DE10119035A1 - Katalytisch arbeitender Brenner - Google Patents
Katalytisch arbeitender BrennerInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen katalytisch arbeitenden Brenner, insbesondere für eine Gasturbinenanlage, mit einer Katalysator-Struktur (4). Die Katalysator-Struktur (4) weist ein hitzebeständiges Trägermaterial (10) auf, das die Wände mehrerer benachbarter Kanäle (13) bildet. Die Kanäle (13) durchdringen die Katalysator-Struktur (4) in Längsrichtung und ermöglichen eine Durchströmung der Katalysator-Struktur (4) mit einem gasförmigen Reaktionsgemisch. Zumindest ein Teil der Wände ist mit einem Katalysator beschichtet. DOLLAR A Um die katalytische Konversion innerhalb der Katalysator-Struktur (4) zu verbessern, sind zwischen einem Einlassende und einem Auslassende der Katalysator-Struktur (4) Verbindungsöffnungen (14) in den Wänden ausgebildet. Durch die Verbindungsöffnungen (14) können benachbarte Kanäle (13) miteinander kommunizieren.
Description
Die Erfindung betrifft einen katalytisch arbeitenden Brenner, insbesondere für eine
Gasturbinenanlage, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Aus der US 5 512 250 ist eine Katalysator-Struktur bekannt, die ein hitzebestän
diges Trägermaterial aufweist, das die gemeinsamen Wände einer Vielzahl be
nachbarter Kanäle bildet. Diese Kanäle durchdringen die Katalysator-Struktur in
Längsrichtung und ermöglichen eine Durchströmung der Katalysator-Struktur mit
einem gasförmigen Reaktionsgemisch. Zumindest ein Teil der Wände ist mit ei
nem Katalysator beschichtet. Bei der bekannten Katalysator-Struktur sind einige
Kanäle an ihren Innenwänden mit dem Katalysator zumindest teilweise beschich
tet, während andere Kanäle an keiner Stelle mit dem Katalysator beschichtet sind.
Auf diese Weise werden parallel durchströmte Kanäle geschaffen, von denen die
einen katalytisch aktiv und die anderen katalytisch inaktiv oder inert sind. Da in
den inerten Kanälen keine Verbrennungsreaktion stattfindet, dienen diese zur
Kühlung der aktiven Kanäle, um insgesamt eine Überhitzung der Katalysator-
Struktur zu vermeiden.
Aus der US 5 248 251 ist eine Katalysator-Struktur bekannt, deren Trägermaterial
so mit einem Katalysator beschichtet ist, dass sich in Strömungsrichtung ein Gradient
für die Reaktivität der Katalysator-Struktur ergibt. Dieser Reaktivitätsgradient
ist dabei so ausgebildet, dass die Katalysator-Struktur am Einlass die höchste Ak
tivität besitzt und an ihrem Auslass die geringste Aktivität aufweist, wobei die Akti
vität in Strömungsrichtung kontinuierlich oder schrittweise abnimmt. Durch die ho
he katalytische Aktivität am Einlass der Katalysator-Struktur kann die Zündtempe
ratur für das eingebrachte Reaktionsgemisch gesenkt werden, wodurch der Auf
wand für Massnahmen zur Temperaturerhöhung des Reaktionsgemisches strom
auf der Katalysator-Struktur geringer wird. Durch den Reaktivitätsgradienten kön
nen Temperaturspitzen in der Katalysator-Struktur vermieden werden. Als Träger
material wird bei dieser Katalysator-Struktur ein metallischer oder keramischer
Monolith verwendet.
Aus der US 6 015 285 ist eine Katalysator-Struktur bekannt, bei der auf die Kata
lysatorschicht, die auf das Trägermaterial aufgebracht ist, eine Diffusionssperr
schicht aufgebracht ist, um die katalytische Wirkung des Katalysators gezielt zu
reduzieren. Auch diese Massnahme soll eine Überhitzung der Katalysator-Struktur
verhindern, die insbesondere dann entsteht, wenn die katalytische Reaktion aus
reicht, eine homogene Gasphasenreaktion innerhalb der Katalysator-Struktur aus
zulösen.
Die US 5 850 731 zeigt einen Brenner für eine Gasturbine mit einer konventionel
len ersten Brennzone, einer dieser nachgeschalteten katalytischen zweiten Brenn
zone und einer dieser nachgeschalteten konventionellen dritten Brennzone. Bei
mittleren Lasten des Brenners wird stromauf der katalytischen zweiten Brennzone
Kraftstoff in die Abgase der konventionellen ersten Brennzone gemischt, um die
Leistung des Brenners zu steigern.
Aus der WO 99/34911 ist eine strukturierte Packungseinheit bekannt, die in Sy
stemen zur Fluidkontaktierung zum Einsatz kommt. Derartige Systeme sind bei
spielsweise ein Destillationsturm oder ein Einfach- oder Mehrfachmixer. Die
Packungseinheit kann für den Einsatz in einer katalytischen Destilliereinrichtung
katalytisch ausgebildet sein. Die Packungseinheit ist aus rechtwinklig gebogenem
Blechmaterial aufgebaut und besitzt eine Vielzahl parallel zueinander verlaufen
der, linearer Kanäle, die einen rechtwinkligen, insbesondere quadratischen Quer
schnitt aufweisen. In den Kanälen sind Wirbelgeneratoren oder Turbulatoren an
geordnet, die eine Verwirbelung der Strömung bewirken. Diese Wirbelgeneratoren
bilden Öffnungen zwischen benachbarten Kanälen und ermöglichen dadurch eine
fluidische Verbindung zwischen den Kanälen. Auf diese Weise kommt es auch zu
einer Strömungsmischung zwischen benachbarten Kanälen. Bei einer besonderen
Ausführungsform dieser Packungseinheit können die Kanäle auch durch ein porö
ses Material aus Metallfasern (Fasergewebe) gebildet sein und mit einem Kataly
sator beschichtet sein. Durch das Fasergewebe besitzt die Katalysatorschicht eine
sehr große Oberfläche, wodurch dessen Aktivität erhöht wird. Durch die Integra
tion eines Katalysators in die Packungseinheit kann z. B. nach einer Destillation
und nach einer Durchmischung der einzelnen Fluide, insbesondere einer Flüssig
keit und eines Gases, eine chemische Reaktion im Gemisch ablaufen bzw. iniziiert
werden.
Aus der WO 99/62629 ist eine weitere strukturierte Packungseinheit bekannt, bei
der die Kanäle aus einem porösen Material gebildet sind, wobei dieses poröse
Material Turbulatoren oder Turbulenzgeneratoren aufweist, die im wesentlichen an
der gesamten Oberfläche der Packungseinheit eine Flüssigkeitsströmung durch
die Poren des porösen Materials ermöglichen.
Katalytisch arbeitende Brenner mit einer Katalysator-Struktur kommen beispiels
weise bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, z. B. Methangas, zum Einsatz, ins
besondere dann, wenn minimale NOx-Emissionen erreicht werden sollen. Kataly
tisch arbeitende Brenner können dabei einen Bestandteil einer Gasturbinenanlage
bilden und dienen dort zur Erzeugung heißer Verbrennungsabgase, mit denen
eine Turbine zum Antrieb eines Generators beaufschlagt wird.
Die Hauptprobleme bei dieser Art der katalytischen Verbrennung sind einerseits in
der relativ hohen Zündtemperatur des gasförmigen Reaktionsgemischs, z. B. ein
Kraftstoff/Luft-Gemisch, zu sehen. Um diese hohe Zündtemperatur zu erreichen,
kann im Einlassbereich der Katalysator-Struktur ein Katalysator mit hoher Aktivität
angeordnet werden. Alternativ dazu kann die Temperatur des Reaktionsgemischs
stromauf der Katalysator-Struktur, z. B. mit einem Zusatzbrenner, angehoben wer
den. Andererseits besteht die Gefahr einer Überhitzung der Katalysator-Struktur,
insbesondere dann, wenn sich noch innerhalb der Katalysator-Struktur eine homo
gene Gasphasenreaktion ausbildet. Unter einer "homogen Gasphasenreaktion"
wird hierbei die selbständig ablaufende Verbrennungsreaktion des Reaktions
gemischs verstanden, die zu ihrem Ablauf keinen Katalysator mehr benötigt. Ein
weiteres Problem beim Betrieb eines katalytisch arbeitenden Brenners wird darin
gesehen, dass in einer sogenannten "Ausbrennzone", die stromab der Katalysa
tor-Struktur angeordnet ist, nur eine unzureichende Turbulenz in der Strömung
des Reaktionsgemischs herrscht, so dass eine hinreichende Verbrennung sowie
minimale CO-Emissionen innerhalb einer angemessenen Verweildauer in dieser
Ausbrennzone nur mit einer relativ großen bzw. langen Ausbrennzone realisierbar
sind. Weitere Probleme können sich dadurch ergeben, dass in den einzelnen Ka
nälen der Katalysator-Struktur die katalytischen Reaktionen bzw. Konversionen
unterschiedlich ablaufen, so dass am Auslass der Katalysator-Struktur im ausströ
menden Gemisch kein homogener Reaktionszustand entlang des Strömungsquer
schnitts herrscht.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen
gekennzeichnet ist, beschäftigt sich mit dem Problem, für einen katalytisch arbei
tenden Brenner der eingangs genannten Art eine Ausführungsform anzugeben,
die eine verbesserte katalytische Verbrennung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Katalysator-Struktur mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, benachbarte Kanäle der
Katalysator-Struktur durch Verbindungsöffnungen miteinander zu verbinden, so
dass ein Strömungsaustausch zwischen diesen Kanälen ermöglicht wird. Durch
diese Massnahme wird eine Vermischung der Gasströmungen der einzelnen Ka
näle ermöglicht, mit der Folge, dass sich gegebenenfalls ausbildende unterschied
liche Reaktionszustände innerhalb der Kanäle über dem Querschnitt der Kataly
sator-Struktur ausgleichen, so dass am Auslass der Katalysator-Struktur ein relativ
homogener Reaktionszustand über dem gesamten Strömungsquerschnitt vorliegt.
Durch diese Verbesserung kann eine sich an die Katalysator-Struktur anschlies
sende Ausbrennzone kürzer ausgestaltet werden.
Bei einer Weiterbildung des Brenners können wenigstens einer der Verbindungs
öffnungen Strömungsleitmittel zugeordnet sein, die zumindest einen Teil der Strö
mung eines Kanals in einen durch die Verbindungsöffnung damit kommunizieren
den benachbarten Kanal umleiten. Diese Strömungsleitmittel unterstützen somit
den Strömungsaustausch zwischen den durch die Verbindungsöffnung miteinan
der verbundenen Kanälen.
Bei einer anderen Ausführungsform kann im Bereich wenigstens einer der Verbin
dungsöffnungen ein Turbulator angeordnet sein. Ein derartiger Turbulator regt
eine damit in Kontakt kommende Strömung zur Wirbelerzeugung an, wodurch sich
stromab des Turbulators Turbulenzen in der Strömung ausbilden. Auf diese Weise
erhält die Strömungsrichtung des Reaktionsgemischs Richtungskomponenten, die
quer zur Längsrichtung der Katalysator-Struktur bzw. quer zur Längserstreckung
der Kanäle gerichtet sind. Hierdurch wird ein Strömungsaustausch zwischen den
Kanälen durch die Verbindungsöffnungen unterstützt.
Vorzugsweise können die Strömungsleitmittel der Verbindungsöffnungen als Tur
bulatoren ausgebildet sein.
Ein Strömungsaustausch durch die Verbindungsöffnungen kann auch dadurch
verbessert werden, dass die Kanäle zumindest teilweise einen gewundenen Strö
mungsweg durch die Katalysator-Struktur bilden.
Entsprechend einer weiteren Ausführungsform kann die Beschichtung der Wände
mit dem Katalysator so ausgeführt sein, dass einige der Kanäle katalytisch aktiv
sind, während andere Kanäle katalytisch inaktiv oder inert sind. Durch diese Mass
nahme wird eine Überhitzung der katalytisch aktiven Wände vermieden.
Von besonderem Vorteil ist es, die Beschichtung der Wände mit dem Katalysator
so auszuführen, dass zumindest einige der Kanäle in Strömungsrichtung minde
stens eine katalytisch aktive Zone und mindestens eine katalytisch inaktive oder
inerte Zone aufweisen. Durch diese Massnahme kann beispielsweise der Reak
tionszustand des Reaktionsgemischs, z. B. einer Kraftstoff/Luft-Mischung, entlang
der Katalysator-Struktur kontrolliert werden. Die Verbrennungsreaktion kann da
durch einen höheren Wirkungsgrad erreichen.
Eine besondere Ausführungsform ergibt sich dadurch, dass die Beschichtung der
Wände mit dem Katalysator so ausgeführt ist, dass zumindest einige der Kanäle in
Strömungsrichtung mehrere aktive Zonen aufweisen, deren Aktivitäten unter
schiedlich ausgebildet sind. Auch diese Massnahme ermöglicht eine gezielte Ein
stellung der gewünschten Reaktionszustände entlang der Katalysator-Struktur.
Entsprechend einer besonderen Ausführungsform kann zumindest ein Teil des mit
dem Katalysator beschichteten Trägermaterials aus einem porösen Werkstoff be
stehen. Bei dieser Ausführungsform besitzt der Katalysator eine relativ große
Oberfläche und kann dadurch besonders aktiv ausgebildet werden. Dies hat zur
Folge, dass die Zündtemperatur des Reaktionsgemischs abnimmt. Hierbei ist es
außerdem möglich, die Poren des porösen Werkstoffes so zu gestalten, dass die
se Poren als Verbindungsöffnungen zwischen benachbarten Kanälen dienen.
Eine besonders hohe katalytische Aktivität kann dann erzielt werden, wenn zumin
dest ein Teil des mit dem Katalysator beschichteten Trägermaterials aus einem
Fasergewebe besteht. Ein derartiges Fasergewebe besitzt eine besonders große
Oberfläche, die mit einem Katalysator versehen eine niedrige Zündtemperatur für
das Reaktionsgemisch ergibt. Ausführungsformen eines solchen Fasergewebes
sind beispielsweise in der obengenannten WO 99/62629 beschrieben und sind
durch diese Bezugnahme von der vorliegenden Erfindung umfaßt.
Ein besonderer Vorteil eines aus einem Fasergewebe gebildeten Trägermaterials
besteht in der Kombination einer geringen Wärmespeicherfähigkeit in Verbindung
mit einer guten Wärmeleitfähigkeit. Aufgrund dieser Merkmale stellt sich am Trä
germaterial eine gleichmäßige Temperaturverteilung ein, die beispielsweise Tem
peraturspitzen vermeidet. Ähnliche Vorteile sind erzielbar, wenn anstelle eines Fa
sergewebes eine relativ dünne Metallfolie als Trägermaterial verwendet wird.
Damit sich innerhalb der Katalysator-Struktur keine homogene Gasphasenreaktion
ausbildet, darf die Verweildauer des Reaktionsgemischs in der Katalysator-Struk
tur einen Höchstwert nicht überschreiten. Dies bedeutet, dass im Mittel eine be
stimmte Strömungsgeschwindigkeit herrschen muss, die sich aus dem Druck
verlust bei der Durchströmung der Katalysator-Struktur ergibt. Um diesen Druck
verlust zu beeinflussen, können bei einer Weiterbildung die in den Kanälen ange
ordneten Turbulatoren entlang der Katalysator-Struktur so verteilt sein, dass die
Katalysator-Struktur in Strömungsrichtung zumindest eine mit den Turbulatoren
ausgestattete Zone sowie mindestens eine nicht mit den Turbulatoren ausgestat
tete Zone aufweist.
Vorzugsweise soll eine der zumindest einen mit den Turbulatoren ausgestatteten
Zonen das Auslassende der Katalysator-Struktur aufweisen. Durch diese Mass
nahme wird gewährleistet, dass am Auslass der Katalysator-Struktur, also beim
Übergang in die Ausbrennzone des Brenners eine starke Vermischung der aus
den einzelnen Kanälen austretenden Teilströme erzielt wird. Diese starke Vermi
schung unterstützt die Entstehung der homogenen Gasphasenreaktion und reduziert
die Strömungsgeschwindigkeit, wodurch sich die Verweildauer in der Aus
brennzone erhöht. Dies ist zur Erzielung einer kurzen Bauweise für die Ausbrenn
zone erwünscht.
Vorzugsweise ist die das Auslassende aufweisende Zone der Katalysator-Struktur
katalytisch inaktiv oder inert ausgebildet, um an dieser Stelle der Katalysator-
Struktur eine Überhitzung zu vermeiden.
Bei einer Weiterbildung soll eine der zumindest einen mit den Turbulatoren ausge
statteten Zonen das Einlassende der Katalysator-Struktur aufweisen, um so gleich
am Anfang der Katalysator-Struktur eine Durchmischung der Kanalströmungen zu
unterstützen. Bevorzugt wird hierbei eine Ausführungsform, bei der diese Zone
katalytisch inaktiv oder inert ausgebildet ist. Hierdurch arbeitet diese Anfangszone
der Katalysator-Struktur wie ein statischer Mischer zur intensiven Vermischung der
einzelnen Komponenten des Reaktionsgemischs, z. B. Kraftstoff und Luft. Dement
sprechend kann beim erfindungsgemäßen Brenner ein herkömmlicher statischer
Mischer entfallen oder kleiner dimensioniert werden.
Gemäß einer bevorzugten Variante des erfindungsgemäßen Brenners kann eine
das Einlassende aufweisende Zone der Katalysator-Struktur mit Turbulatoren aus
gestattet und katalytisch inaktiv oder inert ausgebildet sein, wobei in einem Be
reich zwischen Einlassende und Auslassende der Katalysator-Struktur mindestens
eine katalytisch aktive Zone ausgebildet ist und wobei eine das Auslassende auf
weisende Zone der Katalysator-Struktur mit Turbulatoren ausgestattet und kataly
tisch inaktiv oder inert ausgebildet ist. Durch diese Merkmalskombination wird in
der Einlasszone ein homogenes Reaktionsgemisch hergestellt, wobei auch hier
die Einlasszone wie ein statischer Mischer arbeitet. Stromab dieser Einlasszone
erfolgt dann die katalytische Reaktion, um die Gemischverbrennung gezielt zu
starten. In der Auslasszone erfolgt dann nochmals eine intensive Durchmischung
der bereits brennenden bzw. reagierenden Teilströmungen der einzelnen Kanäle,
um die homogene Gasphasenreaktion in der Ausbrennkammer vorzubereiten.
Hier wird besonders deutlich, dass der Katalysator-Struktur nicht nur die eigentliche
Katalysator-Funktion zukommt, sondern zusätzlich die Funktion eines stati
schen Mischers am Einlass sowie die Funktion eines Mischers oder Turbulators
am Auslass, um die homogene Gasphasenreaktion in der Ausbrennkammer zu
verbessern, wodurch deren Baulänge reduziert werden kann.
Bei einer anderen alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bren
ners kann eine das Einlassende aufweisende Zone der Katalysator-Struktur mit
Turbulatoren ausgestattet und katalytisch hoch aktiv ausgebildet sein, wobei in
einem Bereich zwischen Einlassende und Auslassende der Katalysator-Struktur
eine ohne Turbulatoren ausgestattete Zone katalytisch aktiv ausgebildet ist, wobei
eine das Auslassende aufweisende Zone der Katalysator-Struktur mit Turbulato
ren ausgestattet ist. Bei dieser Ausführungsform wird die Verbrennungsreaktion
des eintretenden Reaktionsgemischs schon am Einlass gestartet, wobei der hoch
aktive Katalysator niedrige Zündtemperaturen ermöglicht. Da im stromab nachfol
genden Bereich keine Turbulatoren angeordnet sind, ergibt sich dort ein relativ
niedriger Druckverlust, so dass relativ hohe Strömungsgeschwindigkeiten herr
schen. Diese Massnahme reduziert das Risiko, dass sich noch innerhalb der Ka
talysator-Struktur die homogene Gasphasenreaktion entzündet. In der Auslass
zone wird auch hier wieder eine intensive Durchmischung der austretende Einzel
ströme erzielt, um die Ausbildung der homogenen Gasphasenreaktion zu verbes
sern.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem wird auch durch eine Verwendung
gemäß Anspruch 24 gelöst.
Die Erfindung beruht hierbei auf der Erkenntnis, dass es bei entsprechenden An
passungen, insbesondere hinsichtlich der Materialauswahl sowie der Katalysator
auswahl, möglich ist, eine Struktur, wie sie grundsätzlich z. B. aus den oben
genannten WO 99/62629 und WO 99/34911 bekannt ist, in einem katalytisch ar
beitenden Brenner, insbesondere für eine Gasturbinenanlage, als Katalysator-
Struktur zu verwenden.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Un
teransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschrei
bung anhand der Zeichnungen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen darge
stellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen,
jeweils schematisch,
Fig. 1 eine stark vereinfachte Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen
Brenners bei einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Ansicht wie in Fig. 1, jedoch bei einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 3 eine Ansicht wie in Fig. 1, jedoch bei einer dritten Ausführungsform,
Fig. 4 eine Ansicht auf einen Ausschnitt einer Katalysator-Struktur nach der
Erfindung bei einer ersten Ausführungsform,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht auf einen Ausschnitt der Katalysator-
Struktur, jedoch bei einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 6 eine Ansicht wie in Fig. 4, jedoch bei einer dritten Ausführungsform,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht auf einen Bestandteil der Katalysator-
Struktur,
Fig. 8 eine Ansicht wie in Fig. 7, jedoch bei einer anderen Ausführungsform,
und
Fig. 9 eine Ansicht wie in Fig. 7, jedoch bei einer weiteren Ausführungsform.
Entsprechend den Fig. 1 bis 3 weist ein erfindungsgemäßer Brenner 1 eine Kraft
stoffeinspritzeinrichtung 2 auf, die einen Kraftstoff in eine zugeführte, ein Oxida
tionsmittel enthaltende Gasströmung 3 einspritzt. Die hier durch einen Pfeil sym
bolisierte Gasströmung 3 kann beispielsweise durch eine Luftströmung gebildet
sein. Als Kraftstoff kann auch Methan eingespritzt werden. Die Kraftstoffeinspritz
einrichtung 2 kann hier als sogenannter "Venturi-Injektor" ausgebildet sein.
Stromab der Kraftstoffeinspritzeinrichtung 2 enthält der Brenner 1 eine Katalysa
tor-Struktur 4, die hier durch einen rechteckigen Rahmen symbolisiert ist. Diese
Katalysator-Struktur 4 ist von dem Kraftstoff/Gas-Gemisch oder Reaktionsgemisch
durchströmbar, wobei im Inneren der Katalysator-Struktur 4 ein Katalysator ange
ordnet ist, der eine Verbrennungsreaktion des Reaktionsgemisches initiiert. Strom
ab der Katalysator-Struktur 4 ist im Brenner 1 eine Stabilisierungszone 5 angeord
net, die hier durch eine sprunghafte Querschnittszunahme des Brenners 1 symbo
lisiert ist. Diese Stabilisierungszone 5 geht in eine Ausbrennzone 6 über, in wel
cher die eigentliche Verbrennungsreaktion des Reaktionsgemisches, nämlich die
homogene Gasphasenreaktion stattfindet. Sofern der Brenner 1 einen Bestandteil
einer im übrigen nicht gezeigten Gasturbinenanlage bildet, können die in der Aus
brennzone 6 durch die homogene Gasphasenreaktion gebildeten heißen Verbren
nungsabgase einer nachgeschalteten Turbine zugeführt werden. Da der Brenner 1
die Verbrennungsreaktion mittels der Katalysator-Struktur 4 initiiert und/oder stabi
lisiert, arbeitet der Brenner 1 katalytisch.
Die Katalysator-Struktur 4 besitzt ein Einlassende 7 sowie ein Auslassende 8 und
kann entsprechend den Fig. 2 und 3 in mehrere, in Strömungsrichtung aufeinan
derfolgende Zonen 9 unterteilt bzw. gegliedert sein. Dabei umfaßt eine Einlass
zone 9 I das Einlassende 7, während eine Auslasszone 9 III das Auslassende 8 enthält.
Zwischen Einlassende 7 und Auslassende 8 ist eine mittlere Zone 9 II ausge
bildet, die ihrerseits in mehrere Teilzonen 9 IIa bis 9 IIc bzw. 9 IId unterteilt sein kann.
Die Art und Anzahl der Unterteilungen ist hierbei rein exemplarisch und ohne Be
schränkung der Allgemeinheit wiedergegeben.
Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt auf die Katalysator-Struktur 4, wobei die Blickrichtung
parallel zu einer Anströmrichtung verläuft, mit der das Reaktionsgemisch in die
Katalysator-Struktur 4 eintritt. Entsprechend Fig. 4 besteht ein Trägermaterial 10,
aus welchem die Katalysator-Struktur 4 aufgebaut ist, aus mehreren Lagen einer
Materialbahn 11. In dem in Fig. 4 gezeigten Ausschnitt sind drei solche Lagen aus
Materialbahnen 11 dargestellt. Die Materialbahnen 11 sind hier jeweils zickzack
förmig gefaltet, wobei Scheitellinien 12 der einzelnen Falten bei solchen Material
bahnen 11, die quer zur Strömungsrichtung, entsprechend Fig. 4 in vertikaler
Richtung, benachbart sind, unterschiedlich ausgerichtet sind. In Fig. 4 sind die
Scheitellinien 12 der oberen und der unteren Materialbahnen 11 so orientiert, dass
sie sich von einer vertikalen Achse in Blickrichtung nach rechts entfernen. Im Un
terschied dazu sind die Scheitellinien 12 der mittleren Materialbahn 11 so orien
tiert, dass sie sich von einer vertikalen Achse in Blickrichtung nach links entfernen.
Die in der vertikalen Achse benachbarten Materialbahnen 11 liegen an den sich
schneidenden Scheitellinien 12 aneinander an. Zwischen aneinander anliegenden
Lagen 11 sind mehr oder weniger stark gewundene Kanäle 13 ausgebildet, wel
che die Durchströmung der Katalysator-Struktur 4 ermöglichen. Die Material
bahnen 11 bilden dabei die Wände dieser Kanäle 13.
Entsprechend der Erfindung sind in diesen Wänden Verbindungsöffnungen 14 vor
gesehen, durch die benachbarte Kanäle 13 miteinander kommunizieren. Durch
diese Verbindungsöffnungen 14 kann somit eine Durchmischung der in den einzel
nen Kanälen 13 geführten Strömungen stattfinden. Unterschiedliche Konversions
grade oder Reaktionszustände, die sich in den verschiedenen Kanälen 13 ausbil
den können, werden durch den Strömungsaustausch zwischen den Kanälen 13 im
wesentlichen ausgeglichen. Die durch die spezielle Ausbildung der Kanäle 13 hergestellten
gewundenen Strömungswege durch die Katalysator-Struktur 4 unter
stützt dabei den Strömungsaustausch durch die Verbindungsöffnungen 14.
In Fig. 5 ist ein größerer Ausschnitt der Katalysator-Struktur 4 wiedergegeben,
dessen Trägermaterial 10 ebenfalls aus mehreren Lagen der Materialbahnen 11
aufgebaut ist. In Fig. 5 ist jedoch nur ein Ausschnitt mit vier Materialbahnen 11
wiedergegeben. In Fig. 5 ist eine Anströmrichtung 15, die in Fig. 4 mit der Blick
richtung zusammenfällt, durch einen Pfeil dargestellt. Die Scheitellinien 12 schnei
den bei der hier dargestellten speziellen Ausführungsform die Anströmrichtung 15
mit einem Winkel von etwa 45°. Die aneinander angrenzenden Scheitellinien 12
benachbarter Materialbahnen 11 stehen dann etwa senkrecht aufeinander.
Anstelle von zick-zack-förmig gefalteten Materialbahnen 11 können für die Lagen
auch dreieckförmig oder rechteckförmig gefaltete oder gewellte Materialbahnen
verwendet werden.
Fig. 6 zeigt ebenfalls einen Ausschnitt der Katalysator-Struktur 4, bei dem das Trä
germaterial 10 im Unterschied zu den Ausführungsformen der Fig. 4 und 5 nicht
aus mehreren Materialbahnen, sondern aus einer, mehrfach gefalteten Material
bahn 16 besteht. Die Scheitellinien 12 der Falten dieser Materialbahn 16 können
dabei z. B. in Längsrichtung der Katalysator-Struktur 4 verlaufen, insbesondere pa
rallel zur Anströmrichtung 15. Zwischen aufeinanderfolgenden Scheitellinien 12
besitzt die Materialbahn 16 ebene Bereiche, die ebene Wandabschnitte 17 bilden,
die parallel zueinander verlaufen. Zwischen benachbarten Wandabschnitten 17
sind die Kanäle 13 ausgebildet. In diesen ebenen Wandabschnitten 17 sind die
Verbindungsöffnungen 14 ausgebildet, durch welche die benachbarten Kanäle 13
miteinander kommunizieren.
Als Werkstoff für die Materialbahn 16 gemäß Fig. 6 oder für die Materialbahnen 11
gemäß den Fig. 4 und 5 kann beispielsweise ein auf metallischen Fasern aufge
bautes Fasergewebe dienen, das in den katalytisch aktiven Abschnitten mit einem
entsprechenden Katalysator beschichtet ist. Ebenso ist es möglich, die Materialbahnen
11 bzw. 16 aus einer relativ dünnen Metallfolie auszubilden. Diese Werk
stoffe zeichnen sich durch eine hohe Wärmeleitfähigkeit und durch eine geringe
Wärmespeicherfähigkeit aus, da die Kombination dieser Eigenschaften zu einer
gleichmäßigen Temperaturverteilung innerhalb der Katalysator-Struktur 4 führt und
somit Temperaturspitzen sowie eine Überhitzung und insbesondere die Initiierung
einer homogenen Gasphasenreaktion innerhalb der Katalysator-Struktur 4 verhin
dern.
Entsprechend Fig. 7 können die gefalteten Materialbahnen 11, aus denen die ein
zelnen Lagen des Trägermaterials 10 gebildet sind, mit Strömungsleitmitteln z. B.
in Form von dreieckigen Flügeln 18 versehen sein. Jeder Flügel 18 ist dabei einer
der Verbindungsöffnungen 14 zugeordnet. Die in entsprechender Weise ange
strömten Flügel 18 unterstützen eine Umlenkung der Strömung aus dem einen Ka
nal durch die Verbindungsöffnung 14 in den benachbarten Kanal. Im vorliegenden
Fall dienen die Flügel 18 gleichzeitig als Turbulatoren, die in einer Strömung, die
mit den Flügeln 18 in Kontakt kommt, eine Wirbelbildung und somit Turbulenzen
anregen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 können die Verbindungsöffnungen 14, die
Strömungsleitmittel und die Turbulatoren in Form der Flügel 18 besonders einfach
z. B. durch Stanzvorgänge hergestellt werden. Dabei werden bei jedem Flügel 18
zwei Dreiecksseiten freigeschnitten, so dass der Flügel 18 um die dritte Dreiecks
seite umgebogen werden kann, derart, dass der Flügel 18 in einen der Kanäle hi
neinragt. Durch das Wegbiegen der Flügel 18 aus der Materialbahn 11 entstehen
dort Dreiecksöffnungen, welche die Verbindungsöffnungen 14 bilden.
Bei einer anderen Ausführungsform sind entsprechend Fig. 8 die Lagen durch
rechteckwellig gefaltete Materialbahnen 11 gebildet, die anstelle von Scheitellinien
Scheitelflächen 19 besitzen. Auch hier sind die Verbindungsöffnungen 14 und die
Flügel 18, die als Strömungsleitmittel und Turbulatoren dienen, vorzugsweise
durch einen Stanzvorgang mit Freischneiden und Umbiegen der Flügel 18 herge
stellt. Bei dieser speziellen Ausführungsform verläuft jedoch diejenige Dreiecksseite
des Flügels 18, an der die Biegeverformung des Flügels 18 stattfindet, etwa
quer zur Erstreckungsrichtung der Scheitelflächen 19 der zugehörigen Material
bahn 11. Darüber hinaus zeigt eine Spitze 20 jedes Flügels 18 stromauf, also ent
gegen der Anströmrichtung. Des weiteren können die Flügel 18 so weit von der je
weiligen Wand abstehen, dass sie an einer parallelen, gegenüberliegenden Wand
zur Anlage kommen.
In Fig. 9 ist eine Anordnung von sieben Leitschaufelstrukturen 21 wiedergegeben,
die quer zu einer Strömungsrichtung in jeweils einem der Kanäle angeordnet sein
können. Eine derartige Leitschaufelstruktur 21 zwingt einer durch sie hindurch
strömenden Strömung eine Rotation um eine parallel zur Strömungsrichtung ver
laufende Achse auf. Im vorliegenden Fall besitzen die Leitschaufelstrukturen 21
einen sechseckigen Umfang, wodurch sich für die benachbarten Kanäle eine ent
sprechende Honigwaben-Struktur ergibt. Jede dieser Leitschaufelstrukturen 21
besitzt mehrere geneigt zur Anströmrichtung ausgestellte Schaufeln 22, die so
orientiert sind, dass sich stromab der Leitschaufelstruktur 21 die gewünschte Ro
tation in der Strömung ausbildet.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel entsprechend Fig. 1 kann die Katalysator-
Struktur 4 beispielsweise komplett aus einem Fasergewebe bestehen, das mit ei
nem Katalysator beschichtet ist. Dieser Aufbau gewährleistet eine geringe thermi
sche Speicherfähigkeit für die Katalysator-Struktur 4 und führt zu einer vorteilhaf
ten Zündcharakteristik. Darüber hinaus gewährleistet dieser Aufbau einen günsti
gen Temperaturtransport sowie Strömungsaustausch zwischen den benachbarten
Kanälen innerhalb der Katalysator-Struktur. Durch die Oberflächenbeschaffenheit
des Gewebematerials besitzen die Wände der Kanäle eine gewisse Rauhigkeit,
wodurch die Wirbelbildung in der Strömung und somit eine intensive Durch
mischung gefördert wird. Durch eine entsprechende Gestaltung der so gebildeten
Katalysator-Struktur 4 kann am Auslassende 8 eine hinreichend Verwirbelung
bzw. Turbulenz in der Strömung erzielt werden, so daß die Ausbrennzone 6 relativ
klein gebaut werden kann.
Bei einer zweiten Ausführungsform entsprechend Fig. 2 ist die Einlasszone 9 I ka
talytisch inaktiv oder inert ausgebildet und mit hier nicht gezeigten Turbulatoren
ausgestattet. Durch diese Maßnahme arbeitet die Einlaßzone 9 I als statischer Mi
scher, der eine homogene Durchmischung der Gasströmung 3 mit dem einge
spritzten Kraftstoff gewährleistet. In der mittleren Zone 9 II ist das Trägermaterial
mit einem Katalysator beschichtet. Dabei können sich die einzelnen Teilzonen 9 Ia
bis 9 IId hinsichtlich der katalytischen Aktivität und/oder hinsichtlich der Strömungs
eigenschaften (z. B. Turbulatoren-Dichte) voneinander unterscheiden. In dieser
mittleren Zone 9 II initiiert der Katalysator die Verbrennungsreaktion des Reakti
onsgemisches. Durch den Aufbau der einzelnen Teilzonen 9 IIa bis 9 IId wird dieser
katalytisch aktive Bereich der Katalysator-Struktur 4 gezielt so ausgebildet, dass
eine niedrige Zündtemperatur erreicht wird, wobei außerdem die Ausbildung einer
homogenen Gasphasenreaktion noch innerhalb der Katalysator-Struktur 4 vermie
den wird. Insbesondere kann auch die eine oder andere der Teilzonen 9 IIa bis 9 IId
katalytisch inaktiv oder inert ausgebildet sein. Die Auslasszone 9 III ist bei dieser
Ausführungsform wieder katalytisch inaktiv oder inert ausgebildet und besitzt Tur
bulatoren, um auf diese Weise eine intensive Vermischung der einzelnen Kanal
strömungen am Auslass 8 der Katalysator-Struktur 4 zu erzielen. Diese intensive
Verwirbelung hat auch hier zur Folge, dass der Brenner 1 mit einer relativ kurz
bauenden Ausbrennzone 6 auskommt.
Entsprechend einer dritten Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist die Einlasszone 9 I so
gestaltet, dass sich zwischen den benachbarten Kanälen eine relativ starke Durch
mischung ausbildet, die einen entsprechend intensiven Temperaturausgleich be
wirkt. Dies ist insbesondere mittels entsprechend angeordneter Turbulatoren reali
sierbar. Des weiteren ist die Einlasszone 9 I katalytisch hoch aktiv ausgebildet, so
dass die Einlasszone 9 I als Zündzone dient. Besonders einfach können diese Ei
genschaften der Einlasszone 9 I dadurch realisiert werden, dass als Trägermaterial
ein Metallfaser-Gewebe verwendet wird, das mit dem hoch aktiven Katalysator be
schichtet ist. Die mittlere Zone 9 II ist ebenfalls mit einem Katalysator beschichtet,
wobei die mittlere Zone 9 II hinsichtlich eines minimalen Druckabfalls ausgelegt ist,
wodurch die Gefahr reduziert ist, daß innerhalb der Katalysator-Struktur 4 eine homogene
Gasphasenreaktion gezündet wird. Beispielsweise kann die mittlere Zone
9 II in mehrere Teilzonen 9 IIa bis 9 IIc unterteilt sein, die sich beispielsweise hinsicht
lich ihrer katalytischen Aktivität voneinander unterscheiden. Insbesondere können
aktive und inerte Teilzonen aufeinander folgen. Die Auslasszone 9 III besitzt wieder
Turbulatoren zur Erzeugung einer intensiven Verwirbelung und Vermischung am
Auslassende 8 der Katalysator-Struktur 4. Die Auslasszone 9 III kann katalytisch
aktiv oder inaktiv ausgebildet sein. Die mittlere Zone 9 II und die Auslasszone 9 III
können bei dieser Ausführungsform ebenfalls aus einem porösen Fasergewebe
hergestellt sein; alternativ kann auch eine dünne Metallfolie oder ein keramisches
Trägermaterial verwendet werden.
1
Brenner
2
Kraftstoffeinspritzeinrichtung
3
Gasströmung
4
Katalysator-Struktur
5
Stabilisierungszone
6
Ausbrennzone
7
Einlassende von
4
8
Auslassende von
4
9
Zone von
4
9
I
;Einlasszone
9
II
;mittlere Zone
9
III
;Auslasszone
10
Trägermaterial
11
Materialbahn
12
Scheitellinie
13
Kanal
14
Verbindungsöffnung
15
Anströmrichtung
16
Materialbahn
17
ebener Wandabschnitt
18
Flügel
19
Scheitelfläche
20
Dreieckspitze
21
Leitschaufelstruktur
22
Schaufel
Claims (24)
1. Katalytisch arbeitender Brenner, insbesondere für eine Gasturbinenanlage,
mit einer Katalysator-Struktur (4), die ein hitzebeständiges Trägermaterial
(10) aufweist, das die Wände von mehreren benachbarten Kanälen (13) bil
det, welche die Katalysator-Struktur (4) in Längsrichtung durchdringen und
eine Durchströmung der Katalysator-Struktur (4) mit einem gasförmigen Re
aktionsgemisch ermöglichen, wobei zumindest ein Teil der Wände mit einem
Katalysator beschichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem
Einlassende (7) und einem Auslassende (8) der Katalysator-Struktur (4) Ver
bindungsöffnungen (14) in den Wänden ausgebildet sind, durch die benach
barte Kanäle (13) miteinander kommunizieren.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer
der Verbindungsöffnungen (14) Strömungsleitmittel (18) zugeordnet sind, die
zumindest einen Teil der Strömung eines Kanals (13) in einen durch die Ver
bindungsöffnung (14) damit kommunizierenden benachbarten Kanal (13) um
leiten.
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens
einer der Verbindungsöffnungen (14) ein Turbulator (18) zugeordnet ist.
4. Brenner zumindest nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Strömungsleitmittel als Turbulator (18) ausgebildet sind.
5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die Kanäle (13) zumindest teilweise einen gewundenen Strömungsweg durch
die Katalysator-Struktur (4) bilden.
6. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die Beschichtung der Wände mit dem Katalysator so ausgeführt ist, dass einige
der Kanäle (13) katalytisch aktiv sind, während andere Kanäle (13) kata
lytisch inaktiv oder inert sind.
7. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die Beschichtung der Wände mit dem Katalysator so ausgebildet ist, dass zu
mindest einige der Kanäle (13) in Strömungsrichtung mindestens eine kataly
tisch aktive Zone und mindestens eine katalytisch inaktive oder inerte Zone
aufweisen.
8. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Beschichtung der Wände mit dem Katalysator so ausgeführt ist, dass zu
mindest einige der Kanäle (13) in Strömungsrichtung mehrere aktive Zonen
aufweisen, deren katalytische Aktivitäten unterschiedlich ausgebildet sind.
9. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest ein Teil des mit dem Katalysator beschichteten Trägermaterials
(10) aus einem porösen Werkstoff besteht.
10. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest ein Teil des mit dem Katalysator beschichteten Trägermaterials
(10) aus einem Fasergewebe besteht.
11. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest ein Teil des mit dem Katalysator beschichteten Trägermaterials
(10) aus einer Metallfolie besteht.
12. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass
in den Kanälen (13) Turbulatoren (18) angeordnet sind, wobei diese Turbula
toren entlang der Katalysator-Struktur (4) so in den Kanälen (13) verteilt sind,
dass die Katalysator-Struktur (4) in Strömungsrichtung zumindest eine mit
den Turbulatoren ausgestattete Zone sowie mindestens eine turbulatorfreie
Zone aufweist.
13. Brenner nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine der zumin
dest einen mit den Turbulatoren (18) ausgestatteten Zonen das Auslassende
(8) der Katalysator-Struktur (4) aufweist.
14. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die das Auslass
ende (8) aufweisende Zone (9 III) der Katalysator-Struktur (4) katalytisch in
aktiv oder inert ausgebildet ist.
15. Brenner nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass
eine der zumindest einen mit den Turbulatoren (18) ausgestatteten Zonen
das Einlassende (7) der Katalysator-Struktur (4) aufweist, wobei diese Zone
(9 I) außerdem katalytisch inaktiv oder inert ausgebildet ist.
16. Brenner nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass
eine das Einlassende (7) aufweisende Zone (9 I) der Katalysator-Struktur (4)
mit Turbulatoren (18) ausgestattet und katalytisch inaktiv oder inert ausgebil
det ist, dass in einem Bereich zwischen Einlassende (7) und Auslassende (8)
der Katalysator-Struktur (4) mindestens eine katalytisch aktive Zone (9 II) aus
gebildet ist, dass eine das Auslassende (8) aufweisende Zone (9 III) der
Katalysator-Struktur (4) mit Turbulatoren (18) ausgestattet und katalytisch in
aktiv oder inert ausgebildet ist.
17. Brenner nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass
eine das Einlassende (7) aufweisende Zone (9 I) der Katalysator-Struktur (4)
mit Turbulatoren (18) ausgestattet und katalytisch hoch aktiv ausgebildet ist,
dass in einem Bereich zwischen Einlassende (7) und Auslassende (8) der
Katalysator-Struktur (4) eine turbulatorfreie Zone (9 II) katalytisch aktiv aus
gebildet ist, dass eine das Auslassende (8) aufweisende Zone (9 III) der Kata
lysator-Struktur (4) mit Turbulatoren (18) ausgestattet ist.
18. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass
das Trägermaterial (10) zumindest teilweise aus mehreren Lagen besteht,
wobei jede Lage aus einer zick-zack-förmig oder dreieckförmig oder recht
eckwellig gefalteten und/oder gewellten Materialbahn (11) gebildet ist, wobei
die Scheitellinien (12) oder Scheitelflächen (19) der Falten und/oder Wellen
bei quer zur Strömungsrichtung benachbarten Materialbahnen (11) unter
schiedlich ausgerichtet sind, wobei benachbarte Materialbahnen (11) an den
sich schneidenden Scheitellinien (12) oder Scheitelflächen (19) aneinander
anliegen und zwischen sich die Kanäle (13) ausbilden.
19. Brenner nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheitellinien
(12) oder Scheitelflächen (19) geneigt zur Längsrichtung der Katalysator-
Struktur (4) ausgerichtet sind.
20. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass
das Trägermaterial (10) zumindest teilweise aus einer mehrfach gefalteten
Materialbahn (16) besteht, wobei die Scheitellinien (12) oder Scheitelflächen
der Falten etwa in Längsrichtung der Katalysator-Struktur (4) verlaufen, wo
bei zwischen aufeinanderfolgenden Scheitellinien (12) oder Scheitelflächen
ebene Wandabschnitte (17) ausgebildet sind, wobei benachbarte ebene
Wandabschnitte (17) parallel zueinander verlaufen und wobei zwischen den
benachbarten Wandabschnitten (17) die Kanäle (13) ausgebildet sind.
21. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass
die Strömungsleitmittel und/oder die Turbulatoren in den Wänden durch drei
eckige Flügel (18) gebildet sind, wobei zwei Dreiecksseiten des Flügels (18)
freigeschnitten sind und wobei der Flügel (18) an der dritten Dreiecksseite
umgebogen ist, so dass der Flügel (18) in einen der Kanäle (13) hineinragt,
wobei die dabei in den Wänden entstehenden Dreiecksöffnungen die Ver
bindungsöffnungen (14) bilden.
22. Brenner nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die umgebogene
Dreiecksseite des Flügels (18) etwa quer zur Erstreckungsrichtung der
Scheitellinien (12) oder Scheitelflächen (19) der Materialbahn (11) verläuft
und dass die Dreiecksspitze (20) des Flügels (18) stromauf zeigt.
23. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 22 dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens einer der Kanäle (13) entlang der Katalysator-Struktur (4) an min
destens einer Stelle eine quer zur Strömungsrichtung ausgerichtete Leit
schaufelstruktur (21) aufweist, die einer durch sie hindurchströmenden Strö
mung eine Rotation um eine parallel zur Strömungsrichtung verlaufende Ach
se aufzwingt.
24. Verwendung einer Katalysator-Struktur mit einem hitzebeständigen Träger
material (10), das die Wände mehrerer benachbarter Kanäle (13) bildet, wel
che die Katalysator-Struktur (4) in Längsrichtung durchdringen und eine
Durchströmung der Katalysator-Struktur (4) mit einem gasförmigen Reak
tionsgemisch ermöglichen, wobei zumindest ein Teil der Wände mit einem
Katalysator beschichtet ist und wobei zwischen einem Einlassende (7) und
einem Auslassende (8) der Katalysator-Struktur (4) Verbindungsöffnungen
(14) in den Wänden ausgebildet sind, durch die benachbarte Kanäle (13)
miteinander kommunizieren, in einem katalytisch arbeitenden Brenner (1).
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