[go: up one dir, main page]

DE10125564A1 - Inhalationsmaske für Pferde - Google Patents

Inhalationsmaske für Pferde

Info

Publication number
DE10125564A1
DE10125564A1 DE10125564A DE10125564A DE10125564A1 DE 10125564 A1 DE10125564 A1 DE 10125564A1 DE 10125564 A DE10125564 A DE 10125564A DE 10125564 A DE10125564 A DE 10125564A DE 10125564 A1 DE10125564 A1 DE 10125564A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mask
inhalation
horse
channel
filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10125564A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Schmehl
Tobias Gessler
Kerstin Frey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITAET GIESSEN, 35390 GIESSEN,
Original Assignee
Transmit Gesellschaft fuer Technologietransfer mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Transmit Gesellschaft fuer Technologietransfer mbH filed Critical Transmit Gesellschaft fuer Technologietransfer mbH
Priority to DE10125564A priority Critical patent/DE10125564A1/de
Priority to AT02747164T priority patent/ATE380522T1/de
Priority to AU2002317671A priority patent/AU2002317671A1/en
Priority to ES02747164T priority patent/ES2299585T3/es
Priority to DE50211358T priority patent/DE50211358D1/de
Priority to EP02747164A priority patent/EP1389971B1/de
Priority to PCT/DE2002/001874 priority patent/WO2002094122A2/de
Publication of DE10125564A1 publication Critical patent/DE10125564A1/de
Priority to US10/478,380 priority patent/US7111626B2/en
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D7/00Devices or methods for introducing solid, liquid, or gaseous remedies or other materials into or onto the bodies of animals
    • A61D7/04Devices for anaesthetising animals by gases or vapours; Inhaling devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)

Abstract

Als Erfindung wird eine Inhalationsmaske für Pferde vorgeschlagen, die über mindestens einen ventillosen kombinierten Ein-/Ausatemkanal verfügt, in den Inhalatquellen mit Atemzugssteuerung und zuleitungsunabhängiger Energieversorgung herausnehmbar integriert sind und an dessen äußerem, Pferdekopf-abgewandtem Ende ein Filtersystem angebracht ist, das zusammen mit einer effektiven Abdichtung der Maske am Kopf des Pferdes jeglichen Aerosolaustritt in die Umgebung verhindert und damit eine sichere Inhalationstherapie über mehrere Minuten bei normaler Ruheatmung ermöglicht.

Description

Die Erfindung betrifft eile Inhalationsmaske für Pferde.
Stand der Technik
Die Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der Vor­ richtungen zur Beeinflussung des Atemsystems von Pferden durch das Einbringen von Substanzen in das Atemsystem. Hier ist seit einigen Jahren bekannt, dass die Deposition von Wirkstoffen in der Lunge durch Inhalation, im Vergleich zur oralen Gabe oder Injektion, zu einer Wirkungsverbesserung, erheblichen Dosisreduktion und Vermeidung unerwünschter Ne­ benwirkungen führt. Da Pferde in hohem Maße an Erkrankungen des Atemtraktes leiden, kann eine effektive Inhalationsthera­ ple dazu beitragen, wirtschaftliche Schäden abzuwenden. Sol­ che Vorrichtungen für Pferde sind schon einige Zeit bekannt, wobei verschiedene Ansätze verfolgt wurden.
Die US 3,915,165 und 4,143,658 beschreiben intratracheale In­ jektionssysteme für die Verabreichung von trockenen Medika­ menten in einer gasförmigen Suspension.
Für die Verabreichung von Aerosolen sieht die US 5,062,423 die Verwendung einer endotracheal-ähnlichen Nasensonde vor, die in den Nasopharynx von Pferden eingebracht wird, während die US 5,666,948 eine Vorrichtung vorschlägt, die etwas ein­ facher in den vorderen Nasenbereich von Pferden einführbar ist. Die Anwendung der vorgeschlagenen Vorrichtungen stellt aufgrund ihrer Invasivität hohe Anforderungen an den Tierhal­ ter oder Anwender.
Zur Vereinfachung der Verabreichung schlagen einige Patenan­ meldungen Vorrichtungen vor, die als Inhalationsmasken be­ zeichnet werden.
So beschreibt die US 5,954,049 der Fa. Trudell Medical Limi­ ted, Kanada, eine Maske mit MDI-Adapter für Pferde mit einer Quelle zur Bereitstellung von Medikamenten-Aerosolen und ei­ ner Aerosolkammer mit Ein- und Ausgangsventil. Der eigentli­ che Vorteil der Maske besteht darin, daß die Maske an den vorderen Teil des Pferdekopfes angepaßt ausgelegt ist und entsprechend keine invasiven Maßnahmen für die Aerosolappli­ kation erforderlich sind. Die vorgeschlagene Maske verfügt vorzugsweise über einen Ein- und mindestens einen davon ge­ trennten Ausatemkanal, wobei alle Kanäle mit Ventilen ausge­ legt werden können, so daß das Ausatmen nur über den entspre­ chenden Kanal und das Einatmen nur über die Aerosolkammer möglich ist.
Zur Bereitstellung der Medikamente werden vielfach von Kom­ pressoren betriebene Düsenvernebler verwendet. Die Medikamen­ ten-Aerosole werden dann über Schläuche zu den Einatemöffnun­ gen der Masken geführt. Alternativ dazu können für einige Me­ dikamente Dosieraerosole (sog. Metered Dose Inhaler, MDI) verwendet werden, bei denen der Anwender über Tastendruck die Freigabe der Medikamente auf die Einatmung der Pferde abstim­ men muß. Um eine für Pferde genügend hohe Dosis verabreichen zu können, wurden Vorkammern (sog. Spacer) entwickelt, die auf die Inhalationsmaske aufgesetzt werden können. Die Medi­ kamentenfreigabe aus dem Spacer muss ebenfalls mittels Beob­ achtung des Pferdes durch den Anwender auf die Einatmung ab­ gestimmt werden.
Nachteile des Standes der Technik
Die Nachteile im Stand der Technik ergeben sich unter anderem durch die fehlende Akzeptanz der Vorrichtungen bei den Pfer­ den oder bei den Anwendern.
Insbesondere das Einführen von Sonden oder dergleichen in die Nasenöffnungen ist für Pferde unangenehm und für den Anwender damit schwierig, zumal bei den meisten Tieren kein Gewöh­ nungs- sondern eher ein Abwehreffekt eintritt.
Für die Pferde von Nachteil ist außerdem die eingeschränkte Bewegungsfreiheit bei der leitungsgebundenen Medikamenten­ zuführung. Ohne spezielle Anbindevorrichtungen muss der An­ wender ständig Pferdekopf und Zuleitung fixieren. Die lauten bzw. unregelmässig erfolgenden Geräusche, die von Kompresso­ ren und besonders von MDIs ausgehen, werden von den meisten Pferden als sehr störend empfunden. Insbesondere bei MDIs kann es dazu kommen, daß der Anwender zwar mit Einatmen der Pferde das Medikament ausströmen läßt, aber das Pferd - auf­ grund des ungewohnt zischenden Geräusches der Medikamenten­ freigabe - den Einatemvorgang abbricht, so daß die Deposition des Medikaments am Zielort Lunge in Extremfällen unmöglich ist. Durch die vorgenannten Probleme kommt es folglich zu ei­ ner mangelhaften Deposition der zumeist teuren Medikamente in der Lunge der Pferde.
Die in US 5,954,049 beschriebene Inhalationsmaske sieht das Anbringen von Exspirations- und/oder Inspirationsventilen vor, um einen funktionsgemäßen Luftfluss durch die Maske zu gewährleisten. Derartige Ventile erhöhen jedoch den Atemwi­ derstand, insbesondere, wenn sich bereits Feuchtigkeit aus der Ausatemluft an ihnen niedergeschlagen hat. Befinden sich derartige Ventile im inspiratorischen Schenkel der Maske zwi­ schen dem Aerosolgenerator und den Nasenöffnungen des Pfer­ des, so können sich dort Aerosolpartikel niederschlagen, die dann nicht mehr zur Inhalation zur Verfügung stehen. Dadurch sinkt die Effizienz des Systems und Medikament geht verloren.
Weiterhin geht ein erhebliches Gesundheitsrisiko davon aus, daß die für den Menschen ebenfalls hoch wirksamen Medikamente durch die Ausatemkanäle und undichte Masken in die Atemluft des Anwenders gelangen. Die bisher vorgeschlagenen Vorrich­ tungen und Inhalationsmasken sehen keine Möglichkeit vor, die partiell mit Medikamenten beladene Exspirationsluft zu fil­ tern. Im allgemeinen erfordert die Applikation von inhalati­ ven Medikamenten beim Pferd die Aufsicht und Anwesenheit ei­ nes Anwenders, der den in die Umgebungsluft freigesetzten me­ dikamententragenden Aerosolen ausgesetzt ist. Insbesondere bei der Anwendung von MDIs können die Anwender den Pfer­ destall während der Medikamentenabgabe keinesfalls verlassen, da der Zeitpunkt der Medikamentenabgabe auf die Atmung des Pferdes abgestimmt sein muß.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Inhalationsmaske für Pferde vorzusehen, welche eine Filtration der Exspirations­ luft, eine optimierte Abdichtung der Maske am Pferdekopf so­ wie eine ventilfreie Luftführung aufweist und zudem in der Handhabung ökonomisch und anwenderfreundlich ist.
Lösung der Aufgabe
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Inhalationsmaske (1) für Pferde mit einem ovalen, konisch zulaufenden Querschnitt mit einer zum Pferdekopf hin geöffneten, größeren Grundseite und einer kleineren, geschlossenen Grundseite, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie eine oder mehrere der nachfolgenden Vor­ richtungen aufweist, nämlich
  • - mindestens einen kombinierten Ein-/Ausatemkanal,
  • - einen Verteilungskanal im Falle nur eines Ein-/Ausatem­ kanals zur Verteilung der Einatemluft auf beide Nasenöff­ nungen des Pferdes,
  • - eine zumindest teilweise in jeden der mindestens einen Ein-/Ausatemkanäle integrierte Inhalatquelle mit inte­ grierter Atemzugsteuerung, vorzugsweise Piezo-Vernebler oder andere zuleitungsfreie Aerosolgeneratoren,
  • - in Einatemstromrichtung vor der Inhalatquelle angebrachte Filterelemente und Filterhalter,
  • - ein an der kleineren, geschlossenen Grundseite angebrach­ tes Speichelaufnahme-/Ablasselement,
  • - einen Masken-Dichtring,
  • - mindestens zwei Masken-Halterungselemente,
  • - einen Masken-Dichtstrumpf.
Die ovale, konisch zulaufende, eimerförmige Inhalations­ maske mit einer zum Pferdekopf hin geöffneten, größeren Grundseite und einer kleineren, geschlossenen Grundseite ist dabei erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß sie aus ei­ nem flexiblen, aber im wesentlichen formstabilen Material, z. B. Kunststoff besteht und vorzugsweise transparent ausge­ bildet ist und/oder erfindungsgemäß an der Innenwandung über einen gesamtumfänglich, aufgerauhten Bereich verfügt, der sich vom pferdekopfseitigen Rand bis mindestens 10 cm davon beabstandet zur kleineren Grundseite hin erstreckt.
Der mindestens eine kombinierte Ein-/Auslaßkanal nach der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der freie Strömungsquerschnitt auf der gesamten Ka­ nallänge möglichst groß ausgestaltet ist, mindestens jedoch 4 cm2 beträgt,
daß er in Höhe der Nasenöffnungen angebracht ist,
daß er fest oder wiederholt lösbar mit der Inhala­ tionsmaske verbunden ist,
daß er über eine integrierte Halterung verfügt, in wel­ che Inhalatquellen austauschbar eingebracht werden können und daß an der der Außenluft zugewandten Öffnung des Kanals ein austauschbares Filterelement in oder vor der Kanalöffnung an­ gebracht ist, das über einen Filterverschluß mit der Kanal­ wandung lösbar fixierbar ist und die gesamte freie Kanalöff­ nung abdeckt.
In einer anderen Ausführung kann vor der der Außenluft zugewandten Öffnung des Kanals ein Filterhalter mit aus­ tauschbarer Filtermembran oder ein Einmalfilter angebracht sein, wobei die Fläche der Filtermembran vorzugsweise größer als die Querschnittsfläche des Ein-/Auslaßkanals ausgebildet ist, um den Strömungswiderstand bei In- und Exspiration mög­ lichst gering zu halten.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Filterelemente bestehen vorzugsweise aus Glasfaser-Keramik zur mechanischen Filtra­ tion oder aus Polypropylen zur elektrostatischen Filtration der Ausatemluft und dienen damit zum Schutz der Menschen in der Umgebung des inhalierenden Pferdes. Das Filtermaterial kann darüber hinaus den physikalisch-chemischen Eigenschaften der eingesetzten Wirkstoffe angepaßt und modifiziert werden und beispielsweise aus Aktivkohle oder beschichteter Aktiv­ kohle bestehen.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung sind zwei kombinierte Ein-/Auslaßkanäle in der Inhalationsmaske in Höhe der linken und rechten Nasenöffnung angebracht, derart, dass die mit Aerosol angereicherte Einatemluft auf dem Weg vom Ae­ rosolgenerator zum jeweiligen Nasengang möglichst keine Rich­ tungsänderung erfährt, um Aerosolverluste durch Impaktion zu vermeiden.
Für den Fall, daß aus Kostengründen, zur einfacheren Handhabung oder zur Verringerung des Gewichts in der Maske nur eine Inhalatquelle insgesamt in Kombination mit einem Ein-/Ausatemkanal eingesetzt werden soll, wird erfindungsge­ mäß die Verwendung eines Verteilungskanals für den Luftstrom vom Ein-/Ausatemkanal zu den Nasenöffnungen des Pferdes vor­ gesehen.
Der erfindungsgemäße Verteilungskanal ist dadurch ge­ kennzeichnet, daß der freie Strömungsquerschnitt an jeder be­ liebigen Stelle des aufgeteilten Strömungspfades vom Ein-/Ausatemkanal zu den Masken-Atemöffnungen, in der Summe der Kanäle, mindestens 4 cm2 beträgt und daß die Teilarme des Verteilungskanals symmetrisch ausgebildet sind und gegenüber den Nasenöffnungen enden.
Die in den mindestens einen kombinierten Ein-/Auslaßkanal integrierten Inhalatquellen erzeugen ein für das Pferd respirables Medikamentenaerosol und sind dadurch ge­ kennzeichnet, dass sie über eine integrierte Atemzugsteuerung und Energieversorgung verfügen. Insbesondere werden als er­ findungsgemäße Inhalatquellen Piezo-Vernebler vorgeschlagen, wie sie beispielsweise aus EP 0 923 957 A1 bekannt sind. Der­ artige Inhalatquellen lassen sich in sehr geringen Abmessun­ gen konstruieren, die es erfindungsgemäß ermöglichen, die In­ halatquelle in den Einatemkanälen der Maske anzubringen. Dar­ über hinaus zeichnen sich Piezo-Vernebler durch eine vernach­ lässigbare Geräuschentwicklung während der Aersolabgabe aus, so daß der Inspirationsvorgang der Pferde nicht gestört wird. Dieser Verneblertyp bietet die Möglichkeit, die Gesamtdosis über mehrere Minuten zu applizieren, so dass ruhige Einatem­ züge gewährleistet werden.
Neben den Piezoverneblern lassen sich auch andere zulei­ tungsfreie Aerosolgeneratoren, die über eine integrierte Energieversorgung verfügen, als Inhalatquellen in dem kombi­ nierten Ein-/Auslaßkanal anbringen. Derartige Aerosolgenera­ toren sind beispielsweise aus US 5,662,271 bekannt.
In Zusammenhang mit der ebenfalls in den Einatemkanälen oder in den Inhalatquellen integrierten Atemzugsteuerung kann - bei Ausstattung der Kanäle mit geeigneten Filtern - und bei ausreichender Dimensionierung der Einatemkanäle auf die An­ bringung eines zusätzlichen Ausatemkanals und damit auch auf die Anbringung von Ventilen verzichtet werden. Durch eine derartige besonders bevorzugte ventilose Ausgestaltung der Inhalationsmaske wird der Atemwiderstand für das inhalierende Pferd möglichst gering gehalten und Aerosolverluste durch un­ erwünschte Deposition an Ventilen vermieden.
Die vorgeschlagene Atemzugsteuerung bietet den Vorteil, dass der Anwender die Aerosolfreisetzung nicht selbst vorneh­ men und mit dem Atemmuster des Pferdes koordinieren muss, und die Medikamente ökonomisch nur bei Inspiration freigesetzt werden.
Als Sensorelement für die Atemzugssteuerung bieten sich z. B. die in DE 199 42 675 dargestellten Strömungssensoren oder die in WO 97/48431 beschriebenen Drucksensoren an.
Im vorliegenden Fall könnten aber auch einfach zwei Wi­ derstandsthermometer, in Strömungsrichtung versetzt, z. B. um die Ausdehnung der Inhalatquelle versetzt an oder in der In­ halatquelle angebracht werden und mit einer Wheatstoneschen- Brücke verglichen werden, um im Fall der Einatmung an die zur Steuerung gehörende Auswerte-Einheit das Signal zur Erzeugung von Inhalat zu geben.
Das an der kleineren, geschlossenen Grundseite ange­ brachte Speichelaufnahme-/Ablasselement ist dadurch gekenn­ zeichnet, daß es als Ausbuchtung am unteren Rand der pferde­ maulzugewandten, kleineren Grundseite angebracht und wieder­ holt abnehmbar oder öffenbar ausgeführt ist und aus leicht zu reinigendem Material z. B. Kunststoff, vorzugsweise transpa­ rentem Kunststoff zur vereinfachten Füllstandskontrolle ge­ fertigt ist.
Der Dichtring besteht erfindungsgemäß aus einem flexi­ blen, reversibel deformierbaren Material, vorzugsweise aus luftdichtem und abwaschbar beschichtetem Schaumstoff und ist erfindungsgemäß im Bereich der äußeren Hälfte der Oberfläche aufgerauht.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist der Dichtring erfindungsgemäß als weicher Schlauch ausgebildet, der zumindest zu einem Viertel mit einem geleeartigen, nach­ giebigen Stoff gefüllt ist.
Durch unterschiedliche Dichtring-Stärken kann die Maske in einem weiten Bereich den verschiedenen Pferdekopfgrössen angepasst werden. Vorzugsweise kann dabei der Innendurchmes­ ser des Dichtrings unterschiedlich ausgestaltet werden, wo­ hingegen der Außendurchmesser des Dichtrings unverändert an den Innendurchmesser der Inhalationsmaske angepasst bleibt.
Die mindestens zwei Masken-Halterungselemente sind außen an der Inhalationsmaske, maximal 20 cm beabstandet vom Rand der größeren, geöffneten Grundseite der Maske fest ange­ bracht. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Befe­ stigungselemente als nach unten, zur kleineren Grundseite der Maske hin geöffnete, abgerundete Haken ausgebildet und befin­ den sich gegenüberliegend seitlich an der Inhalationsmaske. An diesen Halterungselementen lässt sich ein in seiner Länge verstellbares Halteband befestigen, welches um den Nacken des Pferdes verläuft oder als oberer Teil eines Pferdehalfters ausgebildet ist. In einer anderen Ausführung kann jeweils ein Halteband an jedem Halterungselement angebracht und lösbar fest mit dem Pferdehalfter verbunden werden, um die Inhalati­ onsmaske am Pferdekopf zu fixieren.
Der Masken-Dichtstrumpf besteht aus einem luftundurch­ lässigen, gummiartig, reversibel dehnbaren Material, ist an beiden Seiten geöffnet und verfügt an einem Rand über minde­ stens zwei metallverstärkte Öffnungen zur Durchführung der Masken-Halterungselemente. In einer weiteren Ausführung ist der Masken-Dichtstrumpf umfänglich fest mit der äußeren Wan­ dung der Inhalationsmaske im Bereich der zum Pferdekopf hin geöffneten größeren Grundseite verbunden. Das freie Ende des Dichtstrumpfs bildet aufgrund seiner gummiartigen Elastizität einen kleineren Öffnungsumfang als die zum Pferdekopf hin ge­ öffnete größere Grundseite der Inhalationsmaske.
Erfindungsgemäß wird die Inhalationsmaske - im Falle ei­ nes separaten, nicht mit der Maske fest verbundenen Dicht­ strumpfs - nun mit den folgenden Arbeitsschritten angelegt:
  • - zunächst wird der Masken-Dichtstrumpf über das Pferde­ maul und mit dem einen Ende unter die gelockerten unteren Riemen des Pferdehalfters geschoben. Der untere Teil des Dichtstrumpfs wird vom unteren Ende her bis zur Fixierung durch die Riemen nach oben umgeschlagen,
  • - anschließend wird der Masken-Dichtring über das Pfer­ demaul, unten bis zur Kinngrube und oben über den Nasenrücken geschoben.
  • - danach wird die konische Inhalationsmaske mit der Öff­ nung über den Dichtring geschoben und dabei durch die Aufrau­ hungen an der Masken-Innenwand oder/und am Dichtring mit die­ sem verkeilt.
  • - abschließend wird der nach oben umgeschlagene Teil des Masken-Dichtstrumpfs wieder nach unten geschlagen und die me­ tallverstärkten Öffnungen des Strumpfes über die Masken- Halterungselemente gelegt. Falls die Öffnungen zu weit unter- oder oberhalb den Maskenhalterungselementen zu liegen kommen und/oder keine Zugspannung vermittelt über den Strumpf auf die Halterungselemente und damit auf die Maske aufgebaut wur­ de, muß der Dichtstrumpf unter den Riemen des Pferderhalfters weiter nach oben oder nach unten gezogen werden, bevor die Riemen durch die am Reithalfter befindlichen Verschlüsse über dem Dichtstrumpf festgezogen werden.
Sind die metallverstärkten Öffnungen des Dichtstrumpfes über den Maskenhalterungselementen angebracht, so hält die Maske aufgrund der Verkeilung am Pferdekopf. Zur Sicherheit wird nun an ihnen das längenverstellbare Halteband ange­ bracht, über dass Maske und Dichtstrumpf zusätzlich am Nacken des Pferdes fixiert werden.
Eine erfindungsgemäße vorteilhafte Ausgestaltung des Anbringungsverfahrens besteht darin, daß unter Vernach­ lässigung des Maskendichtstrumpfes, die Pferdehalfterriemen direkt unter den Masken-Halterungen befestigt und über den oberen Rand des ovalen Maskenkörper gespannt werden. Dadurch wird der ovale Maskenkörper durch die Riemenspannung an den innen befindlichen Dichtring gepresst.
Im Falle eines mit der Maske fest verbundenen Dicht­ strumpfs wird die Inhalationsmaske erfindungsgemäß mit den folgenden Arbeitsschritten angelegt:
Zunächst wird das freie Ende des Masken-Dichtstrumpfs aussen über die Inhalationsmaske in Richtung kleinerer Grund­ seite gestülpt:
  • - anschließend wird der Masken-Dichtring über das Pfer­ demaul, unten bis zur Kinngrube und oben über den Nasenrücken geschoben.
  • - danach wird die konische Inhalationsmaske mit der Öff­ nung über den Dichtring geschoben und dabei durch die Aufrau­ hungen an der Masken-Innenwand oder/und am Dichtring mit die­ sem verkeilt.
  • - abschließend wird der nach unten umgeschlagene Teil des Masken-Dichtstrumpfs wieder nach oben auf den Pferdekopf umgelegt und die Inhalationsmaske über die Masken- Halterungselemente am Pferdekopf mittels der Haltebänder oder Halfter fixiert.
Durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Inhalations­ maske wird eine Vielzahl der bislang bekannten Probleme ge­ mindert oder sogar aufgehoben.
Beispiele
Die Erfindung und deren vorteilhafte Ausgestaltungen werden detaillierter durch die folgenden Figuren und Beispiele be­ schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Pferde­ kopfes mit dem prinzipiellen Aufbau der erfindungsgemäßen In­ halationsmaske im Längsschnitt, ohne seitlich angebrachte Ein-/Ausatemkanäle, mit Speichelaufnahme-/Ablasselement an der Vorderseite, mit Masken-Dichtring, mit oben und unten an­ gebrachten Masken-Halterungselementen für den umlaufenden Masken-Dichtstrumpf.
Fig. 2 eine schematische Ansicht der Inhalationsmaske mit der kopfseitigen Öffnung der Maske und einem erfindungs­ gemäßen Masken-Dichtring im Vordergrund und zwei schematisch angedeuteten erfindungsgemäßen kombinierten Ein-/Ausatemkanälen mit einer schematisch dargestellten Inhalat­ quelle im rechten Ein-/Ausatemkanal, sowie einem Filterele­ ment und einem Filterhaltering.
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene, schematische Darstellung des Ein-/Ausatemkanals und perspektivisch darge­ stellter Inhalatquelle aus Fig. 2 mit Halterung der Inhalat­ quelle.
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht des Ein-/Ausatemkanals aus Fig. 2 und Fig. 3 mit Filterelement und Filterhaltering.
Fig. 4b eine schematische Seitenansicht eines Ein-/Ausamtemkanals mit an der Innenwand des Ein-/Ausatemkanals angebrachter Halterung für eine Inhalatquelle und aufsetzba­ ren Ein-/Ausatemkanal-Erweiterungs- und Verjüngungselementen, die auch als Filterhalter wirken, zur Erweiterung des Strö­ mungsquerschnitts im Bereich des Filterelementes.
Fig. 5 eine schematische, aufgebrochene Ansicht von oben auf eine erfindungsgemäße Inhalationsmaske mit nur einem Ein-/Ausatemkanal auf der Maskenoberseite und Verteilungska­ nal im Bereich der Nasenöffnungen.
Die Maskenhalterungselemente sind im Gegensatz zu Fig. 1 seitlich angebracht und wie der Masken-Dichtstrumpf und Pfer­ dehalfter im waagerechten Querschnitt dargestellt.
Fig. 6 einen senkrechten Querschnitt durch die Inha­ lationsmaske nach Fig. 5 entlang der Schnittlinie A-B mit Masken-Atemöffnungen, Verteilungskanal, Ein-/Ausatemkanal und darin integrierter Inhalatquelle.
Fig. 7 eine Aufsicht von oben auf eine erfindungsge­ mäße Inhalationsmaske, die sich von den vorhergegangenen Aus­ führungformen dadurch unterscheidet, daß der Ein-/Ausatemkanal mit integrierter Inhalatquelle am vorderen Ende der Maske angebracht ist und der Verteilungskanal die Ein-/Ausatemluft seitlich vom vorderen Ende der Maske zu den Na­ senöffnungen hin- bzw. wegführt.
Fig. 8 einen waagerechten Querschnitt durch die er­ findungsgemäße Inhalationsmaske nach Fig. 7 mit den am vorde­ ren Ende der Maske angebrachten Elementen Ein-/Ausatemkanal mit Inhalatquelle und dem von vorne nach hinten bis zu den Nasenöffnungen führenden Verteilungskanal.
Fig. 1 verdeutlicht die prinzipielle Anbringung der In­ halationsmaske in einer schematischen, aufgebrochenen Seiten­ ansicht eines Pferdekopfes mit der erfindungsgemäßen Inhala­ tionsmaske (1) im Querschnitt. Seitlich angebracht und damit hier nicht dargestellt sind die erfindungsgemäßen Ein-/Ausatemkanäle mit integrierter Inhalatquelle und Filterele­ menten. Dargestellt sind das Speichelaufnahme-/Ablasselement (13) an der Vorderseite, der Masken-Dichtring (10), oben und unten angebrachte Masken-Halterungselemente (12) für den um­ laufenden Masken-Dichtstrumpf (11).
Die Inhalationsmaske (1) wird nach Verkeilung mit dem Dichtring (10) durch Verbindung mit dem Pferdehalfter (15) direkt an den Halterungselementen (12) oder vermittelt über den Masken-Dichtstrumpf (11) davor bewahrt, wieder vom Kopf des Pferdes abzurutschen. Besonders vorteilhaft ist dabei die Aufrauhung des Dichtrings und/oder der Innenoberfläche der Maske. Zur Anbringung wird der Dichtring (10) über Maul und Nase des Pferdes bis zur Kinngrube geführt und dann durch weiteres Ziehen über die Nase fixiert.
Die Abdichtung der Maske gegenüber der Umgebung wird da­ bei durch den flexiblen Ring und durch den dehnbaren Dicht­ strumpf oder durch den flexiblen Ring und durch Festziehen der unteren beiden Teilstücke des Halfters erreicht. Im er­ sten Fall wird die Maske durch die Zugkräfte des aufgedehnten Dichtstrumpfes, im letzten Fall durch die Kräfte der festge­ zogenen Riemen des Pferdehalfters an den Kopf des Pferdes und damit der Dichtring fest um den Kopf des Pferdes gepresst. Diese Form des Drucks ist den Pferden durch die Verwendung von Halftern vertraut.
Durch den erfindungsgemäßen Einsatz der Inhalatquellen mit Atemzugsteuerung und geräuscharmen Piezoverneblern mit integrierter Stromversorgung ist es möglich, das Pferd auch während länger andauernder Inhalationsvorgänge, wie sie oft für die Therapie nötig sind, unbeaufsichtigt im Stall zu be­ lassen.
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht der Inhalations­ maske (1) mit der kopfseitigen Öffnung der Maske und einem erfindungsgemäßen Masken-Dichtring (10) im Vordergrund, sowie zwei schematisch angedeuteten kombinierten Ein-/Ausatemkanälen (2) mit einer schematisch dargestellten Inha­ latquelle (7) im rechten Ein-/Ausatemkanal.
Die beiden Ein-/Ausatemkanäle (2) sind in Höhe der Nasenöff­ nungen angebracht. Im rechten der Ein-/Ausatemkanäle (2a, b) ist die Inhalatquelle (7) durch eine Halterung (8) mit der Wandung des Kanals (2b) wiederholt lösbar verbunden.
Die Inhalatquelle ist erfindungsgemäß wiederholt lösbar ge­ haltert, so daß eine integrierte Energie- und Inhalat­ versorgung möglich ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist ex­ emplarisch für beide Ein-/Ausatemkanäle der rechte Kanal mit einem Filterelement (5) abgedeckt, welches durch den Filter­ haltering (6) fixiert ist.
Fig. 3 zeigt eine teilweise aufgebrochene, schematische Darstellung des Ein-/Ausatemkanals (2) und der Inhalatquelle (7) aus Fig. 2 mit Halterung (8) der Inhalatquelle.
Die hier beispielhaft zylinderförmig dargestellte Inha­ latquelle kann z. B. dadurch wiederholt lösbar gehaltert wer­ den, daß die Inhalatquelle in den einen Teil eines zweiteili­ gen Zylinders (8b) mit Halterungs-Ring (8c) eingeführt wird und dann durch den zweiten Teil des Zylinders und einen Hal­ terungs-Ring (8c), welcher über Halterungs-Stäbe (8a) an den Filter-Auflagering (5b) befestigt ist, fixiert wird.
Fig. 4 zeigt eine schematische Seitenansicht des Ein-/Ausatemkanals aus Fig. 2 und Fig. 3 mit Filterelementen (5a, b) und Filterhaltering (6). Die endgültige Fixierung der In­ halatquelle (7, hier nicht dargestellt), im Ein-/Ausatemkanal (2) geschieht dann durch Einsetzen des Filter-Auflagerings (5b) mit Halterungs-Ring (8b), Einlage eines Filters (5a) und z. B. Einschraubung des Filterhalteringes (6).
Fig. 4b zeigt, ähnlich zu Fig. 4, eine schematische Seitenansicht eines Ein-/Ausatemkanals, hier allerdings mit einer an der inneren Wand des Ein-/Ausatemkanals (2) ange­ brachten Inhalatquelle (7) mit integrierter Atemzugsteuerung und auf den Kanal (2) aufsetzbaren Erweiterungs- und Verjün­ gungselementen (2a, b), die auch als Filterhalter dienen und den Strömungsquerschnitt im Bereich des Filterelementes (5) vergrößern.
Fig. 5 zeigt eine schematische, aufgebrochene Ansicht von oben auf eine erfindungsgemäße Inhalationsmaske mit nur einem Ein-/Ausatemkanal (2) auf der Maskenoberseite und einem Verteilungskanal (3) im Bereich der Nasenöffnungen. Zur Er­ reichung geringer Kosten und eines geringen Wartungsaufwandes kann der Einsatz nur einer Inhalatquelle sinnvoll sein. Die Masken-Halterungselemente (12) sind im Gegensatz zu Fig. 1 seitlich angebracht und wie der Masken-Dichtstrumpf (11) und das Pferdehalfter (15) im waagerechten Querschnitt darge­ stellt.
Fig. 6 zeigt einen senkrechten Querschnitt durch die Inhalationsmaske (1) nach Fig. 5 entlang der Schnittlinie A-B mit Masken-Atemöffnungen (4), Verteilungskanal (3), Ein-/Ausatemkanal (2) auf der Oberseite der Maske und darin inte­ grierter Inhalatquelle (7). Aufgrund des hohen Atemzugvolu­ mens von Pferden (bis zu 50-180 Liter/Minute) ist bei die­ ser vorteilhaften Ausführungsform darauf zu achten, daß der eine Ein-/Ausatemkanal, sowie der Verteilungskanal ausrei­ chend groß dimensioniert ist. Hier ist ein freier Strömungs­ querschnitt von unter 4 cm2 zu vermeiden. Bei kleineren Strö­ mungsquerschnitten wird die Inhalationsmaske von Pferden nicht akzeptiert.
Fig. 7 zeigt eine Aufsicht von oben auf eine beson­ ders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Inhala­ tionsmaske (1), die sich durch die vorhergegangenen Ausfüh­ rungsformen dadurch unterscheidet, daß der Ein-/Ausatemkanal (2) mit hier verdeckter, integrierter Inhalatquelle (7) am vorderen Ende der Maske (1) angebracht ist und der Vertei­ lungskanal die Ein-/Ausatemluft seitlich vom vorderen Ende der Maske zu den Nasenöffnungen hin- bzw. wegführt.
Vorteilhaft ist hier, daß die ggf. zu überwachenden Ein­ richtungen Inhalatquelle und Filter genauso im Sichtbereich des Anwenders liegen, wie das Speichelaufnahme-/Ablasselement (13). Darüber hinaus ergeben sich bei dieser Ausführungsform für das Pferd weniger Beeinträchtigungen/Irritationen des Sichtfeldes.
Fig. 8 zeigt die besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Inhalationsmaske nach Fig. 7 im waage­ rechten Querschnitt mit den am vorderen Ende der Maske ange­ brachten Elementen Ein-/Ausatemkanal (2) mit Inhalatquelle (7) und dem von vorne nach hinten bis zu den Nasenöffnungen führenden Verteilungskanal (3).
Bezugszeichenliste
1
Inhalationsmaske
2
Ein-/Ausatemkanal
a) Erweiterungselement
b) Verjüngungselement
3
Verteilungskanal
4
Masken-Atemöffnungen
5
Filterelemente
a) Filter
b) Filter-Auflagering
6
Filterhaltering
7
Inhalatquelle
8
Halterung für Inhalatquelle
a) Halterungs-Stab
b) Halterungs-Zylinder
c) Halterungs-Ring
9
Atemzugsteuerung
10
Masken-Dichtring
11
Masken-Dichtstrumpf
12
Masken-Halterungselemente
13
Speichelaufnahme-/Ablasselement
14
Speichelaufnahme-Verschlußelement
15
Pferdehalfter
16
Englisches Reithalfter
17
Kinngrube

Claims (11)

1. Inhalationsmaske (1) für Pferde mit einem ovalen, konisch zulaufenden Querschnitt mit einer zum Pferdekopf hin ge­ öffneten, größeren Grundseite und einer kleineren, ge­ schlossenen Grundseite, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem flexiblen, aber im wesentlichen formstabilen Material, z. B. Kunststoff besteht und vorzugsweise trans­ parent ausgebildet ist und/oder erfindungsgemäß an der Innenwandung über einen gesamtumfänglich, aufgerauhten Bereich verfügt, der sich vom pferdekopfseitigen Rand bis mindestens 10 cm davon beabstandet zur kleineren Grund­ seite hin erstreckt und daß sie eine oder mehrere der folgenden Vorrichtungen aufweist
mindestens einen kombinierten Ein-/Ausatemkanal nach Anspruch 2,
Filter nach Anspruch 4,
einen Masken-Dichtring nach Anspruch 5,
mindestens zwei Masken-Halterungselemente nach An­ spruch 7,
einen Masken-Dichtstrumpf nach Anspruch 9,
ein an der kleineren, geschlossenen Grundseite ange­ brachtes Speichelaufnahme-/Ablasselement (13) nach An­ spruch 10,
Verteilungskanal zur Verteilung der Einatemluft auf beide Nasenöffnungen des Pferdes nach Anspruch 11.
2. Mindestens einen kombinierter Ein-/Auslasskanal (2) da­ durch gekennzeichnet, daß der freie Strömungsquerschnitt auf der gesamten Kanallänge mindestens 4 cm2 beträgt, daß er in Höhe der Nasenöffnungen des Pferdes angebracht ist, daß er fest oder wiederholt lösbar mit der Inhala­ tionsmaske (1) verbunden ist, daß er über eine integrier­ te Halterung (8) verfügt, in welche Inhalatquellen (7) mit Atemzugsteuerung (9) austauschbar eingebracht werden können, daß an der der Außenluft zugewandten Öffnung des Kanals, in Richtung des Einatemstromes gesehen vor der Auslaßöffnung der Inhalatquelle (7), ein austauschbarer Filter (5a) in oder vor der Kanalöffnung angebracht ist, der über einen Filterverschluß (6) mit der Kanalwandung lösbar fixierbar ist und die gesamte freie Kanalöffnung abdeckt.
3. Mindestens ein kombinierter Ein-/Auslasskanal (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Pfer­ dekopf abgewandten Seite des Kanals (2) ein Erweiterungs­ element (2a) und ein Verjüngungselement (2b) als Filter­ halter mit dazwischen liegendem Filter (5) wiederholt de- und montierbar angebracht sind.
4. Filter (5a), dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Glasfa­ ser-Keramik zur mechanischen Filtration oder aus Polypro­ pylen zur elektrostatischen Filtration oder aus physika­ lisch-chemisch wirkenden Materialien (z. B. Aktivkohle), die auf die jeweils inhalierten Wirkstoffe abgestimmt sind, zur Filtration der Ausatemluft und damit zum Schutz der Menschen in der Umgebung des Pferdes bestehend ausge­ führt sind.
5. Masken-Dichtring (10) dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem flexiblen, reversibel deformierbaren Material, vor­ zugsweise aus luftdicht und abwaschbar beschichtetem Schaumstoff besteht und im Bereich der äußeren Hälfte der Oberfläche aufgerauht ausgeführt ist.
6. Masken-Dichtring nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß er als weicher Schlauch ausgebildet ist, der zumin­ dest zu einem Viertel mit einem geleeartigen, nachgiebi­ gen Stoff gefüllt ausgeführt ist.
7. Masken-Halterungselemente (12), dadurch gekennzeichnet, daß sie außen an der Inhalationsmaske, maximal 20 cm be­ abstandet vom Rand der größeren, geöffneten Grundseite der Maske fest angebracht sind.
8. Masken-Halterungselemente (12) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie als nach unten, zur kleineren Grundseite der Maske hin geöffnete, abgerundete Haken ausgebildet ausgeführt und vorzugsweise sich gegenüber­ liegend im Bereich des Nasenrückens und Unterkiefers des Pferdes angebracht ausgeführt sind.
9. Masken-Dichtstrumpf (11), dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem luftundurchlässigen, gummiartig, reversibel dehnbaren Material bestehend und an beiden Seiten geöff­ net ausgeführt ist und an einem Rand mindestens zwei me­ tallverstärkte Öffnungen zur Durchführung der Masken- Halterungselemente aufweist oder mit einer Seite fest an der zum Pferdekopf hin geöffneten größeren Grundseite der Inhalationsmaske befestigt ist.
10. Speichelaufnahme-/Ablasselement (13), dadurch gekenn­ zeichnet, daß es als Ausbuchtung am unteren Rand der pferdemaulzugewandten, kleineren Grundseite der Maske (1) angebracht und wiederholt abnehmbar oder öffenbar ausge­ führt ist und aus leicht zu reinigendem Material, z. B. Kunststoff, vorzugsweise transparentem Kunststoff, zur vereinfachten Füllstandskontrolle gefertigt ist.
11. Verteilungskanal (3), dadurch gekennzeichnet, daß der freie Strömungsquerschnitt an jeder beliebigen Stelle des aufgeteilten Strömungspfades vom Ein-/Ausatemkanal zu den Masken-Atemöffnungen (4) in der Summe der Kanäle, minde­ stens 4 cm2 beträgt, daß die Teilarme des Verteilungska­ nals symmetrisch ausgebildet und gegenüber den Nasenöff­ nungen endend ausgeführt sind.
DE10125564A 2001-05-25 2001-05-25 Inhalationsmaske für Pferde Withdrawn DE10125564A1 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10125564A DE10125564A1 (de) 2001-05-25 2001-05-25 Inhalationsmaske für Pferde
AT02747164T ATE380522T1 (de) 2001-05-25 2002-05-23 Inhalationsmaske für pferde
AU2002317671A AU2002317671A1 (en) 2001-05-25 2002-05-23 Equine inhalation mask
ES02747164T ES2299585T3 (es) 2001-05-25 2002-05-23 Mascara de inhalacion para caballos.
DE50211358T DE50211358D1 (de) 2001-05-25 2002-05-23 Inhalationsmaske für pferde
EP02747164A EP1389971B1 (de) 2001-05-25 2002-05-23 Inhalationsmaske für pferde
PCT/DE2002/001874 WO2002094122A2 (de) 2001-05-25 2002-05-23 Inhalationsmaske für pferde
US10/478,380 US7111626B2 (en) 2001-05-25 2003-05-23 Equine inhalation mask

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10125564A DE10125564A1 (de) 2001-05-25 2001-05-25 Inhalationsmaske für Pferde

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10125564A1 true DE10125564A1 (de) 2002-11-28

Family

ID=7686147

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10125564A Withdrawn DE10125564A1 (de) 2001-05-25 2001-05-25 Inhalationsmaske für Pferde
DE50211358T Expired - Lifetime DE50211358D1 (de) 2001-05-25 2002-05-23 Inhalationsmaske für pferde

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50211358T Expired - Lifetime DE50211358D1 (de) 2001-05-25 2002-05-23 Inhalationsmaske für pferde

Country Status (7)

Country Link
US (1) US7111626B2 (de)
EP (1) EP1389971B1 (de)
AT (1) ATE380522T1 (de)
AU (1) AU2002317671A1 (de)
DE (2) DE10125564A1 (de)
ES (1) ES2299585T3 (de)
WO (1) WO2002094122A2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10260636A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-08 Nagel, Jochen Inhalationsvorrichtung für Tiere, insbesondere Pferde zur speziellen Anwendung am bewegten Tier
DE10322505A1 (de) * 2003-05-19 2004-12-16 Pari GmbH Spezialisten für effektive Inhalation Inhalationstherapiemaske und -vorrichtung für Tiere
DE102005033808A1 (de) * 2005-07-20 2007-01-25 Helmut Meyer Inhalationsmaske für Tiere
DE202015003981U1 (de) 2015-05-27 2015-07-01 Michael Zisser Kompakter Zerstäuber zur Inhalation von Wirkstoffe für die Anwendung in der Tiermedizin

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008017100A1 (en) * 2006-08-09 2008-02-14 Compumedics Medical Innovation Pty Ltd Air filter for a mask assembly
EP1928026A1 (de) 2006-11-30 2008-06-04 Toshiba Lighting & Technology Corporation Beleuchtungsvorrichtung mit lichtemittierenden Halbleiterelementen
WO2009052563A1 (en) * 2007-10-24 2009-04-30 Stirling Products Limited Inhaler assembly
US20090183733A1 (en) * 2008-01-17 2009-07-23 Deaver Jr Everette Allen Nebulizer delivery device and system for animals and method of using same
US20100094417A1 (en) * 2008-10-15 2010-04-15 Christopher Robert Johnson Dual Hook Laryngeal Cable Prosthesis (DHLCP) used to correct airflow in the larynx of horses affected with left recurrent laryngeal neuropathy
EP2298230A1 (de) 2009-09-21 2011-03-23 Nortev Limited Inhalationsmaske für Tiere
US8596224B2 (en) * 2009-11-06 2013-12-03 Wesley M. Taylor Adjustable muzzle
EP2964143B1 (de) 2013-03-06 2017-10-25 Hoke-Kearns, Melissa, K. System zur zerstäubung eines wärmematerials
US10179220B2 (en) * 2015-08-06 2019-01-15 Rebecca G. Canaday Animal respiratory treatment masks and system
RU202204U1 (ru) * 2020-07-10 2021-02-05 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования Санкт-Петербургский государственный университет ветеринарной медицины ФГБОУ ВО СПбГУВМ Дыхательная маска для лошадей
FR3121835B1 (fr) * 2021-04-15 2026-01-09 Sixtine Glannaz Dispositif facial pour équidé.
US11433212B1 (en) * 2021-10-07 2022-09-06 Health Micro Devices Corporation Self-contained face mask system with automatic droplet dispenser for humidification

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000518A1 (de) * 1980-01-09 1981-07-16 Werner 4543 Lienen Kegel Inhalationsmaske
DE3237582A1 (de) * 1981-12-22 1983-06-30 Georg 4663 Aarburg Feierabend Inhalationsgeraet fuer tiere
US5249570A (en) * 1991-10-28 1993-10-05 Cox Frederick L Equine/canine hemoglobin-oxygen training mask
US5954049A (en) * 1991-10-15 1999-09-21 Trudell Medical Limited Equine mask with MDI adapter

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3915165A (en) 1974-09-13 1975-10-28 Minnesota Mining & Mfg Intratracheal injection system for animals
US4002167A (en) * 1974-09-13 1977-01-11 Minnesota Mining And Manufacturing Company Animal gas mask assembly
US4143658A (en) 1975-07-21 1979-03-13 Minnesota Mining And Manufacturing Company Intratracheal injection system for animals
US4953546A (en) * 1985-07-16 1990-09-04 Transpirator Technologies, Inc. Method and apparatus for pulmonary and cariovascular conditioning of the young of large animals
US5062423A (en) 1990-02-27 1991-11-05 Minnesota Mining And Manufacturing Company Equine aerosol drug delivery method and apparatus
SG45171A1 (en) 1990-03-21 1998-01-16 Boehringer Ingelheim Int Atomising devices and methods
JPH08506504A (ja) 1993-02-12 1996-07-16 ミネソタ マイニング アンド マニュファクチャリング カンパニー エアゾール導入器具
GB2316323B (en) 1996-06-20 1999-09-22 Aid Medic Ltd Dispensing system
JP3513041B2 (ja) 1999-01-25 2004-03-31 三菱電機株式会社 流量センサ

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000518A1 (de) * 1980-01-09 1981-07-16 Werner 4543 Lienen Kegel Inhalationsmaske
DE3237582A1 (de) * 1981-12-22 1983-06-30 Georg 4663 Aarburg Feierabend Inhalationsgeraet fuer tiere
US5954049A (en) * 1991-10-15 1999-09-21 Trudell Medical Limited Equine mask with MDI adapter
US5249570A (en) * 1991-10-28 1993-10-05 Cox Frederick L Equine/canine hemoglobin-oxygen training mask

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10260636A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-08 Nagel, Jochen Inhalationsvorrichtung für Tiere, insbesondere Pferde zur speziellen Anwendung am bewegten Tier
DE10322505A1 (de) * 2003-05-19 2004-12-16 Pari GmbH Spezialisten für effektive Inhalation Inhalationstherapiemaske und -vorrichtung für Tiere
US7077126B2 (en) 2003-05-19 2006-07-18 Pari Gmbh Spezialisten Fur Effektive Inhalation Inhalation therapy mask and device for animals
DE10322505B4 (de) * 2003-05-19 2009-11-05 Pari GmbH Spezialisten für effektive Inhalation Inhalationstherapiemaske und -vorrichtung für Tiere
DE102005033808A1 (de) * 2005-07-20 2007-01-25 Helmut Meyer Inhalationsmaske für Tiere
DE202015003981U1 (de) 2015-05-27 2015-07-01 Michael Zisser Kompakter Zerstäuber zur Inhalation von Wirkstoffe für die Anwendung in der Tiermedizin

Also Published As

Publication number Publication date
US7111626B2 (en) 2006-09-26
DE50211358D1 (de) 2008-01-24
ES2299585T3 (es) 2008-06-01
US20040231672A1 (en) 2004-11-25
WO2002094122A3 (de) 2003-05-01
EP1389971B1 (de) 2007-12-12
WO2002094122A2 (de) 2002-11-28
EP1389971A2 (de) 2004-02-25
ATE380522T1 (de) 2007-12-15
AU2002317671A1 (en) 2002-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69729071T2 (de) Vernebler
DE10322505B4 (de) Inhalationstherapiemaske und -vorrichtung für Tiere
US4823784A (en) Aerosol inhalation apparatus
DE10125564A1 (de) Inhalationsmaske für Pferde
JP3802929B2 (ja) ネブライザ用呼吸循環装置
DE19953317C1 (de) Inhalationsvernebler
DE3900183C2 (de)
US7204245B2 (en) Aerosol enhancement device
DE4011873B4 (de) Hilfsgerät zur Verwendung mit einem Dosier-Aerosolgerät
DE68914932T2 (de) Inhalationsgerät für Aerosolen.
DE60111061T2 (de) Durchflussregelungsventil für eine handbetätigte wiederbelebungsvorrichtung
EP3484560B1 (de) Atemgesteuerte applikation von pulverförmigem aerosol bei der beatmung oder atemunterstützung eines patienten
DE3237582A1 (de) Inhalationsgeraet fuer tiere
DE202015105799U1 (de) Atemmaske
US20070101994A1 (en) Aerosol inhalation apparatus
EP1107809B1 (de) Inhalator zum vernebeln von flüssigkeiten
EP1695730A1 (de) Bauteil für eine Inhalationsvorrichtung und Inhalationsvorrichtung mit diesem Bauteil
EP1778328A1 (de) Gasreservoirbeutel, verteilergehäuse, beatmungsmaske sowie beatmungsverfahren
DE19944208C1 (de) Kombinationsmundstück für Inhalationstherapiegeräte sauerstoffabhängiger Patienten
DE10238683A1 (de) Vorrichtung zur Beeinflussung von Gasflüssen
US20060137685A1 (en) Aerosol transfer device for medical aerosol generators or medical aerosol generator systems
CN209548487U (zh) 一种医用雾化器面罩总成及其医用雾化器
CN109224216B (zh) 用于呼吸系统的理疗仪
EP1935446B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Abgabe von Sauerstoff im Rahmen einer Reanimation
DE102005039502B4 (de) Mundstück für einen Medikamenteninhalator

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITAET GIESSEN, 35390 GIESSEN,

8110 Request for examination paragraph 44
8181 Inventor (new situation)

Inventor name: FEY, KERSTIN, DR., 35390 GIESSEN, DE

Inventor name: GESSLER, TOBIAS, DR., 35435 WETTENBERG, DE

Inventor name: SCHMEHL, THOMAS, DR., 35390 GIESSEN, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20111201