DE10116474A1 - Leistungsumwandlungsvorrichtung - Google Patents
LeistungsumwandlungsvorrichtungInfo
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Abstract
Bei einer Leistungsumwandlungsvorrichtung mit einem Wechselstromfilter 2 zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms, das eine Kombination von mindestens einer Drossel, einem Kondensator und/oder einem Widerstand umfaßt, und mit einer Leistungsumwandlungsvorrichtung 3, die Wechselstromleistung in Gleichstromleistung oder Gleichstromleistung in Wechselstromleistung umwandelt und mit einer Wechselstromversorgung 1 durch das Wechselstromfilter 2 verbunden ist, werden bereitgestellt: DOLLAR A Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit) 5, das einen Spannungsbezug entsprechend der Spannung ausgibt, die von der Leistungsumwandlungsvorrichtungs-Haupteinheit auszugeben ist; Stromerfassungsmittel (Einheit) 4, das den durch eine vorbestimmte Stelle zwischen einer Wechselstromversorgung 1 und der Leistungsumwandlungsschaltung 3 fließenden Strom erfaßt und ausgibt; und Bezugsspannungskorrekturmittel (Einheit) 8, das die Ausgabe von dem Stromerfassungsmittel (Einheit) 4 als ein Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, um den Spannungsbezug zu korrigieren, der von dem Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit 5) ausgegeben wird, wobei die Resonanz des Wechselstromfilters zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms ohne Verwenden eines Dämpfungswiderstands zur Resonanzunterdrückung unterdrückt wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine
Leistungsumwandlungsvorrichtung, die Wechselstromleistung in
Gleichstromleistung oder Gleichstromleistung in
Wechselstromleistung umwandelt, und insbesondere auf eine
Leistungsumwandlungsvorrichtung kleiner Größe, bei der eine
Resonanz des Wechselstromfilters zum Unterdrücken eines
Oberwellenstroms ohne Verwenden eines Dämpfungswiderstands
zur Resonanzunterdrückung unterdrückt werden kann.
Leitungsumwandlungsvorrichtungen, die aus PWM-
Wandlervorrichtungen (Pulse-Width-Modulations-
Wandlervorrichtungen, nachstehend einfach als
Wandlervorrichtungen bezeichnet) gebildet sind, in denen
beispielsweise Wechselstromleistung in Gleichstromleistung
umgewandelt wird, sind im Stand der Technik bekannt, in denen
Selbstabschaltungs-Schaltvorrichtungen verwendet werden.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das ein Beispiel des Aufbaus
einer herkömmlichen Wandlervorrichtung dieses Typs zeigt.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt die Wandlervorrichtung
Drosseln 2a, 2b, einen Kondensator 2c, ein Wechselstromfilter
2 zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms mit einem
Dämpfungswiderstand 2d, und einen PWM-Wandler (nachstehend
einfach als Wandler bezeichnet) 3, der aus einer
Leistungsumwandlungsschaltung aufgebaut ist, die
Wechselstromleistung in Gleichstromleistung umwandelt, und
mit einer Wechselstromversorgung 1 durch dieses
Wechselstromfilter 2 verbunden ist.
Die Wechselströme iu und iw des Wandlers 3, die von dem
Wandlerausgangsstromdetektor 4a erfaßt werden, werden in die
Stromkomponente (aktive Komponente), die parallel zu dem
Spannungsvektor der Wechselspannung ist, und in die
Stromkomponente (reaktive Komponente), die dazu orthogonal
ist, durch eine Spannungsbezugsberechnungsschaltung 5
zerlegt, und eine Vektorsteuerberechnung wird dann
durchgeführt; somit wird der Spannungsbezug, der der durch
die Wandlerschaltung 5 auszugebenden Spannung entspricht, als
die Spannungskomponente Eq parallel zu dem Spannungsvektor
der Wechselspannung und der dazu orthogonalen
Spannungskomponenten Ed berechnet.
Dieser berechnete Spannungsbezug wird in ein 3-Phasen-
Wechselspannungsbezug durch eine 2-Phasen/3-Phasen-
Umwandlungsschaltung 11 umgewandelt und steuert die
Ausgangswechselspannung des Wandlers 3 durch Durchführen
einer PWM-Steuerung, indem er in die PWM-Steuerschaltung 6
eingegeben wird.
Die Frequenzkomponente der Trägerwelle, die in der PWM-
Steuerschaltung 6 in der Wandlervorrichtung verwendet wird,
fließt zu der Wechselstromversorgung 1 als Oberwellenstrom.
Demgemäß wird, um dies zu unterdrücken, ein
Wechselstromfilter 2 mit Drosseln 2a und 2b und ein
Kondensator 2c zwischen der Wechselstromversorgung 1 und dem
Wandler 3 geschaltet.
Dieses Wechselstromfilter 2 weist jedoch eine
Eigenresonanzfrequenz auf, und falls der durch das PWM-
Steuerschalten erzeugte Oberwellenstrom mit dieser
Eigenresonanzfrequenz koinzidiert, tritt Resonanz auf, wobei
der Wechselstrom verzerrt wird.
Demgemäß wurde herkömmlicherweise, um dieses Resonanzphänomen
zu unterdrücken, ein Dämpfungswiderstand 2d mit dem
Kondensator 2c in Reihe geschaltet.
Die Einzelheiten der Spannungsbezugsberechnungsschaltung 5
und der 2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung 11 sind im
Stand der Technik bekannt und beispielsweise in der früheren
japanischen Patentveröffentlichung Nr. H 10-105261 offenbart;
ihre ausführliche Beschreibung wird daher weggelassen.
Obgleich jedoch bei einer vorbekannten Wandlervorrichtung,
die eine Leistungsumwandlungsvorrichtung bildet, die auf eine
solche Art aufgebaut ist, daß sie ein Wechselstromfilter 2
und einen Dämpfungswiderstand 2d zur Resonanzunterdrückung
aufweist, die Resonanz des Wechselstromfilters 2 unterdrückt
werden kann, gibt es dahingehend Probleme, daß die
Wirksamkeit des Kondensators 2c, der eingefügt ist, um den
Oberwellenstrom zu umgehen, durch die Einfügung des
Dämpfungswiderstandes 2d abgesenkt wird, mit dem Ergebnis,
daß der in der Wechselstromversorgung 1 fließende
Oberwellenstrom erhöht wird, und die Vorrichtung infolge der
Einfügung des Dämpfungswiderstands 2d groß wird.
Demgemäß ist eine Aufgabe der Erfindung, eine neuartige
Leistungsumwandlungsvorrichtung kleiner Größe zu liefern, die
imstande ist, die Resonanz des Wechselstromfilters zu
unterdrücken, um einen Oberwellenstrom zu unterdrücken, ohne
daß ein Dämpfungswiderstand zur Resonanzunterdrückung
verwendet wird.
Um die obige Aufgabe gemäß der Erfindung zu erreichen, werden
bei einer Leistungsumwandlungsvorrichtung mit einem
Wechselstromfilter zum Unterdrücken eines Oberwellenstroms,
das eine Kombination von mindestens einer Drossel, einem
Kondensator und einem Widerstand aufweist und mit einer
Leistungsumwandlungsschaltung, die Wechselstromleistung in
Gleichstromleistung oder Gleichstromleistung in
Wechselstromleistung umwandelt und die mit einer
Wechselstromversorgung durch das Wechselstromfilter verbunden
ist, vorgesehen: Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit),
das einen der durch die Leistungsumwandlungsvorrichtungs-
Haupteinheit auszugebenden Spannung entsprechenden
Spannungsbezug berechnet und ausgibt; Stromerfassungsmittel
(Einheit), das den durch eine vorbestimmte Stelle zwischen
der Wechselstromversorgung und der
Leistungsumwandlungsschaltung fließenden Strom erfaßt und
ausgibt; und Spannungsbezugskorrekturmittel (Einheit), das
die Ausgabe von dem Stromerfassungsmittel (Einheit) als ein
Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, um den
Spannungsbezug zu korrigieren, der von dem
Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit) ausgegeben wird.
Folglich kann bei einer erfindungsgemäßen
Leistungsumwandlungsvorrichtung durch Erfassen des durch eine
vorbestimmte Stelle zwischen der Wechselstromversorgung und
der Leistungsumwandlungsschaltung fließenden Stroms und
Verwenden dieses als ein Spannungsbezugskorrektursignal, um
den Spannungsbezug zu korrigieren, wobei die
Leistungsumwandlungsschaltung mit diesem korrigierten neuen
Spannungsbezug gesteuert wird, der Resonanzstrom des
Wechselstromfilters auf die gleiche Art und Weise gedämpft
werden, als ob ein Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Ferner wird gemäß der Erfindung bei der
Leistungsumwandlungsvorrichtung als Stromerfassungsmittel
(Einheit) der durch einen Kondensator des Wechselstromfilters
fließende Strom erfaßt; und als
Spannungsbezugskorrekturmittel (Einheit) wird eine Größe, die
auf die Ausgabe von dem Stromerfassungsmittel (Einheit)
anspricht, als ein Spannungsbezugskorrektursignal verwendet,
das zu dem Spannungsbezug hinzugefügt wird, der von dem
Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit) ausgegeben wird,
um einen neuen Spannungsbezug zu bilden.
Folglich kann bei einer erfindungsgemäßen
Leistungsumwandlungsvorrichtung durch Erfassen des in einen
Kondensator des Wechselstromfilters fließenden Stroms und
Verwenden dieses als ein Spannungsbezugskorrektursignal, um
den Spannungsbezug zu korrigieren, und durch Steuern der
Leistungsumwandlungsschaltung mit diesem korrigierten neuen
Spannungsbezug, der Resonanzstrom des Wechselstromfilters auf
die gleiche Art und Weise gedämpft werden, als ob ein
Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Ferner wird gemäß der Erfindung bei der
Leistungsumwandlungsvorrichtung als Stromerfassungsmittel
(Einheit) der zwischen dem Wechselstromfilter und der
Leistungsumwandlungsschaltung fließende Strom erfaßt; als dem
Spannungsbezugskorrekturmittel (Einheit) wird eine Größe, die
auf die Ausgabe von einem Bandpaßfilter anspricht, das das
Eigenresonanzfrequenzband des Wechselstromfilters durchläßt
und mit der Ausgangsseite des Stromerfassungsmittels
(Einheit) verbunden ist, als ein
Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, das zu dem
Spannungsbezug hinzugefügt wird, der die Ausgabe von dem
Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit) bildet, um einen
neuen Spannungsbezug zu bilden.
Folglich wird bei einer erfindungsgemäßen
Leistungsumwandlungsvorrichtung der zwischen dem
Wechselstromfilter und der Leistungsumwandlungsvorrichtung
fließende Strom erfaßt, und mit einer Größe, die auf die
Ausgabe anspricht, die durch Weiterleiten dieses durch einen
Bandpaßfilter erhalten wird, das das
Eigenresonanzfrequenzband des Wechselstromfilters als ein
Spannungsbezugskorrektursignal durchläßt, um den
Spannungsbezug zu korrigieren, wird die
Leistungsumwandlungsschaltung mit diesem neuen korrigierten
Spannungsbezug gesteuert; eine Dämpfung des Resonanzstroms
des Wechselstromfilters kann dadurch auf die gleiche Art und
Weise erreicht werden, als ob ein Dämpfungswiderstand
verbunden wäre.
Ferner wird gemäß der Erfindung in der
Leistungsumwandlungsvorrichtung (Einheit) als
Stromerfassungsmittel (Einheit) der zwischen der
Wechselstromversorgung und dem Wechselstromfilter fließende
Strom erfaßt und als Spannungsbezugskorrekturmittel (Einheit)
eine Größe, die auf die Ausgabe von einem Bandpaßfilter
anspricht, das das Eigenresonanzfrequenzband des
Wechselstromfilters durchläßt und auf der Ausgangsseite des
Stromerfassungsmittels (Einheit) verbunden ist, als ein
Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, das zu dem
Spannungsbezug hinzugefügt wird, das die Ausgabe von dem
Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit) bildet, um einen
neuen Spannungsbezug zu bilden.
Folglich wird bei einer erfindungsgemäßen
Leistungsumwandlungsvorrichtung der zwischen der
Wechselstromversorgung und dem Wechselstromfilter fließende
Strom erfaßt, und mit einer Größe, die auf die Ausgabe
anspricht, die durch Leiten dieses durch ein Bandpaßfilter
erhalten wird, das das Eigenresonanzfrequenzband des
Wechselstromfilters als ein Spannungsbezugskorrektursignal
durchläßt, um den Spannungsbezug zu korrigieren, wird die
Leistungsumwandlungsschaltung mit diesem korrigierten neuen
Spannungsbezug gesteuert; wobei eine Dämpfung des
Resonanzstroms des Wechselstromfilters dadurch auf die
gleiche Art und Weise erreicht werden kann, als ob ein
Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Ferner wird gemäß der Erfindung bei der
Leistungsumwandlungsvorrichtung als Stromerfassungsmittel der
zwischen dem Wechselstromfilter und der
Leistungsumwandlungsschaltung fließende Strom erfaßt; und von
dem Spannungsbezugskorrekturmittel (Einheit) wird eine Größe,
die auf die Ausgabe von einem Hochpaßfilter anspricht, das
Frequenzen oberhalb einer spezifizierten Frequenz durchläßt
und auf der Ausgangsseite des Stromerfassungsmittels
(Einheit) verbunden ist, als ein
Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, das zu dem
Spannungsbezug hinzugefügt wird, der die Ausgabe von dem
Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit) bildet, um einen
neuen Spannungsbezug zu bilden.
Folglich wird bei einer erfindungsgemäßen
Leistungsumwandlungsvorrichtung der zwischen dem
Wechselstromfilter und der Leistungsumwandlungsschaltung
fließende Strom erfaßt, und mit einer Größe, die auf die
Ausgabe anspricht, die durch Leiten dieses durch ein
Hochpaßfilter erhalten wird, das Frequenzen oberhalb einer
spezifizierten Frequenz als ein
Spannungsbezugskorrektursignal durchläßt, um den
Spannungsbezug zu korrigieren, wird die
Leistungsumwandlungsschaltung mit diesem korrigierten neuen
Spannungsbezug gesteuert; wobei eine Dämpfung des
Resonanzstroms des Wechselstromfilters dadurch auf die
gleiche Art und Weise erreicht werden kann, als ob ein
Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Ferner wird gemäß der Erfindung bei der
Leistungsumwandlungsvorrichtung als Stromerfassungsmittel
(Einheit) der zwischen der Wechselstromversorgung und dem
Wechselstromfilter fließende Strom erfaßt; und von dem
Spannungsbezugskorrekturmittel (Einheit) wird eine Größe, die
auf die Ausgabe von einem Hochpaßfilter anspricht, das
Frequenzen oberhalb einer spezifizierten Frequenz durchläßt
und mit dem Ausgang des Stromerfassungsmittels (Einheit)
verbunden ist, als ein Spannungsbezugskorrektursignal
verwendet, das zu dem Spannungsbezug hinzugefügt wird, der
die Ausgabe von dem Spannungsbezugsberechnungsmittel
(Einheit) bildet, um einen neuen Spannungsbezug zu bilden.
Folglich wird bei einer erfindungsgemäßen
Leistungsumwandlungsvorrichtung der zwischen der
Wechselstromresonanz und dem Wechselstromfilter fließende
Strom erfaßt, und mit einer Größe, die auf die Ausgabe
anspricht, die durch Weiterleiten dieses durch ein
Hochpaßfilter erhalten wird, das Frequenzen oberhalb einer
spezifizierten Frequenz als ein
Spannungsbezugskorrektursignal durchläßt, um den
Spannungsbezug zu korrigieren, die
Leistungsumwandlungsschaltung mit diesem korrigierten neuen
Spannungsbezug gesteuert; wobei eine Dämpfung des
Resonanzstroms des Wechselstromfilters dadurch auf die
gleiche Art und Weise erreicht werden kann, als ob ein
Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Ferner wird gemäß der Erfindung bei der
Leistungsumwandlungsvorrichtung als
Spannungsbezugskorrekturmittel (Einheit) ein
Phasenverschiebungsmittel (Einheit) vorgesehen, das die Phase
des von dem Stromerfassungsmittel (Einheit) ausgegebenen
Stroms bezüglich der Phase der Spannung der
Wechselstromversorgung verschiebt, wobei das
Spannungsbezugskorrektursignal mit der Ausgabe von dem
Phasenverschiebungsmittel (Einheit) anstatt der Ausgabe von
dem Stromerfassungsmittel (Einheit) gefunden wird.
Folglich kann bei einer erfindungsgemäßen
Leistungsumwandlungsvorrichtung durch Verschieben der Phase
des von dem Stromerfassungsmittel (Einheit) erfaßten Stroms
bezüglich der Phase der Spannung der Wechselstromversorgung
und durch Verwenden dieses, um ein
Spannungsbezugskorrektursignal zu finden, um den
Spannungsbezug zu korrigieren, und durch Steuern der
Leistungsumwandlungsschaltung mit diesem korrigierten neuen
Spannungsbezug, der Resonanzstrom des Wechselstromfilters auf
die gleiche Art und Weise gedämpft werden, als ob ein
Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Ferner wird gemäß der Erfindung bei der
Leistungsumwandlungsvorrichtung das durch Verschieben der
Phase des Spannungsbezugskorrektursignals erhaltene Signal
als ein neues Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, das
zu dem Spannungsbezug hinzugefügt wird, der von dem
Spannungsbezugsberechnungsmittel (Einheit) ausgegeben wird,
um einen neuen Spannungsbezug zu bilden.
Folglich kann bei einer erfindungsgemäßen
Leistungsumwandlungsvorrichtung durch Verschieben der Phase
des Spannungsbezugskorrektursignals und Verwenden dieses, um
ein Spannungsbezugskorrektursignal zu finden, um den
Spannungsbezug zu korrigieren, und durch Steuern der
Leistungsumwandlungsschaltung mit diesem korrigierten neuen
Spannungsbezug, der Resonanzstrom des Wechselstromfilters auf
die gleiche Art und Weise gedämpft werden, als ob ein
Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Mittels des obigen kann daher die Resonanz des
Wechselstromfilters zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms
ohne Verwenden eines Dämpfungswiderstands zur
Resonanzunterdrückung unterdrückt werden.
Eine vollständigere Würdigung der Erfindung und viele mit ihr
verbundene Vorteile wird ohne weiteres erhalten, wenn sie mit
Bezug auf die folgende ausführliche Beschreibung besser
verständlich wird, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten
Zeichnungen betrachtet wird, in denen zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das ein Beispiel des Layouts
einer vorbekannten Wandlervorrichtung darstellt;
Fig. 2 ein Blockschaltbild, das eine erste und sechste
Ausführungsform einer Wandlervorrichtung darstellt, die eine
erfindungsgemäße Leistungsumwandlungsvorrichtung bildet;
Fig. 3 ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines
ausführlichen Layouts einer Spannungsbezugskorrekturschaltung
in einer Umwandlungsvorrichtung gemäß einer ersten
Ausführungsform der Erfindung darstellt;
Fig. 4 ein Blockschaltbild, das eine zweite, dritte und
sechste Ausführungsform einer Wandlervorrichtung darstellt,
die eine erfindungsgemäße Leistungsumwandlungsvorrichtung
bildet;
Fig. 5 ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des ausführlichen
Layouts einer Spannungsbezugskorrekturschaltung in einer
Wandlervorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung darstellt;
Fig. 6 ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des ausführlichen
Layouts einer Spannungsbezugskorrekturschaltung in einer
Wandlervorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der
Erfindung darstellt;
Fig. 7 ein Blockschaltdiagramm, das eine vierte, fünfte und
sechste Ausführungsform einer Wandlervorrichtung darstellt,
die eine erfindungsgemäße Leitungsumwandlungsvorrichtung
bildet;
Fig. 8 ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des ausführlichen
Layouts eines Vektorumwandlers in einer Wandlervorrichtung
gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung darstellt;
Fig. 9 ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des ausführlichen
Layouts einer Spannungsbezugskorrekturschaltung in einer
Wandlervorrichtung gemäß einer siebten Ausführungsform der
Erfindung darstellt;
Fig. 10 ein Blockschaltdiagramm, das eine achte
Ausführungsform einer Wandlervorrichtung darstellt, die eine
erfindungsgemäße Leistungsumwandlungsvorrichtung bildet; und
Fig. 11 ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des
ausführlichen Layouts einer
Wechselspannungsbezugskorrekturschaltung in einer
Wandlervorrichtung gemäß der achten Ausführungsform der
Erfindung darstellt.
Mit Bezug nun auf die Zeichnungen, in denen gleiche
Bezugsziffern identische oder entsprechende Teile in allen
verschiedenen Ansichten kennzeichnen, und insbesondere auf
Fig. 2 derselben, wird eine Ausführungsform der Erfindung
beschrieben.
Zuallererst wird das Konzept der Erfindung beschrieben.
Wenn ein Dämpfungswiderstand 2d zur Resonanzunterdrückung
vorhanden ist, wie es in der obenstehend beschriebenen Fig.
1 gezeigt ist, und wenn E die Gleichstromausgangsspannung des
Wandlers 3 ist, V die Spannung der Wechselstromversorgung 1
ist, I der Ausgangsstrom des Wandlers 3 ist, Ic der Strom des
Kondensators 2c ist, L1 bzw. L2 die Eigeninduktivitäten der
Drosseln 2a und 2b sind, C die Kondensatorkapazität pro Phase
des Kondensators 2c ist, und R der Widerstand des
Dämpfungswiderstands 2d ist, wird der folgende
Beziehungsausdruck (1) erfüllt.
Ferner wird, wenn das R.Ic Glied im Ausdruck (1) auf die
linke Seite verschoben wird, der Ausdruck (1)' erhalten.
E = j.ω.L2.I + Ic/j.ω.C + R.Ic + V (1)
E - R.Ic = j.ω.L2.I + Ic/j.ω.C + V (1)'
Wenn die Wechselstromausgangsspannung des Wandlers 3, falls
kein Dämpfungswiderstand verbunden ist, als Ecnv, der dem
Kondensatorstrom entsprechende Strom als Ic* und die
Steuerungsverstärkung als K bezeichnet wird, werden durch
Steuern der Wechselstromausgangsspannung Ecnv des Wandlers 3
in Übereinstimmung mit dem nachstehenden Ausdruck (2) die
linke Seite des obigen Ausdrucks (1)' und die
Ausgangswechselspannung Ecnv des Wandlers 3 zueinander
gleich, mit den Ergebnissen, daß die gleiche nützliche
Wirkung wie bei dem Fall eines Einfügens eines
Dämpfungswiderstands erhalten wird und die Resonanz des
Wechselstromfilters 2 unterdrückt werden kann.
Ecnv = E - K.Ic* (2)
Gemäß der Erfindung wird daher die Resonanz des
Wechselstromfilters unterdrückt, wie es oben beschrieben ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung basierend auf dem obigen
Konzept wird nachstehend ausführlich mit Bezug auf die
Zeichnungen beschrieben.
Fig. 2 ist ein Blockschaltdiagramm, das ein Beispiel des
Aufbaus einer Wandlervorrichtung darstellt, die eine
Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform
bildet; wobei Teile, die die gleichen wie die in Fig. 1
sind, die gleichen Bezugssymbole haben, und ihre weitere
Beschreibung weggelassen wird und nur die Teile, die
unterschiedlich sind, beschrieben werden.
Insbesondere wird bei der Wandlervorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, der
Dämpfungswiderstand 2d zur Resonanzunterdrückung in Fig. 1
weggelassen, und anstelle dessen werden ein
Kondensatorstromdetektor 4b und eine
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 neu vorgesehen.
Der Kondensatorstromdetektor 4b erfaßt die Kondensatorströme
icu und icw, die im Kondensator 2c des Wechselstromfilters 2
fließen. In diesem Fall werden die Kondensatorströme der
beiden Phasen: U-Phase und W-Phase erfaßt.
Die Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 ist zwischen der
Spannungsbezugsberechnungsschaltung 5 und der 2-Phasen/3-
Phasen-Umwandlungsschaltung 11 vorgesehen: sie erzeugt neue
Spannungsbezüge Ed* und Eq*, indem als
Spannungsbezugskorrektursignale Größen gefunden werden, die
von den Kondensatorströmen icu und icw abhängen, die von dem
Kondensatorstromdetektor 4b ausgegeben werden, und indem die
Spannungsbezüge Ed und Eq, die die Ausgaben von der
Spannungsbezugsberechnungsschaltung 5 sind, korrigiert
werden, indem diese hinzu addiert werden.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des
ausführlichen Aufbaus einer Spannungsbezugskorrekturschaltung
8 darstellt.
Insbesondere werden, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, die durch
den Kondensatorstromdetektor 4b erfaßten Kondensatorströme
icu und iw durch einen Vektorwandler 7 in eine
Stromkomponente Iq (aktive Komponente) parallel zu dem
Spannungsvektor der Wechselspannung und in eine
Stromkomponente Id (reaktive Komponente) orthogonal dazu
zerlegt, wobei diese durch jeweilige Verstärkungen
multipliziert und zu dem koaxialen Ed und Eq addiert werden,
um neue Spannungsbezüge Ed* und Eq* zu erhalten.
Als nächstes werden bei einer Wandlervorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform, die wie obenstehend aufgebaut ist, die in
den Kondensator 2c des Wechselstromfilters 2 fließenden
Ströme iu und iw erfaßt, und diese werden als
Spannungsbezugskorrektursignale verwendet, um die
Spannungsbezüge Ed und Eq zu korrigieren, und neue
Spannungsbezüge Ed* und Eq* werden dadurch erhalten.
Diese sind die gleichen wie diejenigen der linken Seite des
oben gegebenen Ausdrucks (2); durch Durchführen einer PWM-
Steuerung des Wandlers 3 mit den Spannungsbezügen Vu, Vv und
Vw jeder Phase, die durch die 2-Phasen/3-Phasen-
Umwandlungsschaltung 11 aus diesen neuen Spannungsbezügen Ed*
und Eq* erhalten werden, kann die Dämpfung des Resonanzstroms
des Wechselstromfilters 2 auf die gleiche Art und Weise
erreicht werden, als ob ein Dämpfungswiderstand verbunden
wäre.
Bei dem obigen ist es möglich, Kondensatorströme icu und icw
durch Erfassen der Spannung des Kondensators 2c und
Differenzieren dieses Signals (i = c.dv/dt) zu erfassen.
Ebenfalls ist es möglich, obgleich für den Kondensatorstrom
die 2-Phasenströme der U-Phase und W-Phase erfaßt wurden, den
Strom einer weiteren Kombination von 2-Phasen- oder 3-
Phasenkomponenten zu erfassen.
Wie es oben beschrieben ist, wird mit der PWM-
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform der in dem
Kondensator 2c des Wechselstromfilters 2 fließende Strom
erfaßt; dieser als ein Spannungsbezugskorrektursignal
verwendet, um den Spannungsbezug zu korrigieren und den
Wandler 3 mit diesem neuen korrigierten Spannungsbezug zu
steuern; es ist daher möglich, Resonanz aufgrund des
Wechselstromfilters 2, das mit dem Wandler 3 zur
Unterdrückung eines Oberwellenstroms verbunden ist, ohne
Verwenden eines Dämpfungswiderstands zu unterdrücken.
Fig. 4 ist ein Blockschaltdiagramm, das ein Beispiel eines
Aufbaus einer Wandlervorrichtung darstellt, die eine
Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform
bildet; wobei Teilen, die die gleichen wie in Fig. 2 sind,
die gleichen Bezugssymbole haben und ihre weitere
Beschreibung weggelassen wird; es werden nur die
unterschiedlichen Teile beschrieben.
Insbesondere wird mit der Wandlervorrichtung dieser
Ausführungsform, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, ein Aufbau
angenommen, bei dem der Kondensatorstromdetektor 4b in Fig.
2 weggelassen wird, und als die Eingabe der
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 werden anstatt der vorher
erwähnten Kondensatorströme icu und icw die
Wandlerausgangsströme iu und iw eingegeben, die von einem
Wandlerausgangsstromdetektor 4a ausgegeben werden.
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des
ausführlichen Aufbaus der Spannungsbezugskorrekturschaltung 8
darstellt; Teile, die die gleichen wie in Fig. 1 sind, haben
die gleichen Bezugssymbole, und ihre weitere Beschreibung
wird weggelassen; es werden nur unterschiedliche Teile
beschrieben.
Das heißt, daß, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, diese
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 durch ein neues
Bereitstellen eines Bandpaßfilters flußabwärts von dem
Vektorwandler 7 in Fig. 3 gebildet wird.
Das Bandpaßfilter 9 läßt das Eigenresonanzfrequenzband des
Wechselstromfilters 2 durch, d. h. es erfaßt Ströme lcd und
Icq der Frequenzkomponenten einschließlich der
Resonanzfrequenz der Wandlerausgangsströme Id und Iq.
Als nächstes werden bei der Wandlervorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform, die wie obenstehend beschrieben aufgebaut
ist, mit dem das spezifizierte Frequenzband durchlassenden
Bandpaßfilter 9 Ströme lcd und Icq von Frequenzkomponenten
einschließlich der Resonanzfrequenz der Wandlerausgangsströme
Id und Iq erfaßt, und diese werden als
Spannungsbezugskorrektursignale verwendet, um die
Spannungsbezüge Ed und Eq zu korrigieren, so daß neue
Spannungsbezüge Ed* und Eq* erhalten werden.
Demzufolge kann auf die gleiche Art und Weise wie bei der
ersten Ausführungsform durch die PWM-Steuerung des Wandlers 3
mit den Spannungsbezügen Vu, Vv und Vw jeder Phase, die durch
die 2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung 11 aus diesen
neuen Spannungsbezügen Ed* und Eq* erhalten wurden, eine
Dämpfung des Resonanzstroms des Wechselstromfilters 2 auf die
gleiche Art und Weise erreicht werden, als ob ein
Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Wie es oben beschrieben ist, wird mit einer PWM-
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform der zwischen
dem Wechselstromfilter 2 und dem Wandler 3 fließende Strom,
d. h. die Wandlerausgangsströme Id und Iq erfaßt, und Größen,
die von den Ausgaben abhängig sind, die durch ihr Durchleiten
durch das das Eigenresonanzfrequenzband des
Wechselstromfilters 2 durchlassende Bandpaßfilter 9 erhalten
werden, werden als Spannungsbezugskorrektursignale verwendet,
um die Spannungsbezüge zu korrigieren; der Wandler 3 ist
angeordnet, um mit diesen korrigierten neuen Spannungsbezügen
gesteuert zu werden, und somit kann eine Resonanz aufgrund
des zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms mit dem Wandler
3 verbundenen Wechselstromfilters 2 ohne Verwenden eines
Dämpfungswiderstands unterdrückt werden.
Der Aufbau der Wandlervorrichtung, die die
Leistungsumwandlungsvorrichtung dieser Ausführungsform
bildet, ist die gleiche, wie der oben beschriebene, in Fig.
4 dargestellte Aufbau, wobei nur der Aufbau der
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 unterschiedlich ist.
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des
ausführlichen Layouts einer Spannungsbezugskorrekturschaltung
8 gemäß dieser Ausführungsform darstellt; Teile, die die
gleichen wie in Fig. 7 sind, haben die gleichen
Bezugssymbole und ihre weitere Beschreibung wird weggelassen;
nur die unterschiedlichen Teile werden beschrieben.
Insbesondere wird, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, bei dieser
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 das Bandpaßfilter 9 in
Fig. 5 weggelassen, und ein Hochpaßfilter 10 wird anstatt
neu vorgesehen.
Das Hochpaßfilter 10 läßt Frequenzen oberhalb einer
spezifizierten Frequenz durch, d. h. es erfaßt Ströme Icd und
Icq von Frequenzkomponenten, die die Stromversorgungsfrequenz
überschreiten.
Als nächstes werden bei einer Wandlervorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform, die wie obenstehend beschrieben aufgebaut
ist, mit dem Hochpaßfilter 10, das Frequenzen oberhalb einer
spezifizierten Frequenz durchläßt, neue Spannungsbezüge Ed*
und Eq* durch Erfassen von Strömen Icd und Icq von
Frequenzkomponenten erhalten, die die
Stromversorgungsfrequenz der Wandlerausgangsströme Id und Iq
überschreiten, und diese werden als
Spannungsbezugskorrektursignale verwendet, um die
Spannungsbezüge Ed und Eq zu korrigieren.
Somit kann auf die gleiche Art und Weise wie bei der oben
beschriebenen ersten Ausführungsform aus diesen neuen
Spannungsbezügen Ed* und Eq* durch die PWM-Steuerung des
Wandlers 3 mit den Spannungsbezügen Vu, Vv und Vw jeder
Phase, die durch die 2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung
11 erhalten wurden, eine Dämpfung des Resonanzstroms des
Wechselstromfilters 2 auf die gleiche Art und Weise erreicht
werden, als ob ein Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Wie es oben beschrieben ist, werden mit einer PWM-
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform der zwischen
dem Wechselstromfilter 2 und dem Wandler 3 fließende Strom,
d. h. die Wandlerausgangsströme Id und Iq erfaßt und Größen,
die von Ausgaben abhängen, die durch ihr Durchleiten durch
das Frequenzen oberhalb einer spezifizierten Frequenz
durchlassende Hochpaßfilter 10 erhalten wurden, werden als
Spannungsbezugskorrektursignale verwendet, um die
Spannungsbezüge zu korrigieren; wobei der Wandler 3
angeordnet ist, um mit diesen korrigierten neuen
Spannungsbezügen gesteuert zu werden, und somit kann eine
Resonanz aufgrund des Wechselstromfilters 2 zur Unterdrückung
eines Oberwellenstroms unterdrückt werden, ohne daß ein
Dämpfungswiderstand verwendet wird.
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des
ausführlichen Layouts einer Wandlervorrichtung darstellt, die
eine Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform bildet; wobei Teile, die die gleichen wie die
in Fig. 4 sind, die gleichen Bezugssymbole haben und ihre
weitere Beschreibung weggelassen wird; nur die
unterschiedlichen Teile werden beschrieben.
Insbesondere wird, wie es in Fig. 7 gezeigt ist, bei der
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform zusätzlich zu
Fig. 4 ein Wechselstromeingangsstromdetektor 4c neu
vorgesehen, der Wechselstromeingangsströme iinu und iinw
erfaßt, und somit werden als die Eingaben der
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 anstatt der
Ausgangsströme iu und iw des Wandlers, auf die oben Bezug
genommen wird, die Wechselstromeingangsströme iinu und iinw
eingegeben, die die Ausgaben von dem
Eingangswechselstromdetektor 4c sind.
Ferner wird, wie es bei einer oben beschriebenen Fig. 5
gezeigt ist, genau wie bei dem Fall der oben beschriebenen
zweiten Ausführungsform die Spannungsbezugskorrekturschaltung
8 mit einem Bandpaßfilter 9 flußabwärts von dem Vektorwandler
7 versehen.
Als nächstes werden bei der Wandlervorrichtung dieser
Ausführungsform, die wie obenstehend aufgebaut ist, mit einem
ein spezifiziertes Frequenzband durchlassenden Bandpaßfilter
9 Ströme Icd und Icq von Frequenzkomponenten einschließlich
der Resonanzfrequenz von Wechselstromeingangsströmen iinv und
iinw erfaßt, und diese werden als
Spannungsbezugskorrektursignale verwendet, um Spannungsbezüge
Ed und Eq zu korrigieren, um die neuen Spannungsbezüge Ed*
und Eq* zu erhalten.
Daraufhin kann, auf die gleiche Art und Weise wie bei der
oben beschriebenen ersten Ausführungsform, durch eine PWM-
Steuerung des Wandlers 3 mit den Spannungsbezügen Vu, Vv und
Vw jeder Phase, die durch die 2-Phasen/3-Phasen-
Umwandlungsschaltung 11 aus diesen neuen Spannungsbezügen Ed*
und Eq* erhalten wurden, die Dämpfung des Resonanzstroms des
Wechselstromfilters 2 auf die gleiche Art und Weise erreicht
werden, als ob ein Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Wie es oben beschrieben ist, werden mit einer PWM-
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform der zwischen
der Wechselstromversorgung 1 und dem Wechselstromfilter 2
fließende Strom, d. h. die Eingangswechselströme iinu und iinw
erfaßt, und von den Ausgaben abhängige Größen, die durch ihr
Durchleiten durch das das Eigenresonanzfrequenzband des
Wechselstromfilters 2 durchlassende Bandpaßfilter 9 erhalten
werden, werden als Spannungsbezugskorrektursignale verwendet,
um die Spannungsbezüge zu korrigieren; der Wandler 3 ist
angeordnet, um mit diesen korrigierten neuen Spannungsbezügen
gesteuert zu werden, und somit kann die Resonanz aufgrund des
zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms mit dem Wandler 3
verbundenen Wechselstromfilters 2 ohne Verwendung eines
Dämpfungswiderstands unterdrückt werden.
Der Aufbau der die Leistungsumwandlungsvorrichtung bildenden
Wandlervorrichtung dieser Ausführungsform ist genau die
gleiche wie der obenstehend in Fig. 7 dargestellte,
beschriebene Aufbau, wobei jedoch nur der Aufbau der
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 unterschiedlich ist.
Insbesondere wird, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, bei dieser
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 auf die gleiche Art und
Weise wie bei der oben beschriebenen vierten Ausführungsform
das Bandpaßfilter 9 in Fig. 5 weggelassen und ein
Hochpaßfilter 10 an dessen Stelle neu vorgesehen.
Als nächstes werden bei einer Wandlervorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform, die wie obenstehend aufgebaut ist, mit dem
Frequenzen oberhalb einer spezifizierten Frequenz
durchlassenden Hochpaßfilter 10 neue Spannungsbezüge Ed* und
Eq* durch Erfassen von Strömen Icd und Icq von
Frequenzkomponenten erhalten, die die
Stromversorgungsfrequenz von Wechselstromeingangsströmen iinu
und iinw überschreiten, und diese werden als
Spannungsbezugskorrektursignale verwendet, um die
Spannungsbezüge Ed und Eq zu korrigieren.
Daraufhin kann auf die gleiche Art und Weise wie bei der
ersten Ausführungsform durch die PWM-Steuerung des Wandlers 3
mit den Spannungsbezügen Vu, Vv und Vw jeder Phase, die durch
die 2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung 11 aus diesen
neuen Spannungsbezügen Ed* und Eq* erhalten wurden, eine
Dämpfung des Resonanzstroms des Wechselstromfilters 2 auf die
gleiche Art und Weise erreicht werden, als ob ein
Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Wie es oben beschrieben ist, werden mit einer PWM-
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform der zwischen
der Wechselstromversorgung 1 und dem Wechselstromfilter 2
fließende Strom erfaßt, d. h. die Wechselstromeingangsströme
iinu und iinw und Größen, die von den Ausgaben abhängen, die
durch ihr Durchleiten durch das Frequenzen oberhalb einer
spezifizierten Frequenz durchlassende Hochpaßfilter 10
erhalten werden, werden als Spannungsbezugskorrektursignale
verwendet, um die Spannungsbezüge zu korrigieren; der Wandler
3 ist angeordnet, um mit diesen korrigierten neuen
Spannungsbezügen gesteuert zu werden, und somit kann die
Resonanz aufgrund des zur Unterdrückung eines
Oberwellenstroms mit dem Wandler 3 verbundenen
Wechselstromfilters 2 ohne Verwenden eines
Dämpfungswiderstands unterdrückt werden.
Ein Wandler, der eine Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß
dieser Ausführungsform bildet, weist einen Aufbau auf, bei
der in der oben beschriebenen ersten bis fünften
Ausführungsform der oben beschriebene Vektorwandler 7 von
Fig. 3, Fig. 5 und Fig. 6 durch die in Fig. 8
dargestellte Schaltung ersetzt wird.
Es sei bemerkt, daß obgleich Fig. 8 beispielsweise den Fall
darstellt, bei dem der Vektorwandler 7 von Fig. 3 ersetzt
wird, der identische Aufbau auf den Fall von Fig. 5 und
Fig. 6 verwendet werden könnte.
Insbesondere wird, wie es in Fig. 8 gezeigt ist, eine
Phasenverschiebungsschaltung 13 hinzugefügt, die die Phase
des von dem Stromdetektor erfaßten Stroms verschiebt
(beispielsweise in der Figur als ein Kondensatorstromdetektor
4b gezeigt), in dem die Ausgaben von dem Vektorwandler 7,
multipliziert durch proportionale Verstärkungen G3, G4, G5
und G6, auf die gleiche Achse und die anderen Achse
hinzugefügt werden, wobei proportionale Verstärkungen G3, G4,
G5 und G6 eingestellt werden.
Ferner kann, obgleich es nicht gezeigt ist, beim Betrieb des
Vektorwandlers 7 die Phase des Stroms durch ihr Zerlegen in
eine Stromkomponente Iq' parallel zu einem Vektor, der um θ
in Phase von dem Spannungsvektor der Wechselspannung
verschoben ist, und in eine Stromkomponente Id', die dazu
orthogonal ist, verschoben werden, und diese werden anstelle
von Id und Iq in Fig. 3, Fig. 5 und Fig. 7 verwendet.
Als nächstes wird bei einer Wandlervorrichtung dieser
Ausführungsform, die wie obenstehend aufgebaut ist, die Phase
des durch den Stromdetektor erfaßten Stroms bezüglich der
Phase der Spannung der Wechselstromversorgung 1 verschoben,
und der verschobene Wert der Phase dieses Stroms wird als ein
Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, um die
Spannungsbezüge Ed und Eq zu korrigieren, um neue
Spannungsbezüge Ed* und Eq* zu erhalten.
Daraufhin kann auf die gleiche Art und Weise, wie bei dem
Fall der oben beschriebenen ersten bis fünften
Ausführungsformen, durch Durchführen einer PWM-Steuerung des
Wandlers 3 mit den Spannungsbezügen Vu, Vv und Vw jeder
Phase, die aus diesen neuen Spannungsbezügen Ed* und Eq*
durch die 2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung 11 erhalten
werden, der Resonanzstrom des Wechselstromfilters 2 auf die
gleiche Art und Weise wie durch Verbinden eines
Dämpfungswiderstands gedämpft werden.
Wie es oben beschrieben ist, kann mit der PWM-
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform, indem die
Phase der durch den Stromdetektor erfaßten Ströme bezüglich
der Phase der Spannung der Wechselstromversorgung 1
verschoben wird und indem diese verwendet wird, um
Spannungsbezugskorrektursignale zu finden, durch die die
Spannungsbezüge korrigiert werden, und indem der Wandler 3
mit diesen neuen korrigierten Spannungsbezügen gesteuert
wird, die Resonanz aufgrund des mit dem Wandler 3 zur
Unterdrückung eines Oberwellenstroms verbundenen
Wechselstromfilters 2 unterdrückt werden, ohne daß ein
Dämpfungswiderstand verwendet wird.
Mit der Wandlervorrichtung, die eine
Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform
aufbaut, können in den oben beschriebenen ersten bis sechsten
Ausführungsformen die Spannungsbezugskorrektursignale Icd und
Icq von Fig. 3, Fig. 5 und Fig. 6, auf die oben Bezug
genommen wird, in der Phase des weiteren durch die
Phasenverschiebungsschaltung 13 verschoben werden, um neue
Spannungsbezugskorrektursignale zu erhalten, die verwendet
werden, um Spannungsbezüge Ed und Eq zu korrigieren, wodurch
neue Spannungsbezüge Ed* und Eq* erzeugt werden.
Obgleich in Fig. 9 ein Fall beispielhaft dargestellt wird,
bei dem eine Phasenverschiebungsschaltung 13 zu dem Aufbau
von Fig. 3 hinzugefügt wurde, könnten
Spannungsbezugskorrektursignale Icd und Icq auf die gleiche
Art und Weise durch Hinzufügen einer
Phasenverschiebungsschaltung 13 zu Fig. 5 oder Fig. 6
korrigiert werden.
Als nächstes werden bei einer Wandlervorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform, die wie obenstehend aufgebaut ist, durch
Verschieben der Phase der Spannungsbezugskorrektursignale Icd
und Icq und durch Verwenden dieser phasenverschobenen Werte
der Spannungsbezugskorrektursignale Icd und Icq als die neuen
Spannungsbezugskorrektursignale, die zum Korrigieren der
Spannungsbezüge Ed und Eq verwendet werden, die neuen
Spannungsbezüge Ed* und Eq* erhalten.
Daraufhin kann auf die gleiche Art und Weise wie bei den
ersten bis sechsten Ausführungsformen durch die PWM-Steuerung
des Wandlers 3 mit den Spannungsbezügen Vu, Vv und Vw jeder
Phase, die durch die 2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung
11 aus diesen neuen Spannungsbezügen Ed* und Eq* erhalten
wurden, eine Dämpfung des Resonanzstroms des
Wechselstromfilters 2 auf die gleiche Art und Weise erreicht
werden, als ob ein Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Wie es oben beschrieen ist, kann mit einer PWM-
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform, in dem
veranlaßt wird, daß der Wandler 3 mit neuen Spannungsbezügen
gesteuert wird, die durch Korrigieren der Spannungsbezüge mit
Spannungsbezugskorrektursignalen erhalten wurden, die durch
Verschieben der Phase der Spannungsbezugskorrektursignale
gefunden wurden, die Resonanz aufgrund des zur Unterdrückung
eines Oberwellenstroms mit dem Wandler 3 verbundenen
Wechselstromfilters 2 ohne Verwendung eines
Dämpfungswiderstands unterdrückt werden.
Fig. 10 ist ein Blockschaltdiagramm, das ein Beispiel des
Aufbaus einer Wandlervorrichtung darstellt, die eine
Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform
bildet; wobei Teile, die die gleichen wie in Fig. 2 sind,
die gleichen Bezugssymbole haben und ihre weitere
Beschreibung weggelassen wird und nur die unterschiedlichen
Teile beschrieben werden.
Insbesondere wird, wie es in Fig. 10 gezeigt ist, bei der
Wandlervorrichtung dieser Ausführungsform die
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 in Fig. 2 weggelassen
und an ihrer Stelle wird eine
Wechselspannungsbezugskorrekturschaltung 12 flußabwärts von
der 2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung 11 vorgesehen.
Fig. 11 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des
ausführlichen Aufbaus einer
Wechselspannungsbezugskorrekturschaltung 12 darstellt.
Insbesondere wird, wie es in Fig. 11 gezeigt ist, ein Aufbau
angenommen, bei dem der V-Phasenkondensatorstrom icv durch
das Prinzip des 3-Phasenausgleichs aus diesen vorher
erwähnten Kondensatorströmen icu und icw berechnet wird,
wobei diese durch die jeweiligen Verstärkungen multipliziert
und zu den gleichphasigen Spannungsbezügen Vu, Vv und Vw
hinzugefügt werden, um neue Spannungsbezüge Vu*, Vv* und Vw*
für jede Phase zu erhalten, wobei die PWM-Steuerung des
Wandlers 3 in Übereinstimmung damit durchgeführt wird.
Als nächstes kann bei einer Wandlervorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform, die wie obenstehend aufgebaut ist, durch
Ausüben einer Steuerung gemäß dem obigen Ausdruck (2) auf die
gleiche Art und Weise wie bei den oben beschriebenen ersten
bis siebten Ausführungsformen, der Resonanzstrom des
Wechselstromfilters 2 auf die gleiche Art und Weise gedämpft
werden, als ob ein Dämpfungswiderstand verbunden wäre.
Wie es oben beschrieben ist, kann auch mit einer PWM-
Wandlervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform die Resonanz
aufgrund des zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms mit dem
Wandler 3 verbundenen Wechselstromfilters 2 unterdrückt
werden, ohne daß ein Dämpfungswiderstand verwendet wird.
(a) Obgleich bei den beschriebenen ersten bis achten
Ausführungsformen ein Verfahren verwendet wurde, bei dem die
Ströme der beiden Phasen U und V erfaßt wurden, und der
verbleibende V-Phasenstrom durch das Prinzip des Dreiphasen-
Ausgleichs berechnet wurde, gibt es keine Beschränkung
darauf, und ein Verfahren, bei dem beispielsweise der Strom
der anderen Phase aus den Strömen irgendwelcher gewünschten
zwei Phasen erfaßt wird, oder ein Verfahren, bei dem die
Ströme aller drei Phasen direkt erfaßt werden, ist in dem
Wesen der Erfindung enthalten.
(b) Die Fälle, bei denen in den oben beschriebenen ersten bis
achten Ausführungsformen die Drossel 2a eine
Drosselkomponente der Wechselstromversorgung 1 und/oder eine
Drosselkomponente des Transformators ist, sind ebenfalls im
Wesen der Erfindung enthalten.
(c) Obgleich in den oben beschriebenen ersten bis achten
Ausführungsformen Δ-verbundene Kondensatoren 2c für das
Wechselstromfilter 1 verwendet wurden, beschränkt dies nicht
den Aufbau des Wechselstromfilters 1, und die Fälle, bei
denen diese y-verbunden sind oder eine weitere
Induktivitätskomponente, wie beispielsweise ein Widerstand,
mit der Drossel 2a, 2b oder dem Kondensator 2c des
Wechselstromfilters 1 in Reihe oder parallel geschaltet ist,
sind ebenfalls im Wesen der Erfindung enthalten.
(d) Obgleich in Fig. 10 der achten Ausführungsform
beispielsweise der Fall beschrieben wurde, bei dem die
Wechselspannungsbezugskorrekturschaltung 12 flußabwärts von
der 2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung 11 anstelle der
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 in Fig. 2 vorgesehen
wurde, gibt es keine Beschränkung darauf, und beispielsweise
könnte ebenfalls hinsichtlich Fig. 4 und Fig. 7 eine
Wechselspannungsbezugskorrekturschaltung 12 flußabwärts der
2-Phasen/3-Phasen-Umwandlungsschaltung 11 anstelle der
Spannungsbezugskorrekturschaltung 8 vorgesehen und die
gleichen Vorteile erhalten werden.
Wie es oben beschrieben ist, kann mit der Erfindung durch
Erfassen des durch eine vorgeschriebene Stelle zwischen der
Wechselstromversorgung und der Leistungsumwandlungsschaltung
fließenden Stroms und durch sein Verwenden als ein
Spannungsbezugskorrektursignal, um den Spannungsbezug zu
korrigieren, so daß die Leistungsumwandlungsschaltung
angeordnet ist, um mit diesem korrigierten neuen
Spannungsbezug gesteuert zu werden, eine
Leistungsumwandlungsvorrichtung vorgesehen werden, die von
geringer Größe ist, und bei der die Resonanz des
Wechselstromfilters zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms
unterdrückt werden kann, ohne daß ein Dämpfungswiderstand zur
Resonanzunterdrückung verwendet wird.
Es ist offensichtlich, daß zahlreiche zusätzliche
Modifikationen und Abwandlungen im Licht der obigen Lehren
möglich sind. Es ist daher offensichtlich, daß innerhalb des
Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche die Erfindung anders
als speziell hierin beschrieben praktiziert werden kann.
Claims (8)
1. Leistungsumwandlungsvorrichtung mit einem
Wechselstromfilter zur Unterdrückung eines Oberwellenstroms,
das eine Kombination von mindestens einer Drossel, einem
Kondensator und/oder einem Widerstand aufweist, und mit einer
Leistungsumwandlungsschaltung, die Wechselstromleistung in
Gleichstromleistung oder Gleichstromleistung in
Wechselstromleistung umwandelt, und die mit einer
Wechselstromversorgung über das Wechselstromfilter verbunden
ist, wobei die Leistungsumwandlungsvorrichtung umfaßt:
eine Spannungsbezugsberechnungseinheit, die aufgebaut ist, um einen einer durch die Leistungsumwandlungsvorrichtung auszugebenden Spannung entsprechenden Spannungsbezug zu berechnen und auszugeben;
eine Stromerfassungseinheit, die aufgebaut ist, um einen durch eine vorgeschriebene Stelle zwischen der Wechselstromversorgung und der Leistungsumwandlungsschaltung fließenden Strom zu erfassen und auszugeben; und
eine Spannungsbezugskorrektureinheit, die aufgebaut ist, um eine Ausgabe von der Stromerfassungseinheit als ein Spannungsbezugskorrektursignal zu verwenden, um einen Spannungsbezug zu korrigieren, der von der Spannungsbezugsberechnungseinheit ausgegeben wird.
eine Spannungsbezugsberechnungseinheit, die aufgebaut ist, um einen einer durch die Leistungsumwandlungsvorrichtung auszugebenden Spannung entsprechenden Spannungsbezug zu berechnen und auszugeben;
eine Stromerfassungseinheit, die aufgebaut ist, um einen durch eine vorgeschriebene Stelle zwischen der Wechselstromversorgung und der Leistungsumwandlungsschaltung fließenden Strom zu erfassen und auszugeben; und
eine Spannungsbezugskorrektureinheit, die aufgebaut ist, um eine Ausgabe von der Stromerfassungseinheit als ein Spannungsbezugskorrektursignal zu verwenden, um einen Spannungsbezug zu korrigieren, der von der Spannungsbezugsberechnungseinheit ausgegeben wird.
2. Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei
der die Stromerfassungseinheit einen durch einen Kondensator
des Wechselstromfilters fließenden Strom erfaßt; und
die Spannungsbezugskorrektureinheit eine Größe, die auf
eine Ausgabe der Stromerfassungseinheit anspricht, als ein
Spannungsbezugskorrektursignal verwendet und dieses zu einem
Spannungsbezug hinzufügt, der von der
Spannungsbezugsberechnungseinheit ausgegeben wird, um einen
neuen Spannungsbezug zu bilden.
3. Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei
der die Stromerfassungseinheit einen zwischen dem
Wechselstromfilter und der Leistungsumwandlungsschaltung
fließenden Strom erfaßt; und
die Spannungsbezugskorrektureinheit eine Größe, die auf
eine Ausgabe eines ein Eigenresonanzfrequenzband des
Wechselstromfilters durchlassenden und mit einer
Ausgangsseite der Stromerfassungseinheit verbundenen
Bandpaßfilters anspricht, als ein
Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, das zu einem
Spannungsbezug hinzugefügt wird, der eine Ausgabe der
Spannungsbezugsberechnungseinheit bildet, um einen neuen
Spannungsbezug zu bilden.
4. Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei
der die Stromerfassungseinheit einen zwischen der
Wechselstromversorgung und dem Wechselstromfilter fließenden
Strom erfaßt; und
die Spannungsbezugskorrektureinheit eine Größe, die auf
eine Ausgabe eines ein Eigenresonanzfrequenzband des
Wechselstromfilter durchlassenden und mit einer Ausgangsseite
der Stromerfassungseinheit verbundenen Bandpaßfilters
anspricht, als ein Spannungsbezugskorrektursignal verwendet,
das zu einem Spannungsbezug hinzugefügt wird, der eine
Ausgabe der Spannungsbezugsberechnungseinheit bildet, um
einen neuen Spannungsbezug zu bilden.
5. Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei
der die Stromerfassungseinheit einen zwischen dem
Wechselstromfilter und der Leistungsumwandlungsschaltung
fließenden Strom erfaßt; und
die Spannungsbezugskorrektureinheit eine Größe, die auf
eine Ausgabe eines Frequenzen oberhalb einer spezifizierten
Frequenz durchlassenden und mit einer Ausgangsseite der
Stromerfassungseinheit verbundenen Hochpaßfilters anspricht,
als ein Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, das zu
einem Spannungsbezug hinzugefügt wird, der eine Ausgabe von
der Spannungsbezugsberechnungseinheit bildet, um einen neuen
Spannungsbezug zu bilden.
6. Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei
der die Stromerfassungseinheit einen zwischen der
Wechselstromversorgung und dem Wechselstromfilter fließenden
Strom erfaßt; und
die Spannungsbezugskorrektureinheit eine Größe, die auf
eine Ausgabe eines Frequenzen oberhalb einer spezifizierten
Frequenz durchlassenden und mit einer Ausgabe der
Stromerfassungseinheit verbundenen Hochpaßfilters anspricht,
als ein Spannungsbezugskorrektursignal verwendet, das zu
einem Spannungsbezug hinzugefügt wird, der eine Ausgabe von
der Spannungsbezugsberechnungseinheit bildet, um einen neuen
Spannungsbezug zu bilden.
7. Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 6, bei der die
Spannungsbezugskorrektureinheit eine
Phasenverschiebungseinheit umfaßt, die aufgebaut ist, um eine
Phase eines Stroms, der von der Stromerfassungseinheit
ausgegeben wird, bezüglich einer Phase einer Spannung der
Wechselstromversorgung zu verschieben,
wobei das Spannungsbezugskorrektursignal mit einer
Ausgabe von der Phasenverschiebungseinheit anstelle einer
Ausgabe von der Stromerfassungseinheit gefunden wird.
8. Leistungsumwandlungsvorrichtung gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 7, bei der das Signal, das durch Verschieben
einer Phase des Spannungsbezugskorrektursignals erhalten
wurde, als ein neues Spannungsbezugskorrektursignal verwendet
wird, das zu einem Spannungsbezug hinzugefügt wird, der von
der Spannungsbezugskorrektureinheit ausgegeben wird, um einen
neuen Spannungsbezug zu bilden.
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