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DE10113840A1 - Aufnahmevorrichtung, insbesondere Kfz-Halterung - Google Patents

Aufnahmevorrichtung, insbesondere Kfz-Halterung

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DE10113840A1
DE10113840A1 DE2001113840 DE10113840A DE10113840A1 DE 10113840 A1 DE10113840 A1 DE 10113840A1 DE 2001113840 DE2001113840 DE 2001113840 DE 10113840 A DE10113840 A DE 10113840A DE 10113840 A1 DE10113840 A1 DE 10113840A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung (10), insbesondere Kfz-Halterung für ein Mobilfunk-Endgerät (20), umfassend: DOLLAR A - Haltemittel (12, 14, 16, 18) zum Halten des Mobilfunk-Endgeräts (20) in einer vorbestimmten Halteposition (Figur 1) und DOLLAR A - Verbindungsmittel (34) zum Koppeln der Aufnahmevorrichtung (10) mit einer dem Mobilfunk-Endgerät (20) zugeordneten Signalschnittstelle sowie DOLLAR A - eine an der Aufnahmevorrichtung (10) anbringbare oder angebrachte Freisprecheinrichtung (26), welche in der Halteposition (Figur 1) des Mobilfunk-Endgeräts (20) mit der diesem zugeordneten Signalschnittstelle zur Signalübertragung gekoppelt ist, DOLLAR A wobei die Freisprecheinrichtung (26) Akustiksignal-Ausgabemittel (58) oder/und Akustiksignal-Empfangsmittel (50) aufweist, welche über eine relativ zur Aufnahmevorrichtung (10) aufrollbare Verbindungsleitung (48, 56) mit der Aufnahmevorrichtung (10) verbunden sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung, insbesondere eine Kfz-Halterung, für ein Mobilfunk-Endgerät, umfassend:
  • - Haltemittel zum Halten des Mobilfunk-Endgeräts in einer vorbestimmten Halteposition und
  • - Verbindungsmittel zum Koppeln der Aufnahmevorrichtung mit einer dem Mobilfunk-Endgerät zugeordneten Signalschnitt­ stelle.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Aufnahmevorrich­ tungen bekannt, welche die Positionierung eines Mobilfunk- Endgeräts in einer vorbestimmten Halteposition ermöglichen, in welcher das Mobilfunk-Endgerät arretiert werden kann. Eine Arretierung des Mobilfunk-Endgeräts in einer vorbestimmten Halteposition ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das Mo­ bilfunk-Endgerät von einem Fahrer in einem Kraftfahrzeug ge­ nutzt werden soll, da das Mobilfunk-Endgerät an einem vorbe­ stimmten leicht auffindbaren Platz fest in der Aufnahmevor­ richtung gehalten ist und somit gegen eine unkontrollierte Bewegung, beispielsweise aufgrund einer starken Bremsung des Fahrzeugs, gesichert ist. Zur Erleichterung der Nutzung des Mobilfunk-Endgeräts während der Fahrt wurden in der Vergan­ genheit verschiedene Lösungen vorgeschlagen, die ein freies Sprechen ermöglichen, ohne das Erfordernis, daß das Mobil­ funk-Endgerät aus der Aufnahmevorrichtung herausgenommen wer­ den mußte und wie ein herkömmlicher Telefonhörer an die Ohr­ muschel des Benutzers gehalten werden mußte. Derartige Lösun­ gen sind allgemein als "Freisprecheinrichtungen" bezeichnet. Eine dieser bekannten Lösungen schlägt vor, eine Freispre­ cheinrichtung im Innenraum des Kraftfahrzeugs zu installie­ ren, wobei Akustiksignal-Ausgabemittel in Form von Lautspre­ chern oder dergleichen sowie Akustiksignal-Empfangsmitteln in Form wenigstens eines Mikrophons oder dergleichen an geeigneten Positionen im Fahrzeuginnenraum zu installieren sind. Ob­ gleich diese Lösungsmöglichkeit technisch ansprechende Ergeb­ nisse liefert und die Nutzung des Mobilfunk-Endgeräts durch freies Sprechen wesentlich erleichtert, besteht der wesentli­ che Nachteil darin, daß aufgrund der erforderlichen Komponen­ ten und Installationen sehr hohe Kosten für die Anschaffung und den Einbau einer solchen Freisprecheinrichtung in ein Kfz anfallen. Im übrigen ist es oftmals problematisch und aufwen­ dig, derartige Freisprecheinrichtungen nach Installation aus einem Kraftfahrzeug wieder auszubauen und in ein neues Kraft­ fahrzeug einzubauen.
Als zu der vorstehend beschriebenen Lösung kostengünstigere Alternative wurde im Stand der Technik eine Freisprechein­ richtung vorgeschlagen, welche in Form eines langen Kabels über einen an einem Kabelende angebrachten Steckverbinder mit dem Mobilfunk-Endgerät koppelbar ist, wobei an dem anderen Ende des Kabels jeweils ein Akustiksignal-Ausgabemittel als Ohrknopf und ein Akustiksignal-Empfangsmittel als Mikrophon vorgesehen ist. Derartige Freisprecheinrichtungen werden auch als "Headset" bezeichnet. Durch Einlegen des Ohrknopfs in die Ohrmuschel des Benutzers ist die Freisprecheinrichtung posi­ tioniert und kann benutzt werden. Es besteht bei dieser Frei­ sprecheinrichtung jedoch das Problem, daß dann, wenn das Ka­ bel nicht in Benutzung ist, dieses störend im Fahrzeuginnen­ raum liegt oder in den Fußraum hängt. Ferner hat diese Frei­ sprecheinrichtung den Nachteil, daß sie in dem Fall, in wel­ chem das Kabel nicht an das Mobilfunk-Endgerät angeschlossen ist, im Fahrzeuginnenraum verloren gehen kann und somit für eine schnelle Nutzung des Mobilfunk-Endgeräts nicht zur Ver­ fügung steht.
Es ist demgegenüber eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Aufnahmevorrichtung der eingangs bezeichneten Art zur Verfügung zu stellen, welche unter geringem Kostenaufwand ei­ ne einfache Nutzung des Mobilfunk-Endgeräts unter Vermeidung der vorstehenden, hinsichtlich des Stand der Technik be­ schriebenen Nachteile zuläßt.
Diese Aufgabe wird durch eine Aufnahmevorrichtung, insbeson­ dere eine Kfz-Halterung, für ein Mobilfunk-Endgerät gelöst, umfassend Haltemittel zum Halten des Mobilfunk-Endgeräts in einer vorbestimmten Halteposition und Verbindungsmittel zum Koppeln der Aufnahmevorrichtung mit einer dem Mobilfunk- Endgerät zugeordneten Signalschnittstelle, wobei die Aufnah­ mevorrichtung ferner eine an dieser anbringbare oder ange­ brachte Freisprecheinrichtung umfaßt, die in der Haltepositi­ on des Mobilfunk-Endgeräts mit der diesem zugeordneten Si­ gnalschnittstelle zur Signalübertragung gekoppelt ist, und wobei die Freisprecheinrichtung Akustiksignal-Ausgabemittel oder/und Akustiksignal-Empfangsmittel aufweist, welche über eine relativ zur Aufnahmevorrichtung aufrollbare Verbindungs­ leitung mit der Aufnahmevorrichtung verbunden sind.
Die Erfindung sieht somit vor, eine kostengünstige Freispre­ cheinrichtung mit über eine Verbindungsleitung mit dem Mobil­ funk-Endgerät gekoppelten Akustiksignal-Ausgabemitteln oder/und Akustiksignal-Empfangsmitteln bereitzustellen. Zur Vermeidung der vorstehend beschriebenen Probleme eines stö­ rend herumliegenden Kabels oder eines Verlusts der Freispre­ cheinrichtung ist diese unmittelbar an der Aufnahmevorrich­ tung anbringbar und die Verbindungsleitung ist relativ zur Aufnahmevorrichtung aufrollbar. Dadurch ist es möglich, das Mobilfunk-Endgerät durch Einsetzen in die Aufnahmevorrichtung an einer vorbestimmten Stelle innerhalb einer Kfz- Fahrgastzelle anzuordnen und die Freisprecheinrichtung fest an der Aufnahmevorrichtung zu installieren. Bei beabsichtig­ ter Nutzung des Mobilfunk-Endgeräts kann dann die Verbin­ dungsleitung der Freisprecheinrichtung relativ zur Aufnahme­ vorrichtung abgerollt werden und die Freisprecheinrichtung kann in herkömmlicher Weise durch Anbringung an der Ohrmu­ schel oder durch Fixierung vermittels einer Klammer an der Kleidung des Benutzers in eine Bereitschaftsstellung gebracht und eingesetzt werden.
In einer Weiterbildung der Erfindung kann hinsichtlich des Aufrollens der Verbindungsleitung vorgesehen sein, daß der Freisprecheinrichtung eine Aufrollvorrichtung zugeordnet ist, mittels welcher - vorzugsweise unter Federvorspannung - die Verbindungsleitung aufrollbar sowie entgegen der Federvor­ spannung abrollbar ist. Dadurch ist es möglich, die Freispre­ cheinrichtung durch Aufrollen der Verbindungsleitung "aufzuräumen". Bei der bevorzugten Weiterbildung der Ausge­ staltung der Freisprecheinrichtung mit einer unter Federvor­ spannung stehenden Aufrollvorrichtung kann sogar erreicht werden, daß bei Freigeben der Verbindungsleitung diese selbsttätig durch die Aufrollvorrichtung aufgerollt wird.
Um ein unbeabsichtigtes Aufrollen der Verbindungsleitung zu vermeiden kann weiter vorgesehen sein, daß die Verbindungs­ leitung relativ zu der Aufnahmevorrichtung in ihrer Länge ar­ retierbar ist. Eine derartige Arretierung kann beispielsweise über einen Arretierungsschalter erfolgen, welcher die Auf­ rollvorrichtung sperrt.
Um das Auffinden der Freisprecheinrichtung, beispielsweise auch in Dunkelheit, weiter zu erleichtern, kann erfindungsge­ mäß ferner vorgesehen sein, daß die Aufnahmevorrichtung Abla­ gemittel zum Positionieren der Akustiksignal-Abgabemittel oder/und Akustiksignal-Empfangsmittel in einer vorbestimmten Passivstellung aufweist. Die Ablagemittel sind vorzugsweise an einer leicht zugänglichen und gut sichtbaren Stelle an der Aufnahmevorrichtung angebracht, beispielsweise seitlich neben dem Bereich, welcher von dem Mobilfunk-Endgerät in dessen Halteposition eingenommen wird.
Für die Anbringung der Freisprecheinrichtung an der Aufnahme­ vorrichtung gibt es alternative Möglichkeiten. So ist es ei­ nerseits möglich die Freisprecheinrichtung integral an der Aufnahmevorrichtung auszubilden. Dadurch wird ein Verlieren der Freisprecheinrichtung verhindert.
Alternativ hierzu kann die Freisprecheinrichtung über eine lösbare Verbindung, vorzugsweise eine lösbare Rastverbindung, an der Aufnahmevorrichtung angebracht werden. Dadurch ist es möglich, die Freisprecheinrichtung auch losgelöst von der Aufnahmevorrichtung, beispielsweise während eines Spazier­ gangs oder dergleichen, zu benutzen. Es ist jedoch bei dieser Alternative darauf hinzuweisen, daß entsprechende Kopplungs­ mittel zur Kopplung der Freisprecheinrichtung und des Mobil­ funk-Endgeräts vorgesehen sein müssen.
Ferner kann vorgesehen sein, daß die erfindungsgemäße Aufnah­ mevorrichtung mit einer externen Energiequelle oder/und einer externen Antenne verbindbar oder verbunden ist. So kann die Aufnahmevorrichtung bei Installation in einem Kraftfahrzeug über eine entsprechende Verbindungsleitung mit der Fahrzeug­ batterie oder/und mit einer an dem Fahrzeug angebrachten An­ tenne gekoppelt sein, so daß der Akku des Mobilfunk-Endgeräts entlastet wird und der Empfang von Mobilfunk-Signalen inner­ halb des Fahrzeugs verbessert werden kann.
In einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß an der Freisprecheinrichtung wenigstens ein Bedienelement zur Aktivierung wenigstens einer Funktion des in der Haltepo­ sition befindlichen Mobilfunk-Endgeräts vorgesehen ist. Bei­ spielsweise kann die Freisprecheinrichtung - sei es in ihrer Ausbildung integral an der Aufnahmevorrichtung oder sei es in ihrer Ausbildung als von der Aufnahmevorrichtung lösbare Ein­ heit - einen Druckknopf aufweisen, welcher die Annahme eines eingehenden Gesprächs ermöglicht. Ferner können weitere Druckknöpfe vorgesehen sein, die mit vorbestimmten Rufnummern belegt oder belegbar sind, beispielsweise zur Realisierung einer schnell anwählbaren Notruffunktion.
Um die Aufnahmevorrichtung beispielsweise innerhalb einer Fahrgastzelle einfach installieren zu können, kann in einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß die Aufnah­ mevorrichtung Fixiermittel zur Fixierung an einer vorbestimm­ ten Stelle, beispielsweise an einem Armaturenbrett oder an einer Mittelkonsole eines Fahrzeugs aufweist.
Die Erfindung betrifft ferner eine Freisprecheinrichtung mit den vorstehend beschriebenen Freisprecheinrichtungs-Merkmalen zur Verwendung mit der vorstehend beschriebenen Aufnahmevor­ richtung.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an­ hand der beiliegenden Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung mit in Halteposition befindlichem Mobilfunk-Endgerät und
Fig. 2 eine von der Aufnahmevorrichtung gemäß Fig. 1 abge­ löste erfindungsgemäße Freisprecheinrichtung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung all­ gemein mit 10 bezeichnet. Diese umfaßt eine Basisplatte 12 sowie an beiden Seiten der Platte 12 ausgebildete Positionie­ rungsbereiche 14 (in Fig. 1 nur ein Positionierungsbereich 14 gezeigt). Ferner umfaßt die Aufnahmevorrichtung 10 in ih­ rem unteren Bereich seitlich an der Basisplatte 12 angeformte Haltebacken 16, 18, welche ein in die Aufnahmevorrichtung 10 eingelegtes Mobilfunk-Endgerät 20 umgreifen, und somit inner­ halb der Aufnahme 10 arretieren. An der Rückseite der Basis­ platte 12 ist eine Fixierungsplatte 22 angebracht, die die Fixierung der Aufnahmevorrichtung 10, beispielsweise an einem Kfz-Amaturenbrett oder an einer Mittelkonsole, erleichtern.
Von der Fixierungsplatte 22 ausgehend erstreckt sich ein An­ schlußkabel 24, mittels welchem die Aufnahmevorrichtung 10 an eine Energiequelle, wie beispielsweise eine Kraftfahrzeug- Batterie, oder/und an eine externe Antenne anschließbar ist.
Im unteren Bereich von Fig. 1 ist weiter eine Freisprechein­ richtung 26 dargestellt, die losgelöst von der Aufnahmevor­ richtung 10 in Fig. 2 ebenfalls in perspektivischer Darstel­ lung gezeigt ist.
Die Freisprecheinrichtung 26 umfaßt ein Gehäuse 28, welches über Rastverbindungselemente 30, 32 lösbar an der Aufnahme­ vorrichtung 10 angebracht werden kann. Ferner ist an dem Ge­ häuse 28 der Freisprecheinrichtung 26 ein Steckverbinder 34 vorgesehen, welcher in eine korrespondierende Buchse an dem Mobilfunk-Endgerät 20 einsteckbar ist. Der Steckverbinder 34 ist derart positioniert, daß dann, wenn die Freisprechein­ richtung 26 an der Aufnahmevorrichtung 10 über die Rastver­ bindungselemente 30, 32 in einer vorbestimmten Lage befestigt ist, beim Einführen des Mobilfunk-Endgeräts 20 in die Aufnah­ mevorrichtung 10 in dessen Halteposition gemäß Fig. 1 eine Kopplung des Steckverbinders 34 mit der korrespondierenden endgeräteseitigen Buchse (nicht gezeigt) erfolgt, so daß eine Datenübertragung zwischen Mobilfunk-Endgerät 20 und Freispre­ cheinrichtung 26 über die Steckverbinder-Buchsen-Verbindung stattfinden kann. Ferner ist es möglich, die Freisprechein­ richtung 26 losgelöst von der Aufnahmevorrichtung 10 mit dem Mobilfunk-Endgerät 20 durch Einstecken des Steckverbinders 34 in die korrespondierende Buchse am Mobilfunk-Endgerät 20 zu verbinden und somit die Freisprecheinrichtung 26 auch unab­ hängig von der Aufnahmevorrichtung 10 zu benutzen.
Es sei darauf hingewiesen, daß die in Fig. 2 oben liegende Fläche 36 in ihrer Form an eine korrespondierende Unterseite des Mobilfunk-Endgeräts 20 angepaßt ist.
In dem Gehäuse 26 sind ferner Druckknöpfe 38, 40, 42 vorgese­ hen, mittels welchen das mit der Freisprecheinrichtung 26 ge­ koppelte Mobilfunk-Endgerät 20 ansteuerbar ist, beispielsweise derart, daß ein eingehendes Gespräch durch die Betätigung der Taste 40 angenommen werden kann oder daß durch Betätigung der Tasten 38 und 42 vorbestimmte Rufnummern angewählt werden können, wie beispielsweise vorab gespeicherte Rufnummern oder Rufnummern zur Abgabe eines Notrufs oder zum Abruf von Ver­ kehrsinformationen.
In der in Fig. 1 und 2 gezeigten unteren Stirnfläche 44 des Gehäuses 28 der Freisprecheinrichtung 26 ist eine Öffnung 46 vorgesehen, durch welche sich ein Kabel 48 hindurch er­ streckt. An dem Kabel ist eine Mikrophon-Einheit 50 vorgese­ hen, welche Zugangsöffnung 52 zu einem in der Mikrophon- Einheit 50 eingebauten (nicht gezeigten) Mikrophon sowie ei­ nen Bedienungsknopf 54 zur Bedienung des Mobilfunk-Endgeräts aufweist. Ausgehend von der Mikrophon-Einheit 50 erstreckt sich ein endseitiger Kabelabschnitt 56 zu einem als Ohrknopf ausgebildeten Lautsprecherelement 58. Das Lautsprecherelement 58 befindet sich in Fig. 1 in seiner Passivposition abgelegt in einer Ablageschale 59, in welcher es gehalten wird und aus welcher es manuell leicht entnehmbar ist.
Es sei darauf hingewiesen, daß das Kabel 48 über eine im In­ neren des Gehäuses 28 vorgesehene Aufrollautomatik unter Fe­ dervorspannung selbsttätig aufgerollt werden kann. Zur Sper­ rung der Aufrollautomatik ist ein Arretierungsschalter 60 an dem Gehäuse 28 vorgesehen, welcher in eine Freigabestellung und in eine in Fig. 1 und 2 gezeigte Arretierungsstellung schaltbar ist. In der Arretierungsstellung des Arretierungss­ schalters 60 ist die nicht gezeigte Aufrollautomatik ge­ sperrt, wohingegen in der Freigabestellung des Arretierungs­ schalters 60 die Aufrollautomatik freigegeben ist und unter Wirkung der Federvorspannung das Kabel 48 durch die Öffnung 46 einzieht und im Inneren des Gehäuses 26 selbstätig auf­ rollt.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel der erfin­ dungsgemäßen Aufnahmevorrichtung 10 bietet dem Benutzer den Vorteil einer kostengünstigen Freisprecheinrichtung, welche gewünschtenfalls fest an der Aufnahmevorrichtung 10 ange­ bracht werden kann, und welche es ermöglicht, das Kabel eines "Headsets" bei dessen Nichtnutzung aufzurollen. Dadurch wird ein störendes Herumliegen oder ein Verlieren des Headsets verhindert.
Bezugszeichenliste
10
Aufnahmevorrichtung
12
Basisplatte
14
Positionierungsbereich
16
,
18
Haltebacke
20
Mobilfunk-Endgerät
22
Fixierungsplatte
24
Anschlußkabel
26
Freisprecheinrichtung
28
Gehäuse
30
,
32
Rastverbindungselement
34
Steckverbinder
36
obenliegende Fläche
38
,
40
,
42
Druckknopf
44
untere Stirnfläche
46
Öffnung
48
Kabel
50
Mikrophon-Einheit
52
Zugangsöffnungen
54
Bedienungsknopf
56
endseitiger Kabelabschnitt
58
Lautsprecherelement
59
Ablageschale
60
Arretierungsschalter

Claims (10)

1. Aufnahmevorrichtung (10), insbesondere Kfz-Halterung für ein Mobilfunk-Endgerät (20), umfassend:
Haltemittel (12, 14, 16, 18) zum Halten des Mobilfunk- Endgeräts (20) in einer vorbestimmten Halteposition (Fig. 1) und
Verbindungsmittel (34) zum Koppeln der Aufnahmevorrichtung (10) mit einer dem Mobilfunk-Endgerät (20) zugeordneten Si­ gnalschnittstelle,
gekennzeichnet durch
eine an der Aufnahmevorrichtung (10) anbringbare oder ange­ brachte Freisprecheinrichtung (26), welche in der Halteposi­ tion (Fig. 1) des Mobilfunk-Endgeräts (20) mit der diesem zugeordneten Signalschnittstelle zur Signalübertragung gekop­ pelt ist, wobei die Freisprecheinrichtung (26) Akustiksignal- Ausgabemittel (58) oder/und Akustiksignal-Empfangsmittel (50) aufweist, welche über eine relativ zur Aufnahmevorrichtung (10) aufrollbare Verbindungsleitung (48, 56) mit der Aufnah­ mevorrichtung (10) verbunden sind.
2. Aufnahmevorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Freisprecheinrichtung (26) eine Aufrollvorrichtung zugeordnet ist, mittels welcher, vorzugsweise unter Federvor­ spannung, die Verbindungsleitung (48, 56) aufrollbar und ent­ gegen der Federvorspannung abrollbar ist.
3. Aufnahmevorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (48, 56) relativ zu der Aufnahme­ vorrichtung (10) in ihrer Länge arretierbar ist.
4. Aufnahmevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Ablagemittel (59) zum Positionieren der Akustiksignal- Abgabemittel (58) oder/und Akustiksignal-Empfangsmittel (50) in einer vorbestimmten Passivposition.
5. Aufnahmevorrichtung (10) nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Freisprecheinrichtung (26) integral an dieser ausge­ bildet ist.
6. Aufnahmevorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Freisprecheinrichtung (26) über eine lösbare Verbin­ dung (30, 32), vorzugsweise eine Rastverbindung, an dieser angebracht oder anbringbar ist.
7. Aufnahmevorrichtung (10) nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer externen Energiequelle oder/und einer ex­ ternen Antenne verbindbar oder verbunden ist.
8. Aufnahmevorrichtung (10) nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Freisprecheinrichtung (26) wenigstens ein Be­ dienelement (38, 40, 42, 54) zur Aktivierung wenigstens einer Funktion des in der Halteposition (Fig. 1) befindlichen Mo­ bilfunk-Endgeräts (20) vorgesehen ist.
9. Aufnahmevorrichtung (10) nach einem der vorangehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch Fixiermittel (22) zur Fixierung an einer vorbestimmten Stel­ le.
10. Freisprecheinrichtung (26) zur Verwendung mit einer Auf­ nahmevorrichtung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche.
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