DE10122604A1 - Transfervorrichtung für Transferpresse - Google Patents
Transfervorrichtung für TransferpresseInfo
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Abstract
Eine Transfervorrichtung dient zum Transport von Preßteilen zwischen Werkzeugstufen (16a-f) einer Transferpresse, wobei er mit Hilfe von paarweise zusammenwirkenden Transferbalken erfolgt. Um eine bessere Ausnutzung der Presse zu ermöglichen, sind vier in Transportrichtung parallel liegende Transferbalken (20, 22, 24, 26) vorgesehen, wobei zum Transfer der Preßteile die Transferbalken jeweils paarweise zusammenwirken und steuerbar sind. Hierdurch ist es möglich, Preßteile zunächst auf einer Tischhälfte eine Anzahl von Werkzeugstufen durchlaufen zu lassen und mit Hilfe eines Transferbalkenpaares (24, 26) die am Tischende umgesetzten Preßteile durch weitere Werkzeugstufen (18a-f) zu transportieren.
Description
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Transfervor
richtung zum Transfer von Preßteilen auf Transferpressen, wo
bei der Transport zwischen den Werkzeugstufen mit Hilfe von
zwei paarweise zusammenwirkenden Transferbalken erfolgt.
Bei Transferpressen wird ein zu bearbeitendes Preßteil
schrittweise in mehreren Werkzeugstufen bearbeitet, wobei ein
Transfer zwischen den Hüben der Presse mit Hilfe paarweise
zusammenwirkender Transferbalkenpaare erfolgt.
Bei der Bearbeitung von Preßteilen in Transferpressen besteht
oft das Problem, daß sich die Investitionen an den größten zu
fertigenden Teilen orientieren und daher Großteil-Transfer
pressen beschafft werden müssen, die dann in der Praxis oft
mals nur kleinere Preßteile verarbeiten müssen, so daß unter
Umständen Schwierigkeiten bestehen, die Investitionskosten zu
amortisieren. Zudem benötigen die Großteil-Transferpressen
viel Platz und bieten auf gleichem Raum eine geringere Anzahl
von Werkzeugstufen wie kleinere Transferpressen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Transfervorrichtung für Transferpressen derart zu verbessern,
daß ein universellerer Einsatz der Transferpresse ermöglicht
ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Transfervorrich
tung der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei welcher in
Transportrichtung vier nebeneinanderliegende Transferbalken
vorgesehen sind, wobei zum Transfer der Preßteile die Trans
ferbalken paarweise zusammenwirken und steuerbar sind.
Die erfindungsgemäße Transfervorrichtung bietet den Vorteil,
daß durch die in bestimmter Weise gesteuerten, seitlich vor
zugsweise verstellbaren Transferbalken Preßteile, die wesent
lich kleiner als die Tischbreite der Transferpresse sind, in
zwei unabhängigen Transferlinien zwischen den Werkzeugstufen
transportieren zu können, so daß sich die Transferpresse uni
verseller einsetzen läßt und die Ausnutzung gesteigert werden
kann.
Besonders bevorzugt ist dabei eine Weiterbildung der Erfin
dung, bei welcher vorgesehen ist, daß die Transferbalken ei
nen Transfer in beiden Richtungen ermöglichen.
Eine derartige Ausbildung der Transfervorrichtung ermöglicht
die Durchführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens, das
ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. Danach
werden die Preßteile auf einer Tischseite mit Hilfe eines zu
geordneten Transferbalkenpaares durch die Werkzeugstufen
transportiert, am Tischende zur anderen Tischseite umgesetzt
und abschließend mit Hilfe eines weiteren Transferbalkenpaa
res durch Werkzeugstufen auf der anderen Tischhälfte zurück
transportiert.
Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, auf einer Transfer
presse die doppelte Anzahl von Fertigungsstufen zur Verfügung
zu stellen, wenn die Werkstücke maximal die halbe Tischbreite
beanspruchen. Durch den Vor- und Rücklauf können die Investi
tionskosten nahezu halbiert werden, denn für die Fertigung
solcher Teile mit der entsprechend notwendigen Anzahl von
Werkzeugstufen war bisher eine weitere Transferpresse notwen
dig, die der ersten nachgeschaltet wurde. Neben der erhebli
chen Senkung der Investitionskosten, die lediglich die ent
sprechende Gestaltung der erfindungsgemäßen Transfervorrich
tung mit vier Transferbalken erfordert, sind auch die erheb
lichen Bauraumverringerungen zu erwähnen, die den Einsatz in
kleineren Räumlichkeiten zulassen und unter Umständen den
Einsatz einer einzigen Großteil-Transferpresse mit entspre
chender Tischbreite anstelle von kleineren Transferpressen in
Reihenschaltung rechtfertigen, ohne daß eine Fertigung von
Großteilen, die die gesamte Tischbreite beanspruchen, über
haupt beabsichtigt wäre.
Es ist auch möglich, zunächst eine Pressenhälfte im Folgever
bundwerkzeug zu durchlaufen, das zu fertigende Preßteil am
Pressenende aus dem Streifengitter zu trennen und erst an
schließend in der anderen Pressenhälfte entgegengesetzt durch
das Folgeverbundwerkzeug laufen zu lassen.
Eine Transfervorrichtung zur Durchführung des vorstehend be
schriebenen Verfahrens sieht vor, daß bei paarweise zusammen
wirkenden Transferbalken jeweils einer Tischhälfte der Trans
fer in den beiden Transferbalkenpaaren in zueinander entge
gengesetzter Richtung erfolgt, wobei am Umkehrpunkt der
Transferstrecke, d. h. am Pressenende, eine Umsetzeinrichtung
zum Transfer der Preßteile zwischen den Transferbalkenpaaren
vorgesehen ist.
Sofern nur eine begrenzte Anzahl von Werkzeugstufen für die
Fertigung eines bestimmten Preßteiles erforderlich ist, ist
es zur optimalen Ausnutzung einer Transferpresse bei Preßtei
len, die maximal die halbe Tischbreite beanspruchen, unter
Umständen auch von Vorteil, daß bei paarweise zusammenwirken
den Transferbalken einer Tischhälfte ein paralleler Transfer
von Preßteilen durch auf beiden Tischhälften identische Werk
zeugstufen erfolgt. Bei dieser Lösung wird die Anzahl der pro
Zyklus hergestellten Preßteile unter Ausnutzung der vollen
Tischbreite verdoppelt, so daß sich auch bei dieser Betriebs
art ein erheblicher Kostenvorteil erzielen läßt.
Eine weitere Möglichkeit des Einsatzes der Transfervorrich
tung besteht darin, daß die beiden äußeren Transferbalken in
einer Parkposition verharren, während der Transfer aus
schließlich mit den beiden inneren, paarweise zusammenwirken
den Transferbalken erfolgt. Bei dieser Variante ist es mög
lich, kompakte Bauteile mit kurzen und schnellen Transferbe
wegungen kostengünstig zu fertigen, die zwar aufgrund ihrer
Abmessungen nicht die gesamte Tischbreite beanspruchen, zu
deren Herstellung jedoch hohe Umformkräfte erforderlich sind,
die die hohe Preßkraft einer entsprechend größeren Transfer
presse benötigen, beispielsweise Dickblechteile oder derglei
chen.
Um die Transferpresse auch in an sich bekannter Weise nutzen
zu können, kann es weiterhin zweckmäßig sein, wenn die beiden
inneren Transferbalken aus dem Pressenraum entfernbar sind.
Durch die entfernbaren inneren Transferbalken können Preßtei
le unter Ausnutzung der vollen Pressentischbreite nach einer
relativ einfachen Umrüstmaßnahme gefertigt werden.
Die erfindungsgemäße Transfervorrichtung kann Bestandteil ei
ner Transferpresse sein, sie ist jedoch auch als Nachrüstlö
sung für bereits bestehende Anlagen geeignet.
Besonders zweckmäßig ist der Einsatz auf Transferpressen, die
mit einer Bandanlage und/oder einem Platinenlader versehen
sind, wobei eine Ausführungsform besonders bevorzugt ist, bei
welcher die Bandanlage beispielsweise auf Schienen seitlich
verfahrbar ist, damit einerseits die Zugänglichkeit zum Pla
tinenlader auch für großflächige Platinen gewährleistet ist
und andererseits die Bandanlage ohne zusätzliche Hilfsein
richtungen auch außermittig bezüglich der Transferpresse an
geordnete Werkzeuge beschicken kann.
Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze einer Transferpresse
mit vier Transferbalken;
Fig. 2 eine Prinzipskizze ähnlich Fig. 1 mit
geändertem Werkstücktransfer und
Fig. 3 eine Prinzipskizze ähnlich Fig. 1 mit
einer weiteren Variante des Werkstück
transfers.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Transferpresse 10 mit einem
Werkzeugtisch 12 bestimmter Breite. Ein Folgeverbundwerkzeug
14 ist mit seinen einzelnen Werkzeugstufen 16a, b, c, d, e, f
und 18a, b, c, d, e, f vereinfacht dargestellt. Die Besonder
heit des Folgeverbundwerkzeuges liegt darin, daß die Werk
zeugstufen 16a-f und 18a-f nur jeweils maximal die hal
be Tischbreite beanspruchen und so konzipiert sind, daß sie
nachfolgend von einem Preßteil durchlaufen werden, so daß
insgesamt bei unveränderter Gesamtlänge der Presse die doppelte
Tischlänge mit entsprechend der doppelten Anzahl an
Werkzeugstufen verfügbar ist. Um die Preßteile, die kleiner
als die halbe Tischbreite sein müssen, in der gewünschten
Reihenfolge durch die einzelnen Werkzeugstufen 16a-f und
18a-f transportieren zu können, sind vier Transferbalken
20, 22, 24, 26 vorgesehen. In der in Fig. 1 dargestellten Va
riante arbeiten die Transferbalkenpaare 20, 22 und 24, 26 auf
jeweils einer Hälfte des Pressentisches 12 paarweise zusam
men, wobei der Transfer mit Hilfe einer elektronischen Steue
rung erfolgt, die mit Hilfe des ersten Transferbalkenpaares
20, 22 die Werkstücke auf einer Tischhälfte zum Pressenende
transportiert und mit Hilfe des zweiten Transferbalkenpaares
24, 26 die Werkstücke auf der anderen Tischhälfte durch die
dort vorgesehenen Werkzeugstufen 18a-f zur Beschickungs
seite zurücktransportiert. Am Pressenende ist eine Shiftein
richtung 28 vorgesehen, die die Werkstücke von der ersten auf
die zweite Tischhälfte umsetzt.
Die gezeigte Transferpresse 10 mit eigentlich nur sechs vor
gesehenen Werkzeugstufen ermöglicht daher in Verbindung mit
den vier in bestimmter Weise voneinander unabhängig gesteuer
ten Transferbalken eine Bearbeitung eines Preßteiles in zwölf
Werkzeugstufen, sofern die Preßteile kleiner als die Hälfte
der Tischbreite sind. Denkbar ist es in Ergänzung, am Presse
nende die Preßteile aus dem Streifengitter zu trennen und
dann mit der Shifteinrichtung 28 zur anderen Tischhälfte zu
transportieren.
Wenn ein Werkstück gefertigt werden soll, das kleiner als die
Hälfte der Tischbreite ist und zu seiner Fertigstellung nur
sechs Werkzeugstufen benötigt, kann der Betrieb der in Fig. 1
gezeigten Transfervorrichtung dahingehend abgewandelt werden,
daß das erste Transferbalkenpaar 20, 22 und das zweite Trans
ferbalkenpaar 24, 26 für einen synchronen parallelen Trans
port von Preßteilen durch jeweils identische nebeneinander
liegende Werkzeugstufen gesteuert werden. Dadurch kann die
Kapazität der Transferpresse 10 kostensenkend erhöht werden.
In Fig. 2 ist eine weitere Variante des Betriebes der Trans
ferpresse 10 mit den Transferbalken 20, 22, 24, 26 gemäß Fig.
1 gezeigt. Hierbei sind die beiden äußeren Transferbalken 20,
26 nach seitlich außen in eine Parkposition bewegt worden,
während die beiden inneren Transferbalken 22, 24, deren Ab
stand durch seitliches Verschieben gegenüber der in Fig. 1
gezeigten Lage etwas vergrößert worden ist, nunmehr paarweise
zusammenwirken. Bei dieser Möglichkeit können mit Hilfe der
beiden inneren Transferbalken 22, 24 kompakte Bauteile, die
aufgrund der zu ihrer Herstellung hohen erforderlichen Um
formkräfte, beispielsweise Dickblechteile oder dergleichen,
die hohe Preßkraft einer größeren Transferpresse ausschöpfen.
Der im Vergleich zu einer Transferpresse 10 mit herkömmlicher
Transferbalkenanordnung kleinere Abstand der Transferbalken
22, 24 erlaubt dabei kurze und schnelle Transferbewegungen
und eine damit einhergehende kostengünstigere Fertigung.
Eine weitere Möglichkeit der Nutzung der in Fig. 1 gezeigten
Transferpresse 10 ist in Fig. 3 dargestellt. Bei dieser Vari
ante sind die beiden inneren Transferbalken (22, 24 in Fig. 1
und 2) aus dem Pressenraum entfernt worden und die beiden äu
ßeren Transferbalken 20, 26 arbeiten nunmehr paarweise zusam
men, wobei der Abstand der äußeren Transferbalken 20, 26 zur
Fertigung von größeren Preßteilen unter Ausnutzung der Breite
des Pressentisches 12 größer ist als der Abstand der inneren
Transferbalken 22, 24 gemäß Fig. 2.
Ergänzend kann die in Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Transfer
presse 10 durch eine Bandanlage und/oder einen Platinenlader
ergänzt werden, wobei eine seitliche Verfahrbarkeit der Ban
danlage, beispielsweise auf Schienen, vorteilhaft ist, um ei
nerseits die Zugänglichkeit zum Platinenlader auch für groß
flächige Platinen zu ermöglichen und andererseits eine außer
mittige Beschickung des Werkzeuges 14 der Presse 10 zu ermög
lichen.
Claims (11)
1. Transfervorrichtung zum Transfer von Preßteilen auf
Transferpressen (10), wobei der Transfer zwischen den
Werkzeugstufen (16a-f) mit Hilfe paarweise zusammen
wirkender Transferbalken (20, 26) erfolgt, dadurch ge
kennzeichnet, daß in Transportrichtung vier nebeneinander
liegende Transferbalken (20, 22, 24, 26) vorgesehen sind,
wobei zum Transfer der Preßteile die Transferbalken (20,
22, 24, 26) paarweise zusammenwirken und steuerbar sind.
2. Transfervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Abstände der Transferbalken (20, 22, 24, 26)
seitlich zueinander verstellbar sind.
3. Transfervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Transferbalken (20, 22, 24, 26) im
paarweisen Zusammenwirken einen Transfer in beiden Rich
tungen ermöglichen.
4. Transfervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß bei paarweise zusammenwirkenden Transferbalken
(20, 22 und 24, 26) jeweils einer Tischhälfte der Trans
fer in den beiden Transferbalkenpaaren in zueinander ent
gegengesetzter Richtung erfolgt, wobei am Umkehrpunkt der
Transferstrecke eine Umsetzeinrichtung (28) zum Transfer
der Preßteile zwischen den Transferbalkenpaaren (20, 22
und 24, 26) vorgesehen ist.
5. Transfervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß bei paarweise zusammenwirkenden Transferbalken
(20, 22 und 24, 26) einer Tischhälfte ein paralleler
Transport von Preßteilen durch auf beiden Tischhälften
identische Werkzeugstufen erfolgt.
6. Transfervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden inneren Transferbalken (22, 24) aus
dem Pressenraum entfernbar sind.
7. Transfervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß sie in eine Transfer
presse (10) integriert ist.
8. Transfervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Transferpresse (10) mit einer Bandanlage
und/oder einem Platinenlader versehen ist.
9. Transfervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Bandanlage beispielsweise auf Schienen seit
lich verfahrbar ist.
10. Verfahren zum Transfer von Preßteilen auf Transferpressen
mit Hilfe von paarweise zusammenwirkenden Transferbalken,
dadurch gekennzeichnet, daß die Preßteile auf einer
Tischhälfte mit Hilfe eines zugeordneten Transferbalken
paares (20, 22) durch die dort vorgesehenen Werkzeugstu
fen (16a-f) transportiert werden, am Tischende zur an
deren Tischhälfte umgesetzt und abschließend mit Hilfe
eines weiteren Transferbalkenpaares (24, 26) durch Werk
zeugstufen (18a-f) auf der anderen Tischhälfte zurück
transportiert werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Preßteile nach dem Durchlauf auf der ersten Pressen
hälfte vor dem Rücktransfer aus den Streifengittern ge
trennt werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001122604 DE10122604A1 (de) | 2001-05-10 | 2001-05-10 | Transfervorrichtung für Transferpresse |
| EP02007888A EP1264649A3 (de) | 2001-05-10 | 2002-04-09 | Transfervorrichtung für Transferpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001122604 DE10122604A1 (de) | 2001-05-10 | 2001-05-10 | Transfervorrichtung für Transferpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10122604A1 true DE10122604A1 (de) | 2002-11-21 |
Family
ID=7684210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001122604 Ceased DE10122604A1 (de) | 2001-05-10 | 2001-05-10 | Transfervorrichtung für Transferpresse |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1264649A3 (de) |
| DE (1) | DE10122604A1 (de) |
Citations (3)
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- 2001-05-10 DE DE2001122604 patent/DE10122604A1/de not_active Ceased
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2002
- 2002-04-09 EP EP02007888A patent/EP1264649A3/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1264649A2 (de) | 2002-12-11 |
| EP1264649A3 (de) | 2003-10-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |