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Die
Erfindung bezieht sich auf einen Kupplungshaken entsprechend dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Derartige
Kupplungshaken sind als Verbindungselemente des Unterlenkers einer
Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors als solche grundsätzlich bekannt.
Sie sind mit einer kugelpfannenartigen Aufnahme für einen
Kupplungskörper
versehen, der mittels eines Sperrriegels in der Kupplungsposition gesichert
ist. Üblicherweise
wird der Sperrriegel mittels einer Zugfeder in der Verriegelungsstellung
gehalten und kann mittels eines Seilzuges in die Entriegelungsstellung überführt werden,
in welcher der Kupplungskörper
entnommen werden kann.
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Ein
solcher Kupplungshaken ist beispielsweise aus der
DE 42 35 780 C1 bekannt.
Hiernach ist ein Aufnahmeraum vorgesehen, innerhalb welchem der
Sperrriegel einerseits mit einer Zugfeder und andererseits mit einem
Zugglied in Verbindung steht, wobei der Sperrriegel unter Federkraft
in der Verriegelungsstellung gehalten ist und über das Zugglied in die Entriegelungsstellung überführt werden
kann. Die Aufnahmekammer steht über
eine Ausnehmung des Hakenkörpers
mit der Aufnahme des genannten Kupplungskörpers in Verbindung, über welche
der Sperrriegel mit dem Kupplungskörper in Wechselwirkung tritt.
Ebenfalls innerhalb der Aufnahmekammer sind zwei Anschläge vorgesehen,
die mit der Kontur des Sperrriegels zusammenwirken, diesen in der Verriegelungsstellung
unter Mitwirkung der Zugfeder formschlüssig sichern und dessen Bewegung
während
der Überführung in
die Entriegelungsstellung, ausgehend von dessen Verriegelungsstellung
und umgekehrt, festlegen. Die Führung
erfolgt ferner unter Mitwirkung eines oberseitigen Anschlagpunktes der
genannten Ausnehmung.
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Aus
der
DE 39 12 414 C1 ist
ein vergleichbarer Kupplungshaken bekannt, dessen Sperrriegel an einem,
innerhalb der Aufnahmekammer fest angeordneten Lagerbolzen gelagert
ist. Der Lagerbolzen durchdringt eine Lagerbohrung der Sperrklinke,
die als Langloch ausgebildet ist, wobei durch das Langloch ein Spiel
gegeben ist, welches eine Verstellung des Sperrriegels in Richtung
auf einen, in dem Hakenkörper
aufgenommenen Kupplungskörper
hin ermöglicht.
Die Überführungsbewegung
des Sperrriegels zwischen einer Verriegelungs- und einer Entriegelungsstellung ist
somit – sieht
man von dem genannten Spiel ab – eine
ausschließliche
Drehbewegung um den genannten Lagerbolzen. Eine formschlüssige Sicherung
des Sperrriegels in der Verriegelungsstellung erfolgt mittels eines
Sicherungsstiftes, der zueinander fluchtende Bohrungen des Hakenkörpers und
des Sperrriegels durchdringt. Ein weiterer, innerhalb der Aufnahmekammer
fest angebrachter Bolzen bildet einen Riegelanschlag für die Überführung des
Sperrriegels in die Verriegelungsstellung.
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Aus
der
US 4 071 263 A ist
ein weiterer Kupplungshaken bekannt, dessen Sperrriegel in der Aufnahmekammer
eines Hakenkörpers
gelagert ist, wobei ein Betätigungshebel
vorgesehen ist, der über einen
Gelenkpunkt mit dem einen Ende des Sperrriegels in Verbindung steht.
Der Betätigungshebel
ist seinerseits über
einen Lagerbolzen gelagert, der in einem Langloch der Wandung der
Aufnahmekammer aufgenommen ist. In der Verriegelungsstellung ist
der Sperrriegel mittels einer Zugfeder elastisch gesichert, und
zwar unter Anlage an einem fest angeordneten Bolzen sowie durch
weitere Anlage an einem oberseitigen Anlageabschnitt der Ausnehmung
der Aufnahmekammer, durch welche sich der Sperrriegel in der Verriegelungsstellung
hindurch erstreckt. Die dem genannten Bolzen zugekehrte Seite des
Sperrriegels ist als Führungsfläche ausgebildet,
so dass eine Schwenkung des Betätigungshebels
eine Drehung des Anlenkungspunktes zwischen Betätigungshebel und Sperrriegel
und eine gleichzeitige Verschiebebewegung des genannten Lagerbolzens
des Betätigungshebels
entlang der Wandungen des Langlochs zur Folge hat, wobei der Lagerbolzen
unter der Wirkung der genannten Zugfeder in eine Rastausnehmung
des Langlochs eingeführt
wird und somit die Entriegelungsstellung des Sperrriegels sichert.
Die Führung
des Sperrriegels ist somit durch eine Schwenkbewegung um dessen
Anlenkungspunkt an dem Betätigungshebel
und durch eine Verschiebung entlang der genannten Führungsfläche gekennzeichnet.
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Schließlich ist
aus der
DE 39 28 699
C2 ein weiterer Kupplungshaken bekannt, dessen Sperrriegel
mit einem Langloch versehen ist, welches der Aufnahme eines innerhalb
der Aufnahmekammer fest angebrachten Lagerbolzens dient. Der Sperrriegel
wirkt mit einem Ausrückhebel
zusammen, der an dessen einem Ende über einen Bolzen angelenkt
ist, wobei in der Verriegelungsstellung unter Mitwirkung eines weiteren
Bolzens der Sperrriegel unter der Vorspannung einer mit dem Ausrückhebel
zusammenwirkenden Druckfeder steht. Zur Sicherung der Verriegelungsstellung
ist die Aufnahmekammer mit einer zur Aufnahme eines Sicherungsbolzens
versehenen Bohrung versehen, welcher eine Schwenkbewegung des Sperrriegels
in die Entriegelungsstellung, die im wesentlichen eine Drehbewegung
um den genannten Lagerbolzen ist, formschlüssig verhindert. Der mit dem
Sperrriegel zusammenwirkende und innerhalb des Langlochs geführte Lagerbolzen
befindet sich sowohl in der Ver- als Entrriegelungsstellung an ein und
demselben Ende des Langlochs, so dass eine Relativbewegung des Lagerbolzens
gegenüber
dem Langloch nur in Verbindung mit einem selbsttätigen Öffnen des Verriegelungssystems
während
eines Kupplungsvorgang gegeben ist, bei welchem mittels des einzuführende Kupplungskörpers eine äußere Kraft
auf den Sperrriegel ausgeübt
wird.
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Auch
dieser Kupplungshaken zeichnet sich durch eine relative Komplexität aus.
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Es
ist vor diesem Hintergrund die Aufgabe der Erfindung, einen Kupplungshaken
der eingangs bezeichneten Art mit Hinblick auf einen einfacheren konstruktiven
Aufbau hin auszugestalten. Gelöst
ist diese Aufgabe bei einem solchen Kupplungshaken durch die Merkmale
des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1.
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Erfindungswesentlich
ist hiernach, dass der Sperrriegel mit einem Langloch versehen ist,
welches der Aufnahme eines fest angeordneten Lagerbolzens dient,
so dass die Position des Sperrriegels durch das Zusammenwirken dieses
Lagerbolzens, des Zuggliedes und der ebenfalls an dem Sperrriegel angesetzten
Zugfeder gegeben ist. Das System aus Lagerbolzen und Langloch hat
somit die Funktion einer kulissenartigen Führung für den Sperrriegel, der in seiner
einen Endstellung, nämlich
der Verriegelungsstellung unter Federvorspannung steht. Der Lagerbolzen
bildet hierbei einen Lagerungspunkt, wobei – bezogen auf diesen Lagerungspunkt – an dem einen
Ende des Sperrriegels eine Zugfeder sowie das Zugglied angesetzt
sind und wobei das gegenüberliegende
Ende an Gegenflächen
einer Ausnehmung anliegt, durch welche sich der Sperrriegel hindurcherstreckt,
um mit seinem dieser Ausnehmung zugekehrten Ende einen Verriegelungsabschnitt
zu bilden, mittels welchem ein Kupplungskörper innerhalb der kugelpfannenartigen
Aufnahme des Lagerkörpers
gesichert ist. Abgesehen von einem Befestigungspunkt für eine Zugfeder
wird somit innerhalb der Aufnahmekammer für den Sperrriegel lediglich ein
feststehender Lagerbolzen benötigt,
woraus sich gegenüber
dem eingangs dargelegten Stand der Technik eine konstruktive Vereinfachung
ergibt. Insbesondere ergibt sich aus dem Zusammenwirken der Zugfeder,
des genannten Lagerungspunktes sowie dem System aus Lagerbolzen
und Langloch eine eindeutige Position des Sperrriegels, insbesondere
in der Verriegelungsstellung.
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Eine
eindeutige Position des Sperrriegels in der Verriegelungsstellung
ist gegeben, nachdem das Langloch an seinem einen Ende eine in Wirkungsrichtung
der Zugfeder offene Rastausnehmung aufweist, die zur Aufnahme des
Lagerbolzens bestimmt ist.
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Dies
bedeutet, dass unter der Wirkung der Zugfeder der Sperrriegel in
eine solche Position bewegt wird, in der ein Eingriff des Lagerbolzens
mit der Rastausnehmung gegeben ist. Durch die besondere Orientierung
dieser Rastausnehmung im Verhältnis zu
dem übrigen
Langloch kann in einfacher Weise sichergestellt werden, dass eine
Bewegung des Sperrriegels in Längsrichtung
des Langlochs auf diesem Wege formschlüssig zuverlässig unterbunden ist. Diese Sicherungswirkung
wird regelmäßig in einer Richtung
wirksam werden, die sich senkrecht zur Wirkungsrichtung der Zugfeder
erstreckt.
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Der
Sperrriegel ist unter Federkraft an seinem sich durch die genannte
Ausnehmung hindurcherstreckenden Ende an einer Gegenfläche der
Ausnehmung gehalten.
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Das
Langloch, insbesondere dessen Längsseiten
sind entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 2 als – in der
Draufsicht gesehen – Kreisbogenelemente
oder in sonstiger Weise gekrümmte Flächenabschnitte
ausgebildet, wobei in jedem Fall die Krümmung zur Oberseite hin konkav
ausgebildet ist. Dies bedeutet, dass die Krümmung entgegen der Wirkungsrichtung
der Zugfeder angelegt ist, so dass eine besonders stabile Sicherung
der Verriegelungsstellung des Sperrriegels gegeben ist. Nachdem
an dem einen Ende des Langlochs eine Rastausnehmung angeformt ist,
die in Wirkungsrichtung der Zugfeder hin offen ist, kann diese Rastausnehmung
problemlos an den Krümmungsverlauf
des Langlochs im Übrigen
angeschlossen werden.
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Die
Merkmale der Ansprüche
3, 4 sind auf eine Verbesserung des Bedienkomforts des Kupplungshakens
gerichtet. Dieser ist hiernach in der Entriegelungsstellung formschlüssig verrastbar.
Dies kann besonderes einfach mittels einer Rastnut bewirkt werden,
die an geeigneter Stelle des Zuggliedes angeformtist und die zum
Zusammenwirken mit einem Bolzen bestimmt ist, der innerhalb der
Aufnahmekammer des Kupplungshakens fest angeordnet ist.
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Man
erkennt anhand der obigen Ausführungen,
dass sich der erfindungsgemäße Kupplungshaken
durch einen besonders einfachen und übersichtlichen Aufbau auszeichnet.
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Ein
Ausführungsbeispiel
der Erfinung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung
erläutert
werden.
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Mit 1 ist
in der Zeichnungsfigur ein Unterlenker 1 einer Dreipunktanbauvorrichtung
eines zeichnerisch nicht wiedergegebenen Traktors bezeichnet, an
dem ein Kupplungshaken 2 befestigt ist. Der Kupplungshaken 2 besteht
global aus einem, oberseitig zur Aufnahme eines kugelförmigen Kupplungskörpers 3 eingerichteten
Hakenkörper 4 und
einer über
einen Seilzug betätigbaren
Sperrriegelanordnung 5, mittels welcher ein Sperrriegel 6 zwischen
einer Veriegelungs – und
einer Entriegelungsstellung bewegbar ist.
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Mit 7 ist
eine zum Teil kugelpfannenartig ausgebildete, zur Oberseite 8 hin
offene, für
den Kupplungskörper 3 bestimmte
Aufnahme bezeichnet, die auf ihrer Innenseite, d.h. auf ihrer, dem
Unterlenker 1 zugekehrten Seite über eine Ausnehmung 9 des
Hakenkörpers 4 mit
einer Aufnahmekammer 10 in durchgängiger Verbindung steht, die
ihrerseits zur Oberseite 8 hin eine Öffnung 11 aufweist.
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Innerhalb
der Aufnahmekammer 10, und zwar auf einem, sich senkrecht
zur Zeichnungsebene erstreckenden Lagerbolzen 12 ist der
Sperrriegel 6 gelagert, wobei der Lagerbolzen 12 in
einem Langloch 13 des Sperrriegels 6 aufgenommen
ist. Die sich innerhalb der Aufnahmekammer 10 global in
Richtung auf den Unterlenker 1 hin erstreckenden Seitenwandungen
des Langlochs 13 werden durch Kreisbögen gebildet, wobei ferner
an dem, dem Unterlenker 1 zugekehrten Ende des Langlochs
eine sich in Richtung auf die Öffnung 11 hin
erstreckende Rastausnehmung 14 angeformt ist, deren Wandungsflächen kreiszylindrisch
ausgebildet sein können.
Wesentlich ist, dass das Langloch 13 einschließlich der
Rastausnehmung 14 dahingehend bemessen ist, dass der Sperrriegel 6 gegenüber dem
Lagerbolzen 12 nach Maßgabe
der Erstreckung des Langlochs 13 beweglich angeordnet ist.
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Mit 15 ist
ein die Aufnahmekammer 10 durchdringender Bolzen bezeichnet,
an welchem das eine Ende der Zugfeder 16 befestigt ist,
deren anderes Ende mit einem Punkt 17 des Sperrriegels 6 in Verbindung
steht. Unter der Wirkung dieser Zugfeder 16 ist der Sperrriegel 6 in
der in der Zeichnung wiedergegebenen Verriegelungsstellung gehalten,
wobei die Verriegelungsstellung dadurch gekennzeichnet ist, dass
sich der Lagerbolzen 12 innerhalb der Rastausnehmung 14 befindet
und – ebenfalls
unter der Wirkung der Zugfeder 16 mit einem Anschlagabschnitt 18,
welcher sich auf der dem Punkt 17 abgekehrten Seite des Lagerbolzens 12 befindet,
an einem zugekehrten Wandungsabschnitt der Ausnehmung 9 anliegt.
Ein weiteres Wesensmerkmal der Verriegelungsstellung des Sperrriegels 6 besteht
darin, dass ein an dessen, der Aufnahme 7 zugekehrten Ende
angeformter Verriegelungsabschnitt 19 zumindest teilweise
sich oberhalb der Aufnahme 7 befindet und auf diese Weise
den Kupplungskörper 3 innerhalb
der Aufnahme 7 formschlüssig
sichert. Diese Verriegelungsstellung ist somit elastisch gesichert. Eine
weitere Sicherung ist durch die Gestalt der Rastausnehmung 14 gegeben,
welche lediglich eine Drehung um die Achse des Lagerbolzens 12 zulässt, nicht
hingegen eine Verschiebung global in Längsrichtung des Langlochs 13.
Somit ist eine eindeutige Positionierung des Sperrriegels 6 in
der Verriegelungsstellung gegeben.
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Mit 19' ist ein in
die Öffnung 11 oberseitig
eingesetztes Zugglied bezeichnet, an dessen einem Ende ein in die Öffnung 11 hineinragender
Steg 20 angeformt ist, der an einem Punkt 21 des
Verriegelungshebels 6 angelenkt ist. Das Zugglied 19 liegt
im Übrigen über einen
an diesem angeformten Anschlagring 22 auf der äußeren Berandung
der Öffnung 11 auf.
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Mit 23 ist
ein Kupplungsring des Zuggliedes 19' bezeichnet, an welchem ein zeichnerisch
nicht wiedergegebener Seilzug angebracht ist, dessen Zugrichtung
hingegen durch den Pfeil 24 angedeutet ist. Diese Zugrichtung
verläuft
parallel, jedoch entgegengesetzt zu derjenigen der Zugfeder 16.
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Wesentlich
ist, dass sich – ausgehend
von der Struktur des Langlochs 13 im Übrigen, die zylindrische Rastausnehmung 14 global
in Richtung des Pfeiles 24 erstreckt.
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Infolge
einer Zugkraft in Richtung des Pfeiles 24 wird somit der
Punkt 21 in dieser Richtung bewegt, wobei die Bewegung
des Sperrriegels 6 im Übrigen
durch die Gestalt des Langlochs 13 bestimmt ist. Die auf
diesem Wege gegebene Kulissenführung hat
zur Folge, dass der Sperrriegel 6 eine Schwenkbewegung
um den Lagerbolzen 12 und gleichzeitig eine Gleitbewegung
entlang des Langlochs 13 ausführt, wobei die unterseitige,
d.h. dem Kupplungskörper 3 zugekehrte
Kontur 25 während
dieser Überführung in
die Entriegelungsstellung entlang der unterseitigen Wandung 26 der
Ausnehmung 9 gleitet. Die Entriegelungsstellung ist erreicht,
sobald der Lagerbolzen 12 innerhalb des Langlochs die der
Rastausnehmung 14 gegenüberliegende
Endposition 27 erreicht hat. In dieser Entriegelungsstellung
kann der Kupplungskörper 3 somit
aus der Aufnahme 7 entfernt werden bzw. kann ein Kupplungskörper 3 in
die Aufnahme 7 eingesetzt werden.
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Wesentlich
für die
Entriegelungsstellung ist, dass sich das Langloch 13 global
in einer Richtung parallel zur Wirkungsrichtung der Zugfeder 16 erstreckt,
so dass der Sperrriegel 6 in der Entriegelungsstellung
unter einem Kräftegleichgewicht
zwischen der Zugkraft in der Richtung 24 eines Seilzuges
und der über
die Zugfeder 16 aufgebrachten Gegenkraft steht. Ein Aufheben
der Seilzugkraft führt somit
alleine unter der Wirkung der Zugfeder 16 in die in der
Zeichnung wiedergegebene Verriegelungsstellung. Aufgrund der gekrümmten Ausbildung
der Seitenwandungen des Langlochs 13 unterliegt diese Bewegung
in die Verriegelungsstellung, die wiederum als eine kombinierte
Schwenk- und Gleitbewegung angelegt ist, auch einer eindeutigen
Führung.
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Mit 28 ist
ein weiterer Bolzen bezeichnet, der innerhalb der Öffnung 11 angeordnet
ist und der zum Zusammenwirken mit einer Rastnut 29 des
Steges 20 bestimmt ist. Die Position der Rastnut 29 ist
mit der Maßgabe
angelegt, dass das Zugglied 19 mittels eines Eingriffes
des Bolzens 28 in der Rastnut 29 in der Entriegelungsstellung
formschlüssig
fixiert werden kann.
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Man
erkennt anhand der obige Ausführungen,
dass der erfindungsgemäße Kupplungshaken einen
außerordentlich
einfachen, durch lediglich wenige Teile charakterisierten, im Vergleich
zum einschlägigen
Stand der Technik einfacheren Aufbau aufweist.