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DE1012331B - Schaltungsanordnung zur UEbertragung einer Vielzahl von auswaehlbaren Steuerbefehlen ueber eine vieradrige Leitung mittels Gleichstrom - Google Patents

Schaltungsanordnung zur UEbertragung einer Vielzahl von auswaehlbaren Steuerbefehlen ueber eine vieradrige Leitung mittels Gleichstrom

Info

Publication number
DE1012331B
DE1012331B DET12097A DET0012097A DE1012331B DE 1012331 B DE1012331 B DE 1012331B DE T12097 A DET12097 A DE T12097A DE T0012097 A DET0012097 A DE T0012097A DE 1012331 B DE1012331 B DE 1012331B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relays
transmission
circuit arrangement
control commands
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET12097A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Norbert Kleber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET12097A priority Critical patent/DE1012331B/de
Publication of DE1012331B publication Critical patent/DE1012331B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/515Devices for calling a subscriber by generating or selecting signals other than trains of pulses of similar shape, or signals other than currents of one or more different frequencies, e.g. generation of DC signals of alternating polarity, coded pulses or impedance dialling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

DEUTSCHES
In der Fernmeldetechnik tritt des öfteren das Bedürfnis auf, über eine bestimmte Zahl von Leitungen eine Vielzahl von auswählbaren Steuerbefehlen zu übertragen, wobei durch geeignete Verwendung dieser Adern sichergestellt werden muß, daß die Übertragung der Steuerbefehle, deren Anzahl die Zahl der vorhandenen Leitungen um ein Vielfaches übersteigt, stets eindeutig ist. Schaltungsanordnungen, die diese Übertragung sicherstellen, sind vielfach bekannt, doch haben alle diese Anordnungen den Nachteil, daß man entweder die Erde als Hilfssteuerleitung heranziehen muß oder aber gezwungen ist, an der Sendestelle unterschiedliche Gleichstrom- oder Wechselstrom-Widerstände an die verfügbaren Steuerleitungen anzuschalten, um mit diesen Widerständen in der Empfangsstelle ganz bestimmte Strom- und Spannungszustände zu erzeugen, die den jeweils zu übertragenden Schaltbefehl kennzeichnen. Außerdem ist es l>ekannt, an der Sendestelle unterschiedliche Spannungsquellen vorzusehen und durch Auswahl dieser Spannungsquellen zusammen mit einer geeigneten Auswahl der zur Übertragung benutzten Steueradern die unterschiedliche Kennzeichnung der verschiedenen Steuerbefehle vorzunehmen. Werden für diesen Zweck Wechselströme unterschiedlicher Frequenz verwendet, so ergibt sich an der jeweiligen Sendestelle ein großer Aufwand in Form von unterschiedlichen Frequenzgeneratoren, die eine besondere Stromversorgung an der Sendeeinrichtung erforderlich machen. Wenn man aber, wie es ebenfalls schon bekannt ist, die einzelnen Kriterien sowohl durch die zur Übertragung verwendete Leitung als auch die unterschiedliche Stromrichtung über diese Leitung kennzeichnet und auf diese Weise mit einer einfachen Gleichstromquelle an Stelle unterschiedlicher Wechselstromgeneratoren auskommt, so ist es erforderlich, den einzelnen Leitungen je zwei Kennzeichnungsrelais und je ein Hilfsrelais zuzuordnen, so daß bei vier Leitungen bereits zwölf Relais erforderlich werden. Außerdem müssen auch in diesem Fall die einzelnen Leitungen bereits in der Sendestelle mit unterschiedlichem Potential versehen werden, d. h., es muß in der Sendestelle eine Stromquelle vorhanden sein, die es gestattet, an jede der Leitungen entweder Plus- oder Minuspotential anzuschalten. Entsprechend benötigt auch die Empfangsstelle Einrichtungen zur Lieferung der entsprechenden Gegenpotentiale. Will man eine dieser Stromquellen einsparen, so müssen besondere Verbindungsleitungen zwischen der Sendestelle und der Empfangsstelle vorhanden sein, d. h., man muß außer den eigentlichen Kennzeichnungsleitungen noch zwei Stromversorgungsleitungen verlegen, die die Plusklemme der Sendestelle mit der Plusklemme der Empfangsstelle und die Minusklemme der Sendestelle ebenfalls mit der Minus-Schaltungsanordnung zur Übertragung
einer Vielzahl von auswählbaren
Steuerbefehlen über eine vieradrige
Leitung mittels Gleichstrom
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G. m. b. H.(
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 136-142
Dipl.-Ing. Norbert Kleber, München,
ist als Erfinder genannt worden
klemme der Empfangsstelle verbinden. Dieser große Aufwand bei den bekannten Einrichtungen wird durch die Erfindung, die sich wie diese auf eine Schaltungsanordnung zur Übertragung einer Vielzahl von auswählbaren Steuerbefehlen über eine vieradrige Leitung unter Verwendung von Gleichstrom bezieht, dadurch vermieden, daß in der Empfangsstelle je ein mit jeweils einer Spannungsquelle unterschiedlicher Spannungshöhe und Polung in Reihe liegendes neutrales Relais in zwei der Leitungsadern geschaltet wird und diese Adern über diese Spannungsquelle derart miteinander sowie mit den anderen beiden je ein polarisiertes Relais enthaltenden Leitungsadern verbunden sind, daß bei einer in der Sendestelle durch die Betätigung der Auswahlschaltmittel erfolgenden wahlweisen Kurzschließung zweier oder mehrerer dieser Adern die in diese Adern geschalteten neutralen und/ oder polarisierten Relais durch ihre jeweils unterschiedliche kombinatorische Erregung den zu übertragenden Steuerbefehl kennzeichnen.
Die Bezugnahme auf die Verlegung von vier Kennzeichnungsleitungen zwischen der jeweiligen Sendestelle und jeweiligen Empfangsstelle gründet sich darauf, daß das Bestreben besteht, zur Anpassung der Übertragungsgüte auch im Fernsprechverkehr Teilnehmerleitungen bis zu den Sprechstellen vieradrig auszubilden. In diesem Falle wird die Sendestelle durch die Sprechstelle dargestellt, und zur Übertragung der Steuerbefehle, die die Sprechstelle abgibt, dient die vorhandene vieradrige Teilnehmeranschlußleitung, über die durch entsprechende Tastenbetätigung an der Sprechstelle zehn Steuerbefehle übertragen werden, die die Ziffern 1 bis 0 markieren. Damit das Ansprechen der polarisierten Relais von der jeweiligen Spannungshöhe unabhängig ist, werden
709 588/80
.weiterhin den polarisierten Empfangsrelais spannungsabhängige Widerstände parallel geschaltet.
In der Zeichnung ist die Erfindung in ihren Grundzügen dargestellt. Eine Sendestelle ,S1 ist mit einer Empfangsstelle B durch die vier Leitungsadern a, b, c und d verbunden. In der Sendestelle befinden sich Tasten Tl bis Tit), bei deren Betätigung jeweils zwei oder drei auswählbare Leitungen kurzgeschlossen werden. Die Beschränkung auf zehn zu übertragende , Steuerbefehle ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel willkürlich, denn es kann leicht eingesehen werden, daß über diese zehn Möglichkeiten hinaus die Erfindung noch die Übertragung einer bedeutend größeren Zähl von Steuerbefehlen gestattet, wenn man die beim Ausführungsbeispiel nicht benutzten, aber vorhandenen Möglichkeiten zur Adernauswahl heranzieht.
In der Empfangsstelle sind in die einzelnen Steuerleitungen Empfangsrelais A, B, C und D geschaltet. Die Relais A und B sind neutrale Relais und die Relais C und D polarisierte Relais. Mit dem Empfangsrelais^ liegt die BetriebsspannungsquelleBa mit einer Potentialhöhe von beispielsweise 60 V in Reihe, während das Relais B mit einer Hilfsspannungsquelle Ba' von etwa 30 V in Reihe liegt, deren Polung der Polung der Betriebsspannungsquelle Ba entgegengerichtet ist. Hinter dem jeweiligen Batterieausgang bzw. hinter den Ausgängen der beiden polarisierten Relais C und D sind alle vier Übertragungsadern miteinander verbunden.
Wird an der Sendestelle die Taste T1 geschlossen, so erfolgt in der Empfangsstelle die Erregung der Relais A und B, weil die beiden Batterien Ba und Ba' in diesem Fall in Reihe geschaltet sind. Bei Kurzschließen der Adern α und c durch Betätigen der Taste T2 erfolgt die Erregung des Relais A sowie die Erregung des polarisierten Relais C, das seinen Anker in eine ganz bestimmte Zeichenlage umlegt. Die Betätigung der TasteTZ führt in gleicherweise zur Erregung der Relais A und D, wobei die Erregungsrichrung des polarisierten Relais D derjenigen des Relais C bei Betätigen der Taste T2 entspricht. Wird die Taste T 4 betätigt, so erfolgt eine Erregung des Relais B und eine Erregung des Relais C, doch legt dieses infolge der umgekehrten Polung der Batterie Ba' seinen Anker nunmehr in anderer Richtung am als bei Verwendung der Betriebsspannungsquelle Ba. Wird die Taste T 5 betätigt, so erfolgt die Erregung V der Relais B und D, wobei die letztere Erregung wiederum durch die Batteriepolung der Hilfsbatterie ■'· Ba' bestimmt wird.
Bei Betätigen der Taste T6 werden die Relais A1 C und D erregt, während bei einer Betätigung der Taste T 7 die Relais B, C und D ansprechen. Die Umschlagsrichtung der Relais C und D ist aber bei der Betätig;■: · gung der Taste T7 eine andere als bei Betätigen cteü'l' Taste T 6, weil in dem einen Fall als StromquölhilKe-ti Batterie Ba und im anderen Fall die Batterie Β·£ίί\
dient. Wird die Taste Γ 8 betätigt, so erfolgt durch1*
Kurzschließen der Adern α und c eine Erregung der \" Relais A und C, des letzteren in der durch die Batterie : Ba bedingten Richtung und durch Kurzschließen der Adern b und d eine Erregung der Relais B und D. Wird die Taste T 9 betätigt, so sprechen die Relais A, B und C an, wobei die Erregungsrichtung des letzteren ; Relais durch die Batterie Ba bestimmt wird. Wird schließlich die Taste T10 betätigt, so sprechen die Relais A1 B und D an; die Polung der Batterie Ba ist wiederum für die Erregungsrichtung des polarisierten;; Relais D maßgebend. Damit ergeben sich zunächst'ti folgende zehn Kombinationsmoglichkeiten: ίΐί
Betätigte Taste Beim Teilnehmer
kurzgeschlossene
Adern
Im Empfänger
betätigte Relais
1. Tl ab A1 B
2. T2 ac A, C-
3. T3 ad A1 D-
4. Γ4 bc B1 C+
5. T5 bd B1 D +
6. T6 acd A1 C-, D-
7. T7 bed B1 C+, D+
8. Γ8 ac, bd A1 C-, B, D +
9. abc A1 B1 C-
10. TlO abd A1 B1 D-
Die weiteren Möglichkeiten lassen sich unschwer aus der Zeichnung selbst ableiten.
Da die polarisierten Relais mit unterschiedlichen Spannungen betrieben werden·, sind ihnen spannungsabhängige Widerstände parallel geschaltet.
Die Auswertung der durch die unterschiedliche Erregung der Relais A1 B1 C und D gekennzeichneten, von der Sendestelle 6" zur Empfangsstelle B übertragenen Steuerbefehle kann durch Kontakte dieser Relais in irgendeiner bekannten Anordnung, beispielsweise durch den Aufbau einer Kontaktpyramide, erfolgen. Je nachdem, welche Relais bei der Betätigung einer Auswahltaste T1 bis T10 an der Sendestelle erregt werden, würde über eine solche Kontaktpyramide eine ganz bestimmte Klemme mit Potential versehen werden und dadurch den zu übertragenden Schaltvorgang kennzeichnen. Da derartige Auswerteeinrichtungen bekannt sind und nicht zum Gegenstand der Erfindung gehören, wurde auf ihre Darstellung im Rahmen der vorliegenden Erfindung verzichtet.

Claims (2)

Patentansprüche: Q
1. Schaltungsanordnung zur Übertragung eifter ." Vielzahl von auswählbaren Steuerbefehlen über eine vieradrige Leitung mittels in der Empfangsstelle an die Leitung angelegten Gleichstrom, dadurch gekennzeichnet, daß in der Empfangsstelle1 (E) je ein mit jeweils einer Spannungsquelle (Ba, ■: Ba') unterschiedlicher Spannungshöhe und Polling:■ * in Reihe liegendes neutrales Relais (A, B) in zwei» i der Leitungsadern (a, b) geschaltet wird und diese " Adern über diese Spannungsquelle derart mitein- : ander sowie mit den anderen beiden je ein poläri- '"■'.;. siertes Relais (C, D) enthaltenden Leitungsaderh;:;:; (c, d) verbunden sind, daß bei einer in der Sewte-1! [ stelle (S) durch die Betätigung der Auswählschalt*-
mittel (Tl, T2 ... ΓΙΟ) erfolgenden wahlweisen Kurzschließung zweier oder mehrerer dieser Adern die in diese Adern geschalteten neutralen und/oder polarisierten Relais durch ihre jeweils unterschiedliche kombinatorische Erregung den zu übertragenden Steuerbefehl kennzeichnen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den polarisierten Empfangsrelais spannungsabhängige Widerstände parallel geschaltet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift S 42671 VIIIa/21a3; I. Kleemann, Grundzüge der Fernmeldetechnik, München u. Berlin, 1943, S. 192.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET12097A 1956-04-13 1956-04-13 Schaltungsanordnung zur UEbertragung einer Vielzahl von auswaehlbaren Steuerbefehlen ueber eine vieradrige Leitung mittels Gleichstrom Pending DE1012331B (de)

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