DE10114035A1 - Verfahren zum Versenden von digitalen Rundfunksignalen - Google Patents
Verfahren zum Versenden von digitalen RundfunksignalenInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren zum Versenden von digitalen Rundfunksignalen vorgeschlagen, wobei die digitalen Rundfunksignale in einem Gleichwellennetz versendet werden, das dazu dient, sowohl ein überregionales als auch ein regionales Rundfunkprogramm in einer bestimmten Zeit- und Sendezone auszustrahlen. Dies wird dadurch erreicht, dass die Datenrate, die verfügbar ist, auf das überregionale und das regionale Rundfunkprogramm aufgeteilt wird. In den Störzonen, in denen sich die Rundfunksignale von verschiedenen Sendern destruktiv überlagern, wird bei dem Empfang von mehr als einem regionalen Rundfunkprogramm nur das überregionale Rundfunkprogramm decodiert und wiedergegeben. Liegt jedoch nur ein regionales Rundfunkprogramm vor, dann wird bevorzugt dieses regionale Rundfunkprogramm von einem Rundfunkemepfänger decodiert und wiedergegeben. Ob in digitalen Rundfunksignalen ein regionales Rundfunkprogramm übertragen wird oder nicht, wird hier bei DAB vorzugsweise im FIC angezeigt.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zum Versenden von
digitalen Rundfunksignalen nach der Gattung des unabhängigen
Patentanspruchs.
Es ist bereits bekannt, DAB (Digital Audio Broadcasting) zum
Versenden von digitalen Rundfunksignalen als
Übertragungsverfahren zu verwenden. Ein Programmkanal, der
als Ensemble bekannt ist, wird bei DAB in einem
Gleichwellennetz ausgesendet. D. h., alle Sender senden auf
der gleichen Frequenz die gleichen Rundfunksignale. Eine
Störung untereinander findet dabei nicht statt. Damit kann
das Ensemble landesweit auf ein- und derselben Frequenz
empfangen werden. Die Audiodaten werden bei DAB mit einem
MPEG-Encoder quellencodiert. Die subjektiv gehörte Qualität
der MPEG-Codierung hängt vom einen von der Höhe der
erzeugten Datenrate ab und zum anderen von der Art des
Audioeingangssignals. Klassik braucht dabei eine hohe
Datenrate, einfache Sprache kann ohne hörbare
Qualitätseinbußen mit einer sehr niedrigen Rate codiert
werden. Der MPEG-Encoder ist bei DAB derzeit fest
eingestellt, so dass man z. B. als Ausgabe einen festen
Bitstrom von 168 Kilobyte/Sek. für einen Audiokanal erhält.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zum Versenden von digitalen Rundfunksignalen zu
schaffen, das es innerhalb eines Gleichwellennetzes
ermöglicht, regional begrenzt Rundfunkprogramme
auszustrahlen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Versenden von digitalen
Rundfunksignalen mit den Merkmalen des unabhängigen
Patentanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, dass auch bei
dem Betrieb eines Gleichwellennetzes dennoch regionale
Rundfunkprogramme ausstrahlbar sind. Solche regionalen
Rundfunkprogramme sind für die Bewohner einer Region von
besonderem Interesse, da hier ihre Belange und Nachrichten
über ihre Region behandelt werden.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten
Maßnahmen und Weiterbildungen sind vorteilhafte
Verbesserungen des im unabhängigen Patentanspruch
angegebenen Verfahrens zum Versenden von digitalen
Rundfunksignalen möglich.
Besonders vorteilhaft ist, dass erfindungsgemäß die
Störzonenproblematik gelöst wird, d. h. in den
Übergangsbereichen zwischen den Sendezonen zweier Sender
sind regional ausgestrahlte Programme von diesen beiden
Sendern empfangbar, sofern beide Sender ein
unterschiedliches Regionalprogramm auf der gleichen Frequenz
im gleichen Subchannel ausstrahlen. Überlagern sich nun
unterschiedliche regionale Rundfunkprogramme, ist es für
einen Empfänger in dieser Störzone nicht möglich, ein
regionales Rundfunkprogramm korrekt zu decodieren. Daher
wird dann der Rundfunkempfänger auf das gleichzeitig
überregional ausgestrahlte Rundfunkprogramm umschalten und
dieses akustisch wiedergeben. Sind jedoch beide Sender
derart beschaltet, dass sie das gleiche regionale
Rundfunkprogramm ausstrahlen, dann ist es auch in dieser
Übergangszone dem Rundfunkempfänger möglich, das regional
ausgestrahlte Rundfunkprogramm zu decodieren.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, dass, wenn ein regionales
Rundfunkprogramm übertragen wird, dies in einem Rahmen, in
dem die Rundfunksignale übertragen werden, in einem
vorgegebenen Datenfeld angezeigt wird. Bei DAB ist dafür
beispielsweise der Fast Information Channel (FIC) verfügbar.
Schließlich ist es auch von Vorteil, dass sowohl ein Sender
als auch ein Rundfunkempfänger vorliegen, mit denen das
erfindungsgemäße Verfahren zum Versenden von digitalen
Rundfunksignalen durchführbar ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Senders,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen
Rundfunkempfängers,
Fig. 3 ein Flußdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens im
Sender,
Fig. 4 ein Flußdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens im
Empfänger,
Fig. 5a ein temporäres Fenster,
Fig. 5b eine schematische Darstellung der
Senderausleuchtung.
Rundfunkanstalten wollen auch bei digitalen
Rundfunkübertragungsverfahren, wie es beispielsweise DAB
ist, regionale Rundfunkprogramme ausstrahlen. Beispielsweise
soll bei der Rundfunkanstalt SWR (Südwestrundfunk) ein
regionales Rundfunkprogramm für Baden Württemberg und ein
weiteres für Rheinland Pfalz und Saarland ausgestrahlt
werden. Erfindungsgemäß wird daher die verfügbare Datenrate
auf ein überregionales Rundfunkprogramm und ein regionales
Rundfunkprogramm in einem Sender in einem bestimmten
Zeitfenster aufgeteilt. Dies wird für ein solches temporäres
Fenster durchgeführt, in dem beispielsweise lokale
Nachrichten übertragen werden. Wird sowohl im überregionalen
als auch im regionalen die gleiche Musik abgespielt, kann
die volle Datenrate für die Musik verwendet werden. Damit
ist eine Aufteilung in überregionales Rundfunkprogramm und
regionales Rundfunkprogramm nicht notwendig, es muß also
kein temporäres Fenster vorgesehen werden.
Damit ist es insbesondere möglich, bei einem
Gleichwellennetz regionale Rundfunkprogramme in
unterschiedlichen Sendezonen zu versenden. In
Übergangsbereichen zwischen den Sendezonen wird dann
erfindungsgemäß im Rundfunkempfänger entschieden, ob ein
regionales Rundfunkprogramm oder das gleichzeitig
übertragene überregionale Rundfunkprogramm decodiert werden
soll. Dies geschieht in Abhängigkeit von der
Empfangsqualität des regionalen Rundfunkprogramms.
Überlagern sich unterschiedliche regionale
Rundfunkprogramme, dann ist ein korrekter Empfang eines
regionalen Programms im allgemeinen nicht möglich.
Ob ein regionales Rundfunkprogramm in den digitalen
Rundfunksignalen übertragen wird, kann vorteilhafterweise
bei einer Rahmenübertragung in einem Datenfeld des Rahmens
angezeigt werden. Bei DAB ist hierfür der FIC (Fast
Information Channel) geeignet.
In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen
Senders dargestellt. Eine Datenquelle 1 ist an einen
Dateneingang eines Modulators 2 angeschlossen. Der Modulator
2 ist dann an einen Eingang eines OFDM-Modulators 3
angeschlossen. Der OFDM-Modulator 3 ist über seinen
Datenausgang mit einem Verstärker 4 verbunden. An den
Verstärker 4 ist am Ausgang eine Antenne 5 angeschlossen.
Die Datenquelle 1 stellt die zu übertragenden Daten bereit.
Dabei kann die Datenquelle 1 über ein Kommunikationsnetz mit
einer Zentrale, beispielsweise einem Sendestudio verbunden
sein, von der die zu übertragenden Daten kommen. Dieses
Kommunikationsnetz kann über Satellit oder kabelgebunden
oder über eine andere Funkverbindung realisiert sein. Die
Daten werden dann an den Modulator 2 übertragen, der gemäß
den Daten eine Modulation durchführt und hier insbesondere
eine QPSK (Quadraturphasenumtastung), d. h. es werden hier
vier unterschiedliche Winkel für die Codierung der Daten
verwendet. Daraus werden dann am Ausgang des Modulators 2
Modulationssymbole, die der OFDM-Modulator 3 auf eng
beieinander benachbarte Träger verteilt. Da die Träger
zueinander orthogonal sind, nennt man dieses Verfahren
orthogonalen Frequenzmultiplex (OFDM). Im OFDM-Modulator 3
werden die OFDM-Signale dann auf eine Sendefrequenz
umgesetzt. Die OFDM-Signale werden dann einem Digital-
/Analog-Wandler zugeführt, um sie dann mit dem Verstärker 4
zu verstärken und der Antenne 5 zu versenden.
Die Datenquelle 1 beinhaltet einen Quellencodierer, der nun
bei einem Auftreten eines regionalen Rundfunkprogrammes in
einem bestimmten Zeitfenster die Decodierrate auf ein
überregionales Rundfunkprogramm und das regionale
Rundfunkprogramm aufteilt. Dies wird nur für eine bestimmte
Zeit, also ein Zeitfenster vorgenommen, beispielsweise, wenn
regionale und parallel dazu überregionale Nachrichten
übertragen werden.
In Fig. 2 ist ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen
Rundfunkempfängers dargestellt. Eine Antenne 6 ist ein
Hochfrequenzempfänger 7 angeschlossen. Der
Hochfrequenzempfänger 7 ist mit einer digitalen
Prozessierungseinheit 8 verbunden. Der Ausgang der digitalen
Prozessierungseinheit 8 ist an einen Audioverstärker 9
angeschlossen. Der Audioverstärker 9 betreibt einen
Lautsprecher 10.
Der Rundfunkempfänger empfängt mit seiner Antenne 6 die
versendeten Rundfunksignale und verstärkt, filtert und setzt
sie in eine Zwischenfrequenz im Hochfrequenzempfänger 7 um.
Der Hochfrequenzempfänger 7 führt auch eine Analog-
/Digitalwandlung durch. Der so entstandene Datenstrom wird
dann von der digitalen Prozessierungseinheit 8, die auch ein
Prozessor sein kann, verarbeitet. Dabei werden
Kanaldecodierung, Demodulation und Quellencodierung
durchgeführt. Dafür ist es notwendig, dass die digitale
Prozessierungseinheit 8 erkennt, ob neben dem überregionalen
Rundfunkprogramm auch ein regionales Rundfunkprogramm
übertragen wird. In Abhängigkeit davon führt die digitale
Prozessierungseinheit 8 die Quellendecodierung durch, da ja
für die parallele Übertragung von regionalen und
überregionalen Rundfunkprogrammen eine unterschiedliche
Datenrate für diese einzelnen Rundfunkprogramme verwendet
wird, als sie für die Übertragung eines alleinigen
überregionalen Rundfunkprogramms eingesetzt wird. Die so
decodierten Rundfunkprogramme werden dann an den
Audioverstärker 9 weitergegeben, der die Audiosignale
verstärkt und mit dem Lautsprecher 10 wiedergibt.
In Fig. 3 ist ein Flußdiagramm des erfindungsgemäßen
Verfahrens dargestellt, das im Sender abläuft. In
Verfahrensschritt 11 wird, da es ein regionales
Rundfunkprogramm neben dem überregionalen Rundfunkprogramm
ausgestrahlt werden soll, die Datenrate auf das regionale
Rundfunkprogramm und das überregionale Rundfunkprogramm
aufgeteilt. In Verfahrensschritt 12 werden nun diese beiden,
das regionale und das überregionale Rundfunkprogramm, in
einem Zeitmultiplex zusammengefügt, um sie dann in
Verfahrensschritt 13 als digitale Rundfunksignale zu
versenden. Es wird dabei eine Rahmenstruktur verwendet, bei
der entweder abwechselnd regionale Rundfunkaudiodaten und
überregionale Rundfunkaudiodaten übertragen werden. Es ist
dabei auch eine andere Aufteilung der unterschiedlichen
Rundfunkdaten möglich. In Fig. 4 wird ein Flußdiagramm
dargestellt, das das erfindungsgemäße Verfahren beschreibt,
das im Empfänger abläuft.
In Verfahrensschritt 14 werden die digitalen Rundfunksignale
empfangen. Die digitale Prozessierungseinheit überprüft nun
anhand der empfangenen Daten und zwar, ob im FIC angezeigt
wird, ob ein regionales Rundfunkprogramm übertragen wird
oder nicht. Ist das nicht der Fall, dann wird in
Verfahrensschritt 16 das überregionale Programm decodiert.
Wird jedoch ein regionales Rundfunkprogramm übertragen, dann
wird in Verfahrensschritt 17 überprüft, ob die Qualität des
regionalen Rundfunkprogramms in Ordnung ist, es wird also
beispielsweise die Bitfehlerrate ermittelt. Liegt die
Bitfehlerrate unter einem gewissen Schwellwert, liegt also
eine hohe Übertragungsqualität vor, dann wird in
Verfahrensschritt 18 das regionale Rundfunkprogramm
decodiert. Ist die Bitfehlerrate zu hoch, dann wird in
Verfahrensschritt 16 das überregionale Rundfunkprogramm
decodiert. Darauf folgen dann die Audioverstärkung und die
Wiedergabe mit dem Lautsprecher.
In Fig. 5a wird die Aufteilung der Datenrate in einem
regionalen Fenster schematisch dargestellt. Auf der Ordinate
wird die Datenrate abgetragen und auf der Abszisse die Zeit.
Zunächst wird ein Block mit Musik, der durch die schräge
Schraffierung gekennzeichnet ist, übertragen, wobei nicht
die gesamte Datenrate ausgenutzt wird. Ein Teil der
Datenrate steht beispielsweise für die Übertragung von
Multimediadaten, also Grafik- oder Textdaten zur Verfügung.
Soll nun in einem Zeitfenster ein regionales
Rundfunkprogramm übertragen werden, dann wird die Datenrate
auf das regionale Rundfunkprogramm mit der waagrechten
Schraffierung und das überregionale Rundfunkprogramm mit der
vertikalen Schraffierung aufgeteilt. Damit können in dem
regionalen Fenster sowohl das regionale Rundfunkprogramm als
auch das überregionale Rundfunkprogramm empfangen werden.
Nach dem regionalen Fenster wird wieder nur mit einer
Datenrate Musik übertragen.
Fig. 5b zeigt eine schematische Senderausleuchtung während
der Ausstrahlung des regionalen Rundfunkprogramms. In der
Zone 1 wird ein erstes regionales Rundfunkprogramm
ausgestrahlt, in der Zone 2 ein zweites und in der Zone 3
ein drittes regionales Rundfunkprogramm. Zwischen der Zone 1
und 2 und zwischen der Zone 2 und 3 befinden sich Störzonen.
In diesen Störzonen überlagern sich zeitlich die Daten des
regionalen Rundfunkprogramms aus der Zone 1 und aus der Zone
2 bzw. bis zur Zone 2 und zur Zone 3. Damit ist der Empfang
von dem regionalen Rundfunkprogramm in den Störzonen jeweils
nicht möglich. Daher wird dann im Rundfunkempfänger auf die
Decodierung und Wiedergabe des überregionalen
Rundfunkprogramms umgeschaltet. Damit ist dann die
Störzonenproblematik gelöst.
Claims (7)
1. Verfahren zum Versenden von digitalen Rundfunksignalen,
wobei die digitalen Rundfunksignale in einem
Gleichwellennetz versendet werden, dadurch gekennzeichnet,
dass gleichzeitig ein überregionales und ein regionales
Rundfunkprogramm mit den digitalen Rundfunksignalen in einem
vorgebbaren Zeitfenster von wenigstens einem Sender des
Gleichwellennetzes versendet werden, wobei die verfügbare
Datenrate der digitalen Rundfunksignale für das
überregionale und das regionale Rundfunkprogramm jeweils
aufgeteilt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
in einer ersten Zone, in der mehr als ein regionales
Rundfunkprogramm gleichzeitig empfangen wird und sich die
regionalen Rundfunkprogramme gegenseitig stören, von einem
Rundfunkempfänger automatisch das überregionale
Rundfunkprogramm eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
in einer zweiten Zone, in der nur ein regionales
Rundfunkprogramm gesendet wird, der Rundfunkempfänger
automatisch das regionale Rundfunkprogramm einstellt.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die digitalen Rundfunksignale in Rahmen versendet
werden, wobei in einem Datenfeld des Rahmens angezeigt wird,
ob ein regionales Rundfunkprogramm versendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
im FIC (Fast Information Channel) angezeigt wird, ob ein
regionales Rundfunkprogramm versendet wird.
6. Sender zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender
Mittel zur Anpassung der Datenrate für die Versendung des
überregionalen und des regionalen Rundfunkprogramms und zur
Einspeisung des regionalen Rundfunkprogramms aufweist.
7. Rundfunkempfänger zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
ein Prozessor (8) des Rundfunkempfängers vorgesehen ist, der
die empfangenen digitalen Rundfunksignale analysiert, ob ein
regionales Rundfunkprogramm versendet wird oder nicht.
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