DE10123626A1 - Umrichter für elektrische Maschinen - Google Patents
Umrichter für elektrische MaschinenInfo
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Abstract
Der Umrichter besteht aus mehreren an Phasenwicklungen (4, 5, 6, 7) einer Maschine angeschlossenen Brückenschaltungen (1, 2, 3, ..., n), von denen jede mehrere elektrisch steuerbare Schalter (11, 12, 21, 22, 31, 32, ..., n1, n2) und einen als Kondensator (15) ausgeführten Zwischenspeicher aufweist. DOLLAR A Eine fertigungstechnisch einfache und sehr platzsparende Ausführung des Umrichters ergibt sich dadurch, dass der Kondensator (15) als ein die Maschine umgebender Folienkondensator ausgeführt ist, an dessen Elektroden (16, 17) die Brückenschaltungen (1, 2, 3, ..., n) über den Umfang der Maschine verteilt angeschlossen sind.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Umrichter für
elektrische Maschinen, insbesondere für Starter oder
Starter-Generatoren in Kraftfahrzeugen, wobei der Umrichter
aus mehreren an Phasenwicklungen der Maschine
angeschlossenen Brückenschaltungen besteht, von denen jede
mehrere elektrisch steuerbare Schalter und einen als
Kondensator ausgeführten Zwischenspeicher aufweist.
Ein derartiger Umrichter ist aus der DE 199 47 476 A1
bekannt. Mit einem z. B. zur Drehzahleinstellung einer
elektrischen Maschine verwendeten Umrichter wird über eine
pulsweitenmodulierte Ansteuerung der Schalter in den mit den
Phasenwicklungen der Maschine verbundenen Brückenschaltungen
eine periodische Ein- und Ausschaltung der einzelnen
Phasenwicklungen erzeugt. Durch diese Schaltvorgänge
entstehen relativ hohe Störspannungsspitzen, die mittels
eines als Kondensator ausgeführten Zwischenspeichers
geglättet werden. Die Kondensatoren der Brückenschaltungen
müssen wegen der sehr hohen Störspannungsspitzen eine recht
große Kapazität besitzen. Deshalb wird für den
Zwischenspeicher in der Regel ein Elektrolytkondensator
verwendet, da Elektrolytkondensatoren eine besonders große
Kapazität aufweisen. Allerdings besitzen
Elektrolytkondensatoren ein recht großes Volumen, und sie
neigen bei hohen Temperaturen zu einem frühen Ausfall. Um
auf solche Kondensatoren mit sehr hoher Kapazität verzichten
zu können, wird gemäß der DE 199 47 476 A1 eine ansonsten
dreiphasige Maschine vielphasig (mehr als drei Phasen)
betrieben. Dazu weist der Umrichter nicht nur drei
Brückenschaltungen (wie bei einer dreiphasigen Maschine)
auf, sondern eine Vielzahl von Brückenschaltungen, die
zeitlich gegeneinander versetzt angesteuert werden. Jede
dieser Brückenschaltungen ist mit einer Phasenwicklung der
Maschine verbunden. Bei dieser vielphasigen Anordnung erhöht
sich die Taktfrequenz der pulsweitenmodulierten Ansteuerung
der Schalter der einzelnen Brückenschaltungen. Da die
erforderliche Kapazität der zu den einzelnen
Brückenschaltungen gehörenden Kondensatoren von der
Taktfrequenz der Pulsweitenmodulation abhängt, verringert
sich bei einer höheren Taktfrequenz die erforderliche
Kapazität gegenüber einem nur dreiphasigen System. Ein
mehrphasiger Betrieb der Maschine macht es also möglich,
dass für die Brückenschaltungen Kondensatoren mit geringerer
Kapazität eingesetzt werden können, weswegen von den
üblicherweise eingesetzten Elektrolytkondensatoren auf
andere Kondensatorprinzipien übergegangen werden kann. Es
können daher auch einfach und billiger herstellbare
Folienkondensatoren eingesetzt werden, deren Kapazität
vergleichsweise gering ist. Außerdem erwärmen sich
Folienkondensatoren weniger stark und sind daher auch für
den Einsatz bei hohen Umgebungstemperaturen, wie sie z. B.
in Kraftfahrzeugen auftreten, geeignet.
Wie aus der DE 199 47 476 A1 hervorgeht, sind die die
Vielphasigkeit der Maschine bewirkenden Brückenschaltungen
als Module ausgebildet, die über den Maschinenumfang
verteilt angeordnet sind. Die einzelnen Brückenmodule
bestehen aus mindestens einem High-Side-Schalter und
mindestens einem Low-Side-Schalter und einem die beiden
Schalter überbrückenden, als konzentriertes Bauelement
ausgeführten Kondensator. Der High-Side-Schalter verbindet
die an die jeweilige Brückenschaltung angeschlossene
Phasenwicklung der Maschine mit einem positiven Potential
einer Versorgungsspannung, und der Low-Side-Schalter stellt
die Verbindung der Phasenwicklung mit einem negativen
Potential der Versorgungsspannung her.
Gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 wird eine
fertigungstechnische Vereinfachung eines Umrichters gemäß
der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass ein die
Maschine umgebender Folienkondensator vorhanden ist, an
dessen Elektroden die Brückenschaltungen über den Umfang der
Maschine verteilt angeschlossen sind. Hiermit werden die
gemäß dem Stand der Technik in jeder Brückenschaltung
verwendeten konzentrierten Kondensatoren eingespart und
durch einen einfach herstellbaren und platzsparenden
Folienkondensator ersetzt, der für alle vorhandenen
Brückenschaltungen als die den Zwischenspeicher bildende
Kapazität dient.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Es ist zweckmäßig, dass der Folienkondensator und die mit
ihm kontaktierten Schalter der Brückenschaltungen gemeinsam
auf einem das Gehäuse der Maschine umgebenden Kühlkörper
fixiert sind. Dabei können der Folienkondensator und die
Schalter der Brückenschaltungen nebeneinander auf der
zylinderförmigen Oberfläche des Kühlkörpers fixiert sein. Es
können aber auch der Folienkondensator auf der
zylinderförmigen Oberfläche des Kühlkörpers und die Schalter
der Brückenschaltungen auf einer zu der zylinderförmigen
Oberfläche senkrecht orientierten Stirnfläche des
Kühlkörpers fixiert sein. Ebenso können der
Folienkondensator und die Schalter der Brückenschaltungen in
zwei Ebenen übereinander auf der zylinderförmigen Oberfläche
des Kühlkörpers angeordnet sein. Die wärmeerzeugenden
Schalter sollten sich in der dem Kühlkörper am nächsten
liegenden Ebene befinden.
Eine optimale Abführung der von der Maschine und von den
Schaltern und dem Folienkondensator erzeugten Wärme lässt
sich dadurch erreichen, dass im Inneren des Kühlkörpers ein
oder mehrere Kanäle für den Durchfluss eines Kühlmittels
vorgesehen werden.
Anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele wird nachfolgend die Erfindung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines Umrichters mit mehreren
Brückenschaltungen,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Maschine mit einem um
diese herum gelegten Folienkondensator,
Fig. 3 einen Folienkondensator und Schalter von
Brückenschaltungen, die nebeneinander auf einem Kühlkörper
einer Maschine angeordnet sind,
Fig. 4 einen Folienkondensator und Schalter von
Brückenschaltungen, die an verschiedenen Seiten eines
Kühlkörpers einer Maschine angeordnet sind und
Fig. 5 einen Folienkondensator und Schalter einer
Brückenschaltung, die in verschiedenen Ebenen auf einem
Kühlkörper einer Maschine angeordnet sind.
In der Fig. 1 ist das Schaltbild eines Umrichters
dargestellt, der für einen vielphasigen Betrieb einer
ansonsten dreiphasig ausgelegten elektrischen Maschine
konzipiert ist. Dieser Umrichter besteht aus n
Brückenschaltungen 1, 2, 3, . . ., n. Die Zahl n der
Brückenschaltungen richtet sich nach der Anzahl k der
gegeneinander zeitversetzten Takte, mit denen die
Phasenwicklungen der elektrischen Maschine angesteuert
werden sollen. Bei einer an sich dreiphasigen Maschine
beträgt dann die Anzahl n der erforderlichen
Brückenschaltungen n = 3.k.
Jede der Brückenschaltungen 1, 2, 3, . . ., n besteht aus der
Reihenschaltung zweier elektrisch steuerbarer Schalter. Die
Brückenschaltung 1 hat die Schalter 11, 12, die
Brückenschaltung 2 die Schalter 21, 22, die Brückenschaltung
3 die Schalter 31, 32 und die Brückenschaltung n die
Schalter n1, n2. An einem Abgriff zwischen den beiden
Schaltern einer jeden Brückenschaltung ist eine
Phasenwicklung der elektrischen Maschine angeschlossen. So
ist an die Brückenschaltung 1 die Phasenwicklung 4, an die
Brückenschaltung 2 die Phasenwicklung 5, an die
Brückenschaltung 3 die Phasenwicklung 6 und an die
Brückenschaltung n die Phasenwicklung 7 angeschlossen. Die
Schalter 11, 21, 31, . . ., n1 in den einzelnen
Brückenschaltungen sind High-Side-Schalter, über die die
zugehörige Phasenwicklung 4, 5, 6, 7 an ein positives
Potential einer Versorgungsspannung durchschaltbar ist, und
der zweite Schalter 12, 22, 32, . . ., n2 der einzelnen
Brückenschaltungen ist ein Low-Side-Schalter, über den die
zugehörige Phasenwicklung 4, 5, 6, 7 an ein negatives
Potential der Versorgungsspannung durchschaltbar ist.
Eine pulsweitenmodulierte Ansteuerung mit zeitversetzten
Takten der einzelnen Schalter 11, 12, 21, 22, 31, 32, . . .,
n1, n2 besorgt eine Steuerschaltung 8. Die Steuerschaltung 8
in der Fig. 1 hat daher für jeden Steuereingang der
vorhandenen Schalter einen Anschluss 13, 14, 23, 24, 33,
34, . . ., n3, n4.
Parallel zu den beiden Schaltern 11, 12, 21, 22, 31, 32, . . .,
n1, n2 einer jeden Brückenschaltung 1, 2, 3, . . ., n1 ist ein
Zwischenspeicher in Form einer Kapazität geschaltet. Diese
Kapazität ist ein Kondensator 15, der als langgestreckter
Folienkondensator ausgebildet ist und an dessen beiden
Elektroden 16, 17 die Schalter über die Länge des
Folienkondensators 15 verteilt angeschlossen sind. Als
Zwischenspeicher für alle Brückenschaltungen 1, 2, 3, . . ., n
reicht ein Folienkondensator 15 aus, weil wegen der
mehrphasigen Betriebsweise nur geringe Spannungsspitzen
auftreten, die durch den Kondensator 15 zu glätten sind.
Die Elektrode 17 des Kondensators 15 weist einen Anschluss
18 für das positive Potential einer Versorgungsspannung, und
die Elektrode 16 ist mit einem Anschluss 19 für das negative
Potential einer Versorgungsspannung versehen. Wenn die
elektrische Maschine ein Starter bzw. Starter-Generator für
ein Fahrzeug ist, kommt diese Versorgungsspannung von einer
Batterie im Fahrzeug.
Auf die Funktionsweise des Umrichters wird hier nicht näher
eingegangen, da sich die Erfindung mehr auf die Ausführungen
des Kondensators 15 richtet und die Schaltung des Umrichters
jede auch von der Fig. 1 abweichende Ausführung gemäß dem
Stand der Technik haben kann.
In der Fig. 2 ist schematisch ein Querschnitt durch eine
elektrische Maschine 9 dargestellt, die beispielsweise einen
runden Querschnitt, wie in der Fig. 2 dargestellt,
aufweist. Der Kondensator 15 ist, wie bereits gesagt, als
ein langgestreckter Folienkondensator ausgeführt, der um den
Umfang des Gehäuses der Maschine 9 herumgelegt ist. In der
Fig. 2 sind die beiden mit einer Versorgungsspannung
verbindbaren Elektrodenanschlüsse 18 und 19 des
Folienkondensators 15 erkennbar. Ein Folienkondensator 15
ist fertigungstechnisch mit geringem Aufwand herstellbar.
Dadurch, dass er um die Außenfläche des Gehäuses der
Maschine 9 herumgelegt ist, nimmt er sehr wenig Platz in
Anspruch. Unterschiedliche thermische Ausdehnungen zwischen
dem Gehäuse der Maschine 9 und dem Folienkondensator 15
können durch einen Schlitz 30 im Folienkondensator 15
ausgeglichen werden.
Detaillierte Ausführungen zur Anordnung des
Folienkondensators 15 mit den steuerbaren Schaltern der
Brückenschaltungen am Gehäuse der elektrischen Maschine 9
zeigen die nachfolgend beschriebenen Fig. 3 bis 5.
In der Fig. 3 ist ausschnittsweise ein Querschnitt durch
einen zylinderförmigen Kühlkörper 10 dargestellt, der
entweder Teil des Gehäuses der Maschine 9 ist oder das
Gehäuse der Maschine 9 umgibt. Dieser Kühlkörper 10 kann in
seinem Inneren ein oder mehrere Kanäle 20 aufweisen für den
Durchfluss eines Kühlmittels (Kühlgas oder Kühlflüssigkeit).
Auf der Oberseite des Kühlkörpers 10 ist der
Folienkondensator 15 aufgelegt und z. B. mittels einer
Klebeschicht 25 darauf fixiert. Neben dem
Folienkondensator 15 sind die in Modulbauweise ausgeführten
Brückenschaltungen verteilt über den Umfang des
Kühlkörpers 10 auf diesem angeordnet. Die Module der
einzelnen Brückenschaltungen haben ein Substrat, das mittels
einer Klebeschicht 26 auf der Oberfläche des Kühlkörpers 10
fixiert ist. Auf dem Substrat 27 sind die zu der jeweiligen
Brückenschaltung gehörenden Schalter (hier stellvertretend
die Schalter 11 und 12 der Brückenschaltung 1) aufgebracht
und über Stromschienen 28 und 29 mit den Elektroden 18 und
19 des Folienkondensators 15 elektrisch verbunden.
Während bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 3 der
Folienkondensator 15 und die Module der Brückenschaltungen
auf einer gemeinsamen Oberfläche des Kühlkörpers 10
nebeneinander angeordnet sind, ist bei dem in der Fig. 4
dargestellten Ausführungsbeispiel der Folienkondensator 15
auf der Oberfläche des Kühlkörpers 10 und die Module der
Brückenschaltungen sind auf einer Stirnseite des
Kühlkörpers 10 fixiert. Alle Teile der in Fig. 4
dargestellten Anordnung, die die gleiche Funktion haben wie
die in der Fig. 3 dargestellten Elemente, haben die
gleichen Bezugszeichen und werden hier nicht nochmals
beschrieben.
Auch bei dem in der Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die bereits oben im Zusammenhang mit Fig. 3
beschriebene Elemente der Anordnung mit gleichen
Bezugszeichen versehen. Bei dem Ausführungsbeispiel der
Fig. 5 sind der Folienkondensator 15 und die Module der
Brückenschaltungen (Substrate 27 mit Schaltern 11, 12) in
zwei Ebenen übereinander auf der Oberfläche des Kühlkörpers
10 angeordnet. Direkt auf der Oberfläche des Kühlkörpers 10
sind in einer ersten Ebene die Module der Brückenschaltungen
direkt auf der Oberfläche des Kühlkörpers 10 aufgebracht,
und darüber in einer zweiten Ebene befindet sich der
Folienkondensator 15. Der Folienkondensator 15 wird mittels
der Stromschienen 28 und 29, die mit dem unter dem
Folienkondensator 15 liegenden Modulen der
Brückenschaltungen kontaktiert sind, in der zweiten Ebene
gehalten.
Claims (6)
1. Umrichter für elektrische Maschinen, insbesondere für
Starter oder Starter-Generatoren in Kraftfahrzeugen,
wobei der Umrichter aus mehreren an Phasenwicklungen (4,
5, 6, 7) der Maschine (9) angeschlossenen
Brückenschaltungen (1, 2, 3, . . ., n) besteht, von denen
jede mehrere elektrisch steuerbare Schalter (11, 12, 21,
22, 31, 32, . . ., n1, n2) und einen als Kondensator (15)
ausgeführten Zwischenspeicher aufweist, dadurch
gekennzeichnet, dass ein die Maschine (9) umgebender
Folienkondensator (15) vorhanden ist, an dessen
Elektroden (16, 17) die Brückenschaltungen (1, 2, 3, . . .,
n) über den Umfang der Maschine (9) verteilt
angeschlossen sind.
2. Umrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Folienkondensator (15) und die mit ihm kontaktierten
Schalter (11, 12) der Brückenschaltungen gemeinsam auf
einem die Maschine umgebenden Kühlkörper (10) fixiert
sind.
3. Umrichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Folienkondensator (15) und die Schalter (11, 12) der
Brückenschaltungen nebeneinander auf der
zylinderförmigen Oberfläche des Kühlkörpers (10) fixiert
sind.
4. Umrichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Folienkondensator (15) auf der zylinderförmigen
Oberfläche des Kühlkörpers (10) und die Schalter (11,
12) der Brückenschaltungen auf einer zu der
zylinderförmigen Oberfläche senkrecht orientierten
Stirnfläche des Kühlkörpers (10) fixiert sind.
5. Umrichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Folienkondensator (15) und die Schalter (11, 12) der
Brückenschaltungen in zwei Ebenen übereinander auf der
zylinderförmigen Oberfläche des Kühlkörpers (10)
angeordnet sind, wobei die Schalter (11, 12) in der dem
Kühlkörper (10) am nächsten liegenden Ebene angeordnet
sind.
6. Umrichter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (10) in seinem
Inneren ein oder mehrere Kanäle (20) für den Durchfluss
eines Kühlmittels aufweist.
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