DE10122184A1 - Verfahren zum Formen eines Abschnittes eines Zahnes einer Verzahnung mittels plastischer Verformung - Google Patents
Verfahren zum Formen eines Abschnittes eines Zahnes einer Verzahnung mittels plastischer VerformungInfo
- Publication number
- DE10122184A1 DE10122184A1 DE10122184A DE10122184A DE10122184A1 DE 10122184 A1 DE10122184 A1 DE 10122184A1 DE 10122184 A DE10122184 A DE 10122184A DE 10122184 A DE10122184 A DE 10122184A DE 10122184 A1 DE10122184 A1 DE 10122184A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tooth
- section
- hole
- toothing
- displaced
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K1/00—Making machine elements
- B21K1/28—Making machine elements wheels; discs
- B21K1/30—Making machine elements wheels; discs with gear-teeth
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D23/00—Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
- F16D23/02—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
- F16D23/04—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
- F16D23/06—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D23/00—Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
- F16D23/02—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
- F16D23/04—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
- F16D23/06—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
- F16D2023/0631—Sliding sleeves; Details thereof
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D23/00—Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
- F16D23/02—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
- F16D23/04—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
- F16D23/06—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
- F16D2023/0656—Details of the tooth structure; Arrangements of teeth
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D23/00—Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
- F16D23/02—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
- F16D23/04—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
- F16D23/06—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
- F16D2023/0656—Details of the tooth structure; Arrangements of teeth
- F16D2023/0668—Details relating to tooth end or tip geometry
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D23/00—Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
- F16D23/02—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
- F16D23/04—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
- F16D23/06—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
- F16D2023/0656—Details of the tooth structure; Arrangements of teeth
- F16D2023/0675—Details relating to special undercut geometry
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Dental Prosthetics (AREA)
- Forging (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Abstract
Es ist ein Verfahren zum Formen eines Abschnittes (8) an einem Zahn (3) einer Verzahnung (1) mittels plastischer Verformung von Material des Zahnes (3) und eine Verzahnung (1) dazu zu schaffen, wobei der Querschnitt des Zahnes (3) an dem Abschnitt (8) nach dem Formen reduziert ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Formen zumindest eines Abschnittes
wenigstens eines Zahnes einer Verzahnung mittels plastischer Verformung von
Material des Zahnes, sowie eine mit diesem Verfahren hergestellte Verzah
nung.
An Verzahnungen, bei denen der Zahnquerschnitt an einzelnen oder allen
Zähnen in bestimmten Bereichen dieser Zähne reduziert ist, werden diese Re
duzierungen des Querschnittes spanabhebend oder spanlos durch Umformen
erzeugt. Spanabhebend werden derartige Reduzierungen des Querschnittes
an der ansonsten fertigen Verzahnung z. B. mittels Fräsen eingebracht. Beim
Umformen werden Verfahren wie Rollen/Hinterrollen oder Prägen/Drücken an
gewandt. Nach derartigen Bearbeitungen liegen dann von dem Kopfkreis der
Verzahnung ausgehende radial sich in den Zahn erstreckende Taschen/Nuten
oder flankenseitige Einschnürungen an den Zähnen vor. Diese über die Zahn
breite auftretenden partiellen Reduzierungen in der Zahnhöhe oder Zahndicke
werden häufig auch als Hinterschneidungen bezeichnet. Bekannt ist z. B., dass
die Zahnflanken einer radial nach innen weisenden Verzahnung an Schalt
muffen einer synchronisierten Schalteinheit hinterschnitten sind. Durch die
Hinterschnitte ist die Zahndicke des Zahnes an einem (mehreren) begrenzten
Abschnitt(en) der Breite des Zahnes reduziert. Hier dienen diese Hinterschnei
dungen als Sperre gegen das ungewollte axiale Lösen von den axial ineinan
der verschobenen Verzahnungen der Schiebemuffe und der zum Gangrad ge
hörenden Kupplungsverzahnung.
Schaltmuffen sitzen in der Regel längs zur Mittelachse der Schalteinheit ver
schiebbar auf Schaltmuffenträgern. Sie greifen mit längs zur Mittelachse der
Schalteinheit ausgerichteten und radial nach innen weisenden Zähnen in eine
Verzahnung mit radial nach außen gerichteten Zähnen des Schaltmuffenträ
gers. An einzelnen Zähnen dieser Verzahnungen der Schaltmuffen und/oder
Schaltmuffenträger sind häufig auch Nuten radial von außen in die Zähne ein
gebracht. Diese Nuten erstrecken sich entlang der Breite des Zahnes an einem
begrenzten Abschnitt. Durch diese Nuten ist die Zahnhöhe in dem (den) be
troffenen Abschnitt(en) reduziert. In diesen Nuten verrastet z. B. ein Rastele
ment, welches die Schaltmuffe in einer nicht geschalteten Neutralstellung auf
dem Schaltmuffenträger in Position hält sowie ggf. die Schaltmuffe auch gegen
ein vorzeitiges Verschieben sperrt. Durch die beschriebenen Nuten oder durch
andere Hinterschnitte ist der Querschnitt des Zahnes an einem (mehreren)
begrenzten Abschnitt(en) der Breite des Zahnes reduziert. Dabei kommen auch
Abschnitte an den Zähnen vor, bei denen sowohl die Zahnhöhe als auch die
Zahndicke an ein und dem selben Querschnitt im Vergleich zum Grundquer
schnitt des Zahnes reduziert sind.
Die spanabhebende Reduzierung des Grundquerschnittes an Zähnen einer
ansonsten ausgeformten Verzahnung ist aufwändig und teuer. Deshalb werden
Hinterschnitte oft spanlos erzeugt. Dabei wird der Werkstoff der Zähne plas
tisch verformt und körperlich zur Schaffung des freien Raumes für beispielsweise
eine Nut verdrängt. Das Material fließt dabei an den Rändern zu den
Zahnflanken hin in die Zahnlücken zwischen die Zähne oder aus den Zahn
flanken verdrängt zu dem Zahnkopf hin. Es bildet dort einen Aufwurf aus dem
verdrängten Werkstoff. Die Fertigung einer derartig ausgebildeten Verzahnung
ist durch das spanabhebende Abtragen dieser Aufwürfe in einer Nacharbeit
ebenfalls kostenintensiv.
In wenigen Fällen kann dieser Aufwurf an dem betroffenen Zahn zur Bildung
eines weiteren Funktionselementes verbleiben. Einer dieser Fälle ist in DE 199 32 300 A1
beschrieben. Die Verzahnung einer Schaltmuffe weist an einigen
Zähnen ihrer Verzahnung Ausnehmungen auf. Diese Ausnehmungen sind mit
tels plastischer Materialverdrängung erzeugt. Die Zahnhöhe in diesem Ab
schnitt des Zahnes ist reduziert. Das verdrängte Material ragt dabei gezielt in
die den betroffenen Zahn begrenzenden Zahnlücken hinein. Beim Aufschieben
der Schaltmuffe auf den Schaltmuffenträger bildet der Aufwurf eine Sperre ge
gen ein Einschieben eines nach außen gerichteten Zahnes des Schaltmuffen
trägers in die Zahnlücke. Die Schaltmuffe kann also gewollt nur richtungs- bzw.
positionsorientiert auf dem Schaltmuffenträger montiert werden.
Die vorgenannte Anwendung kommt in der Praxis jedoch seltener vor als die
Anwendungen, bei denen der Aufwurf des Materiales für ein Funktionieren der
Schalteinrichtung beseitigt werden muss.
Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zum Formen eines Ab
schnittes eines Zahnes an einer Verzahnung mittels plastischer Verformung
von Material des Zahnes zu schaffen, mit dem das Entstehen eines störenden
Aufwurfes verhindert wird. Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung eine mit ei
nem derartigen Verfahren erzeugte Verzahnung zu schaffen, die sich einfach
und kostengünstig herstellen lässt.
Diese Aufgabe ist nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruches durch ein
Verfahren mit folgenden Fertigungsschritten gelöst:
- 1. Einbringen wenigstens eines Loches in die Verzahnung.
- 2. Formen des Abschnittes mittels plastischer Verformung von Material.
- 3. Verdrängen des mit der Verformung aus dem Abschnitt geflossenen Materi als in das Loch.
Das Loch ist beispielsweise durch Stanzen in die Verzahnung eingebracht,
wobei die einzelnen Zähne der Verzahnung im Wesentlichen ihren fertigen
Grundquerschnitt aufweisen. Der oder die Hinterschnitte, beispielsweise ange
schrägte Zahnflanken oder Riegelnuten für das Verrasten von Arretierelemen
ten aber auch hinterschnittfreie Anformungen an Zähnen sind mittels plasti
scher Verformung von Material durch Formwerkzeuge geformt. Hinterschnitt
freie Anformungen entstehen zum Beispiel beim Kalibrieren der Grundkontur
des Zahnes und dem Formen von Schrägen an Dachverzahnungen. Die Form
werkzeuge sind durch Stempel oder Matrizen gebildet. Das dabei verdrängte
Material oder auch verdrängtes Material aus Kalibrierungen, beispielsweise der
Gesamtform des Zahnes, steht nicht störend über die Konturen des fertigen
Zahnes hinaus, da das Material in das Loch verdrängt ist. Das freie Volumen
eines oder mehrerer der in der Fließzone des sich plastisch verformenden
Materials liegende Löcher stellt einen Raum bereit, in den das verdrängte Ma
terial ausweichen kann. Dabei wird das fließende Material gezielt durch die
Kontur des Stempels und/oder einer Matrize bzw. durch das Zusammenwirken
beider Formwerkzeuge in das/die Loch/Löcher gelenkt. Das Material weicht
auch aufgrund geringerer Formungswiderstände in die Löcher aus, da die
Struktur der Verzahnung in dem gelochten Bereich geschwächt ist. Aus dem für
die Nuten bzw. Hinterschnitte freigelegten Raum verdrängtes Material liegt
nicht als störender Aufwurf vor. Spanabhebende oder sonstige Nacharbeit
entfällt deshalb. Ein zusätzlicher Vorteil mit dem Einbringen von Löchern ergibt
sich durch die Abnahme des Widerstandes der relativ massiven Strukturen
einer Verzahnung gegen plastische Verformung, wenn in diese Struktur Löcher
eingebracht sind. Die Materialstruktur kann mittels gezielt eingebrachter Löcher
"aufgelockert" werden um das Umformen durch verringerte Umformkräfte zu
erleichtern.
Die Löcher sind in die Verzahnung vorzugsweise durch Stanzen vor oder nach
dem Formen der Grundform der Zähne oder in den Prozess des Formes integ
riert eingebracht. Die Anzahl der Löcher pro Abschnitt und/oder Zahn und ihre
Form ist den Anforderungen angepasst frei wählbar. Dabei sind kreisrund
gestaltete Löcher ebenso verwendbar wie Langlöcher.
Die Erfindung ist bevorzugt für das Formen an Zähnen von Verzahnungen vor
gesehen, die an einem Ring, einem ringförmigen Element oder an einem Hohl
körper bzw. an einem ringförmigen Abschnitt eines Hohlkörpers ausgebildet
sind. Dabei ist die Verzahnung nach innen bzw. außen gerichtet oder stirnseitig
an einem scheibenförmigen Körper ausgebildet. Eine Variante einer Verzah
nung mit wenigstens einem gemäß Erfindung bearbeiteten Zahn ist an einem
Ring ausgebildet, der in seinem Ausgangszustand als ein mit einem Profil der
Verzahnung versehener Blechstreifen vorliegt. Die zueinander gebogenen En
den des kreisrund gebogenen Blechstreifens mit dem Zahnprofil sind aneinan
der befestigt. Der Hinterschnitt in einem oder mehreren Zähnen ist mit dem
Verfahren entweder am ausgestreckt vorliegenden Blechstreifen oder in die
ringförmige Verzahnung eingebracht.
Eine Ausgestaltung des Verfahrens gemäß Erfindung sieht für das Formen
eines Abschnittes mit einer reduzierten Zahnhöhe vor, dass das Material beim
Formen des Abschnittes frei zu zumindest einer Flanke des Zahnes fließt. An
schließend ist das Material mittels eines Formwerkzeuges in wenigstens ein an
dem Zahn flankenseitig angeordnetes Loch verdrängt. Das Formwerkzeug
deckt dabei zumindest den Abschnitt ab und weist an dem Abschnitt die Nega
tivform des fertigen Zahnes mit dem reduzierten Querschnitt auf. Als Form
werkzeuge werden bevorzugt Stempel oder Matrizen, auch zusammenwirkend,
eingesetzt. Eine Ausnehmung, die mit ihrer Tiefe die Zahnhöhe an einem Ab
schnitt des Zahnes reduziert, ist beispielsweise mittels eines Stempels in ei
nem ersten Verfahrensschritt erzeugt. Der Stempel fährt auf den Kopf des Zahnes
und verdrängt Material im Bereich des Abschnittes. Der Stempel erzeugt
dabei eine Ausnehmung mit gleichbleibender oder entlang des Abschnittes
variierender Tiefe. Die Ausnehmung ist in den Zahn so eingebracht, dass flan
kenseitig des freigemachten Raumes am Zahn kein Material stehen bleibt. Das
beim Formen des Abschnittes verdrängte Material steht nach diesem Verfah
rensschritt frei als Aufwurf in die den Zahn begrenzende Zahnlücke hinein. In
dem anschließenden Verfahrensschritt, Verdrängen des Materials in das Loch,
wird der einzelne Zahn oder werden alle betroffenen Zähne der Verzahnung
zusammen in beispielsweise eine Matrize gepresst oder mit einem Stempel
belastet. Durch die Innenkontur der Matrize oder die Kontur des Stempels ist
die negative Kontur des fertigen Zahnes zumindest im Bereich des verformten
Abschnittes wiedergegeben. Die Matrize ist nach dem Verdrängen des Auf
wurfes in das Loch mit dem Material des fertigen Zahnes an diesem geformten
Abschnitt vollständig ausgefüllt.
Weiter ausgestaltet ist für die vorgenannten Verfahrensschritte in die Verzah
nung beidseitig des betroffenen Zahnes jeweils mindestens ein Loch einge
bracht. Das Material fliest beim Formen des Abschnittes frei anteilig zu beiden
Flanken und bildet dort einen Aufwurf. Die Matrize oder der Stempel verdrän
gen das Material anschließend anteilig in die Löcher. Eine weitere Ausgestal
tung mit Bezug auf die vorgenannten Ausgestaltungen sieht vor, dass das Ma
terial beim Formen abzüglich eines am Zahn verbleibenden Anteiles zu den
Flanken hin verdrängt ist. Dieser Anteil ist anschließend zusammen mit dem
Aufwurf mit einer Matrize oder einem Stempel in wenigstens einer der Löcher
verdrängt. Die Tiefe der Ausnehmung bzw. Nut ist mittels beispielsweise eines
Formstempels beim Formen der Ausnehmung anfangs also nicht vollständig
ausgeformt. Es bleibt so viel Material an dem Zahn, dass der Ausnehmung
1/10 bis 6/10 Millimeter vorzugsweise jedoch 0,2 mm an Tiefe fehlten. Dieser
nach dem ersten Formen des Abschnittes verbleibende Anteil des Materials ist
in einem folgenden Verfahrensschritt zusammen mit dem Aufwurf in das oder
die Löcher verdrängt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht für das Formen eines Ab
schnittes mit einer reduzierten Zahnhöhe vor, dass ein Formwerkzeug den
Zahn beim Formen des Abschnittes zumindest an dem Abschnitt abdeckt, wo
bei die Innenkontur des Formwerkzeugs an dem Abschnitt durch die Negativ
form des Zahnes in seinem Grundquerschnitt, also ohne den reduzierten Quer
schnitt, beschrieben ist. Es ist weiterhin vorgesehen, dass der Abschnitt mittels
wenigstens eines weiteren Formwerkzeuges geformt ist, wobei das weitere
Formwerkzeug beim Formen das Material in ein sich von dem Kopfkreis der
Verzahnung ausgehendes sowie radial nach innen in den Zahn erstreckendes
Loch verdrängt. Ein Formwerkzeug, beispielsweise eine Matrize, sitzt auf dem
zu bearbeitenden Zahn. Die Matrize weist dabei zumindest in dem Abschnitt,
wo der Grundquerschnitt des Zahnes verringert werden soll, die Negativform
des Zahnes in seinem Grundquerschnitt auf. Die Matrize ist dabei durch den
Grundquerschnitt des Zahnes vollständig ausgefüllt. Der Zahn ist zu diesem
Zeitpunkt noch nicht fertig, da er den oder die Abschnitte mit reduziertem
Querschnitt bisher noch nicht aufweist. Ein in die Matrize eingeführter Stempel
formt den Abschnitt. Gleichzeitig ist das für die Freimachung fließende Material
durch das Zusammenwirken von Stempel und Matrize in die Löcher verdrängt.
Nach diesem Bearbeitungsgang ist die Matrize an dem Abschnitt nicht mehr
vollständig durch das Material des fertigen Zahnes ausgefüllt. Der Anteil des
zur Bildung des Abschnittes verdrängten Materials ist in das Loch ausgewi
chen. Der Zahn weist nun an dem bearbeiteten Abschnitt den verringerten
Querschnitt auf. Bevorzugt ist das Loch oder sind die Löcher in dem Zahn und
an dem Abschnitt angeordnet. Das fließende Material hat so nur kurze Wege
zurückzulegen, um das Loch zu füllen. Das oder die Löcher sind wiederum
bevorzugt ausgehend von dem Kopfkreis der Verzahnung in die Tiefe des Zah
nes in Richtung des Zahnfußes durchgehend eingebracht.
Die Erfindung sieht auch ein mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzeugtes
Produkt vor. Das Produkt ist eine Verzahnung mit folgenden Merkmalen:
- - die Verzahnung weist wenigstens einen oder mehrer Zähne auf, deren Querschnitt an wenigstens einem begrenzten Abschnitt durch Formen reduziert ist.
- - der Abschnitt ist durch plastisches Formen von Material aus dem Zahn geformt, wobei die Zahndicke und/oder bevorzugt die Zahnhöhe durch Verschieben von Material aus dem Zahn an dem Abschnitt reduziert ist.
- - die Verzahnung weist wenigstens ein Loch in dem Fließbereich des verschobenen Materials auf.
- - das Loch ist durch Material zumindest teilweise ausgefüllt, wobei zumindest einige Abschnitte der Wand des Loches nach innen in das Loch eingefallen sind und der freie Querschnitt der Loches durch das verdrängte Material damit eingeschnürt bzw. ver schlossen ist.
So sehen dann auch bevorzugte Ausgestaltungen vor, dass zumindest eine
sich dem Zahn flankenseitig anschließende Zahnlücke das Loch aufweist oder
dass das Loch in dem Zahn ausgebildet ist. Wenn das Loch in dem Zahn aus
gebildet ist, ist das Loch bevorzugt an dem bearbeiteten Abschnitt ausgebildet,
wobei wiederum vorzugsweise das Loch an dem Abschnitt sich zumindest über
die gesamte reduzierte Zahnhöhe durch den Zahn erstreckt.
Schließlich ist vorgesehen, dass die Verzahnung an einer Schaltmuffe einer
synchronisierten Schalteinheit eines Wechselgetriebes ausgebildet ist. Eine
derartig mit den Merkmalen der Erfindung versehene Verzahnung kann bei
spielsweise aber auch an einem Schaltmuffenträger ausgebildet sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von mehreren Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Ausschnittes einer mit dem
erfindungsgemäßen Verfahren bearbeiteten Verzahnung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Verzahnung nach Fig. 1
entlang der Linie II-II,
Fig. 3 den Querschnitt der Verzahnung aus Fig. 1, geschnitten
entlang der Linie III-III,
Fig. 4 das Detail Z aus Fig. 3 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 den Ausschnitt der Verzahnung mit ihren den Grundquer
schnitt aufweisenden Zähnen aus Fig. 1 vor der Bear
beitung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren,
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Verzahnung nach Fig. 5 ent
lang der Linie VI-VI,
Fig. 7 den Ausschnitt der Verzahnung aus Fig. 1 mit einem
Zahn, der einen geformten Abschnitt aufweist,
Fig. 8 den Querschnitt des Ausschnittes der Verzahnung, ge
schnitten entlang der Linie VIII-VIII aus Fig. 7,
Fig. 9 den Querschnitt des Ausschnittes der Verzahnung nach
Fig. 1 nach dem Verdrängen des Materials in Löcher,
Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines mit dem erfin
dungsgemäßen Verfahren bearbeiteten Abschnittes einer
Verzahnung,
Fig. 11 einen Längsschnitt durch die Verzahnung aus Fig. 10
entlang der Linie XI-XI,
Fig. 12 den Querschnitt eines fertigen Zahnes der Verzahnung
aus Fig. 10 entlang der Linie XII-XII nach der Bearbeitung
mit dem erfindungsgemäßen Verfahren,
Fig. 13 den Querschnitt des Zahnes aus Fig. 12 vor seiner Bear
beitung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und
Fig. 14 den Querschnitt des Zahnes aus Fig. 12 während der
Bearbeitung mit dem Verfahren.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen einen Ausschnitt einer mit einem Verfahren gemäß
Erfindung hergestellten Verzahnung 1. Die Verzahnung 1 ist mit Zähnen 2 und
Zähnen 3 versehen. Die Zähne 2 und 3 weisen an ihren längsgerichteten En
den 2a bzw. 3a Dachschrägen 4 einer Dachverzahnung auf. Die Zähne 3, von
denen nur einer bildlich dargestellt ist, sind mit einer Riegelnut 5 für den Ein
griff eines nicht dargestellten Verriegelungselementes einer Synchronisierein
heit versehen. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist die Verzahnung 1 an einer
Schiebemuffe der Synchronisiereinheit ausgebildet. Auf dem Außenmantel der
ringförmig ausgebildeten Verzahnung 1 sitzen Ringe 6. Die Ringe 6 und der
Außenmantel der Verzahnung 1 begrenzen eine Ringnut 7 für den Eingriff ei
ner nicht dargestellten Schaltgabel.
Die Riegelnut 5 ist an einem sich entlang der Breite des Zahnes 3 erstrecken
den Abschnitt 8 durch die Bearbeitung mit einem Verfahren gemäß der Erfindung
eingebracht. Dazu ist der Abschnitt 8 durch Umformen bearbeitet. Die
Riegelnut 5 ist durch plastisches Verschieben von Material 13 (Fig. 4) aus
dem Abschnitt 8 des Zahnes 3 eingeformt. Verglichen zu dem Grundquer
schnitt 9 der Zähne 2 und 3 ist der Querschnitt 10 an dem Zahn 3 reduziert.
Die von dem Kopfkreis 11 ausgehende Tiefe 12 (Fig. 3) der Riegelnut 5 vari
iert in diesem Beispiel über die Länge des Abschnittes 8.
Das Material 13 ist anteilig in beidseitig des Zahnes 3 mittels Stanzen einge
brachte Langlöcher 14 verdrängt. Die Langlöcher 14 erstrecken sich vom Bo
den der Zahnlücken 15 und 16 ausgehend durch die Wandung der Verzah
nung 1 nach außen hindurch.
Fig. 4 zeigt eine nicht maßstäbliche und vergrößerte Darstellung des Details
Z eines der in Fig. 3 abgebildeten Langlöcher 14. Die Wände des Langloches
14 sind durch die Masse des in das Loch 14 plastisch verdrängten Materials 13
eingefallen. Das Langloch 14 ist durch das Material 13 fast vollständig ausge
füllt und verschlossen.
In Fig. 5 und Fig. 6 ist die Verzahnung 1 nach der Bearbeitung mittels des
ersten Verfahrensschrittes - Lochen - gemäß des Verfahrens nach Erfindung
dargestellt. Der Zahn 3 weist wie die Zähne 2 den Grundquerschnitt 9 ohne
den reduzierten Querschnitt auf. Beidseitig des Zahnes 3 sind im Grund der
Zahnlücken 15 und 16 die Langlöcher 14 eingebracht. Das durch die Langlö
cher 14 bereitgestellte freie Volumen ist größer als das größtmögliche Volumen
des für das Formen der Riegelnut 5 verdrängten Materials 13 (nach Fig. 4).
Die Fig. 7 und 8 zeigen die Verzahnung 1 nach der Bearbeitung mit dem
Verfahrensschritt - Formen des Abschnittes -. In diesem Verfahrensschritt wird
ein nicht dargestellter Stempel auf den Kopf des Zahnes 3 am Kopfkreis 11
aufgesetzt und mittels des Stempels wird Material verschoben. Bei der damit
verbundenen plastischen Verformung des Zahnkopfes an dem Abschnitt 8
fließt ein Teil des zu verdrängenden Materials beidseitig anteilig über die Flan
ken des Zahnes 3 hinaus und verbleibt dort als Aufwurf 17. Ein Anteil 18 des
zur Bildung der Riegelnut 5 zu verdrängenden Materials verbleibt noch unver
formt am Zahn 3.
In Fig. 9 ist die Endlage eines weiteren Stempels 19 nach Abschluss des
Verfahrensschrittes - Verdrängen des Materials in die Löcher - dargestellt. Der
Stempel 19 weist die Negativform des Zahnes 13 und seiner angrenzenden
Bereiche auf. Das Material 13, welches aus den Materialanteilen der Aufwürfe
17 und dem Anteil 18 zusammengesetzt ist, wurde in die Löcher 14 verdrängt
und verschließt die Löcher 14 teilweise, wie beispielhaft in Fig. 4 dargestellt
ist. Der Zahn 3 ist mit der fertigen Riegelnut 5 versehen.
Die Fig. 10 und 11 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Aus
schnittes einer Verzahnung. Die Verzahnung 20 weist Zähne 21 und 22 auf,
die an ihren Flanken hinterschnitten und an ihren Enden angeschrägt sind. Die
Zähne 22, von denen nur einer bildlich dargestellt ist, sind außerdem jeweils
mit einer Rastvertiefung 23 versehen. Die Rastvertiefung 23 ist an einem sich
an der Zahnbreite erstreckendem Abschnitt 24 ausgebildet. Mit der Rastver
tiefung 23 ist der Querschnitt des Zahnes 22 an dem Abschnitt 24 reduziert,
wie aus den Fig. 11 und 12 erkennbar ist.
Die Rastvertiefung 23 wurde durch Bearbeitungsschritte des Verfahrens ge
mäß der Erfindung erzeugt. In einem ersten Schritt - Lochen - wurde ein Loch
25 in den Zahn 22 eingebracht. Wie aus Fig. 13 ersichtlich ist, ist das Loch 25
vom Kopf des Zahnes 22 aus in den Zahn 22 eingebracht, wobei der Zahn 22
noch über die gesamte Zahnbreite seinen Grundquerschnitt aufweist.
In dem nächsten Schritt des Verfahrens - Formen des Abschnittes - werden
eine Matrize 26, den Zahn 22 umgreifend, und ein Stempel 27 auf den Kopf
des Zahnes 22 aufgesetzt. Der Stempel 27 formt an dem Abschnitt 24 die
Rastvertiefung 23 (Fig. 14). Das dazu plastisch verdrängte Material 28 weicht
in das Loch 25 aus. Die Wände des Loches 25 fallen dadurch teilweise nach
innen ein. Das Loch 25 ist zumindest teilweise durch das Material 28 gefüllt.
Die Verfahrensschritte - Formen des Abschnittes - und - Verdrängen des Materiales
- laufen in diesem Beispiel innerhalb eines Bearbeitungsschrittes über
gangslos ineinander übergehend ab. Wie aus Fig. 11 zu erkennen ist, variiert
der Querschnitt der Rastvertiefung 23 entlang des Abschnittes 24. Außerdem
ist ersichtlich, dass die Verzahnung 20 an einer Schiebemuffe einer Synchroni
siereinheit ausgebildet ist. Auf dem Außenmantel der ringförmig ausgebildeten
Verzahnung 20 sitzen Ringe 29. Die Ringe 29 und der Außenmantel der Ver
zahnung 20 begrenzen eine Ringnut 30 für den Eingriff einer nicht dargestell
ten Schaltgabel.
1
Verzahnung
2
Zahn
2
a Ende
3
Zahn
3
a Ende
4
Dachschräge
5
Riegelnut
6
Ring
7
Ringnut
8
Abschnitt
9
Grundquerschnitt
10
Querschnitt
11
Kopfkreis
12
Tiefe
13
Material
14
Langloch
15
Zahnlücke
16
Zahnlücke
17
Aufwurf
18
Anteil
19
Stempel
20
Verzahnung
21
Zahn
22
Zahn
23
Rastvertiefung
24
Abschnitt
25
Loch
26
Matrize
27
Stempel
28
Material
29
Ring
30
Ringnut
Claims (12)
1. Verfahren zum Formen zumindest eines Abschnittes (8, 24) wenigstens
eines Zahnes (3, 22) einer Verzahnung (1, 20) mittels plastischem Ver
formen von Material des Zahnes (3, 22), wobei der Querschnitt des
Zahnes (3, 22) an dem Abschnitt (8, 24) nach dem Formen reduziert ist,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- - Einbringen wenigstens eines Loches (14, 25) in die Verzahnung (1, 20), wobei das durch das Loch (14, 25) beanspruchte Volu men mindestens dem Volumen des aus dem Zahn (3, 22) zu ver drängenden Materials (13, 28) entspricht und wobei das Loch (14, 25) durch das beim Formen verdrängte Material (13, 28) erreich bar ist,
- - Formen des Abschnittes (8, 24),
- - Verdrängen des Materials (13, 28) in das Loch (14, 25).
2. Verfahren nach Anspruch 1, für das Formen eines Abschnittes (8) mit
einer reduzierten Zahnhöhe, dadurch gekennzeichnet, dass das Mate
rial beim Formen des Abschnittes (8) frei zu mindestens einer Flanke
des Zahnes (3) verschoben ist und das anschließend das Material mit
tels eines zumindest Formwerkzeuges in wenigstens ein an dem Zahn
(3) flankenseitig angeordnetes Loch (14) verdrängt ist, wobei das Form
werkzeug zumindest den Abschnitt (8) abdeckt und wobei das Form
werkzeug an dem Abschnitt (8) durch die Negativform des fertigen Zah
nes (3) mit dem reduzierten Querschnitt beschrieben ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zu jeder
Flanke des Zahnes (3) in einer Zahnlücke (15, 16) jeweils mindestens
ein Loch (14) eingebracht ist und dass das Material (13) frei anteilig zu
beiden Flanken verschoben ist und von dem Formwerkzeug anschlie
ßend anteilig in die Löcher (14) verdrängt ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mate
rial beim Formen abzüglich eines am Zahn (3) verbleibenden Anteiles
(18) zu den Flanken verschoben ist und das der Anteil (18) anschlie
ßend mit dem Formwerkzeug in wenigstens eines der Löcher (14) ver
drängt ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil
(18) durch Material aus 0,1 bis 0,6 mm der Zahnhöhe gebildet ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1 für das Formen eines Abschnittes (24) mit
einer reduzierten Zahnhöhe, dadurch gekennzeichnet, dass wenigs
tens ein Formwerkzeug den Zahn (22) beim Formen des Abschnittes
(24) zumindest an dem Abschnitt (24) von außen abdeckt, wobei die In
nenkontur des Formwerkzeuges an dem Abschnitt (24) durch die Nega
tivform des Grundquerschnittes des Zahnes (22) ohne den reduzierten
Querschnitt beschrieben ist und dass der Abschnitt (24) mittels wenigs
tens eines Stempels (27) geformt ist, wobei der Stempel (27) beim For
men das Material in ein sich von dem Kopfkreis der Verzahnung (20)
ausgehendes sowie radial nach innen in den Zahn (22) erstreckendes
Loch (25) verdrängt.
7. Verzahnung (1, 20) mit wenigstens einem Zahn (3, 22), der an wenigs
tens einem Abschnitt (8, 24) einen reduzierten Querschnitt aufweist, wo
bei der reduzierte Querschnitt in einem Verfahren nach Anspruch 1 her
gestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (1, 20) we
nigstens ein Loch (14, 25) aufweist, wobei das Loch (14, 25) zumindest
teilweise durch das verdrängte Material (13, 28) ausgefüllt ist.
8. Verzahnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumin
dest eine sich dem Zahn (3) flankenseitig anschließende Zahnlücke (15,
16) das Loch (14) aufweist.
9. Verzahnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das
Loch (25) in dem Zahn (22) ausgebildet ist.
10. Verzahnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das
Loch (25) in dem Zahn (22) sowie an dem Abschnitt (24) ausgebildet ist.
11. Verzahnung nach Anspruch 7, für einen Zahn (22) mit reduzierter Zahn
höhe an dem Abschnitt (24), dadurch gekennzeichnet, dass sich das
Loch (25) an dem Abschnitt (24) zumindest über die gesamte reduzierte
Zahnhöhe durch den Zahn (22) erstreckt.
12. Verzahnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver
zahnung (20) an einer Schaltmuffe einer synchronisierten Schalteinheit
eines Wechselgetriebes ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10122184A DE10122184A1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Verfahren zum Formen eines Abschnittes eines Zahnes einer Verzahnung mittels plastischer Verformung |
| FR0205695A FR2824498B1 (fr) | 2001-05-08 | 2002-05-07 | Procede pour faconner une partie d'une dent d'une denture, par deformation plastique |
| BR0201624-9A BR0201624A (pt) | 2001-05-08 | 2002-05-07 | Processo para a conformação de uma seção de um dente de uma denteação, por meio de deformação plástica |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10122184A DE10122184A1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Verfahren zum Formen eines Abschnittes eines Zahnes einer Verzahnung mittels plastischer Verformung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10122184A1 true DE10122184A1 (de) | 2002-11-14 |
Family
ID=7683927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10122184A Withdrawn DE10122184A1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Verfahren zum Formen eines Abschnittes eines Zahnes einer Verzahnung mittels plastischer Verformung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR0201624A (de) |
| DE (1) | DE10122184A1 (de) |
| FR (1) | FR2824498B1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005054743A1 (de) * | 2005-11-17 | 2007-05-24 | Schaeffler Kg | Schaltvorrichtung |
| WO2007074000A1 (de) * | 2005-12-23 | 2007-07-05 | Schaeffler Kg | Schiebemuffe |
| WO2009077344A1 (de) * | 2007-12-18 | 2009-06-25 | Schaeffler Kg | Schiebemuffe für eine schalteinrichtung |
| WO2010075600A1 (de) | 2008-12-16 | 2010-07-08 | Miba Sinter Austria Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur hinterlegung der innenverzahnung einer pulvermetallurgisch hergestellten schiebemuffe für ein schaltgetriebe |
| WO2017088868A1 (de) * | 2015-11-26 | 2017-06-01 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Flacher endstop in schiebemuffe |
| EP3084250B1 (de) * | 2013-12-18 | 2023-02-08 | Pmg Asturias Powder Metal S.a.u. | Pulvermetallurgisch hergestellte komponente |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19809039A1 (de) * | 1998-03-04 | 1999-09-09 | Sinterstahl Gmbh | Verfahren zum Hinterrollen von Zahnflanken |
| DE19932300A1 (de) * | 1999-07-10 | 2001-01-25 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Schiebemuffe einer Synchronisiereinheit für Schaltgetriebe |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1324090A (en) * | 1970-11-10 | 1973-07-18 | Carrier A F J | Manufacture of pulleys for gearbelt transmissions |
-
2001
- 2001-05-08 DE DE10122184A patent/DE10122184A1/de not_active Withdrawn
-
2002
- 2002-05-07 FR FR0205695A patent/FR2824498B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 2002-05-07 BR BR0201624-9A patent/BR0201624A/pt not_active Application Discontinuation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19809039A1 (de) * | 1998-03-04 | 1999-09-09 | Sinterstahl Gmbh | Verfahren zum Hinterrollen von Zahnflanken |
| DE19932300A1 (de) * | 1999-07-10 | 2001-01-25 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Schiebemuffe einer Synchronisiereinheit für Schaltgetriebe |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005054743A1 (de) * | 2005-11-17 | 2007-05-24 | Schaeffler Kg | Schaltvorrichtung |
| WO2007074000A1 (de) * | 2005-12-23 | 2007-07-05 | Schaeffler Kg | Schiebemuffe |
| WO2009077344A1 (de) * | 2007-12-18 | 2009-06-25 | Schaeffler Kg | Schiebemuffe für eine schalteinrichtung |
| WO2010075600A1 (de) | 2008-12-16 | 2010-07-08 | Miba Sinter Austria Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur hinterlegung der innenverzahnung einer pulvermetallurgisch hergestellten schiebemuffe für ein schaltgetriebe |
| US8893386B2 (en) | 2008-12-16 | 2014-11-25 | Miba Sinter Austria Gmbh | Method and apparatus for backing the inside teeth of a sliding sleeve produced by way of powder metallurgy for a manual transmission |
| EP3084250B1 (de) * | 2013-12-18 | 2023-02-08 | Pmg Asturias Powder Metal S.a.u. | Pulvermetallurgisch hergestellte komponente |
| WO2017088868A1 (de) * | 2015-11-26 | 2017-06-01 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Flacher endstop in schiebemuffe |
| CN108350956A (zh) * | 2015-11-26 | 2018-07-31 | 舍弗勒技术股份两合公司 | 接合套中的平坦的端部止动装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2824498A1 (fr) | 2002-11-15 |
| FR2824498B1 (fr) | 2004-10-01 |
| BR0201624A (pt) | 2003-03-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69311380T2 (de) | Zahnraderzeugnis | |
| DE19820654B4 (de) | Schiebemuffe einer Synchronisiereinheit für Schaltgetriebe | |
| EP1046455B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen zwei Bauteilen und Verbindungssystem zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2747382C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines einen hohlzylindrischen Teil aufweisenden Flanschstückes und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP2637811B1 (de) | Verfahren zum formen eines werkstückes | |
| DE102007000351A1 (de) | Schneckenrad und Schneckengetriebe | |
| DE69301228T2 (de) | Verfahren zum Verbinden aufeinanderliegender Bleche und Werkzeugsatz zur Herstellung solcher Verbindung | |
| EP3409392B1 (de) | Verfahren zur herstellung von stanzteilen | |
| DE112011103625T5 (de) | Axiale und radiale Arretierungsmerkmale für Pulvermetall-Formungsanwendungen | |
| EP2012036A2 (de) | Arretierung | |
| DE3521206A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von steuerwellen | |
| EP1141567B1 (de) | Spanlos gefertigter synchronring mit strukturierten reibflächen | |
| DE4211186A1 (de) | Verfahren insbesondere zur pulvermetallurgischen Herstellung eines Zahnrades mit einem Kupplungskörper | |
| DE2346154A1 (de) | Vorgefertigtes anschlusselement mit schraube und beilagscheiben sowie verfahren zu seiner herstellung | |
| DE10210393A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Hohlrades für Planetenträger | |
| DE10309407A1 (de) | Schaltgabel mit einem gabelförmigen Grundkörper aus Blech | |
| EP2179191B1 (de) | Kupplungsglied für eine mitnehmerkupplung und herstellungsverfahren | |
| DE2903469A1 (de) | Platte o.dgl. mit gerippter oeffnung fuer einen mit pressitz einzufuegenden bauteil wie lager | |
| DE10122184A1 (de) | Verfahren zum Formen eines Abschnittes eines Zahnes einer Verzahnung mittels plastischer Verformung | |
| DE19915383A1 (de) | Hydroformverfahren | |
| EP1192364B1 (de) | Schiebemuffe einer synchronisiereinheit für schaltgetriebe | |
| DE102008049978A1 (de) | Schalteinheit mit Kupplungskörper | |
| EP1693125B1 (de) | Hohlkörper-Blechteil-Verbindung | |
| DE102015221765B3 (de) | Zylinderanordnung mit einem Boden und Vorrichtung zur Herstellung einer Formschlussverbindung zwischen dem Boden und einem Zylinder | |
| DE102006049998A1 (de) | Anordnung eines Bolzens in einer Bohrung und Verfahren zur Positionierung und Sicherung des Bolzens in der Bohrung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |