DE10113822A1 - Empfänger, Hybridschaltung, Ansteuerschaltung und Signalübertragungssystem zur bidirektionalen Signalübertragung zum gleichzeitigen Ausführen einer derartigen Signalübertragung in beiden Richtungen - Google Patents
Empfänger, Hybridschaltung, Ansteuerschaltung und Signalübertragungssystem zur bidirektionalen Signalübertragung zum gleichzeitigen Ausführen einer derartigen Signalübertragung in beiden RichtungenInfo
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Abstract
Ein Empfänger (1004) zu bidirektionalen Signalübertragung, wo Signale in beiden Richtungen über eine Signalübertragungsleitung geliefert und empfangen werden, besitzt eine Signalleitung (1101), einen ersten Haltekondensator (1144), eine Signalleitungs-Spannungspufferschaltung (1040), eine Hybridschaltung (1004) und eine Entscheidungsschaltung (1005). Die Signalleitung ist mit der Signalübertragungsleitung verbunden, der erste Haltekondensator wird dazu verwendet, ein Signal zu halten, und die Signalleitungs-Spannungspufferschaltung wird dazu verwendet, eine Spannung der Signalleitung zu puffern. Außerdem wird die Habridschaltung dazu verwendet, die durch die Pufferschaltung gepuffert ist, zu trennen, und die Entscheidungsschaltung wird dazu verwendet, eine Entscheidung über den logischen Wert des Empfangssignals zu treffen, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Signalübertragungstechnik zur
Übertragung von Signalen mit einer hohen Geschwindigkeit zwischen mehreren LSI-Chips
oder mehreren Geräten oder Schaltungsblöcken innerhalb eines Einzel-Chips oder zwischen
mehreren Schaltungsplatten oder Maschinen, insbesondere auf einen Empfänger, eine Hy
bridschaltung, eine Ansteuerschaltung und ein Signalübertragungssystem zur bidirektionalen
Signalübertragung zur Ausführung dieser Signalübertragung simultan in beiden Richtungen.
In den vergangenen Jahren wurde die Leistungsfähigkeit von Komponenten, die
dazu verwendet werden, Computer und andere Informationsverarbeitungsgeräte aufzubauen,
stark verbessert. In der Tat wurden dramatische Leistungsverbesserungen durchgeführt, bei
spielsweise für Halbleiterspeichereinrichtungen, beispielsweise für einen DRAM (Dynamic
Random Access Memory) und Prozessoren und dgl.. Die Verbesserungen bezüglich der Lei
stungsfähigkeit der Halbleiterspeichereinrichtungen, der Prozessoren und dgl. sind bei einem
Punkt angekommen, wo die Systemleitstungsfähigkeit nicht weiter verbessert werden kann,
wenn die Geschwindigkeit der Signalübertragung zwischen Komponenten oder Elementen
nicht vergrößert wird. Insbesondere wird die Geschwindigkeit der Signalübertragung zwi
schen einer Hauptspeichereinrichtung, beispielsweise einem DRAM, und einem Prozessor
(d. h. zwischen LSIs) zu einem Engpaß, der die Leistungsverbesserung für einen Computer
insgesamt behindert.
Die Notwendigkeit für die Verbesserung der Signalübertragungsgeschwindigkeit
steigt nicht nur für die Signalübertragung zwischen Maschinen oder Leiterplatten (gedruckte
Leiterplatten) an, beispielsweise zwischen einem Surfer und einer Hauptspeichereinrichtung
oder zwischen Surfern, die über ein Netzwerk miteinander verbunden sind, sondern auch für
die Signalübertragung zwischen Chips oder zwischen Einrichtungen oder Schaltungsblöcken
innerhalb eines Chips wegen der ansteigenden Integration und der ansteigenden Stärke von
Halbleiterchips, der abnehmenden Spannungsversorgungswerte (Niedrigspannungs-Schwin
gungssignale), usw. Man wünscht daher, einen Empfänger und eine Hybridschaltung (Hy
brid) zur bidirektionalen Signalübertragung bereitzustellen, mit der eine hohe Übertragungs
geschwindigkeit erzielt werden kann. Man wünscht außerdem, eine Ansteuerschaltung bereit
zustellen, die eine lineare Ausgangsimpedanz besitzt, die für die bidirektionale Übertragung
oder Mehrpegelübertragung geeignet ist, mit der die Wirksamkeit der Verwendung einer Si
gnalübertragungsleitung verbessert werden kann oder mit der die Anzahl von Signalleitungen
reduziert werden kann, ohne die Signalübertragungsgeschwindigkeit zu vermindern, und ein
Signalübertragungssystem, bei dem eine derartige Ansteuerschaltung verwendet wird.
Um die Erhöhung des Betrags der Datenübertragung zwischen LSIs oder zwischen
Leiterplatten oder Maschinen anzusprechen, muß die Signalübertragungsgeschwindigkeit pro
Pin vergrößert werden. Der Grund dafür liegt darin, einen Anstieg der Herstellungskosten der
Gerätebaugruppe usw., aufgrund einer vergrößerten Pinzahl zu vermeiden. Als Ergebnis wur
den Zwischen-LSI-Signalübertragungsraten, die beispielsweise 1 G/s übersteigen, in den ver
gangenen Jahren erzielt, und in der Zukunft (3 bis 8 Jahre von heute an) wird erwartet, daß
Signalübertragungsraten extrem hohe Werte erreichen (sehr hohe Signalübertragungsraten),
beispielsweise 4 G/s oder sogar 10 G/s.
Bei derartig hohen Signalfrequenzen jedoch tritt ein Verlust bei den Hochsignal
frequenzen aufgrund des Skineffekts der Signalübertragungsleitung auf, der, gekoppelt mit
derartigen Faktoren wie Hochfrequenzkomponentenreflexionen aufgrund der Effekte einer
parasitären Induktivität oder parasitären Kapazität die Bandbreite der Übertragungsleitung
begrenzt. Derartige Beschränkungen können beseitigt werden, indem beispielsweise Kabel
mit großen Kernen verwendet werden, jedoch bei Anwendungen, wo eine große Anzahl von
Signalleitungen parallel für eine Datenübertragung mit einer großen Kapazität gebündelt wer
den müssen, gibt es eine Grenze, den Durchmesser des Kabelbündels zu vergrößern. Auf
diese Weise tritt, wenn die Signalübertragungsfrequenz ansteigt, eine Situation auf, wo die
Signalübertragungsleitung selbst zu einem Engpaß bei der Signalübertragung wird.
Um einen derartigen Engpaß zu beseitigen, werden verschiedene Verfahren ver
wendet, beispielsweise die bidirektionale Übertragung, bei der Signale in beiden Richtungen
simultan übertragen werden, und die Mehrpegelübertragung, bei der eine große Anzahl von
Bits, indem ein Symbol verwendet wird, übertragen wird. Bei der bidirektionalen Übertra
gung wird eine Hybridschaltung verwendet, die die Funktion besitzt, die Netzsignalspannung
für die Ausgabe zu trennen, indem diese von der Signalspannung der Signalleitung subtrahiert
wird, wobei das Signal durch die Ansteuerung der Hybridschaltung ausgesandt wird.
Weiter wird bei der Hochgeschwindigkeits-Signalübertragung es praktiziert, eine
Signalleitung bezüglich der Kennlinienimpedanz der Übertragungsleitung abzuschließen (Im
pedanzanpassung), da ein nichtangepaßter Signalabschluß Signalreflexionen verursachen
würde, die eine Störung der Signalschwingungsform zur Folge haben würden. Diese Impe
danzanpassung muß nicht nur auf dem Empfangsanschluß der Signalleitung durchgeführt
werden, sondern auch am Übertragungsanschluß. Dies ist notwendig, um Reflexionen von der
Impedanz nichtangepaßter Punkte zu absorbieren, beispielsweise ebenfalls von einem Verbin
der und einer Gerätebaugruppe am Übertragungsanschluß.
Unter den bekannten Verfahren, die praktiziert werden, um die Anzahl von Si
gnalleitungen zu reduzieren, gibt es die bidirektionale Übertragung und die Mehrpegelüber
tragung, mit der mehrere Bits übertragen werden, wobei ein Symbol verwendet wird, wobei
jedoch diese Verfahren nicht nur erfordern, daß der Wert des Leitungsabschlusses mit der
Leitungsimpedanz angepaßt ist, sondern auch, daß deren Nichtlinearität minimiert wird. Der
Grund dafür liegt darin, daß, wenn Nichtlinearität existiert, ein Fehler bei der bidirektionalen
Übertragung auftreten wird, wenn vom Empfangssignal der Beitrag subtrahiert wird, der
durch die Ansteuerung am Empfangsanschluß gemacht würde, während in dem Fall der
Mehrpegelübertragung die Anzahl von Bits pro Symbol begrenzt sein würde.
Der Stand der Technik und die Schwierigkeiten in Verbindung mit dem Stand der
Technik werden später mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Empfänger und eine Hy
bridschaltung für die bidirektionale Signalübertragung bereitzustellen, die das Problem der
Rückschlagstörung (Rückschlagrauschens) lösen kann, welche eine Hybridschaltung auf ihrer
Eingangsseite besitzt. Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine bidirektionale
Übertragung oder eine Mehrpegelübertragung zu erreichen, mit der die Nutzung der Band
breite der Übertragungsleitung wirksam genutzt werden kann, indem eine Linearität bezüglich
der Impedanz einer Ansteuerschaltung bereitgestellt wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Empfänger zur bidirektionalen Si
gnalübertragung, bei dem Signale in beiden Richtungen über eine Signalübertragungsleitung
gesendet und empfangen werden, bereitgestellt der umfaßt:
eine Signalleitung, die mit der Signalübertragungsleitung verbunden ist;
einen ersten Haltekondensator, um ein Signal zu halten;
eine Signalleitungs-Spannungspufferschaltung, um eine Spannung der Signallei tung zu puffern;
eine Hybridschaltung, um ein empfangenes Signal durch Trennen des empfange nen Signals von der Signalleitungsspannung, die durch die Pufferschaltung gepuffert ist, aus zugeben; und
eine Entscheidungsschaltung, um eine Entscheidung über einen logischen Wert des empfangenen Signals, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird, zu treffen.
eine Signalleitung, die mit der Signalübertragungsleitung verbunden ist;
einen ersten Haltekondensator, um ein Signal zu halten;
eine Signalleitungs-Spannungspufferschaltung, um eine Spannung der Signallei tung zu puffern;
eine Hybridschaltung, um ein empfangenes Signal durch Trennen des empfange nen Signals von der Signalleitungsspannung, die durch die Pufferschaltung gepuffert ist, aus zugeben; und
eine Entscheidungsschaltung, um eine Entscheidung über einen logischen Wert des empfangenen Signals, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird, zu treffen.
Die Entscheidungsschaltung kann eine Summe eines Signalwertes erzeugen, der in
dem Zeitpunkt erhalten wird, wo die Hybridschaltung eine Entscheidung in bezug auf den
logischen Wert des empfangenen Signals trifft, welches durch die Hybridschaltung getrennt
und ausgegeben wird, und eines Werts, der durch Multiplizieren eines früher erhaltenen vor
gegebenen Signalwerts mit einem Koeffizienten erhalten wird, und trifft die Entscheidung,
indem der Wert der erzeugten Summe verwendet wird. Die Pufferschaltung kann eine Span
nungspufferschaltung sein, und die Hybridschaltung kann eine kapazitive Koppelhybrid
schaltung sein. Die Spannungspufferschaltung kann einen Spannungsverstärkungsfaktor von
ungefähr 1 haben, und die Spannungspufferschaltung und die Signalleitung können miteinan
der über einen Kondensator gekoppelt sein, und während einer Nichtbetriebsperiode der
Spannungspufferschaltung kann ein Knoten der Eingangsseite des Kondensators mit einem
Ausgang der Spannungspufferschaltung verbunden sein, und ein Eingangsknoten der Span
nungspufferschaltung kann auf ein vorgeschriebenes Potential vorgeladen sein kann, wodurch
eine Offsetspannung der Spannungspufferschaltung kompensiert wird.
Der Empfänger kann weiter eine Referenzspannung-Ausgangsschaltung umfassen,
um gemäß einer Ausgangssequenz einer Ansteuerung eine Referenzspannung zur Ansteue
rung eines Eingangsknotens der kapazitiven Koppelhybridschaltung zu steuern. Die Referenz
spannung-Ausgangsschaltung kann eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung umfassen, um
mehrere Steuerspannungen gemäß Daten einer Signalsequenz zu erzeugen, die durch die An
steuerung ausgesandt wird, mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu
empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen, und eine Auswahl
schaltung, um ein Ausgangssignal eines der mehreren Referenzspannungspuffer gemäß den
Daten der Signalsequenz auszuwählen.
Die Pufferschaltung kann ein Umsetzer (transconductor) sein, um eine Spannungs-
Strom-Umsetzung durchzuführen, und die Hybridschaltung kann die Spannung der Signal
leitung und eine Signalspannung einer Nachbildungsansteuerung in Ströme umsetzen, wobei
der Umsetzer verwendet werden, und sie kann veranlassen, daß ein Strom, welcher der Diffe
renz zwischen den umgesetzten Strömen entspricht, in eine Lasteinrichtung fließt, um die
Differenz zwischen der Spannung der Signalleitung und der Signalspannung der Nachbil
dungsansteuerung zu erhalten, um dadurch das empfangene Signal für die Ausgabe zu tren
nen. Eine Offsetkompensationsschaltung, die einen ersten Transistor und einen zweiten Hal
tekondensator umfaßt, kann mit der Lasteinrichtung verbunden sein, zu der der Strom von
dem Umsetzer in der Hybridschaltung geliefert wird; und in der Offsetkompensationsschal
tung kann während der Nichtbetriebsperiode der Pufferschaltung der erste Transistor in einer
Dioden-Verbund-Konfiguration geschaltet sein und der zweite Haltekondensator kann mit
einem Gate des ersten Transistors verbunden sein, wohingegen während einer Betriebsperiode
der Pufferschaltung die Spannung am zweiten Haltekondensator die Gatespannung des ersten
Transistors hält.
Der Strom vom Umsetzer kann dadurch gehalten werden, daß eine Halteschaltung
mit einer Faltstruktur verwendet wird, die einen dritten Haltekondensator und einen zweiten
Transistor besitzt, und, wobei während der Abtastperiode der dritte Haltekondensator mit ei
nem Gate des zweiten Transistors verbunden werden kann, der in einer Dioden-Verbund-
Konfiguration geschaltet ist, und, während einer Halteperiode der dritte Haltekondensator
vom Gate gelöst werden kann und ein Ausgangsstrom von der Halteschaltung mit einer Last
einrichtung gekoppelt sein kann, die der Halteschaltung folgt, um dadurch eine gewichtete
Summe von Signalen zu erzeugen, die bei zwei benachbarten Abtastmomenten genommen
werden und danach die Entscheidung getroffen wird, indem die gewichtete Summe verwendet
wird. Die Pufferschaltung kann eine Ausgangsstufe umfassen, von der eine Gegentakt-
Source-Folgestufe eine nMOS-Einrichtung und eine pMOS-Einrichtung aufweist.
Weiter wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Empfänger zur bidirektionalen
Signalübertragung bereitgestellt, bei dem Signale in beiden Richtungen über eine Signalüber
tragungsleitung gesendet und empfangen werden, der umfaßt:
eine Signalleitung, die mit der Signalübertragungsleitung verbunden ist;
einen ersten Haltekondensator, um ein Signal zu halten;
einen Hybridschaltung, um ein Empfangssignal durch Trennen des Empfangssi gnals von einer Spannung von der Signalleitung auszugeben;
eine Referenzspannungs-Ausgangsschaltung, um gemäß einer Ausgabesequenz ei ner Ansteuerung eine Referenzspannung auszugeben, um einen Eingangsknoten der Hybrid schaltung anzusteuern; und
eine Entscheidungsschaltung, um eine Entscheidung über den logischen Wert des Empfangssignals zu treffen, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird.
eine Signalleitung, die mit der Signalübertragungsleitung verbunden ist;
einen ersten Haltekondensator, um ein Signal zu halten;
einen Hybridschaltung, um ein Empfangssignal durch Trennen des Empfangssi gnals von einer Spannung von der Signalleitung auszugeben;
eine Referenzspannungs-Ausgangsschaltung, um gemäß einer Ausgabesequenz ei ner Ansteuerung eine Referenzspannung auszugeben, um einen Eingangsknoten der Hybrid schaltung anzusteuern; und
eine Entscheidungsschaltung, um eine Entscheidung über den logischen Wert des Empfangssignals zu treffen, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird.
Die Referenzspannungs-Ausgangsschaltung kann umfassen:
eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung, um mehrere Steuerspannungen ge mäß Daten einer Signalsequenz zu erzeugen, die durch die Ansteuerung gesendet wird;
mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen; und
eine Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal einer der mehreren Referenzspan nungspuffer gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung, um mehrere Steuerspannungen ge mäß Daten einer Signalsequenz zu erzeugen, die durch die Ansteuerung gesendet wird;
mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen; und
eine Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal einer der mehreren Referenzspan nungspuffer gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
Weiter wird gemäß der vorliegenden Erfindung außerdem eine Hybridschaltung
zur bidirektionalen Signalübertragung bereitgestellt, bei der Signale in beiden Richtungen
über eine Signalübertragungsleitung gesendet und empfangen werden, wobei
die Hybridschaltung eine kapazitive Koppelhybridschaltung ist, welche einen Haltekondensator besitzt, um ein Signal zu halten, und wobei ein Eingangssignal von der Si gnalübertragungsleitung über eine Pufferschaltung zum Haltekondensator geliefert wird und ein Empfangssignal durch Trennen des Empfangssignals von einer Signalleitungsspannung, die durch die Pufferschaltung gepuffert wird, ausgegeben wird.
die Hybridschaltung eine kapazitive Koppelhybridschaltung ist, welche einen Haltekondensator besitzt, um ein Signal zu halten, und wobei ein Eingangssignal von der Si gnalübertragungsleitung über eine Pufferschaltung zum Haltekondensator geliefert wird und ein Empfangssignal durch Trennen des Empfangssignals von einer Signalleitungsspannung, die durch die Pufferschaltung gepuffert wird, ausgegeben wird.
Die Hybridschaltung kann außerdem eine Referenzspannung-Ausgangsschaltung
umfassen, um gemäß einer Ausgangssequenz einer Ansteuerung eine Referenzspannung aus
zugeben, um einen Eingangsknoten der kapazitiven Koppelhybridschaltung anzusteuern. Die
Referenzspannung-Ausgangsschaltung kann eine Steuerspannung-Erzeugungsschaltung um
fassen, um mehrere Steuerspannungen gemäß Daten einer Signalsequenz zu erzeugen, die
durch die Ansteuerung ausgesandt werden, mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuer
spanmungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen, und eine
Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal von einem der mehreren Referenzspannungspuffer
gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
Die Hybridschaltung kann ein Ausgangssignal einer Nachbildungsansteuerung
empfangen, die ein Signal entsprechend einem Ausgangssignal einer Ansteuerung ausgibt, die
ein Signal verstärkt und das verstärkte Signal auf die Signalübertragungsleitung ausgibt, ein
Eingangssignal von der Signalübertragungsleitung und eine Referenzspannung, und trennt das
empfange Signal zwecks Ausgabe. Die Hybridschaltung kann die Spannung der Signalüber
tragungsleitung und die Ausgangsspannung der Nachbildungsansteuerung in Ströme umset
zen, wobei ein Umsetzer verwendet wird, und kann veranlassen, daß ein Strom, der der Diffe
renz zwischen den umgesetzten Strömen entspricht, in eine Lasteinrichtung fließt, um die
Differenz zwischen der Spannung der Signalübertragungsleitung und der Ausgangsspannung
der Nachbildungsansteuerung zu erhalten, um dadurch das empfange Signal zur Ausgabe zu
trennen. Eine Offsetkompensationsschaltung kann einen ersten Transistor umfassen, und ein
erster Haltekondensator kann mit der Lasteinrichtung verbunden sein, zu der Strom vom Um
setzer in der Hybridschaltung geliefert wird; und in der Offsetkompensationsschaltung kann
während einer Nichtbetriebsperiode der Pufferschaltung der erste Transistor in einer Dioden-
Verbund-Konfiguration geschaltet sein, und der erste Haltekondensator kann mit einem Gate
des ersten Transistors verbunden sein, wohingegen während einer Betriebsperiode des Puffer
speichers die Spannung am ersten Haltekondensator die Gatespannung des ersten Transistors
hält.
Der Strom vom Umsetzer kann dadurch gehalten werden, daß eine Halteschaltung
mit einer Faltstruktur verwendet wird, die einen zweiten Haltekondensator und einen zweiten
Transistor besitzt, und wobei, während einer Abtastperiode, der zweite Haltekondensator mit
einem Gate des zweiten Transistors verbunden werden kann, der in einer Dioden-Verbund-
Konfiguration geschaltet ist, und während einer Halteperiode der zweite Haltekondensator
vom Gate gelöst werden kann und ein Ausgangsstrom von der Halteschaltung mit einer Last
einrichtung gekoppelt sein kann, die der Halteschaltung folgt, wodurch eine gewichtete
Summe von Signalen erzeugt wird, die bei zwei benachbarten Abtastmomenten genommen
wird und dadurch die Entscheidung getroffen wird, wobei die gewichtete Summe verwendet
wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird außerdem eine Ansteuerschaltung bereit
gestellt, die umfaßt:
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit einer Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer ersten Spannungsversor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß;
einen zweiten Transistor, der parallel zum ersten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß hat; und
eine Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors anzulegen ist, gemäß einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit einer Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer ersten Spannungsversor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß;
einen zweiten Transistor, der parallel zum ersten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß hat; und
eine Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors anzulegen ist, gemäß einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
Die erste Spannungsversorgungsleitung kann eine Hochspannungs-Versorgungs
leitung sein, und der erste Transistor kann so betrieben werden, die Ausgangssignalleitung
hochzuziehen. Die erste Spannungsversorgungsleitung kann eine Niedrigspannungs-Versor
gungsleitung sein, und der erste Transistor kann so betrieben werden, die Ausgangssignallei
tung nach unten zu ziehen. Die Steuerschaltung kann eine Spannungsverschiebeschaltung
sein, die eine Verschiebespannung erzeugt, wobei die Spannung der Ausgangssignalleitung
um einen vorgegebenen Wert in einer Näherungsweise verschoben wird, und die die Ver
schiebespannung an den Steueranschluß des zweiten Transistors anlegt. Die Spannungsver
schiebeschaltung kann die Verschiebespannung durch den fließenden Strom durch die Span
nungsverschiebe-Lasteinrichtung, die mit der Ausgangssignalleitung verbunden ist, erzeugen.
Die Spannungsverschiebe-Lasteinrichtung und der erste und zweite Transistor können durch
den gleichen Kanalleitfähigkeitstypus gebildet sein. Die Ansteuerschaltung kann weiter eine
Injektionsschaltung umfassen, um eine Ladung oder einen Strom zu injizieren, um eine Aus
schalteänderung zur Einschalteänderung der Spannung, die an den Steueranschluß des zwei
ten Transistors angelegt wird, zu beschleunigen, wenn der zweite Transistor vom Ausschalte
zustand auf den Einschaltezustand umgeschaltet wird.
Weiter wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Ansteuerschaltung bereitge
stellt, die umfaßt:
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit einer Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer Hochspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der erste Transistor arbeitet, um die Ausgangssignalleitung hochzuziehen;
einen zweiten Transistor, der parallel zum ersten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß besitzt;
eine erste Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors angelegt werden soll, gemäß einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern;
einen dritten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit der Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der Niedrigspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der dritte Transistor so arbeitet, die Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen;
einen vierten Transistor, der parallel zum zweiten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß besitzt; und
eine zweite Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des vierten Transistors anzulegen ist, gemäß dem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit einer Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer Hochspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der erste Transistor arbeitet, um die Ausgangssignalleitung hochzuziehen;
einen zweiten Transistor, der parallel zum ersten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß besitzt;
eine erste Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors angelegt werden soll, gemäß einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern;
einen dritten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit der Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der Niedrigspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der dritte Transistor so arbeitet, die Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen;
einen vierten Transistor, der parallel zum zweiten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß besitzt; und
eine zweite Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des vierten Transistors anzulegen ist, gemäß dem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
Die Ansteuerschaltung kann eine Differential-Konstantstrom-Ansteuerung sein,
und der parallel geschaltete erste und zweite Transistor und der parallel geschaltete dritte und
vierte Transistor kann als Last für die Differential-Konstantstrom-Ansteuerung dienen. Die
erste Steuerschaltung kann eine erste Verschiebespannungsschaltung sein, die eine erste Ver
schiebespannung erzeugt, wobei die Spannung der Ausgangssignalleitung der Ansteuerung
um einen vorgegebenen Wert in einer Näherungsweise verschoben wird, und die die erste
Verschiebespannung an den Steueranschluß des zweiten Transistors anlegt, und die zweite
Steuerschaltung kann eine zweite Verschiebespannungsschaltung sein, welche eine zweite
Verschiebespannung erzeugt, wobei die Spannung der Ausgangssignalleitung der Ansteue
rung um einen vorgegebene Wert in einer Näherungsweise verschoben wird, und die die
zweite Verschiebespannung an den Steueranschluß der vierten Transistors anlegt. Die erste
und zweite Spannungsverschiebeschaltung kann die erste bzw. zweite Verschiebespannung
erzeugen, wobei der Strom durch die Spannungsverschiebe-Lasteinrichtungen fließt, die mit
der Ausgangssignalleitung verbunden sind. Die Spannungsverschiebe-Lasteinrichtungen und
der erste bis vierte Transistor können durch den gleichen Kanalleitfähigkeitstypus gebildet
sein.
Die Ansteuerschaltung kann weiter eine erste Schaltschaltung umfassen, die zwi
schen der ersten Steuerschaltung und dem Steueranschluß des zweiten Transistors eingefügt
ist, und eine zweite Schaltschaltung, die zwischen der zweiten Steuerschaltung und dem Steu
eranschluß des vierten Transistors eingefügt ist, und wobei, wenn entweder eine Hochzieh-
Lasteinrichtung, die aus dem ersten und zweiten Transistor besteht, oder eine Herunterzieh-
Lasteinrichtung, die aus dem dritten und vierten Transistor gebildet ist, eingeschaltet wird,
kann eine entsprechende der ersten und zweiten Schaltschaltungen eingeschaltet sein und die
andere Schaltschaltung kann ausgeschaltet sein. Die Ansteuerschaltung kann weiter eine
Hochzieh-Schaltung umfassen, um den Steueranschluß des zweiten Transistors hochzuziehen,
und eine Herunterzieh-Schaltung, um den Steueranschluß des vierten Transistors herunterzie
hen, und wobei, wenn die erste Schaltschaltung ausgeschaltet wird, die Hochzieh-Schaltung
den Steueranschluß des zweiten Transistors hochziehen kann, und, wenn die zweite Schalt
schaltung ausgeschaltet wird, die Herunterzieh-Schaltung den Steueranschluß des vierten
Transistors herunterziehen kann.
Außerdem wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Ansteuerschaltung bereit
gestellt, die aufweist:
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit einer Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der ersten Spannungslieferleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß; und
eine Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des ersten Transistors anzulegen ist, gemäß einem Steuersignal und einem Potential der Ausgangssi gnalleitung zu steuern.
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit einer Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der ersten Spannungslieferleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß; und
eine Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des ersten Transistors anzulegen ist, gemäß einem Steuersignal und einem Potential der Ausgangssi gnalleitung zu steuern.
Die erste Spannungsversorgungsleitung kann eine Hochspannungs-Versorgungs
leitung sein, und der erste Transistor kann so arbeiten, die Ausgangssignalleitung nach oben
zu ziehen. Die erste Spannungsversorgungsleitung kann eine Niedrigspannungs-Versor
gungsleitung sein, und der erste Transistor kann so arbeiten, die Ausgangssignalleitung nach
unten zu ziehen. Die Steuerschaltung kann eine Widerstandseinrichtung umfassen, um eine
Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung und dem Steueranschluß des ersten Transi
stors herzustellen, und eine Widerstandseinrichtung-Steuerschaltung, um den Widerstand der
Widerstandseinrichtung durch eine Spannung zu steuern.
Die Steuerschaltung kann eine Schaltung sein, die durch Kombinieren einer Wi
derstandseinrichtung und einer Schalteinrichtung gebildet ist. Die Schalteinrichtung kann ein
Transistor oder eine Diode sein, und die Steuerschaltung kann eine Ausgangsspannung erzeu
gen, deren Abhängigkeit vom Steuersignal und dem Potential der Ausgangssignalleitung
durch eine sogenannte Polygonal-Näherungsschaltung erhalten wird. Die Steuerschaltung
kann einen Kondensator umfassen, um eine Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung
und dem Steueranschluß des ersten Transistors herzustellen. Die Steuerschaltung kann einen
Dioden-Verbund-Transistor umfassen, um eine Verbindung zwischen der Ausgangssignallei
tung und dem Steueranschluß des ersten Transistors herzustellen. Eine Einrichtung zur Her
stellung einer Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung und dem Steueranschluß des
ersten Transistors kann aus dem gleichen Leichtförmigkeitstypus wie der erste Transistor ge
bildet sein, und eine Schaltung zum Anlegen eines Vorspannung an die Steuerschaltung kann
so gesteuert sein, um eine Impedanz bereitzustellen, die auf den Impedanzpegel des ersten
Transistors steigt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird außerdem eine Ansteuerschaltung bereit
gestellt, die umfaßt:
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit einer Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer Hochspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der erste Transistor arbeitet, die Ausgangssignalleitung hochzuziehen;
eine erste Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des er sten Transistors anzulegen ist, gemäß einer ersten Steuerspannung und einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern;
einen zweiten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit der Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der Niedrigspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der zweite Transistor so arbei tet, die Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen; und
eine zweite Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors anzulegen ist, gemäß einem zweiten Steuersignal und dem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit einer Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer Hochspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der erste Transistor arbeitet, die Ausgangssignalleitung hochzuziehen;
eine erste Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des er sten Transistors anzulegen ist, gemäß einer ersten Steuerspannung und einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern;
einen zweiten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit der Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der Niedrigspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der zweite Transistor so arbei tet, die Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen; und
eine zweite Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors anzulegen ist, gemäß einem zweiten Steuersignal und dem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
Die erste und zweite Steuerschaltung können jeweils eine Widerstandseinrichtung
umfassen, um eine Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung und dem Steueranschluß
eines entsprechenden einen des ersten und zweiten Transistors herzustellen, und eine Wider
standseinrichtung-Steuerschaltung, um den Widerstand der Widerstandseinrichtung durch
eine Spannung zu steuern. Die erste und die zweite Steuerschaltung können jeweils durch
Kombinieren einer Widerstandseinrichtung und einer Schalteinrichtung gebildet sein. Die
Schalteinrichtung kann ein Transistor oder eine Diode sein, und die erste und die zweite Steu
erschaltung können jeweils eine Ausgangsspannung produzieren, deren Abhängigkeit vom
ersten oder zweiten Steuersignal und dem Potential der Ausgangssignalleitung durch eine
sogenannte Polygonal-Näherungsschaltung erhalten wird.
Die erste und die zweite Steuerschaltung können jeweils einen Kondensator um
fassen, um eine Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung um dem Steueranschluß des
ersten Transistors herzustellen. Die erste und zweite Steuerschaltung können jeweils einen
Dioden-Verbund-Transistor umfassen, um eine Verbindung zwischen der Ausgangssignallei
tung und dem Steueranschluß eines entsprechenden einen des ersten und zweiten Transistors
herzustellen. Eine Einrichtung zum Herstellen einer Verbindung zwischen der Ausgangssi
gnalleitung und dem Steueranschluß eines entsprechenden einen des ersten und zweiten Tran
sistors kann durch den gleichen Leitfähigkeitstypus wie bei dem ersten und zweiten Transistor
gebildet sein, und eine Schaltung zum Anlegen einer Vorspannung an die erste und zweite
Steuerschaltung kann so gesteuert werden, daß sie eine Impedanz bereitstellt, die auf den Im
pedanzpegel des ersten und zweiten Transistors steigt.
Außerdem wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Signalübertragungssystem
bereitgestellt, welches eine erste Ansteuerschaltung, eine zweite Ansteuerschaltung und eine
Signalübertragungsleitung besitzt, wobei die erste Ansteuerschaltung und die zweite Ansteu
erschaltung über die Signalübertragungsleitung gekoppelt sind und wobei die bidirektionale
Signalübertragung mit jeder Ansteuerung durchgeführt wird, die als Empfangsanschluß eines
Signals wirkt, welches von der anderen über die Signalübertragungsleitung übertragen wird,
und wobei jede der ersten und zweiten Ansteuerschaltungen die obigen beschriebenen Merk
male umfaßt
Die vorliegende Erfindung wird besser aus der Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen deutlich, wie diese in bezug auf die beiliegenden Zeichnungen angege
ben sind, wobei:
Fig. 1 eine graphische Darstellung ist, die schematisch ein Beispiel eines bidirek
tionalen Signalübertragungssystems zeigt;
Fig. 2A und 2B graphische Darstellung sind, um ein Beispiel einer Hybridschal
tung für die bidirektionale Signalübertragung nach dem Stand der Technik zu erläutern;
Fig. 3 eine Schaltungsanordnung ist, die den grundsätzlichen funktionellen Aufbau
einer Hybridschaltung für die bidirektionale Signalübertragung gemäß eines ersten Modus der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 4 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Hybridschaltung für die bidirektio
nale Signalübertragung als erste Ausführungsform des ersten Modus gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 5 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Hybridschaltung für die bidirektio
nale Signalübertragung als zweite Ausführungsform des ersten Modus gemäß der vorliegen
den Erfindung zeigt;
Fig. 6 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als dritte Ausführungsform des ersten Mo
dus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 7 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als vierte Ausführungsform des ersten Mo
dus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 8 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als fünfte Ausführungsform der ersten
Modus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 9 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als sechste Ausführungsform des ersten
Modus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als siebte Ausführungsform des ersten
Modus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 11 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Hybridschaltung für die bidirektio
nale Signalübertragung als achte Ausführungsform des ersten Modus gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 12 eine Schaltungsanordnung ist, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als neunte Ausführungsform des ersten
Modus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 13A, 13B und 13C Diagramme sind, um ein Beispiel einer Ansteuerschaltung
nach dem Stand der Technik zu erläutern;
Fig. 14A, 14B 14C und 14D graphische Darstellungen sind, die den grundsätzli
chen funktionellen Aufbau einer Ansteuerschaltung gemäß einem zweiten Modus der vorlie
genden Erfindung zeigen;
Fig. 15 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine erste Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 16 eine Schaltungsanordnung ist, die eine zweite Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 17 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine dritte Ausführungsform einer
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 18 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine vierte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 19 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine fünfte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 20 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine sechste Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 21 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine siebte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 22 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine achte Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 23 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine neunte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 24A, 24B und 24C Schaltungsdiagramme sind; die den grundsätzlichen funk
tionellen Aufbau einer Ansteuerschaltung gemäß einem dritten Modus nach der Erfindung
zeigen;
Fig. 25A und 25B Schaltungsanordnungen sind, die eine zehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen;
Fig. 26 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine elfte Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 27 eine Schaltung ist, welche eine zwölfte Ausführungsform der Ansteuer
schaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 28 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine dreizehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 29 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine vierzehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 30 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine fünfzehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 31 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine sechzehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 32 eine Schaltungsanordnung ist, welche eine siebzehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 33 eine Schaltungsanordnung ist, die eine achtzehnte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Bevor mit einer ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
eines Empfängers und einer Hybridschaltung für die bidirektionalen Signalübertragung ge
mäß einem ersten Modus der vorliegenden Erfindung fortgefahren wird, wird ein Empfänger
und eine Hybridschaltung zur bidirektionalen Signalübertragung gemäß dem Stand der Tech
nik und das mit dem Stand der Technik verbundene Problem mit Hilfe der Zeichnungen be
schrieben.
Fig. 1 ist eine graphische Darstellung, die schematisch ein Beispiel eines bidirek
tionalen Signalübertragungssystems zeigt. In Fig. 1 zeigt das Bezugszeichen 1100 einen Emp
fänger, 1101 eine Signalübertragungsleitung (bidirektionale Signalübertragungsleitung), 1102
eine Ansteuerung, 1103 eine Nachbildungsansteuerung, 1104 eine Hybridschaltung und 1105
eine Entscheidungsschaltung (getakteter Verstärker). Fig. 1 zeigt ein einfach abgeschlossenes
bidirektionales Signalübertragungssystem, wobei jedoch der grundsätzliche Aufbau der glei
che ist für ein Differentialsystem. Es sei außerdem angemerkt, daß die vorliegende Erfindung
sowohl für eine einfach abgeschlossene Übertragung als auch für eine Differentialübertragung
(Komplementärsignal) anwendbar ist, und daß jede der später angegebenen Ausführungsfor
men beschrieben wird, wobei der einfach abgeschlossene oder der Differentialaufbau, der
gerade geeignet ist, gewählt wird.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind die Ansteuerung 1102, welche das zum anderen
Ende (Anschluß) zu übertragende Signal (Übertragungssignal) Vs verstärkt und das verstärkte
Signal auf die Signalübertragungsleitung 1101 ausgibt, und der Empfänger 1100, der das vom
anderen Ende übertragene Signal (Empfangssignal) empfängt, am einen Ende (Anschluß) der
Signalübertragungsleitung 1101 vorgesehen. Eine ähnliche Ansteuerung 1102 und ein Emp
fänger 1100 sind außerdem am anderen Ende der Signalübertragungsleitung 1101 vorgesehen.
Der Empfänger 1100 umfaßt die Nachbildungsansteuerung 1103, die Hybrid
schaltung 1104 und die Entscheidungsschaltung 1105. Die Nachbildungsansteuerung 1103
gibt ein Signal aus, welches dem Übertragungssignal Vs äquivalent ist, welches durch die
Ansteuerung 1102 verstärkt und auf die Signalübertragungsleitung 1101 ausgegeben wurde.
Die Ausgangsspannung (Ausgangssignal) der Nachbildungsansteuerung 1103 wird als Vreplica
zur Hybridschaltung 1104 geliefert.
Eine Signaleitungsspannung Vin (Eingangsspannung) von der Signalübertra
gungsleitung 1101 wird an die Hybridschaltung 1104 über eine Signalleitung 1140 ausgege
ben, an die eine Referenzspannung (vorgeschriebene Gleichspannung) Vref ebenfalls geliefert
wird. Die Entscheidungsschaltung 1105 trifft eine Entscheidung über den logischen Pegel des
Eingangssignals im Eingangszeitpunkt eines Taktsignals CLK.
Fig. 2A und 2B sind Diagramme, um ein Beispiel einer Hybridschaltung nach dem
Stand der Technik (kapazitive Koppelhybridschaltung) für die bidirektionale Signalübertra
gung zu erläutern: Fig. 2A ist eine Schaltungsanordnung, die schematisch die Hybridschal
tung 1104 zeigt, und Fig. 2B ist ein Diagramm, das die Beziehung zwischen Daten (Ein
gangssignal Vin) und der Zeit t zeigt. In Fig. 2A zeigen die Bezugszeichen 1141 bis 1143
Schalter, und 1144 bezeichnet einen Haltekondensator.
In der in Fig. 2A gezeigten Hybridschaltung sind der erste Schalter 1141 und der
zweite Schalter 1142 eingeschaltet, und der Schalter 1143 ist ausgeschaltet. Als Folge davon
wird die Signalleitungsspannung Vin von der Signalübertragungsleitung 1101 und die Aus
gangsspannung Vreplica (Nachbildungsspannung) der Nachbildungsansteuerung 1103 zu den
entsprechenden Anschlüssen des Haltekondensators 1144 geliefert. Wenn hierbei die Zeit t
= nT (siehe Fig. 2B) ist, wird Vreplica(nT)-Vin(nT) durch δen Haltekondensator 1144 gehalten
(der Kondensator ist geladen).
Danach werden die Schalter 1141 und 1142 ausgeschaltet, und der Schalter 1143
wird eingeschaltet, das Ausgangssignal SS (das empfangene Signal wird getrennt und ausge
geben) der Hybridschaltung 1104 wird zu Vref+[Vreplica(nT)-Vin(nT)], was gleich der Signal
leitungsspannung Vin (Eingangssignal) der Signalübertragungsleitung 1101 ist, von dem der
Beitrag von Ausgangssignal der Ansteuerung 1102 beseitigt wurde. Die Entscheidungsschal
tung 1105 trifft eine Entscheidung über den logischen Pegel des Signals SS, um das Signal,
welches vom anderen Anschluß empfangen wird, zu erkennen.
Es ist somit bekannt, eine kapazitive Koppelhybridschaltung 1104 vorzusehen,
welche das Empfangssignal trennt, wobei die Differenz zwischen der Signalleitungsspannung
Vin und der Nachbildungsspannung Vreplica beispielsweise unter Verwendung der kapazitiven
Koppelung hergenommen wird. Die kapazitive Koppelhybridschaltung 1104 besitzt den Vor
teil einer ausgezeichneten Linearität, hat jedoch den Nachteil, daß der Lade-/Entladestrom
zum Laden/Entladen des Kondensators von den Eingangsanschlüssen fließt und dieser Lade-
/Entladestrom zur Eingangsseite hin Rauschen (Rückschlagrauschen) erzeugt. In Abhängig
keit vom Schaltungsaufbau kann das Rückschlagrauschen von der Entscheidungsschaltung
1105 steigen.
Das heißt, daß bei der bidirektionalen Signalübertragung nach dem Stand der
Technik, da die Signalleitungsspannung Vin (Eingangssignal) von der Signalübertragungslei
tung 1101 unmittelbar an die Hybridschaltung 1104 ausgegeben wird, der Einfluß des Lade-
/Entladestroms usw. aufgrund des Haltekondensators 1144 unmittelbar zur Signalübertra
gungsleitung 1101 übertragen werden kann und die Übertragungssignalschwingungsform
beeinträchtigen kann, was Fehler bei der Signalübertragung verursacht.
Ausführungsformen eines Empfängers und einer Hybridschaltung für die bidirek
tionale Signalübertragung gemäß einem ersten Modus der vorliegenden Erfindung werden
anschließend mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 3 ist eine Schaltungsanordnung, die den grundsätzlichen funktionellen Aufbau
der Hybridschaltung für die bidirektionale Signalübertragung gemäß dem ersten Modus der
vorliegenden Erfindung zeigt. In Fig. 3 ist das Bezugszeichen 1004 die Hybridschaltung,
1005 ist eine Entscheidungsschaltung, 1040 ist eine Pufferschaltung, 1411, 1412, 1421, 1422,
1431 und 1432 sind Schalter, und 1441, 1442, 1451 und 1452 sind Kondensatoren. Fig. 3
zeigt ein bidirektionales Differentialsignalübertragungssystem, wobei jedoch es nennenswert
ist, daß die vorliegende Erfindung ebenfalls bei einem einfach abgeschlossenen System an
wendbar ist.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, werden bei der Hybridschaltung 1004 nach der vorlie
genden Erfindung die Abtastkondensatoren (Haltekondensatoren) 1441 und 1442 geladen und
entladen, wobei die Eingangspufferschaltung (Pufferschaltung) 1040 verwendet wird, so daß
der Lade-/Entladestrom nicht zur Eingangsseite Vin (Seite der Signalübertragungsleitung
1101) fließt und der Rückschlageffekt (Rückschlagrauschen) reduziert wird.
Wenn die Pufferschaltung 1040 eine Spannungspufferschaltung ist, lädt die Aus
gangsspannung der Spannungspufferschaltung (1040) die Kondensatoren 1441 und 1442 hier
unmittelbar. Wenn dagegen die Pufferschaltung 1040 ein Umsetzer ist, welcher eine Span
nung in einen Strom umsetzt, wird der Ausgangsstrom des Umsetzers zur Halteschaltung ge
liefert, die einen Kondensator umfaßt, der parallel mit einem Diode-Verbund-Lasttransistor
verbunden ist, und die Spannung, die an diesem Kondensator gehalten wird, wird abgetastet,
wie später ausführlich beschrieben wird.
In jedem Fall wird, da der Ladestrom zur Halteeinrichtung (Haltekondensator oder
Halteschaltung) von der Pufferschaltung oder dem Umsetzer geliefert wird, der Rückschlagef
fekt reduziert.
Wenn die Pufferschaltung verwendet wird, wird die Offsetspannung der Puffer
schaltung zu einem Problem, wobei dies jedoch durch Wählen des Eingangssignals auf Null
(Verbindung des Eingangs mit einer Referenzspannung) während der Nichtbetriebsperiode
der Pufferschaltung und durch Akkumulieren dieses Ausgangssignals (Offsetausgangssignal)
in einem Ausgangskondensator kompensiert werden kann. Beispielsweise kann die Kompen
sation durch Invertieren des angesammelten Offsetausgangssignals (im Fall einer Differenti
alkonfiguration kann dies durch Kreuzen der Signalleitungen erzielt werden) und durch Ver
wendung von diesem als Referenzspannung durchgeführt werden.
Auf diese Weise kann gemäß dem ersten Modus der vorliegenden Erfindung, da
die Abtastkondensatoren, die notwendig sind, die Hybridschaltung und den Entzerrer zu bil
den, der darauf folgt, geladen und entladen werden, wobei die Pufferschaltung verwendet
wird, das Rückschlagrauschen reduziert werden, wobei dies beispielsweise den Parallelbetrieb
von vielen Empfängern erleichtert.
Fig. 4 ist eine Schaltungsanordnung, die eine Hybridschaltung zur bidirektionalen
Signalübertragung als erste Ausführungsform des ersten Modus gemäß der vorliegenden Er
findung zeigt. In Fig. 4 ist das Bezugszeichen 1014 eine Pufferschaltung (Sourcefolgeschal-
tung als Spannungspufferschaltung), 1015 ist eine Entscheidungsschaltung, 1041 bis 1043
sind Schaltschaltungen und 1044 ist ein Haltekondensator. Die erste Ausführungsform zeigt
einen einfach abgeschlossenen Aufbau, wobei jedoch das Grundprinzip das gleiche für einen
Differentialaufbau ist.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, besteht die Pufferschaltung 1014 aus einer Sourcefolge
schaltung, bei der ein p-Kanal-MOS-Transistor (pMOS-Transistor) 1140a, dessen Gatespan
nung über eine Vorspannung Vcp geliefert wird, und ein pMOS-Transistor 1140b, dessen
Gatespannung mit einem Eingangssignal (Eingangssignal Vin) geliefert wird, ist seriell zwi
schen den Spannungsversorgungsleitungen Vdd und VSS geschaltet und deren Ausgangssignal
wird zum Haltekondensator 1044 über die Umschaltschaltung 1042 geliefert. Die n-Kanal-
Senken (n-Senken) der Lasteinrichtung (1140a) und der Eingangseinrichtung (1040b) sind
getrennt, so daß der Spannungsverstärkungsfaktor der Sourcefolgeschaltung 1014 in etwa 1
ist.
Die Schaltschaltungen 1041, 1042 und 1043 sind jeweils als Übertragungsgate
schaltung aufgebaut, die aus einem pMOS-Transistor, einem nMOS-Transistor und einem
Inverter bestehen, die jeweils parallel geschaltet sind und dazu verwendet werden, die Si
gnalleitungsspannung (Vin), die Nachbildungsansteuer-Ausgangsspannung (Nachbildungs
spannung) Vreplica und die Referenzspannung (Vref) an die jeweiligen Elektroden des Halte
kondensators 1044 gesteuert anzulegen. Die Schaltschaltungen 1041 bis 1043 entsprechen
den Schaltern 1141 bis 1143, die in Fig. 2A gezeigt sind. Die erste Ausführungsform unter
scheidet sich gegenüber der bekannten Hybridschaltung 1104, die in Fig. 2A gezeigt ist, durch
das Einbinden der Sourcefolgeschaltung 1014, zu der die Signalleitungsspannung Vin (Ein
gangssignal) geliefert wird.
Die Wirkungsweise der Hybridschaltung der ersten Ausführungsform wird nun
beschrieben. Zunächst werden vor dem Abtasten die Schaltschaltungen 1041 und 1042 einge
schaltet (die Steuersignale S1 und S2, die zu den jeweiligen Schaltschaltungen 1041 und 1042
geliefert werden, werden auf den hohen Pegel "H" gesetzt), und die Schaltschaltung 1043
wird ausgeschaltet (das Steuersignal S3, welches zur Schaltschaltung 1043 geliefert wird,
wird auf den niedrigen Pegel "L" gesetzt). Beim Abtasten wird die Schaltschaltung 1041 aus
geschaltet (Steuersignal S1 wird auf den niedrigen Pegel "L" gesetzt). Dadurch wird die Dif
ferenz zwischen der Signalleitungsspannung Vin und der Nachbildungsspannung Vreplica in
diesem Augenblick mit dem richtigen Takt (Abtastmoment) im Haltekondensator 1044
gehalten.
In der nächsten Entscheidungsperiode wird die Schaltschaltung 1042 ausgeschaltet
(das Steuersignal S2 wird auf den niedrigen Pegel "L" gesetzt), worauf die Schaltung 1043
eingeschaltet wird (das Steuersignal S3 wird auf den hohen Pegel "H" gesetzt), um die Refe
renzspannung Vref an eine Elektrode des Haltekondensators 1044 anzulegen. Als Ergebnis
wird eine Spannung, die gleich der Summe der Referenzspannung Vref und der Differenz zwi
schen der Signalleitungsspannung Vin und der Nachbildungsspannung Vreplica ist, an den Ein
gangsanschluß SS (die andere Elektrode des Haltekondensators 1044) der Entscheidungs
schaltung (Entscheidungskomparatorschaltung) 1015 angelegt. Das empfange Signal kann
korrekt dadurch identifiziert werden, wobei eine Entscheidung bezüglich dieses Werts in der
Entscheidungsschaltung 1015 getroffen wird.
Fig. 5 ist eine Schaltungsanordnung, die eine Hybridschaltung für die bidirektio
nale Signalübertragung als zweite Ausführungsform des ersten Modus gemäß der vorliegen
den Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, sind bei der zweiten Ausführungsform Umsetzer 1045
und 1046 zum Durchführen der Spannungs-Strom-Umsetzung und Lasteinrichtungen 1047
und 1048 vor einem Entscheidungskomparator 1025 angeordnet (entsprechend beispielsweise
der Entscheidungsschaltung 5 in Fig. 3).
Die Umsetzer 1045 und 1046 sind jeweils so aufgebaut, daß sie ein herkömmli
ches Differentialpaar von nMOS-Transistoren verwenden, und die Lasteinrichtungen 1047
und 1048 sind jeweils so aufgebaut, daß sie einen pMOS-Transistor verwenden, der auf den
Konstantstrommodus vorgespannt ist. Die Umsetzer umfassen den Hauptumsetzer 1046 (t =
nT) und den Sub-Umsetzer 1045 (t = (n-1)T) zum Entzerren, und durch Subtrahieren des
vorhandenen Werts, der mit einem Koeffizienten (x) multipliziert wird, vom nächsten Bitzeit
punkt, um [S(nT)-xS(n-1)T)] zu erhalten und somit durch Kompensieren der Intersymbol-
Interferenz im Empfangssignal (Signale SS+ und SS- in Fig. 3), das durch die Hybridschal
tung getrennt ist, wird es möglich, die Genauigkeit der Signalentscheidung zu verbessern oder
die Signalübertragungsentfernung zu erweitern. Die Zeichen Vcp und Vcn bezeichnen Vor
spannungen, die entsprechend an den pMOS- bzw. nMOS-Transistoren angelegt werden. Der
Wert des Koeffizienten x wird durch die abfallende Flanke des Stroms des nMOS-Differenti
alpaars eingestellt.
Fig. 6 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine Pufferschaltung 1400 in einer
Hybridschaltung zur bidirektionalen Signalübertragung als dritte Ausführungsform des ersten
Modus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, umfaßt die Pufferschaltung 1400 der dritten Ausfüh
rungsform die pMOS-Transistoren 1401 und 1402, die nMOS-Transistoren 1403 bis 1405 und
die Polysilizium-Widerstände 1406 bis 1409, und ist als Spannungspufferschaltung ausgebil
det, wobei die Polysilizium-Widerstände 1408 und 1409 als Last und die Polysilizium-Wider
stände 1406 und 1407 für eine Source-Entkopplung verwendet werden.
Hier beträgt der Verstärkungsfaktor der Pufferschaltung 1400 der dritten Ausfüh
rungsform beispielsweise 3, und dieser Verstärkungswert kann durch das Widerstandsverhält
nis der Polysilizium-Widerstände genau festgelegt werden. Da bei der dritten Ausführungs
form der Verstärkungsfaktor der Pufferschaltung (1400) in der ersten Stufe 3 beträgt, besteht
der Vorteil darin, daß der Eingangssignal-Offset der Entscheidungsschaltung in der nächsten
Stufe (siehe Entscheidungsschaltung 5 in Fig. 3) entsprechend kleiner wird, wenn dieser auf
das Eingangssignal der ersten Stufe bezogen wird. Wie bei der Pufferschaltung in der ersten
Stufe kann, da die Impedanz der Signalübertragungsleitung nur ungefähr 50 Ohm beträgt, die
Stärke der Eingangseinrichtungen beispielsweise größer gemacht werden (durch Vergrößern
der Gatelänge und der Gatebreite der Transistoren 1403 und 1404), wodurch als Folge davon
der Eingangssignaloffset relativ klein gemacht werden kann.
Fig. 7 ist eine Schaltungsanordnung, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung zur bidirektionalen Signalübertragung als vierte Ausführungsform des ersten Mo
dus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Pufferschaltung der vierten Ausführungs
form ist wie eine Sourcefolgeschaltung (1024) aufgebaut, die einen Spannungsverstärkungs
faktor von 1 hat, und ein Koppelkondensator (1243) wird auf der Eingangsseite verwendet,
um den Einfluß des Eingangsoffsets zu löschen.
In der Nichtbetriebsperiode (Resetperiode) der Pufferschaltung (Sourcefolge
schaltung) 1024 sind die Schalter 1043c und 1043d eingeschaltet und die Schalter 1043a und
1043b sind ausgeschaltet, so daß die Eingangsseite des Koppelkondensators 1243 vom Ein
gangsanschluß getrennt ist und mit dem Ausgang der Pufferschaltung 1024 verbunden ist. In
diesem Zeitpunkt wird der eingangsseitige Anschluß der Pufferschaltung (das Gate des Tran
sistors 1242) des Koppelkondensators 1243 auf die Referenzspannung Vr geladen (beispiels
weise auf die niedrige Versorgungsspannung VSS). Wenn die Ausgangsspannung der Puffer
schaltung in diesem Zeitpunkt als Voff bezeichnet wird, ist die Spannung, die an den Koppel
kondensator 1243 angelegt ist, Vr-Voff. Es kann eine andere Spannung, beispielsweise nicht
die niedrige Lieferspannung VSS, beispielsweise Vdd/2 als Referenzspannung Vr verwendet
werden.
In der Betriebsperiode der Pufferschaltung werden die Schalter 1043c und 1043d
ausgeschaltet und der Schalter 1043a wird eingeschaltet, so daß der Kondensator 1243 seriell
mit dem Eingang (Eingangssignal Vin) verbunden ist. Da der Verstärkungsfaktor der Puffer
schaltung 1024 fast 1 ist, wird die Offsetspannung, die am Ausgang der Pufferschaltung 1024
auftritt, durch die Offsetspannung, die sich im Kondensator 1243 angesammelt hat, gelöscht.
Hier wird die Vorspannung Vcp an das Gate des Transistors 1241 angelegt. Die Schalter 1041,
1042 und 1043b sind Schalter für den Hybridbetrieb.
Auf diese Weise besteht gemäß der vierten Ausführungsform, obwohl der Span
nungsverstärkungsfaktor der Pufferschaltung (Sourcefolgeschaltung) 1024 1 beträgt, der
Vorteil, daß die Offsetspannung der Pufferschaltung insgesamt beinahe fast vernachlässigbar
ist, da die Offsetspannung durch den Koppelkondensator 1243 gelöscht ist. Obwohl weiter der
Koppelkondensator 1243 verwendet wird, ist, da die Last von dem eingangsseitigen Signal
leitungssignal Vin als serielle Verbindung des Koppelkondensators 1243 und des Sourcefolge-
Eingangskondensators 1044 angesehen wird, die Eingangskapazität klein genug, so daß das
Problem der Rückschlagstörung (des Rückschlagrauschens) usw. nicht auftritt.
Fig. 8 ist eine Schaltungsanordnung, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als fünfte Ausführungsform des ersten
Modus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie aus einem Vergleich von Fig. 4 und 8 deutlich wird, umfaßt die fünfte Aus
führungsform eine Referenzspannungs-Ausgangsschaltung 1030, welche die Referenzspan
nung Vref, die bei der ersten Ausführungsform beschrieben wurde, ausgibt. Für die Referenz
spannung Vref, die über die kapazitive Koppelhybridschaltung während der Entscheidungspe
riode zu verbinden ist, wählt die Referenzspannung-Ausgangsschaltung 1030 die Referenz
spannung Vref00, Vref01, Vref10 oder Vref11 für die Ausgangsspannung in Abhängigkeit davon
aus, ob die letzten zwei Bits der Signalfolge, die durch die Ansteuerung geliefert werden, die
auf der gleichen Seite wie beim Empfänger vorgesehen sind, "00", "01", "10" oder "11"
betragen, und kompensiert somit die Differenz zwischen dem Ausgangssignal der Nachbil
dungsansteuerung (1103 in Fig. 1) und dem Ausgangssignal der Ansteuerung (1102 in Fig. 1),
die gerade das Signal ausgibt.
Insbesondere umfaßt die Referenzspannung-Ausgangsschaltung 1030: eine Steuer
spannung-Erzeugungsschaltung 1300, die mehrere (beispielsweise 4) Steuerspannungen V00,
V01, V10 und V11 gemäß den Daten (beispielsweise 2 Bits) der Signalfolge erzeugt, die
durch die Ansteuerung ausgesandt wird, mehrere Referenzspannungspuffer 1035, 1036, 1037
und 1038, welche die Steuerspannungen V00, V01, V10 und V11 empfangen und die Refe
renzspannungen Vref00, Vref01, Vref10 bzw. Vref11 erzeugen, und Schalter 1031, 1032, 1033 und
1034, die dazu verwendet werden, eine der mehreren Referenzspannung-Pufferausgänge
(Vref00, Vref01, Vref10 bzw. Vref11) in Abhängigkeit von den Daten der Signalfolge auszuwählen
Die Steuerspannung-Erzeugungsschaltung 1300 kann so aufgebaut sein, daß beispielsweise
ein D/A-Umsetzer verwendet wird. Die Steuerspannungen V00, V01, V10 und V11, die die
Steuerspannung-Erzeugungsschaltung 1300 ausgibt, können automatisch, beispielsweise
nachdem der Empfänger (das Gerät) eingeschaltet ist, gewählt werden.
Auf diese Weise kann gemäß der fünften Ausführungsform ein genaueres Emp
fangssignal zur Ausgabe durch Kompensation der Differenz zwischen dem Signal für die
Nachbildungsansteuerung und der beitragenden Spannung von der Ansteuerung getrennt wer
den, die tatsächlich entfernt werden sollte (die Differenz hängt von der Signalfolge, die gerade
übertragen wird, ab). In diesem Fall kann ebenfalls durch Koppeln der Referenzspannung mit
dem Haltekondensator nicht unmittelbar, sondern über die Pufferschaltung ein guter Signal
empfang erhalten werden, der frei von einer wechselseitigen Interferenz zwischen Empfän
gern ist.
Fig. 9 ist eine Schaltungsanordnung, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als sechste Ausführungsform des ersten
Modus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Bei der sechsten Ausführungsform ist die Hybridschaltung (Pufferschaltung) 1604
so aufgebaut, daß kein Spannungsausgangspuffer verwendet wird, sondern Umsetzer verwen
det werden, um eine Spannungs-Strom-Umsetzung durchzuführen.
Insbesondere sind die Umsetzer, wie in Fig. 9 gezeigt ist, so aufgebaut, daß
nMOS-Differentialpaare (Transistoren 1642, 1643 und 1646, 1647) verwendet werden, und
die Ströme von dem Umsetzer (Transistoren 1642 und 1643), die durch Differential (Kom
plementär) Eingangssignale Vin+ und Vin- angesteuert werden, und vom Umsetzer (Transisto
ren 1646 und 1647), der durch die Differentialnachbildungsspannungen (Nachbildungsan
steuerausgangssignale) Vreplica+ und Vreplica- angesteuert wird, sind mit einem Paar von
pMOS-Lasten 1641 und 1645 gekoppelt, wodurch ein Strom von dem anderen subtrahiert
wird, um einen Hybridschaltungsbetrieb zu erreichen. Die Spannung Vcp ist die Spannung, um
die pMOS-Tansistoren 1641 und 1645 vorzuspannen, während die Spannung Vcn die Span
nung ist, um die nMOS-Transistoren 1644 und 1648 vorzuspannen.
Auf diese Weise besteht gemäß der sechsten Ausführungsform, da nicht die Not
wendigkeit besteht, einen Kondensator zu laden und zu entladen, der Vorteil darin, daß die
Rückschlagstörung sehr klein ist.
Fig. 10 ist eine Schaltungsanordnung, die eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung zur bidirektionalen Signalübertragung als siebte Ausführungsform des ersten Mo
dus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt:
Die siebte Ausführungsform verwendet ebenfalls Umsetzer als Hybridschaltung
(Pufferschaltung) 1604 wie bei der vorhergehenden sechsten Ausführungsform, unterscheidet
sich jedoch durch das Einbinden einer Offset-Kompensationsschaltung 1605, die parallel zu
den Lasteinrichtungen geschaltet ist, um den Eingangsoffset zu kompensieren.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, umfaßt die Offsetkompensationsschaltung 1605 die
Schalter 1651 und 1654, nMOS-Transistoren 1652 und 1655 und Haltekondensatoren 1653
und 1656.
Während der Nichtbetriebsperiode der Pufferschaltung sind alle Eingänge (Vin+,
Vin-, Vreplica+ und Vreplica-) beispielsweise mit der Referenzspannung (beispielsweise der hohen
Versorgungsspannung Vdd) verbunden, und es wird erlaubt, daß der Ausgangsstrom (entspre
chend dem Offset) der Pufferschaltung in diesem Zeitpunkt in die Offset-Kompensations
schaltung 1605 fließt. In diesem Zeitpunkt sind die Schalter 1651 und 1654 eingeschaltet, so
daß die Gatespannungen (Source-Gate-Spannungen) der Transistoren 1652 und 1655 in den
Haltekondensatoren 1653 bzw. 1656 angesammelt werden.
Wenn eine Entscheidung bezüglich des Empfangssignals in der Entscheidungs
schaltung 1005 getroffen wird, werden die Schalter 1651 und 1654 ausgeschaltet (geöffnet),
um die Gate-Drain-Verbindungen der Transistoren 1652 und 1655 zu unterbrechen. Dies be
wirkt, daß die Gatespannungen, die in den Haltekondensatoren 1653 und 1656 gehalten wer
den, zu den jeweiligen Transistoren 1652 und 1655 geliefert werden, und der Strom, der von
der Offset-Kompensationsschaltung 1605 ausgegeben wird, daher gleich dem Offsetstrom
während der Nichtbetriebsperiode der Pufferschaltung ist. Als Folge davon wird der Offset
strom von den Lasteinrichtungen subtrahiert, wodurch der Umsetzer-Offset somit kompen
siert wird.
Da bei der siebten Ausführungsform der Offset der Pufferschaltung kompensiert
werden kann, ohne durch die Rückschlagstörung auf die Eingangsseite beeinträchtigt zu wer
den, wird ein genauerer Signalempfang möglich.
Fig. 11 zeigt eine Schaltungsanordnung, die eine Hybridschaltung zur bidirektio
nalen Signalübertragung als achte Ausführungsform des ersten Modus gemäß der vorliegen
den Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 11 gezeigt ist, werden bei der achten Ausführungsform die Ausgangs
ströme des Umsetzers 1046 über eine sogenannte Kaskadenverbindung in die pMOS-Lastein
richtungen 1741 und 1742 geliefert, und, unter Verwendung einer Faltstruktur, mit einer Hal
teschaltung 1606 verbunden, die unter Verwendung von nMOS-Einrichtungen aufgebaut ist.
Die Offset-Kompensationsschaltung 1605 ist hier die gleiche wie die, die bei der siebten Aus
führungsform verwendet wird, weshalb deren Beschreibung hier nicht wiederholt wird.
Die Halteschaltung 1606 umfaßt die Schalter 1661 und 1664, die Transistoren
1662 und 1665 und die Kondensatoren 1663 und 1666, ähnlich wie bei der Offset-Kompen
sationsschaltung 1605. Die Halteschaltung 1606 umfaßt außerdem einen Schalter 1671 und
einen Transistor 1672, die zwischen der Source und dem Drain des Transistors 1662 geschal
tet sind, und einen Schalter 1673 und einen Transistor 1674, die zwischen der Source und
dem Drain des Transistors 1666 geschaltet sind.
Zunächst sind alle Schalter 1661, 1664, 1671 und 1673 in der Halteschaltung 1606
in der Abtastperiode eingeschaltet, und sie werden in dem Augenblick ausgeschaltet, wo die
Abtastung endet. Dadurch werden die laufenden Werte am Ende des Abtastens der vorherigen
Bitzeit t = (n-1)T in den jeweiligen Kondensatoren 1663 und 1666 gehalten. Die laufenden
Werte, die am Ende der Abtastung hergenommen werden, werden dann mit den pMOS-Last
einrichtungen (Transistoren 1741 und 1742) gekoppelt und dazu verwendet, die Signalspan
nung zu bilden, für die die Entscheidungsschaltung 1005 eine Entscheidung während der Ent
scheidungsperiode trifft.
Danach werden alle Schalter 1661, 1664, 1671 und 1673 in der Halteschaltung
1606 ausgeschaltet, und es wird die Entzerrung durch Subtrahierung des Signalwerts ((n-1)T)
der vorherigen Bitzeit t = (n-1)T, die mit einem Koeffizienten multipliziert wurde, vom Si
gnalwert der nächsten Bitzeit t = nT durchgeführt. Das heißt, daß das Empfangssignal durch
Bestimmen des Werts des Koeffizienten entzerrt werden kann, indem die Stärke der Transi
storen 1662 und 1665 und die Stärke der Transistoren 1672 und 1674 in der Halteschaltung
1606 eingestellt wird.
Da auf diese Weise bei der achten Ausführungsform die Offset-Kompensation und
die Empfangssignal-Entzerrung dadurch durchgeführt werden kann, daß die Umsetzerpuffer
schaltung mit einer reduzierten Rückschlagstörung verwendet wird, wird ein guter Signal
empfang mit einem reduzierten Offset und einer reduzierten Intersymbol-Störung möglich.
Fig. 12 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine Pufferschaltung in einer Hybrid
schaltung für die bidirektionale Signalübertragung als neunte Ausführungsform des ersten
Modus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In Fig. 12 bezeichnen die Bezugszeichen
1841 und 1844 Stromquellen, 1842 und 1840a sind nMOS-Transistoren, und 1843 und 1840b
bezeichnen pMOS-Transistoren.
Bei der neunten Ausführungsform verwendet die Pufferschaltung eine Gegentakt-
Ausgangskonfiguration, die aus dem nMOS-Transistor 1840a und dem pMOS-Transistor
1840b besteht. Im allgemeinen wird eine Gegentakt-Sourcefolger-Ausgangsstufe nicht in gro
ßem Umfang verwendet, da die Ausgangsamplitude begrenzt ist, wobei jedoch diese bei Ver
wendung in der Eingangsstufe wie bei dieser Ausführungsform keinerlei Schwierigkeit zeigt.
Auf diese Weise hat die neunte Ausführungsform wegen ihrer Gegentakt-Konfigu
ration den Vorteil eines Hochgeschwindigkeitsbetriebs, da im Gegensatz zu dem Fall von
herkömmlichen Sourcefolgern Anstiegsgeschwindigkeitsbegrenzungen aufgrund des La
dens/Entladens durch die Konstantstromvorspannung nicht auftritt.
Wie oben beschrieben kann gemäß jeder Ausführungsform des ersten Modus der
vorliegenden Erfindung eine Hybridschaltung, die für die bidirektionale Übertragung verwen
det wird, die in der Lage ist, effektiv die Bandbreite einer Signalübertragungsleitung zu nut
zen, realisiert werden, ohne das diese das Problem der Rückschlagstörung zur Folge hat. Das
heißt, daß ein Empfänger und eine Hybridschaltung zur bidirektionalen Übertragung bereitge
stellt werden können, die das Problem der Rückschlagstörung lösen, die eine kapazitive
Kopplungshybridschaltung auf ihrer Eingangsseite hat.
Bevor nun mit einer ausführlichen Beschreibung von bevorzugten Ausführungs
formen einer Ansteuerschaltung und eine Signalübertragungssystems gemäß dem zweiten und
dritten Modus nach der vorliegenden Erfindung fortgefahren wird, wird eine Ansteuerschal
tung und ein Signalübertragungssystem nach dem Stand der Technik und das mit dem Stand
der Technik verbundene Problem mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 13A, 13B und 13C sind Darstellungen, um ein Beispiel der Ansteuerschaltung
nach dem Stand der Technik zu erläutern: Fig. 13A zeigt einen Inverter als ein Beispiel der
Ansteuerschaltung, Fig. 13B zeigt die Kennlinie, wenn der p-Kanal-MOS-Transistor (pMOS)
eingeschaltet ist, und Fig. 13C zeigt die Kennlinie, wenn ein n-Kanal-MOS-Transistor
(nMOS) eingeschaltet ist. In Fig. 13A bezeichnet das Bezugszeichen 100 die Ansteuerschal
tung (C-MOS-Inverter), 101 den pMOS-Transistor und 102 den nMOS-Transistor.
Für die bekannte Signalansteuerung (Ansteuerschaltung 100) wird der beispiels
weise in Fig. 13A gezeigte Gegentaktinverter im großen Umfang verwendet. Die Impedanz
dieser Inverteransteuerschaltung 100 wird mit dem Anstieg der Drain-Source-Spannung der
Ausgangstransistoren 101 und 102 vergrößert, da die I-V-Kennlinien der Transistoren Sätti
gungskennlinien sind.
Das heißt, daß, wie in Fig. 13B und 13C gezeigt ist, die Ströme (Iout und -Iout),
die durch die Ausgangstransistoren 101 und 102 fließen, sich nicht linear als Funktion der
Anschlußspannung (Vout) ändern, wobei sie Kennlinien zeigen, die von der idealen geraden
Linie um mehrere 10% versetzt sind.
Wenn somit die bidirektionale Übertragung durchgeführt wird, indem diese An
steuerschaltung 100 verwendet wird, können Fehler, die beispielsweise mehreren 10% vom
Übertragungsausgangssignal äquivalent sind, aufgrund der Impedanznichtlinearität auftreten,
und, wenn das Empfangssignal abgefallen ist, kann eine Situation auftreten, wo das Emp
fangssignal kaum unterschieden werden kann.
Anschließend werden Ausführungsformen einer Ansteuerschaltung und eines Si
gnalübertragungssystems gemäß dem zweiten und dritten Modus nach der vorliegenden Er
findung mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 14A, 14B, 14C und 14D sind Diagramme, die den grundsätzlichen funktio
nellen Aufbau der Ansteuerschaltung gemäß dem zweiten Modus nach der vorliegenden Er
findung zeigen. Fig. 14A zeigt den Strom Id (Drainstrom), der durch einen Transistor Tr
fließt, wenn die Drainspannung mit Vd, die Sourcespannung mit Vs und die Gatespannung
mit Vg wird; Fig. 14B zeigt den Strom I1, der durch einen Transistor Tr1 fließt, wenn die
Sourcespannung Vs auf V0 gesetzt ist und die Gatespannung Vg konstant gehalten wird; und
Fig. 14C zeigt den Strom I2, der durch einen Transistor Tr2 fließt, wenn die Sourcespannung
Vs auf V0 gesetzt wird und die Gatespannung Vg auf eine Spannung gesetzt wird, die von der
Drainspannung Vd um eine vorherbestimmte Spannung (Vth) über eine Schiebeeinheit SFT
versetzt ist. Fig. 14D zeigt den Strom I1 von Fig. 14B, den Strom I2 von Fig. 14C und die
Summe dieser Ströme I1 und I2 (I1 + I2).
Die Ansteuerschaltung gemäß dem zweiten Modus der vorliegenden Erfindung ist
so aufgebaut, eine Ausgangsimpedanz mit einer hohen Linearität zu erzeugen, wobei der erste
Transistor Tr1 und der zweite Transistor Tr2 parallel geschaltet sind, so daß die Sättigungs
kennlinie des ersten Transistors Tr1 durch den Strom gelöscht wird, der durch den zweiten
Transistor Tr2 fließt.
Anschließend wird analisiert, wenn der erste und der zweite Transistor Tr1 und
TR2 eine gleiche Kennlinie haben und die gleiche Quadrat-Bereichs-Kennlinie haben, wie
anschließend gezeigt ist. Die folgende Beschreibung beschäftigt sich mit Einrichtungen, die
nach unten gezogen werden, wobei nMOS-Transistoren verwendet werden, wobei die gleiche
Analyse sich auf Einrichtungen richtet, die nach oben gezogen werden, wobei pMOS-Transi
storen verwendet werden.
Zunächst wird die Transistorkennlinie angegeben durch
Id = β[Vg-Vth-Vs).(Vd-Vs)-Vd-Vs)2/2]
wobei die Referenzzeichen Vd, Vs und Vg die Drainspannung, die Sourcespan
nung bzw. die Gatespannung bezeichnen und Vth die Schwellenwertspannung bezeichnet.
Wegen der Herunterzieh-Konfiguration liegt die Sourcespannung Vs bei 0 V (Vs = 0).
Wenn die Gatespannung Vg des Transistors konstant ist (Vg = const), wird der
Leitwert Gd des Drain angegeben durch δ/IδVd, und daher gilt
Gd = β[Vg-Vth-Vd]
Wenn man die Tatsache betrachtet, daß die Strom-Spannungs-Kennlinie nach oben
konvex ist, nimmt der Leitwert Gd mit Vd ab.
Wenn die Transistor-Gatespannung Vg = Vth+Vd beträgt, d. h., wenn die Ga
tespannung als Funktion der Ausgangsspannung Vd der Ansteuerschaltung variiert wird, wird
durch Substituieren von Vg = Vth+Vd in der Gleichung des Stroms und durch Differenzieren
von diesem mit Vd der Leitwert des Drain zu
Gd' = β[Vg-Vs] = βVd
Das heißt, da die Strom-Spannungs-Kennlinie nach untenhin konvex ist, nimmt
der Leitwert mit der Ausgangsspannung Vd der Ansteuerschaltung zu.
Wenn somit diese beiden Transistoren parallel geschaltet sind, ist der gesamte
Leitwert die Summe aus Gd+Gd', und wird angegeben durch
Gd+Gd' = β[Vg-Vth]
wobei Vg die Gatespannung der Gatespannungs-Konstant-Einrichtung ist.
Wie oben beschrieben kann durch Parallelschalten der beiden Transistoren (des er
sten und des zweiten Transistors) die Abhängigkeit vom Leitwert für die Drainspannung Vd
(Signalspannung: Ausgangsspannung der Ansteuerschaltung) eliminiert werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Sättigungskennlinie für einen Transi
stor für die nach unten konvexe Strom-Spannungs-Kennlinie der anderen Einrichtung, die
parallel geschaltet ist, kompensiert werden, und eine Innenimpedanz, die eine ausgezeichnete
Linearität in bezug auf die Spannung besitzt, kann erreicht werden. Das heißt, daß eine In
nenimpedanz, die eine ausgezeichnete Linearität hat, durch Kompensation der Nichtlinearität
in der Strom-Spannungs-Kennlinie des Transistors erreicht werden kann, und eine Ansteuer
schaltung, deren Ausgangsimpedanz relativ spannungsunabhängig ist, kann unter Verwen
dung dieser Innenimpedanz als Lasteinrichtung für die Ansteuerschaltung realisiert werden.
Fig. 15 ist eine Schaltungsanordnung, die eine erste Ausführungsform der Ansteu
erschaltung gemäß der vorliegenden Erf 40731 00070 552 001000280000000200012000285914062000040 0002010113822 00004 40612indung zeigt. In Fig. 15 bezeichnen die Bezugszei
chen 1 und 2 pMOS-Transistoren, 3 eine Gatespannung-Erzeugungsschaltung (Spannungs
verschiebeschaltung), 4 eine Ausgangssignalleitung und 5 und 6 nMOS-Transistoren.
Wie in Fig. 15 gezeigt ist, hat in der Ansteuerschaltung der ersten Ausführungs
form der erste Transistor 1 eine Source, die mit der Hochspannungs-Versorgungsleitung Vdd
verbunden ist, einen Drain, der mit der Ausgangssignalleitung 4 verbunden ist, und ein Gate,
welches mit der Niedrigspannung-Versorgungsleitung Vss verbunden ist. Der zweite Transi
stor 2 ist parallel zum ersten Transistor 1 geschaltet, und das Ausgangssignal der Gatespan
nungs-Erzeugungsschaltung 3 wird an das Gate des zweiten Transistors 2 angelegt. Die
Drains der Transistoren 1 und 2 sind miteinander gekoppelt und sind mit der Ausgangssi
gnalleitung 4 wie auch mit dem Drain des Transistors 5 verbunden, dessen Source mit der
Niedrigspannung-Versorgungsleitung Vss über den Transistor 6 verbunden ist, dessen Gate
mit einer Vorspannung Vcn beliefert wird. Hier wird das Gate des Transistors 5 mit einem
Eingangssignal (IN) beliefert.
Die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 3, die die Gatespannung des Transistors
2 steuert, umfaßt pMOS-Transistoren 31 und 32 und nMOS-Transistoren 33, 34 und 35 und
legt die Spannung der Ausgangssignalleitung 4, nachdem diese verschoben ist, an das Gate
des Transistors 2 an.
Insbesondere nimmt in der Ansteuerschaltung nach der ersten Ausführungsform
die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 3 die Spannung der Signalleitung 4 in einen Puffer
mit dem Verstärkungsfaktor 1 hinein und steuert das Gate des Transistors 2 durch deren Aus
gangsspannung an. Bei der ersten Ausführungsform wird der Strom, der von der Konstant-
Strom-Ansteuerung, die durch die nMOS-Transistoren 5 und 6 aufgebaut ist, geliefert wird,
an die pMOS-Einrichtungen (Transistoren 1 und 2) angelegt, um eine Ausgangsspannung zu
erzeugen. Da hier die Gatespannung des Transistors 2 mit der Signalspannung sich ändert,
wird die Strom-Spannungs-Kennlinie des Transistors 2 durch eine konvexe Kurve nach unten
dargestellt, um so die Sättigungskennlinie des Transistors 1 zu kompensieren. Als Ergebnis
nimmt die Spannungsabhängigkeit von der Impedanz der Lasteinrichtungen (parallele Transi
storen 1 und 2) ab, und die Impedanz zeigt eine gute Linearität.
Fig. 16 ist eine Schaltungsanordnung, die eine zweite Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich gegenüber der obigen ersten Aus
führungsform dahingehend, daß Lasteinrichtungspaare 112, 113 und 114 und 115 mit einer
Spannungsmodusansteuerung und nicht mit einer Konstantstromansteuerung in Reihe ge
schaltet sind. Die Bezugszeichen 117 und 118 bezeichnen jeweils einen Puffer mit dem Ver
stärkungsfaktor 1 (Gatespannungs-Erzeugungsschaltung).
Wie in Fig. 16 gezeigt ist, bestehen die Lasteinrichtungen aus den pMOS-Transi
storen 112 und 113 und den nMOS-Transistoren 114 und 115, und eine Spannung in Abhän
gigkeit von der Signalleitungsspannung (OUT) wird an das Gate eines jeden der Transistoren
113 und 115 angelegt.
Bei der zweiten Ausführungsform wird die Signalleitungsspannung (IN) unmittel
bar an das Gate eines jeden der Transistoren 111 und 116 angelegt, und, wenn der pMOS-
Transistor 111 eingeschaltet ist, ist der nMOS-Transistor 116 ausgeschaltet, und es wird der
gesamte Laststrom, der durch die nach oben gezogene Lasteinrichtung (Transistoren 112 und
113) fließt, als Signalstrom außerhalb der Ansteuerschaltung genommen. Wenn umgekehrt
der pMOS-Transistor 111 ausgeschaltet ist, ist der nMOS-Transistor 116 eingeschaltet, und es
wird der gesamte Laststrom, der durch die nach unten gezogene Lasteinrichtung (Transistoren
114 und 115) fließt, als Signalstrom außerhalb der Ansteuerschaltung genommen (der ge
samte Signalstrom fließt durch die nach unten gezogene Lasteinrichtung). Als Ergebnis kann
der Stromverbrauch verglichen mit der ersten Ausführungsform reduziert werden (um die
Hälfte).
Fig. 17 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine dritte Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In Fig. 17 zeigen die Bezugszeichen
201, 202, 301 und 302 Lasteinrichtungen, die aus pMOS-Transistoren gebildet sind, 203 und
303 sind nMOS-Differentialpaar-Transistoren, 200 ist ein Strombegrenzungstransistor
(nMOS-Vorspannungstransistor), und 206 und 306 sind Puffer (Gatespannungs-Erzeugungs
schaltungen).
Wie in Fig. 17 gezeigt ist, ist bei der dritten Ausführungsform die Stromansteue
rung als nMOS-Differential-Paar ausgebildet, und deren Ausgangsstrom wird an die pMOS-
Lasteinrichtungen 201, 202, 301 und 302 angelegt. Da die Drainspannung des Strombegren
zungstransistors 200 zum Erzeugen eines konstanten Stroms als Konstant-Strom-Ansteuerung
im wesentlichen konstant gehalten wird, bietet die dritte Ausführungsform die Vorteile, daß
sich die Umschaltzeit verbessert, und daß sich die Eingangsspannung-Rückweisungskennlinie
für den gemeinsamen Modus verbessert, was den Widerstand gegenüber einer Störung stei
gert.
Fig. 18 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine vierte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Der allgemeine Aufbau der vierten Ausführungsform ist der gleiche wie der bei
der ersten Ausführungsform, die in Fig. 15 gezeigt ist, wobei der Unterschied lediglich in dem
Aufbau der Gatespannungs-Erzeugungsschaltung (Spannungsverschiebeschaltung) 30 besteht.
Das heißt, daß die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 30 bei der vierten Ausführungsform
nicht ein Puffer mit dem Verstärkungsfaktor von 1 ist, sondern so ausgebildet ist, eine Span
nung (Vo) durch Verschieben von deren Eingangsspannung (Vi) um einen vorgegebenen Be
trag auszugeben.
Die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 30 ist als Spannungsverschiebeschaltung
mit einem nMOS-Transistorpaar 37, 38 an dessen Eingang ausgebildet, und die Höhe der
Spannungsverschiebung wird so gewählt, daß sie gleich der Schwellenwertspannung (Vth)
des pMOS-Transistors 36 ist. Hier werden die Gates des pMOS-Transistors und des nMOS-
Transistors 39 mit Vorspannungspannungen Vcp bzw. Vcn beliefert.
Wenn insbesondere der Strom, der durch den Transistor 38 fließt, mit I31 bezeich
net wird, und der Strom, der durch den Transistor 36 (37) fließt, mit I32 bezeichnet wird,
fließt dann der Strom I31+I32 durch den Transistor 39. Wenn die Spannung am Verbindungs
knoten zwischen den Transistoren 37, 38 und dem Transistor 39 mit Vs bezeichnet wird, wer
den die Ströme I31 und I32 jeweils angegeben durch
I31 = β(Vi-Vs-Vth)2 und I32 = β(Vo-Vs-Vth)2
wobei Vi = (I31/β)1/2 + Vs + Vth und Vo = (I32/β1/2 + Vs + Vth.
wobei Vi = (I31/β)1/2 + Vs + Vth und Vo = (I32/β1/2 + Vs + Vth.
Daher gilt: Vi-Vo = (I31/β)1/2-(I32/β)1/2.
Durch Wählen der Höhe der Spannungsverschiebung auf diese Weise kann die Impedanzli
nearität der Lasteinrichtungen (der parallelen Transistoren 1 und 2) weiter verbessert werden.
Fig. 19 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine fünfte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 19 gezeigt ist, umfaßt bei der fünften Ausführungsform die Gatespan
nung-Erzeugungsschaltung einen Dioden-Verbund-pMOS-Transistor 81 und eine Konstant
stromquelle 82, um einen Strom zu diesem zu liefern. Da somit bei der fünften Ausführungs
form die Höhe der Spannungsverschiebung, die erzeugt wird, gleich der Schwellenwertspan
nung des pMOS-Transistors 81 ist und mit der Schwellenwertspannung der Lasteinrichtung
(pMOS-Transistoren 1 und 2) übereinstimmt, wird, wenn die Transistorschwellenwertspan
nung aufgrund der Herstellungsvariationen sich ändert, eine Spannung (die Gatespannung des
Transistors 2) zum Kompensieren der Variation erzeugt. Dies bietet den Vorteil, daß die Li
nearität der Lasteinrichtungen durch Variationen beim Halbleiterherstellungsprozeß nicht
beeinträchtigt wird.
Fig. 20 ist eine Schaltungsanordnung, die eine sechste Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 20 gezeigt ist, umfaßt die sechste Ausführungsform eine Höchzieh-
Lasteinrichtung (pMOS-Transistoren 11 und 12) und eine Herunterzieh-Lasteinrichtung
(nMOS-Transistoren 21 und 22), wie bei der zweiten Ausführungsform, die in Fig. 16 gezeigt
ist, und es wird eine Spannung in Abhängigkeit von der Signalleitungsspannung (OUT) an
das Gate eines jeden der Transistoren 12 und 22 angelegt. Die Transistoren 11 und 21 werden
unmittelbar von der vorderen Stufe durch Anlegen eines Eingangssignals an ihre Gates ange
steuert, jedoch, da die Gatespannungen der Transistoren 12 und 22 in Abhängigkeit von der
Signalspannung variiert werden müssen, wenn die entsprechenden Lasteinrichtungen einge
schaltet sind, sind die Schalttransistoren (51 und 52) zwischen den Gates und den Gatespan
nungs-Erzeugungsschaltungen (61 und 62) eingefügt.
Wenn das Eingangssignal (IN) niedrig "L" ist, ist die Hochzieh-Last 11 einge
schaltet und die Herunterzieh-Last 21 ausgeschaltet. In diesem Zeitpunkt ist der Hochzieh
transistor 41, der mit einer hohen Spannung "H" über einen Inverter 71 beliefert wird, ausge
schaltet, und ein Herunterziehtransistor 42, der mit der gleichen Spannung beliefert wird, ist
ausgeschaltet. Weiter ist der Gatetransistor 51, der mit einer niedrigen Spannung "L" über die
Inverter 71 und 72 beliefert wird, eingeschaltet, und der Gatetransistor 52, der mit der glei
chen Spannung beliefert wird, ist ausgeschaltet. Als Ergebnis wird das Ausgangssignal des
Puffers 61 zum Gate der Hochzieh-Last 12 geliefert, und die Impedanz der Lasteinrichtung
(der parallel geschalteten Transistoren 11 und 12) zeigt eine gute Linearität. Da außerdem der
gesamte Laststrom, der durch die Lasteinrichtung fließt, (Transistoren 11 und 12) als Signal
strom außerhalb der Ansteuerschaltung hergenommen wird, kann der Stromverbrauch redu
ziert werden.
Wenn dagegen das Eingangssignal (IN) hoch "H" ist, ist die Hochziehlast 11 ausge
schaltet und die Herunterziehlast 21 eingeschaltet, während der Hochziehtransistor 41 einge
schaltet und der Herunterzieh-Transistor 42 eingeschaltet ist. Außerdem ist der Gatetransistor
51 ausgeschaltet und der Gatetransistor 52 eingeschaltet. Als Folge davon wird das Aus
gangssignal des Puffers 62 zum Gate der Hochziehlast 22 geliefert, und die Impedanz der
Lasteinrichtung (der parallel geschalteten Transistoren 21 und 22) zeigt eine gute Linearität.
Da außerdem der gesamte Laststrom, der durch die Lasteinrichtung (Transistoren 21 und 22)
fließt, als Signalstrom außerhalb der Ansteuerschaltung hergenommen wird (der gesamte Si
gnalstrom fließt durch die Lasteinrichtung), kann der Stromverbrauch reduziert werden.
Auf diese Weise beseitigt die sechste Ausführungsform die Notwendigkeit nach
starken Schalttransistoren (Transistoren 111 und 116 in Fig. 16), die dazu verwendet werden,
die Lasteinrichtung bei der zweiten Ausführungsform ein- und auszuschalten, und hat den
Vorteil, daß sie in der Lage ist, den Stromverbrauch der Voransteuerung zum Ansteuern der
vorderen Stufe zu reduzieren.
Fig. 21 ist eine Schaltungsanordnung, die eine siebte Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In Fig. 21 bezeichnen die Bezugs
zeichen 211 und 212 Lasteinrichtungen (nMOS-Transistor), 213 einen Schalter (nMOS-Tran
sistor), 214 eine Stromquelle (pMOS-Transistor), 215 einen Widerstand und 216 eine Ga
tespannungs-Erzeugungsschaltung (Schiebeeinheit).
Wie in Fig. 21 gezeigt ist, umfaßt die siebte Ausführungsform einen Strominjekti
ons-Mechanismus, um vorübergehend die Änderung der Gatespannung zu beschleunigen, um
die Umschaltzeit abzukürzen, wenn die Lasteinrichtung (Transistor 211) einen Ausschalte-
Übergang zu einem Einschalte-Übergang durchführt. Der Strominjektions-Mechanismus ver
wendet hier das kapazitive Koppeln, und ein Kondensator 217 ist dazu vorgesehen, das Gate
des Transistors (Lasteinrichtung) 211 mit dem Gate des Transistors 213 zu koppeln.
Mit diesem kapazitiven Koppeln wird, wenn die Gatespannung des Transistors
211 einen Übergang vom Niedrigpegel "L" zum hohen Pegel "H" durchführt (d. h., wenn sich
die Lasteinrichtung von "Aus" auf "Ein" ändert), die Gatespannung des Transistors (Lastein
richtung) 212 vorübergehend auf den hohen Pegel angesteuert, um die Übergangsgeschwin
digkeit zu steigern. Die Übergangsgeschwindigkeit wird außerdem durch das kapazitive Kop
peln vergrößert, wenn die Lasteinrichtung (211) einen Übergang von "Aus" nach "Ein" durch
führt.
Fig. 22 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine achte Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie man aus Fig. 22 erkennt, bestehen bei der achten Ausführungsform die Last
einrichtungen 221, 222 und 223, 224 und die Einrichtungen (Transistoren 225 bis 227), die in
der Gatespannung-Erzeugungsschaltung verwendet werden, um Verschiebespannungen für
die Lasteinrichtungen zu erzeugen, aus Transistoren des gleichen Kanalleitfähigkeitstypus
(bei dieser Ausführungsform aus nMOS-Transistoren).
Da auf diese Weise die Lasteinrichtungen und die Verschiebespannung-Erzeu
gungstransistoren aus Transistoren des gleichen Leitfähigkeitstypus gebildet sind (nMOS-
Transistoren) und folglich die nichtlinearität-bestimmenden Transistoren den gleichen Leitfä
higkeitstypus besitzen, hat die achte Ausführungsform den Vorteil, daß die lineare Charakte
ristik durch eine Herstellungsvariation relativ unbeeinträchtigt bleibt. Außerdem bietet die
Verwendung von nMOS-Transistoren den Vorteil, daß die Ansteuertransistoren kleiner aus
gebildet sein können als wenn pMOS-Transistoren verwendet werden.
Fig. 23 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine neunte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 23 gezeigt ist, wird die vorliegende Erfindung bei einem Signalüber
tragungssystem angewandt, bei dem zwei Ansteuerschaltungen 231 und 232 entgegengesetzt
zueinander geschaltet sind, wobei der Ausgang einer jeder Ansteuerschaltung im anderen en
det. Insbesondere kann die Ansteuerschaltung nach der vorliegenden Erfindung bei einem
bidirektionalen Signalübertragungssystem verwendet werden, bei dem Signale in beiden
Richtungen über eine Signalleitung transportiert werden. Da die Ausgangsimpedanz der An
steuerschaltung eine Linearität besitzt, die nicht von der Spannung abhängt, kann die Impe
danzanpassung unabhängig vom Ausgangssignalzustand der Ansteuerschaltung oder der
Größe der Eingangsspannung durchgeführt werden, und es wird eine Signalübertragung mit
einem reduzierten nichtlinearen Fehler möglich.
Wie oben beschrieben wird es gemäß dem zweiten Modus der vorliegenden Erfin
dung möglich, eine Ansteuerschaltung bereitzustellen, die eine ausgezeichnete Ausgangsim
pedanzlinearität für eine bidirektionale Übertragung oder eine Mehrfachpegelübertragung
bereitstellt, mit der die Wirksamkeit der Verwendung einer Signalübertragungsleitung gesteu
ert werden kann und mit der die Anzahl von Signalleitungen reduziert werden kann, ohne daß
die Signalübertragungsgeschwindigkeit abnimmt, und ein Signalübertragungssystem, bei dem
eine derartige Ansteuerschaltung verwendet wird.
Fig. 24A, 24B und 24C sind graphische Darstellung, die den grundsätzlichen
funktionellen Aufbau einer Ansteuerschaltung gemäß dem dritten Modus der vorliegenden
Erfindung zeigen. Es wird die folgende Beschreibung dadurch angegeben, daß ein nMOS-
Transistor als Beispiel hergenommen wird, wobei das Basisprinzip das gleiche für den Fall
von pMOS-Transistoren und anderen Arten von Transistoren als MOS-Transistoren ist.
Wie in Fig. 24A gezeigt ist, ist die Gatespannung (Gate-Source-Spannung) des
nMOS-Transistors 400 mit Vgs bezeichnet, die Drainspannung (Drain-Source-Spannung) mit
Vds, und der Strom, der diesen Transistor fließt, ist mit Id bezeichnet. Die Schwellenwert
spannung des Transistors ist mit Vth bezeichnet.
Wie in Fig. 24B und 24C gezeigt ist, steuert die Ansteuerschaltung gemäß dem
dritten Modus nach der vorliegenden Erfindung die Gatespannung des Ausgangstransistors in
der Ansteuerschaltung in einer Weise in Abhängigkeit sowohl vom Steuersignal CS als auch
von der Ansteuerausgangsspannung (Spannung der Ausgangssignalleitung) Vout, um eine
Ausgangsimpedanz mit einer hohen Linearität bereitzustellen. Fig. 24B zeigt den Aufbau, wo
der nMOS-Transistor 401 als Hochzieheinrichtung verwendet wird, während Fig. 24C den
Aufbau zeigt, wo der nMOS-Transistor 412 als Herunterzieheinrichtung verwendet wird.
Es wird nun analisiert, wenn der ausgangsstufige Transistor in der Ansteuerschal
tung die Quadratbereichs-Kennlinie, die anschließend gezeigt ist, besitzt. Die folgende Glei
chung wird für die Analyse verwendet:
Id = β/ / Vgs-Vth)Vds-(1/2)Vds2)) . . . Vgs < Vds+Vth (1a)
= (β/2) (Vgs-Vth)2 . . . Vgs < Vth (1b)
Zunächst wird im Fall des Hochzieh-nMOS-Transistors 401, der in Fig. 24B ge
zeigt ist, die Ausgangsspannung Iout = Id von der Source genommen, während die
Drainspannung konstant gehalten wird (Vd = Vr). Hier ist Vds = Vd-Vs, und Vs = Vout
(Ausgangsspannung). Folglich gilt:
Vg = (Vout+Vg0)/2 + Vth + Vr/2 Vg0 < Vr-Vout (2a)
= SQRT (Vg0.(Vr-Vs)) Vg0 < Vr-Vout (2b)
Iout = (β/2) Vg0.(Vr-Vout) (2c)
Daher kann eine nichtlineare Kennlinie durch die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 403
erhalten werden, die die Gatespannung, die oben gezeigt ist, an das Gate des Transistors 401
anlegt.
Anschließend gilt in dem Fall des Herunterzieh-nMOS-Transistors 411, der in Fig.
24B gezeigt ist, wenn Vds = Vout und Vgs = Vg:
Vg = (Vout+Vg0)/2 + Vth Vg0 < Vout (3a)
= SQRT/Vg0.Vout) Vg0 < Vout (3b)
Iout = (β/2) Vg0.Vout (3c)
Daher kann eine nichtlineare Kennlinie ebenfalls durch die Gatespannungs-Erzeu
gungsschaltung 413 erhalten werden, die die Gatespannung, wie oben gezeigt ist, an das Gate
des Transistors 411 anlegt.
Auf diese Weise kann gemäß der Ansteuerschaltung, die zum dritten Modus der
vorliegenden Erfindung gehört, die Innenimpedanz, die eine ausgezeichnete Linearität hat,
durch Kompensation der Nichtlinearität in der Strom-Spannungs-Kennlinie des Transistors
erhalten werden. Dann kann eine Ansteuerschaltung, deren Außenimpedanz relativ unabhän
gig von der Spannung ist, durch Verwendung dieser Innenimpedanz als Lasteinrichtung für
die Ansteuerschaltung realisiert werden.
Fig. 25A und 25B sind Schaltungsanordnungen, welche eine zehnte Ausführungs
form der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen. In Fig. 25A und 25B
bezeichnen die Bezugszeichen 421 und 422 pMOS-Transistoren, 423 bis 425 nMOS-Transi
storen und 426 und 427 Gatespannungs-Erzeugungsschaltungen.
Wie in Fig. 25A gezeigt ist, empfängt die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung
426 ein Steuersignal CS1 und ein Signal (die Spannung der Ausgangssignalleitung, d. h., eine
Ausgangsspannung der Ansteuerschaltung), welches von einem Ausgangsknoten N41 der
Ansteuerschaltung genommen wird, und erzeugt eine Gatespannung Vg1, welche an das Gate
des Transistors 421 gelegt wird. Dagegen empfängt die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung
427 ein Steuersignal CS2 und ein Signal (eine Ausgangsspannung der Ansteuerschaltung),
welches von einem Ausgangsknoten N42 der Ansteuerschaltung hergenommen wird, und
erzeugt eine Gatespannung Vg2, die an das Gate des Transistors 422 angelegt wird.
Hier empfängt, wie in Fig. 25B gezeigt ist, jede Gatespannungs-Erzeugungsschal
tung 426 (427) die Eingangssteuerspannung CS1 (CS2) und die Ausgangsspannung der An
steuerschaltung und erzeugt die Gatespannung Vg1 (Vg2) mit einem Widerstandsteiler, der aus
Widerständen 428 und 429 besteht. Die Transistoren 423 und 424 bilden ein nMOS-Diffe
rentialpaar, und die Vorspannung Vcn wird an das Gate des Transistors 425 angelegt.
Bei der zehnten Ausführungsform werden Ströme, die von der Konstantstrom-An
steuerung, die aus den nMOS-Diferential-Paar 423, 424 besteht, zu den pMOS-Lasten
(pMOS-Transistoren) 421 und 422 geliefert, um Ausgangsspannungen (/OUT und OUT) zu
erzeugen. Da die Gatespannung eines jeden der pMOS-Transistoren 421 und 422 mit der Si
gnalspannung (IN,/IN) variiert, wird die Spannungsabhängigkeit von der Impedanz einer je
der Lasteinrichtung (421, 422) reduziert, wodurch eine gute Impedanzlinearität erzielt wird.
Fig. 26 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine elfte Ausführungsform der An
steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Bezugszeichen 431 und 432
bezeichnen nMOS-Transistoren, und 433 und 434 bezeichnen Gatespannungs-Erzeugungs
schaltungen.
Wie in Fig. 26 gezeigt ist, umfaßt die Ansteuerschaltung der elften Ausführungs
form den Hochzieh-nMOS-Transistor 431, der mit einen Hochspannungs-Versorgungsleitung
Vdd verbunden ist, und den Herunterzieh-nMOS-Transistor 432, der mit der Niedrigspan
nungs-Versorgungsleitung VSS verbunden ist.
Der Hochzieh-Transistor 431 ist eingeschaltet, wenn der Herunterzieh-Transistor
432 ausgeschaltet ist, und er ist ausgeschaltet, wenn der letztere eingeschaltet ist. Das heißt,
daß bei der elften Ausführungsform, da die eine oder die andere der Lasteinrichtungen immer
ausgeschaltet ist, der gesamte Laststrom als Signalstrom außerhalb der Ansteuerung genom
men wird und somit der Stromverbrauch reduziert werden kann (beispielsweise um die Hälfte
verglichen mit der zehnten Ausführungsform).
Fig. 27 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine zwölfte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In Fig. 27 bezeichnet das Be
zugszeichen 441 eine Last, 442 einen nMOS-Transistor (Steuertransistor) und 440 eine Ga
tespannungs-Erzeugungsschaltung (Steuerschaltung).
Die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 440 besteht aus Gatespannungserzeu
gern 443 und 444, der Gatespannungserzeuger 4423 umfaßt die Schalter 4431 und 4432 und
die Widerstände 4433 und 4434, und der Gatespannungserzeuger 444 umfaßt die Schalter
4441 und 4442 und die Widerstände 4443 und 4444. Die Bezugszeichen Vc und /Vc bezeich
nen Steuerspannungen (Steuersignale), wobei/Vc die invertierte Vc bedeutet Die Schalter
4431, 4432, 4441 und 4444 sind jeweils beispielsweise aus einem CMOS-Übertragungsgate
gebildet.
Die zwölfte Ausführungsform ist ähnlich der obigen Ausführungsform dahinge
hend, daß die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 440 die Gatespannung (Vg) auf der Basis
der Ansteuerausgangsspannung (OUT) und der Steuerspannungen bestimmt, wobei Wider
standsteiler verwendet werden, wobei jedoch der Unterschied darin liegt, daß das Wider
standsteilerverhältnis gemäß dem Status (Ein oder Aus) der Ansteuerung durch die Transi
storschalter variiert wird (Übergangsgates), die durch die komplementären Steuerspannungen
(Vc und /Vc) gesteuert werden.
Wenn insbesondere die Steuerspannung Vc hoch "H" ist (die Steuerspannung /Vc
ist niedrig "L"), sind die Schalter 4431 und 4441 ausgeschaltet und die Schalter 4432 und
4442 sind eingeschaltet, so daß die Spannung (Vg), die durch Teilen der Steuerspannung Vc
mittels Widerständen und durch Ausgabe der Spannung (OUT) über die Widerstände 4434
bzw. 4444 erzeugt wird, an das Gate des Transistors 442 angelegt wird. Wenn dagegen die
Steuerspannung Vc niedrig "L" ist (die Steuerspannung /Vc ist hoch "H"), sind die Schalter
4431 und 4441 eingeschaltet und die Schalter 4432 und 4442 ausgeschaltet, so daß die Span
nung (Vg), die durch Teilen mittels eines Widerstands über die Widerstände 4433 und 4443
erzeugt wird, an das Gate des Transistors 442 angelegt wird. Hier wird das Spannungsteiler
verhältnis durch die Widerstände 4434 und 4444 und das Spannungsteilerverhältnis durch die
Widerstände 4433 und 4443 so bei unterschiedlichen vorherbestimmten Werten festgelegt,
um nicht nur die Impedanzlinearität gegenüber der Ausgangsspannung (OUT) zu verbessern,
sondern auch die Impedanzlinearität gegenüber den Steuerspannungen (Vc und /Vc) zu ver
bessern.
Durch die Auswahl von Werten der Widerstände 4433, 4434, 4443 und 4444, um
eine Ausgangsimpedanz Zo, wenn die Steuerspannung Vc auf die hohe Versorgungsspannung
Vdd angehoben wird, und eine Ausgangsimpedanz 2Zo bereitzustellen, wenn die Steuerspan
nung Vc bei Vdd/2 ist, kann die Ansteuerung so eingestellt werden, daß deren Ausgangsleit
wert ungefähr proportional zur Steuerspannung ist. Die zwölfte Ausführungsform besitzt au
ßerdem den weiteren Vorteil, daß die Ausgangsimpedanz der Gegentaktansteuerung im we
sentlichen konstant beibehalten werden kann, sogar während einer Übergangsperiode, wenn
das Ansteuerausgangssignal geändert wird.
Fig. 28 ist eine Schaltungsanordnung, die eine dreizehnte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, welche eine Modifikation der
oben beschriebenen zwölften Ausführungsform ist. In Fig. 28 bezeichnet das Bezugszeichen
451 eine Last, 452 einen nMOS-Transistor (Steuertransistor), 450 eine Gatespannungs-Erzeu
gungsschaltung (Steuerschaltung), und 4551 und 4552 Verzögerungsschaltungen.
Die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 450 besteht aus Gatespannungserzeu
gern 453 und 454. Der Gatespannungserzeuger 453 umfaßt die Schalter 4531 bis 4536 und
die Widerstände 4537 bis 4539, und der Gatespannungserzeuger 454 umfaßt die Schalter
4541 bis 4546 und die Widerstände 4547 bis 4549. Die Schalter 4531 bis 4536 und 4541 bis
4546 bestehen jeweils beispielsweise aus einem CMOS-Übertragungsgate wie bei der obigen
Ausführungsform.
Bei der dreizehnten Ausführungsform wird der Wert des Widerstands der Span
nungsteilerschaltung, der in der Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 450 verwendet wird,
zwischen drei Werten umgeschaltet, wobei die Schalter (Übertragungsgates) 4531 bis 4536
und 4541 bis 4546 verwendet werden. Das heißt, daß jeder Teilerwiderstand durch einen
Schalter umgeschaltet wird, der aus zwei in Reihe geschalteten Übertragungsgates besteht,
und daß die entsprechenden Schalter durch Steuertakte ϕ1, ϕ2 und ϕ3 (/ϕ1, /ϕ2 und /ϕ3) un
terschiedlicher Phasen gesteuert werden.
Insbesondere ist das erste Teilerwiderstandspaar (Widerstände 4537 und 4547)
eingeschaltet, wenn beide Steuertakte ϕ1 und /ϕ2 den hohen Pegel "H" annehmen, das zweite
Teilerwiderstandspaar (Widerstände 4538 und 4548) ist eingeschaltet, wenn beide Steuertakte
ϕ2 und ϕ3 den hohen Pegel "H" annehmen, und das dritte Teilertransistorpaar (4539 und
4549) ist eingeschaltet, wenn die beiden Steuertakte ϕ3 und /ϕ1 den hohen Pegel "H" anneh
men. Die Steuertakte ϕ1, ϕ2 und ϕ3 werden der Reihe nach durch die Verzögerungsschal
tungen 4551 und 4552 erzeugt.
Gemäß der dreizehnten Ausführungsform kann, da die Ein
gangs/Ausgangskennlinie der Steuerschaltung unterschiedlich unter drei unterschiedlichen
Zuständen eingestellt werden kann, beispielsweise auf den Zustand, bei dem die Ansteuer
schaltung eingeschaltet ist, dem Zustand, bei dem der Leitwert eine Hälfte des Werts im Ein
schaltezustand beträgt und dem Zustand, bei dem die Ansteuerschaltung ausgeschaltet ist, der
Ausgangsleitwert der Ansteuerschaltung im wesentlichen linear in Abhängigkeit vom Steuer
signal gemacht werden.
Fig. 29 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine vierzehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Die vierzehnte Ausführungsform ist grundsätzlich gleich wie die obige zwölfte
und dreizehnte Ausführungsform, wobei sie sich jedoch dahingehend unterscheidet, daß die
Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 460 als sogenannte Polygnal-Näherungsschaltung aus
gebildet ist, die mehrere Dioden-Verbund-Transistoren und Widerstände (4611, 4612; 4621,
4622; und 4631, 4632) umfaßt. Das Bezugszeichen 463 bezeichnet einen pMOS-Transistor,
an dem das Steuersignal angelegt wird, und 464 bezeichnet einen Widerstand, der als Refe
renzwiderstand für die Widerstandsteilung wirkt.
Die Polygonal-Näherungsschaltung zeigt die Kennlinie einer Polygonallinie, die
mehrere Knickpunkte besitzt, da das Teilungsverhältnis in der Spannungsteilungsschaltung
sich jedesmal ändert, wenn die Ausgangsspannung den Referenzspannungswert übersteigt. Im
Falle der in Fig. 29 gezeigten vierzehnten Ausführungsform kann eine ideale Ein
gangs/Ausgangskennlinie durch eine Gerade, die drei Knickpunkte besitzt, angenähert wer
den. Es sei angemerkt, daß die Anzahl der Dioden-Verbund-Transistor
paare/Widerstandspaare nicht auf drei beschränkt ist. Da weiter in der Praxis die Dioden
kennlinie nicht steil ist, wird keine Polygonallinie, sondern eine Kurve, die näher an der
idealen Kennlinie liegt, erhalten.
Fig. 30 ist eine Schaltungsanordnung, die eine fünfzehnte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Die fünfzehnte Ausführungsform ist ähnlich der zwölften Ausführungsform, mit
der Ausnahme, daß die Kondensatoren (4711 und 4721) parallel mit den jeweiligen Wider
standelementen (4712 und 4722) in der Widerstandteilerschaltung verbunden sind. Die Werte
der Kondensatoren 4711 und 4721 sind so gewählt, daß die Gatespannung gegenüber der
Steuerspannungskennlinie, die durch das kapazitive Teilungsverhältnis bestimmt wird, so ist,
daß die Ausgangsimpedanz der Ansteuerschaltung einen Leitwert bereitstellt, der die Hälfte
von dem im Einschaltezustand ist.
Wenn beispielsweise die Steuerspannung Vdd/2 beträgt, kann statisch ein Wert in
der Nähe einer Hälfte des Werts im Einschaltezustand für die Ausgangsimpedanz der Ansteu
erschaltung erzielt werden, wobei jedoch in der Praxis ein Fehler auftritt, da die Steuerspan
nung einer Übergangsänderung unterliegt. Im Hinblick darauf wird bei der fünfzehnten Aus
führungsform der Übergangsfehler durch Einführen der kapazitiven Teilung unter Verwen
dung der Kondensatoren 4711 und 4721 reduziert und dadurch das Teilungsverhältnis bei
hohen Frequenzen durch die Kondensatoren festgelegt.
Fig. 31 ist eine Schaltungsanordnung, die eine sechzehnte Ausführungsform der
Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Bei der sechzehnten Ausführungsform sind die Einrichtungen zum Anlegen eines
Rückführungssignals vom Ausgangsknotenpunkt (OUT) der Ansteuerschaltung zu den Gates
der Transistoren 481 und 482 aus Dioden-Verbund-Transistoren (bei dieser Ausführungsform
nMOS-Transistoren) 485 und 486 gebildet, die den gleichen Trägertypus wie die Ansteuerstu
fen-Transistoren (481 und 482) verwenden, und pMOS-Transistoren 483 und 484, an die die
Steuerspannungen Vc und /Vc angelegt werden, werden als Lasteinrichtungen verwendet.
Gemäß der sechzehnten Ausführungsform wird, wenn die Schwellenwertspannung
Vth einer der ausgangsstufigen Transistoren (481 und 482) höher wird aufgrund der Herstel
lungsvariation oder dgl., die Gatespannung entsprechend vergrößert, wobei die Wirkungen
einer derartigen Herstellungsveränderung minimiert werden.
Fig. 32 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine siebzehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie aus einem Vergleich von Fig. 31 und 32 deutlich wird, entsprechen die Tran
sistoren 491 bis 496 bei der siebzehnten Ausführungsform den Transistoren 481 bis 486 der
obigen sechzehnten Ausführungsform. In der siebzehnten Ausführungsform sind die pMOS-
Lasttransistoren 483 und 484 in der sechzehnten Ausführungsform durch zwei seriell-ge
schaltete pMOS-Transistoren 4930 und 493 ersetzt, bzw. die beiden seriell-geschalteten
pMOS-Transistoren 4949 und 494, und eine Gatespannung zum Beibehalten eines konstanten
Leitwerts wird an das Gate eines jeden der Transistoren 4930 und 4940 angelegt.
Das heißt, daß eine Vorspannungserzeugungsschaltung 497, welche pMOS-Tran
sistoren 4971 und 4972, nMOS-Transistoren 4973 und 4974 und einen Widerstand (externer
Referenzwiderstand) 4975 umfaßt, eine Gatevorspannungsspannung erzeugt, so daß der Leit
wert proportional zum externen Referenzwiderstand 4975 ist. Da gemäß der siebzehnten Aus
führungsform die pMOS-Transistoren für die Herstellungsvariation kompensiert werden kön
nen, kann die Herstellungsabhängigkeit im Vergleich zur oben beschriebenen sechzehnten
Ausführungsform weiter reduziert werden.
Fig. 33 ist eine Schaltungsanordnung, welche eine achtzehnte Ausführungsform
der Ansteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 33 gezeigt ist, sind bei der achtzehnten Ausführungsform eine Steuer
schaltung (Gatespannung-Erzeugungsschaltung) 503 zum Ansteuern eines Transistors 501 auf
der Hochspannungsseite der Ansteuerstufe und eine Steuerschaltung (Gatespannungs-Erzeu
gungsschaltung) 504 zum Ansteuern eines Transistors 502 auf der Niedrigspannungsseite
asymmetrisch in bezug auf jeden anderen in einer entsprechenden Weise zu den jeweiligen
Spannungen ausgebildet. Hier beträgt die Spannung Vdd beispielsweise 1,8 V, Vr beträgt
0,9 V und Vss beträgt 0 V.
Die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 503 umfaßt pMOS-Transistoren 531 bis
533 und nMOS-Transistoren 534 bis 536, und sie umfaßt einen Inverter (Transistoren 531 und
534) als Voransteuerung. Hier wird wie bei der sechzehnten in Fig. 31 gezeigten Ausfüh
rungsform die Ausgangsspannung (OUT) zurück zum Gate des Transistors 501 über den Dio
den-Verbund-Transistor 536 geführt. Der Transistor 536 ist durch einen nMOS-Transistor
gebildet, der den gleichen Leitfähigkeitstypus wie der Ausgangstransistor 501 besitzt, um die
Wirkungen der Herstellungsvariation zu minimieren.
Dagegen umfaßt die Gatespannungs-Erzeugungsschaltung 504 pMOS-Transisto
ren 541 bis 544 und nMOS-Transistoren 545 bis 549. Hier werden die Schaltoperationen des
nMOS-Transistors 549 des pMOS-Transistors 543 durch die Steuersignale Vc und /Vc wie
bei der in Fig. 27 gezeigten zwölften Ausführungsform gesteuert. Diese Transistoren 549 und
543 arbeiten nicht nur als Umschalteinrichtungen, sondern auch als Widerstandseinrichtun
gen. Mit diesen Transistoren wird die Gatespannung des Transistors 502 gemäß den Pegeln
der Steuersignale Vc und /Vc gesteuert, um die Linearität der Ausgangsimpedanz zu verbes
sern.
Die obigen Ausführungsformen wurden beschrieben, wobei MOS(CMOS)-Tran
sistoren als Beispiel der Transistoren herangezogen wurden, wobei jedoch die Erfindung nicht
auf diesen besonderen Transistortypus beschränkt ist.
Wie oben ausführlich beschrieben ist es gemäß dem zweiten und dritten Modus
der vorliegenden Erfindung möglich, eine Ansteuerschaltung bereitzustellen, die eine ausge
zeichnete Ausgangsimpedanzlinearität für die bidirektionale Übertragung oder Multipegel
übertragung bereitstellt, die die Wirksamkeit der Verwendung von einer Signalübertragungs
leitung verbessern kann und mit der die Anzahl von Signalleitungen reduziert werden kann,
ohne die Signalübertragungsgeschwindigkeit zu vermindern, und ein Signalübertragungssy
stem, bei dem eine derartige Ansteuerschaltung verwendet wird.
Es können viele verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ge
bildet werden, ohne den Kern und den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, und
es sollte verstanden werden, daß die vorliegende Erfindung nicht auf diese genauen Ausfüh
rungsformen beschränkt ist, die in dieser Anmeldung beschrieben wurden, außer, wie diese in
den Ansprüchen definiert ist.
Claims (50)
1. Empfänger (1100) zur bidirektionalen Signalübertragung, bei dem Signale in
beiden Richtungen über eine Signalübertragungsleitung gesendet und empfangen werden, der
umfaßt:
eine Signalleitung (1101), die mit der Signalübertragungsleitung verbunden ist;
einen ersten Haltekondensator, um ein Signal zu halten;
eine Signalleitungs-Spannungspufferschaltung (1040), um eine Spannung der Si gnalleitung zu puffern;
eine Hybridschaltung (1004), um ein empfangenes Signal durch Trennen des emp fangenen Signals von der Signalleitungsspannung, die durch die Pufferschaltung gepuffert ist, auszugeben; und
eine Entscheidungsschaltung (1005), um eine Entscheidung über einen logischen Wert des empfangenen Signals, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird, zu treffen.
eine Signalleitung (1101), die mit der Signalübertragungsleitung verbunden ist;
einen ersten Haltekondensator, um ein Signal zu halten;
eine Signalleitungs-Spannungspufferschaltung (1040), um eine Spannung der Si gnalleitung zu puffern;
eine Hybridschaltung (1004), um ein empfangenes Signal durch Trennen des emp fangenen Signals von der Signalleitungsspannung, die durch die Pufferschaltung gepuffert ist, auszugeben; und
eine Entscheidungsschaltung (1005), um eine Entscheidung über einen logischen Wert des empfangenen Signals, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird, zu treffen.
2. Empfänger nach Anspruch 1, wobei die Entscheidungsschaltung (1005) eine
Summe eines Signalwerts, der in dem Zeitpunkt erhalten wird, wo die Hybridschaltung eine
Entscheidung über den logischen Wert des empfangenen Signals trifft, welches durch die Hy
bridschaltung getrennt und ausgegeben wird, und eines Werts erzeugt, der durch Multiplizie
ren eines früher erhaltenen gegebenen Signalwerts mit einem Koeffizienten erhalten wird, und
eine Entscheidung trifft, wobei der Wert der erzeugten Summe verwendet wird.
3. Empfänger nach Anspruch 1, wobei die Pufferschaltung (1040) eine Span
nungspufferschaltung ist und die Hybridschaltung (1004)eine kapazitive Koppelhybridschal
tung ist.
4. Empfänger nach Anspruch 3, wobei die Spannungspufferschaltung einen Span
nungsverstärkungsfaktor von ungefähr 1 hat und die Spannungspufferschaltung und die Si
gnalleitung miteinander über einen Kondensator gekoppelt sind, und wobei während der
Nichtbetriebsperiode der Spannungspufferschaltung ein Knoten auf der Eingangsseite des
Kondensators mit dem Ausgang der Spannungspufferschaltung verbunden und ein Eingangs
knoten der Spannungspufferschaltung auf ein vorgeschriebenes Potential vorgeladen ist, wo
durch eine Offsetspannung der Spannungspufferschaltung kompensiert wird.
5. Empfänger nach Anspruch 3, der außerdem eine Referenzspannungs-Ausgangs
schaltung umfaßt, um gemäß einer Ausgangssequenz einer Ansteuerung eine Referenzspan
nung zu steuern, um einen Eingangsknoten der kapazitiven Koppelhybridschaltung anzusteu
ern.
6. Empfänger nach Anspruch 5, wobei die Referenzspannungs-Ausgangsschaltung
umfaßt:
eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung, um mehrere Steuerspannungen ge mäß Daten einer Signalsequenz, die durch die Ansteuerung ausgesandt wird, zu erzeugen;
mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen; und
eine Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal von einem der mehreren Refe renzspannungspuffer gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung, um mehrere Steuerspannungen ge mäß Daten einer Signalsequenz, die durch die Ansteuerung ausgesandt wird, zu erzeugen;
mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen; und
eine Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal von einem der mehreren Refe renzspannungspuffer gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
7. Empfänger nach Anspruch 1, wobei:
die Pufferschaltung ein Umsetzer ist, um eine Spannung-Strom-Umsetzung durch zuführen; und
die Hybridschaltung die Spannung der Signalleitung und eine Signalspannung ei ner Nachbildungsansteuerung in Ströme umsetzt, wobei der Umsetzer verwendet wird, und veranlaßt, daß ein Strom entsprechend der Differenz zwischen den umgesetzten Strömen in eine Lasteinrichtung fließt, um die Differenz zwischen der Spannung der Signalleitung und der Signalspannung der Nachbildungsansteuerung zu erhalten, um dadurch das empfangene Signal für die Ausgabe zu trennen.
die Pufferschaltung ein Umsetzer ist, um eine Spannung-Strom-Umsetzung durch zuführen; und
die Hybridschaltung die Spannung der Signalleitung und eine Signalspannung ei ner Nachbildungsansteuerung in Ströme umsetzt, wobei der Umsetzer verwendet wird, und veranlaßt, daß ein Strom entsprechend der Differenz zwischen den umgesetzten Strömen in eine Lasteinrichtung fließt, um die Differenz zwischen der Spannung der Signalleitung und der Signalspannung der Nachbildungsansteuerung zu erhalten, um dadurch das empfangene Signal für die Ausgabe zu trennen.
8. Empfänger nach Anspruch 7, wobei:
eine Offsetkompensationsschaltung, die einen ersten Transistor und einen zweiten Haltekondensator umfaßt, mit der Lasteinrichtung verbunden ist, zu der der Strom vom Um setzer in der Hybridschaltung geliefert wird; und
in der Offsetkompensationsschaltung während einer Nichtbetriebsperiode der Puf ferschaltung der erste Transistor in einer Dioden-Verbund-Konfiguration geschaltet ist und der zweite Haltekondensator mit einem Gate des ersten Transistors verbunden ist, wohinge gen während einer Betriebsperiode der Pufferschaltung eine Spannung auf dem zweiten Hal tekondensator die Gatespannung des ersten Transistors ist.
eine Offsetkompensationsschaltung, die einen ersten Transistor und einen zweiten Haltekondensator umfaßt, mit der Lasteinrichtung verbunden ist, zu der der Strom vom Um setzer in der Hybridschaltung geliefert wird; und
in der Offsetkompensationsschaltung während einer Nichtbetriebsperiode der Puf ferschaltung der erste Transistor in einer Dioden-Verbund-Konfiguration geschaltet ist und der zweite Haltekondensator mit einem Gate des ersten Transistors verbunden ist, wohinge gen während einer Betriebsperiode der Pufferschaltung eine Spannung auf dem zweiten Hal tekondensator die Gatespannung des ersten Transistors ist.
9. Empfänger nach Anspruch 8, wobei der Strom des Umsetzers gehalten wird, in
dem eine Halteschaltung einer Faltstruktur verwendet wird, die einen dritten Haltekondensa
tor und einen zweiten Transistor besitzt, und wobei während einer Abtastperiode der dritte
Haltekondensator mit einem Gate des zweiten Transistors verbunden ist, der in einer Dioden-
Verbund-Konfiguration geschaltet ist, und während einer Halteperiode der dritte Haltekon
densator vom Gate getrennt wird und ein Ausgangsstrom von der Halteschaltung mit einer
Lasteinrichtung gekoppelt ist, die der Halteschaltung folgt, wodurch eine gewichtete Summe
von Signalen, bei zwei benachbarten Abtastaugenblicken genommen werden, erzeugt wird
und danach die Entscheidung getroffen wird, wobei die gewichtete Summe verwendet wird.
10. Empfänger nach Anspruch 1, wobei die Pufferschaltung eine Ausgangsstufe
umfaßt, von der eine Gegentakt-Source-Folgestufe eine nMOS-Einrichtung und eine pMOS-
Einrichtung umfaßt.
11. Empfänger zur bidirektionalen Signalübertragung, bei dem Signale in beiden
Richtungen über eine Signalübertragungsleitung gesendet und empfangen werden, der um
faßt:
eine Signalleitung, die mit der Signalübertragungsleitung verbunden ist;
einen ersten Haltekondensator, um ein Signal zu halten;
einen Hybridschaltung, um ein Empfangssignal durch Trennen des Empfangssi gnals von einer Spannung von der Signalleitung auszugeben;
eine Referenzspannungs-Ausgangsschaltung, um gemäß einer Ausgabesequenz ei ner Ansteuerung eine Referenzspannung auszugeben, um einen Eingangsknoten der Hybrid schaltung anzusteuern; und
eine Entscheidungsschaltung, um eine Entscheidung über den logischen Wert des Empfangssignals zu treffen, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird.
eine Signalleitung, die mit der Signalübertragungsleitung verbunden ist;
einen ersten Haltekondensator, um ein Signal zu halten;
einen Hybridschaltung, um ein Empfangssignal durch Trennen des Empfangssi gnals von einer Spannung von der Signalleitung auszugeben;
eine Referenzspannungs-Ausgangsschaltung, um gemäß einer Ausgabesequenz ei ner Ansteuerung eine Referenzspannung auszugeben, um einen Eingangsknoten der Hybrid schaltung anzusteuern; und
eine Entscheidungsschaltung, um eine Entscheidung über den logischen Wert des Empfangssignals zu treffen, welches durch die Hybridschaltung getrennt und ausgegeben wird.
12. Empfänger nach Anspruch 11, wobei die Referenzspannungs-Ausgangsschal
tung umfaßt:
eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung, um mehrere Steuerspannungen ge mäß Daten einer Signalsequenz zu erzeugen, die durch die Ansteuerung gesendet wird;
mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen; und
eine Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal einer der mehreren Referenzspan nungspuffer gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung, um mehrere Steuerspannungen ge mäß Daten einer Signalsequenz zu erzeugen, die durch die Ansteuerung gesendet wird;
mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen; und
eine Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal einer der mehreren Referenzspan nungspuffer gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
13. Hybridschaltung (1004) zur bidirektionalen Signalübertragung, bei der Signale
in beiden Richtungen über eine Signalübertragungsleitung gesendet und empfangen werden,
wobei
die Hybridschaltung eine kapazitive Koppelhybridschaltung ist, welche einen
Haltekondensator besitzt, um ein Signal zu halten, und wobei ein Eingangssignal von der Si
gnalübertragungsleitung über eine Pufferschaltung zum Haltekondensator geliefert wird und
ein Empfangssignal durch Trennen des Empfangssignals von einer Signalleitungsspannung,
die durch die Pufferschaltung gepuffert wird, ausgegeben wird.
14. Hybridschaltung nach Anspruch 13, die außerdem eine Referenzspannungs-
Ausgangsschaltung umfaßt, um gemäß einer Ausgangssequenz einer Ansteuerung eine Refe
renzspannung auszugeben, um einen Eingangsknoten der kapazitiven Koppelhybridschaltung
anzusteuern.
15. Hybridschaltung nach Anspruch 14, wobei die Referenzspannungs-Ausgangs
schaltung umfaßt:
eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung, um mehrere Steuerspannungen ge mäß Daten einer Signalsequenz zu erzeugen, die durch die Ansteuerung gesendet wird;
mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen; und
eine Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal eines der mehreren Referenzspan nungspuffer gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
eine Steuerspannungs-Erzeugungsschaltung, um mehrere Steuerspannungen ge mäß Daten einer Signalsequenz zu erzeugen, die durch die Ansteuerung gesendet wird;
mehrere Referenzspannungspuffer, um die Steuerspannungen zu empfangen und um entsprechende Referenzspannungen zu erzeugen; und
eine Auswahlschaltung, um ein Ausgangssignal eines der mehreren Referenzspan nungspuffer gemäß den Daten der Signalsequenz auszuwählen.
16. Hybridschaltung nach Anspruch 13, wobei die Hybridschaltung ein Ausgangs
signal einer Nachbildungsansteuerung, welche ein Signal ausgibt, welches einem Ausgangs
signal einer Ansteuerung entspricht, die ein Signal verstärkt und dieses verstärkte Signal auf
die Signalübertragungsleitung ausgibt, ein Eingangssignal von der Signalübertragungsleitung
und eine Referenzspannung empfängt und das Empfangssignal für die Ausgabe trennt.
17. Hybridschaltung nach Anspruch 16, wobei die Hybridschaltung die Spannung
der Signalübertragungsleitung und die Ausgangsspannung der Nachbildungsansteuerung in
Ströme umsetzt, wobei ein Umsetzer verwendet, und bewirkt, daß ein Strom entsprechend der
Differenz zwischen den umgesetzten Strömen in eine Lasteinrichtung fließt, um die Differenz
zwischen der Spannung der Signalübertragungsleitung und der Ausgangsspannung der Nach
bildungsansteuerung zu erzielen, um dadurch das Empfangssignal für die Ausgabe zu trennen.
18. Hybridschaltung nach Anspruch 17, wobei
eine Offsetkompensationsschaltung, die einen ersten Transistor und einen ersten Haltekondensator umfaßt, mit der Lasteinrichtung verbunden ist, zu welcher der Strom vom Umsetzer in der Hybridschaltung geliefert wird; und
in der Offsetkompensationsschaltung während einer Nichtbetriebsperiode der Puf ferschaltung der erste Transistor in einer Dioden-Verbund-Konfiguration geschaltet ist und der erste Haltekondensator mit einem Gate des ersten Transistors verbunden ist, wohingegen während einer Betriebsperiode der Pufferschaltung eine Spannung auf dem ersten Haltekon densator die Gatespannung des ersten Transistors ist.
eine Offsetkompensationsschaltung, die einen ersten Transistor und einen ersten Haltekondensator umfaßt, mit der Lasteinrichtung verbunden ist, zu welcher der Strom vom Umsetzer in der Hybridschaltung geliefert wird; und
in der Offsetkompensationsschaltung während einer Nichtbetriebsperiode der Puf ferschaltung der erste Transistor in einer Dioden-Verbund-Konfiguration geschaltet ist und der erste Haltekondensator mit einem Gate des ersten Transistors verbunden ist, wohingegen während einer Betriebsperiode der Pufferschaltung eine Spannung auf dem ersten Haltekon densator die Gatespannung des ersten Transistors ist.
19. Hybridschaltung nach Anspruch 18, wobei der Strom vom Umsetzer gehalten
wird, wobei eine Halteschaltung einer Faltstruktur verwendet wird, die einen zweiten Halte
kondensator und einen zweiten Transistor besitzt, und wobei während einer Abtastperiode der
zweite Haltekondensator mit einem Gate des zweiten Transistors verbunden ist, der in einer
Dioden-Verbund-Konfiguration geschaltet ist, und während einer Halteperiode der zweite
Haltekondensator vom Gate getrennt ist und ein Ausgangsstrom von der Halteschaltung mit
einer Lasteinrichtung gekoppelt ist, die der Halteschaltung folgt, wodurch eine gewichtete
Summe von Signalen erzeugt wird, die bei zwei benachbarten Abtastaugenblicken genommen
wird und danach die Entscheidung getroffen wird, wobei die gewichtete Summe verwendet
wird.
20. Ansteuerschaltung, die umfaßt:
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit einer Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer ersten Spannungsversor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß;
einen zweiten Transistor, der parallel zum ersten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß hat; und
eine Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors anzulegen ist, gemäß einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit einer Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer ersten Spannungsversor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß;
einen zweiten Transistor, der parallel zum ersten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß hat; und
eine Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors anzulegen ist, gemäß einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
21. Ansteuerschaltung nach Anspruch 20, wobei die erste Spannungsversorgungs
leitung eine Hochspannungs-Versorgungsleitung ist und der erste Transistor so arbeitet, daß
er die Ausgangssignalleitung hochzieht.
22. Ansteuerschaltung nach Anspruch 20, wobei die erste Spannungsversorgungs
leitung eine Niedrigspannungs-Versorgungsleitung ist und der erste Transistor so arbeitet, daß
er die Ausgangssignalleitung nach unten zieht.
23. Ansteuerschaltung nach Anspruch 20, wobei die Steuerschaltung eine Span
nungsverschiebeschaltung ist, die eine Verschiebespannung durch Verschieben der Spannung
der Ausgangssignalleitung um einen vorgegebenen Wert in einer Näherungsweise erzeugt und
die Verschiebespannung an den Steueranschluß des zweiten Transistors anlegt.
24. Ansteuerschaltung nach Anspruch 23, wobei die Spannungsverschiebeschal
tung die Verschiebespannung erzeugt, wobei der Strom über eine Spannungsverschiebe-Last
einrichtung fließt, die mit der Ausgangssignalleitung verbunden ist.
25. Ansteuerschaltung nach Anspruch 24, wobei die Spannungsverschiebe-Last
einrichtung und der erste und zweite Transistor den gleichen Kanalleitfähigkeitstypus aufwei
sen.
26. Ansteuerschaltung nach Anspruch 20, die außerdem eine Injektionsschaltung
umfaßt, um eine Ladung oder eine Strom zu injizieren, um einen Ausschaltewechsel in einen
Einschaltewechsel der Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors angelegt
wird, zu beschleunigen, wenn der zweite Transistor vom Ausschaltezustand in einen Ein
schaltezustand umgeschaltet wird.
27. Ansteuerschaltung, die umfaßt:
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit einer Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer Hochspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der erste Transistor arbeitet, um die Ausgangssignalleitung hochzuziehen;
einen zweiten Transistor, der parallel zum ersten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß besitzt;
eine erste Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors angelegt werden soll, gemäß einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern;
einen dritten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit der Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der Niedrigspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der dritte Transistor so arbeitet, die Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen;
einen vierten Transistor, der parallel zum zweiten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß besitzt; und
eine zweite Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des vierten Transistors anzulegen ist, gemäß dem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit einer Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer Hochspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der erste Transistor arbeitet, um die Ausgangssignalleitung hochzuziehen;
einen zweiten Transistor, der parallel zum ersten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß besitzt;
eine erste Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors angelegt werden soll, gemäß einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern;
einen dritten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit der Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der Niedrigspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der dritte Transistor so arbeitet, die Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen;
einen vierten Transistor, der parallel zum zweiten Transistor geschaltet ist und der einen ersten Anschluß, einen zweiten Anschluß und einen Steueranschluß besitzt; und
eine zweite Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des vierten Transistors anzulegen ist, gemäß dem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
28. Ansteuerschaltung nach Anspruch 27, wobei die Ansteuerschaltung eine Diffe
rential-Konstantstrom-Ansteuerung ist und der parallel geschaltete erste und zweite Transistor
und der parallel geschaltete dritte und vierte Transistor als Last für die Differential-Konstant
strom-Ansteuerung arbeiten.
29. Ansteuerschaltung nach Anspruch 27, wobei die erste Steuerschaltung eine er
ste Verschiebespannungsschaltung ist, welche eine erste Verschiebespannung erzeugt, wobei
die Spannung der Ausgangssignalleitung der Ansteuerung um einen vorgegebenen Wert in
einer Näherungsweise verschoben wird, und welche die erste Verschiebespannung an den
Steueranschluß des zweiten Transistors anlegt, und die zweite Steuerschaltung eine zweite
Verschiebespannungsschaltung ist, welche eine zweite Verschiebespannung erzeugt, wobei
die Spannung der Ausgangssignalleitung der Ansteuerung um einen vorgegebenen Wert in
einer Näherungsweise verschoben wird und welche die zweite Verschiebespannung an den
Steueranschluß des vierten Transistors anlegt.
30. Ansteuerschaltung nach Anspruch 29, wobei die erste und die zweite Span
nungsverschiebeschaltung die erste bzw. zweite Verschiebespannung erzeugen, wobei der
Strom durch die Spannungsverschiebe-Lasteinrichtungen, die mit der Ausgangssignalleitung
verbunden sind, geleitet wird.
31. Ansteuerschaltung nach Anspruch 30, wobei die Spannungsverschiebe-Last
einrichtungen und der erste bis vierte Transistor den gleichen Kanalleitfähigkeittypus besit
zen.
32. Ansteuerschaltung nach Anspruch 27, die weiter eine erste Schaltschaltung
umfaßt, die zwischen der ersten Steuerschaltung und dem Steueranschluß des zweiten Transi
stors eingefügt ist, und eine zweite Schaltschaltung, die zwischen der zweiten Steuerschaltung
und dem Steueranschluß des vierten Transistors eingefügt ist, und wobei:
wenn entweder eine Hochzieh-Lasteinrichtung, die aus dem ersten und dem zwei
ten Transistor gebildet ist, oder eine Herunterzieh-Lasteinrichtung, die aus dem dritten und
dem vierten Transistor gebildet ist, eingeschaltet ist, eine entsprechende der ersten und zwei
ten Schaltschaltungen eingeschaltet und die andere Schaltschaltung ausgeschaltet ist.
33. Ansteuerschaltung nach Anspruch 32, die außerdem eine Hochziehschaltung
umfaßt, um den Steueranschluß des zweiten Transistors hochzuziehen, und eine Herunter
ziehschaltung, um den Steueranschluß des vierten Transistors herunterzuziehen, und wobei:
wenn die erste Schaltschaltung ausgeschaltet ist, die Hochziehschaltung den Steu
eranschluß des zweiten Transistors hochzieht, und, wenn die zweite Schaltschaltung ausge
schaltet ist, die Herunterziehschaltung den Steueranschluß des vierten Transistors herunter
zieht.
34. Ansteuerschaltung, die aufweist:
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit einer Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der ersten Spannungslieferleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß; und
eine Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des ersten Transistors anzulegen ist, gemäß einem Steuersignal und einem Potential der Ausgangssi gnalleitung zu steuern.
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit einer Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der ersten Spannungslieferleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß; und
eine Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des ersten Transistors anzulegen ist, gemäß einem Steuersignal und einem Potential der Ausgangssi gnalleitung zu steuern.
35. Ansteuerschaltung nach Anspruch 34, wobei die erste Spannungsversorgungs
leitung eine Hochspannungs-Versorgungsleitung ist, und der erste Transistor so arbeitet, die
Ausgangssignalleitung nach oben zu ziehen.
36. Ansteuerschaltung nach Anspruch 34, wobei die erste Spannungsversorgungs
leitung eine Niedrigspannungs-Versorgungsleitung ist, und der erste Transistor so arbeitet, die
Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen.
37. Ansteuerschaltung nach Anspruch 34, wobei die Steuerschaltung eine Wider
standseinrichtung umfaßt, um eine Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung und dem
Steueranschluß des ersten Transistors herzustellen, und eine Widerstandseinrichtungs-Steuer
schaltung, um den Widerstand der Widerstandseinrichtung durch eine Spannung zu steuern.
38. Ansteuerschaltung nach Anspruch 34, wobei die Steuerschaltung eine Schal
tung ist, die durch Kombinieren einer Widerstandseinrichtung und einer Schalteinrichtung
aufgebaut ist.
39. Ansteuerschaltung nach Anspruch 38, wobei die Schalteinrichtung ein Transi
stor oder eine Diode ist und die Steuerschaltung eine Ausgangsspannung erzeugt, deren Ab
hängigkeit bezüglich des Steuersignals und des Potentials der Ausgangssignalleitung durch
eine sogenannte Polygonal-Näherungsschaltung erhalten wird.
40. Ansteuerschaltung nach Anspruch 34, wobei die Steuerschaltung einen Kon
densator umfaßt, um eine Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung und dem Steuer
anschluß des ersten Transistors herzustellen.
41. Ansteuerschaltung nach Anspruch 34, wobei die Steuerschaltung einen Dio
den-Verbund-Transistor umfaßt, um eine Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung
und dem Steueranschluß des ersten Transistors herzustellen.
42. Ansteuerschaltung nach Anspruch 34, wobei eine Einrichtung zur Herstellung
einer Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung und dem Steueranschluß des ersten
Transistors den gleichen Leitfähigkeitstypus wie der erste Transistor aufweist, und eine
Schaltung zum Anlegen einer Vorspannung an die Steuerschaltung so gesteuert wird, um eine
Impedanz bereitzustellen, die auf den Impedanzpegel des ersten Transistors steigt.
43. Ansteuerschaltung, die umfaßt:
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit einer Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer Hochspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der erste Transistor arbeitet, die Ausgangssignalleitung hochzuziehen;
eine erste Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des er sten Transistors anzulegen ist, gemäß einer ersten Steuerspannung und einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern;
einen zweiten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit der Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der Niedrigspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der zweite Transistor so arbei tet, die Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen; und
eine zweite Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors anzulegen ist, gemäß einem zweiten Steuersignal und dem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
einen ersten Transistor, der einen ersten Anschluß besitzt, der mit einer Ausgangs signalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit einer Hochspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der erste Transistor arbeitet, die Ausgangssignalleitung hochzuziehen;
eine erste Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des er sten Transistors anzulegen ist, gemäß einer ersten Steuerspannung und einem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern;
einen zweiten Transistor, der einen ersten Anschluß hat, der mit der Ausgangssi gnalleitung verbunden ist, einen zweiten Anschluß, der mit der Niedrigspannungs-Versor gungsleitung verbunden ist, und einen Steueranschluß, wobei der zweite Transistor so arbei tet, die Ausgangssignalleitung nach unten zu ziehen; und
eine zweite Steuerschaltung, um eine Spannung, die an den Steueranschluß des zweiten Transistors anzulegen ist, gemäß einem zweiten Steuersignal und dem Potential der Ausgangssignalleitung zu steuern.
44. Ansteuerschaltung nach Anspruch 43, wobei die erste und zweite Steuerschal
tung jeweils eine Widerstandseinrichtung umfaßt, um eine Verbindung zwischen der Aus
gangssignalleitung und dem Steueranschluß eines entsprechenden einen der ersten und zwei
ten Transistoren herzustellen, und eine Widerstandseinrichtung-Steuerschaltung, um den Wi
derstand der Widerstandseinrichtung durch eine Spannung zu steuern.
45. Ansteuerschaltung nach Anspruch 43, wobei die erste und die zweite Steuer
schaltung jeweils durch Kombinieren einer Widerstandseinrichtung und einer Schalteinrich
tung aufgebaut sind.
46. Ansteuerschaltung nach Anspruch 45, wobei die Schalteinrichtung ein Transi
stor oder eine Diode ist, und die erste und zweite Steuerschaltung jeweils eine Ausgangsspan
nung erzeugen, deren Abhängigkeit vom ersten oder vom zweiten Steuersignal und dem Po
tential der Ausgangssignalleitung durch eine sogenannte Polygonal-Näherungs-Schaltung
erhalten wird.
47. Ansteuerschaltung nach Anspruch 43, wobei die erste und die zweite Steuer
schaltung jeweils einen Kondensator umfassen, um eine Verbindung zwischen der Ausgangs
signalleitung und dem Steueranschluß des ersten Transistors herzustellen.
48. Ansteuerschaltung nach Anspruch 43, wobei die erste und die zweite Steuer
schaltung jeweils einen Dioden-Verbund-Transistor umfassen, um eine Verbindung zwischen
der Ausgangssignalleitung und dem Steueranschluß eines entsprechenden einen des ersten
und zweiten Transistors herzustellen.
49. Ansteuerschaltung nach Anspruch 43, wobei eine Einrichtung zur Herstellung
einer Verbindung zwischen der Ausgangssignalleitung und dem Steueranschluß eines ent
sprechenden einen des ersten und zweiten Transistors den gleichen Leitfähigkeitstypus wie
der erste und zweite Transistor hat, und eine Schaltung zum Anlegen einer Vorspannung an
die erste und zweite Steuerschaltung so gesteuert wird, um eine Impedanz bereitzustellen, die
auf den Impedanzpegel des ersten und zweiten Transistors steigt.
50. Signalübertragungssystem, wobei eine Ansteuerschaltung, wie diese in einem
der Ansprüche 20 bis 49 beansprucht ist, an jedem Ende einer Signalübertragungsleitung an
geordnet ist, und die bidirektionale Signalübertragung mit jeder Ansteuerung durchgeführt
wird, die als Empfangsanschluß eines Signals, welches vom anderen übertragen wird, wirkt.
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