DE10121139A1 - Kühlelement zur Kühlung von Wänden von Schachtöfen - Google Patents
Kühlelement zur Kühlung von Wänden von SchachtöfenInfo
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Abstract
Um ein Kühlelement (1, 101) zur Kühlung von Wänden von Schachtöfen, mit einer Kühlplatte (3, 103), mit Kühlmittelkanälen (2a-d; 102a-d) sowie mit mindestens einem Blech (4a-f; 118a-d) zur Begrenzung der Kühlmittelkanäle von der Kaltseite (Ks), sowie mit Rohrabschnitten (7, 8; 107, 108) zum Kühlmitteleintritt bzw. Kühlmittelaustritt für jeden Kühlmittelkanal (2a-d; 102a-d) fertigungstechnisch weiterzubilden bei gleichzeitiger Einsparung von Herstellungskosten, soll das jeweilige Blech (4a-f) oder der Blechabschnitt (118a-d), die jeweils einem Kühlmittelkanal (2a-d; 102a-d) zugeordnet sind, zur Kaltseite (Ks) hin ausgewölbt sein.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kühlelement zur Kühlung von Wänden von Schachtöfen,
insbesondere Hochöfen, mit einer Kühlplatte, die insbesondere aus Kupfer oder
einer Kupferlegierung besteht, mit Kühlmittelkanälen sowie mit mindestens einem
Blech zur Begrenzung der Kühlmittelkanäle von der Kaltseite sowie mit Rohrab
schnitten zum Kühlmitteleintritt bzw. Kühlmittelaustritt für jeden Kühlmittelkanal.
Solche Kühlelemente werden zur Kühlung an mit einer feuerfesten Auskleidung
versehene Ofenwände angebracht. Hierbei wird zwischen der Heißseite, d. h. der
zum Ofeninneren weisenden Seite des Kühlelementes, und der Kaltseite, d. h. der
vom Ofeninneren wegweisenden Seite des Kühlelementes, unterschieden.
Ein gattungsgemäßes Kühlelement oder gattungsgemäßer Kupfer-Stave ist aus
der EP 0 930 371 A1 bekannt. Diese offenbart eine Kühlplatte für mit einer feuer
festen Auskleidung versehene Schachtöfen, wobei die Kühlplatte aus einem ge
schmiedeten oder gewalzten Rohblock aus Kupfer oder einer Kupferlegierung
gefertigt ist und auf einer Seite, nämlich der Vorderseite, angeordnete Nute zur
Aufnahme von feuerfestem Material aufweist. Auf der Rückseite der Kühlplatte
sind Kühlmittelkanäle vorgesehen, die zu einem Teil durch die Kühlplatte selbst
und zu einem anderen Teil durch Bleche begrenzt sind. Die Kühlmittelkanäle sind
durch Fräsen in die Rückseite der Kühlplatte und/oder Bleche eingebracht. Die
Bleche verlaufen hierbei planparallel zur Rückseite der Kühlplatte und sind auf der
Rückseite durch Schweißen oder Verschrauben angebracht.
Aus der DE 199 15 942.4 ist ebenfalls eine Kühlplatte für Kühlschachtöfen be
kannt. Diese Kühlplatte bzw. dieses Stavelet umfasst nur einen Kühlmittelkanal,
der auf seiner Heißseite durch ein muldenförmiges Walzprofil im Sinne eines
Schildes und auf seiner Kaltseite ebenfalls durch ein muldenförmiges Walzprofil im
Sinne eines Ergänzungsprofils gebildet ist, die miteinander verschweißt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Kühlelement
bzw. einen Stave fertigungstechnisch weiterzubilden bei gleichzeitiger Einsparung
von Herstellungskosten.
Diese Aufgabe wird durch das Kühlelement mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind in den Unteransprüchen beschrie
ben.
Das erfindungsgemäße Kühlelement zeichnet sich dadurch aus, dass das jeweili
ge Blech oder der Blechabschnitt, die jeweils einem Kühlmittelkanal zugeordnet
sind, zur Kaltseite hin ausgewölbt sind.
Hierbei wird der jeweilige Kühlkanal durch die planparallele Rückseite der Kühl
platte sowie ein zur Kaltseite hin ausgewölbtes Blech gebildet. Diese Auswölbung
ist so zu verstehen, dass sich über die Länge der jeweiligen Kühlmittelkanäle ent
weder ein halbelliptischer oder ein halbkreisförmiger Querschnitt oder ein Quer
schnitt mit dazwischen liegenden Wölbungsstufen für den jeweiligen Kühlmittelka
nal ergibt.
Des weiteren wird vorgeschlagen, dass die jeweiligen Bleche oder Blechab
schnitte entlang der jeweiligen Kühlmittelkanäle so ausgewölbt sind, dass die
Querschnittsfläche des jeweiligen Kühlkanals in Bezug auf die Längserstreckung
des Kühlkanalquerschnitts in den Endbereichen größer ist als im Mittenbereich,
wobei sich insbesondere ein Querschnitt ergibt, der in etwa die Querschnittsfläche
eines halben Hundeknochens aufweist. Diese Form der Bleche oder Blechab
schnitte hat kühltechnische Vorteile. Daneben können die jeweiligen Bleche oder
Blechabschnitte entlang der jeweiligen Kühlmittelkanäle auch so ausgewölbt sein,
dass sich ein rechteckiger Querschnitt für den jeweiligen Kühlmittelkanal ergibt.
Nach einer ersten Ausführungsform ist jedem Kühlmittelkanal des Kühlelementes
jeweils ein separates gewölbtes Blech zugeordnet. Diese sind entlang ihrer beiden
Längskanten auf der Rückseite der Kühlplatte vorzugsweise verschweißt.
Nach einer zweiten Ausführungsform sind die gewölbten Blechabschnitte Teil ei
ner an der Rückseite der Kühlplatte befestigten Blechplatte, die zumindest einen
Teil, vorzugsweise die gesamte Rückseite, der Kühlplatte überdeckt. Diese Blech
platte weist zwischen den benachbarten gewölbten Blechabschnitten zur Kühl
plattenrückseite planparallele Zwischenabschnitte auf. Sie wird vorzugsweise
durch Profilwalzen hergestellt. Das Kühlelement wird an der Ofenwand so ausge
richtete, dass die Kühlmittelkanäle, die vorzugsweise mit Kühlwasser beaufschlagt
werden, sich in Richtung Längserstreckung des Ofens erstrecken.
Eine solche Blechplatte wird vorzugsweise mittels Punktschweißen entlang der
Zwischenabschnitte an der Rückseite der Kühlplatte befestigt.
Derartige separate Bleche oder eine solche Blechplatte mit Blech- bzw. Zwischen
abschnitten bestehen aus Kupfer bzw. einer Kupferlegierung, aus Stahl oder aus
anderen geeigneten Materialien, wie zum Beispiel Aluminium, verbunden mit dem
Vorteil, dass weniger teures Kupfermaterial benötigt wird. Es empfiehlt sich auch
der Einsatz von Verbundmaterialien aus unterschiedlichen geeigneten Werkstof
fen.
Grundsätzlich zeichnet sich das vorgeschlagene Kühlelement dadurch aus, dass
die zum Ofeninneren hinweisende Kühlplatte neben der Anschweißung der Bleche
nicht weiter mechanisch zur Schaffung der Kühlmittelkanäle bearbeitet werden
muss. Dies reduziert die Kosten bei der Herstellung durch Minimierung des ferti
gungstechnischen Aufwandes.
Es erweist sich als Vorteil, dass die Kühlplatte selbst, die vorzugsweise aus mas
sivem Kupfer oder einer Kupferlegierung besteht, relativ dünn ausgebildet werden
kann, was Materialkosten einspart und zudem mit einer vorteilhaften Gewichtsre
duzierung einhergeht. Um Kosten zu sparen, kann die Kühlplatte auch aus einem
anderen wärmeleitenden Material, insbesondere Metall oder Metalllegierung be
stehen, wie zum Aluminium oder einer Aluminiumlegierung. Es empfiehlt sich auch
der Einsatz von Verbundmaterialien aus unterschiedlichen geeigneten Werkstof
fen.
Zudem erweist sich als Vorteil, dass zum Zusammenbau eines Kühlelementes nur
die Grundbestandteile Kühlplatte sowie eine Blechplatte bzw. mehrere Bleche be
nötigt werden, die mittels Schweißen unproblematisch in Werkstätten miteinander
verbunden werden können, ohne auf aufwendige Fräsmaschinen zurückgreifen zu
müssen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteran
sprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der die in den Figuren dar
gestellten Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert werden. Dabei sind
neben den oben aufgeführten Kombinationen von Merkmalen auch Merkmale al
leine oder in anderen Kombinationen erfindungswesentlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht auf ein erfindungsgemäßes Kühlelement nach
einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 eine Schrägansicht auf ein erfindungsgemäßes Kühlelement nach
einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 3a, b die schematische Darstellung von Kühlmittelkanalquerschnittsfor
men.
Fig. 1 zeigt ein Kühlelement 1 bzw. einen Stave zur Kühlung von Wänden von
Schachtöfen mit mehreren Kühlmittelkanälen 2a, b, c, d. Das Kühlelement 1 setzt
sich aus einer Kühlplatte 3 sowie mehreren Kupferblechen 4a, b, c, d zusammen,
die an der Rückseite 5 der Kühlplatte 1 angebracht sind und die die Kühlmittelka
näle 2a-d von der Kaltseite (Ks) her begrenzen. Zur Heißseite (Hs) Richtung
Ofeninneres ist die Vorderseite 6 der Kühlplatte 3 gerichtet, die mit Nuten 7 (hier
nur teilweise dargestellt) zur Aufnahme von Feuerfest-Material versehen ist. Je
dem Kühlmittelkanal 2a-d ist jeweils ein unterer Rohrabschnitt 7 zum Eintritt von
Kühlmittel, wie Wasser, sowie ein oberer Rohrabschnitt 8 zum Kühlmittelaustritt
zugeordnet. Diese Rohrabschnitte ragen durch Bohrungen 9, 10 in die einzelnen
durch die Bleche 4a-d gebildeten Hohlräume für die Kühmittelkanäle 2a-d und
sind an den Bohrungen verschweißt. Auf ihrer anderen Seite ragen die Rohrab
schnitte 7, 8 durch entsprechende Öffnungen in der Ofenwand (nicht gezeigt) und
sind entweder mit den Rohrabschnitten benachbarter Kühlmittelkanäle oder mit
einem Kühlwasser-Rückkühlsystem verbunden.
Die Kühlplatte 3 besteht aus einem geschmiedeten oder gewalzten Rohblock aus
Kupfer oder einer Kupferlegierung und/oder einem anderen geeigneten Material,
wie zum Beispiel Aluminium; sie kann auch gegossen sein. Oberhalb und unterhalb
der durch die Bleche 4a-d gebildeten Kühlmittelkanäle 2a-d sind Kappen 11
zur Abdichtung der Kanäle angebracht.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist jeweils einem Kühlmittelkanal 2a-
d ein separates Blech 4a-d zugeordnet, das entlang seiner beiden Längskanten
12, 13, 14, 15 an der Rückseite 5 der Kühlplatte 3 verschweißt ist. In Fig. 1 sind
nur die Schweißnähte der beiden rechts gezeigten Bleche 4c, d exemplarisch ein
gezeichnet.
Die Kupferbleche 4a-d sind so gewölbt, dass sich - wie hier gezeigt - ein halbel
liptischer Querschnitt 16a-d des einzelnen Kühlmittelkanals ergibt. Die Wölbung
kann auch so stark sein, dass sich ein halbkreisförmiger Querschnitt oder Quer
schnitts-Zwischenstufen ergeben. Weitere erfindungsgemäße Wölbungsformen
sind in den Fig. 3a, b schematisch anhand jeweils eines Bleches 4e, 4f gezeigt,
wobei sich für die Kühlmittelkanäle einerseits ein in etwa halbhundeknochenförmi
ger Querschnitt (Fig. 3a, 16e) oder andererseits ein rechteckiger Querschnitt (Fig.
3b, 16f) ergibt.
Nach einer zweiten Ausführungsform (Fig. 2) wird eine Blechplatte 117 aus Kupfer
auf der Rückseite 105 der Kühlplatte 103 angebracht, die die Rückseite 105 voll
ständig überdeckt, um das Kühlelement 101 zu bilden. Diese Blechplatte 117
weist nach außen bzw. zur Kaltseite (Ks) bzw. zur Ofenwand hin ausgewölbte
Blechabschnitte 118a-d mit Zwischenabschnitten 119a-c auf. Die Blechabschnitte
118a-d bilden dann die jeweiligen Kühlmittelkanäle 102a-d. Mittels Punktschwei
ßen (120) entlang der Zwischenabschnitte 119a-c wird eine Befestigung der
Blechplatte 117 mit der Rückseite 105 der Kühlplatte 103 erreicht. Die Rohrab
schnitte 107, 108 zur Kühlmittelzu- bzw. abführung sind entsprechend dem Küh
lelement nach Fig. 1 ausgebildet.
Derartige Kühlelemente werden üblicherweise zu Systemen zusammengefasst
und entlang von Teilbereichen an der Ofenwandung von Schachtöfen, insbeson
dere Hochöfen montiert. Die Montage erfolgt beispielsweise mittels Schrauben
durch die Ofenwandung oder mittels einer Steg-Halterung 21 (vgl. Fig. 1).
Claims (10)
1. Kühlelement (1, 101) zur Kühlung von Wänden von Schachtöfen,
mit einer Kühlplatte (3, 103) aus Kupfer oder einer Kupferlegierung,
mit Kühlmittelkanälen (2a-d; 102a-d) sowie mit mindestens einem Blech
(4a-d; 118a-d) zur Begrenzung der Kühlmittelkanäle von der Kaltseite (Ks),
sowie mit Rohrabschnitten (7, 8; 107, 108) zum Kühlmitteleintritt bzw.
Kühlmittelaustritt für jeden Kühlmittelkanal (2a-d; 102a-d),
dadurch gekennzeichnet,
dass das jeweilige Blech (4a-f) oder der Blechabschnitt (118a-d), die jeweils
einem Kühlmittelkanal (2a-d; 102a-d) zugeordnet sind, zur Kaltseite (Ks) hin
ausgewölbt sind.
2. Kühlelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweiligen Bleche (4a-d) oder Blechabschnitte (118a-d) entlang der
jeweiligen Kühlmittelkanäle so ausgewölbt sind, dass sich ein halbellipti
scher Querschnitt für den jeweiligen Kühlmittelkanal (2a-d; 102a-d) ergibt.
3. Kühlelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweiligen Bleche oder Blechabschnitte entlang der jeweiligen
Kühlmittelkanäle so ausgewölbt sind, dass sich ein halbkreisförmiger Quer
schnitt für den jeweiligen Kühlmittelkanal ergibt.
4. Kühlelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweiligen Bleche (4e) oder Blechabschnitte entlang der jeweiligen
Kühlmittelkanäle so ausgewölbt sind, dass die Querschnittsfläche des je
weiligen Kühlkanals in Bezug auf die Längserstreckung des Kühlkanalquer
schnitts in den Endbereichen größer ist als im Mittenbereich, wobei sich
insbesondere ein halbhundeknochenförmiger Querschnitt (16e) ergibt.
5. Kühlelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweiligen Bleche (4f) oder Blechabschnitte entlang der jeweiligen
Kühlmittelkanäle so ausgewölbt sind, dass sich ein rechteckiger Querschnitt
(16f) für den jeweiligen Kühlmittelkanal ergibt.
6. Kühlelement nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die jeweiligen Bleche (4a-f) entlang ihrer beiden Längskanten (12, 13,
14, 15) auf der Rückseite (5) der Kühlplatte (3) verschweißt sind.
7. Kühlelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die gewölbten Blechabschnitte (118a-d) Teil eines an der Rückseite
(105) der Kühlplatte (103) befestigten Blechplatte (117) sind mit zur Rück
seite (105) der Kühlplatte (103) planparallelen Zwischenabschnitten (119a-
c) zwischen benachbarten gewölbten Blechabschnitten (118a-d).
8. Kühlelement nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Blechplatte (117) mittels Punktschweißen an der Rückseite der
Kühlplatte befestigt ist.
9. Kühlelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Blech (4a-f; 118a-d) aus Stahl oder Kupfer oder Aluminium be
steht.
10. Kühlelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kühlplatte (3, 103) aus einem geschmiedeten oder gewalzten
Rohblock gefertigt ist oder aus einem Gussblock besteht und
dass die Kühlplatte (3, 103) aus Kupfer oder einer Kupferlegierung oder
Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
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