DE10126584A1 - Federball mit einer Schlagkappe - Google Patents
Federball mit einer SchlagkappeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Federball mit einer Schlagkappe und einem vor
zugsweise aus Kunststoff geformtem Federkorb, der divergierende Stege umfaßt, über die er
sich an die Schlagkappe anschließt.
Bei einem bekannten Federball diese Art (DE 23 21 861 A) umfaßt der Federkorb zum
freien hinteren Korbrand hin perforierte Endabschnitte, die gewellt ausgebildet sind. Während
die herkömmlichen traditionellen Federbälle, die unter Verwendung von Vogelfedern herge
stellt sind, durch Schrägstellung der Einzelfedern eine bevorzugte Drehung entgegen dem
Uhrzeigersinn und durch diese Drehung eine stabile Fluglage erhalten, sind bei der Aus
führung mit gewelltem Federkorb die perforierten Endabschnitte des Federkorbes selbst ge
wellt ausgebildet und die jeweils eine Wellung bildenden, gegeneinander geneigten Flächen
bereiche besitzen unterschiedliche Perforationsanteile. Die auf diese Weise erzielte unsym
metrische Ausgestaltung des in Flugrichtung hinten liegenden gewellten Randes des Fe
derkorbes gibt dem Federball während des Fluges ebenfalls die für die als Wettkampfbälle
bestimmten, traditionellen Federbälle vorgeschriebene bevorzugte Drehung entgegen dem
Uhrzeigersinn.
Selbstverständlich ist es nicht möglich, die durch den Fertigungsprozeß vorgegebenen
Perforationsanteile oder aber die Wellung, über die alle Bereiche der Endabschnitte des Fe
derkorbes miteinander verbunden sind, zu ändern, um im Bedarfsfall ein von der vorgeschrie
benen Drehung abweichendes Drehverhalten herbeizuführen.
Ähnlich sind weiterhin vorbekannte Federbälle zu würdigen (DE 23 30 388 A und
GB 21 53 694 A), deren in Flugrichtung hinten liegende Federkorb-Endabschnitte um Biegeach
sen in streifenartige Zonen gebogen sind, welche flach, also ungewellt verlaufen und deren
Breite zum hinteren Ende zunimmt. Bei der einen Ausführung sind sich quer zu den Biege
achsen erstreckende Schlitze vorgesehen, die dem Federball beim Fluge unsymmetrische
Strömungsverhältnisse und damit eine von der Schlitzanzahl und -größe abhängige Drehung
verleihen. Bei der anderen Ausführung sind zusätzliche Biegezonen durch zusätzliche Biege
achsen im Bereich der streifenartigen Zonen vorgesehen. Diese geben letzteren eine Unsym
metrie, die für die Drehung während des Fluges verantwortlich ist. Auch bei diesen Federball
ausführungen lassen sich die Strukturparameter vom Benutzer nicht ändern, um z. B. eine
Drehrichtungs- bzw. Drehzahländerung herbeizuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorbekannten Federball mit aus Kunst
stoff geformtem Federkorb so weiter auszubilden, daß sowohl die Drehrichtung als auch die
Drehzahl und damit auch die Fluggeschwindigkeit den jeweiligen Bedürfnissen, d. h. dem Kön
nen der Spieler und auch den Windverhältnissen anpaßbar sind.
Der Federball nach der Erfindung, bei dem diese Aufgabe gelöst ist, zeichnet sich da
durch aus, daß der Federkorb aus einer Mehrzahl von voneinander getrennten Korbabschnit
ten gebildet ist, daß jeder Korbabschnitt über mindestens einen der divergierenden Stege mit
der Schlagkappe verbunden ist und daß die einzelnen Korbabschnitte durch eine bleibende
Verformung, d. h. Biegung der Stege in ihrer Lage/Schrägstellung in bezug auf die benachbar
ten Korbabschnitte einstellbar sind.
Ein so ausgebildeter Federball läßt sich dem Können der Spieler entsprechend anpas
sen, d. h. die Korbabschnitte sind mehr oder weniger steil bzw. schräg nach hinten in bezug
auf die zentrale Federkorbachse einstellbar. Gleichzeitig lassen sich die Korbabschnitte im
Verhältnis zu den jeweils am Umfang folgenden benachbarten Abschnitten schräg einstellen.
Auf diese Weise läßt sich beim Spielen einerseits der Luftwiderstand sehr stark erniedrigen
und zum anderen durch Änderung der Schrägstellung auch der Drall und so die Drehzahl und
damit die Stabilität stark erhöhen.
Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, daß jeder Korbabschnitt über
drei bis fünf, vorzugsweise vier Stege mit der Schlagkappe verbunden ist und daß sich diese
die Perforationen aufweisenden Korbabschnitte über mindestens die halbe Länge der Stege
bis etwa zum freien Stegende hin erstrecken.
Die angestrebte Verformbarkeit wird begünstigt, wenn in weiterer zweckmäßiger Aus
gestaltung die Stege und die von ihnen getragenen Korbabschnitte aus Polyamid, vorzugs
weise PA12 geformt sind.
Wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung den Stegen ein ihnen gemeinsa
mer Spannring zugeordnet ist, der über die aufeinander zu gebogenen Stege der
Korbabschnitte schiebbar ist, wodurch letztere in ihrer Biegeposition fixierbar sind, ergibt sich
eine Federballausführung, die sich durch die Möglichkeit einer besonders einfachen Über
führung in einen Zustand auszeichnet, in dem der Luftwiderstand aufgrund des Ineinander
schiebens der Korbabschnitte auf ein Minimum reduziert, die Fluggeschwindigkeit ent
sprechend erhöht und auch die Stabilität des Federballs wesentlich verbessert ist.
Die Erfindung ist in weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung des Federballes mit einem
mit den Stegen der Korbabschnitte verbundenen, vorzugsweise zylindrisch geformten Kap
penträger, auf dem die vorderseitig abgerundete Schlagkappe fixierbar ist, auf das Kennzei
chen gerichtet, daß der Schlagkappe ein Kappenüberzug aus elastischem, schlagdämpfen
dem Material zugeordnet ist, der zur Festlegung über die Kappe schiebbar ist. Dieser Kap
penüberzug vermindert im Bedarfsfall die Fluggeschwindigkeit und führt dadurch zu einer
Kappenausführung, die Anfängern unter den Federballspielern ein leichteres Training ermög
licht.
Eine besonders effektive Festlegung des Kappenüberzugs wird erreicht, wenn der
Kappenüberzug einen radial nach innen gerichteten Rand besitzt, der zur Sicherung der Po
sition des Kappenüberzugs die Schlagkappe hintergreift.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschrei
bung anhand der beigefügten Zeichnung, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Axialschnittansicht eines Federballs und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das rückwärtige Ende des Federballs nach Fig. 1.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfaßt der veranschaulichte Federball 1 eine aus
Gummi bestehende Schlagkappe 2 und einen vorzugsweise aus Kunststoff geformten Feder
korb 3. Dieser umfaßt divergierende Stege 4. Über diese Stege 4 schließt sich der Federkorb
3 an die Schlagkappe 2 an.
Der Federkorb 3 ist aus einer Mehrzahl von voneinander getrennten Korbabschnitten 5
gebildet. Jeder Korbabschnitt 5 ist über mindestens einen der divergierenden Stege 4 mit der
Schlagkappe 2 verbunden. Die einzelnen Korbabschnitte 5 sind durch eine bleibende Ver
formung, d. h. Biegung der Stege 4 in ihrer Lage/Schrägstellung in bezug auf die benachbarten
Korbabschnitte 5 einstellbar, um eine Drehbewegung beim Flug sicherzustellen.
Die Zeichnung zeigt eine bevorzugte Ausführung des Federballs 1, bei der jeder Korb
abschnitt 5 über drei bis fünf, vorzugsweise vier Stege 4 mit der Schlagkappe 2 verbunden ist.
Außerdem ist dargestellt, daß sich diese Korbabschnitte 5 über mindestens die halbe Länge
der Stege 4 bis etwa zum freien Stegende hin erstrecken.
Die Stege 4 und die von ihnen getragenen Korbabschnitte 5 sind aus Polyamid, vor
zugsweise PA12 geformt.
Die Ausführung nach Fig. 1 stellt eine Vollflügelvariante dar, bei der die Korbabschnitte
5 ohne jegliche Durchbrechung ausgeführt sind.
Fig. 2 zeigt dagegen eine Variante, bei der die Korbabschnitte 5 jeweils eine Perfo
ration aufweisen, die allerdings nur bei einem der vier Korbabschnitte 5 gezeigt ist. Bei dieser
Ausführung sind die Stege 4 jedes Korbabschnittes 5 jeweils über sich quer zu ihnen er
streckende Korbarme 6 miteinander verbunden.
Die Perforation der Korbabschnitte 5 ist dabei durch eine Folge von sich radial, d. h.
praktisch parallel zu den Stegen 4 mit Abstand zueinander erstreckende, die Korbarme 6 mit
einander verbindende Finger 7 gebildet.
Fig. 2 zeigt deutlich, daß die Korbarme 6 den einen der beiden äußersten Stege 4
eines Korbabschnittes 5 überragen und miteinander auch in diesem, über den äußersten Steg
vorstehenden Bereich über Finger 7 miteinander verbunden sind.
Die Stege 4 sind in vorteilhafter Weise vom Benutzer durch Verdrehen/Verbiegen blei
bend verformbar, und zwar derart, daß die Ebenen der Korbabschnitte 5 nach der Verformung
- wie in Fig. 1 angedeutet - jeweils eine Schrägstellung in bezug zur Ausgangsebene vor der
Verformung einnehmen. Dadurch ergibt sich während des Fluges eines Federballs 1 jeweils
ein Drall um die Federballachse. Je größer der Abstand d der Außenränder der einander dia
gonal gegenüberliegenden Korbabschnitte 5 voneinander ist, desto stärker ist die Brems
wirkung, d. h. desto langsamer wird die Flugbahn vom Federball 1 zurückgelegt.
Im Gegensatz dazu können die Stege über einen ihnen gemeinsamen Spannring, der
über die aufeinanderzu gebogenen Stege schiebbar ist, wodurch er letztere in ihrer Biegepo
sition fixiert, in einer Fluglage geringen Luftwiderstands festgelegt werden. Bei ausreichend
großem Drall der Korbabschnitte 5 in sich ergibt sich dann ein schneller, stabiler Flug des Fe
derballs 1.
Zweckmäßigerweise sind die Stege 4 der Korbabschnitte 5 mit einem vorzugsweise
zylindrisch geformten Kappenträger 8 verbunden, auf dem die vorderseitig abgerundete
Schlagkappe 2 fixierbar ist, indem sie auf den Kappenträger 8 aufgeschoben wird. Wie aus
Fig. 1 ersichtlich, ist der Schlagkappe 2 eine Überkappe 9 aus elastischem, schlagdämpfen
dem Material, vorzugsweise geschäumtem Polyäthylen bzw. TPE/EPTM zugeordnet, die zur
Festlegung über die Kappe 2 schiebbar ist und dabei durch Aufweitung die erforderliche
Spannwirkung sicherstellt.
Günstig ist es, wenn die Überkappe 9 einen radial nach innen gerichteten Rand besitzt,
der zur Sicherung der Position der Überkappe die Schlagkappe 2 hintergreift.
Bei der gezeigten Variante ist jedoch auf den rückwärtigen Randbereich der Schlag
kappe 2 ein Zierring 10 aus Polyamid aufgespannt, und der rückwärtige Rand der Überkappe
9 erstreckt sich bis zur Anlage am Zierring 10. Dieser Zierring 10 fängt das Sonnenlicht und
verdeutlicht dem Spieler die jeweilige Position des Federballs 1 auf seiner Flugbahn.
Bei dem Federball nach Fig. 1 ist zwischen Schlagkappe 2 und Überkappe 9 ein Ge
wicht 11 einlegbar. Dieses Gewicht 11 ist in Form einer an die Rundung der Oberfläche der
Schlagkappe 2 angepaßten Scheibe mit zum Scheibenrand hin verdünnter Scheibenkante
ausgebildet. Es ist vorzugsweise aus Silikon oder Gummi geformt.
Der Federball kann, wie an sich bekannt, mit einem zentralen Leuchtstab 12 aus
gerüstet sein. Dazu ist dem Leuchtstab 12 in der Schlagkappe 2 und ggf. auch in der Über
kappe 9 eine zentrale Aufnahmebohrung 13 zugeordnet.
Fig. 1 zeigt ferner, daß die Stege 4 von einem an der Rückseite der Schlagkappe 2 fi
xierten Verankerungsring 14 ausgehen. Dieser Verankerungsring 14 ist mit dem Kappenträger
8, auf dem die Schlagkappe 2 fixierbar ist, zu einer Baueinheit verbunden.
Zweckmäßigerweise begrenzt der Verankerungsring 14 eine zentrale Bohrung, durch
die sich der Leuchtstab 12 ebenso hindurch erstreckt wie durch die Bohrung 13 der Schlag
kappe 2 bzw. der Überkappe 9.
Als günstig zur Erhöhung der Fixierungswirkung des Leuchtstabs 12 hat es sich er
wiesen, wenn der Leuchtstab 12 zur den Aufschlagbereich aufweisenden Vorderseite der
Schlagkappe 2 bzw. Überkappe 9 hin eine konische Verdickung aufweist und sich die
Leuchtstabbohrung 13 entsprechend konisch erweitert. Diese Variante ist in Fig. 1 allerdings
nicht dargestellt.
Auf der der Schlagkappe 2 abgewandten Seite ragt der Leuchtstab 12 über die zen
trale Bohrung des Verankerungsrings 14 hinaus. Um die axiale Fixierung des Leuchtstabs in
bezug auf die Schlagkappe zu verstärken, hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen,
wenn dem Leuchtstab 12 ein dehnbarer Plastik- bzw. Gummiring zugeordnet ist, der sich über
das freie Ende des Stabes auf letzteren aufschieben läßt, bis er am Rand der zentralen
Bohrung des Verankerungsrings 14 zur Anlage gelangt. Der Leuchtstab 12 kann aufgrund
einer chemischen Reaktion in bekannter Weise zum Leuchten angeregt werden und er
möglicht so das Federballspiel auch in der Dämmerung. Stattdessen ist es auch möglich,
einen aus Polyamid bestehenden Stab gleicher Abmessungen zu verwenden, der das
auftreffende Sonnenlicht auffängt, in axialer Richtung hindurchleitet und an einer seiner
Stirnseiten austreten läßt. Für den Federballspieler wird durch diesen Solarstick einerseits der
ideale Aufschlagpunkt angezeigt und zum anderen die Verfolgung der Flugbahn im Anschluß
an einen Schlag begünstigt.
Ferner ist die vorteilhafte weitere Variante zu erwähnen, die ebenfalls nicht dargestellt
ist, bei der der konischen Erweiterung am einen Ende des Leuchtstabs 12 bzw. Solarsticks
eine ringscheibenförmige Spitzenabdeckung für die Schlagkappe 2 bzw. die Überkappe 9
zugeordnet ist, die zwischen der konischen Erweiterung und der Erweiterung der Leuchtstab
bohrung zu liegen kommt. Mit ihrem Gewicht beeinflußt diese Spitzenabdeckung das Flugver
halten beachtlich, was bei Wahl des Materials zu berücksichtigen ist.
In besonders günstiger Weise läßt sich das ins Innere des Federkorbes ragende
rückwärtige Ende des Stabes, auf das der dehnbare Plastik- bzw. Gummiring aufschiebbar ist,
zusätzlich als Träger zusätzlicher Gewichte zum Austarieren des Flugballs und als Halter für
ein aufschiebbares Röhrchen aus Plastik verwenden, an dem z. B. eine die Flugbahn ver
deutlichende Windfahne festlegbar ist.
Ferner hat es sich als günstig im Hinblick auf das Flugverhalten des Federballs
erwiesen, wenn der Leuchtstab 12 bzw. Solarstick eine axiale durchgängige Bohrung besitzt,
durch die Luft während des Spiels hindurchfließen kann.
Claims (21)
1. Federball mit einer Schlagkappe (2) und einem vorzugsweise aus Kunststoff ge
formtem Federkorb (3), der divergierende Stege (4) umfaßt, über die er sich an die Schlag
kappe (2) anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkorb (3) aus einer Mehrzahl von
voneinander getrennten Korbabschnitten (5) gebildet ist, daß jeder Korbabschnitt (5) über
mindestens einen der divergierenden Stege (4) mit der Schlagkappe (2) verbunden ist und
daß die einzelnen Korbabschnitte (5) durch eine bleibende Verformung, d. h. Biegung der
Stege (4) in ihrer Lage/Schrägstellung in bezug auf die benachbarten Korbabschnitte (5)
einstellbar sind.
2. Federball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Korbabschnitt (5)
über drei bis fünf, vorzugsweise vier Stege (4) mit der Schlagkappe (2) verbunden ist und daß
sich diese Korbabschnitte über mindestens die halbe Länge der Stege (4) bis etwa zum freien
Stegende hin erstrecken.
3. Federball nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) und
die von Ihnen getragenen Korbabschnitte (5) aus Polyamid, vorzugsweise PA 12 geformt sind.
4. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Korbabschnitte (5) jeweils eine Perforation aufweisen.
5. Federball nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) eines
Korbabschnittes (5) jeweils über sich quer zu ihnen erstreckende Korbarme (6) miteinander
verbunden sind.
6. Federball nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforation der Korb
abschnitte (5) durch eine Folge von sich radial, d. h. praktisch parallel zu den Stegen (4) er
streckende, die Korbarme (6) miteinander verbindende Finger (7) gebildet ist.
7. Federball nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Korb
arme (6) den einen der beiden äußersten Stege (4) eines Korbabschnittes (5) überragen und
miteinander auch in diesem über den äußersten Steg vorstehenden Bereich über Finger (7)
miteinander verbunden sind.
8. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den
Stegen ein ihnen gemeinsamer Spannring zugeordnet ist, der über die aufeinander zu gebo
genen Stege schiebbar ist, wodurch letztere in ihrer Biegeposition fixierbar sind.
9. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einem mit den Stegen (4) der
Korbabschnitte (5) verbundenen, vorzugsweise zylindrisch geformter Kappenträger (8), auf
dem die vorderseitig abgerundete Schlagkappe (2) fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlagkappe (2) eine Überkappe (9) aus elastischem, schlagdämpfendem Material zuge
ordnet ist, die zur Festlegung unter Aufweitung über die Kappe (2) schiebbar ist.
10. Federball nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Überkappe einen
radial nach innen gerichteten Rand besitzt, der zur Sicherung der Überkappenposition die
Schlagkappe hintergreift.
11. Federball einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Schlagkappe (2) und Überkappe (9) ein Gewicht (11) einlegbar ist.
12. Federball nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das einlegbare Gewicht
(11) in Form einer an die Rundung der Oberfläche der Schlagkappe (2) angepaßten Scheibe
mit zum Scheibenrand hin verdünnter Scheibenkante ausgebildet ist.
13. Federball nach den Ansprüchen 11 bzw. 12, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gewicht (11) aus Silikon oder Gummi geformt ist.
14. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 13, mit einem zentralen Leuchtstab (12),
dadurch gekennzeichnet, daß dem Leuchtstab in der Schlagkappe (2) und ggf. auch in der
Überkappe (9) eine zentrale Aufnahmebohrung (13) zugeordnet ist.
15. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stege (4) von einem an der Rückseite der Schlagkappe (2) fixierten Verankerungsring (14)
ausgehen.
16. Federball nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsring
(14) mit dem Kappenträger (8), auf dem die Schlagkappe (2) fixierbar ist, zu einer Baueinheit
verbunden ist.
17. Federball nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verankerungsring (14) eine zentrale Bohrung begrenzt, durch die sich der Leuchtstab hin
durch erstreckt.
18. Federball nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtstab zur
den Aufschlagbereich aufweisenden Vorderseite der Schlagkappe hin eine konische Ver
dickung aufweist und sich die Leuchtstabbohrung entsprechend erweitert.
19. Federball nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf den rückwärtigen Randbereich der Schlagkappe (2) ein Zierring (10) auf
gespannt ist.
20. Federball nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich der rückwärtige
Rand der Überkappe (9) bis zur Anlage am Zierring (10) erstreckt.
21. Federball nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Zierring
(10) aus Polyamid geformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10126584A DE10126584A1 (de) | 2001-05-31 | 2001-05-31 | Federball mit einer Schlagkappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10126584A DE10126584A1 (de) | 2001-05-31 | 2001-05-31 | Federball mit einer Schlagkappe |
Publications (1)
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| DE10126584A1 true DE10126584A1 (de) | 2002-12-05 |
Family
ID=7686804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE10126584A Ceased DE10126584A1 (de) | 2001-05-31 | 2001-05-31 | Federball mit einer Schlagkappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10126584A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005039121B4 (de) * | 2005-08-15 | 2011-08-18 | SPEEDMINTON GmbH, 10999 | Flugkorbball und Bausatz für die individuelle Fertigung |
| DE102016123206A1 (de) * | 2016-12-01 | 2018-06-07 | Wilhelm Brandes | Flugkorbball |
| DE202016008823U1 (de) | 2016-12-01 | 2019-12-16 | Wilhelm Brandes | Flugkorbball |
-
2001
- 2001-05-31 DE DE10126584A patent/DE10126584A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005039121B4 (de) * | 2005-08-15 | 2011-08-18 | SPEEDMINTON GmbH, 10999 | Flugkorbball und Bausatz für die individuelle Fertigung |
| DE102005039121B8 (de) * | 2005-08-15 | 2011-12-15 | Speedminton Gmbh | Flugkorbball und Bausatz für die individuelle Fertigung |
| DE102016123206A1 (de) * | 2016-12-01 | 2018-06-07 | Wilhelm Brandes | Flugkorbball |
| DE202016008823U1 (de) | 2016-12-01 | 2019-12-16 | Wilhelm Brandes | Flugkorbball |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: INVENTOR IS APPLICANT |
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| 8131 | Rejection |