DE10120765A1 - Mehrwalzenbrecher - Google Patents
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Abstract
Mehrwalzenbrecher für die Zerkleinerung mineralischen Brechgutes, wobei die Brechwalzen mit radial vorstehenden sich sowohl in Umfangs- als auch in Achslängsrichtung erstreckenden Brechzähnen ausgestattet sind, wobei in der Draufsicht auf die Abwicklung einer jeden Brechwalze gesehen, die Brechzähne so angeordnet sind, daß sie mehrere hintereinander liegende Brechzahngruppen bilden, deren gedachte Verbindungslinien unter einem vorgebbaren Neigungswinkel, bezogen auf die Abwicklung (1', 2'), von der jeweiligen Brechwalzenaußenkante in Richtung der Brechwalzenmitte aufeinander zu verlaufen.
Description
Die Erfindung betrifft einen Mehrwalzenbrecher für die Zerkleinerung
mineralischen Brechgutes, wobei die Brechwalzen mit radial vorstehenden, sich
sowohl in Umfangs- als auch in Achslängsrichtung erstreckenden Brechzähnen
ausgestattet sind.
Die praktisch möglichen Zerkleinerungsmethoden unterscheiden sich durch die
Art der Beanspruchung bzw. Deformation der zu zerkleinernden Teilchen im
Brechraum. Bei der Beanspruchung der Teilchen zwischen zwei
Walzenoberflächen, werden in den Teilchen Druck-, Scher- und
Zugspannungen erzeugt. Die Ausführung der Walzenoberfläche sowie die
Rotationsgeschwindigkeit bestimmen die Art der Beanspruchung und
Intensität.
In der US-A 3,240,436 ist eine Brecheinrichtung für Feststoffe beschrieben.
Als Feststoffe werden hierbei Glasartikel, wie Fernsehröhren oder dergleichen,
angesehen.
Die gegenläufig rotierenden Brechwalzen werden über einen gemeinsamen
Antrieb synchron angetrieben und weisen in Umfangs- und Achslängsrichtung
angeordnete Brechzähne auf, die in Form von Zahnringen vorgesehen sind. Der
Querschnitt durch eine jede Brechwalze zeigt, daß eine Vielzahl von
Brechzähnen je Zahnring gegeben ist, so daß im Bereich der miteinander
kämmenden einzelnen Brechzähne der beiden Brechwalzen verhältnismäßig
kleine Brechräume im Einzugsbereich oberhalb der Brechwalzen gebildet
werden. Dargelegt wird, daß auch größere Glasartikel von den Zähnen erfasst
und im Rahmen eines ersten Brechvorganges vorzerkleinert werden. Im Verlauf
des sich weiter reduzierenden Brechspaltes der gegenläufig rotierenden
Brechwalzen, findet eine zweite Nachzerkleinerung statt.
Die EP-B 0 167 178 beschreibt einen Mineralbrecher mit zwei Brechwalzen, die
jeweils eine Anzahl von radial von der Walze abstehenden
Mineralbrecherzähnen aufweisen, wobei die Zähne an jeder Walze in
umfangsmäßig verlaufenden, axial längs der Walze auf Abstände verteilten
Gruppen angeordnet sind, die umfangsmäßig verlaufenden Gruppen von
Zähnen an einer Walze so angeordnet sind, daß sie sich zwischen
benachbarten umfangsmäßig verlaufenden Gruppen von Zähnen an der
anderen Walze befinden und axial von diesen beabstandet sind, so daß bei der
gegenläufigen Drehung der Walzen die Zähne der einzelnen Gruppe zwischen
zwei axial beabstandeten Zähnen in benachbarten Gruppe von Zähnen an der
anderen Walze hindurchlaufen und dabei Mineralklumpen zwischen sich
erfassen und das Auf- oder Zerbrechen derselben bewirken. Die Zähne einer
jeden Walze sind relativ zueinander so angeordnet und von einer Größe und
Form, daß sie einer Reihe von diskreten umfangsmäßig beabstandeten
spiraligen oder wendelförmigen, längs der Walze verlaufenden Ausbildungen
festlegen. Eine jede Walze beinhaltet somit von einer Strinfläche, sich in
Richtung der anderen Stirnfläche erstreckende sprialartig ausgebildete
Zahnanordnungen, wobei die Spiralform gleich oder gegensinnig ausgebildet
sein kann. Sinn und Zweck der spiral- oder wendelartigen Ausgestaltung der
Brechzähne sind darin begründet, das zu zerkleinernde Material in
Längsrichtung der Brechwalzen zu transportieren und auf dem Transportweg
zu zerkleinern. Eine gleichsinnige Anordnung der spiraligen oder
wendelförmigen Zahnausbildung würde jedoch hier keinen Sinn ergeben, da
kein definierter Transport stattfinden kann. Dies ist lediglich bei gegensinniger
Anordnung möglich.
Ein derartig ausgebildeter Mineralbrecher weist je Zahnring relativ wenig
Zähne, in Umfangsrichtung gesehen, auf, so daß bei gegenläufig rotierenden
Walzen bereits ein größerer Brechraum gebildet wird, der zur Zerkleinerung
auch größeren Stückgutes dient. Nachteil dieses Mineralbrechers ist es jedoch,
daß das zu brechende Gut für die Ausnutzung des Transporteffektes im
wesentlichen stirnseitig aufgegeben werden muß, wodurch - auch durch den
Transport desselben in Längsrichtung der Walzen gesehen - sich
unterschiedliche Verschleißzustände einstellen.
Bei nicht stirnseitiger Aufgabe würde zwar auch ein Transport stattfinden, der
jedoch nicht optimal und undefiniert erfolgt.
Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf einen Stand der Technik, wie er
durch die EP 0 167 178 gebildet wird, nämlich einen langsam laufenden
Doppelwalzenbrecher. Derartige Maschinen werden sowohl für die
Zerkleinerung von mittelhartem Gestein, wie auch für zur Anbackung
neigenden Materialien eingesetzt, daß heißt Braun- und Steinkohle, Kalkstein,
Tonmerkel und ähnliche Rohstoffe. Die parallel angeordneten, gegenläufige
drehenden Brechwalzen sind - wie im gattungsbildenden Teil des ersten
Patentanspruches angesprochen - mit Brechzähnen ausgestattet, deren Größe,
Form und Konfiguration im Zusammenwirken beider Walzen einen Brechraum
definieren, der die geforderte Qualität der Austragskörnung und die
Durchsatzleistung bei der Zerkleinerung gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den im gattungsbildenden Teil des
ersten Patentanspruches beschriebenen Mehrwalzenbrecher dahingehend zu
optimieren, daß durch Bildung gleichzeitig wirksamer Primärbrechräume, im
Gegensatz zur EP 0 167 178 auch wesentlich mehr grobkörniger Anteile
parallel und effektiv in geringerer Zeit zerkleinert werden können, um damit
eine Vergrößerung der effektiven Zerkleinerungsleistung zu erreichen. Der
Verschleiß soll sich, über die Standzeit des Mehrwalzenbrechers gesehen, über
die Walzenlänge gleichmäßig einstellen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß, in der Draufsicht auf die Abwicklung
einer jeden Brechwalze gesehen, die Brechzähne so angeordnet sind, daß sie
mehrere hintereinander liegende Brechzahngruppen bilden, deren gedachte
Verbindungslinien unter einem vorgebbaren Neigungswinkel, bezogen auf die
Abwicklung, von der jeweiligen Brechwalzenaußenkante in Richtung der
Walzenmitte aufeinander zu verlaufen.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Der Erfindungsgegenstand betrifft somit eine Zerkleinerungsmaschine, bei der
die Brechwalzen mit wenigen großen Zahnausbildungen, über den Umfang
gesehen, ausgestattet sind. Das Verhältnis des Walzenaußendurchmessers zur
Zahnhöhe soll hierbei kleiner als 5 zu 1 sein, wobei die Zähnezahl, in
Umfangsrichtung einer jeden Brechwalze gesehen gering sein soll, z. B. auf
neun Zähne beschränkt ist.
Je weniger Zähne über den Umfang bei gleichem Mittenabstand und
Außendurchmesser der Brechwalzen vorliegen und je geringer die
Umfangsgeschwindigkeit und damit die Zahneingriffsfrequenz ist, desto
agressiver wirkt die Walzenoberfläche auf das Aufgabegut, was einen
effektiven Materialeinzug gewährleistet. Infolge der geringen
Grunddurchmesser der Brechwalzen im Verhältnis zum Mittenabstand, der
Zahnhöhe und einer axialen Zahnteilung, ergeben sich bei einer solchen
Brechraumausführung relativ große Freiräume zwischen den benachbarten und
gegenüberliegenden Brechzähnen im Bereich zwischen den Brechwalzen.
Insbesondere durch die aufeinander zugerichtete Pfeilform ergeben sich, in
Walzenlängsrichtung gesehen, zwei hintereinander liegende etwa gleich große
primäre Brechräume. Als primäre Brechräume sieht der Fachmann die
kontinuierliche Ausbildung von tiefen dreidimensionalen Mulden zum Eindringen
großer Materialbrocken auf den Walzenoberflächen an.
Der eigentliche Zerkleinerungsvorgang der größeren Materialbrocken beginnt in
diesem Fall mit einem positiven Materialeinzug. Er ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Materialbrocken zwischen zwei oder mehreren korrespondierenden
Brechzähnen der Brechwalzen erfasst werden und eine erste Größenreduktion
erfahren. Bei weiterer Rotation der Brechwalzen erfolgt durch das Kämmen der
korrespondierenden Zahnanordnungen die Ausbildung von sekundären
Brechräumen, in denen das vorgebrochene oder kleinere Material eingeklemmt
wird und in Teilbereichen auf Biegung und Scherung beansprucht wird. Die
Zerkleinerung findet dabei zwischen Brechzähnen- und Grunddurchmesser der
Brechwalzen, bzw. zwischen Zahnfront und Zahnrücken der
gegenüberliegenden Brechwalze statt.
Insofern ist die Art der Zerkleinerung analog zu derjenigen in der EP 0 167 178
beschrieben anzusehen. Abweichend zu dem Stand der Technik werden im
Sinne von Momentaufnahme, jedoch, über die Walzenlänge gesehen, entweder
gleichzeitig hintereinander liegende oder sich ständig neu bildende große
Einzugsbereiche erzeugt, so daß hier ein wesentlich höherer Grobanteil, als bei
dem Stand der Technik, vorzerkleinert werden kann, was die effektive
Zerkleinerungsleistung beträchtlich erhöht. Da, abweichend zum Stand der
Technik, nun ein beidseitiger Materialtransport gegeben ist, kann die Aufgabe
des Brechgutes zentral von oben, daß heißt unmittelbar in die sich bildenden
größeren Brechbereiche hinein erfolgen. Der Verschleiß des erfindungsgemäßen
Mehrwalzenbrechers ist gegenüber dem Stand der Technik über seine Länge
gesehen wesentlich gleichmäßiger, wodurch auch die Standzeit erhöht werden
kann.
Zusätzlich kann optional eine Nachzerkleinerung unterhalb des mittleren
Brechspaltes erfolgen, indem ein an sich bekannter Brechbalken angeordnet
wird, der die Funktion eines Ambosses oder Kammes vereint.
Wesentliche Faktoren für eine effektive Zerkleinerungsarbeit bei hoher
Durchsatzleistung durch Reduzierung der Zerkleinerungzeit für große
Materialbrocken, werden in folgenden Punkten gesehen
- - Umfangsgeschwindigkeit
- - Zahnkonfiguration oder Verteilung
- - Zahnanordnung
- - Rotor Positionierung
In der abgewickelten Form weisen die hintereinander liegenden
Brechzahngruppen, als gedachte Verbindungslinien, Geraden oder Kurven
vorgebbarer Krümmung auf. Wesentlicher Unterschied gegenüber dem Stand
der Technik gem. EP 0 167 178 ist jedoch, daß je Brechwalze aufeinander zu
verlaufende Brechzahngruppen gebildet werden, die im Idealfall, daß heißt bei
geradlinig verlaufender gedachter Verbindungslinie, aufeinander zu oder
voneinander weg weisende Pfeile ergeben.
Die gleichmäßigen Brechzahnausbildungen über den Umfang (Zahnring), sind
bei dem erfindungsgemäßen Mehrwalzenbrecher, axial mit einem speziellen
Winkelversatz auf einer Brechwalze zueinander angeordnet, so daß sich
räumlich betrachtet, zwei gegensinnige Zahnreihen ausbilden, die bei ungerader
Anzahl von Zahnringen ihren Scheitelpunkt im Bereich des mittleren Zahnringes
einer jeden Brechwalze besitzen. Bei gerader Anzahl von Zahnringen existiert
kein mittlerer Zahnring, so daß der Scheitelpunkt sich andersartig einstellen
wird. Die gegenüberliegende korrespondierende Brechwalze ist mit der gleichen
Zahnanordnung, über ihre Länge gesehen, ausgestattet. In der Draufsicht auf
die im Betrieb befindlichen Brechwalzen bildet sich so eine gegensinnig
verlaufende Pfeilform aus, die die gesamte Walzenlänge in zwei etwa gleich
große Bereiche unterteilt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann vorsehen, daß die gedachten
Verbindungslinien der Brechzähne einer jeden Brechwalze unter einem
entsprechendem Versatz zueinander vorgesehen sind. Bei dieser speziellen
Anordnung sind die gleichmäßigen Brechzahnausbildungen über den Umfang
(Zahnring), axial mit einem speziellen Winkelversatz auf einer Brechwalze
zueinander angeordnet, in der Art, daß sich räumlich betrachtet zwei
gegensinnige Zahnreihen ausbilden, die um einen vorgebbaren Winkel der
Umfangsteilung versetzt zueinander verlaufen. Die gegenüberliegende
korrespondierende Walze ist mit der gleichen Zahnanordnung, über die
Walzenlänge gesehen, ausgestattet. Im praktischen Einsatz bildet sich, in
Draufsicht auf die Brechwalzen gesehen, so eine versetzte gegensinnige
Pfeilform aus, die die gesamte Walzenlänge in zwei etwa gleichmäßige
Bereiche unterteilt.
Diese Anordnung unterscheidet sich von der zuerst genannten Anordnung
dadurch, daß die sich im Betriebszustand bildenden Einzugsbereiche beim
Kämmen der gegenläufigen rotierenden Brechwalzen nicht gleichzeitig
ausbilden, sondern nacheinander. Durch diese Ausgestaltungsform kann das
Ziel eines kontinuierlichen Zerkleinerungsvorganges/Kraftkonzentration auch bei
kleinen Brechwalzenlängen mit geringer Zähneanzahl/Umfang umgesetzt
werden.
Abweichend vom Stand der Technik erfolgt bei der Pfeilanordnung somit eine
kontinuierliche Ausbildung mehrerer tiefer, dreidimensionaler primärer
Brechräume zum gleichzeitigen Eindringen von großen Materialbrocken.
Zur Ausbildung von Primärbrechräumen sind etwa synchron umlaufende
Brechwalzen vorteilhaft. Dies erfolgt durch mechanische Kopplung der
Brechwalzen, ist jedoch als aufwendig anzusehen, da das Brechergehäuse dem
Getriebegehäuse entspricht. Dabei kann ein Doppel- oder ein Einzelantrieb
eingesetzt werden. Um diesen etwa synchronen Walzenumlauf ohne
mechanische Verbindung zu realisieren, besteht die Möglichkeit, beide Walzen
mit eigenen Antriebsmitteln auszustatten und beispielsweise mit einer Master-
Slave-Steuerung zu versehen, die ein genaues Walzentiming ermöglicht.
Ein weiterer Parameter zur Optimierung der Primärbrechraum-Ausgestaltung
wird darin gesehen, die Brechwalzen asychron anzutreiben. Dabei kann einer
jeden Brechwalze ein eigener Antrieb zugeordnet sein oder auch ein
Einzelantrieb mit mechanischem Untersetzungsgetriebe verwendet werden. Die
optimale Differenzgeschwindigkeit der Brechwalzen für eine hohe Häufigkeit
der Ausbildung von Primärbrechräumen kann beispielsweise über einen
Frequenzumrichter oder Hydraulikmotor gesteuert bzw. geregelt werden. Die
optimale Differenzgeschwindigkeit hängt hierbei ab von der
verfahrenstechnischen Aufgabenstellung und der Anzahl der Zähne über den
Umfang.
Sowohl bei der idealisierten Pfeilform als auch bei den versetzt zueinander
vorgesehenen Brechzahngruppen, erfolgt eine beidseitige Verteilungsfunktion
aus der Brechraummitte zur Ausnutzung der gesamten Brechwalzenbreite,
speziell für die größeren Materialbrocken durch axiale Kraftkomponenten. Das
Material wird der Zerkleinerungsmaschine kontrolliert über einen
Aufgabeförderer zugeführt, wobei die Zuführrichtung quer zur
Walzenlängsrichtung erfolgen kann. Der Auftreffpunkt der Abwurfparabel kann
möglichst zielgerichtet zwischen die gegenläufig rotierenden Brechwalzen
eingestellt werden. Diese Anordnung vermeidet ein energie- und
verschleißintensives Umlenken und Heben des Materialstromes. Speziell die
Feinanteile im Aufgabematerial können durch die Nutzung einer möglichst
großen Durchtrittsebene über die Walzenlänge direkt und mit möglichst
geringem Widerstand und Verweilzeit durchgesetzt werden.
Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der
Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 und 2 Prinzipskizzen von gegensinnig rotierenden Brechwalzen
eines nicht näher dargestellten Mehrwalzenbrechers sowie
deren Abwicklungen
Fig. 3 und 4 Prinzipskizzen alternativer Ausgestaltungen von
Brechwalzen sowie deren Abwicklungen
Fig. 5 Draufsicht auf die Brechwalzen gem. Fig. 1 und 2 im
Einbauzustand
Fig. 6 Seitenansicht der Brechwalzen gem. Fig. 1 und 2 im
Einbauszustand
Fig. 7 bis 9 Unterschiedliche Momentaufnahmen zur Erzeugung
vergrößerter hintereinander liegender Brechraumbereiche in
verschiedenen räumlichen Darstellungen (gemäß Fig. 1
und 2)
Fig. 10 und 11 Prinzipskizzen von zu Fig. 1 bis 4 alternativen
Zahnanordnungen an Brechwalzen
Fig. 12 bis 14 Unterschiedliche Momentaufnahmen zur Erzeugung
vergrößerter hintereinander liegender Brechraumbereiche in
verschiedenen räumlichen Darstellungen (gemäß Fig.
10 und 11)
Fig. 15 Abwicklung einer pfeilförmigen Zahnanordnung bei einer
geraden Anzahl von Zahnringen und verschiedenen
Steigungen
Fig. 16 Abwicklung eine pfeilförmigen Zahnanordnung bei einer
geraden Anzahl von Zahnringen und gleicher Steigung
Fig. 17 Abwicklung einer kurvenartig vorgesehenen
Zahnanordnung
Fig. 18 und 19 Momentaufnahmen bei asynchronem Betrieb der
Brechwalzen unter Ausbildung primärer und sekundärer
Brechräume
Die Fig. 1 und 2 zeigen als Prinzipskizze gegenläufig rotierende
Brechwalzen 1, 2 eines nicht weiter dargestellten Mehrwalzenbrechers. Fig. 1
zeigt die Brechwalzen 1, 2 in ihrem Normalzustand, während Fig. 2 die
Brechwalzen 1, 2 in ihrer Abwicklung 1', 2' darstellt. Die angedeuteten Punkte
definieren Brechzähne 3,3', 4,4'. Sowohl aus den in Fig. 1 dargestellten
Brechwalzen 1, 2 als auch in deren Abwicklungen 1', 2' ist erkennbar, daß die
die Brechzähne 3,3', 4,4' miteinander verbindenden gedachten Linien 5,5', 6;6'
einer jeden Brechwalze 1, 2 dergestalt geradlinig verlaufen, daß hintereinander
liegende Pfeile gebildet werden. Die Brechzähne 3,3', 4,4' einer jeden
Brechwalze 1, 2 bilden Brechzahngruppen A, B, C, D, wobei die Brechzähne
3,3',4,4' einer jeden Brechzahngruppe A, B, C, D von der jeweiligen
Brechwalzenaußenkante 1a, 2a, 1b, 2b, in Richtung der Brechwalzenmitte X-Y
verlaufen. Die gleichmäßigen Brechzahnausbildungen über den Umfang
(Zahnring) sind bei dieser Brechwalzenanordnung axial mit einem speziellen
Winkelversatz auf der Brechwalze 1 zueinander dergestalt angeordnet, daß
sich räumlich betrachtet zwei gegensinnige Zahnreihen ausbilden, die ihren
Scheitelpunkt im Bereich des mittleren Zahnringes 7 der Brechwalze 1
besitzen. Die gegenüberliegende korrespondierende Brechwalze 2 ist mit der
gleichen Zahnordnung, über die Walzenlänge gesehen, ausgebildet, wobei die
Zahnreihen 6,6' (gedachte Verbindungslinien) ihren Scheitelpunkt im Bereich
des zugehörigen mittleren Zahnringes 7' haben. In der Draufsicht auf die
Brechwalzen 1, 2 respektive deren Abwicklungen 1', 2', bildet sich somit eine
gegensinnige Pfeilform AB;CD aus, die die gesamte Walzenlänge in zwei
gleichmäßige Bereiche unterteilt, was in den Fig. 7 bis 11 näher
verdeutlicht wird. In den Fig. 1 und 2 sind die so gebildeten Pfeile
aufeinander zu gerichtet. In den Beispielen sind die gedachten
Verbindungslinien 5,5', 6,6' geradlinig ausgebildet, wobei gekrümmte
Ausbildungen vom Schutzbereich ebenfalls mit umfaßt sind (Fig. 17), ohne
die Pfeilform zu verlassen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Alternative zu den Fig. 1 und 2, wobei die
gedachten Verbindungslinien 5,5' sowie 6,6' ebenfalls so zueinander
vorgesehen sind, daß voneinander weg weisende Pfeile AB;CD gebildet
werden. Die gleichmäßige Anordnung der Brechzähne 3,3', 4,4', über den
Umfang (Zahnring) gesehen, ergibt bei räumlicher Betrachtung zwei
gegensinnige Zahnreihen 5,5', 6,6', die ihre Scheitelpunkte im Bereich des
mittleren Zahnringes 7,7' einer jeden Brechwalze 1, 2 respektive deren
Abwicklung 1',2' besitzen. Ansonsten ist der Aufbau der Brechzahngruppen
A, B, C, D analog zu derjenigen gem. Fig. 1 und 2 anzusehen.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf einen Mehrwalzenbrecher 10 gemäß Fig. 1
und 2. Gleiche Bauteile werden mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Erkennbar sind die Brechwalzen 1, 2, die innerhalb eines Gehäuses 11 gelagert
sind. Die Brechwalzen 1, 2 sind aufeinander zu gegenläufig antreibbar (siehe
Pfeile). Erkennbar sind Zahnringe 12, 13 auf welchen die Brechzähne 3, 4
austauschbar befestigt sind. Fig. 5 ist eine Momentaufnahme von
hintereinander liegenden sich kontinuierlich wiederholenden Brechräumen,
wobei in diesem Beispiel der primäre Brechraum B1 erkennbar ist, gebildet
durch die entlang der Brechzähne 3, 4 verlaufenden gedachten Verbindungslinie
5, 6.
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des Mehrwalzenbrechers 10, wobei die die
Brechzähne 3, 4 tragenden Zahnringe 12, 13 mit den, in Längsrichtung der
Brechwalzen 1, 2 gesehen, versetzt zueinander vorgesehenen Brechzähnen 3, 4
erkennbar sind. Ferner erkennbar ist das die Brechwalzen 1, 2 umgebende
Gehäuse 11. Eine jede Brechwalze 1, 2 trägt je Zahnring 12, 13 in diesem
Beispiel 4 Brechzähne 3, 4, so daß sich das in den Fig. 1/2; 3/4 angeführte
pfeilförmig ausgebildete Profil ergibt.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen Momentaufnahmen des Mehrwalzenbrechers 10 mit
pfeilförmiger Zahnanordnung in verschiedenen perspektivischen Darstellungen.
Dies im Hinblick auf die sich ständig verändernden Brechräume B1, B2, B3.
Auch hier gelten gleiche Bezugszeichen für gleiche Bauteile. Erkennbar sind die
beiden Brechwalzen 1, 2 die darauf befindlichen Zahnringe 12, 13 sowie die
darauf vorgesehenen Brechzähne 3,3', 4,4'. Die Brechwalzen 1, 2 sind innerhalb
des Gehäuses 11 angeordnet, wobei die Brechzähne 3,3', 4,4' zwischen
gehäuseseitigen Ausbildungen 14, 15 hindurchführbar sind. Die Ausbildungen
14, 15 haben eine spezielle Formgebung und sind kammartig ausgebildet. Sie
haben die Aufgabe, das dem Brechraum zugeführte Material zum mittleren
Brechspalt hin direkt umzulenken, ohne daß ein Anheben des Materials im
Gegenstrom erfolgt. Weiterhin dienen sie als Überkornvermeider, da sie in den
seitlichen Bereichen eine Einhaltung des Trennkorndurchmessers
gewährleisten. Zusätzlich üben sie eine Abstreiferfunktion aus, um den Raum
zwischen den Zahnringen vor anbackenden Materialien zu schützen. Die den
Brechräumen B1, B2, B3 zuzuordnende Größe ist durch die gedachten
Verbindungslinien 5,5', 6,6' erkennbar und spiegelt - wie bereits angesprochen
- lediglich eine Momentaufnahme dar.
In Fig. 7 wird eine offene Walzenoberflächenausbildung dargestellt, d. h. eine
tiefe dreidimensionale Mulde B1 zur Aufnahme zum Eindringen großer
Materialbrocken. Durch die pfeilförmige Anordnung der Brechzähne 3,3', 4,4' in
Verbindung mit der gegebenen momentanen Walzenpositionierung
(Gripstellung) können sich längliche Materialbrocken in die sich über die
gesamte Walzenlänge zur Mitte hin vertiefenden Mulde B1 legen. Durch den
beidseitigen Freischnitt des mittleren korrespondierenden Zahnpaares 7,7'
beider Brechwalzen 1, 2 wird eine hohe Zerkleinerungswirksamkeit erreicht.
Das Einzugsverhalten ist günstiger, je weniger das Zahnpaar 7,7' durch
benachbarte Zähne 3,3', 4,4' gestört wird. Beim Stand der Technik gemäß EP 0 167 178
ist lediglich ein einseitiger Freischnitt über die Walzenlänge der
Brechzähne gegeben. Bei weiterer Rotation der Brechwalzen bilden sich
weitere primäre Brechräume B2, B3 (Fig. 8 und 9). Ist der Materialbrocken
im primären Brechraum B1 noch nicht hinreichend zerkleinert worden, wird er
in eine Zwangsposition axial nach außen gefördert, die durch die jeweiligen
Gehäuse-Seitenwände sowie die Brechräume B1, B2 und den axialen
Kraftkomponenten, die die Verzahnung auf die Brocken ausüben, definiert
werden. In diesen Brechräumen B2, B3 findet die weitere Primärzerkleinerung
statt. Beim Stand der Technik wird durch die wendelförmige Anordnung der
Brechzähne über die Walzenlänge lediglich ein einzelner primärer Brechraum auf
der Walzenoberfläche ausgebildet. Größere Materialbrocken werden somit am
Ende der Brechwalzen gegenüber der stirnseitigen Aufgabe lediglich in eine
Zwangsposition, gebildet durch die zugehörige Gehäuse-Seitenwand, gefördert.
Infolge der Häufigkeiten der sich bildenden Primärbrechräume B1-B3 wird der
effektive Primär-Zerkleinerungsdurchsatz gegenüber dem Stand der Technik
wesentlich erhöht. Das Material wird bis zur Zerkleinerung weniger
transportiert, wodurch die Zerkleinerung schneller und mit geringerem
Verschleiß erfolgt.
Die Fig. 10 und 11 zeigen als Prinzipskizzen eine alternative Ausgestaltung
von Zahngruppen A, B, C, D im Bereich von Brechwalzen 1, 2 respektive deren
Abwicklung 112'. Die Fig. 11 zeigt hintereinander liegende Zahngruppen
AB; CD bildende Brechzähne 3,3', 4,4', wobei die gedachten Verbindungslinien
5,5', 6,6' zwar aufeinander zu verlaufen, jedoch keinen idealen Pfeil sondern
eine versetzte Pfeilform ergeben. In diesem Beispiel verlaufen die gedachten
Verbindungslinien 5,5', 6,6' mit unterschiedlichen Neigungswinkeln zueinander.
Es ergibt sich eine Kontur, die etwa mit Fig. 1 und 2 vergleichbar ist, wobei
alternativ zu den Fig. 3 und 4 eine umgekehrte Anordnung der Brechzähne
3,3', 4,4' ebenfalls denkbar ist.
Weitere Momentaufnahmen, basierend auf den Fig. 10 und 1 l, sind in den
Fig. 12-14 abgebildet. Erkennbar ist die ständige Modifizierung der
hintereinander sich ausbildenden Brechräume B2, B3, wobei auch hier gleiche
Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
In den genannten Beispielen gem. Fig. 1 bis 14 sollen die Brechwalzen 1, 2
synchron antreibbar sein, wobei eine jede Brechwalze 1, 2 über nicht weiter
dargestellte verknüpfte Antriebsmittel, wie beispielsweise Getriebe, Riemen
oder dergleichen verfügt.
Fig. 15 zeigt die Abwicklung 1', 2' einer pfeilförmigen Zahnanordnung bei
einer geraden Anzahl von Zahnringen und verschiedenen Steigungen bzw.
Neigungswinkeln der gedachten Verbindungslinien 5,5', 6,6' der einzelnen
Brechzahngruppen AB, CD. Mit Ausnahme der unterschiedlichen Steigungen
der die Brechzähne 3,3', 4,4' miteinander verbindenden Linien 5,5', 6,6'
entspricht diese Darstellung in etwa der Fig. 2.
Fig. 16 zeigt die Abwicklung 1', 2' einer pfeilförmigen Zahnanordnung bei
einer geraden Anzahl von Zahnringen und gleichen Steigungen bzw.
Neigungswinkeln der gedachten Verbindungslinien 5,5', 6,6' und entspricht in
etwa derjenigen gemäß Fig. 2.
Fig. 17 zeigt die Abwicklung 1', 2' der auf einem Kurvensegment (gedachte
Verbindungslinie 5,5', 6,6') angeordneten Brechzähne 3,3', 4,4' als Alternative
zu den Fig. 2, 4, 15 und 16.
Art und Anordnung der Brechzähne 3,3', 4,4' auf den Brechwalzen 1, 2 wird
der Fachmann vom jeweiligen Anwendungsfall abhängig machen.
Die Fig. 18 und 19 bilden Momentaufnahmen bei asynchronem Betrieb der
Brechwalzen 1, 2. Die Brechwalzen 1, 2 verfügen in diesem Beispiel über nicht
weiter dargestellte eigene Antriebsmittel, wie Getriebe. Die Einstellung der
Differenzgeschwindigkeit der beiden Brechwalzen 1, 2 kann beispielsweise über
einen Frequenzumrichter geregelt werden. Erkennbar ist der primäre Brechraum
B2. Ferner angedeutet ist jeweils ein sekundärer Brechraum B4, der sich beim
weiteren Einzug des primär gebrochenen Materiales im sich verengenden
Brechspalt der gegensinnig rotierenden Brachwalzen 1, 2 bildet.
Durch die erfindungsgemäße alternative Anordnung von Brechzähnen 3,3', 4,4'
in den gewählten Formen, werden folgende technische Vorteile erreicht:
- - es findet ein unverzögerter Materialeinzug größerer Materialbrocken durch dauerhafte, kontinuierliche Bereitstellung einer oder mehrerer Einzugsmöglichkeiten B1, B2, B3, über die gesamte Länge der Brechwalzen 1, 2 gesehen, statt Durch die sich kontinuierlich schließenden verengenden Brechräume B1, B2, B3 wird beim Kämmen der gegenläufig rotierenden Brechwalzen 1, 2 das Material durch die Krafteinleitung über die Brechzähne 3,3', 4,4' in Teilbereichen auf Biegung und Scherung beansprucht und nicht auf Druck.
- - es wird eine gleichmäßige fortschreitende Zerkleinerung in den maximal drei Beanspruchungszonen (primäre, sekundäre und ggf. tertiäre Zerkleinerung) erreicht, wobei es zu einer Aufteilung der Brechwalzenlänge in Bereiche kommt, in denen, in Umfangsrichtung gesehen, die primäre (B1-B3), sekundäre (B4) und ggf. tertiäre Zerkleinerung stattfindet. Die Übergänge sind hierbei fließend. Da die größten Zerkleinerungskräfte bei der primären Größenreduktion auftreten, können die installierten Zerkleinerungsdrehmomente geringer sein, da eine Konzentration der Kräfte auf wenige, sich im Einsatz befindliche Zahnpaare 3,4; 3',4' gesehen ist. Die Beanspruchung der gesamten Maschinenelemente, speziell des Antriebes, erfolgt schonender mit geringerer Stoßbelastung. Die Dynamik des Belastungskollektivs wird vergleichmäßigt.
- - infolge der speziellen Brechwalzenausbildung und der zusätzlichen Zerkleinerung durch den Einsatz eines Brechkammes in Verbindung mit der daraus resultierenden Beanspruchung der Materialien, kann die Spaltweite als definierter kleinster Abstand der Walzenoberflächen sowie der Zahnabstände untereinander wesentlich größer sein, als bei herkömmlichen Walzenbrechern, um die gewünschte Endkorngröße zu sichern.
- - Materialtransport auf den Brechwalzen, d. h. die Erzeugung von axialen Kraftkomponenten auf das Material, speziell große Materialbrocken, um eine Furchung und als Folge daraus ein Festsetzen großer Materialbrocken zu vermeiden. Das Material bleibt stets in Bewegung, bis sich eine geeignete Einzugsstellung und Walzenposition ergibt.
- - je nach Brechraumausbildung B1, B2, B3 bestimmt durch die Walzenausführung mit Zahnform und Anzahl über den Umfang, Anordung, Rotorpositionierung oder Brechbalkeneinsatz, kann die Kornanalyse des Endkorns eingestellt werden.
Infolge der erfindungsgemäßen Zahnanordnung findet, in Momentaufnahmen
gesehen, eine kontinuierliche Ausbildung von tiefen dreidimensionalen primären
Brechräumen B1, B2, B3 zum Eindringen von großer Materialbrocken statt.
Infolge der pfeilförmigen bzw. pfeilähnlichen Ausgestaltung in Verbindung mit
einer bedarfsweise synchronisierten Brechwalzenpositionierung in Grip-Stellung
kommt es zur gleichzeitigen (oder hintereinander) Ausbildung von
Einzugsbereichen B1, B2, B3 auf der Walzenoberfläche. Speziell die Wirksamkeit
des mittleren korrespondierenden Zahnpaares 7,7' beider Brechwalzen 1, 2
wird verbessert, da sich längliche Materialbrocken in die sich über die gesamte
Brechwalzenlänge zur Mitte hin vertiefende(n) Ausnehmung(en) B1, B2, B3
legen können. Der axiale Winkelversatz der Zahnringe 12, 13 bestimmt die
Steigung der gegensinnigen gedachten Verbindungslinien 5,5', 6,6' und wird
abgestimmt auf die Umfangsverteilung, d. h. Anzahl der Brecherzähne
3,3', 4,4'. Optimal ist eine Anordnung, die kontinuierlich verläuft, d. h. nach
Durchlauf des ersten Pfeiles greift das mittlere Zahnpaar 7,7' als Start des
nachfolgenden Pfeiles, um einen kontinuierlichen Brechbetrieb zu
gewährleisten.
Die in den Fig. 10 und 11 beschriebene gegensinnig versetzte Pfeilform
unterscheidet sich von denjenigen in den Fig. 1 bis 4 angesprochenen
Pfeilformen derart, daß die sich bildenden Einzugsbereiche B2, B3 beim
Kämmen der gegenläufig rotierenden Brechwalzen 1, 2 nicht gleichzeitig
ausbilden, sondern nacheinander d. h. wenn die eine Walzenhälfte den primären
Einzugsbereich B2 durchlaufen hat, erfolgt kontinuierlich der primäre Eingriff
der anderen Walzenhälfte. Durch diese Ausführung kann das Ziel eines
kontinuierlichen Zerkleinerungsvorganges/Kraftkonzentration auch bei kleinen
Walzenlängen mit geringer Zähnezahl je Umfang umgesetzt werden. Durch die
Reihenschaltung der Wirksamkeit kann die Steigung der gedachten
Verbindungslinien 5,5', 6,6' um die Hälfte reduziert werden, im Vergleich zu
derjenigen in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Anordnung. Dadurch können
sich größere Einzugsräume B2, B3 ausbilden.
Beide Anordnungen bedingen eine beidseitige Verteilungsfunktion aus der
Brechraummitte zur Ausnutzung der gesamten Walzenbreite, speziell für die
größeren Materialbrocken durch axiale Kraftkomponenten. Das Material wird
dem Mehrwalzenbrecher normal kontrolliert über einen Aufgabeförderer
zugeführt, wobei die Zuführrichtung quer zur Walzenlängsrichtung erfolgen
kann. Der Auftreffpukt der Abwurfparabel wird möglichst zielgerichtet
zwischen die gegenläufig rotierenden Brechwalzen 1, 2 vorgesehen. Infolge
dieser Anordnung wird ein energie- und verschleißintensives Umlenken des
Materialstromes vermieden, wobei speziell die Feinanteile im Aufgabematerial
durch die Nutzung einer möglichst großen Durchtrittsebene über die
Walzenlänge direkt und mit möglichst geringem Widerstand und Verweilzeit
durchgesetzt werden.
Claims (13)
1. Mehrwalzenbrecher für die Zerkleinerung mineralischem Brechgutes,
wobei die Brechwalzen (1, 2) mit radial vorstehenden sich sowohl in
Umfangs- als auch in Achslängsrichtung erstreckenden Brechzähnen
(3,3', 4,4') ausgestattet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Draufsicht auf die Abwicklung (1', 2') einer jeden Brechwalze (1, 2)
gesehen, die Brechzähne (3,3', 4,4') so angeordnet sind, daß sie mehrere
hintereinander liegende Brechzahngruppen (A, B, C, D) bilden, deren
gedachte Verbindungslinien (5,5', 6,6') unter einem vorgebbaren
Neigungswinkel, bezogen auf die Abwicklung (1', 2'), von der jeweiligen
Brechwalzenaußenkante (1a, 2a, 1b, 2b)in Richtung der Brechwalzenmitte
(X, Y) aufeinander zu verlaufen.
2. Mehrwalzenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
gedachten Verbindungslinien (5,5', 6,6') der einzelnen Brechzahngruppen
(A, B, C, D) als Geraden ausgebildet sind.
3. Mehrwalzenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
gedachten Verbindungslinien (5,5', 6,6') der einzelnen Brechzahngruppen
(A, B, C, D) Kurven vorgebbarer Krümmung sind.
4. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Brechzahngruppen (A, B, C, D) einer
jeden Brechwalze (1, 2) im wesentlichen spiegelbildlich zueinander
vorgesehen sind.
5. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die gedachten Verbindungslinien (5,5', 6,6') der
Brechzahngruppen (A, B, C, D) einer jeden Brechwalze (1, 2), bezogen auf
die Abwicklung (1', 2'), dergestalt aufeinander zu gerichtet sind, daß bei
einem Zweiwalzenbrecher (10) aufeinander zu gerichtete Pfeile gebildet
werden.
6. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die gedachten Verbindungslinien (5,5', 6,6') der
Brechzahngruppen (A, B, C, D) einer jeden Brechwalze (1, 2), bezogen auf
die Abwicklung (1', 2'), dergestalt aufeinander zu gerichtet sind, daß bei
einem Zweiwalzenbrecher (10) voneinander weg verlaufende Pfeile
gebildet werden.
7. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die gedachten Verbindungslinien (5,5', 6,6') der
einzelner Brechzahngruppen (A, B, C, D) mit ungleichen Neigungswinkeln
aufeinander zu verlaufen.
8. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verhältnis Walzenaußendurchmesser zu
Zahnhöhe 5 : 1 beträgt, wobei die Zähnezahl in Umfangsrichtung einer
jeden Brechwalze (1, 2) gering ist, insbesondere auf neun Zähne
beschränkt ist.
9. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brechwalzen (1, 2) synchron, insbesondere über
einen Einzel- oder Doppelantrieb, antreibbar sind.
10. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Brechwalze (1) als Masterwalze vorgesehen
ist, während die andere Brechwalze (2) zur ungefähren Synchronisation
bzw. Brechwalzenpositionierung einer dieser nachgeregelten Steuerung
unterzogen wird.
11. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brechwalzen (1, 2) zur Erzielung einer opitmalen
Differenzgeschwindigkeit asynchron antreibbar sind.
12. Mehrwalzenbrecher nach Anspruch 1 l, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Brechwalze (1, 2) eigene Antriebsmittel, wie Einzel- oder
Doppelantriebe, zugeordnet sind.
13. Mehrwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 11 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Differenzgeschwindigkeiten der Brechwalzen
(1, 2) über mindestens einen Frequenzumrichter, einen Hydraulikantrieb
oder ein mechanisches Untersetzungsgetriebe steuer bzw. regelbar sind.
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