DE10116054A1 - Vorrichtung zum Betätigen eines Sicherheitsschalters - Google Patents
Vorrichtung zum Betätigen eines SicherheitsschaltersInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen eines Sicherheitsschalters mit einem Befestigungselement (2) und einem mit dem Sicherheitsschalter in Wirkverbindung bringbaren Schlüsselelement (3), wobei das Schlüsselelement (3) gegenüber dem Befestigungselement (2) gegen die rückstellende Wirkung eines eine Längsachse (21) aufweisenden Kraftspeichers (11) aus einer Ausgangsstellung verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher (11) in der Vorrichtung in einem Maß axial vorgespannt ist, dass der Kraftspeicher (11) bei einer Verschiebung des Schlüsselelements (3) quer zur Längsachse (21) des Kraftspeichers (11) eine für das Wiedereinstellen der Ausgangsstellung ausreichend große rückstellende Kraft auf das Schlüsselelement (3) ausübt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen eines
Sicherheitsschalters gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Sicherheitsschalter werden beispielsweise zur Überwachung von
Schutzeinrichtungen an industriellen Fertigungsanlagen eingesetzt,
beispielsweise an Werkzeugmaschinen. Die zugehörigen Betätiger, die mit
dem Sicherheitsschalter mechanisch und/oder elektrisch in Wirkverbindung
bringbar sind und dadurch das Schalten der elektrischen Verbindung
bewirken, sind in der Regel an der zu überwachenden Einrichtung
festgelegt. Hierzu weist der Betätiger ein Befestigungselement auf, das auch
durch die zu überwachende Einrichtung selbst gebildet sein kann. Für viele
Anwendungen ist es erforderlich, dass das mit dem Sicherheitsschalter
zusammenwirkende Schlüsselelement, das eine mechanische und/oder
elektronische Codierung aufweisen kann, gegenüber dem
Befestigungselement um eine Achse, die mit der Längsachse des
Schlüsselelements einen rechten Winkel einschließt, verschwenkt werden
kann.
Aus der DE 198 10 735 A1 und der DE 197 07 865 C2 sind Betätiger
bekannt, die darüber hinaus auch bei einem Verschieben des
Schlüsselelements quer zur Längsachse eine rückstellende Wirkung auf das
Schlüsselelement ausüben, sodass dieses stets bemüht ist, seine
Ausgangsstellung einzunehmen. Hierzu weist der Betätiger ein Fußelement
auf, das in einem vom Befestigungselement ausgebildeten Hohlraum
angeordnet ist. Zwischen dem Fußteil und dem Befestigungselement wirken
dabei Schraubenfedern, die mit der Längsachse des Schlüsselelements
einen rechten Winkel einschließen. Das Fußteil kann wie im Fall der
DE 198 10 735 A1 durch eine Gleitführung in dem Hohlraum geführt sein,
oder wie in der DE 197 07 865 A1 als Kugelkäfig ausgeführt sein, durch
den das Schlüsselelement allseitig quer zur Längsachse verschieblich
gelagert ist. Für jede mögliche Verschieberichtung ist hierfür jeweils
mindestens eine Schraubenfeder erforderlich.
Die bekannten Vorrichtungen sind konstruktiv aufwendig und daher
kostenintensiv sowohl in der Herstellung als auch in der Wartung sowie
störanfällig. Zudem sind der Miniaturisierung Grenzen gesetzt.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung zum Betätigen
eines Sicherheitsschalters bereitzustellen, welche die Nachteile des Standes
der Technik überwindet. Insbesondere soll die Vorrichtung konstruktiv
vereinfacht sein und dennoch ausreichend hohe Rückstellkräfte
insbesondere im Falle einer Verschiebung des Schlüsselelements quer zur
Längsachse des Kraftspeichers aufweisen. In einer besonderen
Ausführungsart der Erfindung soll auch die Wartung der Vorrichtung
vereinfacht sein.
Das Problem ist durch die im Anspruch 1 bestimmte Vorrichtung gelöst.
Besondere Ausführungsarten der Erfindung sind in den Unteransprüchen
bestimmt.
Durch eine ausreichende axiale Vorspannung des Kraftspeichers ist
gewährleistet, dass auch im Fall einer Verschiebung des Schlüsselelements
quer zur Längsachse des Kraftspeichers dieser eine ausreichend
rückstellende Kraft auf das Schlüsselelement ausübt. Es stellt sich dabei als
vorteilhaft heraus, dass durch eine entsprechende axiale Vorspannung
die Federkonstante für die Radialauslenkung des Kraftspeichers erhöht ist. .
Dies gilt insbesondere auch für eine Schraubenfeder. Alternativ hierzu
kommen aber auch andere kraftspeichernde Elemente in Betracht,
beispielsweise mindestens abschnittsweise zylindrische oder konische
Körper aus federelastisch verformbarem Material, beispielsweise Kautschuk
oder Kunststoff.
Die für den jeweiligen Anwendungsfall erforderliche Federkonstante des
Kraftspeichers in radialer Richtung ist durch die entsprechende Wahl der
axialen Vorspannung einstellbar. Es ist dabei möglich, diese Einstellung
auch nach erfolgter Montage des Betätigers vorzunehmen. Dadurch kann
zum einen die maximal mögliche Auslenkung des Betätigers im montierten
Zustand eingestellt werden, zum anderen können eventuelle .
Ermüdungserscheinungen des Kraftspeichers ausgeglichen werden,
das heißt, die Federkonstante in Radialrichtung ist nachstellbar.
Vorzugsweise ist in der Ausgangsstellung die Längsachse des Kraftspeichers
parallel oder sogar koaxial zur Längsachse des Schlüsselelements
ausgerichtet.
Vorzugsweise ist der Kraftspeicher mit seinem ersten endseitigen Abschnitt,
insbesondere mit seinem ersten axialen Ende, in Anlage an dem
Schlüsselelement, und mit einem von dem ersten endseitigen Abschnitt
entfernten Abschnitt an dem Befestigungselement festgelegt. Die Festlegung
kann dabei beispielsweise mittels einer von dem Kraftspeicher und/oder
dem Befestigungselement ausgebildeten Lasche erfolgen, die mit dem
jeweiligen Gegenstück fest verbunden ist. Der Kraftspeicher kann auch in
das Befestigungselement eingepresst sein. Vorzugsweise ist die Festlegung
des Kraftspeichers an dem Befestigungselement in radialer Richtung
bezogen auf die Längsrichtung des Kraftspeichers spielfrei. Für
Anwendungsfälle, in denen eine begrenzte axiale Beweglichkeit des
Schlüsselelements erforderlich ist, kann die Festlegung des Kraftspeichers an
dem Befestigungselement in axialer Richtung ein entsprechendes .
Bewegungsspiel aufweisen. Hierzu kann beispielsweise eine vom
Kraftspeicher vorzugsweise einstückig ausgebildete Aus- oder Einformung
mit einer entsprechenden Lagerstelle des Befestigungselements mit axialem
Spiel eingreifen. In einer besonderen Ausführungsart der Erfindung weist
das Befestigungselement in seiner dem Schlüsselelement zugewandten
Fläche eine Öffnung auf, in welcher der Kraftspeicher festgelegt ist.
Bei einer besonderen Ausführungsart der Erfindung weist das
Schlüsselelement ein mit dem Befestigungselement zusammenwirkendes
Führungsteil auf, zum Zwecke der Führung des Schlüsselelements bei der
Verschiebung quer zur Längsachse. Soweit das Befestigungselement in der
Fläche eine Bohrung aufweist, durch die der Kraftspeicher hindurchtritt,
weist das Schlüsselelement vorzugsweise zu beiden Seiten der Fläche je ein
Führungsteil auf. Grundsätzlich ist zwar denkbar, dass der Kraftspeicher nur
zwischen dem Befestigungselement und einem Führungsteil wirkt;
vorzugsweise ist der Kraftspeicher aber mit seinem ersten endseitigen
Abschnitt, insbesondere seinem ersten axialen Ende, in Anlage an dem auf
der einen Seite der Fläche angeordneten ersten Führungsteil, und mit
seinem gegenüberliegenden zweiten endseitigen Abschnitt, insbesondere
mit seinem gegenüberliegenden zweiten axialen Ende, in Anlage an dem
auf der anderen Seite der Fläche angeordneten zweiten Führungsteil.
Soweit der Kraftspeicher durch eine Schraubenfeder gebildet ist, sind
die axial endseitig ausgebildeten Stirnflächen der Schraubenfeder in Anlage
an jeweils einen Führungsteil.
Die beiden Führungsteile sind vorzugsweise durch ein durch die Bohrung
hindurchtretendes Verbindungselement miteinander verbunden. In einer
besonderen Ausführungsart ist das Verbindungselement zylindrisch und tritt
durch eine vorzugsweise zentrale Axialbohrung des Kraftspeichers
hindurch. Durch den vom Verbindungselement vorgegebenen axialen
Abstand der beiden Führungsteile ist die axiale Vorspannung des
Kraftspeichers bestimmt. Soweit die Verbindung der beiden Führungsteile
lösbar ist, beispielsweise mindestens eines der Führungsteile mit dem .
Verbindungselement verschraubbar ist, ist durch Ein- bzw. Ausdrehen der
Verschraubung die axiale Vorspannung des Kraftspeichers und damit
dessen Rückstellkraft einstellbar.
In einer besonderen Ausführungsart der Erfindung ist das Führungsteil
topfförmig ausgebildet und mit seiner offenen Seite dem
Befestigungselement zugewandt. Der von dem Führungsteil ausgebildete
vorzugsweise kreisringförmige Rand kann dabei eine Führung des
Schlüsselelements beim Verschieben gegenüber dem Befestigungselement
bilden. Soweit erforderlich, kann ein die Gleitreibung herabsetzendes
Gleitelement zwischengelegt werden und/oder der dem
Befestigungselement zugewandte Rand des Führungsteils eine
die Gleitwirkung verbessernde Kunststoffauflage aufweisen.
Durch den vorzugsweise einstellbaren Abstand zwischen dem Führungsteil
und dem Befestigungselement ist ein Kippwinkel einstellbar, um den
das Schlüsselelement gegenüber dem Befestigungselement um eine Achse,
die mit der Längsachse des Schlüsselelements beispielsweise einen rechten
Winkel einschließt, verkippt werden kann. Das Führungsteil kann in diesem
Fall einen Anschlag für die Kippbewegung bilden. Vorzugsweise ist
das Schlüsselteil und das auf der Seite des Schlüsselteils angeordnete
Führungsteil des Schlüsselelements lösbar oder unlösbar miteinander
verbunden; grundsätzlich ist jedoch auch eine einstückige Ausführung
möglich.
Für einige Anwendungsfälle ist es vorteilhaft, wenn der Kraftspeicher auch
bei einer Drehung des Schlüsselelements um dessen Längsachse eine
rückstellende Kraft ausübt. Hierzu kann der Kraftspeicher mit seinem ersten
endseitigen Abschnitt, insbesondere mit seinem ersten axialen Ende,
verdrehsicher an dem Schlüsselelement festgelegt sein, und an seinem vom
ersten endseitigen Abschnitt entfernten Abschnitt verdrehsicher an dem
Befestigungselement festgelegt sein. Auch hinsichtlich dieser torsionsartigen
Beanspruchung erhöht die axiale Vorspannung des Kraftspeichers
die entsprechende Federkonstante. Die verdrehsichere Festlegung des
Kraftspeichers am Befestigungselement kann beispielsweise durch eine vom
Kraftspeicher ausgebildete Nase realisiert sein, die in eine vom
Befestigungselement ausgebildete Nut eingreift.
Für den Fall, dass der Kraftspeicher durch eine Schraubenfeder gebildet ist,
ist diese vorzugsweise in einem etwa mittleren Abschnitt mit dem
Befestigungselement unverlierbar, radial fest und axial beweglich
verbunden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel im
Einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in den Ansprüchen und in der
Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in
beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der Vorrichtung der Fig. 1, teilweise im
Schnitt, und
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels.
Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung in perspektivischer
Darstellung. Es handelt sich dabei um einen Betätiger 1 für einen nicht
dargestellten Sicherheitsschalter. Der Betätiger 1 weist ein
Befestigungselement 2 auf, in Form eines Bügels mit im Wesentlichen
C-förmigem Profil, vorzugsweise aus Stahlblech. Außerdem weist der
Betätiger 1 ein Schlüsselelement 3 auf, das im dargestellten
Ausführungsbeispiel aus einem Schlüsselteil 4, einem ersten Führungsteil 5,
einem zweiten Führungsteil 6 und einem die beiden Führungsteile 5, 6
verbindenden Verbindungsteil 7 besteht.
Auf seiner dem ersten Führungsteil 5 zugewandten oberen Grundfläche 8
weist das Befestigungselement 2 eine im Wesentlichen kreisförmige
Öffnung 9 auf, die an mindestens einer Stelle eine radial ausgerichtete Nut
10 ausbildet. Durch die Öffnung 9 tritt der in der Fig. 1 nur teilweise
dargestellte Kraftspeicher 11 in Form einer Schraubenfeder hindurch. Diese
weist in einem etwa mittleren Bereich eine der Nut 10 zugeordnete und in
diese eingelegte Ausformung 12 auf. Dadurch ist der Kraftspeicher 11
drehfest an dem Befestigungselement 2 festgelegt.
An seinem dem ersten Führungsteil 5 zugewandten axialen Ende ist
das Ende der Schraubenfeder axial abgewinkelt und der abgewinkelte Teil
greift in die Bohrung 13 des ersten Führungsteils 5 ein. Dadurch ist der
Kraftspeicher 11 auch mit dem ersten Führungsteil 5 drehfest verbunden.
Das Schlüsselteil 4 weist an seinem vom ersten Führungsteil 5 abgewandten
Ende zwei parallel verlaufende Längsstege 14 auf, die beispielsweise in
eine entsprechende Einführungsöffnung des Sicherheitsschalters einführbar
sind. Zur vereinfachten Einführung sind die Längsstege 14 an ihrem freien
und in der Darstellung der Fig. 1 oberen Ende abgeschrägt. Nahe dem
freien Ende weist jeder Längssteg 14 einen auf den gegenüberliegenden
Längssteg 14 ausgerichteten und im Wesentlichen rechtwinklig vom
Längssteg 14 abstehenden Querstegansatz 15 auf, mit dem das Schlüsselteil
4 beispielsweise in eine entsprechende Nut eines Schaltrades des
Sicherheitsschalters eingreift. Die Anordnung der Längsstege 14 und
Querstegansätze 15 repräsentieren eine mechanische Codierung des
Schlüsselelements 3. Alternativ oder ergänzend kann das Schlüsselteil 4
auch eine elektronisches Codierung aufweisen, beispielsweise in Form
eines elektronischen Transponders.
Das durch eine vorzugsweise zentrische Öffnung des Kraftspeichers 11
hindurchtretende Verbindungselement 7 ist vorzugsweise jedenfalls mit
mindestens einem der Führungsteile 5, 6 lösbar verbunden, insbesondere
verschraubt. Hierzu weist das Verbindungselement 7 mindestens an einem
axialen Ende ein Außengewinde auf, das mit einem entsprechenden
Innengewinde, beispielsweise in der Gewindebohrung 16 des ersten
Führungsteils 5, verschraubbar ist. Die beiden abgewinkelten Schenkel 17
des Befestigungselements 2, die im Wesentlichen parallel zur oberen
Grundfläche 8 verlaufen, weisen jeweils zwei Befestigungslöcher 18 auf,
die vorzugsweise je ein Innengewinde aufweisen und mittels denen
das Befestigungselement 2 beispielsweise an der zu überwachenden
Einrichtung festlegbar ist.
Die Fig. 2 zeigt eine Frontansicht der Vorrichtung der Fig. 1. Im Querschnitt
erkennbar ist die im Wesentlichen topfförmige Ausgestaltung des ersten und
zweiten Führungsteils 5, 6. Die von den Führungsteilen 5, 6 ausgebildeten,
im Ausführungsbeispiel kreisringförmigen Stirnflächen 19 bilden einen
Anschlag beim möglichen Auslenken bzw. Schwenken des
Schlüsselelements 13 um eine Achse, die mit der Längsachse 20 des
Betätigers einen rechten Winkel einschließt, beispielsweise senkrecht zur
Zeichenebene der Fig. 2 ist. In der dargestellten Ausgangsstellung der
Vorrichtung ist die Längsachse 20 des Schlüsselelements 3 im Wesentlichen
koaxial mit der Längsachse 21 des Kraftspeichers 11. Das Schlüsselteil 4
kann auch gegenüber dem ersten Führungsteil 5 einstellbar verschwenkbar
sein, beispielsweise um eine vorgebbare Winkelausrichtung des
Schlüsselteils 4 einzustellen. Die Längsachsen 20, 21 des Schlüsselelements
3 bzw. des Schlüsselteils 4 und des Kraftspeichers 11 schließen dann einen
spitzen Winkel ein.
Sofern der Abstand zwischen dem Führungsteil 5 und der oberen
Grundfläche 8 des Befestigungselements 2 weiter reduziert wird, um
beispielsweise den maximalen Schwenkwinkel zu begrenzen oder
ausschließlich ein Verschieben des Schlüsselelements 3 zu ermöglichen, ist
es vorteilhaft, die Werkstoffe für das erste Führungsteil 5 bzw.
das Befestigungselement 2 so zu wählen, insbesondere hinsichtlich der
Reibungskoeffizienten, dass ein Verklemmen des Schlüsselelements 3 im
verschwenkten Zustand verhindert ist. Ist der Abstand zwischen
Führungsteil 5 und oberer Grundfläche 8 weiter reduziert, kann es
vorteilhaft sein, die Gleiteigenschaften durch Zwischenlage eines
Gleitelements oder durch eine entsprechende gleitfördernde Beschichtung
der kreisringförmigen Stirnfläche 19 weiter zu verbessern.
An seinem dem ersten Führungsteil 5 zugewandten Ende ist der
Kraftspeicher 11 vorzugsweise flächig in Anlage, insbesondere auch
verdrehsicher mit dem ersten Führungsteil 5 verbunden. In entsprechender
Weise ist der Kraftspeicher 11 an seinem gegenüberliegenden axialen Ende
an dem zweiten Führungsteil 6 festgelegt. Auf eine verdrehsichere
Festlegung am zweiten Führungsteil 6 kann gegebenenfalls verzichtet
werden, je nach dem wie hoch die erforderliche Rückstellkraft bei einer
Verdrehung des Schlüsselelements 3 um die Längsachse 20 ist. Die nach
mindestens einer, vorzugsweise zwei Seiten hin offene Ausführung des
Befestigungselements ist vorteilhaft für eine vereinfachte Montage der
Vorrichtung, insbesondere des zweiten Führungsteils 6 innerhalb des
Befestigungselements 2.
Das Verbindungsteil 7 kann mit beiden Führungsteilen 5, 6 lösbar
verschraubbar sein, alternativ hierzu auch mit dem ersten Führungsteil 5
fest verbunden, beispielsweise verpresst sein. Die
Verschraubungsmöglichkeit des Verbindungsteils 7 mit dem Führungsteil 5,
6 ermöglicht insbesondere die Einstellung des axialen Abstandes der beiden
Führungsteile 5, 6, damit die Einstellung der axialen Vorspannung des .
Kraftspeichers 11 und damit letztlich die Einstellung der rückstellenden
Kraft. Diese Einstellung kann vorteilhaft auch im montierten Zustand der
Vorrichtung vorgenommen werden.
Die Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels der Erfindung. Der Kraftspeicher ist dabei zweiteilig
und wird von einem zwischen dem ersten Führungsteil 105 und dem
Befestigungselement 102 angeordneten in der Darstellung der Fig. 3 oberen
ersten Kraftspeichermittel 111a und einem zwischen dem zweiten
Führungsteil 106 und dem Befestigungselement 102 angeordneten zweiten
Kraftspeichermittel 111b gebildet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind
das erste und zweite Kraftspeichermittel 111a, 111b durch jeweils eine
Schraubenfeder realisiert, die auf Druck, Torsion und erforderlichenfalls
auch Zug beanspruchbar sind.
Das dem ersten Führungsteil 105 zugewandte Ende 111c des ersten
Kraftspeichermittels 111a ist axial gewinkelt und greift in eine Bohrung 113
im ersten Führungsteil 105 ein. Dadurch ist das erste Ende 111c im
wesentlichen drehfest mit dem ersten Führungsteil 105 verbunden.
In entsprechender Weise greift das zweite Ende 111d des ersten
Kraftspeichermittels 111a in eine entsprechende Nut 110 oder Bohrung im
Befestigungselement 102 ein und ist damit im wesentlichen drehfest mit
diesem verbunden. Die Nut 110 und/oder Bohrung 113 können auch eine
radiale Ausdehnung aufweisen. Für den Fall, dass ein gewisses
Bewegungsspiel für die Drehbewegung des Kraftspeichermittels zulässig
oder sogar erwünscht ist, kann die Nut 110 und/oder die Bohrung 113 auch
eine Ausdehnung in Umfangrichtung aufweisen. Durch die im
wesentlichen drehfeste Festlegung der Enden 111c, 111d des ersten
Kraftspeichermittels 111a gegenüber dem ersten Führungsteil 105 bzw.
dem Besfestigungselement 102 ergibt sich bei einem Verdrehen des
Schlüsselteils 104 gegenüber dem Befestigungselement 102 eine
Torsionsverformung des ersten Kraftspeichersmittels 111a, aus der eine
rückstellende Wirkung auf das Schlüsselteil 104 resultiert.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das zweite Kraftspeichermittel 111b
mit seinen Enden nicht verdrehsicher an dem Befestigungselement 102 oder
dem zweiten Führungsteil 106 festgelegt. Für den Fall, dass eine höhere
Rückstellkraft im Falle einer Verdrehung des Schlüsselteils 104 gegenüber
dem Befestigungselement 102 wünschenswert oder erforderlich ist, kann
auch das zweite Kraftspeichermittel 111b entsprechend dem ersten
Kraftspeichermittel 111a mit seinen Enden an dem Befestigungselement 102
und/oder dem zweiten Führungsteil 106 drehfest festgelegt sein.
Die beiden Kraftspeichermittel 111a, 111b sind durch vom
Befestigungselement 102 einstückig ausgebildete und axial abgebogene
Nasen 122 zentriert. Vorzugsweise sind insgesamt sechs dieser Nasen 122
vorgesehen, die umfänglich im Winkelabstand von jeweils 60° angeordnet
sind und abwechselnd nach oben und nach unten abgebogen sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Verbindungsteil 107 mit dem
ersten Führungsteil 105 lösbar oder unlösbar verbunden, beispielsweise
verschraubt, verklebt oder verpreßt. Anschließend wird bei der Montage
das erste Kraftspeichermittel 111a in das erste Führungsteil 105 eingesetzt
und diese Anordnung auf das Befestigungselement 102 so aufgesetzt, dass
das Verbindungsteil 107 durch die Öffnung im Befestigungselement 102
hindurch tritt. Anschließend wird von unten das zweite Führungsteil 106
mit dem eingesetzten zweiten Kraftspeichermittel 111b auf das
Verbindungsteil 107 aufgeschraubt. Das Verbindungsteil 107 weist hierzu
mindestens endseitig ein Außengewinde auf.
Alternativ zur unmittelbaren Schraubverbindung zwischen Verbindungsteil
107 und erstem bzw. zweitem Führungsteil 105, 106, kann wenigstens
eines der Führungsteile 105, 106 auch eine zylindrische oder konische
Öffnung aufweisen, durch die das Verbindungsteil 107 hindurch tritt.
In diesem Fall kann das Verbindungsteil 107 auch endseitig zapfenartig
zylindrisch oder konisch verjüngt sein und endseitig ein Außengewinde
zum Aufschrauben einer Verbindungsmutter aufweisen. Durch
Aufschrauben der Mutter wird eine drehfeste Verbindung zwischen dem
Verbindungsteil 107 und dem ersten bzw. zweiten Führungsteil 105, 106
hergestellt.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Betätigen eines Sicherheitsschalters mit einem
Befestigungselement (2) und einem mit dem Sicherheitsschalter in
Wirkverbindung bringbaren Schlüsselelement (3), wobei
das Schlüsselelement (3) gegenüber dem Befestigungselement (2)
gegen die rückstellende Wirkung eines eine Längsachse (21)
aufweisenden Kraftspeichers (11) aus einer Ausgangsstellung
verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher
(11) in der Vorrichtung in einem Maß axial vorgespannt ist, dass
der Kraftspeicher (11) bei einer Verschiebung des
Schlüsselelements (3) quer zur Längsachse (21) des Kraftspeichers
(11) eine für das Wiedereinstellen der Ausgangsstellung
ausreichend große rückstellende Kraft auf das Schlüsselelement (3)
ausübt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Schlüsselelement (3) eine Längsachse (20) aufweist, die in der
Ausgangsstellung parallel oder koaxial zur Längsachse (21) des
Kraftspeichers (11) ausgerichtet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kraftspeicher (11) mit einem ersten endseitigen Abschnitt
in Anlage an dem Schlüsselelement (3) ist und mit einem von dem
ersten endseitigen Abschnitt entfernten Abschnitt an dem
Befestigungselement (2) festgelegt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Festlegung des Kraftspeichers (11) an dem Befestigungselement
(2) in radialer Richtung spielfrei ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Festlegung des Kraftspeichers (11) an dem
Befestigungselement (2) in axialer Richtung ein Bewegungsspiel
aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (2) auf einer dem
Schlüsselelement (3) zugewandten Fläche (8) eine Öffnung (9)
aufweist, in welcher der Kraftspeicher (11) festgelegt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass das Schlüsselelement (3) ein mit dem
Befestigungselement (2) zusammenwirkendes Führungsteil (5, 6)
aufweist zur Führung des Schlüsselelements (3) bei der
Verschiebung quer zur Längsachse (21) des Kraftspeichers (11).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das
Befestigungselement (2) auf einer dem Schlüsselelement (3)
zugewandten Fläche (8) eine Öffnung (9) aufweist, durch die der
Kraftspeicher (11) hindurchtritt, und dass das Schlüsselelement (3)
zu beiden Seiten der Fläche (8) je ein Führungsteil (5, 6) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der .
Kraftspeicher (11) mit einem ersten endseitigen Abschnitt in Anlage
an dem auf der einen Seite der Fläche (8) angeordneten ersten
Führungsteil (5) ist, und mit einem gegenüberliegenden zweiten
endseitigen Abschnitt in Anlage an dem auf der anderen Seite der
Fläche (8) angeordneten zweiten Führungsteil (6) ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Führungsteile (5, 6) durch ein durch die Öffnung .
(9) hindurchtretendes Verbindungsteil (7) miteinander verbunden
sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verbindung der beiden Führungsteile (5, 6) lösbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungsteil (5, 6) topfförmig ausgebildet
ist und mit seiner offenen Seite der Fläche (8) des
Befestigungselements (2) zugewandt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher (11) auch bei einer
Drehung des Schlüsselelements (3) um die Längsachse (21) des
Kraftspeichers (11) eine für das Wiedereinstellen der
Ausgangsstellung ausreichend große rückstellende Kraft auf
das Schlüsselelement (3) ausübt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der
Kraftspeicher (11) mit einem ersten endseitigen Abschnitt
verdrehsicher an dem Schlüsselelement (3) festgelegt ist und an
einem vom ersten endseitigen Abschnitt entfernten Abschnitt
verdrehsicher an dem Befestigungselement (2) festgelegt ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher (11) durch eine
Schraubenfeder gebildet ist.
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| DE2001116054 DE10116054C2 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Vorrichtung zum Betätigen eines Sicherheitsschalters |
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2001
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