DE10116001A1 - Installationsschaltgerät in Sockelbauweise - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Installationsschaltgerät (40) in Sockelbauweise beschrieben, mit einem einen Mikroschalter (7) enthaltenen Hilfsschalter, der an einer hinteren Schmalseite (47) angebracht ist, der dadurch gekennzeichnet ist, daß das Installationsschaltgerät (40) an dem an der hinteren Schmalseitenwand angrenzenden Breitseiten je eine parallel zu der Schmalseite verlaufende Nut oder Leiste aufweist und daß am Hilfsschaltergehäuse (1) an dessen hinteren Wand (50) parallel zu den Breitseiten in Richtung zur Schmalseite (57) vorspringende Wandungsabschnitte (12) angeformt sind, die den Nuten oder Leisten (15, 15a) angepaßt sind, so daß das Hilfsschaltergehäuse (1) mit dem Mikroschalter (3) senkrecht zur Befestigungsebene an der Schmalseite durch Einschieben von vorn zur Befestigungsebene hin am Installationsschaltgerät (40) montierbar ist, wobei die an den Wandungsabschnitten (12) angeformten Vorsprünge (53, 54) oder Leisten in den Nuten (15) oder Leisten an den Breitseiten gleiten.
Description
Die Erfindung betrifft ein Installationsschaltgerät in Sockelbauweise gemäß dem Ober
begriff des Anspruches 1.
Installationsschaltgeräte in diesem Zusammenhang sind insbesondere Leitungs
schutzschalter oder Federstromschutzschalter, die wenigstens eine Einfach- oder Dop
pelkontaktstelle aufweisen und deren Gehäuse etwa eine T-Form aufweist.
Zur Erfassung und Anzeige der Schaltstellung des Installationsschaltgerätes werden
Hilfsschalter verwendet, die normalerweise die gleiche Außenkontur aufweisen wie das
Installationsschaltgerät selbst und die seitlich an eine der Breitseitenflächen angesetzt
werden. Über geeignete Kopplungselemente wird die Schaltstellung des beweglichen
Kontaktstückes oder gegebenenfalls der Kontaktbrücke auf den Hilfsschalter übertra
gen, wodurch die Schaltstellung angezeigt wird.
Aus der DE 199 06 236 A1 ist eine andere Ausgestaltung der Anbringung eines Hilfs
schalters bekannt geworden; danach wird der Hilfsschalter an die hintere Schmalsei
tenfläche angesetzt. Der Hilfsschalter ist ein Mikroschalter und das Gehäuse weist ei
nen Vorsprung auf, der in eine Anschlußklemmenöffnung eingesteckt werden kann.
Über einen mit einer Schrägfläche versehenen Schieber steht der Stößel des Mi
kroschalters mit dem beweglichen Kontaktstück oder dem beweglichen Kontakthebel in
Verbindung. Wenn das Installationsschaltgerät in Ausschaltstellung geht, wird der
Schieber entgegen dem Druck einer Feder verschoben und betätigt über die Schrägflä
che den Mikroschalter.
Innerhalb des Gehäuses für den Mikroschalter befinden sich Anschlußklemmen, die
von der Frontseite zum Anschließen von Signalleitungen betätigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Installationsschaltgerät mit einem Hilfsschalter der
eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Montage vereinfacht ist und darüber
hinaus auch eine übermäßige manuelle Kraft beim Anziehen der Klemmschrauben des
Hilfsschalters keine Auswirdungen auf den Hilfsschalter hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Danach besitzt das Installationsschaltgerät an den der hinteren Schmalseite anschlie
ßenden Breitseiten je eine parallel zur Schmalseite verlaufende Nut oder Leiste und am
Hilfsschaltergehäuse sind parallel zu den Breitseiten in Richtung zur Schmalseite vor
springende Wandungsabschnitte angeformt, die den Nuten oder Leisten angepaßt
sind, so daß das Hilfsschaltergehäuse senkrecht zur Befestigungsebene an der
Schmalseite durch Einschieben von vorn zur Befestigungsebene hin am Installations
schaltgerät montierbar ist, wobei die an dem Wandungsabschnitten angeformten Vor
sprünge oder Leisten in den Nuten oder Leisten an den Breitseiten gleiten.
Auf diese Weise wird ein Verdrehschutz erreicht, weil die Fixierung des Hilfsschalters
nicht durch Verklemmen, sondern formschlüssig erzielt wird.
Damit der Hilfsschalter beim Einfügen eine bestimmte Endstellung nicht überschreitet,
sind die der Befestigungsebene des Installationsschaltgerätes entgegengesetzt liegen
den Enden der Wandungsabschnitte mittels einer Querwandung miteinander verbun
den.
Dadurch wird beim Einschieben erreicht, daß die Querwand gegen das Installations
schaltgerät anschlägt und auf diese Weise ein weiteres Einschieben verhindert.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltungsform sind an der Schmalseitenfläche und an der
der Schmalseitenfläche benachbarten Wandung des Hilfsschaltergehäuses Rastmittel
angeformt, die zu einem Verrasten des Hilfsschaltergehäuses in seiner Endstellung
dienen. Dabei kann am Hilfsschaltergehäuse eine Nase angeformt sein, die in eine
Ausnehmung am Installationsschaltgerät einrastet.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Hilfsschaltergehäuse zwei
teilig aufgebaut, mit einem Gehäuseunterteil und einem Gehäuseoberteil, welches qua
si als Deckel wirkt. Das Gehäuseunterteil besitzt die Wandungsabschnitte, die Quer
wand und die Nase, wogegen das Gehäuseoberteil die Zugangsöffnungen zu den
Klemmschrauben aufweist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung und weitere Verbesserungen sind
den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnungen, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist,
sollen die Erfindung so wie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen
der Erfindung und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Hilfsschaltergehäuses auf die
Seite, mit der das Hilfsschaltergehäuse an ein Installationsschaltgerät
anbringbar ist,
Fig. 2 eine Darstellung eines Schiebers,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Installationsgerätes in dem Be
reich, in dem das Hilfsschaltergehäuse am Installationsschaltgerät befe
stigbar ist, bevor der Schieber eingefügt ist,
Fig. 4 das Installationsschaltgerät gemäß Fig. 3 mit eingeschobenem Schieber,
Fig. 5 das Installationsschaltgerät mit daran angerasstetem Hilfsschaltergehäu
se und
Fig. 6 eine Schnittansicht durch das Hilfsschaltergehäuse zur Darstellung der
Funktionsweise.
Es sei nun Bezug genommen auf die Fig. 6.
Ein Installationsschaltgerät 40, beispielsweise ein Leitungsschutzschalter, ist in Socke
weise mit einer T-Form aufgebaut, wobei die freie Endfläche des Querstegs 41 die
Befestigungsebene 42 bildet. Das freie Ende des Längssteges 43 ist als vordere Front
seite 44 bezeichnet, an denen vordere Schmalseitenwände 45 anschließen, die in hin
tere Frontflächen 46 übergehen; in der Zeichnung ist lediglich die linke vordere
Schmalseitenwand und die linke hintere Frontwand 46 gezeichnet; an diese hinteren
Frontwänden 46 schließen sich hintere Schmalseitenwände 47 an, wobei an der in der
Zeichnung links befindlichen hinteren Schmalseitenwand 47 ein Hilfsschalter 48 ange
schlossen ist.
Das Installationsschaltgerät 40 besitzt eine Kontaktstelle 28 mit einem beweglichen
Kontakthebel 29, an der ein Übertragungselement 21 angebracht ist.
Mit diesem Kontakthebel wirkt ein Schieber 16 zusammen, wie weiter unten näher dar
gestellt ist, wobei der Schieber 16 mit seinem einen Ende 20 dem Kontakthebel 29 zu
gewandt ist und diesen berührt.
Der Hilfsschalter 48 besitzt ein Gehäuseunterteil 1 und eine Gehäuseoberteil 2.
Innerhalb des Gehäuseunterteils 1 sind ein Mikroschalter 3 und Anschlussklemmen 4
aufgenommen, welche über Leitungen 5 mit den Anschlüssen des Mikroschalters 3
verbunden sind; eine der Anschlußklemmen ist mit dem einen Anschluß des Mi
kroschalters 3 und die andere Anschlußklemme ist mit dem anderen Anschluß des Mi
kroschalters 3 verbunden.
Die Anschlußklemmen 4 besitzen Klemmeschrauben 4a, die durch zwei Öffnungen 7,
siehe Fig. 5 und 6, zugänglich sind, so daß die Anschlußklemmen 4 mittels eines
Werkzeugs betätigbar sind. Innerhalb des Gehäuseunterteils 1 befindet sich ein Gleit
stück 9 mit einer sogenannten Auflaufschräge 10, welche mit dem Stößel 8 des Mi
kroschalters 3 zusammenwirkt. Zwischen dem Mikroschalter 3 und dem Schiebe
element 9, das eine L-Form aufweist, von denen der eine Schenkel 9a die Auflauf
schräge 10 besitzt und der andere senkrecht dazu verlaufenden Schenkel 9b einen
Anschlag für eine Druckfeder 11 bildet, deren anderes Ende gegen den Mikroschalter 3
anliegt, befindet sich die Druckfeder 11; sie sitzt somit zwischen dem Mikroschalter 3
bzw. einer Seitenfläche des Mikroschalters 3 und dem Schenkel 9b.
Die Übertragung der Bewegung des beweglichen Kontakthebels 29 auf den Auflauf
schieber bzw. auf das Element 9 erfolgt mittels des Stößels 16. Der Stößel 16 besitzt
eine L-Form, siehe Fig. 2, mit einem langgestreckten Schenkel 16a und einem Steg
19; dieser Steg 19 liegt an dem anderen Schenkel 9b des Gleitstücks 9 an.
Die Fig. 3 zeigt einen perspektivische Ansicht des Installationsschaltgerätes 40 und
dort auf die hintere Schmalseitenwand 47. Man erkennt, daß das Installationsschaltge
rät ein Gehäuse mit zwei Schalenhälften 24 und 25 aufweist; die eine, in der Zeichnung
Fig. 3 hinten gezeichnete Schalenhälfte 24 besitzt auf der hinteren Schmalseitenfläche
14 einen Schlitz 17, durch den hindurch der längere Arm 16a des Schiebers 16 hin
durchgesteckt werden kann. Den montierten Zustand stellt die Fig. 4 dar.
Es sei Bezug genommen auf die Fig. 1.
Das Gehäuseunterteil 1 besitzt eine hintere Rückwand 50, die der hinteren Schmalsei
tenwand 47 angepaßt ist und die im montierten Zustand auch gegen diese Schmalsei
tenwand 47 anliegt. An den parallel zu den Breitseiten 14 des Installationsschaltgerätes
40 verlaufenden Seitenwänden 51 und an an die hintere Wand 50 anschließenden Ec
ken, das sind die Übergangsecken von den Seitenwänden 51 zu der hinteren Wand 50,
befinden sich L-förmige, in Richtung auf die Schmalseitenwand 47 vorspringende Wan
dungsabschnitte 12, deren freie Schenkelenden 53 und 54 aufeinander zuweisen. Die
der Befestigungsebene des Schaltgerätes 40 entgegengesetzt liegenden Ende der
Wandungsabschnitte 53 und 54 sind mittels einer Querwand 13 verbunden.
An den Breitseiten oder -flächen 14 des Installationsschaltgerätes 40 befinden sich U-
förmige Rillen 15, die parallel zur Schmalseitenwand 47 verlaufen und von denen die
an die Schmalseitenwand 47 anschließende Schenkel 15a gegenüber den Breitseiten
14 nach innen versetzt ist, so daß die freien Enden der Schenkel 15a einen geringeren
Abstand voneinander haben als die beiden Breitseitenflächen 14.
An der hinteren Wand 50 ist eine Rastnase 22 angeschlossen, die mit einer Ausneh
mung 23 am Installationsschaltgerät als Rastmittel zusammenwirkt.
Zur Montage wird zunächst der Schieber 16 durch den Schlitz 17 hindurch ins Innere
des Schaltgerätes 40 hineingeschoben, so dann wird das Hilfsschaltergehäuseunterteil
1 und Oberteil 2 an den Leitungsschutzschalter 40 anmontiert, in dem die aufeinander
zuweisenden Schenkel 53 und 54 in die Nuten 15 eingeschoben werden, wobei die
Einschubrichtung von oben senkrecht zur Frontfläche bzw. parallel zur hinteren Seiten
fläche verläuft. Die hintere Wand 50 besitzt eine der Abrundung 47a entsprechende
hohlförmige Abrundung 50a, die zusammen mit der Querwand 13 das Einschieben des
Hilfsschalters 1 begrenzt.
Die Seitenwandungen bzw. Seitenwände 51 des Hilfsschalters besitzen parallel dazu
verlaufende, nach unten, also in Befestigungsrichtung vorspringende Wände, die beid
seitig zu einer Öffnung 26 liegen, durch die hindurch ein Anschlußleiter in einer An
schlußklemme im Schaltgerät 40 geführt werden kann.
Das Installationsschaltgerät 40 besitzt dabei einen Aufnahmeraum 60 für eine An
schlußklemme; ein Anschlußleiter wird zwischen den Verlängerungen 26 hindurch und
durch die Öffnung 26 zur Anschlußklemme geschoben und dort festgeklemmt.
Das Hilfsschaltergehäuse besitzt, wie oben angedeutet, ein Gehäuseunterteil und eine
Deckel, wobei der Deckel eine U-Form aufweist; der eine Schenkel 61, der der vorde
ren Schmalseitenwand des Installationsschaltgerätes zugewandt ist und senkrecht zur
Befestigungsebene in Richtung der Befestigungsebene vorspringt, greift in eine Aus
nehmung 62 an den Seitenwänden 51 des Gehäuseuntereils an; der andere Schenkel
63 ragt in eine Hinterschneidung 64 am Gehäuseunterteil ein. Dort sind auch zwei
senkrecht zur Befestigungsebene vorspringende Laschen 65 und 66 angeformt, deren
Endkanten halbkreisförmige Aussparungen 67 aufweisen, die mit entsprechend ange
paßten Aussparungen 68 am Gehäuseunterteil bzw. an der entgegengesetzt zur hinte
ren Wand 50 befindlichen vorderen Wand 69, die parallel zur hinteren Wand 50 ver
läuft, eine Durchgangsöffnung 6 zum Anschluß der Signalleitungen zum Hilfsschalter
bilden.
Claims (9)
1. Installationsschaltgerät in Sockelbauweise, mit einem einen Mikroschalfier ent
haltenen Hilfsschalter, der an einer hinteren Schmalseite angebracht ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Installationsschaltgerät (40) an dem an der hinteren Schmal
seitenwand angrenzenden Breitseiten je eine parallel zu der Schmalseite verlaufende
Nut oder Leiste aufweist und daß am Hilfsschaltergehäuse (1) an dessen hinteren
Wand (50) parallel zu den Breitseiten in Richtung zur Schmalseite (57) vorspringende
Wandungsabschnitte (12) angeformt sind, die den Nuten oder Leisten (15, 15a) ange
paßt sind, so daß das Hilfsschaltergehäuse (1) mit dem Mikroschalter (3) senkrecht zur
Befestigungsebene an der Schmalseite durch Einschieben von vorn zur Befesti
gungsebene hin am Installationsschaltgerät (40) montierbar ist, wobei die an den Wan
dungsabschnitten (12) angeformten Vorsprünge (53, 54) oder Leisten in den Nuten (15)
oder Leisten an den Breitseiten gleiten.
2. Installationsschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
der Befestigungsebene des Installationsschaltgerätes (40) entgegengesetzt liegenden
Enden der Wandungsabschnitte (12) mittels einer Querwand (13) verbunden sind.
3. Installationsschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der der Schmalseitenfläche benachbarten Wand (50) des Hilfsschaltergehäuses
und an der hinteren Schmalseitenfläche (47) Rastmittel (22, 23) angeformt sind, die
den Hilfsschalter im montierten Zustand festhalten.
4. Installationsschaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wandungsabschnitte (12) L-förmig ausgebildet sind, wobei die freien
Schenkel (53, 54) aufeinander zuweisen.
5. Installationsschaltgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nuten (15) U-förmig sind, wobei die an der Schmalseite (47) angrenzenden Schenkel
(15a) einen geringeren Abstand voneinander aufweisen als die Breitseiten (14), so daß
die Seitenwandungen (51) bündig nach Montage mit den Breitseiten (14) liegen.
6. Installationsschaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Kupplung des Mikroschalters und eines beweglichen Kontaktstückes
(29) ein durch einen Schlitz (17) in der Schmalseitenwand (40) einführbarer Schieber
(16) vorgesehen ist, der auf eine Auflauffläche (10) zur Betätigung des Stößels (8) des
Mikroschalters entgegen dem Druck einer Feder (11) einwirkt.
7. Installationsschaltgerät nach dem unmittelbar vorhergehenden Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (16) L-förmig ausgebildet ist und einen
Schenkel (19) aufweist, der außerhalb der Schmalseitenfläche (47) im montierten Zu
stand zur Befestigungsebene hingerichtet ist.
8. Installationsschaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auflauffläche (10) an einem Gleitstück (9) angeformt ist, das mit dem
Schieber (16) zusammenwirkt.
9. Installationsschaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gleitstück (9) L-förmig ist, wobei der eine Schenkel (9a) die Auf
lauffläche (10) trägt und der andere Schenkel parallel zu dem Schenkel (19) des Schie
bers (16) verläuft, wobei zwischen dem Mikroschalter und der Innenfläche des anderen
Schenkel (9b) des Gleitelstückes (9) eine Druckfeder (11) angeordnet ist, die den
Schieber (16) federnd in Richtung Schließen der Kontaktstelle (28) beaufschlagt.
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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