DE10115198C1 - Anschlußanordnung für eine Wasser-Armatur - Google Patents
Anschlußanordnung für eine Wasser-ArmaturInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anschlussanordnung für eine Wasser-Armatur mit einem Anschlussstück, an das die Zu- und die Ableitung einer Wasserversorgungsleitung anschließbar sind, wobei das Anschlussstück einen Montagestutzen aufweist, in dem zwei voneinander getrennte Leitungsbereiche gebildet sind, wobei an den Montagestutzen ein Anschlusszwischenstück anbaubar ist, das eine Armatur oder einen Armaturteil trägt, wobei das Anschlusszwischenstück zwei voneinander getrennte Leitungsbereiche aufweist, in die die Leitungsbereiche des Anschlussstückes übergeleitet sind, und wobei das Anschlussstück und das Anschlusszwischenstück aufeinander abgestimmte Anschlussseiten aufweisen, die gedichtet aneinander gefügt und mittels einer Befestigungsanordnung miteinander verbunden sind. DOLLAR A Um auch bei beengten Platzverhältnissen die Montage des Anschlusszwischenstückes auf einfache Weise durchführen zu können, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Befestigungsanordnung eine Überwurfmutter aufweist, die auf ein Außengewinde des Anschlusszwischenstückes oder Anschlussstückes aufschraubbar ist, dass im unmontierten Zustand ein Federring in eine Aufnahme des Anschlussstückes oder des Anschlusszwischenstückes eingelegt ist, dass die Überwurfmutter eine geneigte Auflauffläche hat, die bei der Montage der Überwurfmutter an dem Federring aufläuft, und dass die Auflauffläche in eine Rastflanke einer Nut übergeht, in der der Federring in der Montageposition aufgenommen ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anschlußanordnung für eine Wasser-Armatur mit
einem Anschlußstück, an das die Zu- und die Ableitung einer Wasserversor
gungsleitung anschließbar sind, wobei das Anschlußstück einen Montagestut
zen aufweist, in dem zwei voneinander getrennte Leitungsbereiche gebildet
sind, wobei an den Montagestutzen ein Anschlußzwischenstück anbaubar ist,
das eine Armatur oder einen Armaturteil trägt, wobei das Anschlußzwischen
stück zwei voneinander getrennte Leitungsbereiche aufweist, in die die Lei
tungsbereiche des Anschlußstückes übergeleitet sind, wobei das Anschluß
stück und das Anschlußzwischenstück aufeinander abgestimmte Anschluß
Seiten aufweisen, die gedichtet aneinander gefügt und mittels einer Befesti
gungsanordnung miteinander verbunden sind, und wobei die Befestigungs
anordnung eine Überwurfmutter aufweist, die auf ein Außengewinde des An
schlußzwischenstückes oder des Anschlußstückes aufschraubbar ist.
Eine derartige Anschlußanordnung ist aus der DE 298 02 518 U1 bekannt.
Solche Anschlußanordnungen werden meist verwendet, um das durch die
Wasserversorgungsleitung geführte Wasser in der Armatur einer Behandlung zu
unterziehen. Beispielsweise kann die Armatur ein Filter oder ein physikalisch
oder chemisches Wasseraufbereitungsgerät sein.
Der Einbau des Anschlußstückes wird dabei meist bei einer bestehenden Was
serversorgungsleitung vorgenommen. Diese ist üblicherweise Auf-Putz an einer
Wand verlegt, wobei der Wandabstand gering ist. Die Wasserversorgungs
leitung ist an der vorgesehenen Installationsstelle unterbrochen, so dass das
Anschlußstück eingefügt werden kann. Zur Montage des Anschlußzwischen
stückes ist bei bekannten Anschlußanordnungen eine Flanschplatte verwendet,
die von dem Montagestutzen des Anschlußstückes getragen ist. Durch Schraub
aufnahmen der Flanschplatte können Befestigungsschrauben gefädelt werden.
Diese stützen sich dann auf der der Wand zugekehrten Seite mit ihren Schrau
benköpfen ab. Das Anschlußzwischenstück besitzt ebenfalls eine Flanschplatte,
die dann mit der Flanschplatte des Anschlußstückes verschraubt wird.
Das Verbinden des Anschlußzwischenstückes mit dem Anschlußstück gestaltet
sich im wandnahen Bereich schwierig. Die Installationsarbeiten werden zusätz
lich dann erschwert, wenn im Bereich der Wasserversorgungsleitung weitere
Rohrleitungen geführt sind.
Aus der DE 29 23 231 A1 ist eine Anschlußanordnung bekannt, bei der das
Anschlußstück ein Außengewinde aufweist. Auf dieses kann eine Schutzkappe
mit einem Innengewinde aufgeschraubt werden. Die Schutzkappe dient zur
Absperrung des Anschlußstückes. Aus der DE 90 05 930 U1 geht ein Schraub
anschluß für einen Duschenschlauch als bekannt hervor.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anschlußanordnung der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, mit der das Anschlußzwischenstück auf einfache Weise mit
dem Anschlußstück verbunden werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass im unmontierten Zustand ein Federring
in eine Aufnahme des Anschlußstückes oder des Anschlußzwischenstückes
eingelegt ist, dass die Überwurfmutter eine geneigte Auflauffläche hat, die bei
der Montage der Überwurfmutter an dem Federring aufläuft, und dass die
Auflauffläche in eine Rastflanke einer umlaufenden Nut übergeht, in der der
Federring in der Montageposition aufgenommen ist.
Die Überwurfmutter kann auf einfache Weise mit dem Anschlußstück bezie
hungsweise dem Anschlußzwischenstück verbunden werden. Dies kann ohne
Zuhilfenahme von Werkzeugen durch einfaches Verschnappen mit dem Feder
ring erfolgen. Der Anbau des Anschlußzwischenstückes ist mittels der Über
wurfmutter dann einfach durchführbar. Dabei kann die Montage auch ohne
Weiteres bei deutlich eingeschränkten Einbauverhältnissen mühelos erfolgen.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kann der Montagestutzen auch sehr kurz
ausgeführt und die Armatur wandnah montiert werden. Dies hat vor allem bei
schweren Armaturen den Vorteil, dass sich das auf das Anschlußstück wirken
de Drehmoment minimieren läßt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante der Erfindung ist es vor
gesehen, dass die Aufnahme als umlaufende Nut ausgebildet ist, die an ihrem,
der Anschlußseite des Anschlußstückes oder des Anschlußzwischenstückes
zugewandten Bereich in einen durchmesser-vergrößerten Sitz übergeht, und
dass der Sitz der Nut abgekehrt mittels eines Anschlages begrenzt ist.
Zur Montage des Federringes steht die Aufnahme zur Verfügung. In diese kann
der Federring ausgelenkt werden, wenn die Überwurfmutter mit ihrer Auflauf
fläche den Federring verformt. Wenn der Federring dann in der Nut der Über
wurfmutter aufgenommen ist, kann er in den Bereich des Sitzes gezogen wer
den. Dieser verhindert dann, dass der Federring beim Anziehen der Überwurf
mutter radial nach innen ausweicht.
Eine mögliche Erfindungsvariante kann dergestalt sein, dass die Leitungsberei
che des Anschlußstückes und des Anschlußzwischenstückes von einer rohrför
migen Innenleitung und einer diese umgebenden Außenwandung gebildet sind,
wobei zwischen der Außenwandung und der Innenleitung der äußere Leitungs
bereich und von der Innenleitung der innere Leitungsbereich gebildet ist, und
dass die Innenleitung und/oder die Außenwandung an ihren freien, der An
schlußseite zugekehrten Enden Dichtflächen aufweisen, die unter Zwischenlager
einer Dichtung gegeneinander abgedichtet sind. Hierbei kann es insbesondere
vorgesehen sein, dass die Dichtflächen von den senkrecht zur Anschlußrichtung
stehenden Stirnseiten der Innenleitung und/oder des Außenmantels gebildet
sind, und dass in die Dichtfläche des Anschlußstückes oder des Anschluß
zwischenstückes eine Nut eingearbeitet ist, in der die Dichtung aufgenommen
ist.
Damit die Armatur exakt an dem Anschlußstück ausgerichtet werden kann,
kann es vorgesehen sein, dass das Anschlußstück und das Anschlußzwischen
stück aufeinander abgestimmt wenigstens eine Zentrieraufnahme und wenig
stens einen Zentrieransatz aufweisen, und dass die Zentrieransätze zur Aus
richtung der Armatur in den Zentrieraufnahmen aufgenommen sind. Bevorzugterweise
kann dabei die Anschlußanordnung so ausgeführt sein, dass die Zen
trieraufnahmen und die Zentrieransätze derart umfangsverteilt angeordnet sind,
dass das Anschlußzwischenstück in wenigstens zwei um 90° zueinander
verdrehten Positionen an dem Anschlußstück anbaubar ist. Der Monteur kann
dann das Anschlußzwischenstück in den gängigen Positionen ausgerichtet
anbauen.
Eine bevorzugte Erfindungsausgestaltung sieht dabei vor, dass die Zentrier
ansätze und die Zentrieraufnahmen dem Leitungsbereich zugekehrt im Bereich
der Anschlußseiten des Anschlußstückes oder des Zwischenanschlußstückes
angeordnet sind.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in Seitenansicht und
im Schnitt eine Befestigungsanordnung mit einer als Filter ausgebildeten Arma
tur.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist ein Anschlußstück 10 in eine Wasser
versorgungsleitung eingebaut. Hierzu ist die Wasserversorgungsleitung aufge
trennt und weist eine Zuleitung 14 und eine Ableitung 24 auf. Das Anschluß
stück 10 ist T-förmig ausgebildet. Es weist zwei Anschlußstutzen 11 und 21
auf, die endseitig mit einem Außengewinde versehen sind. An die Anschluß
stutzen 11, 21 kann die Zu- beziehungsweise die Ableitung 24 angebaut wer
den. Hierzu weisen die Zu- und Ableitung 14 und 25 an ihren freien Enden einen
umgebörtelten Rand auf, an dem eine Überwurfmutter 12 angreift. Die Über
wurfmutter 12 ist auf das Außengewinde des jeweiligen Anschlußstutzens 11
beziehungsweise 21 aufgeschraubt. Zwischen den Stirnseiten der An
schlußstutzen 11, 21 beziehungsweise der Zu- und Ableitung 14 und 24 sind die
Dichtelemente 13, 23 angeordnet. Im Mittenbereich zwischen den Anschluß
stutzen 11 und 21 geht von dem Anschlußstück 10 rechtwinklig ein Mon
tagestutzen 26 ab. Dieser Montagestutzen 26 weist eine zylindrische Innenlei
tung 25 auf. Die Innenleitung 25 umschließt einen Leitungsbereich 28. Be
abstandet zu der Innenleitung 25 ist eine Außenwandung 15 angeordnet. Diese
umgibt die Innenleitung 25 unter Schaffung eines ringförmigen Leitungsberei
ches 27. Im Bereich seines, die Anschlußseite bildenden freien Ende ist der
Montagestutzen 26 mit einer Aufnahme 17 versehen. Diese ist als umlaufende
Nut in die Außenwandung 15 eingearbeitet. Dem freien Ende des Montagestut
zens 26 abgekehrt ist die Aufnahme 17 mittels eines vorspringenden Anschla
ges 16 begrenzt. Der Anschlag 16 ist als umlaufender Steg ausgebildet. Die
Aufnahme 17 geht in Richtung zu dem freien Ende des Montagestutzens 26 in
einen durchmesser-vergrößerten Sitz 18 über. Wie die Zeichnung erkennen
läßt, ist im Bereich des Sitzes 18 ein Federring 55 angeordnet. Der Federring
greift auch in eine umlaufende Nut 52 einer Überwurfmutter 50 ein. Die Über
wurfmutter 50 ist mittels des Federringes 55 auf dem Montagestutzen 26 frei
drehbar gehalten. Die Drehlagerung wird dabei mittels des Federringes 25
gebildet.
An ihrem, dem Anschlußstutzen 11 und 21 zugewandten rückwärtigen Ende
weist die Überwurfmutter 50 eine Auflauffläche 51 auf, die in die Nut 52
übergeleitet ist. Diese Auflauffläche 51 wird verwendet, um den Federring 55
mit der Überwurfmutter 50 verbinden zu können. Hierzu wird der Federring 55
zunächst in die Aufnahme 17 des Montagestutzens 26 eingelegt. Anschließend
wird die Überwurfmutter auf den Montagestutzen, die Auflauffläche 51 voraus,
aufgeschoben. Die Auflauffläche 51 gleitet dann an dem Federring 55 auf und
komprimiert diesen in die Aufnahme 17 hinein. Wenn der Federring 55 die
Auflauffläche 51 passiert hat, schnappt er radial auf und rastet in der Nut 52
ein. Der Anschlag 16 verhindert, dass beim Aufdrücken der Überwurfmutter 50
auf den Federring 55 dieser auf den Montagestutzen 26 verschoben wird. Wenn
der Federring 55 in die Nut 52 eingeschnappt ist, kann die Überwurfmutter 50
begrenzt radial verstellt werden, bis der Federring 55 auf dem Sitz 18 zum
Liegen kommt.
Unter Zuhilfenahme der Überwurfmutter 50 kann das Anschlußstück 10 ein
Anschlußzwischenstück 30 angebaut werden. Das Anschlußzwischenstück
weist fluchtend zu den Leitungsbereichen 27, 28 des Anschlußstückes 10
Leitungsbereiche 37, 38 auf. Diese werden wieder von einer Innenleitung 35
beziehungsweise einer Außenwand 36 gebildet. Zur Abdichtung des Anschluß
zwischenstückes 30 an dem Anschlußstück 10 sind Dichtungen 19 verwendet.
Diese sind in Nuten eingelegt, die stirnseitig in die Innenleitung 35 beziehungs
weise in die Außenwandung 15 eingearbeitet sind. Denkbar ist es auch, dass
zur Abdichtung gegenüber der Umgebung alleine die Außenwandungen 15 und
36 des Anschlußstückes 10 beziehungsweise des Anschlußzwischenstückes 30
gegeneinander abgedichtet sind.
Der Leitungsbereich 38 des Anschlußzwischenstückes 30 läuft in einer Öffnung
aus, die eine Anschlußfläche 31 für einen Filter 33 bildet. Der Filter 33 ist
mittels eines Flansches 32 an dem Anschlußzwischenstück 30 gehalten. Der
Flansch 32 ist über eine Befestigungsschraube 34 an dem Anschlußzwischen
stück festgemacht.
Die Ausrichtung des Anschlußzwischenstückes 30 gegenüber dem Anschluß
stück 10 erfolgt mittels Zentrieransätzen 39, die in Zentrieraufnahmen 20 des
Anschlußstückes 10 eingesetzt sind. Die Zentrieransätze 39 sind auf der Aus
senfläche der Innenleitung 35 des Anschlußzwischenstückes 30 einstückig
angeformt. Sie stehen über die freie Stirnseite des Anschlußzwischenstückes 30
vor und sind einander diametral gegenüberliegend angeordnet. Die Zentrierauf
nahmen 20 sind um 90° umfangsverteilt an der Innenleitung 25 des Anschluß
stückes 10 angebracht. Diese Verteilung und Anordnung der Zentrieransätze 39
beziehungsweise der Zentrieraufnahme 20 ermöglicht zum einen eine zentrierte
Ausrichtung des Anschlußzwischenstückes 30 an dem Anschlußstück 10. Des
Weiteren kann das Anschlußzwischenstück 30 in verschiedene Montagepositio
nen befestigt werden.
Zur Montage wird zunächst das Anschlußzwischenstück 30 an dem Anschluß
stück 10 ausgerichtet. Anschließend läßt sich die Überwurfmutter 50 auf ein
Außengewinde 53 der Außenwandung 36 des Anschlußzwischenstückes 30
aufschrauben. Dabei werden die Dichtungen 19 wirksam. Nachdem das An
schlußstück 30 montiert ist, kann der Filter 33 angebaut werden. Abschließend
läßt sich eine Filtertasse der Armatur 40 über den Filter 33 stülpen. Die Filter
tasse ist gegenüber dem Anschlußzwischenstück 30 mittels einer Dichtung 41
abgedichtet. Die Fixierung der Filtertasse erfolgt mittels einer Überwurfmutter
42.
Im Betrieb wird Wasser durch die Zuleitung 14 dem Anschlußstück 10 zuge
führt. Das Wasser gelangt über die Leitungsbereiche 27 und 37 in den zwischen
der Filtertasse und dem Filter 33 gebildeten Ringraum. Von hier strömt das
Wasser in dem von dem Filter 33 umschlossenen Bereich ein. Beim Durchtritt
durch die Filterwandung erfolgt eine Absonderung von Verunreinigungs-
Partikeln. Das gereinigte Wasser wird dann durch den Leitungsbereich 38 dem
Leitungsbereich 28 des Anschlußstückes 10 zugeführt. Von dort kann es dann
über die Ableitung 24, beispielsweise in das Installationsnetz eines Hauses,
abgeführt werden.
Claims (8)
1. Anschlußanordnung für eine Wasser-Armatur mit einem Anschlußstück
(10), an das die Zu- und die Ableitung (14 und 24) einer Wasserversor
gungsleitung anschließbar sind, wobei das Anschlußstück (10) einen
Montagestutzen (26) aufweist, in dem zwei voneinander getrennte Lei
tungsbereiche (27, 28) gebildet sind, wobei an den Montagestutzen (26)
ein Anschlußzwischenstück (30) anbaubar ist, das eine Armatur (40)
oder einen Armaturteil trägt, wobei das Anschlußzwischenstück (30)
zwei voneinander getrennte Leitungsbereiche (37, 38) aufweist, in die die
Leitungsbereiche (27, 28) des Anschlußstückes (10) übergeleitet sind,
wobei das Anschlußstück (10) und das Anschlußzwischenstück (30)
aufeinander abgestimmte Anschlußseiten aufweisen, die gedichtet an ein
ander gefügt und mittels einer Befestigungsanordnung miteinander ver
bunden sind, und wobei die Befestigungsanordnung eine Überwurfmutter
(50) aufweist, die auf ein Außengewinde des Anschlußzwischenstückes
(30) oder des Anschlußstückes (10) aufschraubbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass im unmontierten Zustand ein Federring (55) in eine Aufnahme (17) des Anschlußstückes (10) oder des Anschlußzwischenstückes (30) eingelegt ist,
dass die Überwurfmutter (50) eine geneigte Auflauffläche (51) hat, die bei der Montage der Überwurfmutter (50) an dem Federring (55) aufläuft, und
dass die Auflauffläche (51) in eine Rastflanke einer umlaufenden Nut (52) übergeht, in der der Federring (55) in der Montageposition aufgenommen ist.
dass im unmontierten Zustand ein Federring (55) in eine Aufnahme (17) des Anschlußstückes (10) oder des Anschlußzwischenstückes (30) eingelegt ist,
dass die Überwurfmutter (50) eine geneigte Auflauffläche (51) hat, die bei der Montage der Überwurfmutter (50) an dem Federring (55) aufläuft, und
dass die Auflauffläche (51) in eine Rastflanke einer umlaufenden Nut (52) übergeht, in der der Federring (55) in der Montageposition aufgenommen ist.
2. Anschlußanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahme (17) als umlaufende Nut ausgebildet ist, die an ihrem, der Anschlußseite des Anschlußstückes (10) oder des Anschlußzwi schenstückes (30) zugewandten Bereich in einen durchmesservergrößer ten Sitz (18) übergeht,
dass der Sitz (18) der Nut (17) abgekehrt mittels eines Anschlages be grenzt ist.
dass die Aufnahme (17) als umlaufende Nut ausgebildet ist, die an ihrem, der Anschlußseite des Anschlußstückes (10) oder des Anschlußzwi schenstückes (30) zugewandten Bereich in einen durchmesservergrößer ten Sitz (18) übergeht,
dass der Sitz (18) der Nut (17) abgekehrt mittels eines Anschlages be grenzt ist.
3. Anschlußanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitungsbereiche (27, 28 und 37, 38) des Anschlußstückes (10) und des Anschlußzwischenstückes (30) von einer rohrförmigen Innenlei tung (25, 35) und einer diese umgebenden Außenwandung (15, 36) ge bildet sind, wobei zwischen der Außenwandung (15, 36) und der Innen leitung (25, 35) der äußere Leitungsbereich (27, 37) und von der Innenlei tung (25, 35) der innere Leitungsbereich (28, 38) gebildet ist, und
dass die Innenleitung (25, 35) und/oder die Außenwandung (35, 36) an ihren freien, der Anschlußseite zugekehrten Enden Dichtflächen aufweisen, die unter Zwischenlager einer Dichtung (19) gegeneinander abgedichtet sind.
dass die Leitungsbereiche (27, 28 und 37, 38) des Anschlußstückes (10) und des Anschlußzwischenstückes (30) von einer rohrförmigen Innenlei tung (25, 35) und einer diese umgebenden Außenwandung (15, 36) ge bildet sind, wobei zwischen der Außenwandung (15, 36) und der Innen leitung (25, 35) der äußere Leitungsbereich (27, 37) und von der Innenlei tung (25, 35) der innere Leitungsbereich (28, 38) gebildet ist, und
dass die Innenleitung (25, 35) und/oder die Außenwandung (35, 36) an ihren freien, der Anschlußseite zugekehrten Enden Dichtflächen aufweisen, die unter Zwischenlager einer Dichtung (19) gegeneinander abgedichtet sind.
4. Anschlußanordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtflächen von den senkrecht zur Anschlußrichtung stehenden Stirnseiten der Innenleitung (25, 35) und/oder des Außenmantels (15, 36) gebildet sind, und
dass in die Dichtfläche des Anschlußstückes (10) oder des Anschluß zwischenstückes (30) eine Nut eingearbeitet ist, in der die Dichtung (19) aufgenommen ist.
dass die Dichtflächen von den senkrecht zur Anschlußrichtung stehenden Stirnseiten der Innenleitung (25, 35) und/oder des Außenmantels (15, 36) gebildet sind, und
dass in die Dichtfläche des Anschlußstückes (10) oder des Anschluß zwischenstückes (30) eine Nut eingearbeitet ist, in der die Dichtung (19) aufgenommen ist.
5. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Anschlußstück (10) und das Anschlußzwischenstück (30) aufeinander abgestimmt wenigstens eine Zentrieraufnahme (20) und wenigstens einen Zentrieransatz (39) aufweisen, und
dass die Zentrieransätze (39) zur Ausrichtung der Armatur (40) in den Zentrieraufnahmen (20) aufgenommen sind.
dass das Anschlußstück (10) und das Anschlußzwischenstück (30) aufeinander abgestimmt wenigstens eine Zentrieraufnahme (20) und wenigstens einen Zentrieransatz (39) aufweisen, und
dass die Zentrieransätze (39) zur Ausrichtung der Armatur (40) in den Zentrieraufnahmen (20) aufgenommen sind.
6. Anschlußanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zentrieraufnahmen (20) und die Zentrieransätze (39) derart umfangsverteilt angeordnet sind,
dass das Anschlußzwischenstück (30) in wenigstens zwei um 90° zuein ander verdrehten Positionen an dem Anschlußstück (10) anbaubar ist.
dass die Zentrieraufnahmen (20) und die Zentrieransätze (39) derart umfangsverteilt angeordnet sind,
dass das Anschlußzwischenstück (30) in wenigstens zwei um 90° zuein ander verdrehten Positionen an dem Anschlußstück (10) anbaubar ist.
7. Anschlußanordnung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zentrieransätze (39) und die Zentrieraufnahmen (20) dem Lei
tungsbereich (27, 37 oder 28, 38) zugekehrt im Bereich der Anschluß
seiten des Anschlußstückes (10) oder des Zwischenanschlußstückes (30)
angeordnet sind.
8. Anschlußanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Armatur (40) als Filtertasse ausgebildet ist, die einen Filter (33)
aufnimmt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001115198 DE10115198C1 (de) | 2001-03-27 | 2001-03-27 | Anschlußanordnung für eine Wasser-Armatur |
| EP02005018A EP1247909A3 (de) | 2001-03-27 | 2002-03-06 | Anschlussanordnung für eine Wasser-Armatur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001115198 DE10115198C1 (de) | 2001-03-27 | 2001-03-27 | Anschlußanordnung für eine Wasser-Armatur |
Publications (1)
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ID=7679327
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Country Status (2)
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