DE10113839A1 - Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte - Google Patents
Zusatzantenne für MobilfunkgeräteInfo
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Abstract
Bei einem Mobilfunkgerät (MP) mit mindestens einer Funksende-/Funkempfangseinheit (GSE), mit der zum Senden und/oder Empfangen von Funksignalen mindestens eine erste Antenne (GAT) in Wirkverbindung steht, ist mindestens eine zweite Antenne (BAT) im Bereich der Multifunktions-Anschlußbuchse (BU) angeordnet.
Description
Bei Mobilfunkgeräten sind Abmessungen für deren jeweilige An
tenne aus Designgründen eingeschränkt. Das gilt im besonderen
für in das jeweilige Mobilfunkgerät integrierte Antennen. Da
rüberhinaus sollen Mobilfunkgerät zunehmend nicht nur in GSM-
Netzen, sondern auch in zusätzlichen Frequenzbereichen wie
z. B. Bluetooth bei 2,45 GHz senden und/oder empfangen können.
Deshalb werden im selben Mobilfunkgerät zusätzliche Antennen
benötigt, die im gewünschten Frequenzband eine ausreichende
Leistungsfähigkeit besitzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzei
gen, wie eine solche zusätzliche Antenne möglichst platzspa
rend und einfach an ein bereits mittels einer anderen Antenne
funktechnisch funktionierendes Mobilfunkgerät angebracht wer
den kann. Diese Aufgabe wird bei einem Mobilfunkgerät der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mindestens eine
zweite Antenne im Bereich der Multifunktions-Anschlußbuchse
integriert ist.
Dadurch ist eine platzsparende Unterbringung mindestens einer
zusätzlichen Antenne in einfacher Weise möglich.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
wiedergegeben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachfolgend an
hand einer einzigen Figur erläutert. Die einzige Figur zeigt
in schematischer Darstellung ein Mobilfunkgerät MP, das in
seiner Grundausstattung ein Sende-/Empfangsmodul GSE mit zu
gehöriger Sende-/Empfangsantenne GAT für ein GSM-Funkkommu
nikationssystem (Global system for mobile communications)
aufweist. Dieses Mobilfunkgerät MP soll weiterhin für den so
genannten Bluetooth-Standard für die Funkkommunikation im
Nahbereich sende- und/oder empfangsbereit gemacht werden. Da
zu weist es als weiteres Sende-/Empfangsmodul eine Bluetooth-
Sende-/Empfangseinheit BTM auf. Deren HF-Kontakt ist bis zur
Multifunktions-Anschlußbuchse BU des Mobilfunkgeräts MP ge
führt. Diese Multifunktions-Anschlußbuchse BU weist auch
Anschlußkontakte AK zum GSM-Sende-/Empfangsmodul GSE auf. An
die Multifunktionsbuchse BU lassen sich in vielfältiger Weise
verschiedene Zubehörteile ST wie z. B. Anschlußstecker an
schließen. Da in der Regel in einer solchen Multifunktions-
Anschlußbuchse BU ein ausreichend metallfreies Volumen vor
handen ist, kann dort auch eine zusätzliche Antenne BAT für
den Bluetooth Sende-/Empfangsfrequenzbereich eingebracht wer
den. In der Figur ist beispielhaft die Bluetooth-Antenne BAT
außen auf das elektrisch isolierende Kunststoffmaterial der
Multifunktions-Anschlußbuchse aufgeklipst bzw. aufgeklemmt
und dabei mit dem Hochfrequenzkontakt HFC zur Ankopplung an
das Bluetooth-Sende-/Empfangsmodul BTM kontaktiert.
Zusammenfassend betrachtet läßt sich also bei einem Mobil
funkgerät mit einer ersten Sende-/Empfangseinheit sowie zuge
hörigen ersten Antenne für einen ersten Mobilfunkstandard im
Bereich dessen Multifunktions-Anschlußbuchse in platzsparen
der und kompakter Weise mindestens eine zweite Antenne für
einen zweiten Mobilfunkstandard integrieren. So läßt sich
beispielsweise der Bluetooth-Standard mittels entsprechenden
Modulen in ein konventionelles GSM-Mobilfunkgerät integrie
ren.
Eine Modifikation eines konventionellen Mobilfunkgeräts wird
insbesondere auf folgende Weise vorgenommen:
In Mobilfunkgeräten ist bisher Bluetooth noch nicht integ riert und die entsprechenden Antennen befinden sich in Ansteck-Modulen. Das Volumen in den bisher entwickelten Kon zepten war ausreichend, um darin eine Antenne zu plazieren. Sollte die Bluetooth-Antenne in einem Mobilfunkgerät integ riert werden, so würde dies aber in der Regel zusätzliches Volumen mit entsprechender elektrischer Anbindung und mecha nischer Fixierung kosten. Dieses Problem kann durch eine ge eignete Wahl der Lage der Bluetooth-Antenne im Bereich des Zubehörkonnektors (Multifunktionsbuchse) gelöst werden. In der Regel befindet sich innerhalb dieser Buchse genügend me tallfreies Volumen, um eine ausreichende Leistungsfähigkeit der Bluetooth-Antenne zu erzielen. Der Vorteil für diese Mo dullösung besteht darin, daß bei der Realisierung für eine neu zu entwickelndes Mobilfunkgerät ein Konnektor konstruiert werden kann, der direkt die Antenne beinhaltet. Über eine Lötverbindung oder Druckkontaktierung kann dann die Antenne an die Bluetooth-Elektronik angeschlossen werden. Weiterhin kann auch eine Aufkliplösung bzw. Aufklemmlösung der Blue tooth-Antenne zweckmäßig sein. Dazu kann in vorteilhafter Weise eine bisherige Multifunktionsbuchse benutzt werden, wenn eine Rastmöglichkeit oder Ähnliches besteht. In der Ent wicklung könnte diese auch bereits berücksichtigt werden. Auch kann für diese Nachrüstlösung eine Druckkontaktierung zwischen Antenne und Elektronik zum Einsatz kommen. Hier wür de dann ein weiterer Vorteil darin bestehen, daß selektiv Ge räte mit einer Bluetooth-Antenne bestückt werden könnten. Nächster Vorteil ist eine einfache und kostengünstige Her stellung mit geringen Toleranzen, sowie eine einfache Montage in einer Serienfertigung. Eine mögliche Realisierung dieser Modullösung ist in der Figur dargestellt. Bei den bisherigen Aufbaukonzepten der Geräte (z. B. Siemens C25, P35, K45) wird zudem durch den großen Abstand zwischen der GSM-Antenne GAT und Bluetooth-Antenne BAT eine relativ hohe Koppeldämpfung erreicht, da sie auf gegenüberliegenden Seiten (Vorder- und Rückseite) und an sich gegenüberliegenden Enden des Mobil funkgeräts MP angeordnet sind. Dadurch können zusätzliche Filter zur Entkopplung eingespart werden.
In Mobilfunkgeräten ist bisher Bluetooth noch nicht integ riert und die entsprechenden Antennen befinden sich in Ansteck-Modulen. Das Volumen in den bisher entwickelten Kon zepten war ausreichend, um darin eine Antenne zu plazieren. Sollte die Bluetooth-Antenne in einem Mobilfunkgerät integ riert werden, so würde dies aber in der Regel zusätzliches Volumen mit entsprechender elektrischer Anbindung und mecha nischer Fixierung kosten. Dieses Problem kann durch eine ge eignete Wahl der Lage der Bluetooth-Antenne im Bereich des Zubehörkonnektors (Multifunktionsbuchse) gelöst werden. In der Regel befindet sich innerhalb dieser Buchse genügend me tallfreies Volumen, um eine ausreichende Leistungsfähigkeit der Bluetooth-Antenne zu erzielen. Der Vorteil für diese Mo dullösung besteht darin, daß bei der Realisierung für eine neu zu entwickelndes Mobilfunkgerät ein Konnektor konstruiert werden kann, der direkt die Antenne beinhaltet. Über eine Lötverbindung oder Druckkontaktierung kann dann die Antenne an die Bluetooth-Elektronik angeschlossen werden. Weiterhin kann auch eine Aufkliplösung bzw. Aufklemmlösung der Blue tooth-Antenne zweckmäßig sein. Dazu kann in vorteilhafter Weise eine bisherige Multifunktionsbuchse benutzt werden, wenn eine Rastmöglichkeit oder Ähnliches besteht. In der Ent wicklung könnte diese auch bereits berücksichtigt werden. Auch kann für diese Nachrüstlösung eine Druckkontaktierung zwischen Antenne und Elektronik zum Einsatz kommen. Hier wür de dann ein weiterer Vorteil darin bestehen, daß selektiv Ge räte mit einer Bluetooth-Antenne bestückt werden könnten. Nächster Vorteil ist eine einfache und kostengünstige Her stellung mit geringen Toleranzen, sowie eine einfache Montage in einer Serienfertigung. Eine mögliche Realisierung dieser Modullösung ist in der Figur dargestellt. Bei den bisherigen Aufbaukonzepten der Geräte (z. B. Siemens C25, P35, K45) wird zudem durch den großen Abstand zwischen der GSM-Antenne GAT und Bluetooth-Antenne BAT eine relativ hohe Koppeldämpfung erreicht, da sie auf gegenüberliegenden Seiten (Vorder- und Rückseite) und an sich gegenüberliegenden Enden des Mobil funkgeräts MP angeordnet sind. Dadurch können zusätzliche Filter zur Entkopplung eingespart werden.
Durch diese Lage der Bluetooth-Antenne BAT im Bereich der
Multifunktionsbuchse BU kann sie in ein miniaturisiertes Mo
bilfunkgerät integriert werden, ohne daß ein zusätzlicher Vo
lumenbereich erforderlich ist. Gleichzeitig ist eine ausreichende
Leistungsfähigkeit möglich. Dazu wurde der Bereich der
Multifunktionsbuchse gewählt, da sich in der direkten Umge
bung und innerhalb dieser Buchse in der Regel wenig oder na
hezu kein Metall befindet. Durch die Mehrfach-Ausnutzung die
ses Raumes für z. B. den Zubehörstecker ST und die Bluetooth-
Antenne BAT kann hier ohne zusätzlich benötigtes Gehäusevolu
men eine Antenne mit guter Leistungsfähigkeit positioniert
werden. Diese beschriebene Modullösung kann eine hohe elekt
rische Leistungsfähigkeit der Antenne bei gleichzeitig hoher
mechanischer Stabilität gewährleisten. Erste positive Tests
bezüglich der Antennenanpassung sind an einem bestehenden Mo
bilfunkgerät mit Erfolg durchgeführt worden. Als Strahler
wurde dabei eine PCB-Antenne eingesetzt (PCB = printed circu
it board). Eine Entkopplung der Bluetooth-Antenne BAT von der
GSM-Antenne GAT wird dabei dadurch erreicht, daß die beiden
Antennen an sich gegenüberliegenden Enden des Mobilfunkgeräts
MP angeordnet sind. Denn die Multifunktionsbuchse BU ist bei
Mobilfunkgeräten üblicher Bauart, insbesondere nach dem GSM-
Standard, in der Regel an der Unterseite des Mobilfunkgeräts
vorgesehen, während die Antenne in der Regel an der Oberseite
des Geräts nach oben hin absteht.
Claims (7)
1. Mobilfunkgerät (MP) mit mindestens einer Funksende-/Funk
empfangseinheit (GSE), mit der zum Senden und/oder Empfangen
von Funksignalen mindestens eine erste Antenne (GAT) in Wirk
verbindung steht, und das mindestens eine Multifunktions-
Anschlußbuchse (BU) zum Anschluß von mindestens einem Zube
hörelement (ST) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine zweite Antenne (BAT) im Bereich der Mul
tifunktions-Anschlußbuchse (BU) angeordnet ist.
2. Mobilfunkgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im Bereich der Multifunktions-Anschlußbuchse (BU) an
geordnete Antenne (BAT) eine Bluetooth-Antenne ist.
3. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antenne (BAT) im Bereich des elektrischen Isolations
materials der Multifunktions-Anschlußbuchse (BU) vorgesehen
ist.
4. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antenne (BAT) an die Multifunktions-Anschlußbuchse
(BU) an- und abklemmbar ausgebildet ist.
5. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antenne (BAT) im metallfreien Volumenbereich der Mul
tifunktions-Anschlußbuchse (BU) untergebracht ist.
6. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antenne (BAT) im Bereich der Multifunktions-
Anschlußbuchse (BU) den Hochfrequenzkontakt (HFC) ihrer eigens
zugeordneten Funksende-/Funkempfangseinheit (BTM) kon
taktiert.
7. Mobilfunkgerät nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Hochfrequenzkontaktierung (HFC) ein Bluetooth-
Sende-/Empfangsmodul (BTM) in Verbindung steht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001113839 DE10113839A1 (de) | 2001-03-21 | 2001-03-21 | Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte |
| PCT/DE2002/001007 WO2002078367A2 (de) | 2001-03-21 | 2002-03-20 | Zusatzantenne für mobilfunkgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001113839 DE10113839A1 (de) | 2001-03-21 | 2001-03-21 | Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10113839A1 true DE10113839A1 (de) | 2002-09-26 |
Family
ID=7678436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001113839 Withdrawn DE10113839A1 (de) | 2001-03-21 | 2001-03-21 | Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10113839A1 (de) |
| WO (1) | WO2002078367A2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10313050B3 (de) * | 2003-03-24 | 2004-06-24 | Siemens Ag | Kommunikationsendgerät mit als Bluetooth-Antenne ausgebildetem Metallrahmen |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19524288C1 (de) * | 1995-07-06 | 1997-03-06 | Deutsche Telekom Mobil | Antennenanordnung für Mobilfunkgeräte |
| US6016126A (en) * | 1998-05-29 | 2000-01-18 | Ericsson Inc. | Non-protruding dual-band antenna for communications device |
| US6282433B1 (en) * | 1999-04-14 | 2001-08-28 | Ericsson Inc. | Personal communication terminal with a slot antenna |
-
2001
- 2001-03-21 DE DE2001113839 patent/DE10113839A1/de not_active Withdrawn
-
2002
- 2002-03-20 WO PCT/DE2002/001007 patent/WO2002078367A2/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10313050B3 (de) * | 2003-03-24 | 2004-06-24 | Siemens Ag | Kommunikationsendgerät mit als Bluetooth-Antenne ausgebildetem Metallrahmen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2002078367A2 (de) | 2002-10-03 |
| WO2002078367A3 (de) | 2002-11-14 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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