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DE1011491B - Verfahren zum Zusammenbau von Akkumulatoren - Google Patents

Verfahren zum Zusammenbau von Akkumulatoren

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Publication number
DE1011491B
DE1011491B DER12033A DER0012033A DE1011491B DE 1011491 B DE1011491 B DE 1011491B DE R12033 A DER12033 A DE R12033A DE R0012033 A DER0012033 A DE R0012033A DE 1011491 B DE1011491 B DE 1011491B
Authority
DE
Germany
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plates
cover
glass wool
block
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER12033A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Roland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER12033A priority Critical patent/DE1011491B/de
Publication of DE1011491B publication Critical patent/DE1011491B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/04Construction or manufacture in general
    • H01M10/0413Large-sized flat cells or batteries for motive or stationary systems with plate-like electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/04Construction or manufacture in general
    • H01M10/0468Compression means for stacks of electrodes and separators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/06Lead-acid accumulators
    • H01M10/12Construction or manufacture
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/50Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zusammenbau vom Akkumulatoren, bei denen zwischen und um die Platten Glaswolle gebracht wird.
Wesentlich beim Zusammenbau der Akkumulatoren ist es, daß möglichst viel Glaswolle zwischen und um die Platten gebracht wird und daß dieser außerhalb des Akkumulatorengefäßes mit Glaswolle beschickte Plattensatz ohne Schwierigkeiten in das Akkugefäß eingeführt werden kann.
Erfindungsgemäß wird nun in der Weise verfahren, daß eine so große Menge Glaswolle zwischen die einzelnen Platten der zum Block vereinigten Plattensätze gebracht wird, daß sie an ihren unteren Enden auseinanderspreizen, worauf unter Druck diese Spreizung beseitigt wird und die Platten in parallele Lage zu einander gebracht werden und wenn dieser Zustand erreicht ist, an den Stirnseiten der Platten Abdeckkappen aus isolierendem Kunststoff aufgesetzt werden, welche die beiden äußeren Platten seitlich umgreifen und so kräftig gehalten sind, daß sie den Spreizdruck der eingelegten Glaswolle aushalten, so daß nunmehr die Einführung des mit Glaswolle ausgerüstetem Plattenblockes in das Akkumulatorengefäß erfolgen kann.
Die in das Akkumulatorengefäß eingesetzten Plattensätze sind daher allseitig von der isolierenden, säurehaltigen Glaswollpackung dicht umschlossen, und es wird daher dieSäureüber denganzenBereich der Platten an diese herangebracht, so daß die völlige Ausnutzung der Kapazität der Plattensätze gegeben ist.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung kann man dabei so verfahren, daß zunächst der gesamte Plattenblock an seinen oberen und unteren Längsseiten und den Breitseiten mit einem perforierten Abdeckstück unter Zusammenpressen der zwischen und um die Platten gelegten Glaswolle versehen wird und hierauf auf die Stirnseiten dieses Blockes die Abdeckkappen aufgesetzt werden und sodann der Plattenblock in das Innere des Akkumulatorengefäßes eingesetzt wird.
Auf diese Weise erreicht man nach dem Aufsetzen der Abdeckplatten auf die Stirnseiten der Blöcke ein gesichertes Zusammenhalten der reichlich mit Glaswolle beschickten Plattensätze. Sie sind dabei so weit zusammengepreßt, daß sie sich leicht in das Akkumulatorengefäß einbringen· lassen.
Man kann auch ein entsprechend zugeschnittenes Abdeckstück über die beiden Breitseiten und die obere Längsseite des Plattensatzes legen und ein weiteres Abdeckstück über die untere Längsseite und die beiden Stirnseiten des Plattenblockes. Hierauf werden beide Stücke mit den an ihnen vorgesehenen übergreifenden Lappen an den benachbarten Abdeckflächen durch Verleimen od. dgl. befestigt.
Verfahren zum Zusammenbau
von Akkumulatoren
Anmelder:
Eduard Roland, Dresden N 55,
Pillnitzer Landstr. 147
Eduard Roland, Dresden,
ist als Erfinder genannt worden
Auf diese Weise ist der gesamte Plattensatz allseitig von außen und auch innen zwischen den einzelnen Platten reichlich mit Glaswolle beschickt, die jedoch außen durch die Abdeckstücke zusammengepreßt und abgedeckt wird, so daß sich der Plattensatz mühelos in das Akkumulatorengefäß einführen läßt.
An Hand der Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise beschrieben und dargestellt.
Abb. 1 zeigt in der Seitenansicht die bei der bisherigen Arbeitsweise auftretenden Verhältnisse;
Abb. 2 veranschaulicht schematisch im Sc'haubild die Arbeitsweise beim Einsetzen des Plattenblockes gemäß der Erfindung;
Abb. 3 ist eine Draufsicht auf einen Plattenblock mit zwei sich stirnseitig gegenüberliegenden Abdeckkappen;
Abb. 4 ist ein entsprechendes Schaubild;
Abb. 5 bis 7 geben Schaubilder verschiedener Ausführungsformen der Abdeckung des Plattenblockes wieder;
Abb. 8 zeigt in der Ansicht die ausgebreitete Abwicklung einer weiteren Ausführungsform der Abdeckung;
Abb. 9 und 10 sind schematische Draufsichten mit teilweisem Schnitt zweier anderer Ausführungsbeispiele;
Abb. 11 ist ein senkrechter Schnitt durch den fertigmontierten Akkumulator.
Der Plattenblock des Akkumulators besteht in der üblichen Weise aus mehreren Bleiplatten 1 und säurehaltenden Glaswolleschichten 2. Die lockere Glaswollepackung 2 muß so stark sein, daß der Plattenstapel zunächst dicker ist als der lichte Querschnitt des Zellengefäßes 3 (Abb. 1). Infolgedessen muß bei der Montage der Stapel so weit zusammengedrückt werden, daß er in das Gefäß 3 eingeschoben werden kann. Dieses Zusammenpressen des Plattenstapels ge-
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1 Oil
schient bisher mühevoll mit der freien Hand, womit die oben geschilderten Nachteile verbunden sind.
Gemäß der Erfindung wird der fertig vorbereitete Plattenblock 4 (Abb. 2) auf mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten mit Abdeckkappen 5., 6 versehen. Die Abdeckkappen 5, 6 besitzen vorstehende Ränder 7j mit denen sie die Flanken des Plattenblockes 4 übergreifen und letzteren zu einer kompakten Einheit zusammengepreßt halten. Die Breite der Abdeckkappen 5, 6 ist der lichten Breite des Gefäßes 3 angepaßt, so daß das Einschieben des Plattenblockes nun keine Schwierigkeiten mehr bereitet.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 sind die beiden Abdeckkappen 5, 6 auf den Breitseiten des Plattenblockes 4 vorgesehen. Sie sind dabei durch *5 ein den Stapel 4 oben abdeckendes Zwischenstück 8 miteinander verbunden, während ihre unteren Ränder 9,10 um den Boden des Plattenstapels 4 herumgebogen sind. Im Deckenstück 8 sind zwei Löcher zum Durchtritt der Elektroden 11 vorgesehen.
Bei den Ausführungsformen nach Abb. 6 und 7 ist der Plattenblock allseitig abgedeckt. Dies geschieht durch zwei Abdeckstreifen 12 und 13, die derart rechtwinklig gegeneinander versetzt um den Plattenstapel gelegt sind, daß der Streifen 12 die Schmal-Seiten des Blockes, der Streifen 13 die Breitseiten umhüllt. Der Abdeckstreifen 12 übergreift di,e Decke des Plattenblockes mit zwei umgebogenen, gegebenenfalls verklebten Randlappen 14. Zur Sicherung kann von oben her noch ein nicht gezeichneter kappenartiger Körper mit auf allen vier Seiten angebrachten Randvorsprüngen aufgesetzt werden.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 8 besteht die Abdeckung aus einem Mittelstück, auf welches die Bodenfläche des Plattenblockes zu stehen kommt. Am Mittelstück 16 sind vier Lappen 17, 17' und 18, 18' angeordnet, welche nach oben umgeklappt werden können und den Plattenblock 4 an den vier Flanken abdecken. Die Breite der Streifen 17,17' entspricht den Breitseiten des Plattenblockes, während die Breite der Streifen 18, 18' dem Schmalseiten des Blockes angepaßt ist. Die Streifen 18,18' sind mit vorspringenden Rändern 19 versehen, die die Wandstreifen 17,17' seitlich übergreifen und durch Verklebung oder anderweitig gesichert werden können'.
Abb. 9 zeigt eine Abdeckhülle, welche aus einem einzigen Streifen 20 besteht, dessen Enden 21, 21' sich überlappend übergreifen. Gemäß Abb. 10 besteht der die Flanken des Plattenblockes wie in Abb. 9 umhüllende Abdeckstreifen aus zwei Teilen 23, 24., deren innere Ränder sich überdecken. Die Sicherung dieses den Plattenblock auf den Breit- und Stirnseiten einhüllenden Streifens 20 kann durch am Boden und an der Decke aufgesetzte strichpunktiert angedeutete Abdeckkappen 22 erfolgen.
Die aus verhältnismäßig steifem säurebeständigem Kunststoff bestehende Abdeckfolie ist in allen Fällen zur Ermöglichung der Gasabfuhr aus dem Plattenblock heraus mit zahlreichen Öffnungen 25 versehen. Es werden vorteilhaft noch Rippen od. dgl. Erhöhungen angebracht, die diese Wandungen von denen der Gefäße in ausreichendem Abstande halten. Zum gleichen Zweck ruht der Plattenstapel auf den mit Einschnitten versehenen, also kammartigen Fußleisten 26 (Abb. 11), die an die Bodenabdeckung angeklebt sind.

Claims (6)

PaTENTANSPEÜCHE:
1. Verfahren zum Zusammenbauen von Akkumulatoren:, bei denen zwischen und um die Platten Glaswolle gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine so große Menge Glaswolle (2) zwischen die einzelnen Platten (1) der zum Blotk (4) vereinigten Plattensätze gebracht wird, daß sie an- ihren unteren Enden auseinanderspreizen!, worauf unter Druck diese Spreizung beseitigt wird und die Platten (1) in parallele Lage zueinander gebracht werden und wenn dieser Zustand erreicht ist, an den Stirnseiten der Platten Abdeckkappen (5, 6) aus isolierendem Kunststoff aufgesetzt werden, welche die beiden äußeren Platten seitlich umgreifen und so kräftig gehalten sind, daß sie den Spreizdruck der eingelegten Glaswolle aushalten, so daß nunmehr die Einführung des mit Glaswolle ausgerüsteten Platten? blockes (4) in das Akkumulatorengefäß (3) erfolgen kann. . -<«
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gek^tezeichnet, daß zunächst der gesamte Plattenblock (4) an seinen oberen und unteren Längsseiten'' und den Breitseiten mit einem perforierten Ab deckstück (8) unter Zusammenpressen der zwischen und um die Platten (1) gelegten· Glaswolle versehen wird und hierauf auf die Stirnseffen dieses Blockes (4) die Abdeckplatten (5) aufgesetzt werden und sodann der PlattenbloCl: f4) in das Innere des Akkumulatorengefäßes (3) eingesetzt wird. '
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein entsprechend zugeschnitteiafes Abdeckstück (13) über die beiden Breitseiten ttai die obere Längsseite des Plattensatzes gelegt wird und ein weiteres Abdeckstück (12) über die untere Längsseite und die beiden Stirnseiten, #es Plattenblockes (4), worauf die beiden StückSMnjiit den an ihnen vorgesehenen übergreifenden LapjSen an den benachbarten Abdecknächen durch VSt?^ leimen od. dgl. befestigt werden. ":
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckstück so zugeschnitten wird, daß es sämtliche sechs Seiten des Plattenblockes (4) abdeckt und die Teile desselben, die auf die Stirnseiten des Plattensatzes zu liegen kommen, kappenartig ausgebildet sind. ! ■'■
5. Verfahren nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckstücke mit die Gasabführung gestattenden Löchern oder mil Rillen, Rippen od. dgl. versehen werden.
6. Verfahren nach Anspruch 2 bis 5, dadurch" gekennzeichnet, daß an den- Bodenflächen der Abdeckstücke Querstege (26) als Stützen befestigt werden, die kammartig ausgebildet sind. ! "v
In Betracht gezogene Druckschriften: '
Deutsche Patentschriften Nr. 104172, 867 879; i:;
418; "■': '"V];
schweizerische Patentschrift Nr. 227 241; ' '■■'■ j französische Patentschrift Nr. 684 949; :i ! ii
USA.-Patentschrift Nr. 2193 781; ■/, i;
britische Patentschrift Nr. 344184; r,';f
Centralblatt für Accumulatoren- und Elementen- ;j
künde, 1900, S. 67 bis 70. '"'^
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 5&S/138 6.
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