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DE10115041A1 - Fahrzeuglampe mit verbesserter Leuchtkraft von getöntem Licht - Google Patents

Fahrzeuglampe mit verbesserter Leuchtkraft von getöntem Licht

Info

Publication number
DE10115041A1
DE10115041A1 DE10115041A DE10115041A DE10115041A1 DE 10115041 A1 DE10115041 A1 DE 10115041A1 DE 10115041 A DE10115041 A DE 10115041A DE 10115041 A DE10115041 A DE 10115041A DE 10115041 A1 DE10115041 A1 DE 10115041A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
lamp
light
pigment
top coat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10115041A
Other languages
English (en)
Inventor
Murakoshi Mamoru
Shigeki Ono
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koito Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Koito Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koito Manufacturing Co Ltd filed Critical Koito Manufacturing Co Ltd
Publication of DE10115041A1 publication Critical patent/DE10115041A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/32Optical layout thereof
    • F21S41/33Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature
    • F21S41/338Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector having surface portions added to its general concavity
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Eine Fahrzeuglampe, die eine verbesserte Leuchtintensität des reflektierten Lichts hat, das durch eine getönte Deckanstrichschicht gelangt ist, wird vorgeschlagen. Licht, das von einer Lichtquellenbirne emittiert wird, wird durch einen Reflektor reflektiert, dass ein nach außen gerichteter Strahl geformt wird. Der Reflektor ist aus einem effektiven Reflektorbereich, der zur Bildung des nach außen gerichteten Strahls beiträgt, und einem nicht effektiven Reflektorbereich, der nicht zur Bildung des nach außen gerichteten Strahls beiträgt, geformt. Nur der nicht effektive Reflektorbereich oder nur der nicht effektive Reflektorbereich und ein Verlängerungsbereich sind mit einer getönten Deckanstrichschicht beschichtet. Der Partikeldurchmesser der Pigmente, die in der getönten Deckanstrichschicht verteilt sind, ist auf einen bestimmten Bereich begrenzt.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeuglampe einer Art, bei der Licht, das von einer Lichtquellenglühbirne emittiert wird, durch einen Reflektor reflektiert wird, so dass ein nach außen beleuchtender Lichtstrahl geformt wird. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf solch eine Fahrzeuglampe, bei der der Reflektor mit einer getönten Deckanstrichschicht versehen ist, so dass durch die äußere Erscheinung eine Unterscheidung ermöglicht wird, ob die Fahrzeuglampe in ihrem AN- oder AUS-Zustand ist, und um den nach außen gerichteten Lichtstrahl zu erhellen, wenn die Lampe in dem AN-Zustand ist.
Bei einer Fahrzeuglampe, wie einem Scheinwerfern, der auf einem Auto oder einem Zweiradfahrzeug montiert ist, ist die Technik des Reflektierens von Licht mit einem Reflektor, das durch eine Lichtquellenglühlampe emittiert wird, um einen nach außen gerichteten Lichtstrahl zu bilden, selbstverständlich seit langer Zeit gut bekannt. Bei einer solchen Lampe wurde die Tönung der Deckanstrichschicht, die als die äußerste Schicht der reflektierenden Oberfläche gebildet ist, herkömmlicher Weise sowohl dazu eingesetzt, um die reflektierende Oberfläche, die auf der oberen Schicht eines Lampenkörpers durch Aluminiumdeposition gebildet ist, zu schützen, als auch die Farbe des emittierten Lichts zu verändern.
Diese Technik wurde basierend auf dem Phänomen entwickelt, dass, wenn das von einer Lichtquellenglühlampe emittierte Lichtdurch die getönte Deckanstrichschicht gelangt, Licht einer spezifischen Wellenlänge, absorbiert wird, so dass die Farbe des reflektierten Lichts abhängig von dem Pigment bestimmt wird, das in der getönten Deckanstrichschicht enthalten ist. Solch eine Lampe ist in der japanischen offengelegten Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. Hei. 2- 18202 beschrieben.
Gemäß dieser Technik kann beispielsweise, wenn eine Beschichtungsschicht, die ein auf Blau basierendes Pigment enthält, als die Deckanstrichschicht verwendet wird, in dem AN-Zustand der Lampe während ihrer Verwendung bei Nacht das rötliche Licht, das durch eine Glühlampe emittiert wird, in beispielsweise weißes Licht konvertiert werden, ähnlich dem Licht, das von einer Halogenglühlampe emittiert wird, oder weißes Licht, das von einer Halogenglühlampe emittiert wird, kann in das blassblaue Licht, das typisch für eine Entladungslampe ist, konvertiert werden. Daher ist es möglich, die Sichtbarkeit auf längere Distanzen zu erleichtern und eine verbesserte äußere Erscheinung für die Lampe vorzusehen.
Zusätzlich zu den oben stehenden Wirkungen, die mit der Lampe erzielt werden, wenn sich die Lampe in dem AN-Zustand befindet, bewirkt die getönte Deckanstrichschicht des Reflektors während des Tageslichts im AUS-Zustand, dass das natürliche Licht, das nach außen von der Lampenkammer reflektiert wird, der Lampe ein bestimmtes Erscheinungsbild gibt.
Bei einer solchen Lampe wird jedoch ein bestimmter Bereich des von der Glühlampe emittierten Lichts aufgrund des Durchgangs des Lichts durch die getönte Deckanstrichschicht absorbiert. Als Folge wird die Leuchtkraft reduziert, was ein Problem bei der Lichtverteilung hervorruft.
Wenn die Dichte des Pigments der getönten Deckanstrichschicht erhöht wird, so dass das äußere Erscheinungsbild der Lampe verbessert wird, wird der Reflexionsfaktor der Lampe verringert, was somit die Leuchtkraft der Lampe weiter reduziert. Es war beim Stand der Technik schwierig, gleichzeitig die Anforderungen eines verbesserten äußeren Erscheinungsbilds und einer hohen Leuchtwirkung zu erfüllen.
Fig. 1 ist eine vertikale Querschnittsansicht einer Fahrzeuglampe (Scheinwerfer), die einen Reflektor hat, der hinter einer Halogenbirne vorgesehen ist. Die Struktur der Fahrzeuglampe 1 wird unter Bezug auf die Zeichnung erklärt.
Die Lampe 1 ist mit einer im allgemeinen becherartigen Gestalt geformt. Die Lampe 1 umfasst einen Lampenkörper 2, dessen rückwärtiger oberer Bereich 2a mit einer Öffnung 11 zum Montieren einer Lichtquellenglühbirne (Halogenbirne) 3 versehen ist, eine Gummimanschette 8, die eine vorbestimmte Gestalt zum Dichten der Öffnung 11 hat, wobei die Lichtquellenbirne 3 in einer Lampenkammer 4 in dem Lampenkörper 2 angebracht ist, und eine vordere Linse 10, die so montiert ist, dass sie die vordere Öffnung des Lampenkörpers 2 schließt.
Der Reflektor 5 umfasst eine reflektierende Oberfläche 504 (siehe Fig. 2) zum Reflektieren des durch die Glühbirne emittierten Lichts P1 von der Lichtquellenbirne 3 nach vorne aus dem Fahrzeug, so dass ein nach außen gerichteter leuchtender Strahl P2 geformt wird. Ein Verlängerungsbereich (Verlängerungsreflektor) 6 ist ebenfalls vorgesehen, um eine Lücke 7 zu bedecken, die zwischen dem Reflektor 5 und dem Lampenkörper 2 geformt ist.
Referenzziffer 1 stellt einen oberen Bereich dar, der schwarz gefärbt ist, um das nach vorne gerichtete Licht von der Lichtquellenbirne 3 abzuschirmen. In einigen Fällen kann ein Abschirmelement (nicht gezeigt) um die Lichtquellenbirne 3 vorgesehen sein, das die gleiche äußere Erscheinungsfarbe wie diejenige des Reflektors 5 hat.
Zusätzlich zu Fig. 1 wird unter Bezug auf Fig. 2, die eine Teilquerschnittsansicht des Reflektors 5 ist, die Struktur des Reflektors 5 im einzelnen erklärt.
Der Reflektor 5 hat im allgemeinen eine Vierschichtstruktur, die einen Kunstharzbasiskörper 501 umfasst, der die Grundgestalt des Reflektors 5 definiert, eine Unterschicht 502, die auf der oberen Schicht des Basiskörpers 501 zum Glätten von Rauhigkeit in der Oberfläche des Basiskörpers 501 vorgesehen ist, eine reflektierende Oberfläche 504, die eine Oberfläche umfasst, die durch eine Aluminiumablagerungsschicht 503 geformt ist und auf einer oberen Schicht der Unterschicht 502 vorgesehen ist, und eine Deckanstrichschicht 505 zum Schützen der reflektierenden Oberfläche 504.
Der Reflektor kann in einem anderen Fall als eine Dreischichtstruktur geformt werden, indem die Unterschicht 502 ausgelassen wird.
Der Reflektor 5 hat eine im wesentlichen becherförmige äußere Erscheinung. Der Reflektor 5 ist mit einem paraboloidischen effektiven Reflektorbereich (effektive reflektierende Oberfläche) 5x (siehe Fig. 1) versehen, die effektiv zur Bildung des reflektierten Lichts P2 beitragen kann, und einem nicht effektiven Reflektorbereich (nicht effektive reflektierende Oberfläche) 5y, die eine Verlängerungswand (flache plattenartige Oberfläche) hat, die sich von dem Ende des effektiven Reflektorbereichs 5x in Richtung auf die vordere Linse 10 erstreckt. Der nicht effektive Reflektorbereich 5y trägt nicht direkt zur Bildung des reflektierten Lichts P2 bei, aber wird aus strukturellen oder Gestaltungsgründen benötigt.
Da einer der Zwecke der Deckanstrichschicht des Reflektors 5 ist, die reflektierende Oberfläche 504 zu schützen, wird verlangt, dass das durch die Glühbirne emittierte Licht P1 durch die Deckanstrichschicht gelangt, ohne dass dessen Leuchtkraft in großem Maß verringert wird, wobei reflektiertes Licht (nach außen emittiertes Licht) P2, das eine gewünschte Lichtverteilung hat, auf der reflektierenden Oberfläche 504 geformt wird, d. h. der transparenten Deckanstrichschicht (nicht gezeigt).
Kürzlich wurde vorgeschlagen, eine transparente Deckanstrichschicht durch "Rauchbeschichtung" (auch "Color Clear Beschichtung" genannt) zu bilden, wobei ein Pigment 505a in einem Basismedium sehr fein verteilt wird, dass eine getönte Deckanstrichschicht 505 geformt wird. Mit dieser Färbungstechnik für reflektiertes Licht wird das reflektierte Licht P2 in gefärbtes reflektiertes Licht konvertiert, wobei das Maß, um das die Leuchtkraft des reflektierten Lichts P2 aufgrund der Färbung reduziert wird, verringert wird.
Um diese Lichtfärbungstechnik für reflektiertes Licht auszuführen, wurde ein Verfahren zum Bilden einer fünfschichtigen Struktur vorgeschlagen, wobei die Rauchbeschichtung auf einer oberen Schicht einer transparenten Deckanstrichschicht in einem getrennten Schritt durchgeführt wird. Da jedoch die Anzahl der Schritte bei solch einer Technik erhöht wird, wird ein Verfahren zum Kombinieren der Deckanstrichschicht mit der getönten Deckanstrichschicht 505, so dass die Anzahl der Schichten nicht erhöht wird, im allgemeinen bevorzugt.
Bei der Lichtfärbungstechnik für reflektiertes Licht wird durch Bilden der getönten Deckanstrichschicht 505 als eine blau beschichtete Schicht, wenn die Lampe auf "AN" bei Nacht geschaltet wird, das Licht P1 von der Lichtquellenglühbirne (Halogenbirne) 3 in gefärbtes reflektiertes Licht einer blassblauen Farbe oder ähnlichem konvertiert, ähnlich zu dem Licht von einer Entladungsbirne. Ferner kann bei Verwendung dieser Technik das rötliche Licht von einer Weißglühbirne in im wesentlichen weißes reflektiertes Licht konvertiert werden, ähnlich dem Licht von einer Halogenbirne.
Somit hat die Lichtfärbungstechnik für reflektiertes Licht den Verdienst, dass sie eine große Verringerung in der Helligkeit des Lichts von der Lampe 1 verhindert, was die Sichtbarkeit über lange Distanzen bewahrt, wobei das äußere Erscheinungsbild der Lampe verbessert wird, ohne dass eine teure Lichtquelle eingesetzt werden muss.
Wenn sich die Lampe in dem AUS-Zustand befindet, ist aufgrund des Vorsehens der getönten Deckanstrichschicht 505 auf dem Reflektor 5 Licht P3, das von außen in die Lichtkammer 4 eintritt, getönt. Daher kann die äußere Gestaltung der Lampe 1 im Hinblick auf die Färbung gewählt werden, und die visuelle Erkennbarkeit des Fahrzeugs am Abend kann verbessert werden.
Bei der herkömmlichen Färbungstechnik für reflektiertes Licht wird jedoch die getönte Deckanstrichschicht 506 über den gesamten Reflektor 5 geformt, d. h. über sowohl den effektiven Reflektorbereich 5x als auch den nicht effektiven Reflektorbereich 5y. Bei dieser Anordnung ist die Leuchtkraft des reflektiertes Lichts, obwohl sie das durch den reflektierten Reflektorbereich 5x geformt wird, im allgemeinen annehmbar hinsichtlich der Gesamtlichtverteilung ist, um einiges verschlechtert aufgrund des Vorhandenseins der getönten Deckanstrichschicht 505. Daher wird die Sichtbarkeit über längere Distanzen verringert und die Gesamtqualität der Lampe reduziert.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeuglampe vorzusehen, die das Problem der verschlechterten Leuchtkraft des Außenlichts, das durch die Lampe reflektiert wird, umgeht.
Um die oben stehende und andere Aufgaben zu erzielen, sieht die Erfindung eine Fahrzeuglampe vor, bei der Licht, das von einer Lichtquellenbirne emittiert wird, durch einen Reflektor reflektiert wird, so dass ein nach außen gerichteter Lichtstrahl geformt wird, wobei der Reflektor aus einem parabololdischen reflektierten Reflektorbereich geformt ist, der zum Bilden des nach außen emittierten Lichts beiträgt, und aus einem nicht reflektierten Reflektorbereich, der als eine Verlängerungswand geformt ist, um strukturelle oder Gestaltungsanforderungen zu erfüllen, aber nicht um zur Bildung des nach außen leuchtenden Lichtstrahls beizutragen, und wobei nur der nicht effektive Reflektorbereich mit einer getönten Deckanstrichschicht beschichtet ist.
Bei dieser Struktur wird in dem AN-Zustand der Lampe das durch die Glühbirne emittierte Licht durch den effektiven Reflektorbereich reflektiert, der nicht mit einer getönten Deckanstrichschicht beschichtet ist, dass der nach außen gerichtete Strahl geformt wird. Daher kann das Problem einer reduzierten Lichtverteilung aufgrund einer Verringerung in der Leuchtkraft umgangen werden, obwohl das reflektierte Licht des nach außen gerichteten Strahls nicht koloriert werden kann. In dem AUS-Zustand der Lampe wird eine Tönung dem nach außen reflekltierten Licht durch den nicht effektiven Reflektorbereich zugefügt, der mit der getönten Deckanstrichschicht versehen ist. Die Gestaltung einer Fahrzeuglampe kann somit individuell gekennzeichnet werden.
In einer Ausführungsform der Erfindung, bei der der Reflektor getrennt von dem Lampenkörper vorgesehen ist und ein Verlängerungsbereich in der Nachbarschaft einer vorderen Linse zum Bedecken einer Lücke vorgesehen ist, die zwischen dem Reflektor und dem Lampenkörper geformt ist, ist nur der Verlängerungsbereich mit einer getönten Deckanstrichschicht versehen.
In einer anderen Ausführungsform, in der der Reflektor getrennt von dem Lampenkörper vorgesehen ist, ist der Reflektor aus einem effektiven Reflektorbereich geformt, der zur Bildung des nach außen gerichteten Strahls beiträgt, und einem nicht effektiven Reflektorbereich, der nicht zur Bildung des nach außen gerichteten Strahls beiträgt, und ein Verlängerungsbereich ist in der Nähe der vorderen Linse angebracht, um eine Lücke zu bedecken, die zwischen dem Reflektor und dem Lampenkörper geformt ist, und sowohl der nicht effektive Reflektorbereich als auch der Verlängerungsbereich sind mit einer getönten Deckanstrichschicht beschichtet. In diesem Fall erscheint die gesamte Lampenkammer (die gesamte innere Seite der vorderen Linse) in einer gewünschten Farbe.
Die Färbung des reflektierten Lichts hängt in großem Maß von dem Verteilungszustand von Pigmenten in der getönten Deckanstrichschicht ab, und der Verteilungszustand der Pigmente wird durch den Partikeldurchmesser beeinflusst. Unter Berücksichtigung der erwähnten Tatsachen wird die gewünschte Färbung des reflektierten Lichts durch Beschränken des Partikeldurchmessers der Pigmente in einem bestimmten Bereich erzielt. Insbesondere ist der Durchmesser der Pigmentpartikel, die in der getönten Deckanstrichschicht verteilt sind, vorzugsweise in einem Bereich von 0,01 bis 0,5 µm, weiter vorzugsweise 0,04 bis 0,12 µm. Durch Beschränken des Partikeldurchmessers der Pigmente in diesem Bereich ist es möglich, gleichzeitig die Anforderungen von sowohl der Färbung als auch der Verdeckung (Transparenz) zu erfüllen.
Es kann mindestens entweder ein Pigment auf Phthalocyanin- Basis oder ein Pigment auf Kobaltbasis eingesetzt werden. Sowohl ein Pigment auf Phthalocyaninbasis als auch ein Pigment auf Kobaltbasis sehen eine lebhafte Färbung ebenso wie herausragenden Wetterwiderstand, Wärmewiderstand und Korrosionswiderstand vor.
Die Leuchtkraft des reflektiertes Lichts hängt von dem Reflexionsfaktor ab, der wiederum von der Dichte des Pigments abhängt, das die Abschirmung der reflektierenden Oberfläche bestimmt. Da die Leuchtkraft des reflektierten Lichts durch Justieren der Pigmentdichte eingestellt werden kann, wird die Dichte des Pigments auf Phthalocyaninbasis in der färbenden Farbe, die zum Bilden der getönten Deckanstrichschicht verwendet wird, vorzugsweise in dem Bereich von 0,04 bis 0,12 Gew-% eingestellt, weiter vorzugsweise 0,05 bis 0,10 Gew-%.
Wie es oben beschrieben ist, ist die vorliegende Erfindung fähig, nicht nur das Problem einer Verschlechterung der Leuchtkraft des reflektierten Lichts (nach außen gerichteter Strahl) zu lösen, der durch die getönte Deckanstrichschicht gelangt, sondern auch zu bewirken, dass das reflektierte Licht in einer gewünschten Farbe erscheint. Daher ist die vorliegende Erfindung bedeutsam beim Vorsehen einer Fahrzeuglampe, die eine gute Lichtverteilungsleistung und ein herausragendes äußeres Erscheinungsbild zur Schau stellt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine vertikale Querschnittsansicht einer Fahrzeuglampe, die mit einem Reflektor und einer Halogenglühbirne als eine Lichtquelle versehen ist.
Fig. 2 ist eine Teilquerschnittsansicht des Reflektors, der in Fig. 1 gezeigt ist.
Fig. 3 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht eines Grenzbereichs Z zwischen einem effektiven Reflektorbereich 5x und einem nicht effektiven Reflektorbereich 5y.
Fig. 4 ist ein Diagramm, das die Korrelation zwischen dem Partikeldurchmesser, der Färbeleistung und dem Verdeckungsfaktor der verteilten Pigmente, die in eine getönte Deckanstrichschicht eingeschlossen sind, zeigt.
Fig. 5 ist eine Datentabelle von Widerstandstests durch Pigmente der getönten Deckanstrichschicht.
Fig. 6 ist eine Tabelle, die die Korrelation zwischen der Dichte des Pigments, der Leuchtkraft und der Erscheinung zeigt.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erklärt.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung haben die Erfinder den herkömmlichen Ansatz aufgegeben, bei dem die getönte Deckanstrichschicht 505 über den gesamten Reflektor 5 vorgesehen ist, und sehen eine Lampe 1 vor, bei der keine Abnahme in der Leuchtkraft des nach außen gerichteten Leuchtstrahls vorhanden ist.
Wie es in Fig. 3 gezeigt ist, die eine vergrößerte Querschnittsansicht eines Grenzbereichs Z (angegeben in Fig. 1) zwischen dem effektiven Reflektorbereich 5x und dem nicht effektiven Reflektorbereich 5y ist, ist in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform der Erfindung nur der nicht effektive Reflektorbereich 5y des Reflektors 5 mit der getönten Deckanstrichschicht 506 beschichtet, und der effektive Reflektorbereich 5x ist mit einer transparenten Deckanstrichschicht versehen, die nicht gefärbt ist.
Die Struktur dieser Ausführungsform kann nicht nur auf eine Lampe angewendet werden, bei der der Lampenkörper 2 und der Reflektor 5 als getrennte Elemente vorgesehen sind, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, sondern auch auf eine Lampe, bei der der Reflektor integral auf der inneren Oberfläche des Lampenkörpers geformt ist. Die vorliegende Erfindung kann angewendet werden, solange der Reflektor sowohl einen effektiven Reflektorbereich 5x als auch einen nicht effektiven Reflektorbereich 5y hat.
Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform ist in dem AN- Zustand der Lichtquellenbirne 3 das reflektierte Licht P2 nicht koloriert. Es ist jedoch keine Abnahme in der Leuchtkraft des reflektierten Lichts Pa der Lampe 1 vorhanden, was somit schlechte Einflüsse auf die Lichtverteilung eliminiert.
In dem AUS-Zustand der Lampe wird Farbe dem reflektierten Licht P4 zugefügt, das von dem Licht P3 abgeleitet wird, das von der Außenseite in die Lampenkammer 4 einfällt. Das äußere Erscheinungsbild der Lampe 1 kann somit hinsichtlich der Färbung gekennzeichnet werden.
Obwohl das Licht P1 von der Lichtquellenbirne 3 nicht getönt ist, ist es daher gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform möglich, zuverlässig die Anforderung der Kennzeichnung der Färbung der Lampe 1 in dem AUS-Zustand der Lampe 1 zu erfüllen.
Weiterhin kann in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, insbesondere im Fall einer Lampe 1, bei der ein Verlängerungsbereich 6, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, vorgesehen ist, zusätzlich zu dem nicht effektiven Reflektorbereich 5y, der Verlängerungsbereich 6 mit der getönten Deckanstrichschicht 506 beschichtet sein.
Gemäß der zweiten Ausführungsform ist es möglich, dass durch die Birne emittierte Licht P1 zu tönen, so dass, wenn die Lampe 1 von der Außenseite in dem AUS-Zustand der Lampe beobachtet wird, die gesamte Innenseite der Lichtkammer 4 eine gewünschte Färbung annimmt, was insbesondere hinsichtlich der Gestaltung vorzuziehen ist.
Weiterhin ist bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung nur der Verlängerungsbereich 6 mit der getönten Deckanstrichschicht 506 versehen. Gemäß dieser Ausführungsform erscheint, wenn die Lampe 1 in dem AUS- Zustand beobachtet wird, das nach außen reflektierte Licht, das auf den kolorierten Verlängerungsbereich 6 einfällt, als koloriert, was somit die Lampe 1 durch ihre Färbung kennzeichnet.
Es ist keine besondere Notwendigkeit vorhanden, eine Färbung dem nach außen emittierten Licht P1 zuzusetzen. Es ist jedoch möglich, mit einfachen Mitteln zuverlässig die Anforderung zu erfüllen, dass die äußere Erscheinung der Lampe 1 gefärbt ist, so dass die Gesamterscheinung der Lampe verbessert wird.
In einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist das Licht, das von der Quellenbirne 3 abgeleitet wird, getönt, wobei die Färbung der Lampe 1 in ihrem AUS-Zustand hinsichtlich der Gesamterscheinung gekennzeichnet ist.
In dieser Ausführungsform ist in dem Reflektor 5 der Lampe 1 mindestens der effektive Reflektorbereich 5x mit der getönten Deckanstrichschicht 505 versehen, so dass die gewünschte Färbung dem durch die Birne emittierten Licht P1 in dem AN- Zustand der Lampe zugefügt wird, wobei der Partikeldurchmesser des Pigments 505a, das in der getönten Deckanstrichschicht 505 verteilt ist, innerhalb eines vorbestimmten Bereichs beschränkt ist.
Fig. 4 ist ein Diagramm, das die Korrelation zwischen dem Partikeldurchmesser, der Färbungsleistung und dem Verdeckungsfaktor (Transparenz oder Lichtabschirmfaktor) des Pigments 505a zeigt, das verteilt in der getönten Deckanstrichschicht 505 enthalten ist. Wie es in Fig. 4 gezeigt ist, wird, wenn der Partikeldurchmesser verringert wird, der Färbungsgrad höher (die Färbung wird stärker), was im Hinblick auf die Gesamtgestaltung vorzuziehen ist. Im Gegensatz wird, wenn der Partikeldurchmesser erhöht wird, der Färbungsgrad graduell reduziert, was hinsichtlich der Gestaltung nicht vorzuziehen ist.
Hinsichtlich des Verdeckungsfaktors wird, wenn der Partikeldurchmesser des Pigments 10 µm übersteigt, die durchschnittliche Lücke zwischen Partikeln größer, und die Menge an sichtbarem Licht, die durch die Lücke gelangt, wird erhöht (der Verdeckungsfaktor wird verringert). Wenn jedoch der Partikeldurchmesser im Bereich von etwa 5 bis 10 µm ist, wird die durchschnittliche Lückenlänge zwischen Partikeln kleiner, wodurch die Menge an sichtbarem Licht, die durch die Lücke gelangt, reduziert wird (der Verdeckungsfaktor wird erhöht).
Wenn der Verdeckungsfaktor hoch ist, wird die reflektierende Oberfläche 504 unter der getönten Deckanstrichschicht 505 verdunkelt (verdeckt). Als Folge werden der Reflexionskoeffizient und somit die Leuchtkraft verringert, und eine Strahlung (Funkeln) oder eine metallische Färbung der reflektierenden Oberfläche 504 gehen verloren. Wenn der Partikeldurchmesser zu klein ist, wird die Wellenlänge des sichtbaren Lichts im Hinblick auf den Partikeldurchmesser größer, es tritt eine Dispersion oder Diffraktion des Lichts auf. Dies kann den Durchgang des Lichts erlauben, das eine lila bis grüne Komponente hat.
Die Erfinder führten Tests durch, um den Partikeldurchmesser des Pigments 505a zu bestimmen, der in der Lage ist, sowohl die Anforderungen an das Färbungsmaß als auch den Verdeckungsfaktor zu erfüllen, und fanden heraus, dass er im Bereich von 0,01 bis 0,5 µm (schattiertes Gebiet in Fig. 4) liegt.
Wenn der Partikeldurchmesser des Pigments 505a kleiner als 0,01 µm ist, erreicht das Färbungsmaß seine obere Grenze und es kann keine vorteilhafte Wirkung durch eine weitere Verringerung des Partikeldurchmessers des Pigments gewonnen werden, wenn der Verdeckungsfaktor seine obere Grenze erreicht. Auf der anderen Seite können, wenn der Partikeldurchmesser 0,5 µm übersteigt, das verlangte Färbungsmaß und der verlangte Verdeckungsfaktor nicht erreicht werden. Das heißt, die resultierende Färbung ist unzureichend und die gewünschte Strahlung kann nicht erzielt werden.
Weiterhin wird von der getönten Deckanstrichschicht 505 verlangt, dass sie einen Wetterwiderstand, Wärmewiderstand, Wasserwiderstand, Säurewiederstand, Alkaliwiderstand und Korrosionswiderstand hat, zusätzlich zu einem herausragenden äußeren Erscheinungsbild.
Entsprechend untersuchten die Erfinder die verschiedenen Widerstände des Pigments 505a, wenn es eine blaue Deckanstrichschicht gebildet wird, und fanden heraus, dass in Übereinstimmung mit einer fünften Ausführungsform der Erfindung es insbesondere vorzuziehen ist, ein organisches Pigment auf Phthalocyaninbasis zu verwenden, das ein blaues Pigment ist, oder ein anorganisches Kobaltpigment.
Fig. 5 zeigt eine Datentabelle aus Widerstandstests, die an Pigmenten der getönten Deckanstrichschicht 505 durchgeführt wurden. Wie es in Fig. 5 gezeigt ist, ist eine getönte Deckanstrichschicht 505, die ein Pigment auf Phthalocyanonbasis verwendet, im chemischen Widerstand einem blauen Indanthrenpigment als organischem Pigment überlegen. Wenn ein anorganisches blaues Kobaltpigment verwendet wird, wird die gleiche Wirkung erzielt. In Fig. 5 gibt ⊙ herausragende Ergebnisse an, ○ im wesentlichen gute Ergebnisse, ∆ im wesentlichen ein Versagen und X Versagen an.
Wenn daher eine blaue Deckanstrichschicht als getönte Deckanstrichschicht 505 in der ersten oder zweiten Ausführungsform verwendet wird, ist es vorzuziehen, mindestens entweder das Pigment auf Phthalocyaninbasis oder das kobaltblaue Pigment zu verwenden.
Ein Dispersionsmittel auf Zellulosebasis ist als ein Pigmentdispersionsmittel 505b (siehe Fig. 2) geeignet, das in das Pigment zum Verteilen des Pigments auf Phthalocyaninbasis gemischt ist. Dispersionsmittel auf Vinylbutylbasis, auf Vinylchloridbasis und auf Harzesterbasis sind hinsichtlich geringer Lösbarkeit unterlegen.
Die Leuchtkraft des reflektierten Lichts P2 hängt von dem Reflexionsfaktor ab, der wiederum von der Dichte des Pigments abhängt, das den Abschirmgrad der reflektierenden Oberfläche bestimmt. Basierend auf der Tatsache, dass die Leuchtkraft des reflektierten Lichts P2 durch die Dichte des Pigments gesteuert und justiert werden kann, führten die Erfinder Experimente durch, um eine geeignete Dichte des Pigments auf Phthalocaninbasis in der färbenden Farbe im Hinblick auf das äußere Erscheinungsbild der Lampe zusätzlich zur Leuchtkraft zu bestimmen.
Fig. 6 ist eine Tabelle, die die Korrelation zwischen der Pigmentdichte, der Leuchtkraft und dem Erscheinungsbild zeigt. Die Leuchtkraft, die auf der linken vertikalen Achse angegeben ist, gibt den relativen Reflexionsfaktor an, wenn der Reflexionsfaktor einer nicht gefärbten transparenten Deckanstrichschicht (Filmdicke von 5 bis 6 µm) als 100 definiert wird. Das äußere Erscheinungsbild, das auf der rechten vertikalen Achse angegeben wird, ist eine Angabe, ob die Färbung (Dichte) mit Variation der Pigmentdichte als gut oder schlecht bei visueller Betrachtung eingestuft wird.
Wie es in Fig. 6 gezeigt ist, die die experimentellen Ergebnisse darstellt, wird die Leuchtkraft graduell reduziert, wenn die Pigmentdichte ansteigt, wobei sie ihre Grenze (Leuchtkraft 85%) bei einer Dichte von 0,12 Gew-% erreicht. Die äußere Erscheinung wird als minderwertig (schlecht) eingestuft, wenn die Pigmentdichte zu niedrig oder zu hoch ist, wobei sie den optimalen Wert bei einer Pigmentdichte von etwa 0,08 Gew-% erreicht, und die untere Grenze bei einer Pigmentdichte von 0,04 Gew-% erreicht.
Daher ist es vorzuziehen, die Pigmentdichte in einem Bereich von 0,04 bis 0,12 Gew-% einzustellen, und weiter vorzugsweise in einem Bereich von 0,05 bis 0,10 Gew-%, so dass die Anforderungen sowohl im Hinblick auf die Leuchtkraft als auch auf das äußere Erscheinungsbild erfüllt werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bei einer Fahrzeuglampe, bei der reflektiertes Licht, das von einer Lichtquellenbirne emittiert wird, durch einen Reflektor reflektiert, um einen nach außen gerichteten Strahl zu bilden, der Reflektor aus einem effektiven Reflektorbereich (effektive reflektierende Oberfläche), die zur Bildung des nach außen gerichteten Strahls beiträgt, und einem nicht effektiven Reflektorbereich (nicht effektive reflektierende Oberfläche), der nicht zur Bildung des nach außen gerichteten Strahls beiträgt, gebildet. Nur der nicht effektive Reflektorbereich ist mit einer getönten Deckanstrichschicht beschichtet. Das Problem der herkömmlichen Färbungstechnik für reflektiertes Licht, das die Verschlechterung der Lichtverteilung aufgrund einer verringerten Leuchtkraft betrifft, wird somit verhindert. In dem AUS-Zustand der Lampe ist es möglich, eine Färbung dem nach außen reflektierten Licht durch den nicht effektiven Reflektorbereich zu geben, der mit der getönten Deckanstrichschicht versehen ist. Die Fahrzeuglampe kann in der Gestalt gekennzeichnet werden, wobei die gewünschte Lichtverteilungsleistung sichergestellt wird.
Bei einer Fahrzeuglampe, die den Reflektor getrennt von dem Lampenkörper hat, ist nur der Verlängerungsbereich mit der getönten Deckanstrichschicht versehen. Als eine Folge kann die Fahrzeuglampe leicht und kostengünstig in der Gestaltung gekennzeichnet werden.
Das Beschichten von sowohl dem nicht effektiven Reflektorbereich als auch der Verlängerung mit der getönten Deckanstrichschicht ermöglicht es, dass die gesamte Lampenkammer (gesamte innere Seite der vorderen Linse) in der gewünschten Farbe in dem AUS-Zustand der Lampe erscheint. Somit kann die Fahrzeuglampe hinsichtlich der Färbungsgestaltung gekennzeichnet werden.
Wenn der Partikeldurchmesser der Pigmente, die in der getönten Deckanstrichschicht verteilt sind, in einem Bereich von 0,01 bis 0,5 µm ist, können die Anforderungen an Färbung und Verdeckung (Transparenz) erfüllt werden. Das resultierende, gefärbte, reflektierte Licht kann eine ausreichende Färbung und Strahlung (Funkelwirkung) vorsehen.
Wenn entweder ein Pigment auf Phthalocyaninbasis oder ein Pigment auf Kobaltbasis in der getönten Deckanstrichschicht verteilt wird, ist es möglich, ein Fahrzeug vorzusehen, das eine lebhafte Färbung hat, ebenso wie einen herausragenden Wetterwiderstand, Wärmewiderstand und chemischen Widerstand. Wenn die Dichte des Pigments auf Phthalocyaninbasis in der färbenden Farbe in einem Bereich von 0,04 bis 0,12 Gew-% ist, ist es möglich, die Anforderungen der Leuchtintensität und der Erscheinung zu erfüllen.

Claims (8)

1. Fahrzeuglampe, umfassend:
eine Lichtquellenbirne;
einen Reflektor, der Licht von der Lichtquellenbirne und Licht von außerhalb der Lampe reflektiert, wobei der Reflektor einen effektiven Reflektorbereich, der zur Bildung eines nach außen gerichteten Strahls beiträgt, und einen nicht effektiven Reflektorbereich, der nicht zur Bildung des nach außen gerichteten Strahls beiträgt, umfasst; und
eine getönte Deckanstrichschicht, die nur auf dem nicht effektiven Reflektorbereich gebildet ist.
2. Fahrzeuglampe, umfassend:
einen Lampenkörper;
eine vordere Linse, die an dem Lampenkörper angebracht ist;
eine Lichtquellenbirne;
einen Reflektor, der getrennt von dem Lampenkörper geformt ist, der innerhalb des Lampenkörpers montiert ist und Licht von der Lichtquellenbirne und Licht von außerhalb der Lampe reflektiert;
einen Verlängerungsbereich, der neben der vorderen Linse zum Bedecken einer Lücke angebracht ist, die zwischen dem Reflektor und dem Lampenkörper geformt ist, wobei der Verlängerungsbereich eine reflektierende Oberfläche hat; und
eine getönte Deckanstrichschicht, die nur auf dem Verlängerungsbereich geformt ist.
3. Fahrzeuglampe, umfassend:
eine Lampenkörper;
eine vordere Linse, die an dem Lampenkörper angebracht ist;
eine Lichtquellenbirne;
einen Reflektor, der getrennt von dem Lampenkörper geformt ist, der innerhalb des Lampenkörpers montiert ist und Licht von der Lichtquellenbirne und Licht von außerhalb der Lampe reflektiert, wobei der Reflektor einen effektiven Reflektorbereich, der zur Bildung eines nach außen gerichteten Strahls von der Lampe beiträgt, und einen nicht effektiven Reflektorbereich, der nicht zur Bildung des nach außen gerichteten Strahls beiträgt, umfasst;
einen Verlängerungsbereich, der neben der vorderen Linse angebracht ist, um eine Lücke zu bedecken, die zwischen dem Reflektor und dem Lampenkörper geformt ist, wobei der Verlängerungsbereich eine reflektierende Oberfläche hat; und
eine getönte Deckanstrichschicht, die nur auf dem nicht effektiven Reflektorbereich und der reflektierenden Oberfläche des Verlängerungsbereichs geformt ist.
4. Fahrzeuglampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die getönte Deckanstrichschicht mindestens ein Pigment umfasst, das darin verteilt ist, das einen Partikeldurchmesser im Bereich von 0,01 bis 0,05 µm hat.
5. Fahrzeuglampe nach Anspruch 4, wobei das Pigment mindestens entweder ein Pigment auf Phthalocyaninbasis oder ein Pigment auf Kobaltbasis umfasst.
6. Fahrzeuglampe nach Anspruch 4, wobei das Pigment ein Pigment auf Phthalocyaninbasis umfasst, und wobei die getönte Deckanstrichschicht ein Dispersionsmittel auf Zellulosebasis umfasst.
7. Fahrzeuglampe nach Anspruch 5, wobei das Pigment das Pigment auf Phthalocyananinbasis umfasst und wobei die Dichte des Pigments auf Phthalocyaninbasis in einem Bereich von 0,04 bis 0,12 Gew-% ist.
8. Fahrzeuglampe nach Anspruch 5, wobei das Pigment das Pigment auf Phthalocyaninbasis umfasst und wobei die Dichte des Pigments auf Phthalocyaninbasis in einem Bereich von 0,05 bis 0,10 Gew-% ist.
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