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DE10122403A1 - Anbringungsvorrichtung - Google Patents

Anbringungsvorrichtung

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Publication number
DE10122403A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base part
holder
attachment device
plate
flexible arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10122403A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Anscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Molding Corp
Original Assignee
National Molding Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US09/665,020 external-priority patent/US6695269B1/en
Application filed by National Molding Corp filed Critical National Molding Corp
Publication of DE10122403A1 publication Critical patent/DE10122403A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • A45F5/02Fastening articles to the garment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F2003/001Accessories

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  • Portable Outdoor Equipment (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Abstract

Eine Anbringungsvorrichtung für einen Gurt (16, 17) umfasst ein Basisteil (10, 10'), Mittel für die Anbringung des Basisteils (10, 10') an einem Schultergurt eines Rucksacks sowie einen lösbaren Haltemechanismus für die Befestigung eines Teilehalters. Wenigstens ein Teilehalter ist vorgesehen für die lösbare Befestigung an dem Basisteil (10, 10') vermittels des lösbaren Haltemechanismus. Der lösbare Haltemechanismus umfasst eine sich nach oben erstreckende seitliche Wand (19, 19'), die sich von der oberen Oberfläche des Basisteils (10, 10') nach oben erstreckt und eine überhängende Lippe (20, 20') aufweist. Ein flexibler Arm (21, 21') ist an dem Basisteil (10, 10') angeformt in der Nähe der seitlichen Wand (19, 19') und weist ein freies Ende auf, das sich oberhalb der oberen Oberfläche des Basisteils (10, 10') erstreckt. Eine Stirnfläche ist an dem freien Ende angeordnet und liegt an dem Teilehalter an, wenn dieser unter die überhängende Lippe (20, 20') geschoben ist. Der Teilehalter umfasst eine Platte (26), einen Halteabschnitt, der an der oberen Oberfläche der Platte (26) angebracht ist, sowie einen Anbringungsabschnitt, der sich von der unteren Oberfläche der Platte (26) wegerstreckt. Der Anbringungsabschnitt umfasst einen sich nach außen erstreckenden Flansch (28, 32). Der Teilehalter kann mit dem Baisisteil (10, 10') dadurch verbunden werden, dass der Flansch (28, 32) unter die überhängende Lippe (20, 20') geschoben wird. Der flexible Arm (21, 21') übt eine nach ...

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine vielfältig nutzbare Anbringungsvorrichtung für den Gebrauch an Rucksäcken. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Gleitvorrichtung für die Anbringung an Rucksäcken, an der eine Mehrzahl von unterschiedlichen Halterungsteilen angebracht werden können, um eine Vielzahl von Zusatzteilen zu haltern.
Wanderer und Radfahrer haben des öfteren das Bedürfnis viele verschiedene Teile an den Außenseiten ihrer Rucksäcke anzubringen. Artikel wie Taschenlampen, Schlüssel, Flüssigkeitsbehälter und dergleichen können bequemer und einfacher erreichbar an dem Schultergurt eines Rucksacks angebracht werden als im Innern des Rucksacks. Durch diese Anbringung wird dem Benutzer die Möglichkeit eröffnet, die Teile zu erreichen, ohne den Rucksack abzunehmen. Dies ist insbesondere bei Flüssigkeitsbehältern wichtig, die beispielsweise erreichbar sein müssen, während der Radfahrer auf seinem Fahrrad fährt.
Es gibt eine Anzahl von Vorrichtungen, die an dem Schultergurt eines Rucksacks angebracht werden können, um Flüssigkeitsbehälter oder andere Teile zu haltern, wobei diese von der Größe und der Anordnung der Vorrichtung abhängen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass der Benutzer an unterschiedlichen Tagen unterschiedliche Teile benötigt in Abhängigkeit von unterschiedlichen geplanten Aktivitäten. Es wäre sehr unbequem und uneffektiv, die Befestigung von unterschiedlichen Vorrichtungen an dem Schultergurt vorzusehen. Daher ist es wünschenswert, eine Anbringungsvorrichtung für die Benutzung an dem Schultergurt eines Rucksacks zu haben, die mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Teilen zusammen genutzt werden kann.
Es ist daher ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine Anbringungsvorrichtung für einen Gurt zu schaffen, die für die Halterung einer Vielzahl unterschiedlicher Teile genutzt werden kann.
Ein anderer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Anbringungsvorrichtung für einen Gurt, die ebenfalls an einem Brustgurt angebracht werden kann.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Anbringungsvorrichtung, die einfach aufgebaut und kostengünstig herstellbar ist.
Diese und andere Gegenstände werden durch eine Anbringungsvorrichtung für einen Gurt erreicht, die ein Basisteil, Mittel für die Anbringung des Basisteils an einem Schultergurt eines Rucksacks sowie einen lösbaren Haltemechanismus für die sichere Befestigung eines Teilehalters umfasst. Die Erfindung weist weiterhin mindestens einen Teilehalter auf, der lösbar an dem Basisteil vermittels des lösbaren Haltemechanismus angebracht ist.
Die Mittel für die Anbringung des Basisteils an einem Rucksack umfassen zwei Stege, die an einander gegenüberliegenden Rändern des Basisteils angeordnet sind. Jeder der Stege weist einen quer durch ihn hindurch verlaufenden Schlitz auf für die Anbringung des Basisteils an einem Gurt. Vorzugsweise sind die Schlitze beabstandet von dem Mittelpunkt eines jeden der Stege angeordnet, so dass das Entfernen und Anbringen des Basisteils an einem Gurt erleichtert wird.
Es können weiterhin zwei zusätzliche Stege an einander gegenüberliegenden Rändern des Basisteils angeordnet sein, so dass alle vier Ränder des Basisteils einen Steg aufweisen. Jeder dieser Stege kann einen sich quer durch ihn hindurch erstreckenden Schlitz aufweisen, so dass das Basisteil an zwei zueinander senkrechten Gurten befestigbar ist. Diese Eigenschaft ist insbesondere dann wichtig, wenn der Rucksack sowohl Schultergurte als auch Brustgurte hat. In diesem Fall kann die Anbringungsvorrichtung sowohl an dem Brustgurt als auch an dem Schultergurt befestigt werden, so dass sie in keinster Weise verrutschen kann.
Der lösbare Haltemechanismus umfasst eine aufrecht stehende seitliche Wand, die sich von der oberen Oberfläche des Basisteils nach oben erstreckt und eine überhängende Lippe aufweist. Ein flexibler Arm ist integral an dem Basisteil ausgeformt und weist ein freies Ende auf, das sich oberhalb der Fläche des Basisteils erstreckt. Hierbei kann sich das freie Ende des flexiblen Arms entweder in Richtung auf die Seitenwand erstrecken oder aber von dieser weg, insbesondere kann somit der Ausgangspunkt des flexiblen Arms entweder direkt gegenüberliegend der seitlichen Wand oder aber benachbart zu dieser angeordnet sein. Das freie Ende des flexiblen Arms weist eine Stirnfläche auf, die an der Seite eines Teilehalters anliegt, der zwischen das freie Ende des flexiblen Arms und der Seitenwand eingebracht ist. Der Teilehalter umfasst eine Platte, einen Halteabschnitt, der an der oberen Oberfläche der Platte angebracht ist, sowie einen Anbringungsabschnitt, der sich von der unteren Oberfläche der Platte wegerstreckt. Der Anbringungsabschnitt umfasst einen sich nach außen erstreckenden Flansch. Der Teilehalter wird mit dem Basisteil dadurch verbunden, dass der Flansch über den flexiblen Arm geschoben wird und unter die überhängende Lippe eingebracht wird. Der flexible Arm übt eine nach oben gerichtete Kraft auf den Flansch aus und drückt ihn gegen die Lippe, um ihn dadurch in seiner Lage zu halten. Die Stirnfläche des flexiblen Arms verhindert ein Rückwärtsgleiten des Teilehalters und damit jede unerwünschte Zurückbewegung des Teilehalters. Der Teilehalter kann dadurch zurückbewegt werden, dass der flexible Arm so heruntergedrückt wird, dass der Teilehalter über die Stirnfläche hinweggleiten kann. Um zu verhindern, dass der Teilehalter über die Lippe hinausgleitet, sind die seitliche Wand und die überhängende Lippe vorteilhafterweise U-förmig ausgebildet.
Die Stirnfläche kann durch einen Vorsprung gebildet werden, der an dem flexiblen Arm angeordnet ist. Der Vorsprung stößt an den Flansch und verhindert eine Rückwärtsbewegung des Teilehalters.
Der Teilehalter kann viele verschiedene Formen sowie eine unendliche Zahl von Varianten aufweisen, entsprechend der Funktionen, für die er gebraucht wird. Eine Variante ist eine Halterung für einen Flüssigkeitsbehälter umfassend eine Platte und einen flexiblen S-förmigen Arm, der an einem Ende der Platte befestigt ist. Ein Flüssigkeitsbehälter kann gehalten werden durch Einschieben des Behälters zwischen die Platte und den Arm. Der Bogen des S des Arms verhindert das Herausfallen des Behälters.
Eine andere Variante ist eine Halterung für eine Taschenlampe umfassend eine Platte und ein flexibles C-förmiges Halteelement, das mit seiner Mitte an der Platte befestigt ist. Eine andere Möglichkeit stellt ein D-förmiger Ring dar, der gelenkig an einer Platte angebracht ist. Vorzugsweise wird das Basisteil mit verschiedenen Teilehaltern versehen, so dass ein Benutzer jeden Tag wählen kann, welchen der Teilehalter er gebrauchen möchte.
In einer alternativen Ausführungsform umfasst der lösbare Haltemechanismus eine kreisförmige Wand mit einer innen überhängenden Lippe. Der Teilehalter umfasst eine Platte mit einer oberen Oberfläche und einer unteren Oberfläche, wobei ein Halteabschnitt an der oberen Oberfläche der Platte angebracht ist und wobei sich zwei flexible Bajonettverschlüsse von der unteren Oberfläche der Platte wegerstrecken. Der Teilehalter wird an dem Basisteil dadurch angebracht, dass die Bajonettverschlüsse in die kreisförmige Wand eingeschoben werden, so dass sie hinter die Lippe greifen und damit den Teilehalter an dem Basisteil festlegen.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Es soll hierbei jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Abbildungen lediglich zur Illustration dienen und keine Einschränkungen des Umfangs der Erfindung darstellen sollen.
In den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen, zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Basisteils einer erfindungsgemäßen Anbringungsvorrichtung;
Fig. 2 das Basisteil in an einem Schultergurt und einem Brustgurt eines Rucksacks angebrachten Position;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Halterung für einen Flüssigkeitsbehälter, geeignet für eine Verbindung mit dem Basisteil;
Fig. 4 eine Schnittansicht auf das Basisteil entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 1 zusammen mit der Halterung für einen Flüssigkeitsbehälter;
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Ansicht gemäß Fig. 4 mit der in das Basisteil integrierten Halterung für einen Flüssigkeitsbehälter;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Halterung für eine Taschenlampe, geeignet für die Nutzung mit einem erfindungsgemäßen Basisteil;
Fig. 7 eine Seitenansicht der Halterung für eine Taschenlampe;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines D-förmigen Rings, geeignet für die Nutzung mit dem Basisteil;
Fig. 9 eine Schnittansicht des Basisteils längs der Linie IX-IX in Fig. 1;
Fig. 10 die Schnittansicht gemäß Fig. 9 in einer gelösten Position des Basisteils;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Basisteils;
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform einer Halterung für einen Flüssigkeitsbehälter, geeignet für die Nutzung mit dem Basisteil gemäß Fig. 11;
Fig. 13 eine teilweise geschnittene Ansicht auf die Halterung für einen Flüssigkeitsbehälter gemäß Fig. 12 in einer in das Basisteil gemäß Fig. 11 eingefügten Position;
Fig. 14 eine perspektivische Ansicht von oben auf eine weitere Ausführungsform eines Basisteils einer erfindungsgemäßen Anbringungsvorrichtung;
Fig. 15a eine Schnittansicht der Halterung für einen Flüssigkeitsbehälter gemäß Fig. 3 während eines Einbringvorgangs in das Basisteil gemäß Fig. 14;
Fig. 15b eine Fig. 15a entsprechende Schnittansicht mit in das Basisteil eingebrachter Halterung für einen Wasserbehälter gemäß Fig. 3.
Es wird nun Bezug genommen auf die Abbildungen und insbesondere auf Fig. 1, in der ein erfindungsgemäßes Basisteil 10 abgebildet ist, an dem eine Vielzahl von verschiedenen Teilehaltern angebracht werden können. Das Basisteil 10 ist ein integral geformtes einstückiges Teil mit vier Stegen 11, 12, 13, 14 für die Anbringung des Basisteils 10 an einem Gurt oder mehreren Gurten. Jeder der Stege 11, 12, 13, 14 weist einen quer durch ihn verlaufenden Schlitz 15 auf, der ein einfaches Einfädeln von Gurten 16, 17 eines Rucksacks oder anderer Gegenstände in das Basisteil 10 erlaubt, wie dies in Fig. 2 abgebildet ist.
Der Mechanismus der Anbringung eines Zusatzteils an dem Basisteil 10 umfasst eine halbkreisförmige Wand 19, die eine überhängende Lippe 20 und einen flexiblen Arm 21 aufweist, der ein freies Ende hat, das sich von der Wand 19 wegerstreckt. Das freie Ende des flexiblen Arms 21 erstreckt sich ein wenig oberhalb der oberen Oberfläche des Basisteils 10, um eine nach oben gerichtete Kraft auf einen in dem Basisteil 10 gehalterten Teilehalter auszuüben, wie im nachfolgenden noch näher beschrieben wird. Der Arm 21 weist eine Querstrebe 22 auf, die sich quer über das freie Ende des Armes 21 erstreckt, wobei weiterhin an dem freien Ende des Armes 21 ein Vorsprung 23 vorgesehen ist. Der Vorsprung 23 bildet eine Stirnfläche, die eine Rückwärtsbewegung eines Teilehalters verhindert, wenn der Teilehalter in den Raum zwischen dem freien Ende des Armes 21 und der Wand 19 eingebracht ist. Die Querstrebe 22 und der Vorsprung 23 halten einen Teilehalter in Position, wenn er unter die Lippe 20 eingebracht ist, so dass der Teilehalter an dem Basisteil 10 festgelegt wird. Um den Teilehalter zu entfernen, muss der Arm 21 ausreichend weit nach unten gedrückt werden, so dass der Teilehalter über den Vorsprung 23 gelangt. Der Vorsprung 23 stellt weiterhin für den Benutzer einen bequemen Angriffspunkt dar für das Herunterdrücken des Armes 21 zur Lösung des Teilehalters entsprechend nachfolgender Beschreibung.
Ein Beispiel eines geeigneten Teilehalters ist ein Clip 25 für einen Flüssigkeitsbehälter, der in Fig. 3 abgebildet ist. Der Clip 25 für den Flüssigkeitsbehälter umfasst eine Platte 26 mit einem nachgiebigen S-förmigen Arm 27, der an der Oberseite der Platte 26 befestigt ist. Ein nicht abgebildeter Flüssigkeitsbehälter kann zwischen die Platte 26 und den Arm 27 eingebracht werden. Der Behälter ist vorzugsweise größer als der Abstand zwischen niedrigem Ende des Armes 27 und Platte 26, so dass er nach Einbringung zwischen Platte 26 und Arm 27 nicht mehr herausrutschen kann. Der Clip 25 kann an dem Basisteil vermittels eines hexagonalen Flansches 28 befestigt werden, der sich von der Unterseite der Platte 26 nach außen erstreckt. Fig. 4 und Fig. 5 zeigen den Vorgang der Einbringung des Clips 25 in das Basisteil 10. Der Flansch 28 gleitet unter die Lippe 20 und wird von dem Arm 21 des Basisteils 10 nach oben gedrückt, um den Clip 25 in dem Basisteil 10 festzulegen. Der Vorsprung 23 bildet eine Stirnfläche, an die der Flansch 28 stößt und die den Flansch 28 daran hindert, unter der Lippe 20 wegzurutschen, so dass dadurch ebenfalls der Clip 25 in Position gehalten wird.
Andere geeignete Teilehalter sind eine Halterung 30 für eine Taschenlampe oder ein D-förmiger Ring 31, die in Fig. 6 bis Fig. 8 abgebildet sind. Die Halterung 30 für eine Taschenlampe wird durch einen Flansch 32 in Position gehalten, der ähnlich zu dem Flansch 28 an dem Clip 25 ist. Die Halterung 30 für eine Taschenlampe weist ein C-förmiges Halteelement 38 auf, dass die Funktion erfüllt, die Taschenlampe darin zu haltern. Der D-förmige Ring 31 wird vermittels eines Flansches 32 in ähnlicher Weise an dem Basisteil 10 befestigt. Der D-förmige Ring 31 weist einen Ringabschnitt 36 auf, der schwenkbar an dem Flansch 31 angebracht ist, vermittels eines Scharnierzapfens 35, der in seitlichen Klammern 34 gelagert ist.
Die verschiedenen Teilehalter können in einer Weise von dem Basisteil 10 gelöst werden, die in Fig. 9 und Fig. 10 abgebildet ist. Hierzu presst der Benutzer lediglich den flexiblen Arm 21 nach unten, um einen genügenden Abstand oberhalb des Vorsprungs 23 zu erzeugen, um den entsprechenden Teilehalter aus dem Basisteil 10 herausgleiten zu lassen. Auf diese Weise können die Teilehalter einfach ausgetauscht werden, um den Bedürfnissen des Benutzers Rechnung zu tragen.
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 11 bis Fig. 13 abgebildet. Bei dieser Ausführungsform umfasst das Basisteil 100, wie dies aus Fig. 11 ersichtlich ist, Stege 110, 120, 130 und 140, die jeweils einen quer verlaufenden Schlitz 150 für die Anbringung des Basisteils 100 an einem Gurt in gleicher Weise aufweisen, wie dies in Fig. 2 abgebildet ist. Weiterhin ist das Basisteil 100 mit einer kreisförmigen vertikalen Wand 180 versehen, die eine nach innen überhängende Lippe 190 aufweist, um einen Teilehalter in dem Basisteil 100 festzulegen.
Ein geeigneter Teilehalter ist in Fig. 12 in Form eines Clips 200 für einen Flüssigkeitsbehälter abgebildet. Der Clip 200 für einen Flüssigkeitsbehälter weist zwei Bajonettverschlüsse 210 auf, die an der Unterseite des Clips 200 angebracht sind. Die Bajonettverschlüsse 220 greifen hinter die Lippe 190, wenn der Clip 200 in das Basisteil 100 eingedrückt wird, wie dies aus Fig. 13 ersichtlich ist. Jeder geeignete Teilehalter mit bajonettähnlichen Verschlüssen kann zusammen mit dem Basisteil 100 genutzt werden. Weiterhin kann jeder dazu alternative Verschlussmechanismus genutzt werden, der in ähnlicher Weise in das Basisteil 100 zu Verschlusszwecken eingreifen kann.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 14, Fig. 15a und Fig. 15b abgebildet. Bei diesem Ausführungsbeispiel umfasst das Basisteil 10' eine halbkreisförmige Wand 19', die eine überhängende Lippe 20' aufweist. Ein flexibler Arm 21' mit einem freien Ende ist gegenüber der Wand 19' angebracht und erstreckt sich in Richtung auf die Wand 19'. Hierbei erstreckt sich das freie Ende des flexiblen Armes 21' ein wenig oberhalb der oberen Oberfläche des Basisteils 10', um eine nach oben gerichtete Kraft auf einen in dem Basisteil 10' gehalterten Teilehalter auszuüben, wie im nachfolgenden noch näher beschrieben wird. Der Arm 21' weist eine Querstrebe 22' auf, die sich quer über das freie Ende des Armes 21' erstreckt, wobei weiterhin an dem freien Ende des Armes 21' ein Vorsprung 23' vorgesehen ist. Der Vorsprung 23' bildet eine Stirnfläche, die an einem Teilehalter 25 anliegen kann und einen Teilehalter 25 in Position halten kann, wenn er unter die Lippe 20' geschoben ist, so dass der Teilehalter 25 in dem Basisteil 10' festgelegt wird. Der Teilehalter 25 gleitet über den Arm 21' und den Vorsprung 23', um unter die Lippe 20' zu gelangen. Die Lippe 20' verhindert eine Bewegung in eine Richtung, wogegen der Vorsprung 23' eine Bewegung in die andere Richtung verhindert, so dass der Teilehalter 25 in Position gehalten wird.
Um den Teilehalter zu lösen, presst der Benutzer den Vorsprung 23' nach unten, wodurch dem Teilehalter genügend freier Raum zur Verfügung gestellt wird, um unter der Lippe 20' über den Vorsprung 23' und den Arm 21' zu gleiten.
Obwohl nur einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung abgebildet und detailliert beschrieben worden sind, ist es selbstverständlich, dass viele Änderungen und Modifikationen an den vorgenannten Beispielen vorgenommen werden können, ohne dabei den Geist und den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (13)

1. Anbringungsvorrichtung für einen Gurt, umfassend:
ein Basisteil (10, 10') mit einer oberen Oberfläche, einer unteren Oberfläche und vier Rändern, umfassend:
Mittel für die Anbringung des Basisteils (10, 10') an einem Gurt (16, 17);
einen lösbaren Haltemechanismus für die sichere Befestigung eines Teilehalters, umfassend eine seitliche Wand (19, 19'), die sich von der oberen Oberfläche des Basisteils (10, 10') nach oben erstreckt und eine überhängende Lippe (20, 20') aufweist, wobei ein flexibler Arm (21, 21') an dem Basisteils (10, 10') angeformt ist und sich oberhalb der Oberfläche des Basisteils (20, 10') erstreckt, wobei der flexible Arm (21, 21') ein freies Ende mit einer als Anlagefläche dienenden Stirnfläche aufweist; und
mindestens einen Teilehalter für die lösbare Anbringung an dem Basisteil (10, 10') zwischen der Stirnfläche und der überhängenden Lippe (20, 20');
wobei die Stirnfläche des flexiblen Arms (21, 21') den Teilehalter in Position an dem Basisteil (10, 10') unter der überhängenden Lippe (20, 20') halten kann, und wobei ein Druck auf den flexiblen Arm (21, 21') von oben ein Herüberbewegen des Teilehalters über die Stirnfläche bewirken kann, so dass der Teilehalter von dem Basisteil (10, 10') gelöst wird.
2. Anbringungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel für die Anbringung des Basisteils (10, 10') an einem Rucksack zwei Stege (11, 12, 13, 14) umfassen, die an einander gegenüberliegenden Rändern des Basisteils (10, 10') angeordnet sind, wobei jeder der Stege (11, 12, 13, 14) einen quer durch ihn hindurch verlaufenden Schlitz (15) für die Anbringung des Basisteils (10, 10') an einem Gurt (16, 17) aufweist.
3. Anbringungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, jeder der Schlitze (15) außerhalb der Mitte des Steges (11, 12, 13, 14) angeordnet ist.
4. Anbringungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbringungsvorrichtung zwei zusätzliche Stege (11, 12, 13, 14) umfasst, die an einander gegenüberliegenden Rändern des Basisteils (10, 10') angeordnet sind, so dass alle vier Ränder des Basisteils (10, 10') einen Steg (11, 12, 13, 14) aufweisen, wobei auch die beiden zusätzlichen Stege jeweils einen quer verlaufenden Schlitz (15) haben, so dass das Basisteil (10, 10') an zwei zueinander senkrechten Gurten (16, 17) befestigbar ist.
5. Anbringungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (15) an den zusätzlichen Stegen (11, 12, 13, 14) außermittig an diesen angeordnet sind.
6. Anbringungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der flexible Arm (21) von der seitlichen Wand (19) weg erstreckt.
7. Anbringungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der flexible Arm (21') in Richtung auf die seitliche Wand (19') erstreckt.
8. Anbringungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilehalter umfasst:
eine Platte (26) mit einer oberen Oberfläche und einer unteren Oberfläche,
einen Halteabschnitt, der mit der oberen Oberfläche der Platte (26) verbunden ist, und
einen Anbringungsabschnitt, der sich von der unteren Oberfläche der Platte (26) wegerstreckt, wobei der Anbringungsabschnitt einen sich nach außen erstreckenden Flansch (28, 32) aufweist,
wobei der Teilehalter dadurch mit dem Basisteil (10, 10') verbunden werden kann, dass der Flansch (28, 32) unter die überhängende Lippe (20, 20') geschoben wird und in dieser Position durch die Stirnfläche des flexiblen Arms (21, 21') gehalten wird, und wobei der Teilehalter von dem Basisteil (10, 10') dadurch gelöst werden kann, dass auf den flexiblen Arm (21, 21') gedrückt wird, bis der Flansch (28, 32) über die Stirnfläche gleiten kann und somit unter der Lippe (20, 20') herausrutschen kann.
9. Anbringungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Wand (19, 19') und die überhängende Lippe (20, 20') halbkreisförmig ausgebildet sind.
10. Anbringungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilehalter eine Halterung für einen Flüssigkeitsbehälter ist und eine Platte (26) und einen flexiblen S-förmigen Arm (27) umfasst, der an einem Ende der Platte (26) angebracht ist, wobei ein Flüssigkeitsbehälter dadurch gehaltert werden kann, dass er zwischen die Platte (26) und den Arm (27) geschoben wird.
11. Anbringungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilehalter eine Halterung (30) für eine Taschenlampe ist, die eine Platte und ein flexibles C-förmiges Halteelement (38) umfasst, das mit seinem mittigen Abschnitt an der Platte befestigt ist, so dass eine Taschenlampe in das C- förmige Halteelement (38) eingerastet werden kann.
12. Anbringungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilehalter ein D- förmiger Ring (31) ist.
13. Anbringungsvorrichtung nach einem Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche einen Vorsprung (23, 23') an dem freien Ende des flexiblen Arms (21, 21') umfasst.
DE10122403A 2000-09-19 2001-05-09 Anbringungsvorrichtung Withdrawn DE10122403A1 (de)

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