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DE10118690A1 - Verbindungsglied - Google Patents

Verbindungsglied

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Publication number
DE10118690A1
DE10118690A1 DE2001118690 DE10118690A DE10118690A1 DE 10118690 A1 DE10118690 A1 DE 10118690A1 DE 2001118690 DE2001118690 DE 2001118690 DE 10118690 A DE10118690 A DE 10118690A DE 10118690 A1 DE10118690 A1 DE 10118690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base part
opening
sleeve
hollow
connecting element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001118690
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Collet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE2001118690 priority Critical patent/DE10118690A1/de
Publication of DE10118690A1 publication Critical patent/DE10118690A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/18Branching pipes; Joining pipes to walls the branch pipe being movable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein hohles Verbindungsglied eines Druckleitungssystems, mit einem von der Längserstreckung des Steckers radial abgehenden Anschlussstutzen. Um die Vielfalt an Formteilen zu verringern ohne die Vewendungsmöglichkeiten des Verbindungsgliedes einzuschränken, wird vorgeschlagen, dass das Verbindungsglied ein Zusammenbau ist, welcher ein hohles längliches Basisteil mit zumindest einer radialen von dessen Hohlraum nach außen führenden Durchgangsöffung und zumindest eine auf das Basisteil aufschiebbare Hülse mit wenigstens einer radialen Öffnung und jeweils einem der jeweiligen Öffnung zugeordneten und an dieser druckdicht angebundenen Anschlussstutzen beinhaltet, wobei in aufgeschobener Lage der Hülse die Durchgangsöffnung des Basisteils mit der radialen Öffnung der Hülse druckübermittelnd verbunden ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verbindungsglied nach dem Oberbeg­ riff des Patentanspruches 1.
Ein Verbindungsglied der gattungsgemäßen Bauart ist aus der EP 0005 865 B1 bekannt. Dort ist ein als Adapter bezeichnetes Ver­ bindungsglied für Druckleitungen beschrieben, der als geformtes Winkelstück ausgebildet ist. Um der Vielzahl von Anwendungsfäl­ len gerecht zu werden, sind hier eine entsprechende Anzahl an unterschiedlich gestalteten Formteilen, beispielsweise als V-, T- oder Doppel-T-Stück, erforderlich. Dies führt einerseits zu hohen Werkzeugkosten, da für jedes Formteil ein separates Werk­ zeug verfügbar sein muss, und andererseits aufgrund der Teile­ vielfalt zu hohem Lageraufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Verbindungsglied dahingehend weiterzubilden, dass die Vielfalt an Formteilen verringert wird ohne die Verwendungsmöglichkeiten des Verbindungsgliedes einzuschränken.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patent­ anspruches 1 gelöst.
Dank der Erfindung wird ein modulares Konzept realisiert, das minimal aus zwei Teilen, einem Basisteil und einer Hülse, be­ steht, die in nahezu beliebiger Weise zusammengebaut werden kann. Hierbei kann die Lagerung der Bauteile und die für die Montage benötigte Logistik ganz erheblich vereinfacht werden. Der Herstellungsaufwand ist ebenfalls drastisch verringert, da zur Ausbildung des Basisteils allenfalls Dreh- und Bohrarbeiten erforderlich sind. Die Hülse mit Anschlussstutzen kann als Massenware bezogen werden. Durch die Reduzierung der Formteile­ vielfalt auf wenige Modulbauteile wird gleichzeitig die Werk­ zeugvielfalt stark verringert, was einen sehr geringen Kosten­ aufwand zur Folge hat. Aufgrund der geringen Bauteilanzahl wird die Qualitätskontrolle verbessert, da einerseits bei den erfin­ dungsgemäßen Bauteilen die Toleranzen leicht in engeren Grenzen gehalten und andererseits bei der Montage keine Teile vergessen werden können. Des weiteren wird die Montage erleichtert, was sich gerade bei schwer zugänglichen Stellen positiv auswirkt, da die Hülse mit dem Anschlussstutzen noch in Schiebelage auf dem Basisteil ausrichten und so den gegebenen Anschlussbedin­ gungen anpassen lässt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung können den Unteran­ sprüchen entnommen werden; im übrigen ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles nachfolgend näher erläutert; dabei zeigt:
Fig. 1 in einer seitlichen Ansicht ein Basisteil eines erfin­ dungsgemäßen Verbindungsgliedes,
Fig. 2 in einem seitlichen Schnitt eine Hülse eines erfindungs­ gemäßen Verbindungsgliedes,
Fig. 3 in einem seitlichen Schnitt eine Dichtbuchse eines er­ findungsgemäßen Verbindungsgliedes.
In Fig. 1 ist ein hohles Verbindungsglied 1 eines Drucklei­ tungssystems dargestellt, dessen Basisteil 11 als Winkelstück ausgeführt ist. Hierbei geht von einem sich längs erstreckenden Abschnitt 2 des Basisteils 11 einenends ein Anschlussstutzen 3 radial ab, wobei dieses Ende 4 des Basisteils 11 mit dem An­ schlussstutzen 3 einstückig verbunden ist. Der Anschlussstutzen 3 ist an seinem freien Ende 5 mit einem Dornprofil 6 ausgestat­ tet, auf das Druckschläuche aufgeschoben oder Metalldrucklei­ tungen aufgeschlagen werden können. Das andere Ende 7 des Ba­ sisteils 11 ist kegelstumpfartig ausgebildet, wobei sich an den Kegelstumpf 8 eine umlaufende Rastnut 9 anschließt, so daß das Winkelstück in ein Anschlussteil eingesteckt und mit diesem verrastend verbunden werden kann. Alternativ können auch die Enden 5 und 7 mit einem Schraubgewinde und einer Muffe für die Anbindung an ein Anschlussteil versehen sein. Das Winkelstück ist als Formteil aus dem Vollen gedreht hergestellt, wobei der Abschnitt 2 - mit Ausnahme des mit einer Winkelbohrung versehe­ nen quaderförmigen Eckbereiches 10 - hohlzylindrisch ausgebil­ det ist.
Das Verbindungsglied 1 ist ein Zusammenbau, welches zum einen das Basisteil 11 umfasst, das an einer Stelle des sich längs erstreckenden Abschnittes 2 kreisförmig über den Umfang ver­ teilt radiale von seinem Hohlraum 25 nach außen führende ge­ bohrte Durchgangsöffnungen 13 aufweist. Des weiteren beinhaltet das Verbindungsglied 1 eine auf das Basisteil 11 aufschiebbare Hülse 12 (Fig. 2) mit einer radialen Öffnung 14. Selbstver­ ständlich kann die Hülse 12 auch mehrere radiale Öffnungen 14 besitzen. Der jeweiligen Öffnung 14 ist jeweils ein Anschluss­ stutzen 15 zugeordnet und an dieser druckdicht angebunden. Die druckdichte Anbindung kann durch Anformen, Schweißen, Löten o­ der Kleben erfolgen. Der Anschlussstutzen 15 ist als Aufsteck­ dornprofil 16 ausgebildet, auf dem ein weitere Druckleitung fi­ xiert werden kann. In aufgeschobener Lage der Hülse 12 ist die Durchgangsöffnung 13 des Basisteils 11 mit der radialen Öffnung 14 der Hülse 12 druckübermittelnd verbunden, wobei in einer einfachen Ausführung die Öffnungen 13 und 14 exakt übereinander positioniert sein können. Eine Alternative dazu stellt eine vorzugsweise mittige Freidrehung an der Hülseninnenseite 17 dar. Dadurch wird ein Ringkanal geschaffen, in den in Schiebe­ lage der Hülse 12 die Öffnungen 14 der Hülse 12 einmünden. Da­ durch ergibt sich ein verbesserter Luftdurchfluss. Ein exakter radialer Positionierungsaufwand ist bei dieser Ausführung nicht erforderlich. Eine weitere vorteilhafte gegenüber der letzten Ausführung bauraumsparenden Variante besteht in einer Ausdre­ hung am Basisteil 11 in Form eines Ringkanals 18, in den die Durchgangsöffnung(en) 13 ausmündet(en). Zudem hat diese Variante den fertigungstechnischen Vorteil, dass das Basisteil 11 auch sehr klein ausgebildet sein kann und trotzdem eine ausrei­ chend gute Zugänglichkeit zur Bildung der Ausdrehung gewähr­ leistet ist. Um die Dichtigkeit des Verbindungsteils 1 in auf­ geschobener Lage der Hülse 12 zu sichern, sind beidseitig neben dem Ringkanal 18 in geringem Abstand zu diesem Umfangsnuten 19 in das Basisteil 11 eingearbeitet, in denen Dichtschnüre in Form von O-Ringen 20 angeordnet sind. Neben der damit erbrach­ ten Dichtigkeit erhält die Hülse 12 durch die Reibung der O- Ringe 20 an der Innenseite 17 der Hülse 12 eine rutschfeste a­ xiale Positionssicherung auf dem Basisteil 11. Auf ringkanalab­ gewandter Seite der O-Ringe 20 befinden sich zwei weitere Um­ fangsnuten 21, in denen Schutzabstreifringe 22 eingelassen sind. Diese sichern, dass auf die Dichtflächen der O-Ringe 20 beim Aufschieben der Hülse 12 keine Schmutzpartikel gelangen, welche die Dichtigkeit des Verbindungsgliedes 1 reduzieren und über Reibung zu einem schnellen Verschleiß der O-Ringe 20 füh­ ren. O-Ring 20 und Schmutzabstreifring 22 bilden damit ein Ringpaar, wobei der O-Ring 20 aus einem Material besteht, das eine geringere Shore-Härte aufweist als das des Schmutzab­ streifringes 22.
Das Basisteil 11 des Verbindungsglieds 1 kann auch mehrere axi­ al voneinander beabstandete Durchgangsöffnungen 13 aufweisen, wodurch in gleicher Weise mehrere Hülsen 12 erforderlich sind. Dabei sind in für die Montage vorteilhafter Weise beliebig vie­ le Winkelstellungen der zugehörigen Anschlussstutzen 15 zuein­ ander bei einer minimalen Anzahl von nur zwei Bauteilarten mög­ lich, nämlich dem Basisteil 11 und der Hülse 12. Die Hülsen 12 mit dem Anschlussstutzen 15 können hierbei noch in Schiebelage durch Drehen um die eigene Achse exakt auf das anzuschließende Bauteil ausgerichtet und somit Fertigungstoleranzen ausgegli­ chen werden. Um mit einem einzigen Basisteil 11 möglich viele Zusammenbauvarianten abzudecken, muss eine bestimmte Anzahl von Stellen am Abschnitt 2 des Basisteils 11 mit axial beabstande­ ten Durchgangsöffnungen 13 vorgesehen werden. Für die bei eini­ gen Varianten nicht verwendeten Axialpositionen der Durchgangsöffnungen 13 müssen diese druckdicht verschlossen werden. Dies wird durch Aufschieben einer Dichtbuchse 23 (Fig. 3) bewerk­ stelligt, die die dritte Bauteilart des Zusammenbaus darstellt.
Druckleitungen und die Verbindungsglieder 1 sind in der Verwen­ dung bei Kraftfahrzeugen beispielsweise in Bremssystemen, Luft­ federsystemen, im Getriebe oder bei Nebenaggregaten häufig Vib­ rationen ausgesetzt, so dass sich die Hülsen 12 trotz ihres Reibschlusses auf den Dichtringen 20 axial entlang des Basis­ teils 11 versetzen können. Um dem zu entgehen, ist am Basisteil 11 ein axialer Anschlag 24 angeordnet, an dem sich die Hülse 12 oder ggf. die Dichtbuchse 23 abstützt. Der axiale Anschlag kann aus einem radial abstehenden Zapfen oder einem Ringbund beste­ hen oder wie dies im vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 der Fall ist, die umlaufende Kante des Eckbereiches 10 im Übergang zum hohlzylindrischen Abschnitt 2 des Basisteils 11 sein. Zur anderen Seite hin können die Hülsen 12 von Dichtbuch­ sen 23 abgestützt werden, die den Abstand der Hülse 12 zum am Ende 7 des Basisteils 11 angebrachten Anschlussteil ausfüllen bzw. überbrücken.
Die Ausführungsformen des Basisteils 11 sind vielfältig. Es kann wie oben gezeigt beiderends offen sein. Auch der Ver­ schluss eines oder beider Enden, beispielsweise durch Dicht­ buchsen ist denkbar. Letztere Variante bedingt allerdings zu­ mindest zwei radial vom Basisteil 11 abgehende Anschlussstutzen 15. Das Basisteil 11 selbst kann - anstelle eines aus dem Vol­ len gedreht Formteiles - in einer fertigungstechnisch verein­ fachter Form ein radial gebohrtes und mit Umfangsnuten versehe­ nes Rohrstück sein, dessen Enden für eine Anbindung an ein An­ schlussteil entsprechend beispielsweise durch Einprägen eines Gewindes oder eines Aufsteckdornprofiles behandelt sind.

Claims (8)

1. Hohles Verbindungsglied eines Druckleitungssystems, mit ei­ nem von der Längserstreckung des Gliedes radial abgehenden An­ schlussstutzen, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied (1) ein Zusammenbau ist, welcher ein hohles längliches Basisteil (11) mit zumindest einer radialen von dessen Hohlraum (25) nach außen führenden Durchgangsöffnung (13) und zumindest eine auf das Basisteil (11) aufschiebbare Hülse (12) mit wenigstens einer radialen Öffnung (14) und je­ weils einem der jeweiligen Öffnung (14) zugeordneten und an dieser druckdicht angebundenen Anschlussstutzen (15) beinhal­ tet, wobei in aufgeschobener Lage der Hülse (12) die Durch­ gangsöffnung (13) des Basisteils (11) mit der radialen Öffnung (14) der Hülse (12) druckübermittelnd verbunden ist.
2. Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (11) an seiner Mantelfläche einen umlaufen­ den Ringkanal (18) aufweist, in den die Durchgangsöffnung (13) einmündet.
3. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (12) eine innenseitige Freidrehung aufweist, in die die radiale Öffnung (14) einmündet, wobei die Freidrehung in Schiebelage der Hülse (12) am Ort der Durchgangsöffnung (13) platziert ist.
4. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Basisteil (11) beidseitig der Durchgangsöffnung (13) Ringpaare angeordnet sind, wobei die Ringpaare durch jeweils einen Dichtring (20) geringerer Shore-Härte und einen Schmutz­ abstreifring (22) höherer Shore-Härte gebildet sind.
5. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (11) des Verbindungsglieds (1) mehrere axial voneinander beabstandete Durchgangsöffnungen (13) aufweist und zusätzlich zumindest eine aufgeschobene dem Zusammenbau zugehö­ rige Dichtbuchse (23) trägt, die die Durchgangsöffnungen (13) an einer Axialstelle druckdicht abdeckt.
6. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Basisteil (11) ein axialer Anschlag (24) angeordnet ist, an dem sich die Hülse (12) oder die Dichtbuchse (23) ab­ stützt.
7. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussstutzen (15) in Form eines Aufsteckdornes an der Hülse (12) unlösbar angebracht ist.
8. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (11) an zumindest einem Ende (4, 7) ver­ schlossen ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3402253A (en) * 1965-10-23 1968-09-17 Aeroquip Corp Swivel joints
EP0005865B1 (de) * 1978-06-07 1984-03-21 Armaturenfabrik Hermann Voss GmbH + Co. Steckbares Verbindungssystem für Druckleitungen, insbesondere Bremssystem-Leitungen
EP0543042A1 (de) * 1991-11-21 1993-05-26 G.B. Boucherie, N.V. Verfahren zur Einstellung der Zungenposition in der Stopfeinheit in einer Bürsten-Herstellungsmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Non-Patent Citations (1)

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Title
JP 09264481 A, Zusammenfassung veröffentlicht in Pat.Abstr. of Japan vom 07.10.1997 *

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