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DE10122604A1 - Transfervorrichtung für Transferpresse - Google Patents

Transfervorrichtung für Transferpresse

Info

Publication number
DE10122604A1
DE10122604A1 DE2001122604 DE10122604A DE10122604A1 DE 10122604 A1 DE10122604 A1 DE 10122604A1 DE 2001122604 DE2001122604 DE 2001122604 DE 10122604 A DE10122604 A DE 10122604A DE 10122604 A1 DE10122604 A1 DE 10122604A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transfer
pairs
press
bars
transfer device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2001122604
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Kerper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Griwe Innovative Umformtechnik GmbH
Original Assignee
Griwe Innovative Umformtechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Griwe Innovative Umformtechnik GmbH filed Critical Griwe Innovative Umformtechnik GmbH
Priority to DE2001122604 priority Critical patent/DE10122604A1/de
Priority to EP02007888A priority patent/EP1264649A3/de
Publication of DE10122604A1 publication Critical patent/DE10122604A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/05Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses
    • B21D43/055Devices comprising a pair of longitudinally and laterally movable parallel transfer bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Abstract

Eine Transfervorrichtung dient zum Transport von Preßteilen zwischen Werkzeugstufen (16a-f) einer Transferpresse, wobei er mit Hilfe von paarweise zusammenwirkenden Transferbalken erfolgt. Um eine bessere Ausnutzung der Presse zu ermöglichen, sind vier in Transportrichtung parallel liegende Transferbalken (20, 22, 24, 26) vorgesehen, wobei zum Transfer der Preßteile die Transferbalken jeweils paarweise zusammenwirken und steuerbar sind. Hierdurch ist es möglich, Preßteile zunächst auf einer Tischhälfte eine Anzahl von Werkzeugstufen durchlaufen zu lassen und mit Hilfe eines Transferbalkenpaares (24, 26) die am Tischende umgesetzten Preßteile durch weitere Werkzeugstufen (18a-f) zu transportieren.

Description

Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Transfervor­ richtung zum Transfer von Preßteilen auf Transferpressen, wo­ bei der Transport zwischen den Werkzeugstufen mit Hilfe von zwei paarweise zusammenwirkenden Transferbalken erfolgt.
Bei Transferpressen wird ein zu bearbeitendes Preßteil schrittweise in mehreren Werkzeugstufen bearbeitet, wobei ein Transfer zwischen den Hüben der Presse mit Hilfe paarweise zusammenwirkender Transferbalkenpaare erfolgt.
Bei der Bearbeitung von Preßteilen in Transferpressen besteht oft das Problem, daß sich die Investitionen an den größten zu fertigenden Teilen orientieren und daher Großteil-Transfer­ pressen beschafft werden müssen, die dann in der Praxis oft­ mals nur kleinere Preßteile verarbeiten müssen, so daß unter Umständen Schwierigkeiten bestehen, die Investitionskosten zu amortisieren. Zudem benötigen die Großteil-Transferpressen viel Platz und bieten auf gleichem Raum eine geringere Anzahl von Werkzeugstufen wie kleinere Transferpressen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Transfervorrichtung für Transferpressen derart zu verbessern, daß ein universellerer Einsatz der Transferpresse ermöglicht ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Transfervorrich­ tung der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei welcher in Transportrichtung vier nebeneinanderliegende Transferbalken vorgesehen sind, wobei zum Transfer der Preßteile die Trans­ ferbalken paarweise zusammenwirken und steuerbar sind.
Die erfindungsgemäße Transfervorrichtung bietet den Vorteil, daß durch die in bestimmter Weise gesteuerten, seitlich vor­ zugsweise verstellbaren Transferbalken Preßteile, die wesent­ lich kleiner als die Tischbreite der Transferpresse sind, in zwei unabhängigen Transferlinien zwischen den Werkzeugstufen transportieren zu können, so daß sich die Transferpresse uni­ verseller einsetzen läßt und die Ausnutzung gesteigert werden kann.
Besonders bevorzugt ist dabei eine Weiterbildung der Erfin­ dung, bei welcher vorgesehen ist, daß die Transferbalken ei­ nen Transfer in beiden Richtungen ermöglichen.
Eine derartige Ausbildung der Transfervorrichtung ermöglicht die Durchführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens, das ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. Danach werden die Preßteile auf einer Tischseite mit Hilfe eines zu­ geordneten Transferbalkenpaares durch die Werkzeugstufen transportiert, am Tischende zur anderen Tischseite umgesetzt und abschließend mit Hilfe eines weiteren Transferbalkenpaa­ res durch Werkzeugstufen auf der anderen Tischhälfte zurück­ transportiert.
Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, auf einer Transfer­ presse die doppelte Anzahl von Fertigungsstufen zur Verfügung zu stellen, wenn die Werkstücke maximal die halbe Tischbreite beanspruchen. Durch den Vor- und Rücklauf können die Investi­ tionskosten nahezu halbiert werden, denn für die Fertigung solcher Teile mit der entsprechend notwendigen Anzahl von Werkzeugstufen war bisher eine weitere Transferpresse notwen­ dig, die der ersten nachgeschaltet wurde. Neben der erhebli­ chen Senkung der Investitionskosten, die lediglich die ent­ sprechende Gestaltung der erfindungsgemäßen Transfervorrich­ tung mit vier Transferbalken erfordert, sind auch die erheb­ lichen Bauraumverringerungen zu erwähnen, die den Einsatz in kleineren Räumlichkeiten zulassen und unter Umständen den Einsatz einer einzigen Großteil-Transferpresse mit entspre­ chender Tischbreite anstelle von kleineren Transferpressen in Reihenschaltung rechtfertigen, ohne daß eine Fertigung von Großteilen, die die gesamte Tischbreite beanspruchen, über­ haupt beabsichtigt wäre.
Es ist auch möglich, zunächst eine Pressenhälfte im Folgever­ bundwerkzeug zu durchlaufen, das zu fertigende Preßteil am Pressenende aus dem Streifengitter zu trennen und erst an­ schließend in der anderen Pressenhälfte entgegengesetzt durch das Folgeverbundwerkzeug laufen zu lassen.
Eine Transfervorrichtung zur Durchführung des vorstehend be­ schriebenen Verfahrens sieht vor, daß bei paarweise zusammen­ wirkenden Transferbalken jeweils einer Tischhälfte der Trans­ fer in den beiden Transferbalkenpaaren in zueinander entge­ gengesetzter Richtung erfolgt, wobei am Umkehrpunkt der Transferstrecke, d. h. am Pressenende, eine Umsetzeinrichtung zum Transfer der Preßteile zwischen den Transferbalkenpaaren vorgesehen ist.
Sofern nur eine begrenzte Anzahl von Werkzeugstufen für die Fertigung eines bestimmten Preßteiles erforderlich ist, ist es zur optimalen Ausnutzung einer Transferpresse bei Preßtei­ len, die maximal die halbe Tischbreite beanspruchen, unter Umständen auch von Vorteil, daß bei paarweise zusammenwirken­ den Transferbalken einer Tischhälfte ein paralleler Transfer von Preßteilen durch auf beiden Tischhälften identische Werk­ zeugstufen erfolgt. Bei dieser Lösung wird die Anzahl der pro Zyklus hergestellten Preßteile unter Ausnutzung der vollen Tischbreite verdoppelt, so daß sich auch bei dieser Betriebs­ art ein erheblicher Kostenvorteil erzielen läßt.
Eine weitere Möglichkeit des Einsatzes der Transfervorrich­ tung besteht darin, daß die beiden äußeren Transferbalken in einer Parkposition verharren, während der Transfer aus­ schließlich mit den beiden inneren, paarweise zusammenwirken­ den Transferbalken erfolgt. Bei dieser Variante ist es mög­ lich, kompakte Bauteile mit kurzen und schnellen Transferbe­ wegungen kostengünstig zu fertigen, die zwar aufgrund ihrer Abmessungen nicht die gesamte Tischbreite beanspruchen, zu deren Herstellung jedoch hohe Umformkräfte erforderlich sind, die die hohe Preßkraft einer entsprechend größeren Transfer­ presse benötigen, beispielsweise Dickblechteile oder derglei­ chen.
Um die Transferpresse auch in an sich bekannter Weise nutzen zu können, kann es weiterhin zweckmäßig sein, wenn die beiden inneren Transferbalken aus dem Pressenraum entfernbar sind. Durch die entfernbaren inneren Transferbalken können Preßtei­ le unter Ausnutzung der vollen Pressentischbreite nach einer relativ einfachen Umrüstmaßnahme gefertigt werden.
Die erfindungsgemäße Transfervorrichtung kann Bestandteil ei­ ner Transferpresse sein, sie ist jedoch auch als Nachrüstlö­ sung für bereits bestehende Anlagen geeignet.
Besonders zweckmäßig ist der Einsatz auf Transferpressen, die mit einer Bandanlage und/oder einem Platinenlader versehen sind, wobei eine Ausführungsform besonders bevorzugt ist, bei welcher die Bandanlage beispielsweise auf Schienen seitlich verfahrbar ist, damit einerseits die Zugänglichkeit zum Pla­ tinenlader auch für großflächige Platinen gewährleistet ist und andererseits die Bandanlage ohne zusätzliche Hilfsein­ richtungen auch außermittig bezüglich der Transferpresse an­ geordnete Werkzeuge beschicken kann.
Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze einer Transferpresse mit vier Transferbalken;
Fig. 2 eine Prinzipskizze ähnlich Fig. 1 mit geändertem Werkstücktransfer und
Fig. 3 eine Prinzipskizze ähnlich Fig. 1 mit einer weiteren Variante des Werkstück­ transfers.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Transferpresse 10 mit einem Werkzeugtisch 12 bestimmter Breite. Ein Folgeverbundwerkzeug 14 ist mit seinen einzelnen Werkzeugstufen 16a, b, c, d, e, f und 18a, b, c, d, e, f vereinfacht dargestellt. Die Besonder­ heit des Folgeverbundwerkzeuges liegt darin, daß die Werk­ zeugstufen 16a-f und 18a-f nur jeweils maximal die hal­ be Tischbreite beanspruchen und so konzipiert sind, daß sie nachfolgend von einem Preßteil durchlaufen werden, so daß insgesamt bei unveränderter Gesamtlänge der Presse die doppelte Tischlänge mit entsprechend der doppelten Anzahl an Werkzeugstufen verfügbar ist. Um die Preßteile, die kleiner als die halbe Tischbreite sein müssen, in der gewünschten Reihenfolge durch die einzelnen Werkzeugstufen 16a-f und 18a-f transportieren zu können, sind vier Transferbalken 20, 22, 24, 26 vorgesehen. In der in Fig. 1 dargestellten Va­ riante arbeiten die Transferbalkenpaare 20, 22 und 24, 26 auf jeweils einer Hälfte des Pressentisches 12 paarweise zusam­ men, wobei der Transfer mit Hilfe einer elektronischen Steue­ rung erfolgt, die mit Hilfe des ersten Transferbalkenpaares 20, 22 die Werkstücke auf einer Tischhälfte zum Pressenende transportiert und mit Hilfe des zweiten Transferbalkenpaares 24, 26 die Werkstücke auf der anderen Tischhälfte durch die dort vorgesehenen Werkzeugstufen 18a-f zur Beschickungs­ seite zurücktransportiert. Am Pressenende ist eine Shiftein­ richtung 28 vorgesehen, die die Werkstücke von der ersten auf die zweite Tischhälfte umsetzt.
Die gezeigte Transferpresse 10 mit eigentlich nur sechs vor­ gesehenen Werkzeugstufen ermöglicht daher in Verbindung mit den vier in bestimmter Weise voneinander unabhängig gesteuer­ ten Transferbalken eine Bearbeitung eines Preßteiles in zwölf Werkzeugstufen, sofern die Preßteile kleiner als die Hälfte der Tischbreite sind. Denkbar ist es in Ergänzung, am Presse­ nende die Preßteile aus dem Streifengitter zu trennen und dann mit der Shifteinrichtung 28 zur anderen Tischhälfte zu transportieren.
Wenn ein Werkstück gefertigt werden soll, das kleiner als die Hälfte der Tischbreite ist und zu seiner Fertigstellung nur sechs Werkzeugstufen benötigt, kann der Betrieb der in Fig. 1 gezeigten Transfervorrichtung dahingehend abgewandelt werden, daß das erste Transferbalkenpaar 20, 22 und das zweite Trans­ ferbalkenpaar 24, 26 für einen synchronen parallelen Trans­ port von Preßteilen durch jeweils identische nebeneinander liegende Werkzeugstufen gesteuert werden. Dadurch kann die Kapazität der Transferpresse 10 kostensenkend erhöht werden.
In Fig. 2 ist eine weitere Variante des Betriebes der Trans­ ferpresse 10 mit den Transferbalken 20, 22, 24, 26 gemäß Fig. 1 gezeigt. Hierbei sind die beiden äußeren Transferbalken 20, 26 nach seitlich außen in eine Parkposition bewegt worden, während die beiden inneren Transferbalken 22, 24, deren Ab­ stand durch seitliches Verschieben gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Lage etwas vergrößert worden ist, nunmehr paarweise zusammenwirken. Bei dieser Möglichkeit können mit Hilfe der beiden inneren Transferbalken 22, 24 kompakte Bauteile, die aufgrund der zu ihrer Herstellung hohen erforderlichen Um­ formkräfte, beispielsweise Dickblechteile oder dergleichen, die hohe Preßkraft einer größeren Transferpresse ausschöpfen. Der im Vergleich zu einer Transferpresse 10 mit herkömmlicher Transferbalkenanordnung kleinere Abstand der Transferbalken 22, 24 erlaubt dabei kurze und schnelle Transferbewegungen und eine damit einhergehende kostengünstigere Fertigung.
Eine weitere Möglichkeit der Nutzung der in Fig. 1 gezeigten Transferpresse 10 ist in Fig. 3 dargestellt. Bei dieser Vari­ ante sind die beiden inneren Transferbalken (22, 24 in Fig. 1 und 2) aus dem Pressenraum entfernt worden und die beiden äu­ ßeren Transferbalken 20, 26 arbeiten nunmehr paarweise zusam­ men, wobei der Abstand der äußeren Transferbalken 20, 26 zur Fertigung von größeren Preßteilen unter Ausnutzung der Breite des Pressentisches 12 größer ist als der Abstand der inneren Transferbalken 22, 24 gemäß Fig. 2.
Ergänzend kann die in Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Transfer­ presse 10 durch eine Bandanlage und/oder einen Platinenlader ergänzt werden, wobei eine seitliche Verfahrbarkeit der Ban­ danlage, beispielsweise auf Schienen, vorteilhaft ist, um ei­ nerseits die Zugänglichkeit zum Platinenlader auch für groß­ flächige Platinen zu ermöglichen und andererseits eine außer­ mittige Beschickung des Werkzeuges 14 der Presse 10 zu ermög­ lichen.

Claims (11)

1. Transfervorrichtung zum Transfer von Preßteilen auf Transferpressen (10), wobei der Transfer zwischen den Werkzeugstufen (16a-f) mit Hilfe paarweise zusammen­ wirkender Transferbalken (20, 26) erfolgt, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in Transportrichtung vier nebeneinander liegende Transferbalken (20, 22, 24, 26) vorgesehen sind, wobei zum Transfer der Preßteile die Transferbalken (20, 22, 24, 26) paarweise zusammenwirken und steuerbar sind.
2. Transfervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abstände der Transferbalken (20, 22, 24, 26) seitlich zueinander verstellbar sind.
3. Transfervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Transferbalken (20, 22, 24, 26) im paarweisen Zusammenwirken einen Transfer in beiden Rich­ tungen ermöglichen.
4. Transfervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß bei paarweise zusammenwirkenden Transferbalken (20, 22 und 24, 26) jeweils einer Tischhälfte der Trans­ fer in den beiden Transferbalkenpaaren in zueinander ent­ gegengesetzter Richtung erfolgt, wobei am Umkehrpunkt der Transferstrecke eine Umsetzeinrichtung (28) zum Transfer der Preßteile zwischen den Transferbalkenpaaren (20, 22 und 24, 26) vorgesehen ist.
5. Transfervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß bei paarweise zusammenwirkenden Transferbalken (20, 22 und 24, 26) einer Tischhälfte ein paralleler Transport von Preßteilen durch auf beiden Tischhälften identische Werkzeugstufen erfolgt.
6. Transfervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden inneren Transferbalken (22, 24) aus dem Pressenraum entfernbar sind.
7. Transfervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß sie in eine Transfer­ presse (10) integriert ist.
8. Transfervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Transferpresse (10) mit einer Bandanlage und/oder einem Platinenlader versehen ist.
9. Transfervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Bandanlage beispielsweise auf Schienen seit­ lich verfahrbar ist.
10. Verfahren zum Transfer von Preßteilen auf Transferpressen mit Hilfe von paarweise zusammenwirkenden Transferbalken, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßteile auf einer Tischhälfte mit Hilfe eines zugeordneten Transferbalken­ paares (20, 22) durch die dort vorgesehenen Werkzeugstu­ fen (16a-f) transportiert werden, am Tischende zur an­ deren Tischhälfte umgesetzt und abschließend mit Hilfe eines weiteren Transferbalkenpaares (24, 26) durch Werk­ zeugstufen (18a-f) auf der anderen Tischhälfte zurück­ transportiert werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßteile nach dem Durchlauf auf der ersten Pressen­ hälfte vor dem Rücktransfer aus den Streifengittern ge­ trennt werden.
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