DE10118690A1 - Verbindungsglied - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L41/00—Branching pipes; Joining pipes to walls
- F16L41/18—Branching pipes; Joining pipes to walls the branch pipe being movable
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein hohles Verbindungsglied eines Druckleitungssystems, mit einem von der Längserstreckung des Steckers radial abgehenden Anschlussstutzen. Um die Vielfalt an Formteilen zu verringern ohne die Vewendungsmöglichkeiten des Verbindungsgliedes einzuschränken, wird vorgeschlagen, dass das Verbindungsglied ein Zusammenbau ist, welcher ein hohles längliches Basisteil mit zumindest einer radialen von dessen Hohlraum nach außen führenden Durchgangsöffung und zumindest eine auf das Basisteil aufschiebbare Hülse mit wenigstens einer radialen Öffnung und jeweils einem der jeweiligen Öffnung zugeordneten und an dieser druckdicht angebundenen Anschlussstutzen beinhaltet, wobei in aufgeschobener Lage der Hülse die Durchgangsöffnung des Basisteils mit der radialen Öffnung der Hülse druckübermittelnd verbunden ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsglied nach dem Oberbeg
riff des Patentanspruches 1.
Ein Verbindungsglied der gattungsgemäßen Bauart ist aus der EP 0005 865 B1
bekannt. Dort ist ein als Adapter bezeichnetes Ver
bindungsglied für Druckleitungen beschrieben, der als geformtes
Winkelstück ausgebildet ist. Um der Vielzahl von Anwendungsfäl
len gerecht zu werden, sind hier eine entsprechende Anzahl an
unterschiedlich gestalteten Formteilen, beispielsweise als V-,
T- oder Doppel-T-Stück, erforderlich. Dies führt einerseits zu
hohen Werkzeugkosten, da für jedes Formteil ein separates Werk
zeug verfügbar sein muss, und andererseits aufgrund der Teile
vielfalt zu hohem Lageraufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Verbindungsglied dahingehend weiterzubilden, dass die Vielfalt
an Formteilen verringert wird ohne die Verwendungsmöglichkeiten
des Verbindungsgliedes einzuschränken.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patent
anspruches 1 gelöst.
Dank der Erfindung wird ein modulares Konzept realisiert, das
minimal aus zwei Teilen, einem Basisteil und einer Hülse, be
steht, die in nahezu beliebiger Weise zusammengebaut werden
kann. Hierbei kann die Lagerung der Bauteile und die für die
Montage benötigte Logistik ganz erheblich vereinfacht werden.
Der Herstellungsaufwand ist ebenfalls drastisch verringert, da
zur Ausbildung des Basisteils allenfalls Dreh- und Bohrarbeiten
erforderlich sind. Die Hülse mit Anschlussstutzen kann als Massenware
bezogen werden. Durch die Reduzierung der Formteile
vielfalt auf wenige Modulbauteile wird gleichzeitig die Werk
zeugvielfalt stark verringert, was einen sehr geringen Kosten
aufwand zur Folge hat. Aufgrund der geringen Bauteilanzahl wird
die Qualitätskontrolle verbessert, da einerseits bei den erfin
dungsgemäßen Bauteilen die Toleranzen leicht in engeren Grenzen
gehalten und andererseits bei der Montage keine Teile vergessen
werden können. Des weiteren wird die Montage erleichtert, was
sich gerade bei schwer zugänglichen Stellen positiv auswirkt,
da die Hülse mit dem Anschlussstutzen noch in Schiebelage auf
dem Basisteil ausrichten und so den gegebenen Anschlussbedin
gungen anpassen lässt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung können den Unteran
sprüchen entnommen werden; im übrigen ist die Erfindung anhand
eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles
nachfolgend näher erläutert; dabei zeigt:
Fig. 1 in einer seitlichen Ansicht ein Basisteil eines erfin
dungsgemäßen Verbindungsgliedes,
Fig. 2 in einem seitlichen Schnitt eine Hülse eines erfindungs
gemäßen Verbindungsgliedes,
Fig. 3 in einem seitlichen Schnitt eine Dichtbuchse eines er
findungsgemäßen Verbindungsgliedes.
In Fig. 1 ist ein hohles Verbindungsglied 1 eines Drucklei
tungssystems dargestellt, dessen Basisteil 11 als Winkelstück
ausgeführt ist. Hierbei geht von einem sich längs erstreckenden
Abschnitt 2 des Basisteils 11 einenends ein Anschlussstutzen 3
radial ab, wobei dieses Ende 4 des Basisteils 11 mit dem An
schlussstutzen 3 einstückig verbunden ist. Der Anschlussstutzen
3 ist an seinem freien Ende 5 mit einem Dornprofil 6 ausgestat
tet, auf das Druckschläuche aufgeschoben oder Metalldrucklei
tungen aufgeschlagen werden können. Das andere Ende 7 des Ba
sisteils 11 ist kegelstumpfartig ausgebildet, wobei sich an den
Kegelstumpf 8 eine umlaufende Rastnut 9 anschließt, so daß das
Winkelstück in ein Anschlussteil eingesteckt und mit diesem
verrastend verbunden werden kann. Alternativ können auch die
Enden 5 und 7 mit einem Schraubgewinde und einer Muffe für die
Anbindung an ein Anschlussteil versehen sein. Das Winkelstück
ist als Formteil aus dem Vollen gedreht hergestellt, wobei der
Abschnitt 2 - mit Ausnahme des mit einer Winkelbohrung versehe
nen quaderförmigen Eckbereiches 10 - hohlzylindrisch ausgebil
det ist.
Das Verbindungsglied 1 ist ein Zusammenbau, welches zum einen
das Basisteil 11 umfasst, das an einer Stelle des sich längs
erstreckenden Abschnittes 2 kreisförmig über den Umfang ver
teilt radiale von seinem Hohlraum 25 nach außen führende ge
bohrte Durchgangsöffnungen 13 aufweist. Des weiteren beinhaltet
das Verbindungsglied 1 eine auf das Basisteil 11 aufschiebbare
Hülse 12 (Fig. 2) mit einer radialen Öffnung 14. Selbstver
ständlich kann die Hülse 12 auch mehrere radiale Öffnungen 14
besitzen. Der jeweiligen Öffnung 14 ist jeweils ein Anschluss
stutzen 15 zugeordnet und an dieser druckdicht angebunden. Die
druckdichte Anbindung kann durch Anformen, Schweißen, Löten o
der Kleben erfolgen. Der Anschlussstutzen 15 ist als Aufsteck
dornprofil 16 ausgebildet, auf dem ein weitere Druckleitung fi
xiert werden kann. In aufgeschobener Lage der Hülse 12 ist die
Durchgangsöffnung 13 des Basisteils 11 mit der radialen Öffnung
14 der Hülse 12 druckübermittelnd verbunden, wobei in einer
einfachen Ausführung die Öffnungen 13 und 14 exakt übereinander
positioniert sein können. Eine Alternative dazu stellt eine
vorzugsweise mittige Freidrehung an der Hülseninnenseite 17
dar. Dadurch wird ein Ringkanal geschaffen, in den in Schiebe
lage der Hülse 12 die Öffnungen 14 der Hülse 12 einmünden. Da
durch ergibt sich ein verbesserter Luftdurchfluss. Ein exakter
radialer Positionierungsaufwand ist bei dieser Ausführung nicht
erforderlich. Eine weitere vorteilhafte gegenüber der letzten
Ausführung bauraumsparenden Variante besteht in einer Ausdre
hung am Basisteil 11 in Form eines Ringkanals 18, in den die
Durchgangsöffnung(en) 13 ausmündet(en). Zudem hat diese Variante
den fertigungstechnischen Vorteil, dass das Basisteil 11
auch sehr klein ausgebildet sein kann und trotzdem eine ausrei
chend gute Zugänglichkeit zur Bildung der Ausdrehung gewähr
leistet ist. Um die Dichtigkeit des Verbindungsteils 1 in auf
geschobener Lage der Hülse 12 zu sichern, sind beidseitig neben
dem Ringkanal 18 in geringem Abstand zu diesem Umfangsnuten 19
in das Basisteil 11 eingearbeitet, in denen Dichtschnüre in
Form von O-Ringen 20 angeordnet sind. Neben der damit erbrach
ten Dichtigkeit erhält die Hülse 12 durch die Reibung der O-
Ringe 20 an der Innenseite 17 der Hülse 12 eine rutschfeste a
xiale Positionssicherung auf dem Basisteil 11. Auf ringkanalab
gewandter Seite der O-Ringe 20 befinden sich zwei weitere Um
fangsnuten 21, in denen Schutzabstreifringe 22 eingelassen
sind. Diese sichern, dass auf die Dichtflächen der O-Ringe 20
beim Aufschieben der Hülse 12 keine Schmutzpartikel gelangen,
welche die Dichtigkeit des Verbindungsgliedes 1 reduzieren und
über Reibung zu einem schnellen Verschleiß der O-Ringe 20 füh
ren. O-Ring 20 und Schmutzabstreifring 22 bilden damit ein
Ringpaar, wobei der O-Ring 20 aus einem Material besteht, das
eine geringere Shore-Härte aufweist als das des Schmutzab
streifringes 22.
Das Basisteil 11 des Verbindungsglieds 1 kann auch mehrere axi
al voneinander beabstandete Durchgangsöffnungen 13 aufweisen,
wodurch in gleicher Weise mehrere Hülsen 12 erforderlich sind.
Dabei sind in für die Montage vorteilhafter Weise beliebig vie
le Winkelstellungen der zugehörigen Anschlussstutzen 15 zuein
ander bei einer minimalen Anzahl von nur zwei Bauteilarten mög
lich, nämlich dem Basisteil 11 und der Hülse 12. Die Hülsen 12
mit dem Anschlussstutzen 15 können hierbei noch in Schiebelage
durch Drehen um die eigene Achse exakt auf das anzuschließende
Bauteil ausgerichtet und somit Fertigungstoleranzen ausgegli
chen werden. Um mit einem einzigen Basisteil 11 möglich viele
Zusammenbauvarianten abzudecken, muss eine bestimmte Anzahl von
Stellen am Abschnitt 2 des Basisteils 11 mit axial beabstande
ten Durchgangsöffnungen 13 vorgesehen werden. Für die bei eini
gen Varianten nicht verwendeten Axialpositionen der Durchgangsöffnungen
13 müssen diese druckdicht verschlossen werden. Dies
wird durch Aufschieben einer Dichtbuchse 23 (Fig. 3) bewerk
stelligt, die die dritte Bauteilart des Zusammenbaus darstellt.
Druckleitungen und die Verbindungsglieder 1 sind in der Verwen
dung bei Kraftfahrzeugen beispielsweise in Bremssystemen, Luft
federsystemen, im Getriebe oder bei Nebenaggregaten häufig Vib
rationen ausgesetzt, so dass sich die Hülsen 12 trotz ihres
Reibschlusses auf den Dichtringen 20 axial entlang des Basis
teils 11 versetzen können. Um dem zu entgehen, ist am Basisteil
11 ein axialer Anschlag 24 angeordnet, an dem sich die Hülse 12
oder ggf. die Dichtbuchse 23 abstützt. Der axiale Anschlag kann
aus einem radial abstehenden Zapfen oder einem Ringbund beste
hen oder wie dies im vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 1 der Fall ist, die umlaufende Kante des Eckbereiches 10
im Übergang zum hohlzylindrischen Abschnitt 2 des Basisteils 11
sein. Zur anderen Seite hin können die Hülsen 12 von Dichtbuch
sen 23 abgestützt werden, die den Abstand der Hülse 12 zum am
Ende 7 des Basisteils 11 angebrachten Anschlussteil ausfüllen
bzw. überbrücken.
Die Ausführungsformen des Basisteils 11 sind vielfältig. Es
kann wie oben gezeigt beiderends offen sein. Auch der Ver
schluss eines oder beider Enden, beispielsweise durch Dicht
buchsen ist denkbar. Letztere Variante bedingt allerdings zu
mindest zwei radial vom Basisteil 11 abgehende Anschlussstutzen
15. Das Basisteil 11 selbst kann - anstelle eines aus dem Vol
len gedreht Formteiles - in einer fertigungstechnisch verein
fachter Form ein radial gebohrtes und mit Umfangsnuten versehe
nes Rohrstück sein, dessen Enden für eine Anbindung an ein An
schlussteil entsprechend beispielsweise durch Einprägen eines
Gewindes oder eines Aufsteckdornprofiles behandelt sind.
Claims (8)
1. Hohles Verbindungsglied eines Druckleitungssystems, mit ei
nem von der Längserstreckung des Gliedes radial abgehenden An
schlussstutzen,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungsglied (1) ein Zusammenbau ist, welcher ein
hohles längliches Basisteil (11) mit zumindest einer radialen
von dessen Hohlraum (25) nach außen führenden Durchgangsöffnung
(13) und zumindest eine auf das Basisteil (11) aufschiebbare
Hülse (12) mit wenigstens einer radialen Öffnung (14) und je
weils einem der jeweiligen Öffnung (14) zugeordneten und an
dieser druckdicht angebundenen Anschlussstutzen (15) beinhal
tet, wobei in aufgeschobener Lage der Hülse (12) die Durch
gangsöffnung (13) des Basisteils (11) mit der radialen Öffnung
(14) der Hülse (12) druckübermittelnd verbunden ist.
2. Verbindungsglied nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Basisteil (11) an seiner Mantelfläche einen umlaufen
den Ringkanal (18) aufweist, in den die Durchgangsöffnung (13)
einmündet.
3. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hülse (12) eine innenseitige Freidrehung aufweist, in
die die radiale Öffnung (14) einmündet, wobei die Freidrehung
in Schiebelage der Hülse (12) am Ort der Durchgangsöffnung (13)
platziert ist.
4. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Basisteil (11) beidseitig der Durchgangsöffnung (13)
Ringpaare angeordnet sind, wobei die Ringpaare durch jeweils
einen Dichtring (20) geringerer Shore-Härte und einen Schmutz
abstreifring (22) höherer Shore-Härte gebildet sind.
5. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Basisteil (11) des Verbindungsglieds (1) mehrere axial
voneinander beabstandete Durchgangsöffnungen (13) aufweist und
zusätzlich zumindest eine aufgeschobene dem Zusammenbau zugehö
rige Dichtbuchse (23) trägt, die die Durchgangsöffnungen (13)
an einer Axialstelle druckdicht abdeckt.
6. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Basisteil (11) ein axialer Anschlag (24) angeordnet
ist, an dem sich die Hülse (12) oder die Dichtbuchse (23) ab
stützt.
7. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschlussstutzen (15) in Form eines Aufsteckdornes an
der Hülse (12) unlösbar angebracht ist.
8. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Basisteil (11) an zumindest einem Ende (4, 7) ver
schlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001118690 DE10118690A1 (de) | 2001-04-14 | 2001-04-14 | Verbindungsglied |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001118690 DE10118690A1 (de) | 2001-04-14 | 2001-04-14 | Verbindungsglied |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10118690A1 true DE10118690A1 (de) | 2002-10-17 |
Family
ID=7681658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001118690 Withdrawn DE10118690A1 (de) | 2001-04-14 | 2001-04-14 | Verbindungsglied |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10118690A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3402253A (en) * | 1965-10-23 | 1968-09-17 | Aeroquip Corp | Swivel joints |
| EP0005865B1 (de) * | 1978-06-07 | 1984-03-21 | Armaturenfabrik Hermann Voss GmbH + Co. | Steckbares Verbindungssystem für Druckleitungen, insbesondere Bremssystem-Leitungen |
| EP0543042A1 (de) * | 1991-11-21 | 1993-05-26 | G.B. Boucherie, N.V. | Verfahren zur Einstellung der Zungenposition in der Stopfeinheit in einer Bürsten-Herstellungsmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
-
2001
- 2001-04-14 DE DE2001118690 patent/DE10118690A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3402253A (en) * | 1965-10-23 | 1968-09-17 | Aeroquip Corp | Swivel joints |
| EP0005865B1 (de) * | 1978-06-07 | 1984-03-21 | Armaturenfabrik Hermann Voss GmbH + Co. | Steckbares Verbindungssystem für Druckleitungen, insbesondere Bremssystem-Leitungen |
| EP0543042A1 (de) * | 1991-11-21 | 1993-05-26 | G.B. Boucherie, N.V. | Verfahren zur Einstellung der Zungenposition in der Stopfeinheit in einer Bürsten-Herstellungsmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 09264481 A, Zusammenfassung veröffentlicht in Pat.Abstr. of Japan vom 07.10.1997 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |