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DE10120785A1 - Informationssammelsystem und Endgeräteausrüstung - Google Patents

Informationssammelsystem und Endgeräteausrüstung

Info

Publication number
DE10120785A1
DE10120785A1 DE10120785A DE10120785A DE10120785A1 DE 10120785 A1 DE10120785 A1 DE 10120785A1 DE 10120785 A DE10120785 A DE 10120785A DE 10120785 A DE10120785 A DE 10120785A DE 10120785 A1 DE10120785 A1 DE 10120785A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
information
terminal
network
information processing
image
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10120785A
Other languages
English (en)
Inventor
Kyosuke Yoshimoto
Kazuo Hirasawa
Nobuo Terazaki
Tatsunori Aizaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE10120785A1 publication Critical patent/DE10120785A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L43/00Arrangements for monitoring or testing data switching networks
    • H04L43/08Monitoring or testing based on specific metrics, e.g. QoS, energy consumption or environmental parameters
    • H04L43/0805Monitoring or testing based on specific metrics, e.g. QoS, energy consumption or environmental parameters by checking availability
    • H04L43/0817Monitoring or testing based on specific metrics, e.g. QoS, energy consumption or environmental parameters by checking availability by checking functioning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
  • Information Transfer Between Computers (AREA)
  • Computer And Data Communications (AREA)

Abstract

Ein Informationssammelsystem enthält zumindest ein Endgerät (1a-1n) mit einer Informationseingabevorrichtung, einer Informationsanzeigeeinheit und einer Kommunikationsschaltung; und ein Informationsverarbeitungszentrum (3), welches über ein Netzwerk (2) mit dem Endgerät verbunden ist und einen Anwendungsserver (7) enthält. Der Anwendungsserver enthält einen Empfangsabschnitt zum Empfang von von dem Endgerät über das Netzwerk zu dem Informationsverarbeitungszentrum übertragenen Eingangsinformationen, einen Informationsverarbeitungsabschnitt für eine Entscheidung hinsichtlich der empfangenen Informationen und für die Erzeugung eines in dem Endgerät anzuzeigenden Bildes in Abhängigkeit von dem Entscheidungsergebnis und einen Übertragungsabschnitt zum Übertragen des von dem Informationsverarbeitungsabschnitt erzeugten Bildes zu dem Endgerät. Das System kann Probleme eines herkömmlichen Systems lösen, welche sich dadurch ergeben, daß für den Start eines Endgerätes bei dem herkömmlichen System eine vorgeschriebene Operationsprozedur erforderlich ist und es daher für einen Benutzer, der mit der Operation nicht vertraut ist, schwierig ist, das Endgerät zu benutzen, und weiterhin dahingehend, daß, wenn ein Problem bei der Leistungsversorgung in dem Endgerät auftritt, das Verarbeitungsergebnis bis zu dem Auftreten des Problems verloren ist, da das Endgerät seine Verarbeitung unter Verwendung seiner eigenen Software ausführt.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Infor­ mationssammelsystem und eine Endgeräteausrüstung, bei welchen die mit einem Netzwerk verbundene Endgerä­ teausrüstung Informationen sammelt.
Fig. 10 ist ein Blockschaltbild, das die Konfigurati­ on eines herkömmlichen Informationssammelsystems zeigt. In Fig. 10 bezeichnen die Bezugszahlen 101a bis 101n jeweils ein Endgerät; 102 bezeichnet ein Netz­ werk, mit welchem mehrere Endgeräte 101a bis 101n verbunden sind; und 103 bezeichnet ein Informations­ zentrum enthaltend einen Dateiserver (Fileserver) 104, einen WWW (World Wide Web)-Server 105, einen Da­ tenbankserver 106 und dergleichen.
Die Endgeräte 101a bis 101n weisen jeweils verschie­ dene Anwendungsprogramme auf, die mit einem Operati­ onssystem (OS) arbeiten. Andererseits ist das Endge­ rät 101n nicht direkt mit dem Netzwerk 102 verbunden, sondern über ein Mobiltelefon 107 hiermit verbunden, welches eine Informationsübertragungsfunktion hat, um Informationen mit dem Informationszentrum 103 auszu­ tauschen.
Als Nächstes wird die Arbeitsweise des herkömmlichen Systems beschrieben.
Wenn ein Benutzer beispielsweise das Endgerät 101a gemäß einem vorbeschriebenen Operationsvorgang akti­ viert, tauscht es erforderliche Informationen über das Netzwerk 102 mit dem Informationszentrum 103 aus, führt erforderliche Prozesse unter Verwendung der An­ wendungsprogramme bei dem Endgerät aus und zeigt die verarbeiteten Ergebnisse an.
Bei einer derartigen Konfiguration benötigt das her­ kömmliche Informationssammelsystem eine vorgeschrie­ bene Operationsprozedur, um das Endgerät zu starten. Demgemäß ist es für einen Benutzer, der mit der Ope­ ration nicht vertraut ist, schwierig, das Endgerät zu benutzen. Da jedes Endgerät seine Verarbeitungen un­ ter Verwendung seiner eigenen Software durchführt, gehen die Verarbeitungsergebnisse bis zu diesem Zeit­ punkt verloren, wenn Schwierigkeiten mit der Leistung wie ein Leistungsversagen oder eine Unterbrechung stattfindet. Da weiterhin jedes Endgerät seine eige­ nen Anwendungsprogramme installiert, ergibt sich ein Problem dahingehend, daß viele Endgeräte jeweils ihre Programme ändern müssen, um ihre Versionen denjenigen des Servers anzupassen, und zwar jedes Mal, wenn die Versionen geändert werden.
Die vorliegende Erfindung ist vorgesehen, um die vor­ genannten Probleme zu lösen. Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Informationssammelsy­ stem vorzusehen, das frei von Schwierigkeiten der Leistungsversorgung ist, indem alle Informationsver­ arbeitungen in dem Informationsverarbeitungszentrum stattfinden. Es ist weiterhin die Aufgabe der vorlie­ genden Erfindung, ein hochzuverlässiges Endgerät vor­ zusehen, das in der Lage ist, Informationen zu über­ tragen, indem nur die Leistung eingeschaltet wird, mittels einer einfachen Konfiguration, welche nur ei­ ne Informationsübertragungs- und -empfangsfunktion sowie eine Anzeigefunktion enthält ohne irgendeinen Antrieb wie einen Ventilator, einen CD-ROM-Antrieb und einen Plattenantrieb. Die Aufgabe besteht schließlich auch darin, ein Endgerät vorzusehen, wel­ ches in der Lage ist, auf Änderungen in den Versionen der Anwendungen zu reagieren, indem nur die Anwendun­ gen des Informationsverarbeitungszentrums geändert werden ohne Änderung der Software jedes Endgeräts.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Informationssammelsystem vorgesehen, welches aufweist: zumindest ein Endgerät enthaltend eine In­ formationseingabevorrichtung, eine Informationsanzei­ geeinheit und eine Kommunikationsschaltung; und ein Informationsverarbeitungszentrum, welches mit dem Endgerät über ein Netzwerk verbunden ist und einen Anwendungsserver enthält, wobei der Anwendungsserver aufweist: einen Empfangsabschnitt zum Empfang von von dem Endgerät zu dem Informationsverarbeitungszentrum über das Netzwerk übertragenen Eingangsinformationen; einen Informationsverarbeitungsabschnitt zum Treffen einer Entscheidung hinsichtlich der empfangenen In­ formationen und zur Erzeugung eines auf dem Endgerät anzuzeigenden Bildes in Abhängigkeit von einem Ent­ scheidungsergebnis; und einen Übertragungsabschnitt zum Übertragen des von dem Informationsverarbeitungs­ abschnitt erzeugten Bildes zu dem Endgerät.
Hier kann das Informationsverarbeitungszentrum wei­ terhin einen Datenbankserver, einen Fileserver und einen WWW-Server aufweisen, wobei der Informations­ verarbeitungsabschnitt in dem Anwendungsserver eine Informationsverarbeitung durch Austausch von Informa­ tionen zwischen diesen Servern durchführen kann.
Das Endgerät kann eine Schaltung zum Erfassen der Leistungszuführung zu dem Endgerät und zum automati­ schen Aktivieren der Kommunikationsschaltung aufwei­ sen, um Informationen über die Leistungszuführung zu dem Informationsverarbeitungszentrum zu übertragen.
Der Empfangsabschnitt des Anwendungsservers kann die von dem Endgerät über das Netzwerk gesandten Informa­ tionen über die Leistungszuführung empfangen; der In­ formationsverarbeitungsabschnitt des Anwendungsser­ vers kann ein anfängliches Bild des Endgeräts erzeu­ gen in Abhängigkeit von den empfangenen Informatio­ nen; und der Übertragungsabschnitt in dem Anwendungs­ server kann das anfängliche Bild zu dem Endgerät übertragen.
Der Informationsverarbeitungsabschnitt des Anwen­ dungsservers kann einen Teilnehmeranwendungsspeicher aufweisen zum vorhergehenden Speichern von erforder­ lichen Informationen enthaltend Identifikationsinfor­ mationen eines Benutzers; und eine Teilnehmeranzeige­ schirm-Konstruktionsvorrichtung zum Erzeugen eines Teilnehmeranzeigebildes aus den aus dem Teilnehmeran­ wendungsspeicher gelesenen erforderlichen Informatio­ nen und von anderen Servern gelieferten Informatio­ nen.
Der Anwendungsserver kann weiterhin einen Teilnehmer­ anzeigebild-Speicher aufweisen zum Speichern des von der Teilnehmeranzeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung erzeugten Teilnehmeranzeigebildes; und einen Diffe­ renzdetektor zum Erfassen einer Differenz zwischen dem in dem Teilnehmeranzeigebild-Speicher gespeicher­ ten Teilnehmeranzeigebild und einem Teilnehmeranzei­ gebild, das von der Teilnehmeranzeigebild- Konstruktionsvorrichtung neu erzeugt wurde, wobei der Übertragungsabschnitt nur von dem Differenzdetektor erfaßte Differenzinformationen zu dem Endgerät über­ trägt.
Das Endgerät kann eine Bildkombinationsvorrichtung aufweisen zum Kombinieren der von dem Übertragungsab­ schnitt gesandten Differenzinformationen mit gegen­ wärtig von dem Endgerät angezeigten Bildinformatio­ nen.
Das Endgerät kann mit einem LAN (Lokalbereichs- Netzwerk) verbunden sein, und das LAN kann mit dem Netzwerk verbunden sein.
Das Informationssammelsystem kann weiterhin einen lo­ kalen Server aufweisen, der zwischen das LAN und das Netzwerk geschaltet ist, wobei der lokale Server ei­ nen Datenbankserver, einen Fileserver, einen WWW- Server und einen Anwendungsserver enthalten kann zur Durchführung einer Informationsverarbeitung unter Verwendung von mit diesen Servern ausgetauschten In­ formationen, und wobei der lokale Server eine Verar­ beitung durchführen kann, die mit vorbestimmten ange­ forderten Informationen in den von dem Endgerät über­ tragenen Informationen verbunden ist, und ein Verar­ beitungsergebnis zu dem Endgerät übertragen, wohinge­ gen der lokale Server verbleibende angeforderte In­ formationen über das Netzwerk zu dem Informationsver­ arbeitungszentrum übertragen kann, ohne die verblei­ benden angeforderten Informationen zu verarbeiten.
Das Informationsverarbeitungszentrum kann eine Verar­ beitung durchführen, die mit vorbestimmten angefor­ derten Informationen in den von dem Endgerät übertra­ genen Informationen verbunden sind, und verbleibende angeforderte Informationen über das Netzwerk zu einem anderen Informationsverarbeitungszentrum übertragen, ohne die verbleibenden angeforderten Informationen zu verarbeiten.
Der Anwendungsserver in dem lokalen Server kann zu­ mindest einen für eine Wortverarbeitungsanwendung und eine Tabellenkalkulationsanwendung aufweisen.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Endgeräteeinheit vorgesehen, welche auf­ weist: eine Informationseingabevorrichtung mit einer Funktion der Umwandlung von Eingangsinformationen in übertragene Informationen; eine Kommunikationsschal­ tung zum Übertragen der übertragenen Informationen über ein Netzwerk zu einem Informationsverarbeitungs­ zentrum und zum Empfangen eines von dem Informations­ verarbeitungszentrum über das Netzwerk gesendeten Si­ gnals; eine Schirmkonstruktionsvorrichtung zum Umwan­ deln des empfangenen Signals in ein Anzeigesignal; eine Anzeigevorrichtung zum Anzeigen des Anzeigesi­ gnals; und eine Schaltung zum Erfassen der Leistungs­ einschaltung des Endgerätes und zum automatischen Starten der Kommunikationsschaltung, um Leistungsein­ schaltungsinformationen zu dem Informationsverarbei­ tungszentrum zu übertragen.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von in den Fi­ guren dargestellten Ausführungsbeispielen näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines Informationssammelsystems gemäß dem er­ sten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er­ findung zeigt;
Fig. 2 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines Endgerätes bei dem ersten Ausführungsbeispiel des ersten Informationssammelsystems zeigt;
Fig. 3 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines Anwendungsservers bei dem ersten Aus­ führungsbeispiel des Informationssammelsy­ stems zeigt;
Fig. 4A und 4B Diagramm, welche Beispiele für die Anzeige auf dem Schirm des Endgerätes bei dem ersten Ausführungsbeispiel des Informationssammel­ systems illustrieren;
Fig. 5 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines Endgerätes bei einem zweiten Ausführungsbei­ spiel des Informationssammelsystems nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 6 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration des Anwendungsservers bei dem zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel des Informationssammelsystems zeigt;
Fig. 7 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines dritten Ausführungsbeispiels des Infor­ mationssammelsystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 8 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines in einem Betrieb installierten Endgerä­ tes bei einem vierten Ausführungsbeispiel des Informationssammelsystems gemäß der vorlie­ genden Erfindung zeigt;
Fig. 9 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines fünften Ausführungsbeispiels des Infor­ mationssammelsystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 10 ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines herkömmlichen Informationssammelsystems zeigt.
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 1
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration des ersten Ausführungsbeispiels eines Informations­ sammelsystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In Fig. 1 bezeichnen die Bezugszahlen 1a-1n jeweils ein Endgerät; und die Bezugszahl 2 bezeichnet ein Netzwerk, mit welchem die Endgeräte 1a bis 1n verbun­ den sind. Das Netzwerk 2 ist ein normal verbundenes Netzwerk wie ein CATV (Kabel-TV), Vollzeit- Internetservice und Radiopaket-Kommunikationsservice. Die Bezugszahl 3 bezeichnet ein Informationsverarbei­ tungszentrum enthaltend einen Fileserver 4 zum Spei­ chern von Daten durch Dateiverwaltung, einen WWW- (World Wide Web)-Server 5 zum Vorsehen von Homepages, einen Datenbankserver 6 zum Verwalten von Datenbanken und einen Anwendungsserver 7 zum Ausführen verschie­ dener Anwendungen. Das Informationsverarbeitungszen­ trum 3 ist in einem Vollzeit-Verbindungszustand.
Fig. 2 ist ein Bockschaltbild, das die Konfiguration von einem der Endgeräte 1a-1n zeigt. In Fig. 2 be­ zeichnet die Bezugszahl 21 eine Informationseingabe­ vorrichtung zum Eingeben von Informationen wie eine Tastatur und eine Maus; 22 bezeichnet einen Informa­ tionswandler zum Umwandeln von von der Informations­ eingabevorrichtung 21 gelieferten Informationen in übertragene Informationen; 23 bezeichnet eine Kommu­ nikationsschaltung zum Übertragen der übertragenen Informationen zu dem Informationsverarbeitungszentrum 3 über das Netzwerk 2 und zum Empfang der von dem In­ formationsverarbeitungszentrum 3 über das Netzwerk übertragenen Informationen; 24 bezeichnet eine Schirmkonstruktionsvorrichtung zum Erzeugen eines An­ zeigebildes aus den empfangenen Informationen; und 25 bezeichnet eine Anzeigevorrichtung wie eine Flüssig­ kristall-Anzeigetafel oder eine Kathodenstrahlröhre zur Anzeige des von der Schirmkonstruktionsvorrich­ tung 24 erzeugten Bildes über eine Anzeigesteuervor­ richtung 26. Die Bezugszahl 29 bezeichnet einen Lei­ stungsschalter der mit dem Informationswandler 22 verbunden ist.
Fig. 3 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration des Anwendungsservers 7 zeigt. In Fig. 3 bezeichnet die Bezugszahl 31 einen Eingangsinformations- Empfangsabschnitt zum Empfangen von von den Endgerä­ ten über das Netzwerk übertragenen Informationen; 32 bezeichnet einen Entscheidungsabschnitt zum Treffen einer Entscheidung anhand der Eingangsinformationen und zur Ausgabe eines Befehls zu dem Fileserver 4, WWW-Server 5 oder Datenbankserver 6; 33 bezeichnet einen Teilnehmeranwendungsspeicher zum Vorspeichern erforderlicher Informationen einschließlich Teilneh­ meridentifikationsinformationen für individuelle Teilnehmer; 34 bezeichnet eine Teilnehmeranzeige­ schirm-Konstruktionsvorrichtung zum Erzeugen eines Teilnehmeranzeigebildes anhand der aus dem Teilneh­ meranwendungsspeicher 33 gelesenen Informationen und der Informationen von den Servern; und 35 bezeichnet einen Übertragungsabschnitt zum Übertragen der von der Teilnehmeranzeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung 34 erzeugten Bildinformationen zu den Endgeräten.
Als Nächstes wird die Arbeitsweise nach dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Wenn ein Benutzer den Leistungsschalter 29 beispiels­ weise des Endgerätes 1a einschaltet, wird die Ein­ schaltinformation von dem Informationswandler 22 über die Kommunikationsschaltung 23 und das Netzwerk 2 zu dem Anwendungsserver 7 des Informationsverarbeitungs­ zentrums 3 übertragen. Bei Empfang der Einschaltin­ formationen von dem Endgerät 1a entscheidet der Ent­ scheidungsabschnitt 32 des Anwendungsservers 7 hin­ sichtlich der Informationen und es werden anfangs Bildinformationen aus dem Teilnehmeranwendungsspei­ cher 33 gelesen. Dann überträgt der Anwendungsserver 7 die Anfangsbildinformationen über die Teilnehmeran­ zeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung 34, den Übertra­ gungsabschnitt 35 und das Netzwerk 2 zu dem Endgerät. Bei Empfang der Anfangsbildinformationen über die Kommunikationsschaltung 23 erzeugt die Schirmkon­ struktionsvorrichtung 24 in dem Endgerät 1a das An­ fangsbild aus den Anfangsbildinformationen, und die Anzeigesteuervorrichtung 26 stellt das Anfangsbild auf der Anzeigevorrichtung 25 dar, wie in Fig. 4A ge­ zeigt ist. Das Anfangsbild lautet beispielsweise "Eingabebenutzer-ID". Wenn der Benutzer seine Identi­ fikation (ID) über die Informationseingabevorrichtung 21 eingibt, wird die ID durch den Informationswandler 22 in die übertragene Information umgewandelt und von der Kommunikationsschaltung 23 über das Netzwerk 2 zu dem Anwendungsserver 7 des Informationsverarbeitungs­ zentrums 3 übertragen.
In dem Anwendungsserver 7 empfängt der Eingangsinfor­ mations-Empfangsabschnitt 31 die ID-Informationen, und der Entscheidungsabschnitt 32 trifft eine Ent­ scheidung über den Inhalt der ID und startet ein in dem Teilnehmeranwendungsspeicher 33 gespeichertes An­ wendungsprogramm entsprechend dem Entscheidungsergeb­ nis. Zusätzlich erzeugt die Teilnehmeranzeigeschirm- Konstruktionsvorrichtung 34 nach dem Lesen von durch die ID-Informationen bestimmten Informationen aus dem Teilnehmeranwendungsspeicher 33 ein Teilnehmeranzei­ gebild und überträgt es über den Übertragungsab­ schnitt 35 und das Netzwerk 2 zu dem Endgerät 1a.
In dem Endgerät 1a rekonstruiert die Schirmkonstruk­ tionsvorrichtung 24 das übertragene Bild, und die An­ zeigesteuervorrichtung 26 stellt es auf der Anzeige­ vorrichtung 25 dar, wie in Fig. 4B gezeigt ist. Auf diese Weise werden viele Menüdatenworten (Bildsymbo­ le) 26a-26n zusammen mit einem Menü 27 des Bildes angezeigt, unmittelbar vor der vorhergehenden Lei­ stungsabschaltung. Somit wählt der Benutzer ein ge­ wünschtes Menüdatenwort aus den angezeigten Menüda­ tenwörtern 26a-26n aus unter Verwendung der Infor­ mationseingabevorrichtung 21. Wenn z. B. ein Web- Browser-Menüdatenwort (wie heutige Nachrichten oder Wettervorhersage) ausgewählt ist, werden die angefor­ derten Informationen entsprechend dem Datenwort von der Kommunikationsschaltung 23 über das Netzwerk 2 zu dem Anwendungsserver 7 übertragen.
Bei Empfang der angeforderten Informationen von dem Endgerät 1a aktiviert der Anwendungsserver 7 die Web- Browser-Anwendung. Die Web-Browser-Anwendung zieht gewünschte Informationen wie die heutigen Nachrichten aus dem WWW-Server heraus und liefert sie zu der Teilnehmeranzeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung 39, welche das Teilnehmeranzeigebild zu dem Endgerät überträgt. Als eine Folge werden die heutigen Nach­ richten auf dem Anzeigeschirm des Endgerätes darge­ stellt.
Alternativ kann die Web-Browser-Anwendung ein Web- Browser-Bild zu dem Endgerät übertragen, welches vor­ her hergestellt wurde und das Bildsymbole von den heutigen Nachrichten, der Wettervorhersage und der­ gleichen zeigt, in welchem Fall das anfängliche Bild­ symbol verwendet wird, um den Web-Browser zu aktivie­ ren.
Wie vorbeschrieben ist, erzeugt gemäß dem vorliegen­ den Ausführungsbeispiel 1 das Informationsverarbei­ tungszentrum 3 automatisch das anfängliche Bild in Abhängigkeit von den von dem Endgerät 1a gesandten Einschaltinformationen und überträgt das anfängliche Bild zu dem Endgerät 1a, um angezeigt zu werden. Dann überträgt nach Empfang der ID-Informationen oder der­ gleichen, welche der Benutzer auf das anfängliche Bild von dem Endgerät 1a eingibt, das Informations­ verarbeitungszentrum 3 das Menübild zu dem Endgerät 1a. Hierdurch wählt der Benutzer des Endgeräts 1a ei­ nes der Menüdatenwörter in dem Menübild aus, so daß es zu dem Informationsverarbeitungszentrum 3 übertra­ gen wird. Das Informationsverarbeitungszentrum 3 führt die geforderte Verarbeitung entsprechend dem Menüdatenwort aus und überträgt das Verarbeitungser­ gebnis zu dem Endgerät 1a, so daß die Anzeigesteuer­ vorrichtung 26 in dem Endgerät 1a es auf der Anzeige­ vorrichtung 25 anzeigt. Auf diese Weise führt das In­ formationsverarbeitungszentrum 3 alle Informations­ verarbeitungen durch, und daher stellt eine Schwie­ rigkeit der Leistungsversorgung, welche in dem Endge­ rät stattfinden kann, kein wesentliches Problem dar, da das Informationsverarbeitungszentrum 3 den in dem Endgerät dargestellten Inhalt hält.
Da es für das Endgerät 1a ausreichend ist, die Funk­ tionen des Übertragens der angeforderten Informatio­ nen zu dem Informationsverarbeitungszentrum 3, des Empfangens der Informationen von dem Informationsver­ arbeitungszentrum 3 und der Anzeige der empfangenen Informationen zu haben, wird die Konfiguration des Endgerätes 1a einfach ohne die Antriebe wie für einen Ventilator, einen CD-ROM-Antrieb und einen Plattenan­ trieb, was zu einem hoch zuverlässigen, stillen Sy­ stem führt. Da der Benutzer die normale Operation des Endgerätes 1a nur durch dessen Einschaltung starten kann, so daß es automatisch seine Übertragung und seinen Empfang startet, kann zusätzlich die vorge­ schriebene Operationsprozedur, die durch einen ge­ wöhnlichen Mikrocomputer gefordert wird, eliminiert werden. Als eine Folge kann das vorliegende Ausfüh­ rungsbeispiel 1 eine benutzerfreundliche Operation liefern, welche einem Benutzer, dem die Arbeitsweise des Endgerätes nicht vertraut ist, dessen einfache Verwendung ermöglicht. Da die Anwendungen, welche bei dem herkömmlichen System durch die individuellen End­ geräte ausgeführt werden, in dem Server installiert sind, wird darüber hinaus die Änderung der Anwendun­ gen erzielt, indem nur die Anwendungen auf der Ser­ verseite geändert werden ohne Änderung der Software von jedem der vielen Endgeräte.
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 2
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfigurati­ on eines Endgerätes bei einem zweiten Ausführungsbei­ spiel des Informationssammelsystems gemäß der vorlie­ genden Erfindung zeigt, in welcher dieselben Bezugs­ zahlen dieselben oder gleiche Komponenten wie dieje­ nigen in Fig. 2 bezeichnen und auf deren Beschreibung wird hier verzichtet. In Fig. 5 weist die Schirmkon­ struktionsvorrichtung 24 einen Speicher 24a zum Spei­ chern gegenwärtiger Anzeigebildinformationen und eine Bildkombinationsvorrichtung 24b zum Summieren der empfangenen Bildinformationen und der aus dem Spei­ cher 24a gelesenen Bildinformationen auf.
Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfigurati­ on des Anwendungsservers 7 bei dem zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel des Informationssammelsystems zeigt, in welcher dieselben Bezugszahlen dieselben oder gleiche Komponenten wie diejenigen in Fig. 3 bezeichnen, und deren Beschreibung wird hier weggelassen. In Fig. 6 bezeichnet die Bezugszahl 36 einen Teilnehmeranzeige­ bild-Speicher; und 37 bezeichnet einen Differenzde­ tektor zum Erfassen der Differenz zwischen dem von der Teilnehmeranzeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung 34 erzeugten Bild und dem in dem Teilnehmeranzeige­ bild-Speicher 36 gespeicherten Bild.
Als Nächstes wird die Arbeitsweise des vorliegenden Ausführungsbeispiels 2 beschrieben.
Wenn ein Benutzer das Endgerät 1a durch Drücken des Leistungsschalters 29 einschaltet, zeigt es zuerst das Anfangsbild auf der Anzeigevorrichtung 25 über die Anzeigesteuervorrichtung 26 gemäß den von dem In­ formationsverarbeitungszentrum 3 übertragenen An­ fangsbildinformationen an. Nachfolgend zeigt es die vielen Menüdatenwörter (Bildsymbole) 26a bis 26n an und das Menü 27 des Bildes unmittelbar vor der vor­ hergehenden Leistungsabschaltung. Da die Arbeitsweise bis zur Menüanzeige dieselbe ist wie bei dem vorher­ gehenden Ausführungsbeispiel 1, wird deren detail­ lierte Beschreibung hier weggelassen.
Wenn dann der Benutzer das Web-Browser-Menü (wie die heutigen Nachrichten oder die Wettervorhersage) aus­ wählt beispielsweise aus den vielen Menüdatenwörtern 26a-26n wie beim Ausführungsbeispiel 1, überträgt das Endgerät 1a die geforderten Informationen ent­ sprechend dem ausgewählten Menüdatenwort von der Kom­ munikationsschaltung 23 über dass Netzwerk 2 zu dem Anwendungsserver 7.
Nach dem Empfang der von dem Endgerät 1a gesendeten, geforderten Informationen, aktiviert der Anwendungs­ server 7 die Web-Browser-Anwendung. Die Web-Browser- Anwendung zieht die gewünschten Informationen wie die heutigen Nachrichten aus dem WWW-Server 5 heraus und liefert sie zu der Teilnehmeranzeigeschirm- Konstruktionsvorrichtung 34, welche neue Teilnehmer­ anzeigebild-Informationen erzeugt und sie zu dem Differenzdetektor 37 überträgt. Der Differenzdetektor 37 erfaßt die Differenz zwischen diesen neu erzeugten Bildinformationen und den in dem Teilnehmeranzeige­ bild-Speicher 36 gespeicherten Bildinformationen und überträgt die Differenzinformationen von dem Übertra­ gungsabschnitt 35 über das Netzwerk 2 zu dem Endgerät 1a.
In dem Endgerät 1a kombiniert die Bildkombinations­ vorrichtung 24b die Bildinformationen (Differenzin­ formationen), die von der Kommunikationsschaltung 23 empfangen wurden, mit den in dem Speicher 24a gespei­ cherten Bildinformationen, um ein neues Anzeigebild zu erzeugen, und die Anzeigesteuervorrichtung 26 zeigt das Bild auf der Anzeigevorrichtung 25 an.
Wie vorstehend beschrieben ist, überträgt gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel 2 das Informations­ verarbeitungszentrum 3 nur die Differenzinformationen zwischen dem bereits auf dem Endgerät angezeigten Bild und dem neu erzeugten Bild, so daß das Endgerät das neue Anzeigebild aus den Differenzinformationen und den Informationen über das gegenwärtige Bild kon­ struieren kann. Somit kann das vorliegende Ausfüh­ rungsbeispiel 2 die Informationsübertragung beschleu­ nigen, indem die Menge der übertragenen Informationen reduziert wird, mit einer Gewährleistung der Sicher­ heit der übertragenen Informationen.
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 3
Fig. 7 ist ein Blockschaltbild, das eine Konfigurati­ on des Ausführungsbeispiels 3 des Informationssammel­ systems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Das vorliegende Ausführungsbeispiel 3 wendet das Informa­ tionssammelsystem gemäß der vorliegenden Erfindung auf die Geschäftsinformationstechnologie in einem Be­ trieb an. In Fig. 7 bezeichnen dieselben Bezugszahlen dieselben oder gleiche Komponenten wie die in Fig. 1, und auf deren Beschreibung wird hier verzichtet. In Fig. 7 bezeichnen die Bezugszahlen 50a-50n jeweils ein Endgerät, das in einem begrenzten Bereich, wie einem Betrieb installiert ist. Die Betriebsendgeräte 50a-50n weisen jeweils Endgeräte 1a-1c mit der in Fig. 2 oder 5 gezeigten Konfiguration auf. Der Anwen­ dungsserver des Informationsverarbeitungszentrums 3 hat die dieselbe Konfiguration wie der nach Fig. 3 oder 6.
Die Betriebsendgeräte 50a-50n weisen jeweils die Endgeräte 1a-2c auf, welche einer Abteilung in dem Betrieb wie der Verkaufsabteilung, der Buchhaltungs­ abteilung, der Personalabteilung oder der Rechtsab­ teilung zugewiesen und mit dem LAN 51 verbunden sind, das mit dem Netzwerk 2 verbunden ist. Die Bezugszahl 52 bezeichnet einen Sender und Empfänger, der mit dem LAN 51 verbunden ist, um Informationen mit Endgeräten 1d-1f auszutauschen.
Als Nächstes wird die Arbeitsweise bei dem vorliegen­ den Ausführungsbeispiel 3 beschrieben.
Wenn ein Benutzer beispielsweise das Endgerät 1a in der Abteilung für gewerblichen Rechtsschutz in dem Betriebsendgerät 50a einschaltet, zeigt dieses zuerst das Anfangsbild über die Anzeigesteuervorrichtung 26 auf der Anzeigevorrichtung 25 an unter Verwendung der von dem Informationsverarbeitungszentrum 3 übertrage­ nen Bildinformationen. Nachfolgend zeigt es die vie­ len Menüdatenwörter (Bildsymbole) 26a-26n sowie das Menü 27 des Bildes unmittelbar vor der vorhergehenden Leistungsabschaltung an. Da die Arbeitsweise bis zu der Menüanzeige dieselbe ist wie bei den vorhergehen­ den Ausführungsbeispielen 1 oder 2, wird deren de­ taillierte Beschreibung hier weggelassen.
Wenn dann der Benutzer die Patentrecherche aus den vielen Menüdatenwörtern 26a-26n auswählt unter Ver­ wendung der Informationseingabevorrichtung 21, wird die ausgewählte Menüinformation von dem Informations­ wandler 22 über die Kommunikationsschaltung 23 und das Netzwerk 2 zum Anwendungsserver 7 des Informati­ onsverarbeitungszentrums 3 übertragen.
Bei Empfang der übertragenen Informationen in dem Eingangsinformations-Empfangsabschnitt 31 beginnt der Anwendungsserver 7 eine Patentrecherchenanwendung. Die Patentrecherchenanwendung aktiviert die Teilneh­ meranzeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung 34, ein an­ fängliches Bild für den Abruf einer Zusammenfassung und dergleichen zu erzeugen. Der Differenzdetektor 37 erfaßt die Differenz zwischen dem von der Teilnehme­ ranzeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung 34 erzeugten Bild und dem in dem Teilnehmeranzeigebild-Speicher 36 gespeicherten Bild und überträgt nur die Differenzin­ formationen von dem Übertragungsabschnitt 35 über das Netzwerk 2 zu dem Endgerät 1a, wobei das in dem Teil­ nehmetanzeigebild-Speicher 36 gespeicherte Bild durch Zuführung der Differenzinformationen aktualisiert wird.
In dem Endgerät 1a werden die von der Kommunikations­ schaltung 23 empfangenen Differenzinformationen zu der Schirmkonstruktionsvorrichtung 24 geliefert. Die Schirmkonstruktionsvorrichtung 24 aktualisiert die in dem Speicher 24a gespeicherten Bildinformationen un­ ter Verwendung der Differenzinformationen und zeigt das Bild über die Anzeigesteuervorrichtung 26 auf der Anzeigevorrichtung 25. Wenn der Benutzer eine Patent­ nummer über die Informationseingabevorrichtung 21 in das Endgerät 1a eingibt, wird die Patentnummer über das Netzwerk 2 zu dem Anwendungsserver 7 übertragen. Der Anwendungsserver 7 entscheidet, ob die Patentnum­ mer eine bereits registrierte Nummer ist, indem die Patentnummer mit den die Patentrecherchenanwendung verwendenden Datenbankinformationen verglichen wird, und ruft von dem Fileserver 4 die Zusammenfassungsin­ formationen entsprechend der Patentnummer auf, wenn sie registriert ist, so daß die Teilnehmeranzeige­ schirm-Konstruktionsvorrichtung 34 ein Teilnehmeran­ zeigebild erzeugt. Dann erfaßt der Differenzdetektor 37 die Differenz zwischen dem von der Teilnehmeran­ zeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung 34 erzeugten Bild und dem in dem Teilnehmeranzeigebild- Anzeigespeicher 36 gespeicherten Bild und überträgt nur die Differenzinformationen von dem Übertragungs­ abschnitt 35 über das Netzwerk 2 zu dem Anschluß 1, wobei das in dem Teilnehmeranzeigebild-Speicher 36 gespeicherte Bild durch Zuführung der Differenzinfor­ mationen aktualisiert wird.
In dem Endgerät 1a aktualisiert die Schirmkonstrukti­ onsvorrichtung 24 bei Empfang der Differenzinforma­ tionen über die Kommunikationsschaltung 23 die in dem Speicher 24a gespeicherten Bildinformationen und zeigt das Bild durch die Anzeigesteuervorrichtung 26 auf der Anzeigevorrichtung 25 an.
Andere Verarbeitungen wie eine Wortverarbeitung, Ta­ bellenkalkulation und CAD, welche von anderen Abtei­ lungen wie beispielsweise der Verkaufsabteilung ver­ wendet werden, werden in derselben Weise verarbeitet. D. h., wenn eines der Menüdatenwörter in dem Endgerät ausgewählt ist, wird die entsprechende Anwendung in dem Informationsverarbeitungszentrum 3 gestartet, um unter Verwendung des Datenbankservers 6 verarbeitet zu werden.
Die Endgeräte 1d, 1e und 1f tauschen Informationen mit dem mit dem LAN 51 verbundenen Sender und Empfän­ ger 52 über Funk aus. Auch in diesem Fall führt das Informationsverarbeitungszentrum 3 alle erforderli­ chen Verarbeitungen aus und liefert zu den Endgeräten 1d-1f nur die Verarbeitungsergebnisse.
Wie vorstehend beschrieben ist, weist bei dem vorlie­ genden Ausführungsbeispiel 3 das Informationsverar­ beitungszentrum 3 die Verarbeitungssoftware für die individuellen Abteilungen des Betriebs auf, wobei die Verarbeitungen für diese Abteilungen einander ähnlich sind. Daher ist es nicht erforderlich, daß die Endge­ räte die Anwendungen aufweisen, was bedeutet, daß, wenn die Versionen der Anwendungen aktualisiert wer­ den, nur das Informationsverarbeitungszentrum seine Anwendungen zu ersetzen hat ohne Änderung der Soft­ ware der Endgeräte, wodurch die Arbeit für die System­ operatoren verringert wird. Daher kann das vorlie­ gende Ausführungsbeispiel 3 die Anzahl der Systemope­ ratoren und gleichzeitig die Operationskosten redu­ zieren.
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 4
Fig. 8 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines vierten Ausführungsbeispiels des Informations­ sammelsystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Es hat eine spezielle Ausbildung in den Betriebsend­ geräten: das LAN 51 ist nicht direkt mit Netzwerk 2 verbunden, sondern ein lokaler Server 61 enthaltend einen Anwendungsserver ist zwischen das LAN 51 und das Netzwerk 2 geschaltet. Der lokale Server 61 ist stets wie das Informationsverarbeitungszentrum 3 ver­ bindbar.
Der lokale Server 61 weist eine Wortverarbeitungsan­ wendung 62 und eine Tabellenkalkulationsanwendung 63 auf, welche häufig verwendet werden, wohingegen das Informationsverarbeitungszentrum 3 Anwendungen auf­ weist, die weniger häufig verwendet werden, wie bei­ spielsweise die Anwendung für Patentrecherche.
Als Nächstes wird die Arbeitsweise des vorliegenden Ausführungsbeispiels 4 beschrieben.
Wenn ein Benutzer eines der mit dem LAN 51 verbunde­ nen Endgeräte einschaltet und das Menüdatenwort der Wortverarbeitungsanwendungen 62 oder der Tabellenkal­ kulationsanwendungen 63 aus dem in dem Endgerät ange­ zeigten Menü auswählt, werden die ausgewählten Me­ nüinformationen von dem Informationswandler 22 über die Kommunikationsschaltung 23 zu dem lokalen Server 61 übertragen.
Bei Empfang der Menüinformationen aktiviert der loka­ le Server 61 die Wortverarbeitungsanwendungen 62 oder die Tabellenkalkulationsanwendungen 63, um ein ge­ schriebenes Dokument oder eine Bildschirmtabelle vor­ zubereiten, und überträgt deren Ergebnisse über das LAN 51 zu dem Endgerät 1a, so daß es das Ergebnis durch die Anzeigesteuervorrichtung 26 auf der Anzei­ gevorrichtung 25 anzeigt. Andererseits wird, wenn ein Menüdatenwort ausgewählt wird, das weniger häufig verwendet wird, beispielsweise die Patentrecherchen­ menüs, die ausgewählte Menüinformation über das LAN 51, den lokalen Server 61 und das Netzwerk 2 zu dem Informationsverarbeitungszentrum 3 übertragen. Das Informationsverarbeitungszentrum 3 beginnt die Pa­ tentrecherchenanwendung, um die geforderte Verarbei­ tung durchzuführen, und überträgt das Verarbeitungs­ ergebnis über das Netzwerk 2, den lokalen Server 61 und das LAN 51 zu dem Endgerät 1a, so daß das Endge­ rät 1a das Verarbeitungsergebnis durch die Anzeige­ steuervorrichtung 26 auf der Anzeigevorrichtung 25 anzeigt.
Wie vorstehend beschrieben ist, führt bei dem vorlie­ genden Ausführungsbeispiel 4 der lokale Server 61 in dem Betrieb die Verarbeitungen, welche häufig verwen­ det werden, aus, wodurch die Menge der zwischen dem Endgerät und dem Informationsverarbeitungszentrum 3 über das Netzwerk übertragenen Informationen verrin­ gert wird. Demgemäß kann das vorliegende Ausführungs­ beispiel 4 die intensive Nutzung des Netzwerks herab­ setzen unter Verringerung von Fehlern bei der Infor­ mationsübertragung.
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL 5
Fig. 9 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines fünften Ausführungsbeispiels des Informations­ sammelsystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Das vorliegende Ausführungsbeispiel 5 erweitert die Geschäftsbetriebsinformations-Technologie des Ausfüh­ rungsbeispiels 3 nach außerhalb des Betriebs. In Fig. 9 bezeichnen dieselben Bezugszahlen dieselben Kompo­ nenten wie diejenigen in Fig. 1, und auf deren Be­ schreibung wird hier verzichtet. In Fig. 9 bezeichnet die Bezugszahl 71 ein Netzwerk, das mit dem wie in Fig. 1 gezeigten Informationsverarbeitungszentrum 3 verbunden ist, welches Netzwerk ein CATV-Netzwerk, ein Telefonleitungs-Netzwerk, ein drahtloses Telefon­ netzwerk oder dergleichen aufweist. Die Bezugszahl 72 bezeichnet ein in einem Hotel installiertes Endgerät, 73 bezeichnet ein mobiles Endgerät, und 74 bezeichnet ein in einem Flugzeug installiertes Endgerät. Diese Endgeräte weisen zumindest dieselben Funktionen wie das in Fig. 2 oder 5 gezeigte Erdgerät auf. Bei­ spielsweise ist das Endgerät 72 über das CATV- Netzwerk mit dem Informationsverarbeitungszentrum 3 verbindbar, das mobile Endgerät 73 ist von außen über das Telefonleitungs-Netzwerk mit dem Informationsver­ arbeitungszentrum 3 verbindbar, und das Endgerät 74 ist über das drahtlose Telefonnetzwerk mit dem Infor­ mationsverarbeitungszentrum 3 verbindbar. Somit führt das Informationsverarbeitungszentrum 3 die erforder­ liche Verarbeitung durch, und das Endgerät kann das Verarbeitungsergebnis empfangen.

Claims (12)

1. Informationssammelsystem, welches aufweist:
zumindest ein Endgerät (1a-1n), enthaltend eine Informationseingabevorrichtung (21), eine Infor­ mationsanzeigeeinheit (25) und eine Kommunikati­ onsschaltung (23); und
ein Informationsverarbeitungszentrum (3), das über ein Netzwerk (2) mit dem Endgerät verbunden ist und einen Anwendungsserver (7) enthält, wel­ cher aufweist:
einen Empfangsabschnitt (31) zum Empfang von von dem Endgerät über das Netzwerk zu dem Informati­ onsverarbeitungszentrum übertragenen Eingangsin­ formationen;
einen Informationsverarbeitungsabschnitt (32, 33, 34) zum Treffen einer Entscheidung hinsicht­ lich der empfangenen Informationen und zum Er­ zeugen eines durch das Endgerät anzuzeigenden Bildes abhängig von dem Entscheidungsergebnis; und
einen Übertragungsabschnitt (35) zum Übertragen des von dem Informationsverarbeitungsabschnitt erzeugten Bildes zu dem Endgerät.
2. Informationssammelsystem nach Anspruch 1, worin das Informationsverarbeitungszentrum (3) weiter­ hin aufweist:
einen Datenbankserver (6), einen Fileserver (4) und einen WWW-Server (5), wobei der Informati­ onsverarbeitungsabschnitt (32, 33, 34) in dem Anwendungsserver eine Informationsverarbeitung durch Austausch von Informationen zwischen die­ sen Servern (4-6) durchführt.
3. Informationssammelsystem nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Endgerät (1a-1n) eine Schaltung (22) zum Erfassen der Leistungs­ einschaltung für das Endgerät und zum automati­ schen Aktivieren der Kommunikationsschaltung (23) für die Übertragung von Leistungseinschalt­ informationen zu dem Informationsverarbeitungs­ zentrum (3) aufweist.
4. Informationssammelsystem nach Anspruch 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Empfangsabschnitt (31) des Anwendungsservers von dem Endgerät (1a-1n) über das Netzwerk (2) gesendete Leistungs­ einschaltinformationen empfängt, der Informati­ onsverarbeitungsabschnitt (32, 33, 34) des An­ wendungsservers (7) ein anfängliches Bild des Endgerätes in Abhängigkeit von den empfangenen Informationen erzeugt und der Übertragungsab­ schnitt (35) in dem Anwendungsserver das anfäng­ liche Bild zu dem Endgerät überträgt.
5. Informationssammelsystem nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der Informationsverar­ beitungsabschnitt (32, 33, 34) des Anwendungs­ servers (7) einen Teilnehmeranwendungsspeicher (33) zum vorhergehenden Speichern von notwendi­ gen Informationen enthaltend Identifikationsin­ formationen über einen Benutzer und eine Teil­ nehmeranzeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung (34) zum Erzeugen eines Teilnehmeranzeigebildes aus den erforderlichen Informationen, die aus dem Teilnehmeranwendungsspeicher ausgelesen wur­ den, und aus von anderen Servern (4-6) gelie­ ferten Informationen aufweist.
6. Informationssammelsystem nach Anspruch 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Anwendungsserver (7) weiterhin einen Teilnehmeranzeigebild- Speicher (36) zum Speichern des von der Teilneh­ meranzeigeschirm-Konstruktionsvorrichtung (34) erzeugten Teilnehmeranzeigebildes und einen Dif­ ferenzdetektor (37) zum Erfassen der Differenz zwischen dem in dem Teilnehmeranzeigebild- Speicher gespeicherten Teilnehmeranzeigebild und dem von der Teilnehmerbildanzeige- Konstruktionsvorrichtung neu erzeugten Teilneh­ meranzeigebild aufweist, und daß der Übertra­ gungsabschnitt (35) nur von dem Differenzdetek­ tor erfaßte Differenzinformationen zu dem Endge­ rät überträgt.
7. Informationssammelsystem nach Anspruch 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das Endgerät (1a-1n) eine Bildkombinationsvorrichtung (24b) zum Kom­ binieren der von dem Übertragungsabschnitt ge­ sandten Differenzinformationen mit gegenwärtig von dem Endgerät angezeigten Bildinformationen aufweist.
8. Informationssammelsystem nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Endgerät (1a-1c) mit einem LAN (Lokalbereichs-Netzwerk) (51) ver­ bunden ist und daß das LAN mit dem Netzwerk (2) verbunden ist.
9. Informationssammelsystem nach Anspruch 8, da­ durch gekennzeichnet, daß ein lokaler Server (61) zwischen dem LAN (51) und dem Netzwerk (2) vorgesehen ist, wobei der lokale Server einen Datenbankserver (6), einen Fileserver (4), einen WWW-Server (5) und einen Anwendungsserver (7) enthält zur Durchführung einer Informationsver­ arbeitung unter Verwendung von zwischen diesen Servern (4-6) ausgetauschten Informationen, und wobei der lokale Server eine Verarbeitung durchführt, die mit vorbestimmten angeforderten Informationen aus den von dem Endgerät (1a-1c) übertragenen Informationen assoziiert ist, und ein Verarbeitungsergebnis zu dem Endgerät über­ trägt, wohingegen der lokale Server verbleibende angeforderte Informationen über das Netzwerk (2) zu dem Informationsverarbeitungszentrum (3) überträgt, ohne diese verbleibenden angeforder­ ten Informationen zu verarbeiten.
10. Informationssammelsystem nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß das Informationsverar­ beitungszentrum eine Verarbeitung durchführt, welche mit vorbestimmten angeforderten Informa­ tionen aus den von dem Endgerät übertragenen In­ formationen assoziiert ist, und verbleibende an­ geforderte Informationen über das Netzwerk (2) zu einem anderen Informationsverarbeitungszen­ trum überträgt, ohne die verbleibenden angefor­ derten Informationen zu verarbeiten.
11. Informationssammelsystem nach Anspruch 9, da­ durch gekennzeichnet, daß der Anwendungsserver (7) in dem lokalen Server (61) zumindest eine Wortverarbeitungsanwendung (62) oder eine Tabel­ lenkalkulationsanwendung (63) aufweist.
12. Endgeräteeinheit, welche aufweist:
eine Informationseingabevorrichtung (21, 22) mit einer Funktion zur Umwandlung von eingegebenen Informationen in übertragene Informationen;
eine Kommunikationsschaltung (23) zum Übertragen der übertragenen Informationen über ein Netzwerk (2) zu einem Informationsverarbeitungszentrum (3) und zum Empfang eines von dem Informations­ verarbeitungszentrum über das Netzwerk gesende­ ten Signal;
eine Schirmkonstruktionsvorrichtung (24) zum Um­ wandeln des empfangenen Signals in ein Anzeige­ signal;
eine Anzeigevorrichtung (25, 26) zum Anzeigen des Anzeigesignals; und
eine Schaltung (22) zum Erfassen der Leistungs­ einschaltung des Endgerätes und zum automati­ schen Starten der Kommunikationsschaltung für die Übertragung der Leistungseinschaltinforma­ tionen zu dem Informationsverarbeitungszentrum.
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