DE10124995A1 - Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe und Zusammenbauverfahren - Google Patents
Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe und ZusammenbauverfahrenInfo
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Abstract
Zum Vereinfachen des Zusammenbaus einer Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe werden ein Armaturenbrett (15) und dessen periphere Einrichtungen in eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen (10-14) aufgeteilt, deren jede eine entsprechende Haupteinrichtung aufweist. Jeder der Baugruppen (10-14) wird als eine Einheit zusammengebaut, und dann werden die Baugruppen (10-14) gegenseitig zusammengebaut. Das Zusammenbauen jeder Submodul-Baugruppe wird zur Vorab-Ausbildung einer Einheit abgeschlossen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Cockpit-Modulbaugruppe und
insbesondere eine Cockpit-Modulbaugruppe, mittels der eine Baugruppe
peripherer Einrichtungen in das Armaturenbrett des Fahrzeugs eingebaut wird
bzw. ist.
Gegenwärtig besteht der Bedarf nach einem hergestellten Modul, bei dem ein
Fahrzeug-Armaturenbrett und Einrichtungen rund um das Armaturenbrett
einstückig als eine Cockpit-Modulbaugruppe zusammengefasst sind. Eine solche
Baugruppe wird in einer kollektiven Weise gleichzeitig an einem Fahrzeug
angebracht, wodurch die Fahrzeugmontage vereinfacht ist. Jedoch fasst die
herkömmliche Cockpit-Modulbaugruppe nur Einrichtungen und Teile zusammen,
die ursprünglich im inneren Bereich des Fahrzeug-Armaturenbretts angeordnet
sind, und daher wird die Anzahl der Teile extrem groß (mehr als 400 Teile bei
einem besonderen Beispiel), sodass die Arbeitszeit für den Zusammenbau
ebenfalls groß wird. Dies bedeutet einfach, dass bei der herkömmlichen Cockpit-
Modulbaugruppe die Anordnung peripherer Einrichtungen im Armaturenbrett
durch den Hersteller des Fahrzeugs durchgeführt wurde. Jetzt wird diese
Änordnung durch den Herstellen des Moduls durchgeführt. Dies verschiebt
lediglich die Arbeitslast auf den Hersteller des Moduls.
In Hinblick auf diese und weitere Nachteile vereinfacht die vorliegende Erfindung
den Zusammenbau einer zu einem Fahrzeug gehörigen Cockpit-Modul
baugruppe. Weiter sieht die vorliegende Erfindung eine zu einem Fahrzeug
gehörige Cockpit-Modulbaugruppe vor, die mit Änderungen der peripheren
Einrichtungen für das Armaturenbrett leicht fertig wird.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine zu einem
Fahrzeug gehörige Cockpit-Modulbaugruppe vorgesehen bzw. geschaffen, bei
der ein Armaturenbrett (15) und periphere Einrichtungen in eine Vielzahl von
Submodul-Baugruppen (10-14) aufgeteilt sind, die jeweiligen Haupteinrich
tungen entsprechen, dies derart, dass jede Submodul-Baugruppe die entspre
chende Haupteinrichtung enthält. Jede der Vielzahl der Submodul-Baugruppen
(10-14) wird als eine Einheit zusammengebaut. Hiernach wird die Vielzahl der
Submodul-Baugruppen (10-14) gegenseitig zusammengebaut. Durch das
Vorab-Fertigstellen dieser Zusammenbaus für jede Submodul-Baugruppe
werden die Zahl der Arbeitsstunden für das Zusammenbauen der gesamten
Cockpit-Modulbaugruppe herabgesetzt.
Weil Entwicklung und Design für jede Baugruppe der Vielzahl von Submodul-
Baugruppen, die Haupteinrichtungen enthalten, durchgeführt wird, ist es leichter,
jede Submodul-Baugruppe die Zusammenfassung der Funktion als eine Einheit
individuell durchführen zulassen. Als eine Folge ist die Miniaturisierung und
Gewichtsreduzierung jeder Submodul-Baugruppe sowie die Vereinfachung des
Zusammenbaus jeder Submodul-Baugruppe als eine Einheit vereinfacht bzw.
ermöglicht.
Unter einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine zu einem
Fahrzeug gehörige Cockpit-Modulbaugruppe geschaffen, bei der ein Armaturen
brett (15) und periphere Einrichtungen in eine Vielzahl von Submodul-Bau
gruppen (10-14) aufgeteilt ist, die jeweiligen Haupteinrichtungen entsprechen,
dies derart, dass jede Submodul-Baugruppe die entsprechende Haupt
einrichtung aufweist. Mindestens eine der Submodul-Baugruppen (10-14) stellt
einen elektrischen Anschluss in ihrem Inneren fertig und sieht Verbindungs
bereiche (41, 42, 57a, 69, 75a, 100, 119) vor, die Verbindungen bzw.
Anschlüsse mit einer äußeren Verkabelung an einem gegebenen Bereich in
einer kollektiven Weise durchführen.
Durch das Vorab-Fertigstellen des elektrischen Anschlusses in der Submodul-
Baugruppeneinheit und durch das Anordnen der Verbindungsbereiche an der
äußeren Verkabelung in einer kollektiven Weise wird sogar dann, wenn die
Cockpit-Modulbaugruppe als Ganzes mit einer großen Anzahl von elektrischen
Teilen ausgestattet ist, der Vorgang des elektrischen Anschlusses in einfacher
Weise fertiggestellt.
Unter einem weiteren Aspekt sind das Armaturenbrett (15) und die peripheren
Einrichtungen in eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen (10-14) aufgeteilt, die
jeweiligen Haupteinrichtungen entsprechen, dies derart, dass jede Submodul-
Baugruppe die entsprechende Haupteinrichtung aufweist. Mindestens eine der
Submodul-Baugruppen (10-14) umfasst einen Standardbereich (89), der einen
Standard-Anbaubereich (13d, 128) für den Zusammenbau der Submodul-
Baugruppen aufweist, einen Standard-Elektrokreisbereich (75, 90, 91) und
Verbindungsbereiche (41, 42, 57a, 69, 75a, 100, 119) mit einer äußeren Ver
kabelung und einen Veränderungsbereich (74, 88, 118), der von dem Standard
bereich (89) getrennt und mit dem Standardbereich (89) zusammengebaut ist.
Während des Zusammenbaus des Cockpitmoduls kann der Standardbereich
(89) mit gemeinsamen Teilen in der gleichen Weise wirksam zusammengebaut
werden. Weiter ist der Veränderungsbereich (74, 88, 118) von dem Standard
bereich (89) getrennt, und kann dieser Bereich getrennt von dem Standard
bereich (89) zusammengebaut bzw. angebaut werden, und kann damit die
Cockpit-Modulbaugruppe in Anpassung an Abwandlungen, die für jeden Fahr
zeugtyp geändert sind, leicht zusammengebaut werden.
Unter einem weiteren Aspekt umfasst die Vielzahl der Submodul-Baugruppen
eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen (11-14) mit von einem Fahrgastraum
aus sichtbaren Designbereichen und eine Submodul-Baugruppe (10), die einen
Gewichtsabstützungs-Strukturkörper zum Abstützen des Gewichts der Vielzahl
der Submodul-Baugruppen mit den Designbereichen bildet. Die eine Submodul-
Baugruppe (10), die den Gewichtsabstützungs-Strukturkörper bildet, stützt die
anderen Submodul-Baugruppen, die die Designbereiche aufweisen, ab.
Unter einem weiteren Aspekt weist die eine Submodul-Baugruppe (10), die den
Gewichtsabstützungs-Strukturkörper bildet, mindestens einen Innenklima
tisierungs-Einheitsbereich (16, 17), ein Verstärkungselement (18) zum Abstützen
einer Lenkungseinrichtung und einen Klimatisierungs-Kanalbereich (19) auf.
Unter einem weiteren Aspekt ist die eine Submodul-Baugruppe (10), die den
Gewichtsabstützungs-Strukturkörper bildet, mit einem zusammengefassten
Elektro-Leiterbündel (20), das durch Zusammenfassen einer großen Anzahl von
gebündelten Elektroleitern gebildet ist, und mit elektrischen Verteilungsbereichen
(41, 42) des zusammengefassten Elektro-Leiterbündels (20) ausgestattet.
Die eine Submodul-Baugruppe (10), die den Gewichtsabstützungs-Struktur
körper bildet, ist mit dem zusammengefassten Elektro-Leiterbündel (20) und den
elektrischen Verteilungsbereichen (41, 42) als Standardbereich vorgesehen bzw.
ausgestattet. Das zusammengefasste Elektro-Leiterbündel (20) und die elek
trischen Verbindungsbereiche (41, 42) können so gestaltet sein, dass sie durch
die anderen Submodul-Baugruppen (ausgebildet als Relaisstationen von
Kommunikationsleitungen) gemeinsam verwendet werden, was die Cockpit-
Modulbaugruppe vereinfacht.
Unter einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht eine Vielzahl
von Submodul-Baugruppen aus 1) einer Klimatisierungs-Submodul-Baugruppe
(10), die Innenklimatisierungs-Einheitsbereiche (16, 17), ein Verstärkungs
element (18) zum Abstützen einer Lenkungseinrichtung und ein zusammen
gefasstes Elektro-Leiterbündel (20), das durch Zusammenfassen einer großen
Anzahl von Elektroleitern in einem Bündel gebildet ist, aufweist und einen
Gewichtsabstützungs-Strukturkörper bildet, 2) einer Armaturenbrett-Design-
Submodul-Baugruppe (11), die ein Armaturenbrett (15) aufweist, 3) einer
Messgeräte-Submodul-Baugruppe (12), die Messgeräte zum Anzeigen des
Fahrzustandes des Fahrzeugs aufweist, 4) einer Zentralcluster-Submodul-
Baugruppe (13), die an einem etwa zentralen Bereich in der Breitenrichtung des
Armaturenbretts (15) angeordnet ist und eine Vielzahl von Einrichtungen, wie
beispielsweise eine Audioeinrichtung, eine Navigationseinrichtung und der
gleichen, im Inneren zusammenfasst, und 5) einer Lenkungs-Submodul-Bau
gruppe (14), die eine Lenkungseinrichtung aufweist.
Unter einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst bei einem
Zusammenbauverfahren für eine Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe, das ein
Armaturenbrett (15) und dessen periphere Einrichtungen als eine Baugruppe
zusammengebaut, das Verfahren einen Schritt des Sub-Zusammenbaus, bei
dem das Armaturenbrett (15) und die peripheren Einrichtungen in eine Vielzahl
vdn Submodul-Baugruppen (10-14) aufgeteilt werden, die den jeweiligen
Haupteinrichtungen entsprechen, dies derart, dass jede Submodul-Baugruppe
die entsprechende Haupteinrichtung aufweist, und jede Baugruppe der Vielzahl
von Submodul-Baugruppen (10-14) als eine Einheit zusammengebaut wird, und
einen Schritt das Gesamt-Zusammenbaus, der anschließend durchgeführt wird
und bei dem eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen gegenseitig zusammen
gebaut wird.
Durch dieses Verfahren kann eine Verbesserung der Verringerung der Anzahl
der Mannstunden, der Miniaturisierung und Verringerung des Gewichts der
Submodul-Baugruppen und der Vereinfachung des Zusammenbaus der Sub
modul-Baugruppen für jede Submodul-Baugruppen-Einheit wie in dem Fall des
ersten Aspekts der vorliegenden Erfindung erreicht werden.
Unter einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst mindestens
eine Baugruppe der Vielzahl von Submodul-Baugruppen (10-14) einen Stan
dardbereich (89), der einen Standard-Anbaubereich (13d, 128) zur Durchführung
des gegenseitigen Zusammenbaus der Submodul-Baugruppen aufweist, einen
Standard-Elektro-Schaltkreisbereich (75, 90, 91), einen Verbindungsbereich (41,
42, 57a, 69, 75a, 100, 119), der den Standard-Elektro Schaltkreisbereich (75, 90,
91) mit einer äußeren Verkabelung verbindet, und einen Veränderungsbereich
(74, 88, 118), der von dem Standardbereich (89) getrennt ist und mit dem
Standardbereich (89) zusammengebaut wird, wobei nur das Zusammenbauen
des Standardbereichs (89) in dem Schritt des Sub-Zusammenbaus durchgeführt
wird und der Veränderungsbereich (74, 88, 118) mit dem Standardbereich (89)
vor dem Schritt oder während des Schritts des Gesamt-Zusammenbaus zusam
mengebaut wird.
Infolge einer solchen Bauweise kann wie in dem Fall des dritten Aspekts der
vorliegenden Erfindung die Cockpit-Modulbaugruppe entsprechend den Ver
änderungen, die für jeden Fahrzeugtyp anders sind, leicht zusammengebaut
werden.
Weitere Bereiche der Anwendbarkeit der vorliegenden Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgend vorgesehenen Detailbeschreibung. Es ist zu beachten,
dass die Detailbeschreibung und besondere Beispiele, die bevorzugte Aus
führungsformen der Erfindung angeben, ausschließlich dem Zweck der Erläu
terung dienen, weil verschiedene Änderungen und Modifikationen innerhalb des
Umfangs der Erfindung für den Fachmann aus dieser Detailbeschreibung
ersichtlich sind. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Cockpit-Modulbaugruppe gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einer perspektivische Schnittansicht eines Klimatisierungs-Sub
moduls gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht eines Klima
tisierungs-Submodubmoduls gemäß der Erfindung;
Fig. 4 ein elektrisches Blockschema eines Klimatisierungs-Submoduls
gemäß der Erfindung;
Fig. 5 eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht eines Arma
turenbrett-Design-Submoduls der ersten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 6 ein elektrisches Verbindungsblockschema des Armaturenbrett-
Design-Submoduls gemäß der ersten Ausführungsform der Erfin
dung;
Fig. 7 einer perspektivische Ansicht eines Messgeräte-Submoduls der
ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 8 eine schematische Ansicht des Messgeräte-Submoduls der ersten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 9 einer perspektivische Teilansicht eines Armaturenbretts mit der
Darstellung eines Zentralcluster-Submoduls der ersten Aus
führungsform;
Fig. 10 ein elektrisches Verbindungsblockschema eines Zentralcluster-
Submoduls der ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Fig. 11 eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht eines Len
kungs-Submoduls der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 12 eine Ansicht eines elektrischen Schemas des Lenkungs-Sub
moduls der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 13A eine schematische Ansicht des Zusammenbauverfahrens des
Standes der Technik für ein Cockpitmodul;
Fig. 13B eine schematische Ansicht des Zusammenbauverfahrens der
ersten Ausführungsform der Erfindung für ein Cockpitmodul;
Fig. 14 eine perspektivische Ansicht einer Führungskonsole, die bei der
ersten Ausführungsform der Erfindung verwendet wird;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht der Umgebung zur Erläuterung des
Zusammenbaus der Führungskonsole von Fig. 14;
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht der Umgebung für den Zusammenbau
der Führungskonsole von Fig. 14;
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht für den Zusammenbau der
Führungskonsole von Fig. 14;
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht zur Erläuterung des Zusammenbaus
des Zentralcluster-Submoduls der Erfindung; und
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht für den Zusammenbau des Zen
tralcluster-Submoduls der Erfindung.
Nachfolgend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Ver
bindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist eine Ansicht mit der Darstellung eines Konzepts einer Cockpit-Modul
baugruppe gemäß einer ersten Ausführungsform. In der Zeichnungen sind ein
Armaturenbrett 15 (s. Fig. 5) und Einrichtungen, die in der Umgebung des
Armaturenbretts 15 angeordnet sind, in fünf Submodul-Baugruppen 10-14
aufgeteilt, die Haupteinrichtungen derart entsprechen, dass jede Submodul-
Baugruppe eine entsprechende Haupteinrichtung aufweist. Diese fünf Sub
modul-Baugruppen 10-14 werden als einzelne Einheiten zusammengebaut.
Danach werden diese fünf Submodul-Baugruppen 10-14 gegenseitig zusam
mengebaut.
Diese fünf Submodul-Baugruppen sind eine Klimatisierung-Submodul-Bau
gruppe ("Klimatisierungs-Submodul") 10, eine Armaturenbrett-Design-Submodul-
Baugruppe 11 ("Armaturenbrett-Design-Submodul"), die ein Armaturenbrett 15
aufweist, eine Messgeräte-Submodul-Baugruppe 12 ("Messgeräte-Submodul"),
die Messgeräte zum Anzeigen des Fahrzustandes des Fahrzeugs angeben, eine
Zentralcluster-Submodul-Baugruppe ("Zentralcluster-Submodul") 13 und eine
Lenkungs-Submodul-Baugruppe ("Lenkungs-Submodul") 14. In Fig. 1 gibt ein
gepunkteter Bereich den Veränderungsbereich (Designbereich) an.
Der Ausdruck "Cockpit-Modulbaugruppe" umfasst nicht nur eine Cockpit-Modul
baugruppe in einem Zustand, bei dem die jeweiligen Submodul-Baugruppen 10-14
zu einer mechanisch integralen Struktur durch miteinander Zusammenfassen
ausgebildet sind, sondern auch eine Cockpit-Modulbaugruppe in einem Zustand,
bei dem der gegenseitig zusammengebaute Zustand der jeweiligen Submodul-
Baugruppen 10-14 mittels einer geeigneten Spanneinrichtung aufrechterhalten
und an einem Fahrzeug angebaut wird.
(1) Zur Erläuterung des Klimatisierungs-Submoduls 10 in Verbindung mit Fig. 2
und 3 bildet in der Cockpit-Modulbaugruppe das Klimatisierungs-Submodul 10
einen Gewichtsabstützungs-Strukturkörper zum Abstützen der anderen Sub
module 11-14. Der Skelettbereich der Cockpit-Modulbaugruppe übernimmt
gleichzeitig die Aufgabe einer Relaistation einer Kommunikationsleitung.
Fig. 2 zeigt das zusammengebaute Klimatisierungs-Submodul 10, und Fig. 3
zeigt das auseinander gebaute Klimatisierungs-Submodul 10. Das Klima
tisierungs-Submodul 10 ist mit einem Klimatisierungs-Bereich (einer Gebläse
einheit 16 und einer Innenklimatisierungs-Einheit 17), mit einem Verstär
kungselement 18 zum Abstützen des Lenkungs-Submoduls 14, mit einem
Klimatisierungs-Kanalbereich 19 und mit einem integrierten Elektro-Leiterbündel
20 ausgebildet, das als ein einzelnes Bündel ausgebildet ist, das aus einer
großen Anzahl von Elektroleitern hergestellt ist.
Weil diese Ausführungsform einen Fall zeigt, bei dem sich das Lenkrad an der
rechten Seite befindet, ist die Gebläseeinheit 16 des Klimatisierungs-Submoduls
10 auf der Seite des Beifahrersitzes an der linken Seite des Fahrzeugs ange
ordnet. Die Klimatisierungseinheit 17 ist etwa zentral in der Breitenrichtung (in
der Richtung von links nach rechts bzw. von rechts nach links) des Fahrzeugs
angeordnet. In der Zeichnung geben in Fig. 2 dargestellte Pfeile die Richtung
von vorn nach hinten bzw. von hinten nach vorn und die Richtung von links nach
rechts bzw. von rechts nach links in dem Zustand an, bei dem das Klima
tisierungs-Submodul 10 an dem Fahrzeug angebracht ist.
Weil die Gebläseeinheit 16 und die Klimatisierungseinheit 17 von gut bekannter
von Bauweise sind, wird ihre Gestaltung nur kurz erläutert. Das heißt, ein
Innen/Außen-Umschalter 21 ist in dem oberen Bereich der Gebläseeinheit 16
angeordnet. Und ein Zentrifugalgebläse 22 ist an dem unteren Bereich der
Gebläseeinheit 16 angeordnet, wodurch Luft (Innenluft oder Außenluft), die
durch das Umschalten einer Innen/Außen-Schaltklappe, die im Inneren eines
Innenluft/Außenluft-Schaltkastens 21 angeordnet ist, eingeführt wird, mittels des
Sentrifugalgebläses 22 geblasen wird.
Das Gebläse 22 besitzt einen Zentrifugalgebläselüfter, der in der Zeichnung
nicht dargestellt und durch einen Motor angetrieben ist. Die von dem Gebläse 22
geblasene Luft strömt in das Innere eines Gehäuses 24 der Klimatisierungs
einheit 17 durch einen Ausblas-Kanalbereich 23 (Fig. 3). Die Klimatisierungs
einheit 17 stellt die Temperatur der von der Gebläseeinheit 16 zugeführten
Ausblasluft ein und bläst in diese Luft in den Fahrgastraum. In bekannter Weise
sind im Inneren des Gehäuses 24 ein Verdampfer zum Kühlen der Ausblasluft
(ein Kühlzwecken dienender Wärmetauscher), ein Heißwasser-Heizkern zum
Erhitzen der Ausblasluft (ein Heizzwecken dienender Wärmetauscher), eine
Luftmischklappe (ein Temperatur-Regelungsmittel) und eine Ausblas-Betriebs
art-Klappe, die eine Ausblas-Betriebsart-Umschalteneinrichtung bildet, und
dergleichen eingebaut.
Wie in Fig. 3 dargestellt ist, ist ein Defroster-Öffnungsbereich 25 in dem vorderen
Bereich der oberen Fläche des Gehäuses 24 der Klimatisierungseinheit 17
ausgebildet. Ein zentraler Kopfraum-Öffnungsbereich 26 ist zentral in dem
hinteren Bereich der oberen Fläche des Gehäuses 24 ausgebildet. Weiter sind
seitliche Kopfraum-Öffnungsbereiche 27, 28 an der linken bzw. rechten Seite
des Gehäuses 24 ausgebildet. An seitlichen Flächenbereichen sowohl an der
linken als auch an der rechten Seite des Gehäuses 24 sind Fußraum-Ausblas
kanäle 29 für die vorderen Sitze einstückig ausgebildet. Weiter sind an einer
Fläche an der bezogen auf das Fahrzeug hinteren Seite des Gehäuses 24
Fußraum-Ausblaskanäle 30 für die hinteren Sitze für den linken und den rechten
Seitenbereich derselben einstückig ausgebildet.
Das Verstärkungselement 18 erstreckt sich seitlich in dem Fahrzeug oberhalb
der Gebläseeinheit 16 und der Klimatisierungseinheit 17 im inneren des Arma
turenbretts 15. Hierbei ist ein Körperbereich 31 des Verstärkungselements 18
aus einem stangenförmigen Element (Verstärkungselement) hergestellt, wie in
Fig. 3 dargestellt ist, wobei "stangenförmig" auch eine Rohrgestalt mit einem
hohlen Bereich umfasst. Weiter ist die Rohrgestalt nicht auf einen kreisförmigen
Querschnitt beschränkt, sondern kann sie auch einen rechteckigen Querschnitt
o. dgl. aufweisen. Der stangenförmige Körperbereich 31 ist aus Metall (Metall auf
Eisenbasis o. dgl.) hergestellt.
Das Verstärkungselement 18 ist hauptsächlich zum Abstützen und festen
Befestigen des Lenkungs-Submoduls 14 vorgesehen, das weiter unten noch
erläutert wird. Weil das hier verwendete Fahrzeug ein rechts gesteuertes
Fahrzeug ist, ist eine Stützstrebe (ein Stützbereich) 32 des Lenkungs-Sub
moduls 14 so vorgesehen, dass ein Bereich von dem zentralen Bereich des
stangenförmigen Körperbereich 31 aus nach rechts versetzt ist.
Weiter ist der stangenförmige Körperbereich 31 mit einer aus Metall herge
stellten Verstärkungs-Stützstrebe 33 an einem Bereich ausgestattet, der an der
linken Seite der Stützstrebe 32 angeordnet ist. Die Verstärkungs-Stützstrebe 33
ist entlang einer fahrersitzseitigen Fläche (rechtsseitigen Fläche) der Klima
tisierungseinheit 17 angeordnet, und ihr unteres Ende ist an dem Bodenflächen
bereich des Chassis fest befestigt.
An beiden Endbereichen des stangenförmige Körperbereichs 31 in der seitlichen
Richtung des Fahrzeugs sind seitliche Konsolen 34, 35 fest befestigt, die
gegenüber dem Verstärkungselement 18 separate Elemente bilden. Die seit
lichen Konsolen 34, 35 sind aus Metall (Metall auf Eisenbasis o. dgl.) hergestellt
und zu einer Plattengestalt ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform sind die
seitlichen Konsolen 34, 35 durch Befestigen an dem linken und dem rechten
Seitenflächenbereich des Fahrzeugs mit Hilfe von Befestigungsmitteln, bei
spielsweise Schrauben, durch Anbringungslöcher hindurch fest befestigt, die in
den seitlichen Konsolen 34, 35 ausgebildet sind.
Weil die Streben 32, 33 und die seitlichen Konsolen 34, 35 Veränderungs
bereiche bilden, die entsprechend dem Fahrzeugtyp verändert werden können,
können sie entfernt und an dem stangenförmigen Bereich 31 des Verstärkungs
elements 18 unter Verwendung von Schrauben o. dgl. angebracht werden. Eine
Anbringungsbereich 22a zum Anbringen der Gebläseeinheit 16 an der linken
seitlichen Konsole 34 ist an einem Bereich des Gebläses 22 vorgesehen, der an
dem unteren Bereich der Gebläseeinheit 16 angeordnet ist, und die Gebläse
einheit 16 ist mit diesem Anbringungsbereich 22a unter Verwendung von
Schrauben o. dgl. zusammengebaut. Weiter sind Anbringungsbereiche 24a an
zwei Bereichen vorgesehen, die an dem rückseitigen oberen Bereich des
Gehäuses 24 angeordnet sind. Die Klimatisierungseinheit 17 ist an dem mittleren
Bereich des stangenförmigen Bereichs 31 an dem Anbringungsbereich 24a unter
Verwendung von Befestigungsmitteln, beispielsweise von Schrauben o. dgl.,
angebracht.
Der Klimatisierungs-Kanalbereich 19 gestattet es, dass Ausblasluft (Luft nach
der Temperatureinstellung), die von der Klimatisierungseinheit 17 aus zugeführt
wird, dort hindurch strömt, und ist oberhalb der Gebläseeinheit 16 und der
Klimatisierungseinheit 17 angeordnet. An der vorderen Seite des Verstär
kungselements 18 innerhalb des Armaturenbretts 15 erstreckt sich der Klima
tisierungs-Kanalbereich 19 seitlich in dem Fahrzeug.
Gemäß Fig. 3 besitzt der Klimatisierungs-Kanalbereich 19 eine aus Kunststoff
hergestellte Kanal-Basisplatte 19a mit einer gegebenen Gestalt, die den unteren
Halbbereich eines Luftdurchtritts bildet, und eine Kanalabdeckung 19b mit einer
gegebenen Gestalt, die den oberen Halbbereich des Luftdurchtritts bildet. Die
Kanal-Basisplatte 19a bildet einen steifen Bereich mit einer gegebenen Stei
figkeit. Andererseits ist die Kanalabdeckung 19b aus einem flexiblen Material
(geschäumtem Kunststoffmaterial o. dgl.) hergestellt, das leicht deformierbar ist.
Der Klimatisierungs-Kanalbereich 19 ist durch hermetisches bzw. dichtes
Zusammenfassen der Kanal-Basisplatte 19a und der Kanalabdeckung 19 unter
Verwendung eines Befestigungsmittels, beispielsweise im Wege des Klebens
oder Schweißens, gebildet. Weiter ist ein zentraler Kopfraum-Kanalverbin
dungsbereich 37, der zwischen dem linken und dem rechten seitlichen Kopf
raum-Kanalbereich 36 angeordnet ist, einstückig mit dem Klimatisierungs-
Kanalbereich 19 bei dieser Ausführungsform ausgebildet. Der zentrale Kopf
raum-Kanalverbindungsbereich 37 steht mit dem zentralen Kopfraum-Öffnungs
bereich 26 des Gehäuses 24 und einem zentralen Kopfraum-Ausblasgitter 80
(Fig. 9) in Verbindung.
Der linke und der rechte seitliche Kopfraum-Kanalbereich 36 steht mit dem
linken und dem rechten seitlichen Kopfraum-Öffnungsbereich 27 bzw. 28 in
Verbindung. Weiter erstrecken sich diese seitlichen Kopfraum-Kanalbereiche 36
in der Richtung nach links und nach rechts von diesen Verbindungsbereichen
aus, und bilden sie seitliche Kopfraum-Ausblasöffnungen 38 an dem distalen
Endbereich der linken und der rechten Seite. Ein Defroster-Öffnungsbereich 25
des vorgenannten Gehäuses 24 steht mit einem Defroster-Ausblaskanalbereich
59 (Fig. 5) in Verbindung, der weiter unten noch beschrieben wird.
Weil der Klimatisierungs-Kanalbereich 19 an dem Verstärkungselement 18
angeordnet und diesem benachbart ist, nämlich durch festes Befestigen der
Kanal-Basisplatte 19a (des steifen Bereichs) an dem mittleren Bereich und an
der linken und der rechten seitlichen Konsole 34, 35 des stangenförmigen
Körperbereichs 31 des Verstärkungselements 18 mit Hilfe von Befestigungs
mitteln, beispielsweise von Schrauben, kann der Klimatisierungs-Kanalbereich
19 an dem Verstärkungselement 18 fest befestigt sein.
Anschließend wird das zusammengefasste Elektroleiter-Bündel 20 durch
Zusammenfassen einer großen Anzahl von Elektro-Aderleitern, die innerhalb des
Armaturenbretts 15 angeordnet sind, in einem Bündel zusammengefasst,
dessen äußerer Umfang durch ein Isolationszwecken dienendes Beschich
tungsmaterial, beispielsweise Kunststoff o. dgl., geschützt ist. Hierbei ist die
Elektro-Aderverkabelung eine Verkabelung, die für eine Elektrosignal-Kommu
nikation oder die Zuführung von Strom zwischen einer Vielzahl von Einrich
tungen innerhalb und außerhalb des Armaturenbretts 15 im Allgemeinen ver
wendet wird.
Ein Verkabelungs-Haltebereich 39 erstreckt sich linear entlang der seitlichen
Richtung des Fahrzeugs und ist durch einstückige Ausbildung an dem der
Kanalbasisplatte 19a ausgebildet, die den unteren Halbbereich des Klima
tisierungs-Kanalbereichs 19 bildet. Dieser Verkabelungs-Haltebereich 39 ist zu
einer trogförmigen Querschnittsgestalt ausgebildet, die nach unten vorsteht.
Weiter ist ein Verkabelungs-Befestigungsbereich 40 durch einstückige Aus
bildung an dem rückseitigen Endbereich der Kanalabdeckung 19b ausgebildet.
Nach der Unterbringung des zusammengefassten Elektro-Leiterbündels 20 in
dem Verkabelungs-Haltebereich 39 der Kanal-Basisplatte 19a wird die obere
seitliche Fläche des zusammengefassten Elektro-Leiterbündel 20 zu dem
Verkabelungs-Befestigungsbereich 40 der Kanalabdeckung 19b gedrückt.
Erfassungsansätze 40a, die an einer Vielzahl von Bereichen entlang des
Verkabelungs-Befestigungsbereichs 40 angeordnet sind, werden in Loch
bereiche 39a eingesetzt und mit diesen zum Eingriff gebracht, die in dem
Verkabelungs-Haltebereich 39 ausgebildet sind. Der Verkabelungs-Befe
stigungsbereich 40 zusammen mit der Kanalabdeckung 19b gestattet, dass das
zusammengefasste Elektro-Leiterbündel 20 an dem Verkabelungs-Haltebereich
39 des Kanal-Basisbereichs 19a gehalten und befestigt ist.
Weiter sind Elektro-Verteilerdosen (Verbindungsdosen) 41, 42, die jeweils die
elektrische Verteilung des zusammengefassten Elektro-Leiterbündels 20 durch
führen, elektrisch an dem linken und dem rechten Endbereich des zusammen
gefassten Elektro-Leiterbündels 20 angeschlossen. Diese Elektro-Verteilerdosen
41, 42, die sowohl an dem linken und als auch an dem rechten Ende des
zusammengefassten Elektro-Leiterbündels 20 angeordnet sind, verteilen
Elektrosignale und Elektrizität o. dgl. zwischen einem Elektrokreisbereich im
Motorraum und einem Elektrokreisbereich im Fahrgastraum, zwischen dem
Elektrokreisbereich des Armaturenbretts 15 und der Chassisseite in dem
Fahrgastraum und zwischen dem Elektrokreisbereich des Armaturenbretts 15
und der Rücksitzseite des Fahrgastraums und dergleichen.
Entsprechend ist eine Verkabelung für die oben angegebene elektrische Ver
teilung im Inneren von aus Kunststoff hergestellten Dosenkörpern der Elektro-
Verteilerdosen 41, 42 vorgesehen, und sind Verbinder zum Anschluss an einer
äußeren Verkabelung an den Außenfläche der aus Kunststoff hergestellten
Dosenkörper der Elektro-Verteilerdosen 41, 42 angeordnet.
Bei dieser Ausführungsform sind obere Endbereiche der Elektro-Verteilerdosen
41, 42 an dem linken und dem rechten Endbereich der Kanal-Basisplatte 19a mit
Hilfe von Befestigungsmitteln, beispielsweise Schrauben o. dgl., (in der Zeich
nung nicht dargestellt), fest befestigt. Einrichtungen, wie beispielsweise elek
tronische Regelungseinheiten von Microcomputern o. dgl., Relais, Sicherungs
dosen und dergleichen, können im Inneren der Elektro-Verteilerdosen 41, 42
eingebaut sein.
Die elektronische Regelungseinheit 43 für die Klimatisierung besitzt einen
Microcomputer o. dgl. und ist zwischen der Gebläseeinheit 16 und der Klima
tisierungseinheit 17 in einer seitlichen Position hinter dem Ausblas-Kanalbereich
23 angeordnet. Die elektronische Regelungseinheit 43 für die Klimatisierung
kann eine integrierte elektronische Regelungseinheit aufweisen, die andere
Funktionen neben der Funktion der Klimatisierung regelt. Weiter ist eine Vielzahl
von Verbindern 44-49 (sechs Verbinder bei dieser Ausführungsform) an dem
mittleren Bereich in der seitlichen Richtung des zusammengefassten Elektro-
Leiterbündels 20 angeschlossen. Von der Vielzahl dieser Verbinder 44-49 stellt,
wie in Fig. 1 dargestellt ist, der Verbinder 45 eine elektrische Verbindung mit der
elektronischen Regelungseinheit 43 für die Klimatisierung her.
Zur Erläuterung des elektrischen Anschlusses in Inneren des Klimatisierungs-
Submoduls 20 zeigt Fig. 4 das Schema der Elektro-Verkabelung des Klima
tisierungs-Submoduls 10, wobei die Gebläseeinheit 16 elektrische Einrichtungen,
wie beispielsweise einen Innenluft/Außenluft-Umschaltmotor 50, einen Geblä
semotor 51 und dergleichen, aufweist. Weiter besitzt die Klimatisierungseinheit
17 elektrische Einrichtungen, wie beispielsweise einen Luft-Misch-Klappenmotor
52, einen Ausblas-Betriebsart-Klappenmotor 53, einen Verdampfer-Temperatur
sensor 54 und dergleichen. Alle diese elektrischen Einrichtungen werden
elektrisch mit der elektronischen Regelungseinheit 43 für die Klimatisierung
während des Zusammenbaus des Klimatisierungs-Submoduls 10 verbunden.
Weiter wird durch das Anschließen des Verbinders 45 des zusammengefassten
Elektro-Leiterbündels 20 an einem Verbinder 43a der elektronischen Regelungs
einheit 43 für die Klimatisierung während des Zusammenbaus des Klima
tisierungs-Submoduls 10 die elektrische Verbindung im Inneren des Klima
tisieruhgs-Submoduls 10 fertiggestellt. Die Verbindungsbereiche zwischen dem
zusammengefassten Elektro-Leiterbündel 20 und der Verkabelung außerhalb
der. Cockpit-Modulbaugruppe sind in den Elektro-Verteilerdosen 41, 42 in
kollektiver Weise angeordnet.
Weiter sind die gesamte Gruppe der Sensoren, beispielsweise ein Außenluft-
Temperatursensor, ein Innenluft-Temperatursensor, ein Isolationssensor, ein
Motorwasser-Temperatursensor und dergleichen, und eine Gruppe von Betäti
gungsschaltern an einer Klimatisierungstafel 86 (Fig. 9), die an dem Zentral
cluster-Submodul 13 vorgesehen ist, und elektrische Einrichtungen, wie bei
spielsweise die elektromagnetische Kupplung eines Kompressors und der Motor
eines Kühllüfters für einen Kondensator und dergleichen, die im Motorraum des
Fahrzeugs angebracht sind, mit der elektronischen Regelungseinheit 43 für die
Klimatisierung über das zusammengefasste Elektro-Leiterbündel 20 durch die
Verbindungsbereiche der obengenannten Verbinder 43a, 45 elektrisch ver
bunden.
Hierbei wirken bei dem oben angegebenen Klimatisierungs-Submodul 10 die
Gebläseeinheit 16, die Klimatisierungseinheit 17, die Kanal-Basisplatte 19a des
Klimatisierungs-Kanalbereichs 19 und das Verstärkungselement 18 als ein
Gewichtsabstützungs-Strukturkörper hoher Steifigkeit. Entsprechend bildet, das
Klimatisierungs-Submodul 10 einen Standardbereich (Kernbereich), der der
Gewichtabstützung-Strukturkörper der Gesamt-Cockpit-Modulbaugruppe wird.
Hierbei bilden in dem Verstärkungselement 18 die Streben 32, 33 und die
seitlichen Konsolen 34, 35 den Veränderungsbereich, der für einen Fahrzeugtyp
verändert werden kann.
(2) In Fig. 5 ist das Armaturenbrett 15 ein aus Kunststoff hergestellter Körper mit
einer Breite, die sich über die gesamte seitliche Länge im Fahrgastraum er
streckt. Sowohl am linken als auch am rechten Endbereich des Armaturenbretts
15 sind seitliche Kopfraum-Gittereinrichtungen 55, 56 angeordnet, die an den
seitlichen Kopfraum-Ausblasöffnungen 38, 38 des Klimatisierungs-Submoduls 10
angebracht sind. Weiter sind eine Airbagseinrichtung 57 für den Beifahrer und
ein Handschuhfach 58 des Armaturenbretts 15 auf der Seite des Beifahrersitzes
angeordnet.
Weiter stellt zentral in der Breitenrichtung des Armaturenbretts 15 ein Defroster-
Ausblaskanalbereich 59 eine Verbindung mit dem Defroster-Öffnungsbereich 25
des Klimatisierungs-Submoduls 10 her. Seitliche Defroster-Ausblaskanal
bereiche 60, 60 stellen eine Verbindung sowohl mit der linken als auch mit der
rechten. Seite des Defroster-Ausblaskanalbereichs 59 her. Über die obige
Bauweise hinausgehend sind im Inneren des Armaturenbretts 15 verschiedene
Einrichtungen, wie beispielsweise Lautsprecher 61 und dergleichen, angeordnet.
Ein Anbringungsbereich 62 des Zentralcluster-Submoduls 13 ist an einem
Bereich des Armaturenbretts 15 vorgesehen, der an der bezogen auf das
Fahrzeug hinteren Seite des zentralen Bereichs in der seitlichen Richtung
angeordnet ist. Weiter ist ein Anbringungsbereich 63 des Messgeräte-Sub
moduls 12 an einem Bereich des Armaturenbretts 15 auf der Seite des Fahrer
sitzes vorgesehen. Eine Abdeckung 64 deckt den unteren Bereich des Anbrin
gungsbereichs 63 ab.
Fig. 6 ist ein Schema einer elektrischen Verkabelung in dem Armaturenbrett-
Design-Submodul 11, wobei ein spezieller Verbinder 57a für die Airbag
einrichtung 57 auf der Seite des Beifahrersitzes vorgesehen ist. Weitere Verbin
dungsbereiche zahlreicher anderer elektrischer Einrichtungen, die an dem
Armaturenbrett-Design-Submodul 11 vorgesehen sind, wie beispielsweise der
Klimatisierungs-Isolationssensor 65, der Klimatisierungs-Innenluft-Temperatur
sensor 66, ein Beleuchtungs-Sensor 67 für eine automatische Intervallschaltung
(Lichtregelung), der obengenannte Lautsprecher 61, ein Beleuchtungs-Schalt
kreisbereich 68 des Handschuhfachs 58, sind in kollektiver Weise vorgesehen,
um einen gemeinsamen Einheitsverbinder 69 zu schaffen.
Die in Fig. 6 dargestellte elektrische Verbindung ist so gestaltet, dass sie
während des Zusammenbaus des Armaturenbrett-Design-Submoduls 11
fertiggestellt wird. Wenn das Klimatisierungs-Submodul 10 mit dem Arma
turenbrett-Design-Submodul 11 zusammengebaut wird, wird der Verbinder 57a
mit dem Verbinder 44 des zusammengefassten Elektro-Leiterbündels 20 des
Klimatisierungs-Submoduls 10 verbunden, während der oben genannte Ein
heitsverbinder 69 mit dem Verbinder 46 des zusammengefassten Elektro-
Leiterbündels 20 verbunden wird. Weil das Design des Armaturenbretts 15 für
jeden Fahrzeugtyp geändert ist, das heißt, das Armaturenbrett 15 den Ver
änderungsbereich bildet, bildet das gesamte Armaturenbrett-Design-Submodul
11, das aus dem Armaturenbrett 15 und dessen peripheren Teilen hergestellt ist,
den Veränderungsbereich.
Obwohl Fig. 6 den Verbinder 57a zeigt, der ausschließlich für die Airbag
einrichtung 57 auf der Seite des Beifahrersitzes zur Gewährleistung der Qualität
der, Airbageinrichtung 57 auf der Seite des Beifahrersitzes verwendet wird, kann
der Verbindungsbereich der Airbageinrichtung 57 für den Beifahrersitz zu dem
gemeinsamen einheitlichen Verbinder 69 in kollektiver Weise ausgebildet sein.
(3) Nachfolgend wird das Messgeräte-Submodul 12 in Verbindung mit Fig. 7 und
Fig. 8 erläutert. Eine Messgerätetafel 70 ist ein aus Kunststoff hergestelltes
Plattenelement, das an dem Armaturenbrett 15 angebracht ist. An einem
zentralen ausgesparten Bereich der Messgerätetafel 70 sind Anzeigemessgeräte
71, beispielsweise ein Tachometer, ein Drehzahlmesser, ein Motorwasser-
Thermometer, ein Kraftstoff Messgerät und dergleichen, angeordnet. Weiter sind
verschiedene Anzeigebereiche 72 für eine Information das Fahrzeug betreffend
(Fig. 8) an der Messgerätetafel 70 angeordnet. Dreheinrichtungen zum Antrieb
der Anzeigemessgeräte, Lichtquellen für die Beleuchtung (Licht abgebende
Dioden o. dgl.), eine Flüssigkristall-Anzeigetafel und dergleichen, die in der
Zeichnung nicht dargestellt sind, sind an dem Messgeräte-Schaltkreisboard 73
angeordnet.
Die Bereiche der Messgerätetafel 70 und das Messgeräte-Schaltkreisboard 73
bilden einen Designbereich, wo das Design und die Spezifikation für jeden
Fahrzeugtyp geändert werden. Weiter ist ein Schaltkreisbereich (Kernbereich) 75
an der rückseitigen Fläche (an der bezogen auf das Fahrzeug vorderen Seite)
des Schaltkreisboards angeordnet. Dieser Standard-Schaltkreisbereich 75 wird
unabhängig von der Änderung des Veränderungsbereichs 74 gemeinsam
verwendet. Fig. 8 zeigt, wo irgendeine der drei Arten a, b, c zu einem Standard-
Schaltkreisbereich 75 als Veränderungsbereich 74 kombiniert wird.
Hier dient der Standard-Schaltkreisbereich 75 zum Einbauen eines Regelungs
bereichs, der den Betrieb der Anzeigemessgeräte 71 regelt bzw. steuert, und
des Anzeigebereiches 72 für eine Information betreffend das Fahrzeug und
eines Stromquellen-Schaltkreisbereichs für die Stromquelle. Weiter besitzt der
Standard-Schaltkreisbereich 75 einen Einheitsverbindungsbereich 75a, wo
Verbindungsbereiche mit der äußeren Verkabelung an einer Stelle in einer
kollektiven Weise an einer bezogen auf das Fahrzeug vorderen Seitenfläche
ausgebildet sind. Weiter sind das Schaltkreisboard 73 und der Standard-Schalt
kreisbereich 75 mittels eines flexiblen, gedruckten Schaltkreisboards 76 mit einer
dessen Deformation gestattenden hinreichenden Flexibilität elektrisch ver
bünden. Somit ist die elektrische Verbindung innerhalb des Messgeräte-Sub
moduls 12 fertiggestellt. Andererseits ist an einer gegebenen Position an einer
Halteplatte 77 (Fig. 7), die an dem Armaturenbrett 15 vorgesehen ist, der
Verbinder 48, der von dem zusammengefassten Elektro-Leiterbündel 20 des
Klimatisierungs-Submoduls 10 abgezweigt ist, so angeordnet, dass der Ver
binder 48 ein Standby-Verbinder ist.
Entsprechend wird, wie in Fig. 7 dargestellt ist, durch Drücken des Messgeräte-
Submoduls 12 zu der Seite der Halteplatte 77 (zu der bezogen auf das Fahrzeug
vorderen Seite) nach dem Zusammenbau des Messgeräte-Submoduls 12 zu
einer einzigen Baugruppe der Verbinderbereich 75a, der an der bezogen auf das
Fahrzeug vorderen Seitenfläche des Standard-Schaltkreisbereichs 75 vor
gesehen ist, an dem Verbinder 48 derart angebracht, dass das Messgeräte-
Submodul 12 mit dem zusammengefassten Leiterbündel 20 des Klimatisierungs-
Submoduls 10 elektrisch verbunden ist.
(4) Nachfolgend wird das Zentralcluster-Submodul 13 in Verbindung mit Fig. 9
und Fig. 10 erläutert. Das Zentralcluster-Submodul 13 ist eine einstückige
Struktur (zusammengefasster Körper), die durch Zusammenfassen einer
Vielzahl von Einrichtungen gebildet und an dem Anbringungsbereich 62 des
Armaturenbretts 15 zentral in der seitlichen Richtung angeordnet ist. Wie in. Fig.
9 dargestellt ist, besitzt das Zentralcluster-Submodul 13 ein zentrales Klima
tisierungs-Kopfraum-Ausblasgitter 80, einen Anzeigeschirm-Bereich 81, der eine
Flüssigkristalltafel o. dgl. aufweist, eine DVD (Digital Video Disc) Betätigungs
tafel 82, eine CD (Compact Disc) Betätigungstafel 83, eine MD (Mini Disc)
Betätigungstafel 84, eine Radio-Betätigungstafel 85, eine Klimatisierung-Betä
tigungstafel 86 und dergleichen.
Weiter kann der Anzeigeschirm-Bereich 81 zwischen verschiedenen Anzeigen
beispielsweise einer Navigationseinrichtung, eines Fernsehers, der Rückseite
des Fahrzeugs und dergleichen wechseln, und weist der Anzeigeschirm-Bereich
81 eine Tafel mit einem Berührungsschalter 81a auf, der die Handhabung des
Umschaltbetriebs der Anzeige durchführt.
In dem Zentralcluster-Submodul 13 ist an der Rückseite des obengenannten
Anzeigebildschirm-Bereichs 81 und der Betätigungstafeln 82-86 ein Betä
tigungstafelträger 87 (Figur leichtes 10) angeordnet und mit diesen Teilen elek
trisch verbunden. Der Designbereich des Zentralcluster-Submoduls 13, das
heißt, der Veränderungsbereich 88, ist die durch die obengenannten vorder
seitigen Einrichtungen 81-86 und den rückseitigen Betätigungstafelträger 87
gebildet.
Weiter ist ein Standardbereich (Kernbereich) 89 vorgesehen, der diesem
Veränderungsbereich 88 entspricht. Dieser Standardbereich 89 besitzt ein
Integrations-Schaltkreisboard 90, das eine Integrations-Regelungseinheit
(Integrations-ECU) zur Regelung der Navigationseinrichtung, des Fernsehers,
eines Videogeräts, ein automatisches Kostenerfassungssystem (ETC und
dergleichen), ein Audio-Integration-Schaltkreisboard 91, das eine Integration-
Regelungseinheit (Integrations-ECU) bildet, zur Durchführung der Regelung des
Audiogeräts, eines DVD-Decks 92, das Bildsignale und Stimmsignale, bei
spielsweise eine Karteninformation von der DVD, liest, eines CD-Decks 93, das
Audiosignale von der CD liest, eines MD-Decks 94, das Stimmsignale von der
MD liest; und dergleichen.
Das DVD-Deck 92 ist mit dem integrierten Schaltkreisboard 90 über Verbinder
95a, 95b, 95c elektrisch verbunden. Weiter sind die beiden integrierten Schalt
kreisboards 90, 91 und die jeweiligen Decks 92-94 mit dem Handhabungstafel-
Trägerboard 87 über Verbinder 96, 97, 98, 99 elektrisch verbunden. Infolge
dieser Ausbildung werden die Audiosignale des CD-Decks 93 und des MD-
Decks 94 dem integrierten Audio-Schaltkreisboard 91 über das Hand
habungstafel-Trägerboard 97 zugeführt.
Weiter ist der Standardbereich 89 mit einem Einheitsverbinder 100 ausgestattet,
der sich über die beiden obengenannten integrierten Schaltkreisboards 90, 91
erstreckt. Ein Navigation-Terminalbereich 100a und ein Audio-Terminalbereich
100b sind integral an diesem Einheitsverbinder 100 vorgesehen. Die elektri
schen Verbindungen zwischen den jeweiligen Teilen des Veränderungsbereichs
88 und dem Standardbereich 89 werden, wie in Fig. 10 dargestellt ist, zu der Zeit
des Zusammenbaus des Zentralcluster-Submoduls 13 fertiggestellt.
Der Einheitsverbinder 100 ist mit dem Verbinder 47 verbunden, der von dem
zusammengefassten Elektro-Leiterbündel 20 des Klimatisierungs-Submoduls 10
abgezweigt ist. Infolge dieser Bauweise werden die Eingabe von Fahrzeug
betriebssignalen und verschiedenen mittels einer Antenne empfangenen
Signalen und die Zuführung von Strom und dergleichen zu den obengenannten
integrierten Schaltkreisträgern 90, 91 über das zusammengefasste Elektro-
Leiterbündel 20 durchgeführt.
(5) Nahfolgend wird das Lenkungs-Submodul 14 in Verbindung mit Fig. 11
erläutert. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist ein stab
förmiger Übertragungshebel 111 an einem schwenkbaren Lenksäulenbereich
110 angeordnet. Das Lenkungs-Submodul 14 ist weiter mit anderen Hauptteilen,
beispielsweise einem Lenkrad 112, einem Hupenschalterbereich 113, einem
Beleuchtungsschalter 114, der einen Intervallbetrieb des Fernlichts o. dgl.
durchführt, einem Wischerschalter 115, der die Handhabung einer Wischer
einrichtung durchführt, einer oberen Lenksäulenabdeckung 116 und einer
unteren Lenksäulenabdeckung 117, ausgestattet. Bei diesem Lenkungs-Sub
modul 14 bilden das Lenkrad 112 und der Hupenschalterbereich 113 einen
Designbereich, das heißt, einen Veränderungsbereich 118. Die anderen Teile
bilden einen unabhängig von der Änderung des Veränderungsbereichs 118
gemeinsam verwendeten Standardbereich.
Die in Fig. 11 dargestellten jeweiligen Teile werden zu einer integralen Struktur
zusammengebaut, die das Lenkungs-Submodul 14 bildet. Bei diesem Submodul
14 sind Bereiche der oberen Lenksäulenabdeckung 116 durch die Stützstreben
32 des Befestigungselements 18 des Klimatisierungs-Submoduls 10 abgestützt.
Fig. 12 zeigt die elektrische Verbindung des Lenkungs-Submoduls 14, wobei die
Verbindungsbereiche des Hupenschalterbereich 113, des Beleuchtungsschalters
114, des Wischerschalters 115 und dergleichen an einem Bereich zur Bildung
eines Einheitsverbinder-Bereichs 119 in kollektiver Weise zusammengefasst
sind. Weiter ist, wenn das Lenkrad 114 mit einer Airbageinrichtung auf der Seite
des Fahrersitzes ausgestattet ist, der elektrische Schaltkreisbereich der
Airbageinrichtung auf der Seite des Fahrersitzes mit einem besonderen Ver
binderbereich oder dem obengenannten Einheitsverbinder-Bereich 119 ver
bunden. Die in Fig. 12 dargestellten elektrischen Verbindungen werden im Laufe
des Schrittes des Zusammenbaus des Lenkungs-Submoduls 14 fertiggestellt.
Der oben angegebene Einheitsverbinder-Bereich 119 ist mit dem Verbinder 49
verbunden, der von dem zusammengefassten Elektro-Leiterbündel 20 des
Klimatisierungs-Submoduls 10 abgezweigt ist.
(6) Nachfolgend wird die Art des Zusammenbaus der Cockpit-Modulbaugruppe
erläutert. Bei dieser Ausführungsform werden die fünf Submodul-Baugruppen 10-14,
die in Fig. 1 dargestellt sind, jeweils als eine einzige Einheit zusammen
gebaut, und danach werden diese fünf Submodul-Baugruppen 10-14 gegen
seitig zusammengebaut. Weiter ins Detail gehend bilden bei diesem Klima
tisierungs-Submodul 10 die Streben 32, 33 des Verstärkungselements 18 und
die seitlichen Konsolen 34, 35 den Veränderungsbereich, der entsprechend dem
Fahrzeugtyp verändert werden kann, und damit wird das mechanische Zusam
menbauen der anderen Teile ausgenommen den Veränderungsbereich (das
heißt das mechanische Zusammenbauen des Standardbereichs) durchgeführt,
und kann gleichzeitig die elektrische Verbindung des Inneren des Klima
tisierungs-Submoduls 10 fertiggestellt werden.
Weiter werden bei dem Messgeräte-Submodul 12 das mechanische Zusam
menbauen und die elektrische Verbindung des Standard-Schaltkreisbereichs 75
und des Einheitsverbinder 75a, die den Standardbereich bilden, durchgeführt.
Weiter werden bei dem Zentralcluster-Modul 13 das mechanische Zusam
menbauen der jeweiligen Teile 90-94 innerhalb des Standardbereichs 89 und
die elektrische Verbindung der jeweiligen Teile 90-94 mit dem Einheitsverbinder
100 durchgeführt. Weiter werden bei dem Lenkungs-Submodul 15 das Zusam
menbauen der anderen Teile ausgenommen die Teile 112, 113, die den Ver
änderungsbereich 118 bilden, (das heißt das Zusammenbauen des Standard
bereichs), durchgeführt, und wird die elektrische Verbindung des Standard
bereichs innerhalb des Lenkungs-Submoduls 14 durchgeführt.
Dann wird bei dem Armaturenbrett-Design-Submodul 11 das mechanische
Zusammenbauen der jeweiligen Teile des Submoduls 11 an dem Armaturenbrett
15 durchgeführt, und gleichzeitig wird die elektrische Verbindung im Inneren des
Submoduls 11 fertiggestellt. Weil das Armaturenbrett-Design-Submodul 11 den
Veränderungsbereich für den Fahrzeugtyp bildet, werden, nachdem das Teil
oder die Komponente der Ausbildung des Armaturenbrett-Design-Submoduls 11
bestimmt worden ist, die Veränderungsbereiche der anderen Submodule 10, 12,
13, 14 entsprechend bestimmt.
Dann wird als anschließender Schritt das mechanische Anbauen des Ver
änderungsbereichs jedes Submoduls 10, 12, 13, 14 durchgeführt, und wird
gleichzeitig die elektrische Verbindung des Verbindungsbereiches in jedem
Submodul 10, 12, 13, 14 durchgeführt. Infolge dieser Ausbildung kann die
elektrische Verbindung auch im Inneren der Submodule 12, 13, 14 fertiggestellt
werden.
Anschließend wird das mechanische Zusammenbauen von fünf Submodulen 10-14
durchgeführt, und gleichzeitig wird die elektrische Verbindung der fünf
Submodule 10-14 durchgeführt, wobei auf diese Weise das Cockpitmodul
zusammengebaut wird. Danach wird die zusammengebaute Cockpit-Modul
baugruppe an einem Fahrzeug auf einer Fahrzeug-Montagestraße angebracht.
Fig. 13B ist eine Erläuterungszwecken dienende Ansicht, die das oben ange
gebene Zusammenbauverfahren zusammengefasst. Weil jedes Submodul 10-14
jeweils fertiggestellt ist, wenn seine Funktionen fertiggestellt ist, dies bevor
die Cockpit-Modulbaugruppe zusammengebaut wird, können die Mannstunden
an der Zusammenbau- bzw. Montagestraße für die Cockpit-Modulbaugruppe im
Vergleich zu einem in Fig. 13A dargestellten herkömmlichen Verfahren drastisch
verringert werden. CPM in Fig. 13 bezeichnet die Cockpit-Modulbaugruppe.
Das mechanische Zusammenbauen und die elektrische Verbindung des Ver
änderungsbereichs an jedem Submodule 10, 12, 13, 14 kann teilweise oder
gänzlich während des Zusammenbaus der Cockpit-Modulbaugruppe statt vor
dem Zusammenbau der Cockpit-Modulbaugruppe durchgeführt werden. Weiter
kann, während das Anbauen des Lenkungs-Submoduls 14 an der Cockpit-
Modulbaugruppe außerhalb der Fahrzeug-Montagestraße ausgeschlossen ist,
das Lenkungs-Submodul 14 an der Cockpit-Modulbaugruppe fahrzeugsseitig an
der Fahrzeug-Montagestraße angebracht werden.
(7) Nachfolgend wird die Art des gegenseitigen Zusammenbaus der Submodule
unter Verwendung des Zentralcluster-Submoduls 13 als Beispiel besonders
erläutert. In Fig. 14 bis Fig. 19 bildet eine Führungskonsole 120 einen Ver
änderungsbereich, der eine Abmessung und eine Gestalt entsprechend dem
Fahrzeugtyp besitzt. Die Führungskonsole 120 ist aus Metall oder Kunststoff
hergestellt und einstückig mit einer linken und einer rechten Befestigungsfläche
121 an der Seite des Armaturenbretts ausgestattet, die an dem Zentralcluster-
Anbringungsbereich 62 des Armaturenbretts 15 fest befestigt sind. Die Ein
richtung besitzt auch eine linke und eine rechte Befestigungsfläche 122 an der
Klimatisierungsseite, die an der Seite der Klimatisierungseinheit 17 fest befestigt
sind.
In einem ersten Schritt wird die Führungskonsole 120 an der Seite des Arma
turenbretts 15 fest befestigt. Wie insbesondere in Fig. 15 dargestellt ist, wird
durch das Zumeingriffbringen der Positionierungslöcher 123, die in dem linken
und dem rechten Bereich der Befestigungsflächen 121 an der Seite des Arma
turenbretts ausgebildet sind, an den Positionierungsstiften 124 des Zentral
clustec-Anbringungsbereichs 62 durch Einsetzen zum Eingriff die Positionierung
der Führungskonsole 120 an dem Armaturenbrett 15 durchgeführt. Ent
sprechend können die Anbringungslöcher 125 der Führungskonsole 120 und die
Anbringüngslöcher 126 an der Seite des Armaturenbretts übereinander ange
ordnet bzw. miteinander zur Fluchtung gebracht werden, wie in Fig. 16 dar
gestellt ist.
Anschließend werden die übereinander angeordneten Bereiche der Anbrin
gungslöcher 125, 126 mit Hilfe einer Schraube befestigt, um die Führungs
konsole 120 an dem Zentralcluster-Anbringungsbereich 62 des Armaturenbretts
15 durch Befestigen fest zu befestigen. Wie in Fig. 16 dargestellt ist, ist eine
Zentralcluster-Anbringungsfläche 127 an der bezogen auf das Fahrzeug hinteren
Seite des Gehäuses 24 der Klimatisierungseinheit 17 ausgebildet, und ist eine
Vielzahl (vier bei der dargestellten Ausführungsform) von Standard-Anbringungs-
Sitzflächen 128, die dem Zentralcluster-Submodul 13 entsprechen, an der
Zentralcluster-Anbringungsfläche 127 ausgebildet.
Dann wird in einem zweiten Schritt die Führungskonsole 120 an der Seite der
Klimatisierungseinheit 17 unter Verwendung dieser Standard-Anbringungs-
Sitzflächen 128 fest befestigt. Insbesondere werden die Anbringungslöcher 129,
die in den Standard-Anbringungs-Sitzflächen 128 ausgebildet sind, und die
klimatisierungsseitigen Befestigungsflächen 122 der Führungskonsole 120 zur
Fluchtung gebracht, und gleichzeitig wird zwischen der linken und der rechten
klimatisierungsseitigen Befestigungsfläche 122 der Führungskonsolen 120
(zentral bezogen auf die Zentralcluster-Anbringungsfläche 127) der Verbinder
47, der von dem zusammengefassten Elektro-Leiterbündel 20 abgezweigt ist,
angeordnet und dort fest befestigt. Infolge dieser Bauweise kann der Verbinder
47 als ein Standby-Verbinder verwendet werden.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, sind, wenn die Fußraum-Ausblaskanäle 30 für den
Rücksitz an der bezogen auf das Fahrzeug hinteren Seite des Gehäuses 24
vorgesehen sind, die bezogen auf das Fahrzeug hinteren Seitenflächen der
Fußraum-Ausblas-Kanäle 30 für den Rücksitz die Zentralcluster-Anbringungs
flächen 127, und kann der Verbinder 47 zwischen dem rechten und dem linken
Fußraum-Ausblas-Kkanal 30 für den Rücksitz angeordnet und fest befestigt
werden. Dann wird der Bereich des Anbringungslochs 129 der klimatisierungs
seitigen Befestigungsfläche 122 der Führungskonsole 120 an der Standard-
Anbringungs-Sitzfläche 128 des Gehäuses 24 mit Hilfe von Schrauben befestigt,
um die Führungskonsole 120 an der Klimatisierungseinheit 17 fest zu befestigen.
Fig. 17 zeigt den Zustand nach dem Befestigungsvorgang.
Anschließend wird in einem dritten Schritt das Befestigen des Zentralcluster-
Submoduls 13 durchgeführt. Wie insbesondere in Fig. 18 dargestellt ist, werden
der linke und der rechte vorstehende Führungsbereich 13b (in Fig. 18 ist nur der
linke Bereich dargestellt), die an einem aus Kunststoff hergestellten Rahmen
bereich 13a des Zentralcluster-Submoduls 13 vorgesehen sind, in ausgesparte
Führungsbereiche 130, 131 eingesetzt, die in dem Zentralcluster-Anbringungs
bereich 62 und der Führungskonsole 120 des Armaturenbretts 15 ausgebildet
sind, um das Zentralcluster-Submodul 13 am Armaturenbrett 15 zu positionieren.
Gleichzeitig werden Klipse 13c, die an vier Bereichen vorgesehen sind, an dem
oberen Bereich des Rahmenbereichs 13a in die Anbringungslöcher 132 des
Zentralcluster-Anbringungsbereichs 62 eingesetzt. Die distalen Enden der Klipse
13c besitzen eine Erfassungsklauengestalt, die nachgiebig deformiert werden
kann.
Auf diese Weise wird bei dem Schritt des Einsetzens des Zentralcluster-Sub
moduls 13 in die Seite des Zentralcluster-Anbringungsbereichs 62 des Arma
turenbretts 15 der Einheitsverbinder 100 des Zentralcluster-Submoduls 13 in den
Standby-Verbinder 47 des Gehäuses 24 eingesetzt und an diesem angebracht.
In Fig. 17-19 ist die Darstellung des zusammengefassten Elektro-Leiterbündels
20 und des Verbinders 47 zur Vereinfachung der Zeichnungen weggelassen.
Anschließend werden die Anbringungslöcher 13e eines Standard-Anbrin
gungsbereichs 13d, der an einem unteren Endbereich des Rahmenbereichs 13a
ausgebildet ist, an Anbringungslöchern 133 des Zentralcluster-Anbrin
gungsbereichs 62 mit Hilfe von Schrauben (in der Zeichnung nicht dargestellt) o. dgl.
befestigt. Infolge dieser Ausbildung kann das Zentralcluster-Submodul 13 an
dem Zentralcluster-Anbringungsbereich 62 des Armaturenbretts 15 fest befestigt
werden. Weiter kann der Zentralcluster-Anbringungsbereich 62 des Arma
turenbretts 15 an dem Gehäuse (Gewichtsabstützungs-Strukturkörper) 24 der
Klimatisierungseinheit 17 fest befestigt werden.
Weil das Armaturenbrett 15 ein gegenständlich großes Element ist, wird das
Armaturenbrett 15 auch an den seitlichen Konsolen 34, 35 des linken und des
rechten Endbereichs des Verstärkungselements 15 mit Hilfe der Führungs
konsole 120 fest befestigt.
Obwohl das Beispiel, bei dem das Klimatisierungs-Submodul 10, das den
Gewichtsabstützungs-Strukturkörper bildet, mit der Innenklimatisierungs-Einheit
ausgestattet ist, die die Gebläseeinheit 16 und die Klimatisierungseinheit 17
aufweist, bei der oben angegebenen ersten Ausführungsform erläutert worden
ist, kann der Innenklimatisierungs-Einheitsbereich von dem Klimatisierungs-
Submodul 10 getrennt sein, das den Gewichtsabstützungs-Strukturkörper bildet,
und kann das Klimatisierungs-Submodul 10, das den Gewichtsabstützungs-
Strukturkörper bildet, durch das Verstärkungselement 18, den Klimatisie
rungskanal 19 und dergleichen gebildet sein.
In diesem Fall wird die Innenklimatisierungs-Einheit an dem Fahrzeug getrennt
von der Cockpit-Modulbaugruppe vorab angebracht.
Obwohl das Beispiel, bei dem der Klimatisierungs-Kanalbereich 19 in das
Klimatisierungs-Submodul 10 eingebaut ist, bei der oben angegebenen ersten
Ausführungsform erläutert worden ist, kann der Klimatisierungs-Kanalbereich 19
von dem Klimatisierungs-Submodul 10 getrennt und in das Armaturenbrett-
Design-Submodul 11 eingebaut sein.
Wie aus der Erläuterung der oben angegebenen ersten bis dritten Ausführungs
form zu ersehen ist, reicht es aus, dass das Gewichtsabstützungs-Struktur
körper-Submodul mindestens einen Bereich bzw. ein Element von Innenklima
tisierungs-Einheitsbereich, Lenkungs-Abstützungs-Verstärkungselement 18 und
Klimatisierungs-Kanalbereich 19 aufweist.
Bei der oben angegebenen ersten Ausführungsform werden die fünf Submodul-
Baugruppen 10-14, die aus dem Klimatisierungs-Submodul 10, dem Arma
turenbrett-Design-Submodul 11, dem Messgeräte-Submodul 12, dem Zentral
cluster-Submodul 13 und dem Lenkungs-Submodul 14 bestehen, als Einheiten
zusammengebaut, und werden hiernach diese fünf Submodul-Baugruppen 10-14
gegenseitig zusammengebaut. Beispielsweise können jedoch drei Sub
module, die aus dem Armaturenbrett-Design-Submodul 11, dem Messgeräte-
Submodul 12 und dem Zentralcluster-Submodul 13 bestehen, einheitlich zu einer
Submodul-Baugruppe ausgebildet werden, und kann hiernach das Zusammen
bauen der gesamten Cockpit-Modulbaugruppe durchgeführt werden.
Zwar nehmen die oben beschriebenen Ausführungsformen auf Beispiele der
Verwendung der vorliegenden Erfindung Bezug, jedoch ist es selbstverständlich,
dass die vorliegende Erfindung Anwendung bei anderen Verwendungen,
Modifikationen und Veränderungen derselben finden kann und nicht auf die hier
vorgesehene Offenbarung beschränkt ist.
Claims (9)
1. Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppen-Zusammenbauverfahren für das
Zusammenbauen eines Armaturenbretts (15) und peripherer Einrichtungen zu
einer einzigen Baugruppe, umfassend die Schritte:
Aufteilen des Armaturenbretts (15) und der peripheren Geräte in eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen (10-14), wobei jede Submodul-Baugruppe eine entsprechende Haupteinrichtung aufweist; und
Zusammenbauen jeder Submodul-Baugruppe (10-14) zu einer Einheit vor dem Zusammenbauen der Submodul-Bäugruppen (10-14) zu der einzigen Bau gruppe.
Aufteilen des Armaturenbretts (15) und der peripheren Geräte in eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen (10-14), wobei jede Submodul-Baugruppe eine entsprechende Haupteinrichtung aufweist; und
Zusammenbauen jeder Submodul-Baugruppe (10-14) zu einer Einheit vor dem Zusammenbauen der Submodul-Bäugruppen (10-14) zu der einzigen Bau gruppe.
2. Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppen-Zusammenbauverfahren nach Anspruch
1, wobei:
mindestens eine der Submodul-Baugruppen (10-14) vollständig elektrisch angeschlossen wird;
Verbindungsbereiche (41, 42, 57a, 69, 75a, 100, 119) zum Anschließen an äußeren Leitungen an gegebenen Bereichen in kollektiver Weise vorgesehen werden.
mindestens eine der Submodul-Baugruppen (10-14) vollständig elektrisch angeschlossen wird;
Verbindungsbereiche (41, 42, 57a, 69, 75a, 100, 119) zum Anschließen an äußeren Leitungen an gegebenen Bereichen in kollektiver Weise vorgesehen werden.
3. Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe für das Zusammenbauen eines Arma
turenbretts (15) und peripherer Einrichtungen zu einer einzigen Baugruppe,
wobei das Armaturenbrett (15) und die peripheren Einrichtungen in eine Vielzahl
von Submodul-Baugruppen (10-14) aufgeteilt sind, wobei jede der Submodul-
Baugruppen eine entsprechende Haupteinrichtung aufweist, mindestens eine der
Submodul-Baugruppen umfasst:
einen Standardbereich (89), der einen Standard-Zusammenbaubereich (13d, 128) für den gegenseitigen Zusammenbau der Submodul-Baugruppen aufweist;
einen Standard-Elektrokreisbereich (75, 90, 91);
Verbindungsbereiche (41, 42, 57a, 69; 75a, 100, 119) zum Verbinden der Standard-Elektrokreisbereiche mit äußeren Leitungen; und
einen Veränderungsbereich (74, 88, 118), der getrennt von dem Standard bereich (89) gebildet ist und mit dem Standardbereich (89) zusammengebaut ist.
einen Standardbereich (89), der einen Standard-Zusammenbaubereich (13d, 128) für den gegenseitigen Zusammenbau der Submodul-Baugruppen aufweist;
einen Standard-Elektrokreisbereich (75, 90, 91);
Verbindungsbereiche (41, 42, 57a, 69; 75a, 100, 119) zum Verbinden der Standard-Elektrokreisbereiche mit äußeren Leitungen; und
einen Veränderungsbereich (74, 88, 118), der getrennt von dem Standard bereich (89) gebildet ist und mit dem Standardbereich (89) zusammengebaut ist.
4. Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3,
wobei eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen umfasst:
eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen (11-14), die gesehen vom Inneren eines Fahrgastraums aus Designbereiche aufweisen; und
wobei eine Submodul-Baugruppe (10) als ein Gewichtsabstützungs-Struktur körper zum Abstützen des Gewichts der Submodul-Baugruppen dient.
eine Vielzahl von Submodul-Baugruppen (11-14), die gesehen vom Inneren eines Fahrgastraums aus Designbereiche aufweisen; und
wobei eine Submodul-Baugruppe (10) als ein Gewichtsabstützungs-Struktur körper zum Abstützen des Gewichts der Submodul-Baugruppen dient.
5. Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe nach Anspruch 4, wobei die Submodul-
Baugruppe (10), die als Gewichtsabstützungs-Strukturkörper dient, mindestens
einen Innenklimatisierungs-Einheitsbereich (16, 17), ein Verstärkungselement
(18) zum Abstützen der Lenkeinrichtung oder einen Klimatisierungs-Kanal
bereich (19) umfasst.
6. Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe nach Anspruch 5, wobei die Submodul-
Baugruppe (10), die als Gewichtsabstützungs-Strukturkörper dient, umfasst:
ein zusammengefasstes Elektroleiter-Bündel (20) mit einer Anzahl von zu einem Bündel zusammengefassten Elektrokabeln; und
elektrische Verteilungsbereiche (41, 42), die an dem zusammengefassten Elektroleiter-Bündel (20) angebracht sind.
ein zusammengefasstes Elektroleiter-Bündel (20) mit einer Anzahl von zu einem Bündel zusammengefassten Elektrokabeln; und
elektrische Verteilungsbereiche (41, 42), die an dem zusammengefassten Elektroleiter-Bündel (20) angebracht sind.
7. Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3,
wobei die Vielzahl der Submodul-Baugruppen umfasst:
eine Klimatisierung-Submodul-Baugruppe (10), die als Gewichtsabstützungs- Strukturkörper dient und Innenklimatisierungs-Einheitsbereiche (16, 17), ein Verstärkungselement (18) zum Abstützen einer Lenkeinrichtung und ein zusam mengefasstes Elektroleiter-Bündel (20) aufweist;
eine Armaturenbrett-Design-Submodul-Baugruppe (11), die ein Armaturenbrett (15) aufweist;
eine Messgeräte-Submodul-Baugruppe (12), die Messgeräte zur Angabe von Antriebszuständen eines Fahrzeugs aufweist;
eine Zentralcluster-Submodul-Baugruppe (13), die etwa zentral in der Breiten richtung des Armaturenbrett (15) angeordnet ist, wobei das Zentralcluster eine Vielzahl von Einrichtungen aufweist, die eine Audioeinrichtung oder eine Naviga tionseinrichtung aufweisen; und
eine Lenkungs-Submodul-Baugruppe, die eine Lenkungseinrichtung aufweist.
eine Klimatisierung-Submodul-Baugruppe (10), die als Gewichtsabstützungs- Strukturkörper dient und Innenklimatisierungs-Einheitsbereiche (16, 17), ein Verstärkungselement (18) zum Abstützen einer Lenkeinrichtung und ein zusam mengefasstes Elektroleiter-Bündel (20) aufweist;
eine Armaturenbrett-Design-Submodul-Baugruppe (11), die ein Armaturenbrett (15) aufweist;
eine Messgeräte-Submodul-Baugruppe (12), die Messgeräte zur Angabe von Antriebszuständen eines Fahrzeugs aufweist;
eine Zentralcluster-Submodul-Baugruppe (13), die etwa zentral in der Breiten richtung des Armaturenbrett (15) angeordnet ist, wobei das Zentralcluster eine Vielzahl von Einrichtungen aufweist, die eine Audioeinrichtung oder eine Naviga tionseinrichtung aufweisen; und
eine Lenkungs-Submodul-Baugruppe, die eine Lenkungseinrichtung aufweist.
8. Verfahren für das Zusammenbauen einer Fahrzeugcockpit-Modulbaugruppe
für das Zusammenbauen eines Armaturenbretts (15) und peripherer Einrich
tungen zu einer einzelnen Baugruppe, umfassend die Schritte:
Zusammenbauen von Sub-Baugruppen des Armaturenbretts (15) und peripherer Einrichtungen zu einer Vielzahl von Submodul-Baugruppen (10-14) in einem Sub-Zusammenbauschritt, wobei jede Sub-Baugruppe eine entsprechende Haupteinrichtung aufweist; und
Zusammenbauen der Submodul-Baugruppen zu einer Gesamt-Baugruppe in dem Sub-Zusammenbauschritt in einem Gesamt-Zusammenbauschritt.
Zusammenbauen von Sub-Baugruppen des Armaturenbretts (15) und peripherer Einrichtungen zu einer Vielzahl von Submodul-Baugruppen (10-14) in einem Sub-Zusammenbauschritt, wobei jede Sub-Baugruppe eine entsprechende Haupteinrichtung aufweist; und
Zusammenbauen der Submodul-Baugruppen zu einer Gesamt-Baugruppe in dem Sub-Zusammenbauschritt in einem Gesamt-Zusammenbauschritt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei mindestens eine der Baugruppen der
Vielzahl von Submodul-Baugruppen (10-14) umfasst:
einen Standardbereich (89), der einen Standard-Anbaubereich (13d, 128) aufweist, zum gegenseitigen Zusammenbauen der Submodul-Baugruppen, einen Standard-Elektrokreisbereich (75, 90, 91), einen Verbindungsbereich (41, 42, 57a, 69, 75a, 100, 119) zum Verbinden des Standard-Elektrokreisbereichs (75, 90, 91) mit äußeren Leitungen; und
einen Veränderungsbereich (74, 88, 118), der getrennt von dem Standard bereich (89) gebildet und mit dem Standardbereich (89) zusammengebaut ist;
wobei nur der Standardbereich (89) in dem Sub-Zusammenbauschritt zusam mengebaut wird, während der Veränderungsbereich (74, 88, 118) mit dem Standardbereich (89) nur während des Zusammenbauschritts zusammengebaut wird.
einen Standardbereich (89), der einen Standard-Anbaubereich (13d, 128) aufweist, zum gegenseitigen Zusammenbauen der Submodul-Baugruppen, einen Standard-Elektrokreisbereich (75, 90, 91), einen Verbindungsbereich (41, 42, 57a, 69, 75a, 100, 119) zum Verbinden des Standard-Elektrokreisbereichs (75, 90, 91) mit äußeren Leitungen; und
einen Veränderungsbereich (74, 88, 118), der getrennt von dem Standard bereich (89) gebildet und mit dem Standardbereich (89) zusammengebaut ist;
wobei nur der Standardbereich (89) in dem Sub-Zusammenbauschritt zusam mengebaut wird, während der Veränderungsbereich (74, 88, 118) mit dem Standardbereich (89) nur während des Zusammenbauschritts zusammengebaut wird.
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