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DE10113839A1 - Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte - Google Patents

Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte

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Publication number
DE10113839A1
DE10113839A1 DE2001113839 DE10113839A DE10113839A1 DE 10113839 A1 DE10113839 A1 DE 10113839A1 DE 2001113839 DE2001113839 DE 2001113839 DE 10113839 A DE10113839 A DE 10113839A DE 10113839 A1 DE10113839 A1 DE 10113839A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
mobile radio
radio device
bat
connection socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001113839
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Larkamp
Sheng-Gen Pan
Peter Nevermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2001113839 priority Critical patent/DE10113839A1/de
Priority to PCT/DE2002/001007 priority patent/WO2002078367A2/de
Publication of DE10113839A1 publication Critical patent/DE10113839A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0202Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/08Means for collapsing antennas or parts thereof
    • H01Q1/088Quick-releasable antenna elements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/22Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles
    • H01Q1/24Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set
    • H01Q1/241Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM
    • H01Q1/242Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM specially adapted for hand-held use
    • H01Q1/243Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM specially adapted for hand-held use with built-in antennas
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
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    • HELECTRICITY
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    • H04M2250/00Details of telephonic subscriber devices
    • H04M2250/02Details of telephonic subscriber devices including a Bluetooth interface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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  • Transceivers (AREA)

Abstract

Bei einem Mobilfunkgerät (MP) mit mindestens einer Funksende-/Funkempfangseinheit (GSE), mit der zum Senden und/oder Empfangen von Funksignalen mindestens eine erste Antenne (GAT) in Wirkverbindung steht, ist mindestens eine zweite Antenne (BAT) im Bereich der Multifunktions-Anschlußbuchse (BU) angeordnet.

Description

Bei Mobilfunkgeräten sind Abmessungen für deren jeweilige An­ tenne aus Designgründen eingeschränkt. Das gilt im besonderen für in das jeweilige Mobilfunkgerät integrierte Antennen. Da­ rüberhinaus sollen Mobilfunkgerät zunehmend nicht nur in GSM- Netzen, sondern auch in zusätzlichen Frequenzbereichen wie z. B. Bluetooth bei 2,45 GHz senden und/oder empfangen können. Deshalb werden im selben Mobilfunkgerät zusätzliche Antennen benötigt, die im gewünschten Frequenzband eine ausreichende Leistungsfähigkeit besitzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzei­ gen, wie eine solche zusätzliche Antenne möglichst platzspa­ rend und einfach an ein bereits mittels einer anderen Antenne funktechnisch funktionierendes Mobilfunkgerät angebracht wer­ den kann. Diese Aufgabe wird bei einem Mobilfunkgerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mindestens eine zweite Antenne im Bereich der Multifunktions-Anschlußbuchse integriert ist.
Dadurch ist eine platzsparende Unterbringung mindestens einer zusätzlichen Antenne in einfacher Weise möglich.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachfolgend an­ hand einer einzigen Figur erläutert. Die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellung ein Mobilfunkgerät MP, das in seiner Grundausstattung ein Sende-/Empfangsmodul GSE mit zu­ gehöriger Sende-/Empfangsantenne GAT für ein GSM-Funkkommu­ nikationssystem (Global system for mobile communications) aufweist. Dieses Mobilfunkgerät MP soll weiterhin für den so­ genannten Bluetooth-Standard für die Funkkommunikation im Nahbereich sende- und/oder empfangsbereit gemacht werden. Da­ zu weist es als weiteres Sende-/Empfangsmodul eine Bluetooth- Sende-/Empfangseinheit BTM auf. Deren HF-Kontakt ist bis zur Multifunktions-Anschlußbuchse BU des Mobilfunkgeräts MP ge­ führt. Diese Multifunktions-Anschlußbuchse BU weist auch Anschlußkontakte AK zum GSM-Sende-/Empfangsmodul GSE auf. An die Multifunktionsbuchse BU lassen sich in vielfältiger Weise verschiedene Zubehörteile ST wie z. B. Anschlußstecker an­ schließen. Da in der Regel in einer solchen Multifunktions- Anschlußbuchse BU ein ausreichend metallfreies Volumen vor­ handen ist, kann dort auch eine zusätzliche Antenne BAT für den Bluetooth Sende-/Empfangsfrequenzbereich eingebracht wer­ den. In der Figur ist beispielhaft die Bluetooth-Antenne BAT außen auf das elektrisch isolierende Kunststoffmaterial der Multifunktions-Anschlußbuchse aufgeklipst bzw. aufgeklemmt und dabei mit dem Hochfrequenzkontakt HFC zur Ankopplung an das Bluetooth-Sende-/Empfangsmodul BTM kontaktiert.
Zusammenfassend betrachtet läßt sich also bei einem Mobil­ funkgerät mit einer ersten Sende-/Empfangseinheit sowie zuge­ hörigen ersten Antenne für einen ersten Mobilfunkstandard im Bereich dessen Multifunktions-Anschlußbuchse in platzsparen­ der und kompakter Weise mindestens eine zweite Antenne für einen zweiten Mobilfunkstandard integrieren. So läßt sich beispielsweise der Bluetooth-Standard mittels entsprechenden Modulen in ein konventionelles GSM-Mobilfunkgerät integrie­ ren.
Eine Modifikation eines konventionellen Mobilfunkgeräts wird insbesondere auf folgende Weise vorgenommen:
In Mobilfunkgeräten ist bisher Bluetooth noch nicht integ­ riert und die entsprechenden Antennen befinden sich in Ansteck-Modulen. Das Volumen in den bisher entwickelten Kon­ zepten war ausreichend, um darin eine Antenne zu plazieren. Sollte die Bluetooth-Antenne in einem Mobilfunkgerät integ­ riert werden, so würde dies aber in der Regel zusätzliches Volumen mit entsprechender elektrischer Anbindung und mecha­ nischer Fixierung kosten. Dieses Problem kann durch eine ge­ eignete Wahl der Lage der Bluetooth-Antenne im Bereich des Zubehörkonnektors (Multifunktionsbuchse) gelöst werden. In der Regel befindet sich innerhalb dieser Buchse genügend me­ tallfreies Volumen, um eine ausreichende Leistungsfähigkeit der Bluetooth-Antenne zu erzielen. Der Vorteil für diese Mo­ dullösung besteht darin, daß bei der Realisierung für eine neu zu entwickelndes Mobilfunkgerät ein Konnektor konstruiert werden kann, der direkt die Antenne beinhaltet. Über eine Lötverbindung oder Druckkontaktierung kann dann die Antenne an die Bluetooth-Elektronik angeschlossen werden. Weiterhin kann auch eine Aufkliplösung bzw. Aufklemmlösung der Blue­ tooth-Antenne zweckmäßig sein. Dazu kann in vorteilhafter Weise eine bisherige Multifunktionsbuchse benutzt werden, wenn eine Rastmöglichkeit oder Ähnliches besteht. In der Ent­ wicklung könnte diese auch bereits berücksichtigt werden. Auch kann für diese Nachrüstlösung eine Druckkontaktierung zwischen Antenne und Elektronik zum Einsatz kommen. Hier wür­ de dann ein weiterer Vorteil darin bestehen, daß selektiv Ge­ räte mit einer Bluetooth-Antenne bestückt werden könnten. Nächster Vorteil ist eine einfache und kostengünstige Her­ stellung mit geringen Toleranzen, sowie eine einfache Montage in einer Serienfertigung. Eine mögliche Realisierung dieser Modullösung ist in der Figur dargestellt. Bei den bisherigen Aufbaukonzepten der Geräte (z. B. Siemens C25, P35, K45) wird zudem durch den großen Abstand zwischen der GSM-Antenne GAT und Bluetooth-Antenne BAT eine relativ hohe Koppeldämpfung erreicht, da sie auf gegenüberliegenden Seiten (Vorder- und Rückseite) und an sich gegenüberliegenden Enden des Mobil­ funkgeräts MP angeordnet sind. Dadurch können zusätzliche Filter zur Entkopplung eingespart werden.
Durch diese Lage der Bluetooth-Antenne BAT im Bereich der Multifunktionsbuchse BU kann sie in ein miniaturisiertes Mo­ bilfunkgerät integriert werden, ohne daß ein zusätzlicher Vo­ lumenbereich erforderlich ist. Gleichzeitig ist eine ausreichende Leistungsfähigkeit möglich. Dazu wurde der Bereich der Multifunktionsbuchse gewählt, da sich in der direkten Umge­ bung und innerhalb dieser Buchse in der Regel wenig oder na­ hezu kein Metall befindet. Durch die Mehrfach-Ausnutzung die­ ses Raumes für z. B. den Zubehörstecker ST und die Bluetooth- Antenne BAT kann hier ohne zusätzlich benötigtes Gehäusevolu­ men eine Antenne mit guter Leistungsfähigkeit positioniert werden. Diese beschriebene Modullösung kann eine hohe elekt­ rische Leistungsfähigkeit der Antenne bei gleichzeitig hoher mechanischer Stabilität gewährleisten. Erste positive Tests bezüglich der Antennenanpassung sind an einem bestehenden Mo­ bilfunkgerät mit Erfolg durchgeführt worden. Als Strahler wurde dabei eine PCB-Antenne eingesetzt (PCB = printed circu­ it board). Eine Entkopplung der Bluetooth-Antenne BAT von der GSM-Antenne GAT wird dabei dadurch erreicht, daß die beiden Antennen an sich gegenüberliegenden Enden des Mobilfunkgeräts MP angeordnet sind. Denn die Multifunktionsbuchse BU ist bei Mobilfunkgeräten üblicher Bauart, insbesondere nach dem GSM- Standard, in der Regel an der Unterseite des Mobilfunkgeräts vorgesehen, während die Antenne in der Regel an der Oberseite des Geräts nach oben hin absteht.

Claims (7)

1. Mobilfunkgerät (MP) mit mindestens einer Funksende-/Funk­ empfangseinheit (GSE), mit der zum Senden und/oder Empfangen von Funksignalen mindestens eine erste Antenne (GAT) in Wirk­ verbindung steht, und das mindestens eine Multifunktions- Anschlußbuchse (BU) zum Anschluß von mindestens einem Zube­ hörelement (ST) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine zweite Antenne (BAT) im Bereich der Mul­ tifunktions-Anschlußbuchse (BU) angeordnet ist.
2. Mobilfunkgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Multifunktions-Anschlußbuchse (BU) an­ geordnete Antenne (BAT) eine Bluetooth-Antenne ist.
3. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne (BAT) im Bereich des elektrischen Isolations­ materials der Multifunktions-Anschlußbuchse (BU) vorgesehen ist.
4. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne (BAT) an die Multifunktions-Anschlußbuchse (BU) an- und abklemmbar ausgebildet ist.
5. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne (BAT) im metallfreien Volumenbereich der Mul­ tifunktions-Anschlußbuchse (BU) untergebracht ist.
6. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne (BAT) im Bereich der Multifunktions- Anschlußbuchse (BU) den Hochfrequenzkontakt (HFC) ihrer eigens zugeordneten Funksende-/Funkempfangseinheit (BTM) kon­ taktiert.
7. Mobilfunkgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Hochfrequenzkontaktierung (HFC) ein Bluetooth- Sende-/Empfangsmodul (BTM) in Verbindung steht.
DE2001113839 2001-03-21 2001-03-21 Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte Withdrawn DE10113839A1 (de)

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DE2001113839 DE10113839A1 (de) 2001-03-21 2001-03-21 Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte
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DE2001113839 DE10113839A1 (de) 2001-03-21 2001-03-21 Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte

Publications (1)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001113839 Withdrawn DE10113839A1 (de) 2001-03-21 2001-03-21 Zusatzantenne für Mobilfunkgeräte

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