DE10126825A1 - Baugruppenträger und Verfahren zum Aufbau desselben - Google Patents
Baugruppenträger und Verfahren zum Aufbau desselbenInfo
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Abstract
Vorgeschlagen wird ein Baugruppenträger sowie ein Verfahren zum Aufbau des Baugruppenträgers. Der Baugruppenträger umfasst ein an einer Montageplatte befestigbares Tragelement, eine Mehrzahl von in dem Tragelement angeordneten Platinen und eine Mehrzahl von Steckleisten zum Kontaktieren der Platinen. Von besonderem Vorteil ist, dass die Steckleisten derart an der Montageplatte befestigt sind, so dass beim Entfernen des Tragelementes 6 gleichzeitig auch die Platinen 5 aus den Steckleisten 4 gelöst werden bzw. die Steckleisten zugänglich sind.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Baugruppenträger zur Aufnahme einer Mehrzahl von Platinen sowie auf ein Verfahren zum Aufbau desselben.
- Baugruppenträger sind hinlänglich bekannt. Sie umfassen eine Mehrzahl von Platinen, die zu einer Einheit zusammengefasst sind. Die Platinen werden dabei über Steckleisten kontaktiert, die ebenfalls in dem Baugruppenträger angeordnet sind. Häufig werden eine Mehrzahl von Baugruppenträgern in einem gemeinsamen Schaltschrank angeordnet.
- Bei einem aufgebauten Baugruppenträger bzw. einem aufgebauten Schaltschrank kann nun der Fall auftreten, dass es erforderlich wird, an die Rückseite der Steckleisten zu gelangen. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn eine Nachverdrahtung erforderlich ist, oder wenn eine Störung gesucht bzw. behoben werden soll.
- Zu diesem Zweck kann ein herkömmlicher Schaltschrank derart ausgeführt sein, dass er von hinten zugänglich ist. Ist dies nicht der Fall, so sind die Baugruppenträger häufig schwenkbar angebracht, so dass auf diese Weise die Rückseite der Steckleisten zugänglich wird. In diesem Fall ist der Baugruppenträger über einen Kabelbaum mit dem restlichen System verbunden, der mehr oder weniger steif ist, was das Schwenken des Baugruppenträgers erschwert bzw. in einigen Fällen auch mit Drahtbrüchen im Kabelbaum verbunden ist.
- Mit der Erfindung soll ein Baugruppenträger vorgeschlagen werden, bei dem die Rückseite der Steckleisten ohne die bekannten Probleme oder Voraussetzungen zugänglich sind und der einen einfachen Aufbau ermöglicht.
- Dieses Problem wird bezüglich des Baugruppenträgers mit einem Baugruppenträger mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und bezüglich eines einfachen Verfahrens mittels einem Verfahren mit den Maßnahmen des Anspruchs 4 gelöst.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 bleibt der Baugruppenträger auch nach Fertigstellung jederzeit von der Rückseite der Steckleisten her zugänglich. Dies ermöglicht eine einfache Fehlersuche sowie eine einfache Nachverdrahtung.
- Durch die Merkmale des Patentanspruchs 2 wird erreicht, dass einerseits die Verdrahtung in einem vorbestimmten Bereich stattfindet. Durch entsprechende Bemessung der Halteelemente kann der Verdrahtungsraum derart ausgebildet werden, dass auch bei einem fertig verdrahteten Baugruppenträger die Steckleisten gut zugänglich bleiben.
- Durch die Merkmale des Anspruchs 3 wird erreicht, dass bei Entfernung des Tragelementes 6 gleichzeitig auch die Platinen aus den Steckleisten entfernt werden. Bei entsprechender Ausbildung der Stützelemente wird darüber hinaus erreicht, dass die Platinen in der Position in dem Tragelement gehalten werden, in der sie die Steckleisten kontaktiert haben. Hierdurch wird gegebenenfalls auch ein einfaches Wiederzusammensetzen des Baugruppenträgers ermöglicht.
- In der Figur, die schematisch eine seitliche Schnittansicht eines Baugruppenträgers zeigt, ist mit 1 eine Montageplatte, mit 2 ein Halteelement, mit 3 ein Verdrahtungsraum, mit 4 eine Steckleiste, mit 5 eine Platine, mit 6 ein Tragelement und mit 7 ein Stützelement bezeichnet.
- Die Länge der Montageplatte richtet sich nach der Anzahl der zu montierenden Baugruppenträger. Ist nur ein Baugruppenträger vorgesehen, weist die Montageplatte 1 lediglich eine Länge auf, die zur Befestigung des Tragelementes 6 ausreicht.
- Die Halteelemente 2 können beispielsweise in Form eines Bügels ausgebildet sein. Dieser ermöglicht eine einfache Befestigung der Haltelemente 2 an der Montageplatte 1.
- Alternativ hierzu können die Halteelemente 2 für jede Seite der Steckleiste 4 einzeln ausgeführt sein und einzeln an der Montageplatte 1 befestigt werden.
- Die Länge der Halteelemente 2 ist so zu wählen, dass auch bei sehr starker Verdrahtung die Steckleiste noch gut zugänglich ist und die Zuleitungen bequem im Verdrahtungsraum 3 angeordnet werden können.
- Die Anzahl der Halteelemente 2 bestimmt sich selbstverständlich nach der Anzahl der anzuordnenden Steckleisten 4. Werden jedoch mehrere Steckleisten 4 auf einer gemeinsamen Backplane angeordnet, kann diese Backplane auch mit einer Anzahl von Halteelementen 2 an der Montageplatte 1 befestigt sein, die geringer als die Anzahl der Steckleisten ist.
- Die Steckleisten 4 dienen zur Kontaktierung der Platinen, d. h. sie sind die jeweilige Entsprechung von an den Platinen angeordneten Steckleisten.
- Bei den Platinen 5 kann es sich um die heute üblichen Eurokarten im Format von 100 × 160 mm handeln. Selbstverständlich ist auch jede andere Platinengröße für den vorgeschlagenen Baugruppenträger geeignet.
- Das Tragelement 6 ist an der Montageplatte 1 zu befestigen und dient zum Tragen der Platinen 5. Gleichzeitig stellt er den äußeren Rahmen des Baugruppenträgers dar.
- In dem Tragelement 6 sind entsprechende Stützelemente 7 angeordnet. Die in der Figur gezeigten Stützelemente 7 dienen zum Halten der Platinen beim Demontieren des Tragelementes 6 von der Montageplatte 1. Durch entsprechende Ausbildung der Stützelemente 7 werden die Platinen 5 nach Demontage des Tragelementes 6 von der Montageplatte 1 in der Position gehalten, in der sie sich befinden, wenn das Tragelement 6 auf der Montageplatte 1 angeordnet ist. Hierdurch wird gleichzeitig auch erreicht, dass beim Wiederzusammensetzen des Tragelementes 6 mit der Montageplatte 1 die Platinen 5 gleichzeitig wieder in die Steckleisten 4 eingesetzt werden können.
- Das Tragelement 6 kann mittels entsprechender Haltewinkel, die am Tragelement 6 ausgebildet sein können, an der Montageplatte 1 befestigt werden. Selbstverständlich ist auch jede andere Verbindung, wie beispielsweise eine Steck- oder Klemmverbindung zwischen dem Tragelement 6 und der Montageplatte 1 möglich.
- Bei Aufbau des in der Figur gezeigten Baugruppenträgers werden zunächst die Steckleisten 4 mittels Halteelementen 2 an der Montageplatte befestigt.
- Daraufhin werden die Steckleisten verdrahtet.
- Es folgt die Montage des Tragelementes 6 an der Montageplatte 1.
- Daraufhin erfolgt ein Einsetzen der Platinen in das Tragelement derart, dass die Platinen die Steckleisten kontaktieren. An der den Steckleisten 4 abgewandten Seite des Tragelementes 6 können weitere Stützelemente vorgesehen sein, um die hinteren Ecken der Platinen 5 zu halten bzw. die Position der Platine zu definieren. Die Stützelemente können alternativ auch an der Platine angeordnet sein.
- Soll nun der Baugruppenträger geöffnet werden, beispielsweise zur Nachverdrahtung oder zur Fehlersuche, wird die Verbindung zwischen dem Tragelement 6 und der Montageplatte 1 gelöst und das Tragelement 6 abgenommen. Entsprechend der Vorsehung der Stützelemente 7 können dabei gleichzeitig auch die Platinen 5 aus den Steckleisten 4 entfernt und in Steckposition gehalten werden.
- Bei Anordnung einer größeren Anzahl von Platinen in dem Baugruppenträger sind die Haltekräfte zwischen den Platinen 5 und den Steckleisten 4 jedoch insgesamt derart hoch, dass sich das Tragelement 6 kaum oder nicht mehr lösen lässt. Deshalb können die Stützelemente 7 derart ausgebildet sein, dass sich die Platinen 5 vor Abnahme des Tragelementes 6 einzeln aus den Steckleisten 4 herausziehen lassen und dann in gelöstem Zustand dennoch in ihrer Steckposition im Tragelement 6 gehalten werden. Dabei werden die Platinen 5 gerade soweit gezogen, dass sie die Steckleisten 4 nicht mehr berühren.
- Ferner erlaubt der vorgeschlagene Aufbau des Baugruppenträgers eine schachbrettartige Anordnung einer Mehrzahl von Baugruppenträgern in einem Schaltschrank, da durch die Vorsehung des Verdrahtungsraumes hinter den Platinen kein Zwischenraum zur Verbindung der einzelnen Baugruppenträger mehr erforderlich ist.
- Vorgeschlagen wird ein Baugruppenträger sowie ein Verfahren zum Aufbau des Baugruppenträgers. Der Baugruppenträger umfasst ein an einer Montageplatte befestigbares Tragelement, eine Mehrzahl von in dem Tragelement angeordneten Platinen und eine Mehrzahl von Steckleisten zum Kontaktieren der Platinen. Von besonderem Vorteil ist, dass die Steckleisten derart an der Montageplatte befestigt sind, so dass beim Entfernen des Tragelementes 6 gleichzeitig auch die Platinen 5 aus den Steckleisten 4 gelöst werden bzw. die Steckleisten zugänglich sind.
Claims (4)
1. Baugruppenträger mit
einem an einer Montageplatte (1) befestigbaren Tragelement (6),
einer Mehrzahl von in dem Tragelement angeordneten Platinen (5) und
einer Mehrzahl von Steckleisten (4) zum Kontaktieren der Platinen
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steckleisten an der Montageplatte befestigt sind.
einem an einer Montageplatte (1) befestigbaren Tragelement (6),
einer Mehrzahl von in dem Tragelement angeordneten Platinen (5) und
einer Mehrzahl von Steckleisten (4) zum Kontaktieren der Platinen
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steckleisten an der Montageplatte befestigt sind.
2. Baugruppenträger nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steckleisten mit Halteelementen
(2) an der Montageplatte befestigt sind, die derart
bemessen sind, dass zwischen der Montageplatte und den
Steckleisten ein Verdrahtungsraum (3) ausgebildet wird.
3. Baugruppenträger nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem Tragelement ein Stützelement
(7) vorgesehen ist, durch das beim Abnehmen des
Tragelementes von der Montageplatte die Platinen in dem
Tragelement gehalten werden.
4. Verfahren zum Aufbau eines Baugruppenträgers, bei dem
Steckleisten (4) mittels Halteelementen (2) an einer
Montageplatte (1) befestigt werden,
die Steckleisten verdrahtet werden,
ein Tragelement (6) an der Montageplatte befestigt wird und
Platinen derart in das Tragelement eingesetzt werden, dass sich die Steckleisten kontaktieren.
die Steckleisten verdrahtet werden,
ein Tragelement (6) an der Montageplatte befestigt wird und
Platinen derart in das Tragelement eingesetzt werden, dass sich die Steckleisten kontaktieren.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10126825A DE10126825A1 (de) | 2001-06-01 | 2001-06-01 | Baugruppenträger und Verfahren zum Aufbau desselben |
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|---|---|
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| US4496057A (en) * | 1982-07-26 | 1985-01-29 | Fujitsu Limited | Rack structure for mounting a communication apparatus |
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- 2002-03-21 HU HU0201041A patent/HUP0201041A2/hu unknown
- 2002-04-09 FR FR0204392A patent/FR2825567A1/fr active Pending
- 2002-05-16 CZ CZ20021699A patent/CZ20021699A3/cs unknown
- 2002-05-30 NL NL1020717A patent/NL1020717C2/nl not_active IP Right Cessation
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