DE10124165A1 - Verwendung eines lufttexturierten Fadens - Google Patents
Verwendung eines lufttexturierten FadensInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines Fadens, der aus wenigstens einem Rohgarn besteht, das durch Lufttexturierung aus zumindest einem aus Einzelfilamenten oder Einzelfasern bestehenden Vorgarn hergestellt ist und in dem ohne Ausrüstung die Einzelfilamente oder Einzelfasern eine durchschnittliche Feinheit von weniger als etwa 1,2 dtex aufweisen, als Nähfaden in wenigstens einem Einsatzgebiet für Fäden mit einer Etikett-Nummer von mehr als etwa No 100 oder einer Feinheit von weniger als etwa 300 dtex.
Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines Fadens als Nähfaden in we
nigstens einem Einsatzgebiet für Fäden mit einer Etikett-Nummer von
mehr als etwa No 100 oder einer Feinheit von weniger als etwa 300 dtex.
Bei der Verwendung von Nähfäden unterscheidet man verschiedene Ein
satzgebiete, für die jeweils Fäden einer bestimmten Stärke- oder Fein
heitsklasse ausschließlich oder besonders geeignet sind. Beispielsweise
bei Umspinnzwirnen aus Kunststoff reicht die Bandbreite von feinen Fä
den mit etwa 200 dtex oder einer Etikett-Nummer von etwa No 150 für
z. B. Hemden und Blusen, Wäsche oder zur Schnittkantenversäuberung
über eine mittlere Fadenstärke von etwa No 100 oder 300 dtex für z. B. Ar
beitsschutzbekleidung oder Heimtextilien bis zu groben Fäden mit etwa No
40 oder etwa 780 dtex für z. B. Polstermöbel, Schuhe oder Zelte.
Bei Nähfäden kommt es nicht nur darauf an, daß die am jeweiligen Pro
dukt mit dem Faden hergestellten Nähte ein ansprechendes Äußeres auf
weisen und den bei der Benutzung des Produkts jeweils auftretenden Be
lastungen standhalten, sondern es muß auch der Faden selbst ausrei
chend stabil und strapazierfähig sein, um die bei der Verarbeitung insbe
sondere an Nähautomaten auftretenden Belastungen beschädigungsfrei
überstehen zu können. Die Herstellung von Knopflochnähten stellt beson
ders hohe Anforderungen an den Nähfaden, da einerseits der Faden zwar
möglichst fein sein soll, um für ein ansprechendes Erscheinungsbild des
Knopflochs zu sorgen, andererseits jedoch der Faden an Knopflochauto
maten extrem hohen Belastungen ausgesetzt ist.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, in dem eingangs genannten Einsatzge
biet für Nähfäden für Verbesserungen sowohl hinsichtlich der Verarbei
tung der Fäden und damit der Herstellung von Nähten als auch hinsicht
lich der Eigenschaften der hergestellten Nähte zu sorgen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Anspruchs 1 und insbesondere dadurch, daß ein Faden verwendet
wird, der aus wenigstens einem Rohgarn besteht, das durch Lufttexturie
rung aus zumindest einem aus Einzelfilamenten oder Einzelfasern beste
henden Vorgarn hergestellt ist und in dem ohne Ausrüstung die Einzelfi
lamente oder Einzelfasern eine durchschnittliche Feinheit von weniger als
etwa 1,2 dtex aufweisen.
Erfindungsgemäß wird folglich ein lufttexturierter Faden, in dessen Roh
garn im nicht ausgerüsteten Zustand die durchschnittliche Feinheit der
Einzelfilamente oder Einzelfasern weniger als etwa 1,2 dtex beträgt, als
Nähfaden verwendet, und zwar in einem Einsatzgebiet für Fäden mit einer
Stärke von mehr als etwa No 100 oder weniger als etwa 300 dtex.
Bei der Verwendung eines Fadens mit einer derartigen geringen durch
schnittlichen Feinheit der einzelnen Festigkeitsträger (Filamente und/oder
Fasern) ist von Vorteil, daß der Faden bezogen auf seine Feinheit und Fe
stigkeit eine relativ große Anzahl von Einzelfilamenten oder Einzelfasern
besitzt. Der Faden ist dadurch nicht nur besonders weich, sondern die mit
dem Faden hergestellten Nähte weisen außerdem ein besonders anspre
chendes Äußeres auf, so daß erfindungsgemäß der Faden vorteilhaft in
Einsatzgebieten verwendet wird, in denen auf derartige Fadeneigenschaf
ten besonderen Wert gelegt wird. Bei der erfindungsgemäßen Fadenver
wendung ist außerdem von Vorteil, daß keine Nachteile hinsichtlich der
Feinheit und der Festigkeit des Fadens hingenommen werden müssen.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Verwendung besteht darin,
daß der Faden in vorteilhafter Weise dann eingesetzt werden kann, wenn
der Faden einen möglichst geringen Durchmesser aufweisen, möglichst
fein und dennoch von hoher Festigkeit sein soll. Da sich die Etikett-Num
mer No stets auf einen Faden mit der Fachung 3 bezieht und so aus der
Angabe der Etikett-Nummer No eines Fadens nicht auf dessen tatsächli
che Fachung geschlossen werden kann, ist aus der Etikett-Nummer No
nicht ersichtlich, ob ein Faden aus vielen feinen oder aus wenigen groben
Einzelfäden oder Rohgarnen besteht. Der erfindungsgemäß verwendete
Faden weist im Vergleich zu herkömmlichen Fäden mit der gleichen Eti
kett-Nummer No einen kleineren Durchmesser auf und kann somit in
vorteilhafter Weise in Einsatzgebieten zur Anwendung kommen, in denen
möglichst dünne Fäden gewünscht werden, jedoch keine Nachteile hin
sichtlich der Fadenfestigkeit in Kauf genommen werden sollen.
Von besonderem Vorteil ist hierbei, daß der Faden mit feineren Nähnadeln
verwendet werden kann als herkömmliche Fäden mit der gleichen Etikett-
Nummer No, da der erfindungsgemäß verwendete Faden aufgrund sei
nes - bezogen auf die Etikett-Nummer No - geringen Durchmessers für
solche lichten Weiten und/oder Formen des Nadelöhrs in Frage kommt,
die zu herkömmlichen Fäden mit gleicher Etikett-Nummer No oder Fein
heit nicht kompatibel sind.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäß verwendeten Fadens ist dessen
wesentlich bessere Führbarkeit beim Nähen. Außerdem zeigt der Faden
ein insgesamt ruhigeres Verhalten während seiner Verarbeitung und
zeichnet sich durch eine geringere Neigung zum Verdrängungskräuseln
aus. Mit den erfindungsgemäß verwendeten Fäden erzeugte Nähte schla
gen außerdem weniger stark durch, sind weniger stark spürbar und füh
ren zu erheblich weniger stark ausgeprägten Nahtabdrücken insbesondere
beim Bügeln. Ferner braucht der Faden weniger stark verdreht zu werden
als herkömmliche Fäden, um optimale Näh- bzw. Verarbeitungseigen
schaften zu erzielen.
In einer besonders bevorzugten Ausführung der Erfindung ist vorgesehen,
daß zumindest ein Teil der Einzelfilamente oder Einzelfasern in Form von
Mikrofilamenten oder Mikrofasern mit einer Basisfeinheit im Rohgarn von
jeweils weniger als etwa 1,2 dtex, insbesondere weniger als etwa 1,0 dtex
vorgesehen ist. Das Rohgarn und damit der aus dem Rohgarn gebildete
Faden, der erfindungsgemäß als Nähfaden verwendet wird, entsteht hier
bei also durch Lufttexturierung mit Mikrofilamenten und/oder Mikrofa
sern, d. h. mit einzelnen Festigkeitsträgern, die feiner als 1,2 dtex und ins
besondere feiner als 1,0 dtex sind. Das lufttexturierte Rohgarn und somit
der lufttexturierte Faden weist in dieser Ausführung somit einen Mikro
anteil, d. h. einen Anteil an Mikrofilamenten bzw. Mikrofasern auf. Das
Rohgarn und somit der erfindungsgemäß verwendete Faden kann aus
schließlich aus derartigen Mikrofestigkeitsträgern bestehen.
Aufgrund dieser Vorteile kommt der erfindungsgemäß verwendete Faden
für ein breites Spektrum von Einsatzgebieten in Frage, in denen es insbe
sondere darauf ankommt, daß der Faden möglichst fein und/oder dünn
ist, dennoch eine hohe Festigkeit aufweist und den bei der Verarbeitung
insbesondere an Nähautomaten auftretenden Belastungen gewachsen ist.
Weitere bevorzugte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen, der Beschreibung sowie der Zeichnung angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft unter Bezugnahme auf die
Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur schematisch zwei Vorgarne
und ein daraus durch Lufttexturierung hergestelltes Rohgarn zeigt.
Die Figur zeigt im linken Teil zwei Vorgarne 11, von denen das eine bei der
Herstellung eines im rechten Teil dargestellten Rohgarns 19 durch ein
Lufttexturierverfahren als Steherfaden 13 und das andere als Effektfaden
15 dient.
Beide Vorgarne 11 bestehen jeweils aus einzelnen Festigkeitsträgern 17a,
17b, und zwar aus endlosen Einzelfilamenten, die manchmal auch als
Einzelfasern bezeichnet werden, obwohl als "Fasern" im allgemeinen Fe
stigkeitsträger mit endlicher Länge gemeint sind, die z. B. aus Einzelfila
menten durch Reißen oder Schneiden hergestellt werden können. Vor
zugsweise besteht sowohl der Steherfaden 13 als auch der Effektfaden 15
aus einzelnen Kunststoffilamenten, Regeneratfasern und/oder Naturfa
sern 17a, 17b.
Die Anzahl der Festigkeitsträger 17a, 17b im Vorgarn 11 kann sowohl für
den Steherfaden 13 als auch für den Effektfaden 15 im Bereich von 24 bis
400 liegen.
Der Steherfaden 13 kann beispielsweise in Form eines LOY (low oriented
yarn), POY (partial oriented yarn), FOY (fully oriented yarn) oder eines FDY
(fully drawn yarn) vorgesehen sein. Das den Effektfaden 15 bildende Vor
garn 11 ist bevorzugt ein POY oder LOY.
Die durchschnittliche Feinheit der einzelnen Festigkeitsträger 17a, 17b im
Rohgarn beträgt weniger als etwa 1,2 dtex. Dabei können die einzelnen
Festigkeitsträger 17a, 17b zumindest teilweise als Mikrofilamente oder
Mikrofasern vorgesehen sein, die eine Basisfeinheit im Rohgarn 11 von
jeweils weniger als etwa 1,2 dtex und insbesondere weniger als etwa 1,0
dtex aufweisen.
Abweichend von der in der Figur dargestellten Ausführung kann erfin
dungsgemäß das lufttexturierte Rohgarn 19 auch durch Lufttexturierung
lediglich eines einzigen Vorgarns hergestellt werden, wodurch sich eine
Unterscheidung beim Vorgarn zwischen Steherfaden und Effektfaden er
übrigt. Alternativ können aber auch mehrere Steherfäden und/oder meh
rere Effektfäden verwendet werden.
Auf ein Lufttexturierverfahren zur Herstellung des Rohgarns 19 wird nicht
näher eingegangen. Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise in der EP 0
892 097 A2 und in der am gleichen Tag wie die vorliegende Anmeldung
beim Deutschen Patent- und Markenamt hinterlegten deutschen Patent
anmeldung der gleichen Anmelderin mit der Bezeichnung "Lufttexturierter
Faden sowie Verfahren zu dessen Herstellung" (Anwaltsaktenzeichen
G 5008) beschrieben. Bezüglich des Lufttexturierverfahrens zur Herstel
lung des Rohgarns 19 wird auf den Offenbarungsgehalt dieser Anmeldun
gen hiermit ausdrücklich Bezug genommen.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Fadens aus dem lufttexturierten
Rohgarn 19 kann dieses verdreht werden. Alternativ ist es auch möglich,
den Faden aus einem Rohgarn 19 ohne Eigenverdrehung zu bilden.
Wenn der Faden durch Verzwirnen mehrerer Rohgarne 19 gebildet wird,
dann können entweder alle Rohgarne 19 unverdreht sein, es können alle
Rohgarne 19 mit einer Eigenverdrehung versehen werden oder es können
zum Teil verdrehte und zum Teil unverdrehte Rohgarne 19 den Faden bil
den.
Jedes lufttexturierte Rohgarn 19 kann im Anschluß an seine Herstellung
prinzipiell in jeder beliebigen Weise ausgerüstet werden, und zwar - wenn
der Faden von mehreren Rohgarnen 19 gebildet wird - vor oder nach dem
Verzwirnen.
Der auf diese Weise hergestellte lufttexturierte Faden wird erfindungsge
mäß als Nähfaden in wenigstens einem Einsatzgebiet von Fäden mit einer
Etikett-Nummer von mehr als etwa No 100 oder einer Feinheit von weni
ger als etwa 300 dtex verwendet.
Vorzugsweise wird der Faden an Nähmaschinen, Nähautomaten oder
Stickmaschinen verwendet. Es ist auch möglich, den Faden an Kanten
stich-Maschinen einzusetzen. Ferner kann der Faden mit Taschen-, Kra
gen- oder Manschettenautomaten verarbeitet werden.
Eine besonders bevorzugte erfindungsgemäße Verwendung des Fadens ist
die Herstellung von Knopflochnähten. Die hierfür verwendeten Knopfloch
automaten stellen besonders hohe Anforderungen an die Belastbarkeit des
zu verarbeitenden Fadens.
Eine weitere bevorzugte Verwendung des Fadens ist die Herstellung von
Schließnähten. Des weiteren wird der Faden vorzugsweise bei der Schnitt
kantenversäuberung eingesetzt.
Grundsätzlich ist der erfindungsgemäß verwendete Faden für jede
Stichtypklasse geeignet, wobei bevorzugt mit dem Faden Doppelkettstiche
und/oder Doppelsteppstiche ausgeführt werden.
Ferner ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Faden mit Nähnadeln
und/oder Sticknadeln verwendet wird, deren Nadeldicken gleich oder fei
ner als NM 100 sind und/oder die mit Rundspitzen oder Schneidspitzen
versehen sind.
Ein weiteres bevorzugtes Einsatzgebiet für den erfindungsgemäß verwen
deten Faden ist die Verarbeitung von Mikrofaserstoffen.
Ferner wird der Faden bevorzugt als Nähfaden für feine Damenoberbeklei
dung (DOB), Herrenkonfektion (HAKA), Hemden, Blusen, Wäsche, Ma
schenware, Futterstoffe, Schals oder Tücher verwendet.
Der Faden kann in vorteilhafter Weise auch für Sakkos, Mäntel, Kostüme,
Hosen oder Kleider eingesetzt werden.
Weitere bevorzugte Verwendungen für den Faden sind Leichtgewebe ins
besondere aus Mikrofasern, Sport- und Legerbekleidung, Berufsbeklei
dung, Badebekleidung oder Heimtextilien.
11
Vorgarn
13
Steherfaden
15
Effektfaden
17
a,
17
b Einzelfilament, Einzelfaser, Einzelfestigkeitsträger
19
Rohgarn
Claims (15)
1. Verwendung eines Fadens,
der aus wenigstens einem Rohgarn (19) besteht, das durch Lufttex turierung aus zumindest einem aus Einzelfilamenten oder Einzelfa sern (17a, 17b) bestehenden Vorgarn (11) hergestellt ist und in dem ohne Ausrüstung die Einzelfilamente oder Einzelfasern (17a, 17b) eine durchschnittliche Feinheit von weniger als etwa 1,2 dtex auf weisen,
als Nähfaden in wenigstens einem Einsatzgebiet für Fäden mit einer Etikett-Nummer von mehr als etwa No 100 oder einer Feinheit von weniger als etwa 300 dtex.
der aus wenigstens einem Rohgarn (19) besteht, das durch Lufttex turierung aus zumindest einem aus Einzelfilamenten oder Einzelfa sern (17a, 17b) bestehenden Vorgarn (11) hergestellt ist und in dem ohne Ausrüstung die Einzelfilamente oder Einzelfasern (17a, 17b) eine durchschnittliche Feinheit von weniger als etwa 1,2 dtex auf weisen,
als Nähfaden in wenigstens einem Einsatzgebiet für Fäden mit einer Etikett-Nummer von mehr als etwa No 100 oder einer Feinheit von weniger als etwa 300 dtex.
2. Verwendung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil der Einzelfilamente oder Einzelfasern (17a,
17b) in Form von Mikrofilamenten oder Mikrofasern mit einer Basis
feinheit im Rohgarn (19) von jeweils weniger als etwa 1,2 dtex, ins
besondere weniger als etwa 1,0 dtex vorgesehen ist.
3. Verwendung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden an Nähmaschinen, Nähautomaten oder Stickmaschi
nen verwendet wird.
4. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden an Kantenstich-Maschinen verwendet wird.
5. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden an Taschen-, Kragen- oder Manschettenautomaten
verwendet wird.
6. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden zur Herstellung von Knopflochnähten verwendet
wird.
7. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden zur Herstellung von Schließnähten verwendet wird.
8. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden zur Schnittkantenversäuberung verwendet wird.
9. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden zur Ausführung von Doppelkettstichen und/oder
Doppelsteppstichen verwendet wird.
10. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden mit Nähnadeln und/oder Sticknadeln verwendet
wird, deren Nadeldicken gleich oder feiner als NM 100 sind.
11. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden mit Nähnadeln und/oder Sticknadeln verwendet
wird, die mit Rundspitzen oder Schneidspitzen versehen sind.
12. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden für die Verarbeitung von Mikrofaserstoffen verwendet
wird.
13. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden für Hemden, Blusen, feine Damenoberbekleidung,
feine Herrenkonfektion, Wäsche, Maschenware, Futterstoffe, Schals
oder Tücher verwendet wird.
14. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden für Sakkos, Mäntel, Kostüme, Hosen oder Kleider
verwendet wird.
15. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faden für Leichtgewebe insbesondere aus Mikrofasern,
Sport- und Legerbekleidung, Berufsbekleidung, Badebekleidung
oder Heimtextilien verwendet wird.
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