DE1012381B - Wasserstoffergaenzer fuer eine elektrische Gasentladungsroehre mit einer Wasserstoffatmosphaere - Google Patents
Wasserstoffergaenzer fuer eine elektrische Gasentladungsroehre mit einer WasserstoffatmosphaereInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
- H01J17/02—Details
- H01J17/22—Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the tube
- H01J17/26—Means for producing, introducing, or replenishing gas or vapour during operation of the tube
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wasserstoffergänzer für eine elektrische Gasentladungsröhre mit
einer Wasserstoffatmosphäre und auf ein Verfahren zur Herstellung einer Gasentladungsröhre mit einem
solchen Wasserstoffergänzer.
Es ist bereits bekannt, in Entladungsröhren der vorstehend angegebenen Art einen Wasserstoffergänzer
unterzubringen, der aus einem festen Hydrid besteht, das als Pulver in einem Röhrchen oder auf einer
großen Oberfläche angebracht und das während des Betriebs der Röhre auf eine Temperatur von wenigen
Hundert Grad C erhitzt wird, wobei das Hydrid sich teilweise zersetzt, bis sich in der Röhre ein gewisser
Gleichgewichtsdruck ergibt.
Diese Wasserstoffergänzer haben folgende Nachteile: Der Wasserstoffdruck ist stark abhängig von
der Temperatur des Hydrids, so daß diese durchaus konstant gehalten werden muß, was bei schwankenden
Speisespannungen Verwicklungen mit sich bringt. Die Masse des Wasserstoffergänzers ist verhältnismäßig
groß, wodurch die Aufwärmezeit lang ist. Da das Hydrid meist gesättigt ist, muß die Temperatur verhältnismäßig
niedrig gewählt werden, wodurch der Gleichgewichtsdruck sich nur langsam einstellt und
die Röhre nicht sofort nach dem Einschalten der Erwärmung in Betrieb genommen werden kann. Die
Oberfläche des Hydrids kann durch in der Röhre frei werdende Spuren Sauerstoff oder Wasser leicht vergiftet
werden, was die Reaktionsgeschwindigkeit zum Abgeben des Wasserstoffs noch geringer macht. Die
erforderlichen Hydride lassen sich im übrigen schwer sauerstofffrei gestalten, was den Nachteil hat, daß sich
kein reproduzierbares Material ergibt.
Es ist auch bereits bekannt, einen Wasserstoffbehälter anzuordnen, welcher von der Röhre durch eine
Palladiumwand in Form eines Röhrchens getrennt ist. Wenn der Druck in der Röhre unterhalb eines bestimmten
Wertes sinkt, was mit Hilfe eines Pirani-Manometers festgestellt wird, schaltet sich selbsttätig
eine Heizung des Palladiumröhrchens ein, so daß dieses für Wasserstoff durchlässig wird, und zwar so
lange, bis der Druck wieder einen bestimmten Wert erreicht hat. Die Anordnung ist ziemlich verwickelt
und kostspielig.
Die Erfindung sucht nun die vorerwähnten Nachteile zu beheben.
Gemäß der Erfindung besteht der Wasserstoffergänzer für eine elektrische Gasentladungsröhre mit
einer Wasserstoffatmosphäre aus einem ganz oder teilweise mit Wasserstoff gesättigten Zirkon-. Titan-,
Tantal-, Cer- oder Lanthandraht, der auf hoher Temperatur gehalten wird und dessen Durchmesser
kleiner ist als die mittlere freie Weglänge der Wasserstoffmoleküle oder von gleicher Größenordnung ist.
Wasserstoffergänzer
für eine elektrische Gasentladungsröhre
mit einer Wasserstoffatmosphäre
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 23. April 1951
Niederlande vom 23. April 1951
Kornelis Nienhuis, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Das Unterbringen des Wasserstoffs in einem Metalldraht hat den Vorteil, daß die Wärmekapazität
gering und somit die Trägheit klein ist.
Es ist empfehlenswert, den Zirkondraht auf einen Haltedraht von annähernd gleichem Durchmesser aufzuwickeln,
da der mit Wasserstoff gesättigte Draht sehr spröde ist. Metalle, die sich schwierig in Drahtform
bringen lassen, können elektrolytisch oder auf andere Weise in einer Schicht auf einem Kerndraht angebracht
werden. Das angegebene Verhältnis zwischen dem Drahtdurchmesser und der freien Weglänge ergibt
eine einwandfreie Druckstabilisierung, da in dem betreffenden Gebiet die Wärmeleitung stark von dem
Druck abhängig ist. Ist der Druck also zu niedrig, so nimmt die Temperatur des Drahts zu, wodurch
Wasserstoff frei wird, was der Temperaturerhöhung entgegenwirkt. Es ergibt sich also auch eine Temperaturstabilisierung
des Drahts, wodurch die Empfindlichkeit gegen Speisespannungsschwankungen geringer
wird. Ein Metalldraht läßt sich weiter leicht hantieren und präparieren. Vorzugsweise wird der Metalldraht
für etwa 60 bis 70 % gesättigt, was den Vorteil hat,
daß der Druck in diesem Gebiet praktisch unabhängig von dem Sättigungsgrad ist. Die Temperatur kann infolgedessen
auch hoher gewählt werden, wodurch der Einfluß der Umgebungstemperatur geringer wird. Es
wird mit der Anordnung nach der Erfindung ein sehr konstanter Druck erreicht während der Zeit von mehreren
Tausend Stunden, weil auch die Temperatur des Drahts mehr oder weniger stabilisiert wird. Es ist nun
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auch möglich, den wasserstoffgefüllten Draht parallel zur Glühkathode zu schalten im Gegensatz zu bekannten
Wasserstoffergänzern, welche für jede Röhre eine besondere Heizspannung benötigen, die auf der
Röhre vermerkt ist.
Bei höheren Drücken, d. h. über 0,6 mm, ist es empfehlenswert, den schraubenförmig gewundenen
Draht umgebend ein Metallröhrehen von nur etwas größerem Durchmesser anzubringen und dieses
Röhrchen z. B. durch das Anbringen von Kühlfinnen auf möglichst niedriger Temperatur zu halten. Bekanntlich
tritt zwischen zwei in einem Abstand von annähernd der freien Weglänge des Gases voneinander
entfernten Oberflächen eine stark druckabhängige Wärmeleitung auf.
Sowohl bei hohem als auch bei niedrigem Druck ist dann erreicht, daß Netzspannungsschwankungen von
etwa 20 °/σ zulässig sind.
Da der Wasserstoffdruck so gut konstant gehalten
wird, ist die Lebensdauer von Wasserstoffgastrioden, die häufig nur einige Hundert Stunden betrug, auf
mindestens 1000 Stunden gebracht, und es wurde sogar eine Lebensdauer von einigen Tausend Stunden
erreicht.
Die Erfindung wird an Hand des nachstehenden, in der Zeichnung dargestellten Beispiels näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine Wasserstoffgastriode und
Fig. 2 zeigt die Anordnungen des schraubenförmig gewundenen Drahts in einem engen Röhrchen im
Querschnitt.
Ein Wolframdraht von 0,1 mm Dicke und einer Länge von etwa 20 cm wird mit einem Zirkondraht
und einem Wolframdraht umwickelt, die beide eine Dicke von 0,1 mm haben, wobei die beiden letzteren
Drähte starr aneinänderliegen. Dieser umwickelte Draht wird um einen Dorn von 2,4 mm schraubenförmig
gewunden und zwischen zwei Zuführungsstiften, deren einer dem Glühfaden der Kathode angehört,
im Boden einer Wasserstoffgastriode angebracht Der Draht ist in Fig. 1 mit 1, die Wand der
Gastriode mit 2, die Kathode mit 3, das Gitter mit 4 und die Anode mit 5 bezeichnet.
Die Röhre wird auf übliche Weise entlüftet, entgast und die Kathode formiert, d. h., die Carbonate werden
zu Oxyden zersetzt. Die Röhre wird mit Wasserstoff unter Betriebsdruck gefüllt und die Kathode aktiviert.
Das Zirkon bleibt hierbei noch kalt. Der Wasserstoff wird abgepumpt, und der Wolframdraht mit Zirkonwendel
wird unter dauerndem Pumpen auf 900° C erhitzt, wodurch das Zirkon derart aktiviert wird, daß
es Wasserstoff aufnehmen kann, da dann die vorhandene Oxydschicht von der Oberfläche nach innen verschwindet.
Das Zirkon wird darauf mit Wasserstoff gesättigt, indem es einige Male geglüht und langsam
gekühlt wird; der Rest des Gases wird abgepumpt. Darauf wird die Temperatur auf 500 bis
600° C erhöht und so viel Wasserstoff abgepumpt, bis der erforderliche Betriebsdruck von 0,5 mm erreicht
worden ist. Der Zirkondraht ist dann für etwa 60 bis 70% gesättigt, und der Druck ist in diesem Falle
wenig von dem Sättigungsgrad abhängig. Die wenigen Zehnmilligramm Zirkon der Wendel enthalten dann
das etwa 20fache der für die Füllung des Kolbens erforderlichen Wasserstoffmenge. Nach Abschmelzen
der Röhre wird die Wendel parallel zur Glühkathode geschaltet.
In Fig. 2 ist im Querschnitt ein Molybdänröhrchen 6 mit einem im Innern angeordneten und mit Zirkondraht
7 oder ähnlichem Metall umsponnenen Wolframdraht 8 dargestellt., Der Zwischenraum zwischen
dem Röhrchen und dem umsponnenen Draht ist nur einige Zehntelmillimeter. Kühlfinnen am Röhrchen
sind mit 9 bezeichnet.
Claims (8)
1. Wasserstoffergänzer für eine elektrische Gasentladungsröhre mit einer Wasserstoffatmosphäre,
dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem ganz oder teilweise mit Wasserstoff gesättigten Zirkon-,
Titan-, Tantal-, Cer- oder Lanthandraht besteht, der auf hoher Temperatur gehalten wird und dessen
Durchmesser kleiner ist als die mittlere freie Weglänge
der Wasserstoffmoleküle oder von gleicher Größenordnung ist.
2. Wasserstoffergänzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Zirkon bestehende
Draht auf einer Temperatur von 500 bis 600° C gehalten wird und bei dem Betriebsdruck
der Röhre für 60 bis 70 °/o mit Wasserstoff gesättigt
ist.
3. Wasserstoffergänzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ganz oder teilweise
mit Wasserstoff gesättigte Draht auf einen Draht aus Wolfram oder einem anderen hochschmelzenden Metall gewunden ist.
4. Wasserstoffergänzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ganz oder teilweise
mit Wasserstoff gesättigte Draht dicht neben einem Wolframdraht auf einen anderen Draht aus
Wolfram od. dgl. hochschmelzendem Metall gewunden ist.
5. Wasserstoffergänzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserstoffhaltige
Metall als Deckschicht auf einem Kerndraht angebracht ist.
6. Wasserstoffergänzer nach den Ansprüchen3,4
oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der umwickelte bzw. überzogene Draht parallel zur Glühkathode
geschaltet ist.
7. Wasserstoffergänzer nach den Ansprüchen 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht
mit einem gegebenenfalls mit Kühlfinnen versehenen Metallröhrchen von nur etwas größerem
Durchmesser umgeben ist.
8. Verfahren zur Herstellung einer Gasentladungsröhre mit einem Wasserstoffergänzer nach
den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß während des Aktivierens und Formierens der
Kathode der Draht kalt gehalten wird, worauf letzterer im Vakuum geglüht und darauf durch
Glühen in Wasserstoff damit gesättigt wird, worauf durch Erhitzung so viel Wasserstoff ausgetrieben
und abgepumpt wird, daß bei dem vorgeschriebenen Betriebsdruck und der Temperatur
die erwünschte Sättigung erreicht ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Espe-Knoll, Werkstoffkunde der Hochvakuumtechnik,
1936, S. 37, 38, 82;
deutsche Patentschriften Nr. 532 254, 738 324, 464, 559 817;
USA.-Patentschriften Nr. 2 528 547, 2 582 282, 497 911.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 588/205 7.57
Applications Claiming Priority (1)
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| NL311393X | 1951-04-23 |
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Also Published As
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