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DE1011603B - Rippendecke, insbesondere Geschossdecke - Google Patents

Rippendecke, insbesondere Geschossdecke

Info

Publication number
DE1011603B
DE1011603B DET6975A DET0006975A DE1011603B DE 1011603 B DE1011603 B DE 1011603B DE T6975 A DET6975 A DE T6975A DE T0006975 A DET0006975 A DE T0006975A DE 1011603 B DE1011603 B DE 1011603B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
ribs
situ concrete
stones
hollow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET6975A
Other languages
English (en)
Inventor
Farid Trad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FARID TRAD
Original Assignee
FARID TRAD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FARID TRAD filed Critical FARID TRAD
Publication of DE1011603B publication Critical patent/DE1011603B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/18Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • E04B5/046Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement with beams placed with distance from another

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Rippendecke, insbesondere Geschoßdecke Die Erfindung bezieht sich auf eine Rippendecke, insbesondere eine Geschoßdecke, mit parallel angeordneten Rippen aus Ortbeton und die Rippenfelder ausfüllenden bewehrten Deckensteinen, deren Bewehrungsstäbe in die Ortbetonrippen hineinragen.
  • Nach der Erfindung bestehen die Deckensteine aus Hohlsteinen, die mit geschlossenen, die Deckenwandung und den Boden des Hohlsteines durchsetzenden und aus den Seitenwänden des Hohlsteines hervorragenden Bügeln bewehrt sind, wobei die Längsbewehrungsstäbe der Ortbetonrippen in oder auf dem von den die Hohlsteine bewehrenden Bügeln gebildeten Bewehrungskorb liegen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die in die Ortbetonrippen hineinragenden rahmenartigen, die Hohlsteine bewehrenden Bügel im oberen Bereich zur Bildung eines schrägen Teiles abgewinkelt, so daß diese schrägen Teile der sich in den Ortbetonrippen gegenseitig überdeckenden Bügel eine Reihe von Kerben bilden, auf denen die oberen Längsbewehrungsstäbe der Ortbetonrippen ruhen.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausfiihrungsform weisen die Deckenhohlsteine entlang ihrer oberen, senkrecht zu den Ortbetonrippen verlaufenden Kanten Nuten auf, die nach Füllen mit Mörtel oder ähnlichen Stoffen Querrippen bilden, die die in Querrichtung der Decke auftretenden, dem Biegemoment entsprechenden Druckkräfte aufnehmen und übertragen, so daß die Ortbetönrippen unabhängig von der Traglänge eine einheitliche Breite und Höhe erhalten können.
  • Dabei weisen die Deckenhohlsteine mit Vorzug zusätzliche Nuten entlang der unteren, senkrecht zu den Ortbetonrippen verlaufenden Kanten auf, in welche die die Hohlsteine bewehrenden Bügel verlegt und in Mörtel eingebettet sind.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist in dem Innenraum des Hohlsteines einEntlastungsbogen angeordnet, der durch mehrere, vorzugsweise schräg gestellte Stege unterstützt ist.
  • Bekannt ist eine Zwischendecke aus rechteckigen Betonplatten, die mit längs verlaufenden Rinnen versehen sind, die nach dem Verlegen der Platten ausbetoniert werden. Bei dieser Decke verlaufen die Betonplatten und die ausbetonierten Rinnen in gleichem Sinne. In diese Rinnen sind Bewehrungsstäbe eingelegt, während die Platten in die Rinnen hineinragende Querbewehrungsstäbe aufweisen; die Enden der Querbewehrungsstäbe benachbarter Platten sind durch Umbiegen oder durch eine Drahtumwicklung oder durch Schweißen oder auf andere Weise miteinander befestigt.
  • Bei der Rippendecke nach der Erfindung verlaufen die Deckensteine im rechten Winkel zu den Längsrippen, die im übrigen nicht innerhalb der Deckensteine angeordnet sind. Die Bewehrungsbügel der Deckensteine, die beiderseits aus den Seitenwänden hervorragen, kreuzen sich innerhalb des Raumes zur Bildung der Längsrippen, sind jedoch nicht miteinander durch Verschweißen oder auf andere Weise verbunden. Sie bilden in diesem Raum ein käfigartiges Gebilde, in dem und auf dem längs verlaufende Bewehrungsstäbe der Rippen liegen.
  • Bei der Rippendecke nach der Erfindung sind die Deckensteine bewehrt und bilden somit statisch mitwirkende Teile der Decke. Die Deckensteine können unmittelbar belastet werden, so daß sich das Aufbringen einer Druckbetonschicht erübrigt. Außerdem wird die lästige und zeitraubende Arbeit des Verbindens der quer in den Raum der Rippen hineinragenden Bewehrungsstäbe vermieden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung.
  • Abh. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen gemäß der Erfindung bewehrten Deckenstein, Abb. 2 einen Vertikalschnitt durch die Decke senkrecht zu den Rippen; Abb.3 einen Schnitt durch die Decke parallel zu den Rippen.
  • Der Deckenstein besitzt eine obere Wandung 1 und einen unteren Boden 2, die durch Seitenwände 3, einen Entlastungsbogen 4 und durch Stege 5 verbunden sind, die zur Verfestigung des Deckensteines dienen.
  • Die obere Wandung 1 weist eine Nut 6 auf, die mit Mörtel gefüllt ist, so daß die Decke eine gleichmäßige obere Fläche aufweist, wie die Abb. 3 zeigt. Der Deckenstein ist mit einem Bügel 7 bewehrt, der einen durch Verschweißen am oberen Teil geschlossenen Rahmen bildet. Die Teile des Bügels 7, die aus den Seitenwänden 3 des Deckensteines auskragen, erleichtern die Reihenanordnung und werden in die Ortbetonrippen 10 einbetoniert.
  • Die oberen Ecken der Bügel 7 weisen geneigte Teile 7a auf, so daß durch die in den Rippen sich überdeckenden Bügel Kerben entstehen, auf denen die oberen Längsbewehrungsstäbe 8 der Rippen ruhen, wie das die Abb. 2 zeigt.
  • Die unteren Längsbewehrungsstäbe 9 der Rippen sind im Inneren des durch die gekreuzten Bügel 7 der Deckensteine gebildeten Käfigs verlegt.
  • Durch die Rippendecke nach der Erfindung werden folgende Vorteile erreicht: Die Stahlbügel 7 für die Deckensteine können auf dem Lagerplatz gebogen werden und bilden nach dem Verlegen der Deckensteine zugleich die Bügelbewehrung der Ortbetonrippen.
  • Eine Druckbetonschicht braucht auf die Deckensteine infolge der Widerstandsfähigkeit der oberen Wandung des Deckensteines nicht aufgebracht zu werden. Der Deckenstein kann ferner durch einen Entlastungsbogen 4 gestützt werden. Durch die Anordnung @#on Querrippen wird eine verminderte und gleichmäßige Breite und Dicke der Rippen erreicht, so daß die Abmessung der Rippen in bestimmten Grenzen unabhängig ist von der Stützweite derDecke. Das Einschalen der Decke ist insofern erleichtert, als nur die Unterseiten der Ortbetonrippen abzudecken sind; die Anzahl der Ortbetonrippen ist jedoch infolge der großen Traglänge der Deckensteine, die quer zu den Rippen bewehrt sind, gering.
  • Der Querschnitt der Längsbewehrungsstäbe 8 und 9 der Rippen ist verhältnismäßig klein, da die Decke infolge des geringen Gewichts der Deckenhohlsteine ein niedriges Eigengewicht hat. Die Deckensteine können von Hand verlegt werden, und es wird nur eine geringe Menge Ortbeton benötigt, so daß die Arbeiten auf der Baustelle auf ein Mindestmaß beschränkt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So können z. B. die Deckensteine ohne Bewehrung hergestellt werden und Längsnuten entlang der unteren Verbindungskanten aufweisen, in die Querbewehrungsstäbe, z. B. Bügel 7, eingelegt und von dem Verbindungsmörtel bei der Herstellung der Decke umbettet werden.
  • Auch können die Bügel 7 einen Sporn oder mehrere Sporen besitzen, die sich in Einkerbungen derDeckensteine einlegen, so daß den Bewehrungsstäben eine vorbestimmte Lage gegeben werden kann. Diese Sporen können durch eine durch die Deckensteine durchgebende Querstange oder mehrere Querstangen ersetzt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rippendecke, insbesondere Geschoßdecke, mit parallel angeordneten Rippen aus Ortbeton und die Rippenfelder ausfüllenden bewehrten Deckensteinen, deren Bewehrungsstäbe in die Ortbetonrippen hineinragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckensteine aus Hohlsteinen bestehen, die mit geschlossenen, die Deckenwandung (1) und den Boden (2) des Hohlsteines durchsetzenden und aus den Seitenwänden (3) des Hohlsteines herausragenden Bügeln (7) bewehrt sind, und daß die Längsbewehrungsstäbe (8, 9) der Ortbetonrippen (10) in oder auf dem von den Bügeln (7) gebildeten Bewehrungskorb liegen.
  2. 2. Decke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Rippen (10) hineinragenden rahmenartigen Bügel (7) im oberen Bereich zur Bildung eines schrägen Teiles (7a) abgewinkelt sind, so daß die Teile (7a) der sich in den Ortbetonrippen (10) gegenseitig überdeckenden Bügel (7) eine Reihe von Kerben bilden, auf denen die oberen Längsbewehrungsstäbe (8) der Rippen (10) ruhen.
  3. 3. Decke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenhohlsteine entlang ihrer oberen, senkrecht zu den Ortbetonrippen (10) verlaufenden Kanten Nuten (6) aufweisen, die nach Füllen mit Mörtel oder ähnlichen Stoffen Querrippen bilden, durch welche die in Querrichtung der Decke auftretenden, dem Biegemoment entsprechenden Druckkräfte aufgenommen- und übertragen werden, so daß die Rippen (10).unabhängig von der Traglänge eine einheitliche Breite und Höhe erhalten können.
  4. 4. Decke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenhohlsteine zusätzlich Nuten entlang der unteren, senkrecht zu den Ortbetonrippen (10) verlaufenden Kanten aufweisen, in die die Bügel (7) verlegt und in Mörtel eingebettet sind.
  5. 5. Decke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum des Hohlsteines ein Entlastungsbogen angeordnet ist, der durch mehrere, vorzugsweise schräg gestellte Stege (5) unterstützt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 569 008, 803 071; britische Patentschrift Nr. 120 394.
DET6975A 1952-01-24 1952-11-14 Rippendecke, insbesondere Geschossdecke Pending DE1011603B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LB1011603X 1952-01-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1011603B true DE1011603B (de) 1957-07-04

Family

ID=19720894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET6975A Pending DE1011603B (de) 1952-01-24 1952-11-14 Rippendecke, insbesondere Geschossdecke

Country Status (1)

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DE (1) DE1011603B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1153690B (de) 1958-06-10 1963-08-29 Carlo Chiaves Unter Verwendung von Formsteinen hergestellte Winkelstuetzmauer
DE1235553B (de) 1962-02-27 1967-03-02 Paul Rathmann Stahlbetonkassettendecke mit Fuellkoerpern

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB120394A (en) * 1918-10-24 1919-10-24 Simon Moyse Improvements in Reinforced Concrete Beams, Floors, Walls and the like.
DE569008C (de) * 1929-07-12 1933-01-27 Walter Zech Eisenbetonrippendecke aus fertigen Hohlbalken und Platten und einem an der Baustelle eingebrachten Betonkern
DE803071C (de) * 1948-10-02 1951-02-26 Emil Struck Dachhaut oder Zwischendecke aus rechteckigen Betonplatten

Patent Citations (3)

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