DE10115669A1 - Wärmedämmung aus Vakuumkörpern und konventionellem Wärmedämmmaterial - Google Patents
Wärmedämmung aus Vakuumkörpern und konventionellem WärmedämmmaterialInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmung aus Vakuumkörpern und konventionellen Wärmedämmmaterial mit dem Ziel der Nutzung der extrem hohen Wärmedämmfähigkeit von Vakuum zur Herstellung von plattenförmigen Wärmedämmmaterialien mit ausgezeichneten Wärmedämmeigenschaften (um den Faktor 2 bis 3 mal besser als herkömmlicher Wärmedämmung) und in für die Praxis auf der Baustelle geeigneter Konstruktion. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Wärmedämmung zu entwickeln, die auf der Baustelle leicht und schnell verlegbar ist, bei Beschädigungen bis zu einem gewissen Grade fehlertolerant ist, die durch mechanische Befestigungsmittel gegen Windsog und andere Einflüsse gesichert werden kann, ohne dass das Vakuum beschädigt wird und die die Herstellung hochwärmegedämmter Gebäude erlaubt, ohne das dies zu extremen Dicken der Außenbauteile führt. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Wärmedämmung gelöst, die aus Vakuumdämmkörper und herkömmlichen Wärmedämmstoff zusammengesetzt ist. Die Vakuumdämmkörper dienen hierbei als eigentliche Wärmedämmung, der herkömmliche Wärmedämmstoff als Trägermaterial. DOLLAR A Durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Wärmedämmung ist es möglich, Häuser mit einem extrem geringen Energieverbrauch zu bauen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmung aus Vakuumkörpern und
konventionellem Wärmedämmmaterial mit dem Ziel der Nutzung der
extrem hohen Wärmedämmfähigkeit von Vakuum zur Herstellung von
plattenförmigen Wärmedämmmaterialien mit ausgezeichneten
Wärmedämmeigenschaften (um den Faktor 2 bis 3 mal besser als
herkömmlicher Wärmedämmung) und in für die Praxis auf der
Baustelle geeigneter Konstruktion.
Durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Wärmedämmung soll es
möglich werden, Häuser mit einem extrem geringen
Energieverbrauch zu bauen.
Gegenwärtig werden Vakuumdämmplatten für das Bauwesen mit
relativ großen Abmessungen (ca. 50 cm × 50 cm) in
Einzelfertigung hergestellt.
Diese Platten werden im Bauwesen bisher nur zu Versuchszwecken
verwendet.
Außerhalb von Laboren wurden Vakuumplatten im Bauwesen bisher
an einzelne Außenbauteile wie z. B. Gebäudefassaden zu
Versuchszwecken eingebaut, wobei die Vakuumplatten Stoß an
Stoß verlegt wurden.
Diese Vorgehensweise hat jedoch einige gravierende Nachteile:
- 1. 1.) Die Vakuumplatten müssen auf die Fassade geklebt werden. Der Einsatz von mechanischen Befestigungsmitteln (Dübel) zur Sicherung der Platten insbesondere gegen Windsog ist nicht möglich. Gleichzeitig ist die Dauerbeständigkeit der Verklebung (der Platten an die Wand) bisher nicht ausreichend untersucht, so dass der Einsatz der Platten insbesondere bei höheren Gebäuden (Höhen bis zu 20 Metern und darüber hinaus) nicht möglich ist.
- 2. 2.) Beschädigungen der großformatigen Vakuumplatten nach dem Einbau führen zu einer gegenüber dem Vakuum extrem verringerten Wärmedämmung in diesem Bereich.
- 3. 3.) Bei Beschädigungen der Vakuumplatten kann es zu Folgeschäden an dem Bauwerk insbesondere infolge durch Dampfdiffusion kommen. Diese Schäden sind um so verheerender, wenn die Beschädigung über längere Zeit (sprich Jahre) unerkannt bleibt, da nicht jeder zukünftige Bauherr in jeder Heizperiode die Unversehrtheit der Vakuumplatten feststellen lassen wird.
- 4. 4.) Der Ersatz der beschädigten Platte ist schwierig, da unmittelbar angrenzende Vakuumplatten hierdurch leicht beschädigt werden können.
- 5. 5.) Bei der Verwendung der großformatigen Vakuumplatten als Außendämmung ist der Einfluss der Dampfdiffusion bisher nicht untersucht. Es ist zu befürchten, dass insbesondere bei Beschädigung einzelner Bereiche und in Bereichen, wo mit herkömmlicher Wärmedämmung gearbeitet wird, es zu Tauwasserausfall im Bereich zwischen Wand und Vakuumplatte kommt, der zu Folgeschäden führt, bzw. die Wärmedämmwirkung herabsetzt.
Patentierte Lösungen, in denen Platten beschrieben werden, die
aus Vakuumdämmkörper und konventionelle Wärmedämmung (in der
Ebene nebeneinanderliegend) hergestellt werden, konnten bisher
nicht ermittelt werden.
Bekannte erteilte Patente zu Vakuumdämmungen beschäftigen sich
mit relativ großflächigen Vakuumplatten, wobei die Platte
zumeist aus einem Vakuumkörper besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Wärmedämmung
zu entwickeln, die auf der Baustelle leicht und schnell
verlegbar ist, bei Beschädigungen bis zu einem gewissen Grade
fehlertolerant ist, die durch mechanische Befestigungsmittel
gegen Windsog und andere Einflüsse gesichert werden kann, ohne
dass das Vakuum beschädigt wird und die die Herstellung
hochwärmegedämmter Gebäude erlaubt, ohne das dies zu extremen
Dicken der Außenbauteile führt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch nachfolgende Merkmale
gelöst:
Aufbau der erfindungsgemäßen Wärmedämmung
Die erfindungsgemäße Wärmedämmung ist aus Vakuumdämmkörper und herkömmlichen Wärmedämmstoff zusammengesetzt. Die Vakuumdämmkörper dienen hierbei als eigentliche Wärmedämmung, der herkömmliche Wärmedämmstoff als Trägermaterial.
Aufbau der erfindungsgemäßen Wärmedämmung
Die erfindungsgemäße Wärmedämmung ist aus Vakuumdämmkörper und herkömmlichen Wärmedämmstoff zusammengesetzt. Die Vakuumdämmkörper dienen hierbei als eigentliche Wärmedämmung, der herkömmliche Wärmedämmstoff als Trägermaterial.
Im nachfolgenden werden der Vakuumdämmkörper und das
Trägermaterial näher erläutert.
Der Aufbau des Vakuumkörpers ist wie folgt:
Ein Füllmaterial ist für die Form des Vakuumkörpers zuständig. Diese Füllung muss bei der Herstellung des Vakuums in der Lage sein, den hohen atmosphärischen Druck von 1 bar aufzunehmen. Um eine lange Beständigkeit des Vakuums zu gewährleisten, darf der Füllkörper über die Nutzungsdauer nicht oder nur gering nachgasen.
Ein Füllmaterial ist für die Form des Vakuumkörpers zuständig. Diese Füllung muss bei der Herstellung des Vakuums in der Lage sein, den hohen atmosphärischen Druck von 1 bar aufzunehmen. Um eine lange Beständigkeit des Vakuums zu gewährleisten, darf der Füllkörper über die Nutzungsdauer nicht oder nur gering nachgasen.
Der Vakuumkörper wird mit einer Kunststofffolie (möglichst
metallbedampft) oder Metallfolie gegen die Umwelt isoliert.
Danach erfolgt die Evakuierung des Körpers.
Die bevorzugten Abmessungen der Vakuumkörper sollten dem
Baumodulmaß von 12,5 cm oder 10 cm entsprechen. Eine um einige
Zehntel Millimeter geringere Abmessung kann aber bei der
Herstellung von Platten von Vorteil sein, wenn es darum geht
das Gesamtplattenmaß z. B. als Vielfaches von 12,5 cm
einzuhalten (Ummantelung der Plattenränder mit konventioneller
Wärmedämmung.
Die Dicke der Dämmkörper kann abhängig von der gewünschten
Dämmwirkung 2 cm bis ca. 12,5 cm betragen.
Das Trägermaterial aus herkömmlichen Wärmedämmstoff dient zur
Aufnahme und Fixierung der Vakuumkörper insbesondere bei
Systemen zur Dämmung eines einschaligen Außenwandbauteils.
Um die Gesamtdämmwirkung des hierdurch entstehenden Bauteils
nicht enorm zu minimieren bzw. den Vorteil der hohen
Wärmedämmung der Vakuumkörper nicht einzubüßen, ist es
notwendig das Trägermaterial aus Wärmedämmstoffen geringer
Leitfähigkeit (z. B. Polyuhrethan, Polystyrol) herzustellen.
Gleichzeitig soll darauf geachtet werden, dass der
Flächenanteil des Trägerstoffes aufgrund der schlechteren
Wärmedämmung gegenüber den Vakuumdämmkörpern so gering wie
möglich gehalten wird.
Als Zwischenraumfüllung bei Systemen zur Kerndämmung
mehrschaliger Wände wird ebenfalls herkömmlicher
Wärmedämmstoff verwendet. Innerhalb dieses Dämmstoffes erfolgt
die mechanische Befestigung der neuartigen Wärmedämmung an das
jeweilige Außenbauteil des Hauses.
Das Trägermaterial aus konventioneller Wärmedämmung und die
Vakuumdämmkörper werden zu einer Platte zusammengesetzt.
Eine Verklebung der beiden Materialien durch extra
aufgebrachte Klebemasse oder infolge des Herstellungsprozesses
durch die Klebewirkung des Trägermaterials ist sinnvoll.
Die Abmessungen der Platten sollten in der Länge und Breite
dem Vielfachen des Baumodulmaßes von 12,5 cm oder 10 cm
entsprechen. Daraus schließend könnte die Standartplatte über
die Abmessungen von 100 cm × 62,5 cm oder 100 × 500 verfügen.
Weitere Plattenabmessungen besonders mit geringerer Länge und
Breite sind zwecks besserer Anpassung an Häusermaße und
zügigerer Verlegung auf der Baustelle denkbar.
Zur Vermeidung von Beschädigungen bei der Befestigung der
Platte an Bauwerken, soll das Trägermaterial aus
konventioneller Wärmedämmung bei dessen Herstellung mit
durchgängigen Öffnungen zur Aufnahme von mechanischen
Befestigungsmitteln versehen werden. Die Öffnungen sind
außerhalb der Bereiche der Vakuumdämmkörper anzuordnen.
Der Einsatz der Platten erfolgt als Wärmedämmverbundsystem an
Außenbauteilen (z. B. Wände, Decken, Dächer) von Gebäuden. Die
Platten können von innen oder außen an die Außenbauteile
angebracht werden.
Ebenso ist der Einsatz als Kerndämmung innerhalb mehrschaliger
Außenbauteile denkbar. Durch das Aufbringen eines Putzträgers
können die Platten bei Bedarf mit Putz versehen werden.
Die Dicke der erfindungsgemäßen Wärmedämmung richtet sich nach
der gewünschten Dämmwirkung. Hierbei sollen z. B. 8 bis 10 cm
der neuartigen Bauplatte ca. 30 cm der herkömmlichen
Wärmedämmung entsprechen.
Die Vorteile der Erfindung bestehen in:
- 1. Hohes Wärmedämmvermögen der erfindungsgemäßen Wärmedämmung (Wärmedämmvermögen 2 bis 3 mal besser als herkömmliche Wärmedämmung)
- 2. Geringere Gesamtdicke des Außenbauteils (2 bis 3 mal geringere Dicke der erfindungsgemäßen Wärmedämmung gegenüber konventioneller Wärmedämmung mit vergleichbaren Dämmvermögen), hierdurch geringerer Verlust an Wohn- und Grundstücksfläche bei insbesondere bei hochwärmegedämmten Gebäuden
- 3. Sicherung der erfindungsgemäßen Wärmedämmung mit mechanischen Befestigungsmitteln (Dübel) insbesondere gegen Windsog. Die Anzahl der Dübel richtet sich nach der Beanspruchung. Hierdurch ist ein Einsatz der erfindungsgemäßen Wärmedämmung auch an höheren Gebäuden (Höhen bis zu 20 Metern und darüber hinaus) möglich.
- 4. Geringere Beschädigungsgefahr der erfindungsgemäßen Wärmedämmung während und nach dem Einbau durch einen Schutz der Vakuumdämmkörper durch konventionelle Wärmedämmung und durch vordefinierte Öffnungen für mechanische Befestigungsmittel
- 5. Die erfindungsgemäße Wärmedämmung ist fehlertolerant. Bei Beschädigung oder Versagen einzelner Vakuumkörper tritt kein dramatischer Verlust des Wärmedämmvermögens großer Areale ein, da der Vakuumkörper von relativ kleiner Abmessung ist und der Füllkörper im Vakuum selbst eine gutes Wärmedämmvermögen (vergleichbar mit konventioneller Wärmedämmung) besitzt.
- 6. Durch den Aufbau der erfindungsgemäßen Wärmedämmung ist eine Dampfdiffusion möglich.
Nachfolgend wird die Erfindung an verschiedenen Ausführungen
einer Platte aus Vakuumdämmkörpern und herkömmlichen
Wärmedämmstoffes (Trägermaterial bzw. Zwischenraumfüllung)
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1) Die Wärmedämmung für den Einsatz insbesondere als
Kerndämmung im
mehrschaligen Mauerwerk
Fig. 1a) Vakuumkörper und Zwischenraumfüllung in der
Ausführung als 6-Ecke-Prisma
Fig. 1b) Platte aus Vakuumkörper und Zwischenraumfüllung
Fig. 1c) Platte aus Vakuumkörper und Zwischenraumfüllung in
der Ausführung der
Vakuumkörper als 8-Eck-Prisma
Fig. 1d) Platte in der Ausführung der Vakuumkörper als
Kreiszylinder,
Fig. 2) Die erfindungsgemäße Wärmedämmung für den Einsatz als
Wärmedämm
verbundsystem insbesondere für einschaliges Mauerwerk
Fig. 2a) Ausführung der Vakuumkörper als 6-Eck-
Pyramidenstumpf
Fig. 2b) Unterseite der Wärmedämmplatte (Seite zur Wand) bei
Ausführung entsprechend Fig. 2a
Fig. 2c) Ausführung der Vakuumkörper als 8-Eck-
Pyramidenstumpf
Fig. 2d) Unterseite der Wärmedämmplatte (Seite zur Wand) bei
Ausführung entsprechend Fig. 2c
Fig. 2e) Ausführung der Vakuumkörper als Kegelstumpf
Fig. 2f) Unterseite der Wärmedämmplatte (Seite zur Wand) bei
Ausführung entsprechend Fig. 2e
Fig. 3) Die erfindungsgemäße Wärmedämmung als vollflächig mit
herkömmlicher Wärmedämmung umhüllter Platte
Fig. 3a) Die erfindungsgemäße Wärmedämmung als Platte mit dem
Aufbau nach Fig. 1a bis
1d sowie 2a bis 2f vollflächig mit konventioneller
Wärmedämmung umhüllt
Nach Fig. 1; 1a; 1b; 1c und 1d besteht die Wärmedämmung aus
Vakuumkörpern in unterschiedlicher Form und aus
Zwischenraumfüllungen aus konventioneller Wärmedämmung, welche
dampfdurchlässig sind und durch ihre vordefinierten Öffnungen
die mechanische Befestigung der Platte z. B. mittels Dübel bei
geringer Beschädigungsgefahr für die Vakuumkörper ermöglichen.
Die Vakuumkörper sind seitlich untereinander und mit der
Zwischenraumfüllung verklebt und sind durch ihre einfache Form
relativ leicht herzustellen.
Die Abmessungen einer Standartplatte könnten 100 × 62,5 cm
betragen, wobei geringere oder größere Abmessungen als
vielfaches des Baumodulmaßes von 12,5 cm zwecks besserer
Anpassung an verschiedene Baukörper möglich sein sollten.
Ebenso sind aber Abmessungen für eine Platte aus der
erfindungsgemäßen Wärmedämmung als vielfaches von 10 cm
denkbar
Nach Fig. 2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e und 2f besteht die
Wärmedämmung aus Vakuumkörpern unterschiedlicher Grundform mit
geneigten Seitenflächen und aus Trägermaterial aus
konventioneller Wärmedämmung. Der Neigungswinkel der
Seitenflächen der Vakuumkörper zur Horizontalen sollte hierbei
aus Gründen einer hohen effektiven Wärmedämmung möglichst hoch
sein (in den Figuren mit α = 68° dargestellt).
Das Trägermaterial aus konventioneller Wärmedämmung hat bei
diesen Formen einen hohen Flächenanteil auf der Außenseite
eines Außenbauteils. Dieser Aufbau ermöglicht eine günstige
Befestigungsmöglichkeit für Putzträger bei gleichzeitigem
Schutz der Vakuumkörper vor Beschädigung.
Nach Fig. 3; 3a werden die Ausführungen nach Fig. 1a bis 1d
und 2a bis 2f vollständig mit konventioneller Wärmedämmung
umhüllt. Diese Ausführung ermöglicht einen maximalen Schutz
der Vakuumkörper gegen Beschädigung. Innerhalb der Umhüllung
sind vordefinierte Öffnungen für eine mechanische Befestigung
der Platte (z. B. Dübel) eingebracht.
Claims (1)
- Wärmedämmung aus Vakuumkörpern und konventionellem Wärmedämmmaterial dadurch gekennzeichnet, dass:
sie als Platte für den Einsatz zur Wärmedämmung im Bauwesen konzipiert ist,
die Platte aus Vakuumkörper und herkömmlichen Wärmedämmmaterial zusammengesetzt ist, wobei die Seite der Platte mit dem größeren Flächenanteil der Vakuumkörper an dem Außenbauteil liegt
die Abmessungen der Grundfläche der Vakuumkörper ≦ 10 bzw. ≦ 12,5 cm beträgt und sich die Abmessungen der Gesamtplatte somit als Vielfaches von 10 cm oder 12,5 cm ergeben
die Vakuumkörper über besondere Formen entsprechend den Fig. 1a bis 1d und den Fig. 2a bis 2f verfügen
die Gesamtplatte zum Schutz der Vakuumkörper nach Fig. 1a bis 1d und Fig. 2a bis 2f auf allen Seiten vollflächig mit konventioneller Wärmedämmung (Fig. 3a) umgeben sein kann
zur Aufnahme von mechanischen Befestigungsmitteln (z. B. Dübel) in Bereichen der konventionellen Wärmedämmung sich vordefinierte Öffnungen in ausreichender Anzahl befinden
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|---|---|---|---|
| DE10115669A DE10115669A1 (de) | 2001-03-29 | 2001-03-29 | Wärmedämmung aus Vakuumkörpern und konventionellem Wärmedämmmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE10115669A DE10115669A1 (de) | 2001-03-29 | 2001-03-29 | Wärmedämmung aus Vakuumkörpern und konventionellem Wärmedämmmaterial |
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| DE10115669A Withdrawn DE10115669A1 (de) | 2001-03-29 | 2001-03-29 | Wärmedämmung aus Vakuumkörpern und konventionellem Wärmedämmmaterial |
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| DE (1) | DE10115669A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2860016A1 (fr) * | 2003-09-18 | 2005-03-25 | Daniel Giudice | Panneau d'isalation thermique et acoustique a cellules pyramidales comprenant un vide tres important et ayant une tres haute resistance a l'ecrasement |
| DE202009016785U1 (de) | 2009-12-10 | 2010-03-04 | Rothenbücher, Jürgen, Dr. | Wärmedämmendes Bauelement |
| DE102010018515A1 (de) | 2009-04-29 | 2010-11-18 | Haacke Treuhand Gmbh | Wandelement für die Wärmedämmung von Gebäudefassaden und Verfahren zu seiner Herstellung |
-
2001
- 2001-03-29 DE DE10115669A patent/DE10115669A1/de not_active Withdrawn
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| DE202009016785U1 (de) | 2009-12-10 | 2010-03-04 | Rothenbücher, Jürgen, Dr. | Wärmedämmendes Bauelement |
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