DE10121057A1 - Verfahren zur Herstellung von Ketonen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von KetonenInfo
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Abstract
Die Erfindung betifft ein Verfahren zur Herstellung von Ketonen der allgemeinen Formel I DOLLAR F1 DOLLAR A in dem beta,gamma,delta-allenische, zweifach ungesättigte Ketone und/oder alpha,beta,gamma,delta-konjugierte, zweifach ungesättigte Ketone, welche aus Propagylalkoholen mit Enolethern erhalten werden, ohne destillative Reinigung direkt durch Hydrierung zu gesättigten Ketonen der allgemeinen Formel I umgewandelt werden können.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes
Verfahren zur Herstellung von Ketonen durch eine
zweistufige Umsetzung von Propagylalkoholen mit Enolethern
zu β,γ,δ-allenischen und/oder α,β,γ,δ-konjungierten,
zweifach ungesättigten Ketonen mit der anschließenden
direkter Hydrierung den ungesättigten Ketonen.
Erstmals wurde eine Umsetzung zwischen einem
Propagylalkohol und einem Enolether von Marbet und Saucy
in Chimia 14 (1960) Seiten 362 bis 363 beschrieben.
DE 12 30 783 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von
Polyenketonen und deren Isomerisierungsprodukten von
Sekondären Alkholen in der Gegenwart von sauren
Katalysatoren, wie zum Beispiel Schwefel oder
Phosphorsäure.
In der Patentschrift US 3,029,287 bzw. aus der
Veröffentlichung von R. Marbet und G. Saucy, Helv. Chim.
Acta (1967) 50, 1158-1167 ist ein Verfahren zur
Herstellung von β,γ,δ-ungesättigten Ketonen durch
Umsetzung von Propagylalkoholen mit Enolethern in
Gegenwart eines sauren Katalysators beschrieben.
In DE 199 49 796.6 wurde beschrieben, daß die Saucy-
Marbet-Reaktion effizient von aliphatischen Sulfonsäuren
oder Sulphonsäuresalzen katalysiert wird.
Normalerweise werden die erfindungsgemäßen β,γ,δ-
allenischen und/oder α,β,γ,δ-konjungierten, zweifach
ungesättigten Ketone zunächst durch Destillation erhalten
und anschließend werden diese Ketone durch Hydrierung zu
gesättigten Ketonen der allgemeinen Formel I umgewandelt.
Da diese β,γ,δ-allenischen und/oder α,β,γ,δ-konjungierten,
zweifach ungesättigten Ketone thermisch nicht sehr stabil
sind, verliert man bei der destillativen Reinigung die
wertvollen β,γ,δ-allenischen und/oder α,β,γ,δ-
konjungierten, zweifach ungesättigten Ketone.
Im Stand-der-Technik ist kein Prozess beschrieben, der die
Herstellung von Ketonen durch Umsetzung von einem
ungesättigten Alkohol und einem Enolether in einer Saucy-
Marbet-Reaktion zu gesättigten Ketonen mit der
anschließenden direkten Hydrierung dieser ungesättigten
Ketonen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
Umsetzung zwischen Propagylalkoholen mit Enolethern zu
β,γ,δ-allenischen und/oder α,β,γ,δ-konjungierten, zweifach
ungesättigten Ketonen und die anschließende Hydrierung so
zu verbessern, daß die Hydrierung der ungesättigten Ketone
direkt nach ihrer Herstellung erfolgen kann, ohne
vorhergehende destillative Aufbereitung/Reinigung dieser
ungesättigten Ketone.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Herstellung von Ketonen der allgemeinen Formel I
in der
R1 und R2 Wasserstoff, ein gegebenenfalls durch sauerstoffhaltige Gruppen substituierter, gesättigter, verzweigter oder unverzweigter C1- C20 Alkylrest, oder ein C1-C20 Alkylarylrest sind, wobei die Reste R1 und R2 auch zusammen einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden können;
R3 und R5 Wasserstoff oder ein C1 bis C4-Alkylrest sind; und
R4 ein Wasserstoff oder ein C1 bis C4 Alkylrest ist;
bzw. deren Mischung,
durch eine zweistufige Umsetzung, die folgende Schritte beinhaltet:
R1 und R2 Wasserstoff, ein gegebenenfalls durch sauerstoffhaltige Gruppen substituierter, gesättigter, verzweigter oder unverzweigter C1- C20 Alkylrest, oder ein C1-C20 Alkylarylrest sind, wobei die Reste R1 und R2 auch zusammen einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden können;
R3 und R5 Wasserstoff oder ein C1 bis C4-Alkylrest sind; und
R4 ein Wasserstoff oder ein C1 bis C4 Alkylrest ist;
bzw. deren Mischung,
durch eine zweistufige Umsetzung, die folgende Schritte beinhaltet:
- 1. Reaktion, in der Gegenwart eines sauren Katalysators,
von Propagylalkoholen der allgemeine Formel II
in der
R6 und R7 Wasserstoff, ein gegebenenfalls durch sauerstoffhaltige Gruppen substituierter gesättigter oder ungesättigter, verzweigter oder unverzweigter C1-C20 Alkylrest, oder ein C1-C20 Alkylarylrest sind, wobei die Reste R1 und R2 auch zusammen einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden können,
R3 die oben genannte Bedeutung hat,
mit Enolethern der allgemeinen Formel III
in der
R4 und R5 die oben genannte Bedeutung haben, und
R8 ein C1- bis C4-Alkylrest, vorzugsweise einen Methyl- oder Ethylrest ist;
zu einem Gemisch von β,γ,δ-allenischen, zweifach ungesättigten Ketonen der allgemeinen Formel IV A und α,β,γ,δ-konjungierten, zweifach ungesättigten Ketonen der allgemeinen Formel IV B
in der R3, R4, R5, R6 und R7 die oben genannten Bedeutungen haben, und anschließend - 2. Hydrierung des oben beschriebenen Gemischs von β,γ,δ- allenischen, zweifach ungesättigten Ketonen der allgemeinen Formel IV A und α,β,γ,δ-konjungierten, zweifach ungesättigten Ketonen der allgemeinen Formel IV B, in Gegenwart eines Edelmetallkatalysators.
Eine Reihe von Ketonen der allgemeinen Formel I stellen
wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von Vitamin
E dar.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,
daß β,γ,δ-allenische, zweifach ungesättigte Ketone der
allgemeinen Formel IV A und/oder α,β,γ,δ-konjungierte,
zweifach ungesättigte Ketone der allgemeinen Formel IV B,
welche aus Propagylalkoholen der allgemeine Formel II mit
Enolethern der allgemeinen Formel III erhalten werden,
ohne destillative Reinigung direkt durch Hydrierung zu
gesättigten Ketonen der allgemeinen Formel I umgewandelt
werden können.
Bei der Durchführung der Reaktion nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren werden nicht nur einige
Energie-aufwendigen Aufarbeitungsschritte vermieden,
sondern auch, durch Einsparung der Destillation der
thermisch labilen Allenketon bzw. Dienon Zwischenprodukte,
die Gesamtausbeute an gesättigten Ketonen bezüglich des
Propagylalkohol um ca. 10% erhöht.
Bevorzugte Propagylalkohole der Formel II im
erfindungsgemäßen Verfahren sind vor allem solche, in
denen
R6 für einen gesättigten oder ungesättigten, verzweigten oder unverzweigten C1-C20 Alkylrest, einen C1-C20 Arylrest, oder einen Arylalkylrest steht,
R7 für einen C1 bis C4 Alkylrest, insbesondere einen Methylrest, steht, und
R3 für Wasserstoff oder ein C1 bis C4-Alkylrest; vorzugsweise Wasserstoff, steht.
R6 für einen gesättigten oder ungesättigten, verzweigten oder unverzweigten C1-C20 Alkylrest, einen C1-C20 Arylrest, oder einen Arylalkylrest steht,
R7 für einen C1 bis C4 Alkylrest, insbesondere einen Methylrest, steht, und
R3 für Wasserstoff oder ein C1 bis C4-Alkylrest; vorzugsweise Wasserstoff, steht.
Als geeignete Propagylalkohole seien beispielsweise
3-Methyl-1-butyn-3-ol;
3,7-Dimethyl-6-octen-1-yn-3-ol (Dehydrolinalool);
3,7-Dimethyl-5-octen-1-yn-3-ol;
3,7-Dimethyl-4-octen-1-yn-3-ol;
3,7-Dimethyl-1-octyn-3-ol (Hydrodehydrolinalool);
3,7,11-Trimethyl-6,10-dodecadien-1-yn-3-ol (Dehydronerolidol);
3,7,11-Trimethyl-6-dodecen-1-yn-3-ol;
3,7,11-Trimethyl-1-dodecyn-3-ol (Hydrodehydronerolidol);
1-Ethynyl-1-cyclohexanol; und
1-Ethynyl-2,2,6-Trimethyl-1-cyclohexanol
genannt.
3-Methyl-1-butyn-3-ol;
3,7-Dimethyl-6-octen-1-yn-3-ol (Dehydrolinalool);
3,7-Dimethyl-5-octen-1-yn-3-ol;
3,7-Dimethyl-4-octen-1-yn-3-ol;
3,7-Dimethyl-1-octyn-3-ol (Hydrodehydrolinalool);
3,7,11-Trimethyl-6,10-dodecadien-1-yn-3-ol (Dehydronerolidol);
3,7,11-Trimethyl-6-dodecen-1-yn-3-ol;
3,7,11-Trimethyl-1-dodecyn-3-ol (Hydrodehydronerolidol);
1-Ethynyl-1-cyclohexanol; und
1-Ethynyl-2,2,6-Trimethyl-1-cyclohexanol
genannt.
Als Enolether der Formel III kommen vorzugsweise
Verbindungen in Frage, bei denen
R4 für einen Methyl- oder Ethylrest steht,
R5 für Wasserstoff oder einen Methylrest steht, und
R8 für einen Methyl- oder Ethylrest steht.
R4 für einen Methyl- oder Ethylrest steht,
R5 für Wasserstoff oder einen Methylrest steht, und
R8 für einen Methyl- oder Ethylrest steht.
Als geeignete Enolether seien beispielsweise genannt:
Isopropenylmethylether, Isopopenylethylether, Isopropenylpropylether, Isopropenylbutylether, Isopropenylisobutylether, 2-Methoxy-1-buten, 2-Ethoxy-1- buten, 2-Propoxy-1-buten, 3-Butoxy-1-buten, 2-Methoxy-2- buten, 2-Ethoxy-2-buten, 2-Methoxy-1-penten, 2-Ethoxy-1- penten, 2-Methoxy-2-penten, 2-Ethoxy-2-penten, 3-Methoxy-3- penten, 3-Ethoxy-2-penten, insbesondere Isopropenylmethylether.
Isopropenylmethylether, Isopopenylethylether, Isopropenylpropylether, Isopropenylbutylether, Isopropenylisobutylether, 2-Methoxy-1-buten, 2-Ethoxy-1- buten, 2-Propoxy-1-buten, 3-Butoxy-1-buten, 2-Methoxy-2- buten, 2-Ethoxy-2-buten, 2-Methoxy-1-penten, 2-Ethoxy-1- penten, 2-Methoxy-2-penten, 2-Ethoxy-2-penten, 3-Methoxy-3- penten, 3-Ethoxy-2-penten, insbesondere Isopropenylmethylether.
Im technischen Maßstab wird häufig Isopropenylmethylether
sowohl aus wirtschaftlichen als auch verfahrenstechnischen
Gründen bevorzugt, da das hieraus gebildete
Dimethoxypropan leicht aus dem Reaktionsgemisch durch
Destillation zurückgewonnen werden und zur Herstellung von
Isopropenylmethylether erneut eingesetzt werden kann.
Der erste Reaktionsschritt erfolgt bei Temperaturen
zwischen etwa 50°C und 200°C, vorzugsweise zwischen 60°C
und 170°C, besonders bevorzugt zwischen 80°C und 130°C.
Besonders hohe Umsetzungsgeschwindigkeit, wie zum Beispiel
weniger als 5 Stunden, bevorzugt weniger als 4 Stunden,
besonders bevorzugt weniger als 3 Stunden, ohne eine
beobachtbare Einbuße der Selektivität erzielt man, wenn
die Reaktion bei verschiedenen Temperaturniveaus
durchgeführt wird, die in Abhängigkeit vom Umsatzgrad des
ungesättigten Alkohols eingestellt werden. Üblicherweise
wird zu Beginn der Reaktion eine Temperatur eingestellt,
die etwa 10°C-30°C niedriger ist als das
Temperaturniveau bei Reaktionsende.
Die Reaktion kann in einem Batch-, semi-Batch- oder
kontinuierlichen Verfahren durchgeführt werden. Weiterhin
kann die Reaktion drucklos aber auch unter Druck
durchgeführt werden. Bei einer Druckreaktion erfolgt die
Reaktion in einem Druckbereich von 1 bis 20 bar,
vorzugsweise von 1 bis 10 bar.
Das Molverhältnis zwischen dem Propagylalkohol der Formel
II und dem Enolether der Formel III liegen beim
erfindungsgemäßen Verfahren im allgemeinen zwischen 1 : 2
bis 1 : 10, vorzugsweise 1 : 2,05 bis 1 : 5, besonders bevorzugt
von 1 : 2,05 bis 1 : 3,5. Der überschüssige Enolether kann
nach Beendigung der Reaktion destillativ zurückgewonnen
werden.
Als saure Katalysatoren des ersten Reaktionsschritt im
erfindungsgemäßen Verfahren dienen geeignete
Mineralsäuren, wie zum Beispiel Schwefel- oder
Phosphorsäure und deren Salze, starke organische Säuren,
wie Oxalsäure, Trichloressigsäure, p-Toluolsäure, sowie
Lewis-Säuren wie Zinkchlorid oder Bortrifluoridätherat,
und besonders bevorzugt sind aliphatische Sulfonsäuren und
Salze der entsprechenden Sulfonsäuren, die saure
Eigenschaften aufweisen.
Als geeignete aliphatische Sulfonsäuren seien
beispielsweise genannt:
Methansulfonsäure, Ethansulfonsäure, Propansulfonsäure, Butansulfonsäure, Pentansulfonsäure, Hexansulfonsäure, Chlormethansulfonsäure, insbesondere Methan- und Ethansulfonsäure.
Methansulfonsäure, Ethansulfonsäure, Propansulfonsäure, Butansulfonsäure, Pentansulfonsäure, Hexansulfonsäure, Chlormethansulfonsäure, insbesondere Methan- und Ethansulfonsäure.
Als geeignete Sulfonsäuresalz seien beispielsweise
genannt:
Pyridinium-p-toloulsolfonat, Tetramethylammonium-p- toluolsulfonat, Pyridiniummethansulfonat, Pyridiniumethansulfonat, insbesondere Pyridinium-p- toloulsolfonat und Pyridiniummethansulfonat, die gegebenenfalls "in situ" aus der entsprechenden Säure und der entsprechenden Base bilden können.
Pyridinium-p-toloulsolfonat, Tetramethylammonium-p- toluolsulfonat, Pyridiniummethansulfonat, Pyridiniumethansulfonat, insbesondere Pyridinium-p- toloulsolfonat und Pyridiniummethansulfonat, die gegebenenfalls "in situ" aus der entsprechenden Säure und der entsprechenden Base bilden können.
Als Lösungsmittel für die sauren Katalysatoren kann man
ein Lösungsmittel wie Aceton, Methylisobutylketon,
Methylisopropylketon, Essigsäure, Ameisensäure,
Propionsäure, 2-Ethylhexansäure verwenden. Es ist aber
auch möglich, den als Edukt eingesetzten ungesättigten
Alkohol der allgemeinen Formel II, in der R1 und R2 die
oben genante Bedeutungen haben einzusetzen.
Die Reaktion im ersten Verfahrensschritt kann mit oder
ohne Reaktionslösungsmittel durchgeführt werden. Bevorzugt
sind Reaktionen die lösungsmittelfrei durchgeführt werden.
Als geeignete Reaktionslösungsmittel können im Rahmen der
vorliegenden Erfindung Kohlenwasserstoffe, z. B. Hexan,
Heptan, Octan, Toluol, und Xylol; und Ketone, z. B.
Isobutylmethylketon, Diethylketon und Isophoron,
Dimethoxypropan eingesetzt werden.
Als Reaktionsgefäß verwendet man dann eine Kaskade aus für
Reaktionen unter Druck ausgelegten Rührkesseln oder Rohren
oder eine Kaskade aus entsprechenden Rührkesseln und
Rohren.
Die anschließende Hydrierung wird in Anwesenheit eines
Edelmetallkatalysators und unter Druck durchgeführt. Die
Temperatur der Hydrierung liegt zwischen Raumtemperatur
(ca. 25°C) und 100°C, bevorzugt Raumtemperatur (ca. 25°C)
bis 80°C. Als Hydrierungskatalysator können Raney-Ni, Pd/C
oder Pt/C Verbindungen verwendet werden. Die Pd/C
Verbindung ist ein besonders bevorzugter
Hydrierungskatalysator. Die Menge des Katalysators beträgt
von 0,3% bis 5%, vorzugsweise von 0,5% bis 1%, bezogen auf
die zu hydrierenden ungesättigten Ketone.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
In einem Druckgefäß werden 89,8 Gramm (g) 3,7,11-
Trimethyl-1-dodecin-3-ol (0,4 mol) und 101 g
Isopropenylmethylether (1,4 mol) eingefüllt. Der Reaktor
wird mit Stickstoff gespült und auf 2 bar aufgestockt. Die
Eduktmischung wird auf 110°C erhitzt. Eine Lösung von 104
Milligramm (mg) Methansulfonsäure gelöst in 45 Milliliter
(ml) Aceton wird durch eine Pumpe in 4 Stunden (h)
portionsweise zudosiert. Nach insgesamt 4,5 h ist 3,7,11-
Trimethyl-1-dodecin-3-ol vollkommen umgesetzt. Der
Autoklav wurde auf Raumtemperatur (ca. 25°C) abgekühlt,
und entspannt.
Durch Zusatz von einer methanolischen NaOAc-Lösung wird
die Reaktionsmischung neutralisiert. Anschließend werden
leichtsiedende Komponenten, in erster Linie überschüssiger
Isopropenylmethylether und 2,2-Dimethoxypropan, an einem
Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer Kühlfalle
kondensiert. Das erhaltene Gemisch aus 6,10,14-
Trimethylpentandeca-4,5-dien-2-on und 6,10,14-
Trimethylpentandeca-3,5-dien-2-on wird mit Pd/C
Katalysator zu Phyton hydriert. Man erhält 99 g Phyton,
was einer Gesamtausbeute von 93% bezüglich 3,7,11-
Trimethyl-1-dodecin-3-ol entspricht.
- 1. In einem Druckgefäß werden 103 g 3,7,11-Trimethyl-1-
dodecin-3-ol (0,46 mol)und 99,5 g
Isopropenylmethylether (1,38 mol) eingefüllt. Der
Reaktor wird mit Stickstoff gespült und auf 2 bar
aufgestockt. Die Eduktmischung wird auf 90°C erhitzt.
Eine Lösung von 76 mg Methansulfonsäure in 60 ml
Aceton wird innerhalb 90 min dazu gegeben.
Anschließend wird die Mischung bei 115°C für weitere eine Stunde gerührt. Man erreicht einen Umsatz von 3,7,11-Trimethyl-1-dodecin-3-ol von 98%. Der Autoklav wurde auf Raumtemperatur abgekühlt, und entspannt.
Durch Zusatz einer methanolischen NaOAc-Lösung wird die Reaktionsmischung neutralisiert. Anschließend werden leichtsiedende Komponenten, in erster Linie überschüssiger Isopropenylmethylether und 2,2- Dimethoxypropan, an einem Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer Kühlfalle kondensiert. Man erhalten 128 g Rückstand aus 6,10,14- Trimethylpentandeca-4,5-dien-2-on und 6,10,14- Trimethylpentandeca-3,5-dien-2-on und Nebenprodukte. Unter Vakuum wird der Rückstand destilliert, wobei 103 g Gemisch von 6,10,14-Trimethylpentandeca-4,5-dien-2- on und 6,10,14-Trimethylpentandeca-3,5-dien-2-on erhalten wird. Dies entspricht eine Ausbeute von 85% bezüglich 3,7,11-Trimethyl-1-dodecin-3-ol. - 2. 80 g des in 1) erhaltenen Gemischs von 6,10,14- Trimethylpentandeca-4,5-dien-2-on und 6,10,14- Trimethylpentandeca-3,5-dien-2-on werden in 200 ml Isopropanol gelöst, dazu wird 0,8 g 10%-iger Pd/C gegeben. Bei 5 bar und 40°C wird das Gemisch hydriert. Nach Entfernung des Lösungsmittels erhält man 76 g Phyton, dies entspricht einer Ausbeute von 94% bezüglich des ungesättigten Ketons.
Die Gesamtausbeute an Phyton bezüglich 3,7,11-
Trimethyl-1-dodecin-3-ol beträgt 80%.
In ein mit Stickstoff gespültes Druckgefäß werden 56,1 g
3,7,11-Trimethyl-dodec-yn-3-ol (0,25 mol) und 63,1 g
Isopropenylmethylether (0,875 mol) eingefüllt. Der Reaktor
wird geschlossen und der Druck mit Stickstoff auf 2 bar
aufgestockt. Die Eduktmischung wird auf 95°C erhitzt. Eine
Lösung von 58 mg Methansulfonsäure in 7 ml Aceton werden
durch eine Pumpe in 2,5 Stunden (h) portionsweise
zudosiert. Danach wird die Reaktion für weitere 30 Minuten
(min) bei 110°C gehalten. Nach insgesamt 3 h ist 3,7,11-
Trimethyl-dodec-yn-3-ol zu 99% umgesetzt.
Der Autoklav wird auf Raumtemperatur (ca. 25°C) abgekühlt,
und entspannt. Durch Zusatz von einer methanolischen
Natriumacetat-Lösung wird die Reaktionsmischung
neutralisiert. Anschließend werden leichtsiedende
Komponenten, in erster Linie überschüssiger
Isopropenylmethylether und 2,2-Dimethoxypropan, an einem
Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer Kühlfalle
kondensiert. Das erhaltene Gemisch aus 6,10,14-Trimethyl
penta-deca-4,5-dien-2-on und 6,10,14-Trimethylpentandeca-
3,5-dien-2-on wird in 2-Propanol mit einem Pd/C zu Phyton
hydriert. Nach Entfernung des Lösungsmittel erhält man 62 g
Phyton. Dies entspricht einer Gesamtausbeute von 93%
bezüglich 3,7,11-Trimethyl-dodec-yn-3-ol.
Wie in Beispiel 1 beschrieben, werden 67,3 g 3,7,11-
Trimethyl-dodec-yn-3-ol (0,30 mol) und 75,7 g
Isopropenylmethylether (1,05 mol) in ein mit Stickstoff
gespültes Druckgefäß eingefüllt. Der Reaktor wird
geschlossen und der Druck mit Stickstoff auf 2 bar
aufgestockt. Die Eduktmischung wird auf 80°C erhitzt. Eine
Lösung von 80 mg Methansulfonsäure in 10 ml Aceton werden
durch eine Pumpe in 3 h portionsweise zudosiert. 3,7,11-
Trimethyl-dodec-yn-3-ol ist zu 99% umgesetzt.
Der Autoklav wird auf Raumtemperatur (ca. 25°C) abgekühlt,
und entspannt. Durch Zusatz von einer methanolischen
Natriumacetat-Lösung wird die Reaktionsmischung
neutralisiert. Anschließend werden leichtsiedende
Komponenten, in erster Linie überschüssiger
Isopropenylmethylether und 2,2-Dimethoxypropan, an einem
Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer Kühlfalle
kondensiert. Das erhaltene Gemisch aus 6,10,14-Trimethyl-
pentadeca-4,5-dien-2-on und 6,10,14-Trimethyl-penta-deca-
3,5-dien-2-on wird in 2-Propanol mit einem Pd/C zu Phyton
hydriert. Nach Entfernung des Reaktionslösungsmittels
resultieren 74 g Phyton. Dies entspricht einer
Gesamtausbeute von 92% bezüglich 3,7,11-Trimethyl-dodec-
yn-3-ol.
Unter Stickstoff werden 94,3 g 3,7,11-Trimethyl-dodec-yn-
3-ol (0,42 mol) und 90,9 g Isopropenylmethylether (1,26 mol)
in ein Druckgefäß eingefüllt. Der Reaktor wird
geschlossen und der Druck mit Stickstoff auf 2 bar
aufgestockt. Die Eduktmischung wird auf 90°C erhitzt. Eine
Lösung von 97 mg Methansulfonsäure in 12 ml Aceton werden
durch eine Pumpe in 3 h portionsweise zudosiert. In der
ersten Stunde wird die Temperatur zwischen 95°C und 100°C
gehalten, danach auf 115°C erhitzt. Parallel zum Aufheizen
werden 16,1 g Isopropenylmethylether (0,23 mol) über eine
Pumpe in 30 Minuten (min) zudosiert. Die Mischung wird
weiter für 30 min gerührt. Der Umsatz von 3,7,11-
Trimethyl-dodec-yn-3-ol liegt bei 99%.
Es wird auf Raumtemperatur (ca. 25°C) abgekühlt, und
entspannt. Durch Zusatz von einer methanolischen
Natriumacetat-Lösung wird die Reaktionsmischung
neutralisiert. Anschließend werden leichtsiedende
Komponenten, in erster Linie überschüssiger
Isopropenylmethylether und 2,2-Dimethoxypropan, an einem
Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer Kühlfalle
kondensiert. Das erhaltene Gemisch aus 6,10,14-Trimethyl-
penta-deca-4,5-dien-2-on und 6,10,14-Trimethyl-pentadeca-
3,5-dien-2-on wird in 2-Propanol mit einem Pd/C zu Phyton
hydriert. Nach Entfernung des Reaktionslösungsmittel
erhält man 105 g Phyton. Dies entspricht einer
Gesamtausbeute von 93% bezüglich 3,7,11-Trimethyl-dodec-
yn-3-ol.
Wie in Beispiel 3 beschrieben, werden 89,8 g 3,7,11-
Trimethyl-dodec-yn-3-ol (0,40 mol) und 57,7 g
Isopropenylmethylether (0,80 mol) in ein Druckgefäß
eingefüllt. Der Reaktor wird geschlossen und der Druck mit
Stickstoff auf 2 bar aufgestockt. Das Eduktgemisch wird
auf 95°C erhitzt. Eine Lösung von 66 mg Methansulfonsäure
in 8 ml Aceton wird durch eine Pumpe in 2,5 h
portionsweise dosiert. In den ersten 45 Minuten wird die
Temperatur zwischen 95 und 100°C gehalten und anschließend
auf 115°C erhitzt. Parallel zum Aufheizen werden 14,4 g
Isopropenylmethylether (0,20 mol) in 20 Minuten zudosiert.
Der Umsatz an 3,7,11-Trimethyl-dodec-yn-3-ol liegt bei
99%.
Es wird auf Raumtemperatur (ca. 25°C) abgekühlt, und
entspannt. Durch Zusatz von einer methanolischen
Natriumacetat-Lösung wird die Reaktionsmischung
neutralisiert. Anschließend werden leichtsiedende
Komponenten, in erster Linie überschüssiger
Isopropenylmethylether und 2,2-Dimethoxypropan, an einem
Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer Kühlfalle
kondensiert. Das erhaltene Gemisch aus 6,10,14-Trimethyl-
penta-deca-4,5-dien-2-on und 6,10,14-Trimethyl-penta-
deca-3,5-dien-2-on wird in 2-Propanol mit Pd/C zu Phyton
hydriert. Man erhält 99,2 g Phyton. Dies entspricht einer
Gesamtausbeute von 93% bezogen auf 3,7,11-Trimethyl-dodec-
yn-3-ol.
231,4 g 3,7-Dimethyl-oct-1-yn-3-ol (1,50 mol) und 324,5 g
Isopropenylmethylether (4,50 mol) werden unter Stickstoff
in ein Druckgefäß eingefüllt. Der Reaktor wird geschlossen
und der Druck mit Stickstoff auf 2 bar aufgestockt. Das
Eduktgemisch wird auf ca. 90°C erhitzt. Eine Lösung von
265 mg Methansulfonsäure in 16 ml Aceton werden durch eine
Pumpe in 1,5 h portionsweise zudosiert. Es wird weiter 30 min
bei 90-92°C gerührt. Der Umsatz an 3,7-Dimethyl-oct-1-
yn-3-ol liegt bei 99%.
Die Mischung wird auf Raumtemperatur (ca. 25°C) abgekühlt,
und entspannt. Durch Zusatz einer kleinen Menge
Triethylamin wird die Reaktionsmischung neutralisiert.
Anschließend werden leichtsiedende Komponenten, in erster
Linie überschüssiger Isopropenylmethylether und 2,2-
Dimethoxypropan, an einem Rotationsverdampfer abgetrennt
und in einer Kühlfalle kondensiert. Das erhaltene Gemisch
aus 6,10-Dimethyl-undeca-4,5-dien-2-on und 6,10-Dimethyl-
undeca-3,5-dien-2-on wird in 2-Propanol mit einem Pd/C zu
Tetrahydrogeranylaceton hydriert. Man erhält 271 g
Tetrahydrogeranylaceton. Dies entspricht einer
Gesamtausbeute von 91% bezogen auf 3,7-Dimethyl-oct-1-yn-
3-ol.
216,0 g 3,7-Dimethyl-oct-1-yn-3-ol (1,40 mol) und 324,5 g
Isopropenylmethylether (4,50 mol) werden unter Stickstoff
in ein Druckgefäß eingefüllt. Der Reaktor wird geschlossen
und der Druck mit Stickstoff auf 2 bar aufgestockt. Das
Eduktgemisch wird auf 85°C erhitzt. Eine Lösung von 234 mg
Methansulfonsäure in 16 ml 3,7-Dimethyl-oct-1-yn-3-ol
werden durch eine Pumpe in 1,5 h portionsweise zudosiert.
Es wird weiter 30 min bei 90-92°C gerührt. Der Umsatz an
3,7-Dimethyl-oct-1-yn-3-ol liegt bei 99%.
Es wird auf Raumtemperatur (ca. 25°C) abgekühlt, und
entspannt. Durch Zusatz von 3,0 ml einer methanolischen
Natriumacetat-Lösung (0,10 g/ml) wird die
Reaktionsmischung neutralisiert. Anschließend werden
leichtsiedende Komponenten, in erster Linie überschüssiger
Isopropenylmethylether und 2,2-Dimethoxypropan, an einem
Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer Kühlfalle
kondensiert. Das erhaltene Gemisch aus 6,10-Dimethyl-
undeca-4,5-dien-2-on und 6,10-Dimethyl-undeca-3,5-dien-2-
on wird in 2-Propanol mit Pd/C zu Tetrahydrogeranylaceton
hydriert. Man erhält 273 g Tetrahydrogeranylaceton. Dies
entspricht einer Gesamtausbeute von 92% bezogen auf 3,7-
Dimethyl-oct-1-yn-3-ol.
77,2 g 3,7-Dimethyl-oct-1-yn-3-ol (0,50 mol) und 108,2 g
Isopropenylmethylether (1,50 mol) werden unter Stickstoff
in ein Druckgefäß eingefüllt. Der Reaktor wird geschlossen
und der Druck mit Stickstoff auf 2 bar aufgestockt. Das
Eduktgemisch wird auf 90°C erhitzt. 9,0 ml einer Lösung
von 403 mg Schwefelsäure in 50 ml Aceton werden in 1,5 h
portionsweise zudosiert. Nach weiterer Rührung für 1,5 h
bei 90°C bis 95°C erreicht man einen Umsatz von 99%.
Der Autoklav wird auf Raumtemperatur abgekühlt, und
entspannt. Durch Zusatz von 1,5 ml einer methanolischen
Natriumacetat-Lösung (0,10 g/ml) wird die Reaktions
mischung neutralisiert. Anschließend werden leichtsiedende
Komponenten, in erster Linie überschüssiger Isopropenyl
methylether und 2,2-Dimethoxypropan, an einem
Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer Kühlfalle
kondensiert. Das erhaltene Gemisch aus 6,10-Dimethyl-
undeca-4,5-dien-2-on und 6,10-Dimethyl-undeca-3,5-dien-2-
on wird in 2-Propanol mit einem Pd/C zu
Tetrahydrogeranylacaton hydriert. Das Lösungsmittel wird
an einem Rotationsverdampfer abgetrennt und in einer
Kühlfalle kondensiert. Man erhält 90 g
Tetrahydrogeranylacaton. Dies entspricht einer
Gesamtausbeute von 91% bezogen auf 3,7-Dimethyl-oct-1-yn-
3-ol.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Ketonen der allgemeinen
Formel I
in der
R1 und R2 Wasserstoff, ein gegebenenfalls durch sauerstoffhaltige Gruppen substituierter gesättigter, verzweigter oder unverzweigter C1-C20 Alkylrest, oder ein C1-C20 Alkylarylrest sind, wobei die Reste R1 und R2 auch zusammen einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden können;
R3 und R5 Wasserstoff oder ein C1 bis C4-Alkylrest sind; und
R4 ein Wasserstoff oder ein C1 bis C4 Alkylrest ist;
bzw. deren Mischung,
durch eine zweistufige Umsetzung, die folgende Schritte beinhaltet:
in der
R1 und R2 Wasserstoff, ein gegebenenfalls durch sauerstoffhaltige Gruppen substituierter gesättigter, verzweigter oder unverzweigter C1-C20 Alkylrest, oder ein C1-C20 Alkylarylrest sind, wobei die Reste R1 und R2 auch zusammen einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden können;
R3 und R5 Wasserstoff oder ein C1 bis C4-Alkylrest sind; und
R4 ein Wasserstoff oder ein C1 bis C4 Alkylrest ist;
bzw. deren Mischung,
durch eine zweistufige Umsetzung, die folgende Schritte beinhaltet:
- 1. Reaktion, in der Gegenwart eines sauren
Katalysators, von Propagylalkoholen der allgemeine
Formel II
in der
R6 und R7 Wasserstoff, ein gegebenenfalls durch sauerstoffhaltige Gruppen substituierter gesättigter oder ungesättigter, verzweigter oder unverzweigter C1-C20 Alkylrest, oder ein C1-C20 Alkylarylrest sind, wobei die Reste R1 und R2 auch zusammen einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden können,
R3 die oben genannte Bedeutung hat,
mit Enolethern der allgemeinen Formel III
in der
R4 und R5 die oben genannte Bedeutung haben, und
R8 ein C1- bis C4-Alkylrest ist;
zu einem Gemisch von β,γ,δ-allenischen, zweifach ungesättigten Ketonen der allgemeinen Formel IV A und α,β,γ,δ-konjungierten, zweifach ungesättigten Ketonen der allgemeinen Formel IV B
in der R3, R4, R5, R6 und R7 die oben genannten Bedeutungen haben, und anschließend - 2. Hydrierung des oben beschriebenen Gemischs von β,γ,δ-allenischen, zweifach ungesättigten Ketonen der allgemeinen Formel IV A und α,β,γ,δ- konjungierten, zweifach ungesättigten Ketonen der allgemeinen Formel IV B, in Gegenwart eines Edelmetallkatalysators;
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hydrierungstemperatur zwischen Raumtemperatur
(ca. 25°C) und 100°C liegt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hydrierungstemperatur zwischen Raumtemperatur
(ca. 25°C) und 80°C liegt.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Edelmetallkatalysator im Verfahrensschritt (2)
eine Raney-Ni, Pd/C oder Pt/C Verbindung ist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Edelmetallkatalysator im Verfahrensschritt (2)
eine Pd/C Verbindung ist.
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