DE10119643C2 - Kupplungsbremskombination mit einer Ankerscheibe - Google Patents
Kupplungsbremskombination mit einer AnkerscheibeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsbremskombina
tion gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Solche Kupplungsbremskombinationen sind seit langem hinrei
chend bekannt. Hierbei ist der Rotor auf dem Antriebswel
lenende nicht nur drehfest, sondern auch in axialer Rich
tung fest angeordnet. Zwischen den Reibflächen des Rotors
und der Ankerscheibe einerseits und der Ankerscheibe und
dem Bremsmagnetteil andererseits sieht man in axialer Rich
tung je einen Luftspalt vor, um ein Anschleifen dieser Tei
le und somit eine ungewollte Verbindung der Antriebswelle
mit der Abtriebswelle einerseits und einen erhöhten Ver
schleiß anderseits zu vermeiden. Wird die Erregerspule des
Kupplungsmagnetteils bestromt, dann wird die Ankerscheibe
über den einen der Luftspalte hinweg zum Rotor hin angezo
gen und mit diesem reibschlüssig gekuppelt. Wird anstelle
dessen die Erregerspule des Bremsmagnetteils bestromt, so
wird die Ankerscheibe über den zweiten Luftspalt hinweg ge
gen das Bremsmagnetteil angezogen und an diesem feststehen
den Magnetteil zum Stillstand gebracht, während die An
triebswelle mit konstanter Drehzahl weiter umlaufen kann.
Werden die beschriebenen Kupplungsbremskombinationen mit
sehr hohen Taktfrequenzen betrieben, dann ergeben sich
prinzipbedingte Nachteile. Denn die Ankerscheibe muß beim
Wechsel vom gekuppelten in den gebremsten Zustand und umge
kehrt über den jeweiligen axialen Luftspalt hinweg be
schleunigt werden. Zum einen ist dadurch eine zeitliche
Verzögerung beim Schalten bzw. Umschalten verbunden. Zum
anderen tritt ein hartes, störendes Aufprallgeräusch auf,
welches von der Beschaffenheit der Reibflächen und von der
Größe des Luftspaltes abhängig ist. Man kann jedoch die
Luftspalte nicht beliebig verringern, weil vor allem durch
eine thermische Ausdehnung der Bremsenbauteile und auch
durch axiale äußere Kräfte ein mehr oder weniger starkes
Anschleifen der Reibflächen am Rotor, an der Ankerscheibe
und am Bremsmagnetteil auftreten kann.
Aus dem Dokument DE 31 42 570 A1 ist eine anders aufgebaute
Kupplungsbremskombination bekannt. Hiernach ist ein axial
feststehendes, mit der Antriebswelle drehfest verbundenes
Kupplungswiderlager und ein an einer Feder abgestütztes,
axial verschiebliches Bremswiderlager vorgesehen, zwischen
denen eine Kupplungsbremsscheibe angeordnet ist. Diese
Kupplungsbremsscheibe sitzt auf einem in radialer Richtung
sich erstreckenden, federnden Armstern, der eine axiale
Verschiebung der Kupplungsbremsscheibe zuläßt. Das Bremswi
derlager ist über die Feder in ständiger Anlage an der
Kupplungsbremsscheibe gehalten und wandert entsprechend bei
deren axialen Bewegungen mit. Im Bremsfall muß deshalb bei
dieser Ausführung von der Kupplungsbremsscheibe nicht erst
ein Luftspalt von der Kupplungsbremsscheibe zum Bremswider
lager hin durchfahren werden, hierbei tritt ein Schaltge
räusch nicht auf. Im stromlosen Zustand hält der federnde
Armstern die Kupplungsbremsscheibe entgegen der Kraft der
axial beaufschlagenden Feder in Abstand vom Kupplungswider
lager, so daß der hier bestehende Luftspalt im Kupplungs
fall von der Kupplungsbremsscheibe durchfahren wird.
Ähnliche Kupplungsbremskombinationen sind aus den Dokumen
ten DE 40 21 310 A1 und US-A-3,227,253 bekannt. Auch dort
wird eine Kupplungsbremsscheibe mittels Federkraft in per
manenter Anlage an einem Bremswiderlager gehalten, wobei
ein Luftspalt zwischen der Kupplungsbremsscheibe und dem
ihr gegenüberliegenden Kupplungswiderlager besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kupplungs
bremskombination der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei der axiale Luftspalte zwischen der Ankerscheibe und dem
Kupplungs-Rotor einerseits sowie dem Bremsmagnetteil ande
rerseits im entregten Zustand des Brems- und des Kupplungs
magnetteils entfallen, um hohe Taktfrequenzen verzögerungs
frei und geräuscharm bewältigen zu können.
Diese Aufgabe wird bei einer Kupplungsbremskombination mit
den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 durch
dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Für die Erfindung ist wesentlich, daß es die axiale Ver
schieblichkeit des Rotors ermöglicht, den Rotor mit einer
definierten, jedoch im Hinblick auf den Verschleiß mög
lichst geringen Kraft in Anlage an der Ankerscheibe zu hal
ten, solange das Kupplungsmagnetteil nicht erregt ist. Auch
dann, wenn die Erregerspule des Bremsmagnetteils nicht
bestromt ist, wird über die elastische, auf den Rotor in
Axialrichtung wirkende Kraft die Ankerscheibe in Anlage am
Bremsmagnetteil gehalten. Die Hemmung im gesamten System
sorgt dafür, daß in diesem Falle eine Drehmitnahme der An
kerscheibe und somit der Abtriebswelle über den Rotor nicht
erfolgt. Bei Umschaltung in den Kupplungszustand kann durch
progressive Auslegung der elastischen, auf den Rotor wir
kenden Axialkraft ein nur geringes Abheben der Ankerscheibe
vom Bremsmagnetteil über einen sehr kleinen Luftspalt hin
weg realisiert werden. Außerdem ermöglicht die elastische
axiale Fixierung des Rotors auf dem Antriebswellenende den
Ausgleich thermischer Dehnungen oder äußerer Kräfte, ohne
daß hierdurch trotz der ständigen Anlage des Rotors an der
Ankerscheibe ein übermäßiger Verschleiß aufträte.
Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen. Besonders hervorzuheben ist
hier, daß durch entsprechende Bestromung der Erregerspulen
das Kupplungsmagnetteil und das Bremsmagnetteil magnetisch
so gepolt werden können, daß sich in der für beide Magnet
kreise gemeinsamen, axial beweglichen Ankerscheibe Fluß
richtungen der beiden abwechselnd wirkenden, also nicht ge
leichzeitig erregten Magnetkreise ergeben, die einander
entgegengesetzt sind. Dadurch wird beim Aufbau des einen
Magnetfeldes das jeweils zuvor wirkende Magnetfeld schnel
ler abgebaut als bei gleicher Flußrichtung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an ei
nem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Die Zeichnung
zeigt einen Längsschnitt durch eine Kupplungsbremskombina
tion.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Kupplungsbremskombina
tion hat eine Antriebsseite, die links dargestellt ist,
entsprechend befindet sich die Abtriebsseite der Kupplungs
bremskombination auf der rechten Seite der Darstellung.
An der Antriebsseite erkennt man eine Antriebswelle 1, auf
der ein Antriebsrad 2 angeordnet ist und die durch ein
Kupplungsmagnetteil 3, welches im wesentlichen koaxial mit
der Antriebswelle 1 ist, hindurchtritt. Das Kupplungsmag
netteil 3 hat eine koaxial angeordnete Erregerspule 4, die
entsprechend zwischen einem ringförmigen Innenpol 20 und
einem ringförmigen Außenpol 21 angeordnet ist. Über eine
Drehmomentenstütze 5 ist das Magnetteil 3 drehfest gehal
ten.
Auf dem Antriebswellenende 6 im Inneren der Kupplungsbrems
kombination ist ein Rotor 7 angeordnet, der in radialer
Richtung die Stirnseite des Magnetteils 3 mit einem axialen
Luftspalt überdeckt. Weiter hat der Rotor 7 einen axial
vorstehenden Kragen 24, der in axialer Richtung den Außen
pol 21 des Bremsmagnetteils 3 übergreift. Zwischen diesem
Kragen 24 und dem Außenpol 21 des Kupplungsmagnetteils 3 ist
ein geringerer Luftspalt vorgesehen, damit der magnetische
Fluß gezwungen wird, vornehmlich in Radialrichtung vom Au
ßenpol 21 des Kupplungsmagnetteils 3 in den Kragen 24 des
Rotors 7 überzutreten, entsprechend besteht der Rotor 7 aus
einem ferromagnetischen Material, insbesondere aus Stahl.
Im Bereich seiner Nabe ist mittels einer achsparallelen
Verzahnung 8 der Rotor 7 drehfest, jedoch axial verschieb
lich mit dem Antriebswellenende 6 verbunden.
An der Abtriebsseite weist die Kupplungsbremskombination
eine herausgeführte Abtriebswelle 9 auf, auf der ein Ab
triebsrad 10 sitzt. Im Inneren der Kupplungsbremskombinati
on tritt die Abtriebswelle 9 durch ein Bremsmagnetteil 11
hindurch, welches koaxial mit der Abtriebswelle 9 liegt und
im Prinzip ähnlich wie das Kupplungsmagnetteil 3 aufgebaut
ist, allerdings in spiegelbildlicher Anordnung dazu. So hat
das Bremsmagnetteil 11 eine eigene Erregerspule 12, und es
ist ebenfalls mittels einer Drehmomentenstütze 13 drehfest
gehalten.
Auf dem inneren Abtriebswellenende 14 ist eine Ankerscheibe
15 angeordnet, die in radialer Richtung die Stirnseite des
Bremsmagnetteils 11 überdeckt. Das Bremsmagnetteil 11 hat
gleichfalls einen ringförmigen Innenpol 22 und einen ring
förmigen Außenpol 23, an dessen Polflächen die Ankerscheibe
15 zur Anlage gebracht werden kann. Bei erregtem Bremsmag
netteil 11 schließt sich dessen magnetischer Kreis unmit
telbar vom Innenpol 22 und vom Außenpol 23 aus in axialer
Richtung über die Ankerscheibe 15. Auf dem Abtriebswel
lenende 14 ist die Ankerscheibe 15 drehfest und axial ver
schieblich angeordnet, dazu ist gleichfalls zwischen der
Nabe der Ankerscheibe 15 und dem Antriebswellenende 14 eine
achsparallele Verzahnung 16 vorgesehen.
Im Bremszustand der Abtriebswelle 9 wird das Bremsmagnet
teil 11 über dessen Erregerspule 12 erregt, entsprechend
kommt die Ankerscheibe 15 im Bereich der Pole 22 und 23 mit
dem Bremsmagnetteil 11 in reibschlüssigen Kontakt, wozu an
der Stirnseite des Bremsmagnetteils 11 Reibbeläge 17 vorge
sehen sind. Hierbei befindet sich der axial verschiebliche
Rotor 7 in leichter Anlage an der vom Bremsmagnetteil 11
abliegenden Seite der Ankerscheibe 15, so daß zwischen der
Ankerscheibe 15 und dem Rotor 7 ein axialer Luftspalt nicht
besteht. Denn der Rotor 7 wird von einer Druckfeder 19 an
seiner von der Ankerscheibe 15 abgewandten Seite in axialer
Richtung beaufschlagt, diese Druckfeder 19 stützt sich an
dererseits an der Antriebswelle 1 ab. Die Kraft der Feder
19 ist so bemessen, daß der Rotor 7 mit seiner Anlageseite
nahezu verschleißfrei über die Ankerscheibe 15 hinwegglei
ten kann.
Wird bei umgekehrter Schaltung bei entregtem Bremsmagnet
teil 11 über die betreffende Erregerspule 4 das Kupplungs
magnetteil 3 erregt, kommt die Ankerscheibe 15 vom Brems
magnetteil 11 frei und baut einen reibschlüssigen Kontakt
mit dem Rotor 7 auf, der durch Reibbeläge 18 an der Stirn
seite des Rotors 7 begünstigt wird. Hierbei gibt der Rotor
7 entgegen der Kraft der Druckfeder 19 in axialer Richtung
etwas nach, zum einen kann hier zur Begrenzung des axialen
Luftspaltes zwischen der Ankerscheibe 15 und dem Bremsmag
netteil 11 der axiale Verschiebeweg des Rotors 7 begrenzt
oder die Kennlinie der Druckfeder 9 progressiv ausgeführt
sein. Die Drehmomentenübertragung zwischen der Ankerscheibe
15 und dem Rotor 7 erfolgt aufgrund der magnetischen Haf
tung zwischen diesen beiden Teilen. Denn der Magnetfluß bei
erregtem Kupplungsmagnetteil 3 tritt im wesentlichen in
axialer Richtung vom Kragen 24 des Rotors 7 in die Anker
scheibe 15 über. Dies wird durch Aussparungen 25 im radial
verlaufenden Abschnitt des Rotors 7 erzwungen, die den mag
netischen Widerstand in Radialrichtung des Rotors erhöhen.
Der Verschiebeweg des Rotors 7 ist so gewählt, daß eine
Kollision mit dem Abtriebswellenende 14 ausgeschlossen ist,
welches dem Antriebswellenende 6 unmittelbar Stirnseite an
Stirnseite in koaxialer Richtung gegenüberliegt.
Eine bevorzugte Einbaulage der Kupplungsbremskombination
ist die Vertikallage, bei der sich die Abtriebsseite, also
das Abtriebsrad 10 auf der Abtriebswelle 9, oben befindet.
Hierbei wählt man die Kraft der Druckfeder 19 so, daß das
Gewicht von Rotor 7 und Ankerscheibe 15 geringfügig über
kompensiert ist, so daß ohne die Magnetkräfte der Rotor 7
und die Ankerscheibe 15 sozusagen in einem Schwebezustand
gehalten werden, in dem die Ankerscheibe 15 sich auf dem
Rotor 7 in Axialrichtung abstützend am Bremsmagnetteil 11
mit geringer Kraft anliegend gehalten wird.
Claims (5)
1. Kupplungsbremskombination mit einer Antriebsseite, an
der eine Antriebswelle (1) durch ein feststehendes Kupp
lungsmagnetteil (3) hindurchtritt und auf dem Antriebs
wellenende (6) ein Rotor (7) drehfest angeordnet ist,
der zumindest in radialer Richtung das Kupplungsmagnet
teil (3) unter Einschluß eines axialen Luftspaltes über
deckt, und ferner mit einer Abtriebsseite, an der eine
Abtriebswelle (9) durch ein feststehendes Bremsmagnet
teil (11) hindurchtritt und auf dem dem Antriebswellen
ende koaxial gegenüberliegenden Abtriebswellenende (14)
eine Ankerscheibe (15) drehfest sowie axial lose ange
ordnet ist, welche in radialer Richtung das Bremsmagnet
teil (11) stirnseitig überdeckt, so daß bei Erregung des
Bremsmagnetteils (11) die hiergegen reibschlüssig ange
zogene Ankerscheibe (15) blockiert und bei Erregung des
Kupplungsmagnetteils (3) die in dessen Richtung axial
angezogene Ankerscheibe (15) mittels reibschlüssiger An
lage mit dem Rotor (7) gekuppelt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotor (7) auf dem Antriebswellenende (6) axial
lose angeordnet und mittels einer axial wirkenden Kraft
in elastischer, gleitender Anlage an der Ankerscheibe
(15) und diese am Bremsmagnetteil (11) anliegend gehal
ten ist, solange das Kupplungsmagnetteil (3) nicht er
regt ist.
2. Kupplungsbremskombination nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die auf den Rotor (7) wirkende Kraft von einer me
chanischen Druckfeder (19) aufgebracht ist, die koaxial
auf der Antriebswelle (1) an der von der Ankerscheibe
(15) abliegenden Seite des Rotors (7) angeordnet und so
wohl an diesem als auch an der Antriebswelle (1) abge
stützt ist.
3. Kupplungsbremskombination nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfeder (19) eine Wellfeder ist.
4. Kupplungsbremskombination nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei vertikaler Einbaulage mit der Abtriebsseite nach
oben die Kraft der Druckfeder (19) so bemessen ist, daß
das Gewicht von Rotor (7) und Ankerscheibe (15) gering
fügig überkompensiert ist.
5. Kupplungsbremskombination nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungsmagnetteil (3) und das Bremsmagnetteil
(11) durch entsprechende Bestromung derart magnetisch ge
polt sind, daß in der für den magnetischen Kreis der bei
den Magnetteile (3, 11) gemeinsamen Ankerscheibe (15) der
von dem Kupplungsmagnetteil (3) erzeugte Magnetfluß dem
jenigen, der von dem Bremsmagnetteil (11) erzeugt wird,
entgegengesetzt gerichtet ist.
Priority Applications (1)
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| DE2001119643 DE10119643C2 (de) | 2001-04-20 | 2001-04-20 | Kupplungsbremskombination mit einer Ankerscheibe |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10119643A1 DE10119643A1 (de) | 2002-11-21 |
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Cited By (1)
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- 2001-04-20 DE DE2001119643 patent/DE10119643C2/de not_active Expired - Fee Related
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Owner name: INTORQ GMBH & CO. KG, 31855 AERZEN, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20111102 |