die Phase der an dem Parallelresonanzkreis L1 C1 liegenden Spannung Uc zu der entsprechenden, das Normal steuernden Spannung an. Wächst z. B. die Brückenspannung konphas mit der Vergrößerung des Normals an. so muß dieses nach kleineren Werten gesteuert werden. und umgekehrt. Man braucht also nur die am Parallelresonanzkreis L1 C, liegende Spannung Uc einer die Gleichrichter Cl, und Gl2 enthaltenden Gleichrichterbrücke zuzuführen, die vom Wohbelgenerator S, über den Übertrager 23 ausgesteuert wird. Die Gleichrichterbrücke liefert dann eine Gleichspannung UM1, die zur selbsttätigen Einstellung des Kondensators CN verwendet werden kann, ganz analog dem Vorgang bei Gleichstromwiderstandsbrücken.
  • Wegen mechanischer oder thermischer Trägheit des Normals ist die vom GeneratorS, gelieferte Wobbelsteuerspannung Uwl mit der am Parallelresonanzkreis L1 C1 liegenden Spannung Uc gleicher Frequenz nicht in Phase. Annähernde Phasengleichheit ist aber notwendig, um die Gleichspannung UMI für den Motor M1 herzustellen; deshalb ist der Phasenschieber P, vorgesehen. Die Gleichrichterbrücke wird mit der Wobbelsteuerspannung Uw2, die gegenüber der Wobbelsteuerspannung UwI in der Phase verschoben ist, dagegen mit der Spannung am Resonanzkreis L1 C, in Phase ist, nun mit einer solchen Polung ausgesteuert, daß sie eine positive oder negative Gleichspannung UM1 liefert, je nachdem ob die Brückendiagonalspannung gleich oder gegenphasig moduliert ist, also je nachdem ob das entsprechende Normal zu groß oder zu klein ist. Der das Normal CN steuernde Motor M muß so gepolt sein, daß er das Normal entsprechend verkleinert bzw. vergrößert. Zweckmäßigerweise wird die an den Motor JII abzugebende Gleichspannung UMT zuvor noch in dem Verstärker V1 verstärkt.
  • Ebenso wie die beschriebene Steuerung des Normals CN erfolgt die des Normals GN. Die Wobbelspannung wird über den Phasenschieber P2 und den Übertrager 25 der aus den Gleichrichtern Cl und Gl4 hestehenden Gleichrichterbrücke zugeführt. um sie dort der aus dem Nullzweig der Meßbrücke abgeleiteten Spannung U, zu überlagern und die den Motor MO, nach entsprechender Verstärkung in dem Verstärker V2, steuernde Spannung UM2 zu gewinnen.
  • In dem Diagramm nach Fig. 3 ist der zeitlicheVerlauf der Spannungen, wie sie bei der Einstellung eines Normals, es sei hierfür wieder der Kondensator CN gewählt, auftreten. Das Diagramm nach Fig. 3 a zeigt den zeitlichen Verlauf der Wobbelsteuerspannung Uwl. die auf Grund oben angedeuteter Einflüsse mit der augenblicklichen Größe des in dem Diagramm nach Fig. 3b zur Darstellung gelangten zeitlichen Verlaufes der Größe des Normalkoudensators CN nicht in Phase ist. Die Phasendifferenz g wird durch den Phasenschieber P1 nachgebildet, so daß die Gleichrichterbrücke mit einer konphasen, in dem Diagramm nach Fig. 3 c dargestellten WobbelsteuerspannungM,vS ausgesteuert wird. In dem Diagramm nach Fig. 3 d ist der Verlauf der im Normalzweig liegenden Spannung UHF oder die den gleichen Verlauf aufweisende, am Parallelresonanzkreis L1 C, liegende Spannung Uc in Abhängigkeit von der Zeit aufgetragen, und zwar 4 für den Fall, daß CN gegenüber dem Meßobjekt zu groß und B für den Fall, daß CN gegenüber dem Meßobjekt zu klein ist. Hieraus folgt dann der aus dem Diagramm nach Fig. 3e ersichtliche Verlauf der Motorspannung UM,.
  • Im folgenden sei die Frage der »Konvergenz« der Minimumeinstellung behandelt, d. h. die Frage, ob überhaupt und wie rasch sich die Brücke auf Null abgleicht.
  • Das Velitordiagramm der unabgeglichenen Meßbrücke zeigt die Fig. 4, wobei Größe und Richtung der Spannungsvektoren UN und Ux von den eingestellten Werten der Normale bzw. vom Meßobjekt abhängen. Die vektorielle Differenz zwischen Ux und UN ist die an der Brückendiagonalen liegende Spannung ll.
  • In dem Diagramm nach Fig. 5 sind die Ortskurven des Vektors UN eingezeichnet. Die mit festen Werten von x bezeichneten Kurven der einen Schar gelten für konstante Werte des Wirkleitwertes GN, wobei unter x der an einem für die Diagrammdarstellung geeigneten Normierungswiderstand R normierte Wirkleitwert GN verstanden ist. Es gilt also die Beziehung R x = = const. Die andere mit festen Werten von y GN bezeichnete Kurvenschar gilt dementsprechend für konstante Werte des Blindleitwertes W CN, wobei unter y der an demselben Normierungswiderstand R normierte Blindleitwert co CN verstanden ist, so daß hier die Beziehung y = R O) CN = const gilt.
  • Aus jeder der beiden Kurvenscharen für konstante Wirkleitwerte (x = const) und konstante Blindleitwerte (y = const) ist in Fig.4 jeweils eine Kurve strichliert angedeutet und mit GN = const und W CN = const bezeichnet. Wobbelt man nun den Wirkleitwert GN, SO pendelt der Vektor UN auf der Kurve cr, CN = const, beim Wobbeln der Normalkapazität CN bewegt er sich dagegen auf der Kurve GN = const.
  • Wenn die Brücke nicht abgeglichen ist, kann zwar der Fall vorkommen, daß das Wobbeln eines Normals die Brückenspannung nicht moduliert. nämlich dann, wenn die Endpunkte der Vektoren Px und PN und der Mittelpunkt des x- oder y-Kreises, auf dem sich PN bewegt, zufällig in einer Geraden liegen, da die x- und a-Kurven aber überall orthogonal stehen, wird in diesem Fall das Wobbeln des anderen Normals die Brückenspannung stark modulieren und eine Verstellung zunächst nur dieser anderen Komponente veranlassen. Der selbsttätige Abgleich der Brücke ist dadurch immer gewährleistet.
  • In dem Diagramm nach Fig. 5 ist noch der Verlauf des Brückenabgleiches anschaulich gemacht. Als Ausgangspunkte der unabgeglichenen Brücke wurde z. B. für das Meßobjekt Px = x+ jy = l +j und für das Normal PNO = -rtb' = 0 gewählt.
  • Zunächst sei angenommen, daß abwechselnd CN I>zw. GN gewobbelt und dadurch so lange verstellt wird. bis das Wobbeln dieser Komponente die Brükkenspannung nicht mehr moduliert, dann möge die andere Komponente gewobbelt werden. Der stark ausgezogene Linienzug gilt, wenn man zunächst CN verstellt, der gestrichelte Linienzug, wenn man mit GN beginnt. Man erkennt. daß der Brückenabgleich in wenigen Schritten erreichbar ist.
  • In Wirklichkeit werden beide Normale gleichzeitig eingestellt, und der Verlauf des Brückenabgleichs mag dann etwa der strichpunktierten Linie folgen.

Claims (18)

  1. Um ein Normal in einem großen Bereich genau einstellen zu können, wird dieses Normal bei den meisten Brücken in Stufen geschaltet, die dekadisch gestaffelt sind. Bei solch einem Aufbau des Normals ist es prak tisch unmöglich, für jede Messung den Bereich des Normals von Null bis zum Brückenabgleich kontinuierlich vom Motor durchdrehen zu lassen, was wohl die einfachste Schaltung gäbe. Dieses würde aber zuviel Zeit in Anspruch nehmen, und außerdem würden die Schalter der niedrigeren Dekaden viel zu stark abgenutzt werden.
    In der Schaltungsanordnung nach Fig. 6 ist als Ausführungsbeispiel ein möglicher Motorantrieb, so wie ihn die Erfindung vorzugsweise verwendet, für ein dekadisch gestaffeltes Normal anschaulich gemacht. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sei der Abgleich des Normalwiderstandes RN für Tonfrequenz betrachtet. Das Normal RN bestehe aus den fünf Dekaden I, II, III, IV, V. Es finden normale Meßgerätedrehschalter Verwendung, die jeweils durch einen eigenen Motors, MII, MIII, MIV und Mv angetrieben werden. Jeder Drehschalter, mit Ausnahme des die höchste Dekade, die Dekade V, einstellenden, weist zwei Ein- und Ausschalter a und b auf, von denen einer, es ist b, bei Einstellung des Maximal-und der andere, es ist a, bei Einstellung des Minimalwertes betätigt wird. Die von der Gleichrichterbrücke abgegebene Steuerspannung UM2 wird über das Klemmenpaar 7, 8 dem Motor MI zugeführt. Die die Dekaden II bis V einstellenden Motoren werden von einer festen Gleichspannung, ausgehend von den Klemmen 9, 10 und 11, mit einer dem erforderlichen Drehsinn entsprechenden Polarität betrieben. Das Normal möge zunächst auf RN = 0 stehen, entsprechend einem Kurzschluß an den Klemmen 5 und 6 der in der Fig. 2 dargestellten Brücke. Sobald der Kurzschluß durch einen Widerstand Rx= 5834,7 Ohm ersetzt wird, beginnt der Motor M1 zu laufen im Sinne einer Vergrößerung des Widerstandes der ersten Dekade. Wenn der größtmögliche Wert, das ist in der ersten Dekade 1 Ohm, erreicht ist, schlägt der Schaltarm an den-Schalter bI an und schließt ihn dabei. Nun fängt der Motor MIT der Dekade II zu laufen an, wiederum bis zum Anschlag an den Schalter bII. So setzt sich die Welle des Anlaufens bis zur Dekade V fort. Der Schaltarm des Motors Mv sei bis zur Stellung 4 gelaufen, dann beträgt der Gesamtwert des Normalwiderstandes RN = 4999 + 1 Ohm, der Wert ist also noch kleiner als Rx. Der Schaltarm der Dekade V läuft also weiter auf Stellung 5, womit der Wert RN = 5999 Q 1 Ohm erreicht wird. In diesem Augenblick kehrt die Brückenspannung UM2 und das Drehmoment des Motors M1 um, und sofort wird der Schalter b, geöffnet, so daß Mv in dieser Stellung stehenbleibt. Nun läuft der Motor M1 bis zum Anschlag bei 0 und schließt den Schalter a1. Hierauf läuft der Motor Mn auf 0 zurück, und dies geht in dieser Form weiter, bis der Schaltarm der Dekade IV auf 8 stehenbleibt. Die weitere Einstellung der Dekaden III, II und I erfolgt in ähnlicher Form.
    In dem Diagramm nach Fig. 7 ist der Zeitplan für die Einstellung des Widerstandes RN = 5834,7 Ohm vom Wert RN = O ausgehend, dargestellt, also die Einstellung des Widerstandes in Abhängigkeit von der Zeit t. Auf der Leiter L,sind die Schalter, die geschlossen, und auf der Leiter L2 diejenigen, die- geöff- net werden, angegeben. Man erkennt, daß der Schaltarm der niedrigsten Dekade bei einer n-stelligen Zahl höchstens n-mal hin- und herbewegt wird.
    Wenn man annimmt, daß alle Schalter zum vollen Durchdrehen die gleiche Zeit t0 brauchen, so beträgt die gesamte Abgleichzeit T,, im ungünstigsten Fall, nämlich wenn der Widerstand sich auf 9090,9 Ohm einstellen muß, T0 n (X2+ 1) to. Da im vorliegenden 2 Beispiel n = 5 ist, beträgt also die Gesamtabgleichzeit T0 = 15 to.
    Wenn normale Drehschalter verwendet werden, würde der Abgleichvorgang also immerhin einige Sekunden dauern. Bei Tonfrequenzbrücken kann man an die Stelle der Drehschalter Wähler aus der Fernsprechtechnik verwenden und dadurch die Einstellzeit auf Bruchteile einer Sekunde verkürzen.
    Eine gemäß der Erfindung aufgebaute selbstabgleichende Meßbrücke ergibt, zusammen mit einem Diagraphen betrieben, einen Ortskurvenschreiber, der insbesondere für Hochfrequenz verwendbar ist.
    PATENTANSPROCHE: 1. Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Abgleich einer Wechselstromschaltung, z. B. einer Wechselstrombrücke, nach Betrag und Phase, bei der ein die Wechselstromschaltung speisender Generator und insbesondere dekadisch einstellbare Normalien Verwendung finden, dadurch gekennzeichnet, daß die Normalien so ausgebildet sind, daß sie um geringe Beträge, z. B. um ungefähr 1 0/o, in der Größe ihrer elektrischen Werte periodisch veränderbar sind und die Frequenz der periodischen Größenänderung der vorzugsweise die Realkomponente abgleichenden Normalie gegenüber derjenigen der periodischen Größenänderung der vorzugsweise die Imaginärkomponente abgleichenden Normalie einen unterschiedlichen Wert aufweist und daß die mit den beiden Frequenzen modulierte Spannung des Nullzweiges zum selbsttätigen Abgleich Verwendung findet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Nullzweig auftretende Spannung gleichgerichtet und das heizer dem Gleichrichter erhaltende Gemisch beider Wobbelfrequenzen nach eventueller Verstärkung zwei auf die Wobbelfrequenzen abgestimmten Resonanzkreisen oder Filtern zugeführt wird und daß die jedem der beiden Resonanzkreise entnommenen, nur mehr eine Wobbelfrequenz aufweisenden Spannungen nach Gleichrichtung je ein Antriebsorgan zur Änderung der mittleren Größe der mit der gleichen Wobbelfrequenz gesteuerten Normalie betätigen.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungen zur Verstellung der Normalien in Gleichrichterbrücken erzeugt werden, die von je einem Wobbelgenerator ausgesteuert werden, der gleichzeitig die für den Antrieb der Wobbeleinrichtung der Normalie notwendige Spannung liefert.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Wobbelgenerator und Gleichrichterbrücke ein Phasenschieber vorgesehen ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spannungen an der Gleichrichterbrücke, nämlich die am Resonanzkreis auftretende und die vom Phasenschieber gelieferte, gleichphasig und so gepolt sind, daß die Gleichrichterbrücke eine Ausgangsgleichspannung liefert, deren Größe der Größe der Abweichung der Realkomponente des Meßobjektes von der der Normalie proportional ist und eine zur Erzielung eines Minimums erforderliche Polarität aufweist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spannungen an der Gleichrichterbrücke, nämlich die am Resonanzkreis auftretende und die vom Phasenschieber gelieferte, gleichphasig und so gepolt sind, daß diese Gleichrichterbrücke eine Ausgangsgleichspannung liefert, deren Größe der Abweichung der Imaginärkomponente des Meßobjektes von der der Normalie proportional ist und eine zur Erzielung des Brückenminimums erforderliche Polarität aufweist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Normalie zum Abgleich der Realkomponente ein Heißleiter Verwendung findet, der über einen Regelverstärker gesteuert wird und bei dem die Regelbrücke mit solch einer Frequenz betrieben wird, daß der Widerstandswert des Heißleiters durch den Heizstrom in ausreichendem Maß moduliert ist.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Normalie zum Abgleich der Imaginärkomponente ein Kondensator Verwendung findet, dessen elektrische Größe durch eine schwingende Blattfeder gewobbelt ist.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Dekade der beiden Normalien ein eigenes Antriebsorgan aufweist.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Dekaden einer Normalie durch einen von einem Motor angetriebenen Drehschalter erfolgt.
  11. 11. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Dekade einer Normalie durch einen Drehwähler erfolgt.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehschalter bzw. Dreh- wähler, mit Ausnahme des die höchste Dekade einstellenden, zwei Ein- und Ausschalter aufweisen, von denen der eine bei Einstellung des Maximal- und der andere bei Einstellung des Minimalwertes betätigt wird.
  13. 13. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von einer Gleichrichterbrücke abgegebene Steuerspannung das die niedrigste Dekade einstellende Antriebsorgan unmittelbar antreibt.
  14. 14. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß feste Gleichspannungen entsprechender Polarität die die Dekaden einstellenden Antriebsorgane, mit Ausnahme des die niedrigste Dekade einstellenden, antreiben.
  15. 15. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bei Einstellung des Maximalwertes einer Dekade betätigte Ein- und Ausschalter eine Gleichspannung solcher Polarität an das Antriebsorgan der nächsthöheren Dekade legt, daß die in dieser Dekade eingeschalteten Widerstände von niedrigeren zu höheren Werten durchlaufen werden.
  16. 16. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bei der Einstellung des Minimalwertes einer Dekade betätigte Ein- und Aus schalter eine Gleichspannung solcher Polarität an das Antriebsorgan der nächsthöheren Dekade legt, daß die in dieser Dekade eingeschalteten Widerstände von höheren zu niedrigeren Werten durchlaufen werden.
  17. 17. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einer selbstabgleichenden Hochfrequenzmeßbrücke Verwendung findet.
  18. 18. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusammen mit einem Diagraphen als Ortskurvenschreiber Verwendung findet. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 875 830; britische Patentschrift Nr. 568 554.
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