DE1012269B - Doppelhubschaftmaschine - Google Patents
DoppelhubschaftmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C1/00—Dobbies
- D03C1/14—Features common to dobbies of different types
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C2700/00—Shedding mechanisms
- D03C2700/01—Shedding mechanisms using heald frames
- D03C2700/0127—Programme-controlled heald frame movement
- D03C2700/0177—Devices for levelling the heald frames; Coupling and uncoupling the drive for the heald frames; Devices for holding the shed open
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Description
- Doppelhubschaftmaschine Die Erfindung betrifft eineDoppelhubschaf tmaschine mit zwei Reihen von Tastnadeln aufweisendem Vornadelapparat zum Einleiten einer mustergemäßen Fachbildung sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsweben.
- Es ist bekannt, Doppelhubschaftmaschinen so zu steuern, daß sich beim Rückwärtslauf der Maschine zum Schußsuchen deren Webfache in, umgekehrter Reihenfolge öffnen wie beim Vorwärtslauf. Dabei ist es wichtig, daß dieser Vorgang vom Moment des Rückwärtsdrehens an unmittelbar eingeleitet wird, d. h. ohne daß die Maschine zuerst infolge des bereits im Vornadelapparat vorbereiteten »angehängten« nachfolgenden Schusses zwei unwirksame Umdrehungen ausführen muß.
- Es sind bereits Vornadelapparate bekannt, welche diese Forderung erfüllen; dies war jedoch bisher nur dadurch möglich, daß die Musterkarte mittels drei oder vier Reihen von Tastnadeln abgetastet wurde. Diese Anzahl der Tastnadelreihen mit den zugehörigen Antriebs- und Führungsorganen hat aber ausnahrnslos einen relativ komplizierten Aufbau des Apparates zur Folge.
- Wollte man diesen Nachteil durch Reduktion der Tastnadelreihen beseitigen, so waren bisher die erwähnten Schußverluste beim Rückwärtsdrehen unvermeidlich.
- Zweck der Erfindung ist nun die Schaffung einer Doppelhubschaftmaschine mit Vornadelapparat, der nur zwei Tastnadelreihen aufweist und der gleichzeitig ein Schußsuchen oder Schußverlust ermöglicht.
- Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Tastenden der Tastnadeln in einer Tastnadelführung gleitbar geführt und so angeordnet sind, daß beide Tastnadelreihen bei der einen Stuhldrehung nur zwei aufeinanderfolgende ungerade, bei der nächsten Stuhldrehung nur zwei aufeinanderfolgende gerade Schüsse abtasten und daß je eine Tastnadel der vorderen, der Drehrichtung des Dessinzylinders zugekehrten Tastnadelreihe und eine Tastnadel der hinteren Tastnadelreihe zusammen auf die beiden Zughaken je eines Schwingensystems einwirken, das Ganze in der Weise arbeitend, daß beim Vorwäxtslauf die hintere Tastnadelreihe zum nochmaligen Anhängen des alten Schusses, die vordere Tastnadelreihe zum Anhängen des neuen Schusses dient, wobei sich beim Rückwärtslauf die Reihenfolge dieses Bewegungsverlaufes umkehrt.
- Vorzugsweise ist der Vornadelapparat zur Verwendung von Musterkarten eingerichtet, deren Löcher für die geradzahligen Schüsse gegenüber denjenigen für die ungeradzahligen Schüsse versetzt sind, wobei sich die Tastnadelführung bei jedem Schaltschritt des Kartenzylinders quer zu dessen Laufrichtung ulv den Betrag der halben Schaftteilung verschiebt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in schematischer Darstellung gezeigt, und zwar in Fig. 1 der Vornadelapparat in Verbindung mit einem Hattersley-Schwingensystem im Zeitpunkt des Nachschaltens der Musterkarte, wobei die Tastnadeln ausgehoben und Steuerniesser sowie Schußstichermesser in Ausgangssteellung sind, Fig. 2 das Bewegungsdiagramm aller angetriebenen Teile des Vornadelapparates sowie der Schaftmaschinenmesser für eine volle Stuhlumdrehung und Fig. 3 einen Ausschnitt aus einer Musterlochkarte, deren Löcher für die geradzahligen und ungeradzahligen Schüsse auf einer Linie liegen.
- Die Musterkarte 1 ist auf den Kartenzylinder 2 aufgelegt. Der Schaltschritt ist mit S und die Schaftteilung der Musterkarte 1 mit t bezeichnet. Die Tastnadeln 3, 4 bilden je ein Tastnadelpaar. Nebeneinander angeordnet bilden diese Tastnadelpaare zwei Tastnadelreihen, wobei die Tastnadeln 3 als die erste und die Tastnadeln 4 als die zweite Tastnadelreihe bezeichnet werden. Die über dem Kartenzylinder angeordneten Tastnadelreihen sind unten in einer Tastnadelführung 5 geführt und haben gemäß der Kartenteilung die gegenseitigen Abstände 2S bzw. t. Oben sind die Tastnadeln in einer Führung 6 geführt und mit ihren Ösen 7 an auf dem Tastnadelausheber 8 auf -liegenden Nadeln 9 aufgehängt, an denen Mitnehmernasen 10 gebildet sind. Unter den Nadeln 9 sind ein Schußsuchermesser 11 und ein Steuermesser 12 angeordnet. Mit ihren hinteren Enden sind die Nadeln 9 mit um eine feste Achse 13 schwingbaren, von Zugfedern 14 an einen Anschlag 15 gezogenen, Steuerhebeln 16 verbunden. An den Steuerhebeln 16 sind in einer Führung 17 geführte Stützglieder 18 angelenkt, auf welchen die Arme19 beider Zughaken20 einer nur teilweise gezeichneten Schwinge 21 aufliegen. Die-Zughaken 20 sind zum Zusammenwirken mit den Schaftmaschinenmessern 22 eingerichtet.
- Die Wirkungsweise des Vornadelapparates ist nachstehend an Hand des Bewegungsdiagrammes na,ch Fig. 2 beschrieben.
- In Richtung der Abszisse ist in Fig. 2 die Zeit bzw. der Drehwinkel der Kurbelachse einer Stuhlumdrehung von 360' eingetragen, in Richtung der Ordinate der zurück-gelegte Weg der angetriebenen Teile. Die Diagrammlinien# sind mit den Zahlen bezeichnet, mit denen in Fig. 1 die Einzelteile bezeichnet sind, für welche diese Linien den Bewegungsverlauf darstellen. Der Pfeil F zeigt die Diagrammleserichtung für den Vorwärtslauf, der Pfeil G diejenige für den Rückwärtslauf an.
- Die Lage der Einzelteile nach Fig. 1 entspricht der 110'-Linie im Diagran-im der Fig. 2. Die Tastnadeln 3, 4 sind ausgehoben, das Schußsuchermesser 11 und das Steuermesser 12 sind in der Ausgangsstellung, der Stuhl steht im Fachwechsel. Aus diesem Zustand gestaltet sich der weitere Bewegungsablauf nach Diagramm Fig. 2 beim Vorwärtslauf wie folgt: DieMusterkartel wird durch denKartenzylinder2 in Pfeilrichtung A um die Teilung S und somit für einen Schuß weitergeschaltet. Während dieser Zeit versr-hiebtsichdieTastna,delführung5um. undzwar bei der einen Stuhlumdrehung in Pfeilrichtung B und bei der nächsten Stuhlumdrehung wieder zurück in die gezeichnete. Stellung. Der Tastnadelatisheber 8 senkt sich in Pfeilrichtung C. Die auf dem Tastnadelaushebex 8 aufliegenden Nadeln 9 mit den an ihnen aufgehängten Tastnadeln 3 und 4 folgen infolge ihres Gewichtes dieser Bewegung. Wo kein Loch in der Musterkarte 1 ist, finden die Tastnadeln 3 und 4 Anschlag auf der Musterkarte 1, so daß der Tastnadelausheber 8 die betreffenden Nadeln 9 verläßt. Treffen die Tastnadeln jedoch auf ein Loch in der Musterkarte 1, so folgen die betreffenden Nadeln 9 dem Tastnadelausheber 8 bis an das Ende seiner Bewedung, wobei ihre Mitnehmernasen 10 in die Bahn des Schußsuchermessers 11 bzw. des Steuermessers 12 gelangen. Gemäß Diagramm Fig. 2, Linie 200', bewegt sich zuerst das Schußsuchermesser 11 in Pfeilrichtung B und verschiebt die mit den Mitnehmernasen 10 in seine Bahn ragenden Nadeln 9, welche mit der zweiten Tastnadelreihe 4 verbunden sind.
- Auf diese Weise wird der bereits zwei Stuhlumdrehungen früher von der ersten Tastnadelreihe getastete sogenannte »alte« Schuß ein zweites Mal getastet und angehängt. Unterdessen haben die Schaftmaschinenmesser 22 auf der 2601-Linie das Ende, ihrer Bahn erreicht. Auf der Linie 280' geht das Schußsuchermesser 11 wieder in die gezeichnete Ausgangsstellung zurück, was zur Folge hat, daß der soeben von der zweiten Tastaadelreihe 4 noch einmal getastete und angehängte »alte« Schuß wieder abgehängt wird, noch bevor sich die Schaftmaschinenmesser 22 wieder in Bewegung setzen; d. h. die von der zweiten Tastnadelreihe getasteten und vom Schußsuchermesser 11 gezogenen Schüsse werden »blind« angehängt- Auf Linie 280' hat die- Bewegung des Steuermessers 12 in Pfeilrichtung D begonnen, was zur Folge hat, daß die von
der ersten Tastnadelreihe getasteten sogenannten »neüen« - Schüsse angehängt werden. Mit diesen` Schüssen setzen sich die Schaftmaschinenmesser'#'#'22 auf der Linie 360' wieder in Bewegung, d. h. diese Schüsse werden gesteuert. Der Rücklauf in die ge- zeichnete Stellung beginnt für das SteuermesseZ 1,2 auf der 360'-Linie, für den. Tastnadelausheber##8l####",1"ii,""e,i der 60'-Linie. Beim Schußsuchen bzw. beim 1-,g&- P wärtsla.uf ändert sich die Reihenfolge der Bewegun-:##': gen in der Weise, daß das Steuermesser12 »blina!«, anhängt, wogegen das beim Vorwärtslauf »blind« an- hängende Schußsuchermesser 11 nun sofort und in der richtigen Reihenfolge die gebundenen Schüsse steuert. Das Verschieben der Tastnadelführung 5 quer zur Bewegungsrichtung der Musterkarte - ist erforderlich bei Verwendung von allgemein üblichen Musterkazten, deren Löcher gemäß dem Beispiel nach Fig. 1 versetzt sind, derart, daß die Löcher für zahligen Schüsse auf der einen Längslinie, die c#he für die ungeradzahligen Schüsse auf der andern Längslinie liegen. Der Vorteil dieser Lochanordnung liegt in der außerordentlich guten Raumausnutzung der Musterkarte. Eine zusätzliche Vereinfachung des beschr 41 Vornadelapparates wird erreicht, wenn Musterkarin 23 gemäß Fig. 3 zur Anwendung geJangen, deren' Löcher nicht versetzt sind, da sich in diesem Falle das Verschieben der Nadelführung 5 erübrigt. Diese Musterkarten werden jedoch bei derselben Schußzahl ungefähr doppelt so lang wie Musterharten mit v4-' setzt angeordneten Löchern. ## l`II:11 #
Claims (1)
-
denjenigen für die ungeradzahligen Schüsse quer versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Tastnadelführung (5) bei jedem Schaltschritt des Kartenzylinders (2) quer zu dessen Laufrichtung um den Betrag der halben Schaftteilung (t) verschiebt. 4. Doppelhubschaftmaschine nach Anspruch 1 zur Verwendung von Musterkarten (23), deren Löcher für die geradzahligen und die ungeradzahligen Schüsse auf derselben Längslinie liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastnadelführung (5) ortsfest an der Maschine angeordnet ist.PATENTANSPRÜCHE: 1. Doppelhubschaftmaschine mit zwei Reiheh von Tastnadeln aufweisendem VornadelappaTat zum Einleiten einer mustergemäßen Fachbildu:fig sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärts- weben, dadurch gekennzeichnet, daß die TastendJen der Tastnadeln (3 und 4) in einer Tastnadelfüh- rung (5) gleitend geführt und so angeordnet:,#isihä, daß beide Tastnadelreihen (3 und 4) bei dier einen Stuhldrehung nur zwei aufeinanderfolgende ungh- rade, bei der nächsten S tuhldrehung nur zwei einanderfolgende gerade Schüsse abtastE-In un hül,# je eine Tastnadel (3) der vorderen und 151ii, nadel (4) der hinteren Tastnadelreihe gem2ins. auf die beiden Zughaken (20) je eines S # ing Systems (19 bis 21) einwirken, das Ganze in der Weise arbeitend, daß beim Vorwärtslauf die hin- tere Tastnadelreihe (4) zum nochmaligen A gen des alten Schusses, die vordere Tastnadelr ihe (3) zum Anhängen des neuen Schusses dient, wo- bei sich beim Rückwärtslauf die Reihenfolge die- ses Bewegungsverlaufes umkehrt. 2. Doppelhubschaftmaschine nach Anspruch'l, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tastnadel (3, 4) eine Nadel (9) zugeordnet ist, die mit einer Mitnehmernase (10) bei gesenkter Tastnadel Maßgabe der Musterkarte in die Bewegungs: eines Schußsuchmessers (11) bzw. eines Steuer- messers (12) ragt, um durch dieses axial verscho- ben zu werden, und daß je zwei Nadeln über einen. gemeinsamen Steuerhebel (16) und ein an dies#em angelenktes Stützglied (18) mit beiden ZugÜakef (20) eines Schwingensystems (19 bis 21) Verb den sind. 3. Doppelhubschaftmaschine nach Anspru zur Verwendung von Musterkarten (1), dere Löcher für die geradzahligen Schüsse gegenÜbi#r
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1012269X | 1954-09-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1012269B true DE1012269B (de) | 1957-07-11 |
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ID=4552523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM28149A Pending DE1012269B (de) | 1954-09-21 | 1955-09-05 | Doppelhubschaftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1012269B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1277161B (de) * | 1959-07-22 | 1968-09-05 | Rueti Ag Maschf | Mit der Webmaschine auch bei Drehrichtungswechsel synchron laufende Doppelhubschaftmaschine |
| DE1535263B1 (de) * | 1962-01-20 | 1970-01-15 | Erich Trumpelt | Doppelhubschaftmaschine fuer Webstuehle |
| DE1710187B1 (de) * | 1966-02-24 | 1971-10-07 | Mecaniques Verdol S A R L Soc | Vorrichtung zum unabhaengigen Antrieb einer durch ein gelochtes Papierband gesteuerten Doppelhub-Schaftmaschine |
-
1955
- 1955-09-05 DE DEM28149A patent/DE1012269B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1277161B (de) * | 1959-07-22 | 1968-09-05 | Rueti Ag Maschf | Mit der Webmaschine auch bei Drehrichtungswechsel synchron laufende Doppelhubschaftmaschine |
| DE1535263B1 (de) * | 1962-01-20 | 1970-01-15 | Erich Trumpelt | Doppelhubschaftmaschine fuer Webstuehle |
| DE1710187B1 (de) * | 1966-02-24 | 1971-10-07 | Mecaniques Verdol S A R L Soc | Vorrichtung zum unabhaengigen Antrieb einer durch ein gelochtes Papierband gesteuerten Doppelhub-Schaftmaschine |
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