DE10118732A1 - Markierungsgerät und Markierungsverfahren - Google Patents
Markierungsgerät und MarkierungsverfahrenInfo
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- B44B5/00—Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
- B44B5/0061—Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins characterised by the power drive
- B44B5/0066—Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins characterised by the power drive producing a vibratory motion
Abstract
Ein Markierungsgerät weist auf: einen Markierungsmechanismus zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts; einen DOLLAR A Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zum Bewegen des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und eine Druckeinstellschaltung zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt; wobei der Markierungsmechanismus einen Nockenmechanismus zum geradlinigen Hin- und Herbewegen des Markierungsabschnitts aufweist, durch Verfolgung eines Nockens, der von einem Antriebsteil gedreht wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Markierungsgerät und
ein Markierungsverfahren zum Markieren einer
Herstellungsnummer, einer Produktbezeichnung und dergleichen
auf einer Oberfläche eines Bauteils aus Metall, Kunstharz
oder dergleichen.
Als ein früher entwickeltes Markierungsgerät, das
beispielsweise in der japanischen Patentveröffentlichung Nr.
Tokukou-hei 3-27397 beschrieben wird, ist ein
Markierungsgerät bekannt, das einen Druckeinstellmechanismus
aufweist, um eine gleichmäßige Markierungstiefe zu erzielen,
ohne Abhängigkeit von der Neigung oder Krümmung einer zu
bearbeitenden Oberfläche, und zwar durch Anlegen eines
konstanten Luftdrucks an eine Druckbeaufschlagungsstange mit
einem Druckregler.
Weiterhin gibt es ein Markierungsgerät, das folgendermaßen
arbeitet. Wenn eine auf einer Oberfläche zu markierende Linie
nicht durchgehend ist, oder wenn sich ein
Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen bewegt, an
denen jeweils ein Zeichen auf einer Oberfläche markiert wird,
wird der Markierungsabschnitt von der zu bearbeitenden
Oberfläche durch ein Hin- und Herbewegungsmechanismusteil
getrennt. Nachdem sich der Markierungsabschnitt zu der
nächsten Markierungsposition zweidimensional bewegt hat,
bewegt sich der Markierungsabschnitt zu der zu bearbeitenden
Oberfläche mit Hilfe des Hin- und
Herbewegungsmechanismusteils, um das nächsten Zeichen zu
markieren.
Bei dem Markierungsgerät, das in der japanischen
Patentveröffentlichung Nr. Tokukou-hei 3-27397 beschrieben
wird, war es allerdings erforderlich, um den an die
Druckbeaufschlagungsstange angelegten Druck konstant zu
halten, die Bewegungsgeschwindigkeit eines Stiftes
einzustellen, der an einem Ende der
Druckbeaufschlagungsstange angebracht ist, sowie die
Andruckkraft des Stiftes, durch Änderung des
Druckeinstellwertes des Druckreglers von Hand, oder durch
Einstellung eines Geschwindigkeitseinstellventils an einem
Einlaß oder einem Auslaß eines Versorgungsrohrs für
Druckluft. Da es erforderlich ist, den an die
Druckbeaufschlagungsstange anzulegenden Druck entsprechend
den Eigenschaften eines zu markierenden Gegenstands
einzustellen, beispielsweise entsprechend dem Material, der
Form, der Härte und dergleichen, sind zur Einstellung des
Drucks viel Zeit und Arbeit erforderlich.
Um den Druck automatisch einzustellen ist es erforderlich,
einen Drucksensor zur Feststellung einer Andruckkraft des
Stiftes zur Verfügung zu stellen, und automatisch ein
Geschwindigkeitseinstellventil einzustellen, das am Einlaß
oder Auslaß des Zufuhrrohrs für Druckluft angebracht ist,
sowie einen Druckregler. Wenn jedoch der Aufbau des Gerätes
kompliziert wird, und die Abmessungen des Gerätes groß
werden, so steigen die Herstellungskosten für das Gerät an.
Da die Luft zur Einstellung des Drucks ein komprimiertes
Fluid darstellt, weist die Luftdruckregelung ein schlechtes
Reaktionsvermögen auf. Daher ist es schwierig, automatisch
den Luftdruck zu regeln.
Wenn mehrere Zeichen oder dergleichen auf dem Gegenstand
markiert werden, wenn eine zu markierende Linie nicht
durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt
zwischen zwei Positionen bewegt, an denen jeweils ein Zeichen
markiert wird, ist darüber hinaus viel Zeit dafür
erforderlich, den Markierungsabschnitt von der zu
bearbeitenden Oberfläche zu trennen, oder den
Markierungsabschnitt in Berührung mit der zu bearbeitenden
Oberfläche zu bringen. Es tritt die Schwierigkeit auf, daß
die Trenn- und Vereinigungsvorgänge einen erheblichen Anteil
der gesamten Markierungszeit darstellen.
Zur Lösung der voranstehend geschilderten Probleme besteht
ein Ziel der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung
eines Markierungsgeräts und eines Markierungsverfahrens, bei
denen die Andruckkraft, die auf den zu markierenden
Gegenstand aufgebracht wird, automatisch durch eine
kostengünstige und einfache Anordnung gesteuert werden kann,
und bei welchen die Zeit zur Bewegung des
Markierungsabschnitts, wenn eine zu markierende Linie nicht
durchgängig ist, oder wenn zwei Zeichen voneinander getrennt
sind, verkürzt werden kann, damit die gesamte Markierungszeit
verkürzt wird.
Daher weist gemäß einer Zielrichtung der vorliegenden
Erfindung ein Markierungsgerät (beispielsweise ein in Fig. 1
gezeigtes Markierungsgerät 10) auf:
einen Markierungsmechanismus (beispielsweise ein Hin- und Herbewegungsmechanismusteil 1 in Fig. 1) zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts (beispielsweise eines in Fig. 1 gezeigten Griffels 1g);
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus (beispielsweise ein in Fig. 1 gezeigtes Positionierungsmechanismusteil 3 in zwei Dimensionen) zur Bewegung des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und
eine Druckeinstellschaltung (beispielsweise eine in Fig. 1 gezeigte Drucksteuerschaltung 2) zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt an die zu bearbeitende Oberfläche anlegt;
wobei der Markierungsmechanismus einen Nockenmechanismus aufweist, um den Markierungsabschnitt geradlinig hin- und herzubewegen, und zwar durch Verfolgung eines Nockens, der von einem Antriebsteil gedreht wird (beispielsweise von einem in Fig. 1 gezeigten Motor 1a).
einen Markierungsmechanismus (beispielsweise ein Hin- und Herbewegungsmechanismusteil 1 in Fig. 1) zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts (beispielsweise eines in Fig. 1 gezeigten Griffels 1g);
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus (beispielsweise ein in Fig. 1 gezeigtes Positionierungsmechanismusteil 3 in zwei Dimensionen) zur Bewegung des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und
eine Druckeinstellschaltung (beispielsweise eine in Fig. 1 gezeigte Drucksteuerschaltung 2) zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt an die zu bearbeitende Oberfläche anlegt;
wobei der Markierungsmechanismus einen Nockenmechanismus aufweist, um den Markierungsabschnitt geradlinig hin- und herzubewegen, und zwar durch Verfolgung eines Nockens, der von einem Antriebsteil gedreht wird (beispielsweise von einem in Fig. 1 gezeigten Motor 1a).
Gemäß dieser einen Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
kann, da die Andruckkraft, die auf den zu markierenden
Gegenstand ausgeübt wird, direkt unter Nutzung der
Reaktionskraft von dem Markierungsabschnitt festgestellt
wird, und die Andruckkraft konstant gehalten werden kann, das
Markierungsgerät den Druck mit einer einfachen und kleinen
Anordnung einstellen.
Das Markierungsgerät kann weiterhin eine
Kontaktdetektorschaltung (beispielsweise einen in Fig. 4
gezeigten Stromdetektorwiderstand 28) aufweisen, um einen
Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem
Markierungsabschnitt zu detektieren, auf der Grundlage der
Änderung des Wertes eines Stroms, der in das Antriebsfluid
fließt;
wobei dann, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt durch die Kontaktdetektorschaltung festgestellt wird, die Druckeinstellschaltung (beispielsweise eine in Fig. 1 gezeigte Drucksteuerschaltung 2) den Druck einstellt, der an die zu bearbeitende Oberfläche angelegt wird, entsprechend der Änderung des Wertes des Stroms.
wobei dann, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt durch die Kontaktdetektorschaltung festgestellt wird, die Druckeinstellschaltung (beispielsweise eine in Fig. 1 gezeigte Drucksteuerschaltung 2) den Druck einstellt, der an die zu bearbeitende Oberfläche angelegt wird, entsprechend der Änderung des Wertes des Stroms.
Daher kann das Markierungsgerät ein Zeichen oder dergleichen
auf dem zu markierenden Gegenstand markieren, durch Bewegung
des Markierungsabschnitts mit der geeignetsten
Geschwindigkeit und mit der geeignetsten Andruckkraft,
entsprechend dem Gewicht des Markierungsmechanismus oder der
Kontaktposition der zu bearbeitenden Oberfläche.
Gemäß einer anderen Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
umfaßt ein Markierungsverfahren folgende Schritte:
Markierung einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands durch Verfolgen eines Nockens, der von einem Antriebsteil gedreht wird, um einen Markierungsabschnitt hin- und herzubewegen;
Bewegung des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche;
Detektieren eines Kontakts zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt durch die Änderung des Wertes eines Stroms, der in das Antriebsteil fließt; und
Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt an die zu bearbeitende Oberfläche anlegt, entsprechend der Änderung des Wertes des Stroms, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt in dem Detektierungsschritt detektiert wird.
Markierung einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands durch Verfolgen eines Nockens, der von einem Antriebsteil gedreht wird, um einen Markierungsabschnitt hin- und herzubewegen;
Bewegung des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche;
Detektieren eines Kontakts zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt durch die Änderung des Wertes eines Stroms, der in das Antriebsteil fließt; und
Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt an die zu bearbeitende Oberfläche anlegt, entsprechend der Änderung des Wertes des Stroms, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt in dem Detektierungsschritt detektiert wird.
Das Markierungsgerät kann weiterhin eine
Warnungsausgabeschaltung (beispielsweise einen in Fig. 4
gezeigten Verstärker 29) aufweisen, um eine Warnung
auszugeben, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden
Oberfläche und dem Markierungsabschnitt nicht von der
Kontaktdetektorschaltung detektiert wird, während der
Markierungsmechanismus (beispielsweise ein in Fig. 1
gezeigtes Hin- und Herbewegungsmechanismusteil 1) den
Markierungsabschnitt geradlinig hin- und herbewegt.
Das Markierungsverfahren kann weiterhin einen Schritt der
Ausgabe einer Warnung aufweisen, wenn der Kontakt zwischen
der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt
nicht in dem Detektionsschritt detektiert wird, während sich
der Markierungsabschnitt geradlinig hin- und herbewegt, in
dem Markierungsschritt.
Da ein Benutzer schnell erkennen kann, daß sich der
Markierungsmechanismus in einer Position befindet, an welcher
der Markierungsabschnitt nicht ein Zeichen oder dergleichen
auf dem zu markierenden Objekt markieren kann, ist es
möglich, die Markierungszeit zu verkürzen, und Energie zu
sparen.
Der Markierungsmechanismus (beispielsweise ein in Fig. 1
gezeigtes Hin- und Herbewegungsmechanismusteil 1) kann einen
Nocken aufweisen, der eine derartige Nockenkrümmung aufweist,
daß ein Drehmoment, das an das Antriebsteil durch den Kontakt
zwischen dem Markierungsabschnitt und der zu bearbeitenden
Oberfläche angelegt wird, konstant gehalten wird, ohne von
der Position des Kontakts mit der zu bearbeitenden Oberfläche
abzuhängen.
Da das Drehmoment, das an das Antriebsteil angelegt wird,
konstant gehalten wird, ist es möglich, ein Zeichen oder
dergleichen mit gleichmäßiger Tiefe zu markieren, ohne
Abhängigkeit von der Kontaktposition, an welcher der
Markierungsabschnitt in Kontakt mit der zu bearbeitenden
Oberfläche steht.
Gemäß einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
weist ein Markierungsgerät (beispielsweise ein in Fig. 1
gezeigtes Markierungsgerät 10) auf:
einen Markierungsmechanismus (beispielsweise ein in Fig. 1 gezeigtes Hin- und Herbewegungsmechanismusteil 1) zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts (beispielsweise eines in Fig. 1 gezeigten Griffels 1g), bei dem ein Ende in Schwingungen versetzt wird;
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus (beispielsweise ein in Fig. 1 gezeigtes Positioniermechanismusteil 3 in zwei Dimensionen) zur Bewegung des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und
eine Druckeinstellschaltung (beispielsweise eine in Fig. 1 gezeigte Drucksteuerschaltung 2) zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt;
wobei die Druckeinstellschaltung den Druck abschwächt, der auf die zu bearbeitende Oberfläche einwirkt, und damit aufhört, das Ende des Markierungsabschnitts in Schwingungen zu versetzen, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen, bei denen jeweils ein Zeichen markiert werden soll, auf der zu markierenden Oberfläche bewegt; und
der Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus den Markierungsabschnitt zu einer nächsten Position, die markiert werden soll, in Richtungen der zwei Dimensionen bewegt.
einen Markierungsmechanismus (beispielsweise ein in Fig. 1 gezeigtes Hin- und Herbewegungsmechanismusteil 1) zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts (beispielsweise eines in Fig. 1 gezeigten Griffels 1g), bei dem ein Ende in Schwingungen versetzt wird;
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus (beispielsweise ein in Fig. 1 gezeigtes Positioniermechanismusteil 3 in zwei Dimensionen) zur Bewegung des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und
eine Druckeinstellschaltung (beispielsweise eine in Fig. 1 gezeigte Drucksteuerschaltung 2) zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt;
wobei die Druckeinstellschaltung den Druck abschwächt, der auf die zu bearbeitende Oberfläche einwirkt, und damit aufhört, das Ende des Markierungsabschnitts in Schwingungen zu versetzen, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen, bei denen jeweils ein Zeichen markiert werden soll, auf der zu markierenden Oberfläche bewegt; und
der Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus den Markierungsabschnitt zu einer nächsten Position, die markiert werden soll, in Richtungen der zwei Dimensionen bewegt.
Gemäß einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
umfaßt ein Markierungsverfahren folgende Schritte:
Markierung einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts, bei welchem ein Ende in Schwingungen versetzt wird;
Abschwächung des Drucks, der auf die zu bearbeitende Oberfläche aufgebracht wird, damit der Druck konstant gehalten wird, und Beendigung der Schwingungen des Endes des Markierungsabschnitts, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen, bei denen jeweils ein Zeichen markiert werden soll, auf der zu markierenden Oberfläche bewegt; und
Bewegung des Markierungsabschnitts zu einer nächsten Position, die markiert werden soll, in Richtungen in zwei Dimensionen.
Markierung einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts, bei welchem ein Ende in Schwingungen versetzt wird;
Abschwächung des Drucks, der auf die zu bearbeitende Oberfläche aufgebracht wird, damit der Druck konstant gehalten wird, und Beendigung der Schwingungen des Endes des Markierungsabschnitts, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen, bei denen jeweils ein Zeichen markiert werden soll, auf der zu markierenden Oberfläche bewegt; und
Bewegung des Markierungsabschnitts zu einer nächsten Position, die markiert werden soll, in Richtungen in zwei Dimensionen.
Gemäß einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
bewegt sich der Markierungsabschnitt kaum hin und her, wenn
eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn
sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen
bewegt, an denen jeweils ein Zeichen markiert werden soll.
Daher ist es möglich, die zur Markierung benötigte Zeit
drastisch zu verkürzen. Da die Zeit zur Betätigung des
Markierungsmechanismus verkürzt wird, ist es darüber hinaus
möglich, die Standfestigkeit des Markierungsmechanismus zu
verbessern. Daher kann die Wahrscheinlichkeit für einen
Ausfall verringert werden.
Gemäß einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
weist ein Markierungsgerät auf:
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zur Bewegung eines Markierungsabschnitts;
einen Hin- und Herbewegungsmechanismus zum Hin- und Herbewegen des Markierungsabschnitts;
eine Drucksteuerschaltung zum Steuern des Drucks, den der Markierungsabschnitt auf eine zu markierende Oberfläche ausübt; und
wobei dann, wenn der Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus den Markierungsabschnitt bewegt, ohne die zu markierende Oberfläche zu markieren, der Hin- und Herbewegungsmechanismus mit der Hin- und Herbewegung des Markierungsabschnitts aufhört, die Drucksteuerschaltung den Druck verringert, um kaum die zu markierende Oberfläche zu markieren, und der Markierungsabschnitt entlang der zu markierenden Oberfläche bewegt wird.
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zur Bewegung eines Markierungsabschnitts;
einen Hin- und Herbewegungsmechanismus zum Hin- und Herbewegen des Markierungsabschnitts;
eine Drucksteuerschaltung zum Steuern des Drucks, den der Markierungsabschnitt auf eine zu markierende Oberfläche ausübt; und
wobei dann, wenn der Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus den Markierungsabschnitt bewegt, ohne die zu markierende Oberfläche zu markieren, der Hin- und Herbewegungsmechanismus mit der Hin- und Herbewegung des Markierungsabschnitts aufhört, die Drucksteuerschaltung den Druck verringert, um kaum die zu markierende Oberfläche zu markieren, und der Markierungsabschnitt entlang der zu markierenden Oberfläche bewegt wird.
Gemäß einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
umfaßt ein Markierungsverfahren folgende Schritte:
Bewegung eines Markierungsabschnitts;
Hin- und Herbewegung des Markierungsabschnitts;
Steuern des Drucks, den ein Markierungsabschnitt auf eine zu markierende Oberfläche ausübt; und
wobei dann, wenn der Markierungsabschnitt bewegt wird, ohne die zu markierende Oberfläche zu markieren, der Markierungsabschnitt mit der Hin- und Herbewegung aufhört, der Druck verringert wird, so daß die zu markierende Oberfläche kaum markiert wird, und der Markierungsabschnitt entlang der zu markierenden Oberfläche bewegt wird.
Bewegung eines Markierungsabschnitts;
Hin- und Herbewegung des Markierungsabschnitts;
Steuern des Drucks, den ein Markierungsabschnitt auf eine zu markierende Oberfläche ausübt; und
wobei dann, wenn der Markierungsabschnitt bewegt wird, ohne die zu markierende Oberfläche zu markieren, der Markierungsabschnitt mit der Hin- und Herbewegung aufhört, der Druck verringert wird, so daß die zu markierende Oberfläche kaum markiert wird, und der Markierungsabschnitt entlang der zu markierenden Oberfläche bewegt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen, und die
nicht so verstanden werden sollen, als würden sie die
Erfindung in irgendeiner Art und Weise einschränken. Es
zeigt:
Fig. 1 schematisch den Aufbau eines Markierungsgeräts
gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Perspektivansicht des in Fig. 1
gezeigten Hin- und Herbewegungsmechanismusteils;
Fig. 3 eine Darstellung der dynamischen Beziehung zwischen
einem Nocken und einem Nockenstößel, die in Fig. 1
gezeigt sind;
Fig. 4 als Blockdiagramm den Aufbau einer
Drucksteuerschaltung gemäß der ersten
Ausführungsform, die in Fig. 1 gezeigt ist;
Fig. 5 als Blockdiagramm den Aufbau einer
Drucksteuerschaltung gemäß einer zweiten
Ausführungsform; und
Fig. 6 ein Beispiel einer Markierung, die von dem
Markierungsgerät gemäß der zweiten Ausführungsform
durchgeführt wird.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 die
erste Ausführungsform des Markierungsgeräts gemäß der
vorliegenden Erfindung im einzelnen erläutert.
Zuerst wird die Konstruktion des Markierungsgeräts
geschildert.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau eines Markierungsgerätes
10 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
In Fig. 1 weist das Markierungsgerät 10 ein Hin- und
Herbewegungsmechanismusteil 1 auf, eine Drucksteuerschaltung
2, ein Positionierungsmechanismusteil 3 für Positionierung in
zwei Dimensionen, eine Positionssteuerschaltung 4, und eine
Markierungsschwingungserzeugungsschaltung 5. Wie aus Fig. 2
hervorgeht, weist das Hin- und Herbewegungsmechanismusteil 1
einen Motor 1a auf, einen Nocken 1b, einen Nockenstößel 1c,
einen Anschlag 1d, einen Halteabschnitt 1e, einen Stift 1f,
einen Griffel 1g, einen
Aufwärtsbewegungsgrenzendetektorabschnitt 1h, einen
Abwärtsbewegungsgrenzendetektorabschnitt 1i, zwei Wellen 1j
und 1j, eine Schraubenfeder 1k, eine Befestigungsplatte 1l,
einen Anschlag 1m, vier Lager 1n usw.
Der Motor 1a ist an der Befestigungsplatte 11 angebracht.
Wenn der Motor 1a in Betrieb ist, so daß sich der Nocken 1b
dreht, bewegt sich der Halteabschnitt 1e geradlinig über den
Nockenstößel 1c. Der Halteabschnitt 1e ist an zwei Wellen 1j
und 1j befestigt, und wird immer auf die Seite des Nockens 1b
durch die Schraubenfeder 1k gedrückt. Selbst obwohl der
Halteabschnitt 1e zu dem zu markierenden Gegenstand 6
heruntergedrückt wird, durch Drehen des Nockens 1b, oder
selbst obwohl der Halteabschnitt 1e von dem zu markierenden
Gegenstand 6 getrennt ist, ist daher der Halteabschnitt 1e
durch Verfolgen des Nockens 1b bewegbar.
Der Nocken 1b weist eine derartige Form auf, daß der Griffel
1g, der an dem Endabschnitt des Stiftes 1f befestigt ist, auf
den zu markierenden Gegenstand 6 mit konstantem Druck
gedrückt werden kann, der durch das konstante Drehmoment des
Motors 1a erzeugt wird, ohne daß der Druck von der
Drehposition des Nockens 1b innerhalb des Bewegungsbereiches
des Griffels 1g abhängt. Der Griffel 1g besteht aus einem
Material, welches härter ist als der zu markierende
Gegenstand 6. Der Griffel 1g markiert wiederholt mehrere
Punkte auf dem zu markierenden Gegenstand 6, und zwar
dadurch, daß der Griffel 1g in Richtung nach oben und unten
mit hoher Geschwindigkeit in Schwingungen versetzt wird.
Die Lager 1n sind in die Befestigungsplatte 11 eingebaut. Die
Wellen 1j und 1j bewegen sich geradlinig, geführt durch die
Lager 1n. Der Nockenstößel 1c und der Stift 1f sind an dem
Halteabschnitt 1e angebracht. Der
Aufwärtsbewegungsgrenzendetektorabschnitt 1h stellt den
Anschlag 1d fest, wenn sich das Ende des Stiftes 1f, der an
der Bodenoberfläche des Halteabschnitts 1e angebracht ist, in
einer Aufwärtsbewegungsgrenzposition befindet, also an jener
Position, an welcher sich der Stift 1f nicht weiter nach oben
bewegen kann. Der Abwärtsbewegungsgrenzendetektorabschnitt 1i
stellt den Anschlag 1d fest, wenn sich das Ende des Stiftes
1f in einer Abwärtsbewegungsgrenzposition befindet, also an
jener Position, an welcher sich der Stift 1f nicht weiter
herunterbewegen kann.
Die Drucksteuerschaltung 2 steuert die Geschwindigkeit der
Hin- und Herbewegung des Stiftes 1f dadurch, daß die
Drehgeschwindigkeit des Motors 1a auf die nachstehend
geschilderte Art und Weise gesteuert wird. Wenn der Stift 1f
in Kontakt mit dem zu markierenden Gegenstand 6 während der
Hin- und Herbewegung des Stiftes 1f steht, dann stellt die
Drucksteuerschaltung 2 fest, daß der Stift 1f den zu
markierenden Gegenstand 6 erreicht hat. Nachdem der Stift 1f
in Kontakt mit dem zu markierenden Gegenstand 6 gelangt ist,
steuert die Drucksteuerschaltung 2 den Druck, den der Stift
1f auf den zu markierenden Gegenstand 6 ausübt, auf solche
Weise, daß dieser einen konstanten Wert aufweist. Wenn der
Griffel 1g die Abwärtsbewegungsgrenzposition erreicht, ohne
den zu markierenden Gegenstand 6 zu berühren, dreht sich der
Motor 1a in entgegengesetzter Richtung. Wenn der Griffel 1g
die Aufwärtsbewegungsgrenzposition erreicht, hält der Motor
1a an, und wird eine Warnung an einen Benutzer ausgegeben.
Das Positionierungsmechanismusteil 3 für zwei Dimensionen
positioniert ein zweidimensionales Muster, beispielsweise ein
Zeichen, eine Zahl oder dergleichen, in einer Richtung normal
zu einer Markierungsachse, entsprechend einem
Positionssignal, das von der Positionssteuerschaltung 4
ausgegeben wird. Das Hin- und Herbewegungsmechanismus 1
bringt den Stift 1f in Berührung mit dem zu markierenden
Gegenstand 6, und zwar in einem Zustand, in welchem der Stift
1f in Schwingungen versetzt wird. Ein Zeichen oder eine Zahl
wird auf dem zu markierenden Gegenstand 6 markiert. Die
Markierungsschwingungserzeugungsschaltung 5 versetzt den
Stift 1f in Schwingung.
Nachstehend wird der Betrieb bei dem Markierungsgerät 10
erläutert.
Es wird ein dynamisches System des Nockenmechanismus
erläutert, welches in Fig. 3 dargestellt ist. In Fig. 3
bezeichnet das Bezugszeichen 101 eine Halterung des Nockens
1b, die eine Drehwelle des Motors 1a ist, und 102 bezeichnet
einen Kontaktpunkt zwischen dem Nocken 1b und dem
Nockenstößel 1c. Das Bezugszeichen "R" bezeichnet die
Entfernung zwischen der Halterung 101 und dem Kontaktpunkt
102, "F" bezeichnet die Reaktionskraft von dem zu
markierenden Gegenstand 6, und "T" bezeichnet das Drehmoment,
das durch die Reaktionskraft "F" an der Halterung 101
hervorgerufen wird. Das Bezugszeichen "α" bezeichnet den
Winkel zwischen der Richtung der Reaktionskraft "F" und einer
Richtung, in welcher die Reaktionskraft von dem Nockenstößel
1c auf den Nocken 1b einwirkt, "β" bezeichnet den Winkel
zwischen der Richtung der Reaktionskraft "F" und der Richtung
der Entfernung "R", und "γ" bezeichnet den Winkel zwischen
der Richtung der Reaktionskraft "F" und der Richtung einer
Kraft "F/(cos α)".
Das Drehmoment "T", das durch die Reaktionskraft "F" von dem
zu markierenden Gegenstand 6 erzeugt wird, an der Halterung
101, wird durch die resultierende Kraft "F/(cos α)" zwischen
der Reaktionskraft von einem Mechanismusteil zum Einstellen
der zentralen Welle des Nockenstößels 1c auf eine geradlinige
Bewegung und der Reaktionskraft "F" bestimmt, und durch die
Entfernung "R sin γ" zwischen der Halterung 101 und jener
Linie, auf welcher sich die festgelegte zentrale Welle
bewegt. Diese Größen stehen in folgender Beziehung.
T = (F/ cos α) × R sin γ (1)
γ = α + β (2)
Bei diesen Gleichungen wird dann, wenn jeweils die
Reaktionskraft "F" und das Drehmoment "T" einen vorbestimmten
Wert aufweisen, jeder Anfangswert der Entfernung "R" und der
Winkel "α" und "β" dadurch bestimmt, daß eine geeignete
Anordnung der Bauteile innerhalb des Bewegungsbereiches des
Stiftes 1f berücksichtigt wird. In diesem Fall kann, da sich
der Winkel "α" kaum ändert, wenn jede Position der Bauteile
innerhalb des Bewegungsbereiches geändert wird, die Beziehung
zwischen der Entfernung "R" und dem Winkel "β" durch die
Gleichung (1) bestimmt werden. Hierdurch kann eine derartige
Nockenkrümmung erhalten werden, daß die Reaktionskraft "F"
und das Drehmoment "T" konstant sind.
Daher kann der Druck, der auf den zu markierenden Gegenstand
6 ausgeübt wird, wenn ein konstantes Drehmoment an den Nocken
1b durch den Motor 1a angelegt wird, dadurch konstant
gehalten werden, daß in geeigneter Weise die Entfernung
zwischen der Halterung und dem Kontaktpunkt geändert wird,
entsprechend der Drehung des Nockens 1b, der eine
Krümmungsform aufweist, welche den voranstehenden Gleichungen
genügt. Genauer gesagt wird die Reaktionskraft "F"
entsprechend der Änderung der Länge der Schraubenfeder 1k
geändert. Allerdings ist die Änderung der Reaktionskraft "F"
erheblich kleiner als der Druck, der auf den zu markierenden
Gegenstand 6 einwirkt. Daher kann die Änderung der
Reaktionskraft "F" vernachlässigt werden.
Der Betriebsart der Drucksteuerschaltung 2 wird unter
Bezugnahme auf Fig. 4 erläutert. Zuerst wird das
Geschwindigkeitssteuerverfahren für den Stift 1f
verdeutlicht.
Die Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors 1a wird dadurch
detektiert, daß ein Tachometer 1a' am Motor 1a angebracht
wird. Durch einen Subtrahierer 22a und einen Addierer 23a
wird die Differenz zwischen dem Wert, der durch Detektieren
der Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors 1a erhalten wird,
und einem Impulstastverhältniseinstellwert, der in einer
Impulstastverhältniseinstelleinheit 21a gespeichert ist, zu
dem erwähnten Impulstastverhältniseinstellwert addiert, um
ein Signal zu erzeugen, das den addierten Wert aufweist.
Ein Schalter 25 gibt das erzeugte Signal an einen Komparator
24a aus, um ein Vergleichssignal zum Vergleichen des
erzeugten Signals mit einer Dreieckswelle zu erzeugen, die
von der Dreieckswellenerzeugungsschaltung 26' der
PWM-Impulserzeugungsschaltung 26 ausgegeben wird (PWM:
Impulsbreitenmodulation). Daher wird die
Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors 1a so gesteuert, daß das
Ausgangssignal des Tachometers 1a' den vorbestimmten Wert
aufrechterhält, der von der
Impulstastverhältniseinstelleinheit 21a eingestellt wird.
Durch den voranstehend geschilderten Vorgang kann die
Drucksteuerschaltung 2 die Hin- und Herbewegung des Stiftes
1f auf eine gewählte Geschwindigkeit steuern.
Nunmehr wird das Verfahren zum Detektieren erläutert, daß der
Stift 1f den zu markierenden Gegenstand 6 erreicht.
Wenn ein Gleichstromservomotor als der Motor 1a verwendet
wird, ist der Stromwert des Gleichstromservomotors
proportional zum Drehmoment. Wenn der Griffel 1g in Kontakt
mit dem zu markierenden Gegenstand 6 gelangt, hält jedoch die
Bewegung des Stiftes 1f an. Daher ist das Drehmoment des
Motors 1a momentan zu hoch. Die Spannung an den beiden Enden
eines Stromdetektorwiderstands 28 wird dadurch detektiert,
daß die Spannung einem Verstärker 29 zugeführt wird. Dann
vergleicht der Komparator 24a die detektierte Spannung mit
einem Drehmomenteinstellwert, der vorher in einer
Drehmomenteinstelleinheit 21c gespeichert wurde, um zu
detektieren, daß der Stift 1f den zu markierenden Gegenstand
6 erreicht. Wenn nicht detektiert wird, daß der Stift 1f den
zu markierenden Gegenstand 6 erreicht, hält der Verstärker 29
den Motor 1a an, und wird eine Warnung an einen Benutzer
ausgegeben. Durch den voranstehend geschilderten Vorgang kann
die Drucksteuerschaltung 2 detektieren, daß der Stift 1f in
Berührung mit dem zu markierenden Gegenstand 6 gelangt,
während der Hin- und Herbewegung des Stiftes 1f.
Als nächstes wird das Verfahren zum Steuern des Drucks
erläutert, der an den Stift 1f angelegt werden soll.
Ein Subtrahierer 22b vergleicht einen Ausgangswert des
Verstärkers 29, nämlich ein Signal proportional zum
Drehmoment "T", mit einem Impulstastverhältniseinstellwert,
der in einer Impulstastverhältniseinstelleinheit 21b
gespeichert ist, und gibt die Differenz zwischen dem
Ausgangswert des Verstärkers 29 und dem
Impulstastverhältniseinstellwert der
Impulstastverhältniseinstelleinheit 21b aus. Ein Addierer 23b
erzeugt ein Signal, das einen Wert aufweist, den man durch
Addieren der voranstehend erwähnten Differenz zum
Impulstastverhältniseinstellwert erhält.
Der Schalter 25 gibt das erzeugte Signal an einen Komparator
24b aus, um ein Vergleichssignal zum Vergleichen des
erzeugten Signals mit einem Dreieckswellensignal zu erzeugen,
das von der Dreieckswellenerzeugungsschaltung 26' der
PWM-Impulserzeugungsschaltung 26 ausgegeben wird. Hierdurch
wird das Drehmoment des Motors 1a so gesteuert, daß das
Ausgangssignal des Verstärkers 29 gleich dem
Impulstastverhältniseinstellwert ist, der vorher von der
Impulstastverhältniseinstelleinheit 21b eingestellt wurde.
Durch den voranstehend geschilderten Vorgang kann die
Drucksteuerschaltung 2 den Druck, den der Stift 1f an den zu
markierenden Gegenstand 6 anlegt, so steuern, daß er einen
konstanten Wert aufweist.
Wie voranstehend geschildert beeinflußt, da die
Drucksteuerschaltung 2 den Schalter 25 entsprechend dem
Signal zum Detektieren steuert, daß der Stift 1f den zu
markierenden Gegenstand 6 erreicht hat, die Differenz des
Gewichts zwischen verschiedenen Typen von Stiften nicht die
Stärke des Auftreffens auf den zu markierenden Gegenstand 6.
Daher können verschiedene Arten von Stiften verwendet werden.
Darüber hinaus ist es möglich, die Geschwindigkeit des
Stiftes 1f und den Druck, den der Stift 1f auf den zu
markierenden Gegenstand 6 ausübt, so zu steuern, daß die
Andruckkraft des Griffels 1g den geeignetsten Wert aufweist.
Daher kann das Markierungsgerät zum gleichförmigen Markieren
eines Zeichens oder dergleichen auf einer zu bearbeitenden
Oberfläche, ohne Abhängigkeit von dem Material oder der Form
des zu markierenden Gegenstands 6, kostengünstig und einfach
aufgebaut sein.
Nachstehend wird eine zweite Ausführungsform des
Markierungsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert.
Zuerst wird die Konstruktion des Markierungsgeräts
geschildert.
Die grundlegende Konstruktion des Markierungsgeräts gemäß der
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist
annähernd ebenso wie bei dem Markierungsgerät 10 (gezeigt in
Fig. 1) gemäß der ersten Ausführungsform. Zeichnungen und
eine entsprechende Erläuterung sind weggelassen.
Wie in Fig. 5 dargestellt ist, weist die
Drucksteuerschaltung 20 einen solchen Aufbau auf, daß eine
Impulstastverhältniseinstelleinheit 30, ein Subtrahierer 31a,
ein Addierer 31b, eine Druckschaltsignalerzeugungseinheit 32
und ein Schalter 33 zusätzlich in der in Fig. 2 gezeigten
Drucksteuerschaltung 2 vorgesehen sind.
In Bezug auf den Betriebsart der Drucksteuerschaltung 20 wird
unter Bezugnahme auf Fig. 5 jener Betriebsart erläutert der
sich von dem bei der Drucksteuerschaltung 2 unterscheidet.
In Fig. 5 vergleicht der Subtrahierer 31a den Ausgangswert
des Verstärkers 29 mit dem Impulstastverhältniseinstellwert,
der in der Impulstastverhältniseinstelleinheit 30 gespeichert
ist, und gibt die Differenz zwischen dem Ausgangswert des
Verstärkers 29 und dem Impulstastverhältniseinstellwert der
Impulstastverhältniseinstelleinheit 30 aus. Ein Addierer 31b
erzeugt ein Signal, das einen Wert aufweist, den man durch
Addition der voranstehend erwähnten Differenz zum
Impulstastverhältniseinstellwert erhält.
Der Schalter 33 gibt das erzeugte Signal an einen Komparator
24b aus, um ein Vergleichssignal zum Vergleichen des
erzeugten Signals mit einem Dreieckswellensignal zu erzeugen,
das von der Dreieckswellenerzeugungsschaltung 26' der
PWM-Impulserzeugungsschaltung 26 ausgegeben wird. Hierdurch
wird das Ausgangssignal so gesteuert, daß der vorbestimmte
Wert aufrechterhalten wird, der von der
Impulstastverhältniseinstelleinheit 30 eingestellt wird.
In der Impulstastverhältniseinstelleinheit 30 wird vorher ein
Impulstastverhältniseinstellwert eingestellt, welcher einem
Drehmoment entspricht, bei welchem der Stift 1f kaum eine
Kraft auf den zu markierenden Gegenstand 6 ausübt.
Die Drucksteuerschaltung 20 steuert das Drehmoment des Motors
1a so, daß es zu einem Drehmoment wird, bei welchem der Stift
1f kaum eine Kraft auf den zu markierenden Gegenstand 6
ausübt, durch Steuern des Schalters 33 entsprechend dem
Druckschaltsignal, das von der
Druckschaltsignalerzeugungseinheit 32 ausgegeben wird. Daher
kann sich, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend
ist, oder wenn sich der Stift 1f zwischen zwei Positionen
bewegt, bei denen jeweils ein Zeichen auf einer Oberfläche
markiert werden soll, der Stift 1f zur nächsten
Markierungsposition bewegen, ohne eine Kraft auf eine zu
bearbeitende Oberfläche auszuüben. Darüber hinaus kann die
Zeit zur Bewegung des Stiftes 1f verkürzt werden.
In Fig. 6 ist ein Beispiel für das Markieren mehrerer Zahlen
1 bis 5 gezeigt, das von dem Markierungsgerät gemäß der
zweiten Ausführungsform durchgeführt wird. In dieser Figur
ist jede dünne Linie von einem Endpunkt einer Zahl zu einem
Startpunkt der nächsten Zahl eine Linie, die durch
Verringerung der Andruckkraft des Stiftes, Unterbrechen der
Schwingungen des Endes des Markierungsabschnitts, und
Bewegung des Stiftes in Richtung in zwei Dimensionen erzeugt
wird, also entlang der zu bearbeitenden Oberfläche.
Wenn sich der Stift zu der nächsten Markierungsposition
bewegt, übt das Ende des Markierungsabschnitts (Griffel 1g)
keine Kraft auf die markierende Oberfläche aus, sondern
schleift auf der Oberfläche. Daher werden dünne Linien
(Kratzer) auf der Oberfläche erzeugt. Wenn der zu markierende
Gegenstand allerdings keine wohldefinierte Oberfläche,
beispielsweise eine Spiegeloberfläche, aufweist, werden die
dünnen Linien praktisch nicht wahrgenommen. Die dünnen Linien
beeinträchtigen nicht die Qualität eines markierten Zeichens.
Gemäß einer Zielrichtung der vorliegenden Erfindung kann, da
die Andruckkraft, die auf den zu markierenden Gegenstand
einwirkt, direkt dadurch detektiert wird, daß die
Reaktionskraft von dem Markierungsabschnitt verwendet wird,
und die Andruckkraft konstant gehalten werden kann, das
Markierungsgerät den Druck mit einem einfachen und kleinen
Aufbau einstellen.
Darüber hinaus kann das Markierungsgerät ein Zeichen oder
dergleichen auf dem zu markierenden Gegenstand markieren,
durch Bewegen des Markierungsabschnitts mit der geeignetsten
Geschwindigkeit und der geeignetsten Andruckkraft,
entsprechend dem Gewicht des Markierungsmechanismus oder der
Kontaktposition der zu bearbeitenden Oberfläche.
Weiterhin ist es möglich, da ein Benutzer schnell erkennen
kann, daß sich der Markierungsmechanismus in einer Position
befindet, an welcher der Markierungsabschnitt nicht ein
Zeichen oder dergleichen auf dem zu markierenden Objekt
markieren kann, die Markierungszeit zu verkürzen, und Energie
zu sparen.
Weiterhin ist es möglich, da das an das Antriebsteil
angelegte Drehmoment konstant gehalten wird, ein Zeichen oder
dergleichen mit gleichförmiger Tiefe zu markieren, ohne
Abhängigkeit von der Kontaktposition, an welcher der
Markierungsabschnitt in Kontakt mit der zu bearbeitenden
Oberfläche steht.
Gemäß einer anderen Zielrichtung der vorliegenden Erfindung,
bewegt sich der Markierungsabschnitt kaum hin und her, wenn
eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn
sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen
bewegt, an denen jeweils ein Zeichen markiert werden soll.
Daher ist es möglich, die zur Markierung erforderliche Zeit
drastisch zu verkürzen. Da die Zeit für den Betrieb des
Markierungsmechanismus verkürzt wird, ist es darüber hinaus
möglich, die Standfestigkeit des Markierungsmechanismus zu
verbessern. Daher kann die Wahrscheinlichkeit für das
Auftreten eines Bruchs verringert werden.
Die gesamte Offenbarung der japanischen Patentanmeldung
Nr. Tokugan 2000-116836, die am 18. April 2000 eingereicht
wurde, einschließlich Beschreibung, Patentansprüchen,
Zeichnungen und Zusammenfassung, wird insgesamt durch
Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung eingeschlossen.
Claims (10)
1. Markierungsgerät, welches aufweist:
einen Markierungsmechanismus zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts;
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zum Bewegen des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und
eine Druckeinstellschaltung zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt;
wobei der Markierungsmechanismus einen Nockenmechanismus zum geradlinigen Hin- und Herbewegen des Markierungsabschnitts durch Verfolgung eines Nockens aufweist, der von einem Antriebsteil gedreht wird.
einen Markierungsmechanismus zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts;
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zum Bewegen des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und
eine Druckeinstellschaltung zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt;
wobei der Markierungsmechanismus einen Nockenmechanismus zum geradlinigen Hin- und Herbewegen des Markierungsabschnitts durch Verfolgung eines Nockens aufweist, der von einem Antriebsteil gedreht wird.
2. Markierungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
Kontaktdetektorschaltung zum Detektieren eines Kontakts
zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem
Markierungsabschnitt durch die Änderung des Wertes eines
Stroms, der in das Antriebsteil fließt, vorhanden ist;
wobei dann, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt durch die Kontaktdetektorschaltung festgestellt wird, die Druckeinstellschaltung den Druck, der auf die zu bearbeitende Oberfläche einwirkt, entsprechend der Änderung des Wertes des Stroms einstellt.
wobei dann, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt durch die Kontaktdetektorschaltung festgestellt wird, die Druckeinstellschaltung den Druck, der auf die zu bearbeitende Oberfläche einwirkt, entsprechend der Änderung des Wertes des Stroms einstellt.
3. Markierungsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
Warnungsausgabeschaltung vorgesehen ist, um eine Warnung
auszugeben, wenn der Kontakt zwischen der zu
bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt
nicht von der Kontaktdetektorschaltung festgestellt
wird, während der Markierungsmechanismus den
Markierungsabschnitt geradlinig hin- und herbewegt.
4. Markierungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Markierungsmechanismus einen Nocken aufweist, der eine
derartige Nockenkrümmung aufweist, daß ein Drehmoment,
das an das Antriebsteil durch den Kontakt zwischen dem
Markierungsabschnitt und der zu bearbeitenden Oberfläche
angelegt wird, konstant gehalten wird, ohne Abhängigkeit
von der Position des Kontakts mit der zu bearbeitenden
Oberfläche.
5. Markierungsverfahren mit folgenden Schritten:
Markierung einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands durch Verfolgung eines Nockens, der von einem Antriebsteil gedreht wird, um einen Markierungsabschnitt hin- und herzubewegen;
Bewegen des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche;
Detektieren eines Kontakts zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt durch die Änderung des Wertes eines Stroms, der in das Antriebsteil fließt; und
Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt, entsprechend der Änderung des Wertes des Stroms, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt in dem Detektierungsschritt festgestellt wird.
Markierung einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands durch Verfolgung eines Nockens, der von einem Antriebsteil gedreht wird, um einen Markierungsabschnitt hin- und herzubewegen;
Bewegen des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche;
Detektieren eines Kontakts zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt durch die Änderung des Wertes eines Stroms, der in das Antriebsteil fließt; und
Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt, entsprechend der Änderung des Wertes des Stroms, wenn der Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem Markierungsabschnitt in dem Detektierungsschritt festgestellt wird.
6. Markierungsverfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt
vorgesehen ist, eine Warnung auszugeben, wenn der
Kontakt zwischen der zu bearbeitenden Oberfläche und dem
Markierungsabschnitt nicht in dem Detektierungsschritt
festgestellt wird, während der Markierungsabschnitt in
dem Markierungsschritt geradlinig hin- und herbewegt
wird.
7. Markierungsgerät, welches aufweist:
einen Markierungsmechanismus zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts, dessen eines Ende in Schwingungen versetzt wird;
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zum Bewegen des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und
eine Druckeinstellschaltung zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt;
wobei die Druckeinstellschaltung den Druck verringert, der auf die zu bearbeitende Oberfläche einwirkt, und die Schwingungen des Endes des Markierungsabschnitts unterbricht, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen bewegt, bei denen jeweils ein Zeichen auf der zu markierenden Oberfläche markiert werden soll; und
der Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus den Markierungsabschnitt zu einer nächsten Position bewegt, die markiert werden soll, in den Richtungen in zwei Dimensionen.
einen Markierungsmechanismus zum Markieren einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands, durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts, dessen eines Ende in Schwingungen versetzt wird;
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zum Bewegen des Markierungsabschnitts in Richtungen in zwei Dimensionen entlang der zu bearbeitenden Oberfläche; und
eine Druckeinstellschaltung zur Aufrechterhaltung eines konstanten Drucks, den der Markierungsabschnitt auf die zu bearbeitende Oberfläche ausübt;
wobei die Druckeinstellschaltung den Druck verringert, der auf die zu bearbeitende Oberfläche einwirkt, und die Schwingungen des Endes des Markierungsabschnitts unterbricht, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen bewegt, bei denen jeweils ein Zeichen auf der zu markierenden Oberfläche markiert werden soll; und
der Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus den Markierungsabschnitt zu einer nächsten Position bewegt, die markiert werden soll, in den Richtungen in zwei Dimensionen.
8. Markierungsverfahren mit folgenden Schritten:
Markierung einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts, dessen eines Ende in Schwingungen versetzt wird;
Verringerung des Drucks, der auf die zu bearbeitende Oberfläche einwirkt, um den Druck konstant zu halten, und Unterbrechung der Schwingungen des Endes des Markierungsabschnitts, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen bewegt, bei denen jeweils ein Zeichen markiert werden soll, auf der zu markierenden Oberfläche; und
Bewegung des Markierungsabschnitts zu einer nächsten Position, die markiert werden soll, in Richtungen in zwei Dimensionen.
Markierung einer zu bearbeitenden Oberfläche eines zu markierenden Gegenstands durch Hin- und Herbewegung eines Markierungsabschnitts, dessen eines Ende in Schwingungen versetzt wird;
Verringerung des Drucks, der auf die zu bearbeitende Oberfläche einwirkt, um den Druck konstant zu halten, und Unterbrechung der Schwingungen des Endes des Markierungsabschnitts, wenn eine zu markierende Linie nicht durchgehend ist, oder wenn sich der Markierungsabschnitt zwischen zwei Positionen bewegt, bei denen jeweils ein Zeichen markiert werden soll, auf der zu markierenden Oberfläche; und
Bewegung des Markierungsabschnitts zu einer nächsten Position, die markiert werden soll, in Richtungen in zwei Dimensionen.
9. Markierungsgerät, welches aufweist:
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zur Bewegung eines Markierungsabschnitts;
einen Hin- und Herbewegungsmechanismus zum Hin- und Herbewegen des Markierungsabschnitts;
eine Drucksteuerschaltung zum Steuern des Drucks, den der Markierungsabschnitt auf eine zu markierende Oberfläche ausübt; und
wobei dann, wenn der Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus den Markierungsabschnitt bewegt, ohne die zu markierende Oberfläche zu markieren, der Hin- und Herbewegungsmechanismus die Hin- und Herbewegung des Markierungsabschnitts unterbricht, die Drucksteuerschaltung den Druck so verringert, daß die zu markierende Oberfläche kaum markiert wird, und der Markierungsabschnitt entlang der zu markierenden Oberfläche bewegt wird.
einen Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus zur Bewegung eines Markierungsabschnitts;
einen Hin- und Herbewegungsmechanismus zum Hin- und Herbewegen des Markierungsabschnitts;
eine Drucksteuerschaltung zum Steuern des Drucks, den der Markierungsabschnitt auf eine zu markierende Oberfläche ausübt; und
wobei dann, wenn der Markierungsabschnittsbewegungsmechanismus den Markierungsabschnitt bewegt, ohne die zu markierende Oberfläche zu markieren, der Hin- und Herbewegungsmechanismus die Hin- und Herbewegung des Markierungsabschnitts unterbricht, die Drucksteuerschaltung den Druck so verringert, daß die zu markierende Oberfläche kaum markiert wird, und der Markierungsabschnitt entlang der zu markierenden Oberfläche bewegt wird.
10. Markierungsverfahren mit folgenden Schritten:
Bewegung eines Markierungsabschnitts;
Hin- und Herbewegung des Markierungsabschnitts;
Steuern des Drucks, den der Markierungsabschnitt auf eine zu markierende Oberfläche ausübt; und
wobei dann, wenn der Markierungsabschnitt bewegt wird, ohne die zu markierende Oberfläche zu markieren, der Markierungsabschnitt die Hin- und Herbewegung unterbricht, der Druck verringert wird, so daß die zu markierende Oberfläche kaum markiert wird, und der Markierungsabschnitt entlang der zu markierenden Oberfläche bewegt wird.
Bewegung eines Markierungsabschnitts;
Hin- und Herbewegung des Markierungsabschnitts;
Steuern des Drucks, den der Markierungsabschnitt auf eine zu markierende Oberfläche ausübt; und
wobei dann, wenn der Markierungsabschnitt bewegt wird, ohne die zu markierende Oberfläche zu markieren, der Markierungsabschnitt die Hin- und Herbewegung unterbricht, der Druck verringert wird, so daß die zu markierende Oberfläche kaum markiert wird, und der Markierungsabschnitt entlang der zu markierenden Oberfläche bewegt wird.
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