DE10118356A1 - Scrollkompressor - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Scrollkompressor angegeben mit einem vorzugsweise hermetisch geschlossenen Gehäuse (2), einer Ansaugkammer (3) innerhalb des Gehäuses (2), einem Scrollmechanismus in dem Gehäuse, Schmiermittelnebelerzeugungselementen, einem Sauggaseinlaß (4), der sich radial in die Ansaugkammer (3) öffnet, und einer Deflektorplatte (18), die den Sauggaseinlaß (4) überlagert und mit dem Gehäuse (2) zusammenwirkt, um eine Leitung zu begrenzen, die zumindest eine obere Öffnung, die Sauggas zum Scrollmechanismus zuführt, aufweist. DOLLAR A Man möchte das Gas, das der Kompressionsstufe zugeführt wird, mehr oder weniger gleichförmig mit Ölpartikeln beladen. DOLLAR A Hierzu wird die obere Öffnung so geformt, daß sie Sauggas in einen Bereich innerhalb der Saugkammer (3) umleitet, wo im Betrieb ein Ölnebel durch die Nebelerzeugungselemente erzeugt wird.
Description
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein
Scrollkompressor (auch Spiralverdichter genannt), der
mit einer Ablenk- oder Deflektorplatte gegenüber der
Gaseintrittsöffnung seines Gehäuses ausgerüstet ist.
Ein Scrollkompressor weist ein hermetisch abgedichtetes
Gehäuse auf, in dem eine Ansaugkammer mit einem Einlaß
für das Gas und eine Entladekammer oder Druckkammer
ausgebildet sind. Die Ansaugkammer und die Entladekam
mer sind durch eine Trennwand getrennt. Eine Pumpe, die
dazu bestimmt ist, den Druck des Sauggases zu erhöhen,
besteht aus zwei Spiralen: Einer stationären Spirale,
die an der Trennwand befestigt ist, und einer bewegli
chen Spirale, die durch eine Welle eines elektrischen
Motors angetrieben ist, der in der Ansaugkammer mon
tiert ist. Die bewegliche Spirale ist mittenversetzt
relativ zu dieser Welle, so daß sie eine orbitierende
Bewegung beschreibt und wenn die Welle sich dreht, mit
der stationären Spirale Taschen mit variierendem und
zunehmend kleinem Volumen begrenzt, in denen das Gas
komprimiert wird, bevor es durch eine Düse in Richtung
auf die Entladekammer entweicht.
Weil es betriebsbedingt ein Spiel zwischen der statio
nären Spirale und der bewegenden Spirale gibt, die zu
sammen die Taschen begrenzen, in denen das Gas kompri
miert wird, ist es notwendig, daß das Gas, das in die
Taschen eingelassen wird, leicht mit Öl beladen wird,
so daß dieses Öl eine Abdichtung zwischen den Taschen
bewirkt, um eine zufriedenstellende Kompression während
des Betriebs des Kompressors zu erzielen.
Es ist deswegen wünschenswert, daß das in die Ansaug
kammer gelassene Gas gleichförmig mit Öl in ausreichen
dem Maße beladen werden kann, um das Abdichten zu opti
mieren.
Es ist bekannte Praxis, insbesondere aus dem Dokument
US 5 055 010, daß man einen Scrollkompressor mit einem
Deflektor, der auch als Ablenkplatte oder -anordnung
bezeichnet werden kann, ausrüstet, der innerhalb der
Ansaugkammer gegenüber dem Gaseinlaß angeordnet ist.
Solch ein Deflektor dient dazu, den Gasstrom in Rich
tung auf die beiden Einlässe der Kompressionsstufe zu
verteilen, um die Leistung des Kompressors im Hinblick
auf den Energieverbrauch zu vergrößern, indem einem
Teil des Gases erlaubt wird, direkt in die Kompressi
onsstufe überzutreten.
Jedoch ist eine Anordnung dieses Typs nicht in der La
ge, das Problem zu lösen, das darin besteht, daß das
Gas gleichförmig mit Ölpartikeln an den beiden Einläs
sen der Kompressionsstufe beladen wird. In der Tat,
wenn der Teil des Gasstromes, der durch den Deflektor
in Richtung auf den Boden des Kompressors abgelenkt
wird, einem längeren Pfad im Innern des Kompressors in
nerhalb der Ansaugkammer folgt, was ihm erlaubt, mit Öl
beladen zu werden, wird der Teil des Gases, der direkt
in Richtung auf die Kompressionsstufe abgelenkt wird,
nicht mit Öl beladen oder er wird mit sehr wenig Öl be
laden, wenn es einen Ansaugeffekt zwischen dem Deflek
tor und dem Einlaß in die Kompressionsstufe gibt, der
oberhalb des Deflektors angeordnet ist.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen Scrollkompres
sor anzugeben, der mit einem Deflektor gegenüber der
Gaseinlaßöffnung in die Ansaugkammer versehen ist, wo
bei das Gas, das zu der Kompressionsstufe gefördert
wird, mehr oder weniger gleichförmig mit Ölpartikeln
beladen wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch Bereitstellen eines
Scrollkompressors, der ein hermetisch geschlossenes Ge
häuse, eine Ansaugkammer innerhalb des Gehäuses, einen
Scrollmechanismus in dem Gehäuse, Schmiermittelnebeler
zeugungselemente, einen Ansauggaseinlaß, der sich radi
al in die Ansaugkammer öffnet, und eine Deflektorplatte
aufweist, die den Sauggaseinlaß überlagert und mit dem
Gehäuse zusammenwirkt, um einen Kanal zu begrenzen, der
zumindest eine obere Öffnung aufweist, die Sauggas dem
Scrollmechanismus zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß
die obere Öffnung so ausgebildet ist, daß sie Sauggas
in einen Bereich innerhalb der Ansaugkammer ablenkt, wo
ein Ölnebel erzeugt wird durch die Nebelerzeugungsele
mente während des Betriebs. Das Gehäuse ist vorzugswei
se zylindrisch.
Vorzugsweise werden die Mittel, die einen Ölnebel er
zeugen, gebildet durch ein Gegengewicht, das an der
Welle des Motors befestigt und in der Ansaugkammer an
geordnet ist.
Der Teil des Gasstromes, der durch den Deflektor in
Richtung auf die Kompressionsstufe gerichtet ist,
fließt nicht direkt in Richtung auf diese Kompressions
stufe, sondern wird zurückgelenkt in Richtung auf das
Innere der Ansaugkammer, wo das Gas mit Ölpartikeln be
laden wird.
Entsprechend einer Ausführungsform dieser Einrichtung
hat das kompressionsstufenseitige Ende des Deflektors
eine L-förmige Rückführung, die den Gasstrom um 180°
ablenkt.
Vorteilhafterweise ist das Ende der L-förmigen Rückfüh
rung ungefähr in der selben Ebene wie die obere Kante
der Leitung, die durch den Deflektor gebildet wird, an
geordnet.
Diese Anordnung erzeugt somit eine Stauwirkung.
Nach einem Merkmal der Einrichtung gemäß der Erfindung
besteht der Deflektor aus einem Teil eines insgesamt
Ω-förmigen Querschnitt, dessen Flanken verwendet wer
den, um ihn an der Innenseite des Gehäuses ungefähr
parallel zu der Achse des Kompressors zu befestigen und
dessen Körper die Leitung begrenzt, die das Gas in
Richtung Innenseite der Ansaugkammer befördert.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird die Lei
tung, die durch den Deflektor begrenzt ist, auch durch
einen Rücksprung begrenzt, der in der Innenseite des
Gehäuses des Kompressors ausgebildet ist.
Vorzugsweise hat die Leitung eine obere Öffnung und ei
ne untere Öffnung und weist zwei Teile auf, von denen
eine, die in Richtung auf die Kompressionsstufe gerich
tet ist, einen kleineren Querschnitt als diejenige auf
weist, die in Richtung auf den Motor gerichtet ist.
Um eine gute Verteilung des Stroms sicherzustellen,
öffnet die Gaseinlaßöffnung in den Teil der Leitung mit
größerem Querschnitt, der in Richtung auf den Motor ge
richtet ist, wobei eine querschnittsvermindernde Zone,
die den Übergang zwischen den beiden Teilen der Leitung
bereitstellt, mit Bezug auf die Einlaßöffnung in Rich
tung auf die Kompressionsstufe versetzt ist.
Nach einer Ausführungsform dieser Einrichtung weist der
Deflektor in der Zone mit kleinem Querschnitt, der der
Kompressionsstufe zugewandt ist, eine flache mittlere
Fläche auf, während der Deflektor in seiner Zone mit
großem Querschnitt, die dem Motor zugewandt ist, eine
mittlere Fläche in der Form eines Teils einer Zylinder
flache aufweist.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist die Länge
des Deflektors so, daß sich dieser Deflektor auf jeder
Seite der Einlaßdüse über eine Entfernung erstreckt,
die mindestens gleich dem Durchmesser der Einlaßdüse
ist.
Auf jeden Fall wird die Erfindung deutlich verstanden
mit der Hilfe der nachfolgenden Beschreibung unter Be
zugnahme auf die beigefügte schematische Zeichnung, die
als nicht beschränkendes Beispiel einer Ausführungsform
einen Scrollkompressor zeigt, der mit dieser Saugein
richtung versehen ist:
Fig. 1 ist ein Längsschnitt eines Scrollkompressors,
der mit dieser Einrichtung versehen ist,
Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung mit
teilweisem Ausschnitt eines Deflektors, der
einen Teil der Einrichtung nach der Erfindung
bildet, in einer Position, in der er inner
halb des Gehäuses eines Kompressors montiert
ist,
Fig. 3 ist eine Ansicht im Längsschnitt des Deflek
tors entlang der Linie III-III von Fig. 2,
Fig. 4 und 5 sind zwei Querschnittsansichten entlang den
Linien IV-IV bzw. V-V von Fig. 2.
Der Scrollkompressor, der in Fig. 1 dargestellt ist,
weist ein hermetisch abgedichtetes Gehäuse 2 auf, in
dem eine Ansaugkammer 3 mit einem Einlaß 4 für das Gas
und eine Entladekammer oder Druckkammer 5 mit einem
Auslaß 6 für das Gas ausgebildet sind. Die Ansaugkammer
3 und die Entladekammer 4 sind getrennt durch eine
Trennwand 7. Innerhalb der Ansaugkammer 3 ist ein elek
trischer Motor montiert, dessen Statur 8 und Rotor 9
schematisch in der Zeichnung dargestellt sind. Dem Ro
tor 9 ist eine Welle 10 zugeordnet, die durch einen
Körper 11 des Kompressors läuft und in Rotation geführt
ist in einem unteren Lager 12 und mindestens einem obe
ren Lager 13. Die Pumpe, die dazu bestimmt ist, den
Druck des Sauggases zu erhöhen, besteht aus zwei Spira
len: Einer stationären Spirale 12, die an der Trennwand
7 befestigt ist, und einer beweglichen Spirale 12, die
durch die Motorwelle 10 angetrieben und in Bezug auf
diese Welle mittenversetzt ist, so daß sie eine orbi
tierende Bewegung beschreibt und, wenn die Welle ro
tiert mit der stationären Spirale Taschen von veränder
licher und zunehmend kleinem Volumen begrenzt, in denen
das Gas komprimiert wird, bevor es durch eine Öffnung
16 in Richtung auf die Entladekammer 5 entweicht. Ein
Ventilsystem, das mit dem allgemeinen Bezugszeichen 17
bezeichnet ist, ist auf dem Auslaß 16 montiert, um den
Durchgang von Gas in die Druckkammer 5 zu erlauben und
den Durchgang des Gases von dieser selben Kammer 5 in
die Ansaugkammer 3 zu verhindern, wenn der Kompressor
nicht läuft. Im Boden des Kompressors gibt es eine Öl-
schicht 21, in die eine Pumpe 19 eingetaucht ist, die
am Schaft 10 befestigt ist und dazu dient, über einen
Ölpfad 20 innerhalb der Welle die Lager, in denen die
Welle 10 geführt ist, mit Öl zu versorgen, um sie zu
schmieren. Öl wird den Lagern über Verteilungsöffnungen
22 von dem Ölpfad 20 zugeführt. Das Lagerschmieröl
tritt in der Form eines emulgierten Nebels aus und wird
unter der Wirkung eines oberen Gegengewichts 10a, das
an der Welle 10 befestigt ist, innerhalb des Gehäuses
versprüht, das die Ansaugkammer 3 bildet, aufgrund der
Anwesenheit einer Anzahl von Öffnungen, die in dem Kör
per 11 ausgebildet sind.
Der Kompressor ist mit einem Deflektor 18 versehen, der
der Gaseinlaßöffnung 4 gegenüberliegt. Dieser Deflektor
18 hat einen Querschnitt in der Form eines Ω, das zwei
Längsflanken 23 aufweist, die zur Befestigung an der
Innenseite des Gehäuses 2 dienen, parallel zu der Achse
des Kompressors. Die Flanken 23 sind verbunden in einem
Teil des Deflektors durch eine gekrümmte mittlere Flä
che 24 in der Form eines Teils einer zylindrischen Flä
che und in einem anderen Teil des Deflektors durch eine
flache Fläche 26. Diese beiden Flächen sind verbunden
durch eine geneigte Zone 25. Der Deflektor 18 begrenzt
mit dem hermetisch geschlossenen Gehäuse eine Leitung,
die einen ersten Teil, der zur Kompressionsstufe hin
gerichtet ist und durch die flache Fläche 26 begrenzt
ist, und einen zweiten Teil auf, der zum Motor hin ge
richtet ist und durch die gekrümmte mittlere Fläche 24
begrenzt ist, aufweist. Der zweite Teil der Leitung hat
einen größeren Querschnitt als der erste, was eine Vor
zugspassage des Fluids in Richtung auf den Motor si
cherstellt. Wie in der Zeichnung dargestellt, öffnet
sich die Öffnung 4, die Gas in das Gehäuse läßt, in den
Teil der Leitung mit größerem Querschnitt, wobei die
geneigte Zone 25, die die Abschnitte verbindet, im Ver
hältnis zu der Einlaßöffnung in Richtung auf die Kom
pressionsstufe versetzt ist.
Der Deflektor 18 ist an seinem Kompressionsstufenende
27 mit einer L-förmigen Rückführung 28 versehen, die
den Gasstrom um 180° umlenkt. Das Ende 29 der Rückfüh
rung 28 ist, wie in der Zeichnung gezeigt, ungefähr in
der selben Ebene wie die obere Kante der Leitung, die
durch den Deflektor 18 gebildet ist. Die Rückführung 28
ist so dimensioniert, daß der Durchtrittsquerschnitt
für das Gas praktisch konstant bleibt, wobei der Aus
gangsquerschnitt an der Kante 29 ungefähr gleich zu dem
Durchtrittsquerschnitt zwischen der flachen mittleren
Fläche 26 und dem Gehäuse des Kompressors ist.
Durch die Maßnahme, daß der Gasstrom um 180° umgelenkt
wird, wenn er den Deflektor verläßt, kehrt er zurück zu
der Mitte der Ansaugkammer 3, wo er mit Ölpartikeln be
laden wird. Für seinen Teil läuft das Gas, das durch
den Deflektor 18 in Richtung auf den Boden umgelenkt
wird, in den unteren Teil der Ansaugkammer 3, wo es
ebenfalls mit Ölpartikeln beladen wird. Somit ist das
Gas, das zu den beiden Ansaugöffnungen der Ansaugstufe
angeliefert wird, beladen mit mehr oder weniger dem
gleichen Betrag von Öl in ausreichender Menge, um die
Kompressionstaschen bei den funktional bedingten Spie
len abzudichten, die zwischen dem stationären Teil und
dem beweglichen Teil der Kompressionsstufe vorhanden
sind.
Wie aus dem oben gesagten hervorgeht, stellt die Erfin
dung eine große Verbesserung zum Stand der Technik dar
durch Bereitstellen einer Einrichtung mit einem einfa
chen Aufbau, die eine gleichförmige Verteilung von Öl
teilchen in dem Gas sicherstellt, das den verschiedenen
Ansaugöffnungen der Kompressionsstufe zugeführt wird.
Es bedarf keiner weiteren Erwähnung, daß die Erfindung
nicht auf das einzige Ausführungsbeispiel dieser Ein
richtung beschränkt ist, die oben beispielhaft be
schrieben worden ist; im Gegenteil, sie erfaßt alle al
ternativen Formen davon. Somit kann insbesondere die
Form des oberen Teils des Deflektors unterschiedlich
sein, der Deflektor könnte einen konstanten Querschnitt
entlang seiner gesamten Länge haben, der Deflektor
könnte in mehreren Teilen ausgebildet sein oder alter
nativ, die Leitung könnte gebildet werden aus einer
Höhlung oder einem Rücksprung, der in der Innenwand des
Kompressors ausgebildet ist, ohne in irgendeiner Weise
vom Schutz der Erfindung abzuweichen.
Claims (10)
1. Scrollkompressor mit einem hermetisch geschlossenen
Gehäuse (2), einer Ansaugkammer (3) innerhalb des
Gehäuses (2), einem Scrollmechanismus in dem Gehäu
se, Schmiermittelnebelerzeugungselemente, einem
Sauggaseinlaß (4), der sich radial in die Ansaug
kammer (3) öffnet, und einer Deflektorplatte (18),
die den Sauggaseinlaß (4) überlagert und mit dem
Gehäuse (2) zusammenwirkt, um eine Leitung zu be
grenzen, die zumindest eine obere Öffnung, die
Sauggas dem Scrollmechanismus zuführt, aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die obere Öffnung so
ausgebildet ist, daß sie Sauggas in einen Bereich
innerhalb der Saugkammer (3) umleitet, wo im Be
trieb ein Ölnebel durch die Nebelerzeugungselemente
erzeugt wird.
2. Scrollkompressor nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mittel, die einen Ölnebel erzeu
gen, gebildet sind durch ein Gegengewicht (10a),
das am Schaft 10 des Motors befestigt und in der
Ansaugkammer (3) angeordnet ist.
3. Scrollkompressor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das kompressionsstufenseitige
Ende des Deflektors eine L-förmige Rückführung (28)
aufweist, die den Gasstrom um 180° umlenkt.
4. Scrollkompressor nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ende (29) der L-förmigen Rückfüh
rung (28) ungefähr in der selben Ebene wie die obe
re Kante der Leitung liegt, die durch den Deflektor
(18) gebildet ist.
5. Scrollkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deflektor aus einem
Teil (18) mit insgesamt Ω-förmigen Querschnitt be
steht, dessen Flansche (23) verwendet werden zur
Befestigung an der Innenseite des Gehäuses ungefähr
parallel zu der Achse des Kompressors, und dessen
Körper (24, 25, 26) die Leitung begrenzen, die Gas
in Richtung auf die Innenseite der Ansaugkammer be
fördert.
6. Scrollkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung, die durch
den Deflektor begrenzt ist, auch durch einen Rück
sprung begrenzt ist, der in der Innenseite des Ge
häuses des Kompressors ausgebildet ist.
7. Scrollkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung eine obere
Öffnung und eine untere Öffnung aufweist und zwei
Teile aufweist, von denen einer, der in Richtung
auf die Kompressionsstufe (14, 15) gerichtet ist,
einen kleinen Querschnitt als der aufweist, der in
Richtung auf den Motor (8, 9) gerichtet ist.
8. Scrollkompressor nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gaseinlaßöffnung (4) in den Teil
der Leitung mit größerem Querschnitt öffnet, der in
Richtung auf den Motor gerichtet ist, wobei eine
Querschnittsverminderungszone (25), die den Über
gang zwischen den beiden Teilen der Leitung vor
sieht, relativ zu der Einlaßöffnung in Richtung auf
die Kompressionsstufe (14, 15) versetzt ist.
9. Scrollkompressor nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deflektor in seiner Zone
mit kleinem Querschnitt, die in Richtung der Kom
pressionsstufe gerichtet ist, eine flache Fläche
(26) aufweist, wobei in der Zone mit großem Quer
schnitt, die in Richtung des Motors gerichtet ist,
der Deflektor eine mittlere Fläche (24) in der Form
eines Teils einer Zylinderfläche aufweist.
10. Scrollkompressor nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Deflek
tors (18) so ist, daß sich der Deflektor auf jeder
Seite der Einlaßöffnung (4) über eine Entfernung
erstreckt, die zumindest gleich dem Durchmesser der
Einlaßöffnung ist.
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