DE10117245A1 - Kühlerlüfter, Kühlsystem und Verfahren zur Steuerung eines Kühlerlüfters - Google Patents
Kühlerlüfter, Kühlsystem und Verfahren zur Steuerung eines KühlerlüftersInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Kühlerlüfter für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass dieser einen zwischen Generator- und Motorbetrieb umschaltbaren Generator (2) umfasst. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Kühlsystem für Kraftfahrzeuge, das zumindest einen solchen Kühlerlüfter umfasst. Schließlich betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Steuern eines Kühlerlüfters eines Fahrzeugs, wobei von einem Steuersystem der Zustand des Zündungssystems des Fahrzeugs überprüft wird und abhängig von diesem Zustand der umschaltbare Generator (2) des Kühlerlüfters (1) als Generator oder Motor betrieben wird.
Description
Die Erfindung betrifft einen Kühlerlüfter, ein Kühlersystem und ein Verfahren
zum Steuern eines Kühlerlüfters für Fahrzeuge.
Zur Kühlung des Motors ist bei Fahrzeugen in der Regel ein Kühler vorgesehen,
durch dessen vergrößerte Oberfläche, beispielsweise in Form von Lamellen, die
Temperatur des den Kühler durchlaufenden Kühlmittels gesenkt werden kann.
Um diese Temperatursenkung zu unterstützen, werden in der Regel
Kühlerventilatoren oder Lüfterpropeller eingesetzt. Diese Ventilatoren werden in
der Regel über eine Riemenscheibe, die mittels eines Riemens mit dem
Verbrennungsmotor verbunden ist, angetrieben. Insbesondere wenn eine
verstärkte Kühlung notwendig ist, wie beispielsweise bei einem
Automatikgetriebe, kann zum Antreiben des Kühlerventilators auch ein
Kühlermotor vorgesehen sein.
Unabhängig von der Verwendung eines Kühlermotors weisen aber sämtliche
Fahrzeuge auch einen Generator auf, der während des Betriebs eines
Kraftfahrzeugs die elektrischen Verbraucher mit Energie versorgt und die
Starterbatterie lädt. Dieser Generator, der auch als Lichtmaschine bezeichnet
wird, sowie die weiteren Komponenten des Fahrzeugs, nämlich der
Kühlermotor und der Lüfterpropeller, wurden bisher als gesonderte Bestandteile
in einem Fahrzeug verbaut. Dies führt zu einem erhöhten Bedarf an Bauraum
und erhöht darüber hinaus das Gewicht, was insbesondere bei Fahrzeugen,
deren Verbrennungsmotor vorne im Fahrzeug verbaut ist, Auswirkungen auf die
kritische Frontachsenbelastung hat.
Aus diesem Grund wird in DE 195 42 956 A1 ein Kühlersystem vorgeschlagen,
das dieses Problem lösen soll und bei dem ein Lüfter koaxial zu einer
Generatorwelle eines Generators drehbar gelagert und gemeinsam mit dem
Generator antreibbar ist. Diese Variante des Kühlersystems bringt zwar
hinsichtlich des notwendigen Bauraums und dem Gewicht, das durch den
Wegfall eines separaten Kühlermotors verringert ist, Vorteile, ist aber
dahingehend nachteilig, dass der Generator durch den Verbrennungsmotor
angetrieben wird und der Lüfter daher nur dann in Bewegung gesetzt wird,
wenn der Verbrennungsmotor läuft.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, einen Kühlerlüfter, ein Kühlsystem und ein
Verfahren zur Steuerung des Kühlsystems zu schaffen, bei denen die Probleme
des Stands der Technik bezüglich Baugröße Und Gewicht gelöst werden und
die darüber hinaus einen Betrieb des Kühlerlüfters unabhängig von dem
Zustand des Verbrennungsmotors erlauben.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass diese Aufgabe gelöst werden
kann durch ein Kühlsystem, bei dem eine Entkopplung des Generators von der
Verbrennungskraftmaschine möglich ist, ohne den Betrieb des Lüfters zu
beeinträchtigen.
Die Aufgabe wird daher erfindungsgemäß nach einem ersten Aspekt gelöst
durch einen Kühlerlüfter gemäß Anspruch 1, nach einem zweiten Aspekt durch
ein Kühlsystem gemäß Anspruch 4 und nach einem weiteren Aspekt durch ein
Steuerungsverfahren nach Anspruch 13. Die Unteransprüche betreffen
vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
Der erfindungsgemäße Kühlerlüfter für Fahrzeuge umfasst einen zwischen
Generator- und Motorbetrieb umschaltbaren Generator. Dieser Generator dient
dem Antrieb eines Flügelrades, das vorzugsweise auf einer drehbaren Welle
drehfest angebracht ist. Der Vorteil eines solchen Kühlerlüfters besteht darin,
dass dieser flexibel eingesetzt werden kann. Wird der Generator nämlich im
Generatorbetrieb betrieben, so kann das Flügelrad, das auf der Generatorwelle,
die in der Regel den Läufer des Generators umfasst und im Generatorbetrieb
beispielsweise durch einen Verbrennungsmotor angetrieben wird, befestigt ist,
durch die Drehbewegung der Generatorwelle in Rotation versetzt werden. Wird
der Generator in Motorbetrieb geschaltet, so kann das Flügelrad durch die
mechanische Leistung, die von dem Motor erzeugt wird, in Rotation versetzt
werden.
Vorzugsweise ist der Generator so aufgebaut, dass dieser drei Schleifringe
aufweist. Der Kommutator kann damit außerhalb des Läufers liegen und der
Generator so einfach, durch geeignetes An- und Kurzschließen der
Schleifringe, als Motor verwendet werden.
Die Aufgabe wird nach einem zweiten Aspekt der Erfindung gelöst durch ein
Kühlsystem, das zumindest einen Kühlerlüfter umfasst, wobei der Kühlerlüfter
durch einen zwischen Generator- und Motorbetrieb umschaltbaren Generator
angetrieben wird. Dieser umschaltbare Generator wird vorzugsweise durch die
Lichtmaschine des Fahrzeugs gebildet. Mit diesem erfindungsgemäßen
Kühlsystem kann daher auf einen separaten Lüftermotor verzichtet werden und
dadurch sowohl Gewicht als auch Raum gespart werden.
Mit diesem erfindungsgemäßen Kühlsystem kann ein Generator, der während
des Betriebs des Verbrennungsmotors für andere Zwecke, z. B. als
Lichtmaschine dient, auch nach dem Abschalten des Verbrennungsmotors zum
Antrieb des Kühlerlüfters verwendet werden, indem der Generator dann in den
Motorbetrieb umgeschaltet wird, d. h. mechanische Energie abgibt.
Während des Betriebs des Verbrennungsmotor kann der Generator, der mit
diesem verbunden ist, durch den Verbrennungsmotor angetrieben werden und
gleichzeitig den Kühlerlüfter antreiben. In einer bevorzugten Ausführungsform
weist der Generator eine Generatorwelle auf, die zu einem Flügelrad des
Kühlerlüfters koaxial angeordnet ist. Das Flügelrad ist vorzugsweise drehfest
mit der Getriebewelle verbunden. Dadurch kann das Antreiben des
Kühlerlüfters unmittelbar über die Drehung der Generatorwelle erfolgen, die
durch eine Verbindung zu dem Verbrennungsmotor angetrieben wird.
Vorzugsweise kann die über ein Verbindungsmittel zwischen dem Generator
und dem Verbrennungsmotor hergestellte Verbindung durch solche Mittel
gebildet werden, die ein selektives Antreiben der Generatorwelle erlauben. So
kann das Verbindungsmittel eine Rutschkupplung umfassen, die mit der
Kurbelwelle des Verbrennungsmotors verbunden ist. Der Vorteil eines solchen
Verbindungsmittels besteht darin, dass die Verbindung zwischen dem
Generator und dem Verbrennungsmotor bei Bedarf gelöst werden kann. Wird
der Generator beispielsweise im Motorbetrieb betrieben, kann durch das Lösen
der Verbindung verhindert werden, dass der als Motor wirkende Generator den
Verbrennungsmotor antreiben muss.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Steuerungselektronik für den
umschaltbaren Generator in einem separaten Gehäuse angeordnet. Dies hat
den Vorteil, dass bei einem Defekt in der Elektronik nicht der gesamte
Generator, sondern nur das Gehäuse, in dem die Elektronik untergebracht ist,
ausgetauscht werden muss.
Der Kühlerlüfter ist in einer bevorzugten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Kühlsystems hinter dem Kühlergrill des Fahrzeugs
angeordnet. Durch diese Anordnung kann der Kühlerlüfter dazu dienen, dass
bei Motorbetrieb des Generators das Flügelrad Umgebungsluft, die in der Regel
kälter ist als der Kühler, durch den Kühlergrill ansaugt. Weiterhin kann das
Flügelrad des Kühlerlüfters während der Fahrt durch den Fahrtwind angetrieben
werden. Ist dieses mit der Generatorwelle drehfest verbunden, kann also der
Fahrtwind zu der in dem Generator beim Generatorbetrieb erzeugten
elektrischen Leistung beitragen.
Vorzugsweise ist die Steuerung der Umschaltung des Motors mit der Zündung
des Fahrzeugs verbunden. Diese Verbindung kann es der Steuerungselektronik
erlauben, den Zustand der Zündung festzustellen und entsprechend diesem
Zustand den Generator von dem Generatorbetrieb auf den Motorbetrieb
umzuschalten oder umgekehrt.
Nach einem weiteren Aspekt wird die Aufgabe durch ein Verfahren zum
Steuern eines Kühlerlüfters eines Fahrzeugs gelöst, wobei von einem
Steuersystem der Zustand des Zündungssystems des Fahrzeugs überprüft wird
und abhängig von diesem Zustand der umschaltbare Generator des
Kühlerlüfters als Generator oder Motor betrieben wird. Vorzugsweise wird das
Verfahren so ausgeführt, dass der Generator bei Erkennen des Signals
"Zündung aus" von dem Generatorbetrieb in den Motorbetrieb über die
Steuerelektronik umgeschaltet wird. Dies bedeutet, dass auch nach dem
Abschalten des Verbrennungsmotors der Kühlerlüfter noch betrieben werden
kann, ohne dass ein separates Bauteil, wie ein separater Motor, für den
Kühlerlüfter vorgesehen sein muss. Dadurch ist der Platzbedarf des
erfindungsgemäßen Kühlsystems gering.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen
beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1: eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Kühlsystems;
Fig. 2: ein schematische Darstellung einer Ausführungsform eines in dem
erfindungsgemäßen Kühlsystem zu verwendenden Generators.
In Fig. 1 ist ein Kühlsystem 1 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt,
wobei dieses einen Generator 2 mit einer Generatorwelle 21 und einem
Flügelrad oder Propeller 22 umfasst. Weiterhin sind ein Verbrennungsmotor 3
mit einer Kurbelwelle 31 und ein Kühlergrill 5 dargestellt. Um die
Generatorwelle 21 und die Kurbelwelle 31 erstreckt sich ein Riemen 4, der
einen Zahn- oder Keilriemen darstellen kann. Dieser Riemen 4 ist mit der
Kurbelwelle 31 des Verbrennungsmotors über eine Rutschkupplung verbunden.
In Fig. 2 ist schematisch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß
eingesetzten umschaltbaren Generators gezeigt. Dieser weist im wesentlichen
den Aufbau eines für Pkw und Lkw normalerweise als Lichtmaschine
verwendeten Klauenpol-Generators auf. Wie in Fig. 2 dargestellt, weist der
Generator im wesentlichen einen Ständer 23 auf, der eine in der Regel
dreiphasige Ständerwicklung 24 trägt. Auf dem Läufer 25 ist die
Erregerwicklung 26 vorgesehen. Zwischen dieser und der Ständerwicklung 26
sind drehbar die Klauenpole 27 angeordnet. Auf dem Läufer 25 sind weiterhin
Schleifringe 28 vorgesehen über die mittels Bürsten 29 der Erregerstrom in die
Erregerwicklung geleitet werden kann.
Bei dem erfindungsgemäß verwendeten umschaltbaren Generator 2 sind statt
der normalerweise an dem Läufer 25 angebrachten zwei Schleifringe drei
Schleifringe 28 vorgesehen. Werden diese durch eine von der Elektronik
hervorgerufenen Steuerung, beispielsweise über Widerstände, verbunden und
dann kurzgeschlossen, so führt dies zum Anlassen des dann als Motor
fungierenden Generators 2.
Wird der Verbrennungsmotor 3 gestartet, so wird die Kurbelwelle 31 in eine
Drehbewegung versetzt. Zu diesem Zeitpunkt ist vorzugsweise die Kurbelwelle
31 über den Riemen 4 mit der Generatorwelle 21 so verbunden, dass die
Generatorwelle 21 durch die Drehung der Kurbelwelle 31 angetrieben wird. Der
Riemen 4 wird in der Regel auf der Generatorwelle 21 und der Kurbelwelle 31
auf Riemenscheiben geführt. Bei der Riemenscheibe auf der Kurbelwelle 31 ist
erfindungsgemäß vorzugsweise eine Rutschkupplung zwischen Riemenscheibe
und Kurbelwelle 31 vorgesehen. Diese ist in dem Zustand, in dem der
Verbrennungsmotor nicht aktiviert ist, d. h. die Rotation der Kurbelwelle 31
versetzt die Riemenscheibe auf dieser Welle 21 in eine Drehbewegung, durch
die dann die Generatorwelle 21 über den Riemen 4 angetrieben wird.
Durch die Drehung der Generatorwelle 21 wird zum einen die Rotationsenergie
in dem Generator 2 in elektrische Energie umgesetzt, zum anderen wird das mit
der Generatorwelle 21 verbundene Flügelrad 22 in eine Drehbewegung versetzt
und sorgt für einen Luftzug und damit für eine Kühlung.
Wird nun die Zündung des Verbrennungsmotors 3 ausgeschaltet, so wird der
Generator 2 nicht mehr durch den Verbrennungsmotor 3 angetrieben. Zu
diesem Zeitpunkt kann bei dem erfindungsgemäßen Kühlsystem der Generator
2 in den Motorbetrieb umgeschaltet werden. Hierzu sind insbesondere an dem
Läufer 25 des Generators 2 drei Schleifringe 28 vorgesehen, die eine Schaltung
erlauben mittels derer der Generator 2 in diesem Fall als Motor gestartet und
betrieben werden kann. In diesem Zustand wird gleichzeitig die
Rutschkupplung, mittels derer der Keil- oder Zahnriemen mit der Kurbelwelle 31
des Verbrennungsmotors 3 verbunden ist, aktiviert, d. h. das Antreiben der
Getriebewelle 21, das nunmehr durch den als Motor wirkenden Generator 2
erfolgt, führt nicht zu einer Drehung der Kurbelwelle 31 des
Verbrennungsmotors 3.
Erfindungsgemäß ist es auch möglich, dass das Umschalten des Generators in
den Motorbetrieb nur erfolgt, wenn zum einen die Zündung des
Verbrennungsmotors ausgeschaltet ist und zum anderen die Regelung des
Thermostats des Kühlsystems des Fahrzeugs anzeigt, dass eine weitere
Kühlung notwendig ist.
Durch das erfindungsgemäße Kühlsystem kann somit ein System zur
Verfügung gestellt werden, bei dem außer dem Generator und einem Flügelrad
keine weiteren Komponenten, wie separate Motoren, notwendig sind, um das
Kühlsystem auch nach dem Abschalten des Verbrennungsmotors zu betreiben.
Claims (14)
1. Kühlerlüfter für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass dieser
einen zwischen Generator- und Motorbetrieb umschaltbaren
Generator (2) umfasst.
2. Kühlerlüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Kühlerlüfter (1) ein Flügelrad (22) umfasst, das auf einer drehbar
gelagerten Welle (21) drehfest angebracht ist.
3. Kühlerlüfter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der umschaltbare Generator (2) drei
Schleifringe (28) aufweist.
4. Kühlsystem für Kraftfahrzeuge, das zumindest einen Kühlerlüfter
umfasst, wobei der Kühlerlüfter (1) durch einen zwischen Generator-
und Motorbetrieb umschaltbaren Generator (2) angetrieben wird.
5. Kühlsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
umschaltbare Generator (2) durch die Lichtmaschine des Fahrzeugs
gebildet wird.
6. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, dass der Generator (2) eine Generatorwelle (21)
aufweist, die zu einem Flügelrad (22) des Lüfters (1) koaxial
angeordnet ist.
7. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass zwischen dem Generator (2) und dem
Verbrennungsmotor (3) des Fahrzeugs Mittel (4) vorgesehen sind,
über die der Generator (2) durch den Verbrennungsmotor (3)
wahlweise angetrieben werden kann.
8. Kühlsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Mittel (4) über eine Rutschkupplung mit der Kurbelwelle (31) des
Verbrennungsmotors (3) in Eingriff stehen.
9. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass der umschaltbare Generator (2) drei
Schleifringe (28) aufweist.
10. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerungselektronik für den umschaltbaren
Generator (2) in einem separaten Gehäuse angeordnet ist.
11. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kühlerlüfter (1) hinter dem Kühlergrill (5)
des Fahrzeugs angeordnet ist.
12. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerung der Umschaltung des Generators
(2) mit der Zündung des Fahrzeugs verbunden ist.
13. Verfahren zum Steuern eines Kühlerlüfters eines Fahrzeugs, wobei
von einem Steuersystem der Zustand des Zündungssystems des
Fahrzeugs überprüft wird und abhängig von diesem Zustand der
umschaltbare Generator (2) des Kühlerlüfters (1) als Generator oder
Motor betrieben wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der
Generator (2) bei Erkennen des Signals "Zündung aus" von dem
Generatorbetrieb in den Motorbetrieb umschaltet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001117245 DE10117245A1 (de) | 2001-04-06 | 2001-04-06 | Kühlerlüfter, Kühlsystem und Verfahren zur Steuerung eines Kühlerlüfters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001117245 DE10117245A1 (de) | 2001-04-06 | 2001-04-06 | Kühlerlüfter, Kühlsystem und Verfahren zur Steuerung eines Kühlerlüfters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10117245A1 true DE10117245A1 (de) | 2002-10-17 |
Family
ID=7680670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001117245 Withdrawn DE10117245A1 (de) | 2001-04-06 | 2001-04-06 | Kühlerlüfter, Kühlsystem und Verfahren zur Steuerung eines Kühlerlüfters |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10117245A1 (de) |
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2001
- 2001-04-06 DE DE2001117245 patent/DE10117245A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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