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DE10126584A1 - Federball mit einer Schlagkappe - Google Patents

Federball mit einer Schlagkappe

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Publication number
DE10126584A1
DE10126584A1 DE10126584A DE10126584A DE10126584A1 DE 10126584 A1 DE10126584 A1 DE 10126584A1 DE 10126584 A DE10126584 A DE 10126584A DE 10126584 A DE10126584 A DE 10126584A DE 10126584 A1 DE10126584 A1 DE 10126584A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
webs
shuttlecock according
cap
shuttlecock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10126584A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Brandes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE10126584A1 publication Critical patent/DE10126584A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/18Badminton or similar games with feathered missiles
    • A63B67/183Feathered missiles
    • A63B67/187Shuttlecocks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/18Badminton or similar games with feathered missiles
    • A63B67/183Feathered missiles
    • A63B67/187Shuttlecocks
    • A63B67/19Shuttlecocks with several feathers connected to each other
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/76Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment with means enabling use in the dark, other than powered illuminating means

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Federball mit einer Schlagkappe und einem vor­ zugsweise aus Kunststoff geformtem Federkorb, der divergierende Stege umfaßt, über die er sich an die Schlagkappe anschließt.
Bei einem bekannten Federball diese Art (DE 23 21 861 A) umfaßt der Federkorb zum freien hinteren Korbrand hin perforierte Endabschnitte, die gewellt ausgebildet sind. Während die herkömmlichen traditionellen Federbälle, die unter Verwendung von Vogelfedern herge­ stellt sind, durch Schrägstellung der Einzelfedern eine bevorzugte Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn und durch diese Drehung eine stabile Fluglage erhalten, sind bei der Aus­ führung mit gewelltem Federkorb die perforierten Endabschnitte des Federkorbes selbst ge­ wellt ausgebildet und die jeweils eine Wellung bildenden, gegeneinander geneigten Flächen­ bereiche besitzen unterschiedliche Perforationsanteile. Die auf diese Weise erzielte unsym­ metrische Ausgestaltung des in Flugrichtung hinten liegenden gewellten Randes des Fe­ derkorbes gibt dem Federball während des Fluges ebenfalls die für die als Wettkampfbälle bestimmten, traditionellen Federbälle vorgeschriebene bevorzugte Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn.
Selbstverständlich ist es nicht möglich, die durch den Fertigungsprozeß vorgegebenen Perforationsanteile oder aber die Wellung, über die alle Bereiche der Endabschnitte des Fe­ derkorbes miteinander verbunden sind, zu ändern, um im Bedarfsfall ein von der vorgeschrie­ benen Drehung abweichendes Drehverhalten herbeizuführen.
Ähnlich sind weiterhin vorbekannte Federbälle zu würdigen (DE 23 30 388 A und GB 21 53 694 A), deren in Flugrichtung hinten liegende Federkorb-Endabschnitte um Biegeach­ sen in streifenartige Zonen gebogen sind, welche flach, also ungewellt verlaufen und deren Breite zum hinteren Ende zunimmt. Bei der einen Ausführung sind sich quer zu den Biege­ achsen erstreckende Schlitze vorgesehen, die dem Federball beim Fluge unsymmetrische Strömungsverhältnisse und damit eine von der Schlitzanzahl und -größe abhängige Drehung verleihen. Bei der anderen Ausführung sind zusätzliche Biegezonen durch zusätzliche Biege­ achsen im Bereich der streifenartigen Zonen vorgesehen. Diese geben letzteren eine Unsym­ metrie, die für die Drehung während des Fluges verantwortlich ist. Auch bei diesen Federball­ ausführungen lassen sich die Strukturparameter vom Benutzer nicht ändern, um z. B. eine Drehrichtungs- bzw. Drehzahländerung herbeizuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorbekannten Federball mit aus Kunst­ stoff geformtem Federkorb so weiter auszubilden, daß sowohl die Drehrichtung als auch die Drehzahl und damit auch die Fluggeschwindigkeit den jeweiligen Bedürfnissen, d. h. dem Kön­ nen der Spieler und auch den Windverhältnissen anpaßbar sind.
Der Federball nach der Erfindung, bei dem diese Aufgabe gelöst ist, zeichnet sich da­ durch aus, daß der Federkorb aus einer Mehrzahl von voneinander getrennten Korbabschnit­ ten gebildet ist, daß jeder Korbabschnitt über mindestens einen der divergierenden Stege mit der Schlagkappe verbunden ist und daß die einzelnen Korbabschnitte durch eine bleibende Verformung, d. h. Biegung der Stege in ihrer Lage/Schrägstellung in bezug auf die benachbar­ ten Korbabschnitte einstellbar sind.
Ein so ausgebildeter Federball läßt sich dem Können der Spieler entsprechend anpas­ sen, d. h. die Korbabschnitte sind mehr oder weniger steil bzw. schräg nach hinten in bezug auf die zentrale Federkorbachse einstellbar. Gleichzeitig lassen sich die Korbabschnitte im Verhältnis zu den jeweils am Umfang folgenden benachbarten Abschnitten schräg einstellen. Auf diese Weise läßt sich beim Spielen einerseits der Luftwiderstand sehr stark erniedrigen und zum anderen durch Änderung der Schrägstellung auch der Drall und so die Drehzahl und damit die Stabilität stark erhöhen.
Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, daß jeder Korbabschnitt über drei bis fünf, vorzugsweise vier Stege mit der Schlagkappe verbunden ist und daß sich diese die Perforationen aufweisenden Korbabschnitte über mindestens die halbe Länge der Stege bis etwa zum freien Stegende hin erstrecken.
Die angestrebte Verformbarkeit wird begünstigt, wenn in weiterer zweckmäßiger Aus­ gestaltung die Stege und die von ihnen getragenen Korbabschnitte aus Polyamid, vorzugs­ weise PA12 geformt sind.
Wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung den Stegen ein ihnen gemeinsa­ mer Spannring zugeordnet ist, der über die aufeinander zu gebogenen Stege der Korbabschnitte schiebbar ist, wodurch letztere in ihrer Biegeposition fixierbar sind, ergibt sich eine Federballausführung, die sich durch die Möglichkeit einer besonders einfachen Über­ führung in einen Zustand auszeichnet, in dem der Luftwiderstand aufgrund des Ineinander­ schiebens der Korbabschnitte auf ein Minimum reduziert, die Fluggeschwindigkeit ent­ sprechend erhöht und auch die Stabilität des Federballs wesentlich verbessert ist.
Die Erfindung ist in weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung des Federballes mit einem mit den Stegen der Korbabschnitte verbundenen, vorzugsweise zylindrisch geformten Kap­ penträger, auf dem die vorderseitig abgerundete Schlagkappe fixierbar ist, auf das Kennzei­ chen gerichtet, daß der Schlagkappe ein Kappenüberzug aus elastischem, schlagdämpfen­ dem Material zugeordnet ist, der zur Festlegung über die Kappe schiebbar ist. Dieser Kap­ penüberzug vermindert im Bedarfsfall die Fluggeschwindigkeit und führt dadurch zu einer Kappenausführung, die Anfängern unter den Federballspielern ein leichteres Training ermög­ licht.
Eine besonders effektive Festlegung des Kappenüberzugs wird erreicht, wenn der Kappenüberzug einen radial nach innen gerichteten Rand besitzt, der zur Sicherung der Po­ sition des Kappenüberzugs die Schlagkappe hintergreift.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschrei­ bung anhand der beigefügten Zeichnung, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Axialschnittansicht eines Federballs und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das rückwärtige Ende des Federballs nach Fig. 1.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfaßt der veranschaulichte Federball 1 eine aus Gummi bestehende Schlagkappe 2 und einen vorzugsweise aus Kunststoff geformten Feder­ korb 3. Dieser umfaßt divergierende Stege 4. Über diese Stege 4 schließt sich der Federkorb 3 an die Schlagkappe 2 an.
Der Federkorb 3 ist aus einer Mehrzahl von voneinander getrennten Korbabschnitten 5 gebildet. Jeder Korbabschnitt 5 ist über mindestens einen der divergierenden Stege 4 mit der Schlagkappe 2 verbunden. Die einzelnen Korbabschnitte 5 sind durch eine bleibende Ver­ formung, d. h. Biegung der Stege 4 in ihrer Lage/Schrägstellung in bezug auf die benachbarten Korbabschnitte 5 einstellbar, um eine Drehbewegung beim Flug sicherzustellen.
Die Zeichnung zeigt eine bevorzugte Ausführung des Federballs 1, bei der jeder Korb­ abschnitt 5 über drei bis fünf, vorzugsweise vier Stege 4 mit der Schlagkappe 2 verbunden ist. Außerdem ist dargestellt, daß sich diese Korbabschnitte 5 über mindestens die halbe Länge der Stege 4 bis etwa zum freien Stegende hin erstrecken.
Die Stege 4 und die von ihnen getragenen Korbabschnitte 5 sind aus Polyamid, vor­ zugsweise PA12 geformt.
Die Ausführung nach Fig. 1 stellt eine Vollflügelvariante dar, bei der die Korbabschnitte 5 ohne jegliche Durchbrechung ausgeführt sind.
Fig. 2 zeigt dagegen eine Variante, bei der die Korbabschnitte 5 jeweils eine Perfo­ ration aufweisen, die allerdings nur bei einem der vier Korbabschnitte 5 gezeigt ist. Bei dieser Ausführung sind die Stege 4 jedes Korbabschnittes 5 jeweils über sich quer zu ihnen er­ streckende Korbarme 6 miteinander verbunden.
Die Perforation der Korbabschnitte 5 ist dabei durch eine Folge von sich radial, d. h. praktisch parallel zu den Stegen 4 mit Abstand zueinander erstreckende, die Korbarme 6 mit­ einander verbindende Finger 7 gebildet.
Fig. 2 zeigt deutlich, daß die Korbarme 6 den einen der beiden äußersten Stege 4 eines Korbabschnittes 5 überragen und miteinander auch in diesem, über den äußersten Steg vorstehenden Bereich über Finger 7 miteinander verbunden sind.
Die Stege 4 sind in vorteilhafter Weise vom Benutzer durch Verdrehen/Verbiegen blei­ bend verformbar, und zwar derart, daß die Ebenen der Korbabschnitte 5 nach der Verformung - wie in Fig. 1 angedeutet - jeweils eine Schrägstellung in bezug zur Ausgangsebene vor der Verformung einnehmen. Dadurch ergibt sich während des Fluges eines Federballs 1 jeweils ein Drall um die Federballachse. Je größer der Abstand d der Außenränder der einander dia­ gonal gegenüberliegenden Korbabschnitte 5 voneinander ist, desto stärker ist die Brems­ wirkung, d. h. desto langsamer wird die Flugbahn vom Federball 1 zurückgelegt.
Im Gegensatz dazu können die Stege über einen ihnen gemeinsamen Spannring, der über die aufeinanderzu gebogenen Stege schiebbar ist, wodurch er letztere in ihrer Biegepo­ sition fixiert, in einer Fluglage geringen Luftwiderstands festgelegt werden. Bei ausreichend großem Drall der Korbabschnitte 5 in sich ergibt sich dann ein schneller, stabiler Flug des Fe­ derballs 1.
Zweckmäßigerweise sind die Stege 4 der Korbabschnitte 5 mit einem vorzugsweise zylindrisch geformten Kappenträger 8 verbunden, auf dem die vorderseitig abgerundete Schlagkappe 2 fixierbar ist, indem sie auf den Kappenträger 8 aufgeschoben wird. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Schlagkappe 2 eine Überkappe 9 aus elastischem, schlagdämpfen­ dem Material, vorzugsweise geschäumtem Polyäthylen bzw. TPE/EPTM zugeordnet, die zur Festlegung über die Kappe 2 schiebbar ist und dabei durch Aufweitung die erforderliche Spannwirkung sicherstellt.
Günstig ist es, wenn die Überkappe 9 einen radial nach innen gerichteten Rand besitzt, der zur Sicherung der Position der Überkappe die Schlagkappe 2 hintergreift.
Bei der gezeigten Variante ist jedoch auf den rückwärtigen Randbereich der Schlag­ kappe 2 ein Zierring 10 aus Polyamid aufgespannt, und der rückwärtige Rand der Überkappe 9 erstreckt sich bis zur Anlage am Zierring 10. Dieser Zierring 10 fängt das Sonnenlicht und verdeutlicht dem Spieler die jeweilige Position des Federballs 1 auf seiner Flugbahn.
Bei dem Federball nach Fig. 1 ist zwischen Schlagkappe 2 und Überkappe 9 ein Ge­ wicht 11 einlegbar. Dieses Gewicht 11 ist in Form einer an die Rundung der Oberfläche der Schlagkappe 2 angepaßten Scheibe mit zum Scheibenrand hin verdünnter Scheibenkante ausgebildet. Es ist vorzugsweise aus Silikon oder Gummi geformt.
Der Federball kann, wie an sich bekannt, mit einem zentralen Leuchtstab 12 aus­ gerüstet sein. Dazu ist dem Leuchtstab 12 in der Schlagkappe 2 und ggf. auch in der Über­ kappe 9 eine zentrale Aufnahmebohrung 13 zugeordnet.
Fig. 1 zeigt ferner, daß die Stege 4 von einem an der Rückseite der Schlagkappe 2 fi­ xierten Verankerungsring 14 ausgehen. Dieser Verankerungsring 14 ist mit dem Kappenträger 8, auf dem die Schlagkappe 2 fixierbar ist, zu einer Baueinheit verbunden.
Zweckmäßigerweise begrenzt der Verankerungsring 14 eine zentrale Bohrung, durch die sich der Leuchtstab 12 ebenso hindurch erstreckt wie durch die Bohrung 13 der Schlag­ kappe 2 bzw. der Überkappe 9.
Als günstig zur Erhöhung der Fixierungswirkung des Leuchtstabs 12 hat es sich er­ wiesen, wenn der Leuchtstab 12 zur den Aufschlagbereich aufweisenden Vorderseite der Schlagkappe 2 bzw. Überkappe 9 hin eine konische Verdickung aufweist und sich die Leuchtstabbohrung 13 entsprechend konisch erweitert. Diese Variante ist in Fig. 1 allerdings nicht dargestellt.
Auf der der Schlagkappe 2 abgewandten Seite ragt der Leuchtstab 12 über die zen­ trale Bohrung des Verankerungsrings 14 hinaus. Um die axiale Fixierung des Leuchtstabs in bezug auf die Schlagkappe zu verstärken, hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn dem Leuchtstab 12 ein dehnbarer Plastik- bzw. Gummiring zugeordnet ist, der sich über das freie Ende des Stabes auf letzteren aufschieben läßt, bis er am Rand der zentralen Bohrung des Verankerungsrings 14 zur Anlage gelangt. Der Leuchtstab 12 kann aufgrund einer chemischen Reaktion in bekannter Weise zum Leuchten angeregt werden und er­ möglicht so das Federballspiel auch in der Dämmerung. Stattdessen ist es auch möglich, einen aus Polyamid bestehenden Stab gleicher Abmessungen zu verwenden, der das auftreffende Sonnenlicht auffängt, in axialer Richtung hindurchleitet und an einer seiner Stirnseiten austreten läßt. Für den Federballspieler wird durch diesen Solarstick einerseits der ideale Aufschlagpunkt angezeigt und zum anderen die Verfolgung der Flugbahn im Anschluß an einen Schlag begünstigt.
Ferner ist die vorteilhafte weitere Variante zu erwähnen, die ebenfalls nicht dargestellt ist, bei der der konischen Erweiterung am einen Ende des Leuchtstabs 12 bzw. Solarsticks eine ringscheibenförmige Spitzenabdeckung für die Schlagkappe 2 bzw. die Überkappe 9 zugeordnet ist, die zwischen der konischen Erweiterung und der Erweiterung der Leuchtstab­ bohrung zu liegen kommt. Mit ihrem Gewicht beeinflußt diese Spitzenabdeckung das Flugver­ halten beachtlich, was bei Wahl des Materials zu berücksichtigen ist.
In besonders günstiger Weise läßt sich das ins Innere des Federkorbes ragende rückwärtige Ende des Stabes, auf das der dehnbare Plastik- bzw. Gummiring aufschiebbar ist, zusätzlich als Träger zusätzlicher Gewichte zum Austarieren des Flugballs und als Halter für ein aufschiebbares Röhrchen aus Plastik verwenden, an dem z. B. eine die Flugbahn ver­ deutlichende Windfahne festlegbar ist.
Ferner hat es sich als günstig im Hinblick auf das Flugverhalten des Federballs erwiesen, wenn der Leuchtstab 12 bzw. Solarstick eine axiale durchgängige Bohrung besitzt, durch die Luft während des Spiels hindurchfließen kann.

Claims (21)

1. Federball mit einer Schlagkappe (2) und einem vorzugsweise aus Kunststoff ge­ formtem Federkorb (3), der divergierende Stege (4) umfaßt, über die er sich an die Schlag­ kappe (2) anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkorb (3) aus einer Mehrzahl von voneinander getrennten Korbabschnitten (5) gebildet ist, daß jeder Korbabschnitt (5) über mindestens einen der divergierenden Stege (4) mit der Schlagkappe (2) verbunden ist und daß die einzelnen Korbabschnitte (5) durch eine bleibende Verformung, d. h. Biegung der Stege (4) in ihrer Lage/Schrägstellung in bezug auf die benachbarten Korbabschnitte (5) einstellbar sind.
2. Federball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Korbabschnitt (5) über drei bis fünf, vorzugsweise vier Stege (4) mit der Schlagkappe (2) verbunden ist und daß sich diese Korbabschnitte über mindestens die halbe Länge der Stege (4) bis etwa zum freien Stegende hin erstrecken.
3. Federball nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) und die von Ihnen getragenen Korbabschnitte (5) aus Polyamid, vorzugsweise PA 12 geformt sind.
4. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Korbabschnitte (5) jeweils eine Perforation aufweisen.
5. Federball nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) eines Korbabschnittes (5) jeweils über sich quer zu ihnen erstreckende Korbarme (6) miteinander verbunden sind.
6. Federball nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforation der Korb­ abschnitte (5) durch eine Folge von sich radial, d. h. praktisch parallel zu den Stegen (4) er­ streckende, die Korbarme (6) miteinander verbindende Finger (7) gebildet ist.
7. Federball nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Korb­ arme (6) den einen der beiden äußersten Stege (4) eines Korbabschnittes (5) überragen und miteinander auch in diesem über den äußersten Steg vorstehenden Bereich über Finger (7) miteinander verbunden sind.
8. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den Stegen ein ihnen gemeinsamer Spannring zugeordnet ist, der über die aufeinander zu gebo­ genen Stege schiebbar ist, wodurch letztere in ihrer Biegeposition fixierbar sind.
9. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einem mit den Stegen (4) der Korbabschnitte (5) verbundenen, vorzugsweise zylindrisch geformter Kappenträger (8), auf dem die vorderseitig abgerundete Schlagkappe (2) fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagkappe (2) eine Überkappe (9) aus elastischem, schlagdämpfendem Material zuge­ ordnet ist, die zur Festlegung unter Aufweitung über die Kappe (2) schiebbar ist.
10. Federball nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Überkappe einen radial nach innen gerichteten Rand besitzt, der zur Sicherung der Überkappenposition die Schlagkappe hintergreift.
11. Federball einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schlagkappe (2) und Überkappe (9) ein Gewicht (11) einlegbar ist.
12. Federball nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das einlegbare Gewicht (11) in Form einer an die Rundung der Oberfläche der Schlagkappe (2) angepaßten Scheibe mit zum Scheibenrand hin verdünnter Scheibenkante ausgebildet ist.
13. Federball nach den Ansprüchen 11 bzw. 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht (11) aus Silikon oder Gummi geformt ist.
14. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 13, mit einem zentralen Leuchtstab (12), dadurch gekennzeichnet, daß dem Leuchtstab in der Schlagkappe (2) und ggf. auch in der Überkappe (9) eine zentrale Aufnahmebohrung (13) zugeordnet ist.
15. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) von einem an der Rückseite der Schlagkappe (2) fixierten Verankerungsring (14) ausgehen.
16. Federball nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsring (14) mit dem Kappenträger (8), auf dem die Schlagkappe (2) fixierbar ist, zu einer Baueinheit verbunden ist.
17. Federball nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsring (14) eine zentrale Bohrung begrenzt, durch die sich der Leuchtstab hin­ durch erstreckt.
18. Federball nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtstab zur den Aufschlagbereich aufweisenden Vorderseite der Schlagkappe hin eine konische Ver­ dickung aufweist und sich die Leuchtstabbohrung entsprechend erweitert.
19. Federball nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf den rückwärtigen Randbereich der Schlagkappe (2) ein Zierring (10) auf­ gespannt ist.
20. Federball nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich der rückwärtige Rand der Überkappe (9) bis zur Anlage am Zierring (10) erstreckt.
21. Federball nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Zierring (10) aus Polyamid geformt ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005039121B4 (de) * 2005-08-15 2011-08-18 SPEEDMINTON GmbH, 10999 Flugkorbball und Bausatz für die individuelle Fertigung
DE102016123206A1 (de) * 2016-12-01 2018-06-07 Wilhelm Brandes Flugkorbball
DE202016008823U1 (de) 2016-12-01 2019-12-16 Wilhelm Brandes Flugkorbball

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