DE10113532A1 - Optischer Zeichengenerator für ein Druckgerät und Verfahren zum Betreiben eines solchen Zeichengenerators - Google Patents
Optischer Zeichengenerator für ein Druckgerät und Verfahren zum Betreiben eines solchen ZeichengeneratorsInfo
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Abstract
Beschrieben wird ein optischer Zeichengenerator und ein Verfahren zum Betreiben eines solchen Zeichengenerators, wobei DOLLAR A a) der Zeichengenerator aufweist: DOLLAR A a1) eine Vorrichtung (5), auf der eine Vielzahl von steuerbaren, lichtemittierenden Elementen (16) in einer Reihe punktweise angeordnet sind sowie DOLLAR A a2) Ansteuerungsmittel (4), die jeweils Druckdaten einlesen, die Druckdaten weiterverarbeiten und die dabei erzeugten verarbeiteten Daten über einen Steuerausgang (18) an die Vorrichtung (5) der steuerbaren lichtemittierenden Elementen (16) übertragen, DOLLAR A und wobei DOLLAR A b) die eingelesenen Druckdatenwerte jeweils einem bestimmten lichtemittierenden Element (16) zugeordnet sind, DOLLAR A c) in die Ansteuerungsmittel (4) ein Positionswert des jeweiligen lichtemittierenden Elements (16) eingelesen wird, DOLLAR A d) mittels eines ersten Speichers (20), der eine erste Umsetzungstabelle (LUT1) enthält, aus dem Positionswert ein elementspezifischer Korrekturwert (K¶1¶) ermittelt wird, DOLLAR A e) mittels eines zweiten Speichers (21), der eine zweite Umsetzungstabelle (LUT2) enthält, aus dem Druckdatenwert ein aufzeichnungsprozess-spezifischer Korrekturwert (K¶2¶) ermittelt wird und DOLLAR A f) mittels einer Recheneinheit (22) aus dem elementspezifischen und dem aufzeichungsprozess-spezifischen Korrekturwert (K¶1¶, K¶2¶) ein Ansteuerwert (A) für das jeweilige lichtemittierende Element (16) gebildet wird.
Description
Die Erfindung betrifft einen optischen Zeichengenerator für
ein insbesondere elektrografisches Druckgerät und ein Verfah
ren zum Betreiben eines solchen Zeichengenerators.
Optische Zeichengeneratoren haben die Aufgabe, die in Form
von elektronisch vorliegenden Druckinformationen in ein opti
sches Bild auf einem Zwischenbildträger wie einer fotoleiten
den Schicht umzusetzen. Danach wird das belichtete Bild bei
spielsweise elektrofotografisch entwickelt und auf einen Auf
zeichnungsträger, beispielsweise auf Papier umgedruckt.
Aus der WO 96/37862 A1 ist ein optischer Zeichengenerator be
kannt, der zeilenartig aufgebaut ist. Zur Erzeugung der Zei
chen auf der lichtempfindlichen Schicht einer Fotoleitertrom
mel ist für jeden Punkt, der innerhalb einer Zeile abgebildet
werden soll, eine separate Lichtquelle vorgesehen. Dazu um
faßt der Zeichengenerator eine Vielzahl von Halbleiterchips,
auf denen jeweils 64 Leuchtdioden (LED) angeordnet sind. Die
Halbleiterchips (LED-arrays) haben rechteckige Form und sind
gemeinsam auf einem Träger angeordnet. Beiderseits jedes LED-
arrays ist auf dem Träger je ein integrierter Schaltkreis an
geordnet, der zur Ansteuerung des LED-arrays dient.
Mit diesem optischen Zeichengenerator ist es möglich, digita
le Bilder, bei denen den einzelnen Bildpunkten Grauwerte zu
geordnet sind, auf dem elektrografischen Element bzw. dem
letztendlichen Aufzeichnungsträger (Papier) wiederzugeben.
Um eine gleichbleibende, hohe Aufzeichnungsqualität zu errei
chen, ist es notwendig, den optischen Zeichengenerator bzw.
die LED-arrays jeweils auf Basis ihrer Eingangsparameter ab
zugleichen. Jede einzelne LED des Zeichengenerators bzw. des
jeweiligen Arrays muß dabei in Abhängigkeit von ihrer Positi
on, vom jeweils zur Bildaufzeichnung verwendeten Aufzeich
nungsprozess (z. B. dem elektrofotografischen Prozess) und ab
hängig vom jeweils wiederzugebenden Grauwert abgeglichen wer
den. Zusätzlich können noch Abgleichwerte vorgesehen sein für
die IC-Treiberbausteine, die jeweils auf ein LED-array wir
ken. Ein derartiger, auf die Treiberbausteine (ICs) von LED-
arrays wirkende Abgleich ist beispielsweise in der
WO 96/37862 A1 beschrieben. Weitere Ansteuerschaltungen für
LED-arrays sind aus der EP 0663760 A1 und aus der EP 0260574 A2
bekannt.
Im Unterschied zu den beiden oben genannten Veröffentlichun
gen, die die unmittelbar auf die LED-arrays wirkenden Trei
berbausteine betreffen, ist aus der US-A-5,818,501 eine den
Treiber-ICs vorgeschaltete Ansteuerungsschaltung für Leucht
dioden bekannt. Dabei erfolgt über eine erste Look Up-Table
eine Korrektur für die einzelne LED und in einer zweiten Look
Up-Table eine Korrektur für den Grauwert bzw. den jeweiligen
Aufzeichnungsprozess.
Die Korrekturschaltung der US-A-5,818,501 ist vereinfacht in
Fig. 6 gezeigt. Ein Positionswert, der einer der anzusteu
ernden LEDs entspricht, wird über eine erste Look Up-Tabelle
36 zur Korrektur der individuellen LED-Helligkeit zugeführt.
Ein daraus gebildeter 8-Bit-Wert wird dann zusammen mit einem
4-Bit-Grauwert und einem 5-Bit-Prozesswert einer zweiten Look
Up-Tabelle 35 zugeführt, aus der dann der 8-Bit-Ansteue
rungswert zur Ansteuerung der LED gebildet wird. Aufgrund der
Trennung zwischen positionsabhängiger Korrektur in der Look
Up-Tabelle 36 und der Prozess- und Grauwertkorrektur in der
Look Up-Tabelle 35 ist die Prozess- und Grauwertkorrektur un
abhängig von der Größe des jeweils verwendeten LED-arrays
bzw. des gesamten, aus mehreren arrays bestehenden LED-Kamms.
In Druckgeräten, die die Anmelderin unter dem Markennamen Pa
gestream® entwickelt, herstellt und vertreibt ist bisher eine
LED-Ansteuerug gemäß Fig. 5 enthalten. Dabei ist eine Look
Up-Tabelle 30 vorgesehen, in der Bilddaten mit wahlweise 4
oder 6 Bit breiten Grauwerten (d. h. mit 16 bzw. 64 Graustu
fenwerten) sowie ein Positionswert an 16384 mögliche, einzel
nen LED herangeführt wird. Eine Prozesskorrektur ist dabei
nicht vorgesehen. Aus dem Grauwert und dem Positionswert wird
ein LED-Ansteuerungswert der Breite 8 Bit gebildet und dieser
Wert einem LED-Kamm mit zugehöriger IC-Ansteuerung zugeführt,
wie er in der WO 96/37862 A1 beschrieben und in deren Fig. 1
als ZG bezeichnet ist. Die Zuführung der Ansteuerwerte er
folgt dabei insbesondere in der dort gezeigten Datenleitung
D2.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ansteuerung wird zur Darstellung
von 64 Graustufen für jeweils 1536 LEDs ein Speicher der Grö
ße 1 MB benötigt. Prozessparameter werden dabei nicht berück
sichtigt. Deshalb erfordern Änderungen am Aufzeichnungspro
zess (z. B. der Austausch einer Fotoleitertrommel) ein Umladen
des gesamten Speichers. Derart große Korrekturwertespeicher
stehen derzeit beispielsweise als Cache-RAMs zur Verfügung,
aber nicht als Speicherelemente, die eine Integration des
Speichers in einen anwenderspezifischen integrierten Schalt
kreis (ASIC) oder in einen programmierbaren logischen Halb
leiterchip (Field Programmable Gate Array, FPGA) zulassen.
ASIC oder FPGA-Schaltungen sind andererseits für Hochge
schwindigkeits-Gerätesteuerungen wie sie in Hochleistungs
druckgeräten eingesetzt werden, sehr vorteilhaft, weil sie
das Gerät mit hoher Zuverlässigkeit und hoher Geschwindigkeit
steuern. Um den oben genannten Korrekturweitespeicher mit ei
ner ASIC- oder FPGA-Schaltung koppeln zu können, müssen daher
bisher schnelle externe Speicherelemente (SRAMs) verwendet
werden, die relativ teuer sind und zur Anbindung an die ASIC-
oder FPGA-Schaltung eine Reihe zusätzlicher Problemstellungen
mit sich bringen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Ansteuerungen eines optischen Zeichengenera
tors anzugeben, mit denen mehrere Bit umfassende Bildinforma
tionen zu jeder einzelnen Lichtquelle eines Zeichengenerators
mit hoher Zuverlässigkeit und Präzision ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird durch die in den unabhängigen Ansprüchen
angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß ist ein optischer Zeichengenerator zur Ver
wendung in einem insbesondere elektrofotografischen Druckge
rät vorgesehen, bei dem eine Vielzahl von steuerbaren, licht
emittierenden Elementen in einer Reihe punktweise auf einer
Vorrichtung, einem sogenannten LED-Kamm, angeordnet ist.
Druckdatenwerte, die jeweils einem bestimmten lichtemittieren
den Element zugeordnet sind werden über einen Druckdatenein
gang einer Schaltung mit Ansteuerungsmitteln zugeführt, die
die Druckdaten weiterverarbeiten und die dabei erzeugten Da
ten über einen Steuerausgang an den LED-Kamm übertragen. Die
Schaltung bzw. die Ansteuerungsmittel weisen einen Positions
dateneingang auf, über den die Position des jeweiligen, dem
Druckdatenwert zugeordneten lichtemittierenden Element insbe
sondere synchron zum Druckdatenwert eingelesen werden. In der
Schaltung bzw. den Ansteuerungsmitteln ist ein erster Spei
cher vorgesehen, in dem eine erste Umsetzungstabelle gespei
chert ist, mit der aus dem Positionswert ein lichtelement
spezifischer Korrekturwert ermittelbar ist. In einem zweiten
Speicher ist eine zweite Umsetzungstabelle vorgesehen, mit
der aus dem Druckdatenwert ein dem Aufzeichnungsprozess ange
paßter Korrekturwert ermittelbar ist. Der lichtelement-
spezifische Korrekturwert und der aufzeichnungsprozess-
spezifische Korrekturwert werden jeweils einer Recheneinheit
zugeführt, in der ein Ansteuerwert für das jeweilige, licht
emittierende Element gebildet wird.
Die Druckdaten sind insbesondere Grauwerte. In einem bevor
zugten Ausführungsbeispiel ist die Recheneinheit als Multi
plizierer ausgebildet. Die Umsetzungstabellen sind insbeson
dere als an sich bekannte Look Up-Tabellen ausgebildet. Die
lichtemittierenden Elemente sind insbesondere Leuchtdioden
(LED).
Die Ansteuerung einer erfindungsgemäßen Leuchtdiode, insbe
sondere deren Leuchtdauer, setzt sich somit aus drei Kompo
nenten zusammen. Zum einen ist ein Ansteuerwert des Control
lers vorgesehen, in der aus den Druckdaten (Grauwerten) ge
bildet wird, beispielsweise bei 6 Bit breiten Bildwerten 64
Grauwerte. Als zweite Komponente geht eine insbesondere nicht
lineare Korrektur ein, die jeden der 64 Grauwerte in einen
prozess-spezifischen Ansteuerwert umsetzt. Diese beiden er
sten Komponenten sind insbesondere in der erfindungsgemäßen,
zweiten Look Up-Tabelle hinterlegt. Als dritte Komponente ist
ein Korrekturwert der individuellen Leuchtdiode vorgesehen,
welcher die jeweiligen leuchtdioden-spezifischen Fertigungs
schwankungen ausgleicht. Durch die erfindungsgemäße, getrenn
te bzw. voneinander unabhängige Bildung der Grauwert-
Korrektur einerseits und der diodenindividuellen Korrektur
andererseits ermöglicht die Erfindung eine hochgenaue An
steuerungskorrektur unter Verwendung kleinster Speicherbau
steine. Beispielsweise ermöglicht die Erfindung, für 12288
Leuchtdioden, die jeweils mit 8 Bit angesteuert werden und 64
Grauwerten, die jeweils mit einer 8 Bit Prozessparameterkor
rektur bearbeitet werden, eine hochgenaue Prozesskorrektur
mit nur 2 Speichern geringer Speicherkapazität, nämlich einem
Positionskorrekturspeicher von nur 26 KB und einem Grauwert/Prozess
korrekturspeicher von nur 64 Byte. Speicher mit derar
tigen Speicherkapazitäten lassen sich ohne weiteres in einen
ASIC oder FPGA integrieren und ermöglichen somit, dass Pro
zesskorrekturen, die bisher in relativ aufwendigen, diskreten
elektronischen Schaltungen aufgebaut werden mußten, ohne wei
teres in einen ASIC-Baustein oder ein FPGA auf kleinstem Raum
integriert werden können. Dies führt zu einer erheblichen Be
schleunigung bei der Verarbeitung der Bilddaten bzw. beim
Bilden der LED-Ansteuerwerte.
Durch die Trennung von Prozess- und Grauwertkorrektur einer
seits und der Fertigungskorrektur andererseits ist es mit der
erfindungsgemäßen Schaltung auch möglich, die Prozesskorrek
turen innerhalb kürzester Zeit zu ändern, weil lediglich ein
64 Byte großer Speicher umgeladen werden muß. Dies ermöglicht
das dynamische Ändern von Prozesskorrekturparametern, bei
spielsweise während des Ablaufs eines Druckvorgangs.
Mit der Erfindung wird somit eine elektronische Anordnung ge
schaffen, durch die unter Verwendung kleinster Speicherele
mente eine hochgenaue Graustufenansteuerung (Multilevel-
Ansteuerung) eines optischen Zeichengenerators erlaubt.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand
einiger Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein elektrofotografisches Druckgerät,
Fig. 2 Komponenten zur Übertragung der Bildinformation,
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Ansteuerschaltung und
Fig. 4 eine Grafik für Prozesskorrekturen,
Fig. 5 und 6 erläutern den Stand der Technik.
In Fig. 1 sind wesentliche Komponenten eines elektrofotogra
fischen Hochleistungsdruckgerätes 2 gezeigt, das eine Druck
leistung von 40 bis über 1000 Seiten aufweisen kann. Es um
faßt einen sogenannten scalable raster architecture(SRA)-
Controller 3, der von einem externen Host-Computer 1 Daten
empfängt, diese Daten in Bitmap-Daten aufrastert und an eine
LED-Korrektureinheit 4 weitergeleitet, die diese Daten wei
terverarbeitet und dann den optischen Zeichengenerator 6 an
steuert. Innerhalb des optischen Zeichengenerators 6 sind
Arrays von Leuchtdioden auf einer LED-Einheit 5 derart ange
bracht, daß ihre Lichtenergie auf eine lichtempfindliche Fo
toleitertrommel 7 auftrifft. Dort wird ein elektrofotografi
sches Zwischenbild erzeugt und dieses mittels einer Koro
troneinheit 8 in an sich bekannter Weise auf eine Papierbahn
9 gedruckt. Das Papier wird dabei von einer Abrolleinheit 10
auf eine Aufrolleinheit 11 umgespult.
Fig. 2 zeigt die zur Druckdatenverarbeitung verwendeten Kom
ponenten mehr im Detail. Die vom SRA-Controller 3 übertrage
nen, bildpunktweise bzw. pixelweise aufgerasterten Bitmap-
Daten werden bildpunktweise mit ihrem jeweiligen Grauwert
(16, 32 oder 64 Graustufen) an einen die LED-Korrektureinheit
4 enthaltenen Zeichengenerator-Controller 18 übertragen. In
der LED-Korrektureinheit 4 wird die Bitmap-Daten in eine auf
die Komponenten des Zeichengenerator-Controllers 18 abge
stimmte Einschaltinformation für jede einzelne Leuchtdiode 16
umgesetzt. Die LED-spezifischen Einschaltinformationen werden
dann von dem im Zeichengenerator-Controller 18 enthaltenen
Daten-Transmitter 12 über eine serielle Datenverbindung
(Link) 17 zum optischen Zeichengenerator 5 übertragen.
Innerhalb des optischen Zeichengenerators 5 werden die seri
ell eingehenden Daten vom Datenempfänger 13 aufgenommen und
an die jeweiligen, den LED-arrays zugeordneten integrierten
Schaltkreise (Ics) 14a, 14b zur Ansteuerung individueller
LEDs bzw. der mehrere LEDs umfassenden LED-arrays übertragen.
Die in Fig. 2 gezeigten Komponenten entsprechen im wesentli
chen den in WO 96/37862 A1 in Fig. 1 gezeigten Komponenten,
wobei der Zeichengenerator-Controller 18 dort dem Controller
"ZGC" entspricht, der serielle Link 17 der Datenverbindung D2
und der Zeichengenerator 5 dem Zeichengenerator ZG. Zum bes
seren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird die WO 96/37862 A1
hiermit noch Bezugnahme in die vorliegende Be
schreibung aufgenommen und insbesondere noch auf deren
Fig. 2-8 verwiesen, in denen weitere Komponenten des Zeichen
generators 5 (ZG) dargestellt sind.
In Fig. 3 sind Komponenten der LED-Korrektureinheit 4 ge
zeigt, mit der einerseits die grauwertspezifische Korrektur
und die prozessspezifische Korrektur durch eine in einem
Speicher 21 abgelegte Look Up-Tabelle LUT2 in einen 8 Bit
breiten grauwert- und prozessspezifischen Korrekturwert umge
setzt werden und andererseits durch eine zweite, 16 KB große,
in einem entsprechenden zweiten Speicher 20 abgelegte Look
Up-Tabelle LUT2 die positionsspezifische, LED-individuelle
Fertigungskorrektur in einen 8 Bit breiten Positionskorrek
turwert umgesetzt wird. Der Positionskorrekturwert wird in
dem Multiplizierer 22 mit dem aus der Prozess- und Grauwert-
Look Up-Tabelle LUT2 stammenden Grauwert- und Prozesskorrek
turwert zu einem LED-Ansteuerungswert multipliziert, welcher
dann über den Datentransmitter 12 und den seriellen Link 17
dem Datenreceiver 13 zugeführt wird.
In der Look Up-Tabelle LUT2 ist für jede der 12288 auf dem
Zeichengenerator 5 befindlichen Leuchtdioden 16 jeweils ein 8 Bit-
Wert zur Leuchtdioden-individuellen Korrektur ihrer Hel
ligkeit (Fertigungskorrektur) gespeichert.
Die Look Up-Tabelle LUT2 enthält jeweils 64 bzw 16 Grauwerte
und jeweils einen 8 Bit breiten Prozesskorrekturparameter, so
daß sie eine Gesamtgröße von 64 Byte für 64 Grauwerte und 16 Byte
für 16 Grauwerte hat. Die Multiplikationseinrichtung 22
verarbeitet die beiden 8-Bit-Eingangswerte zu einem 8-Bit-
Ausgangswert zur Ansteuerung der Leuchtdiode. Die erforderli
chen Rundungsalgorithmen sind dabei direkt im Multiplizierer
22 integriert. Die gesamte LED-Korrektureinheit 4 kann somit
vollständig in einen anwenderspezifischen integrierten
Schaltkreis (ASIC) integriert werden. Auf Grund des sehr ge
ringen Speicherplatzbedarfs (16 bzw. 64 Byte) der zweiten
Look Up-Tabelle LUT2 können diese Daten sehr schnell umgela
den werden. Neue Parameter zur Prozesskorrektur bzw. zur
Grauwertkorrektur können dadurch auf Anforderung schnell in
die LED-Korrektureinheit eingeladen werden.
Um jeweils 8 Gruppen von Leuchtdioden-arrays parallel ansteu
ern zu können, ist die zweite Look Up-Tabelle LUT2 und der
Multiplizierer 22 jeweils 8 Mal vorhanden, während die erste,
LED-positionsbezogene Look Up-Tabelle LUT2 nur einmal vor
handen ist.
Innerhalb eines ASICs kann der Speicher 21 für die Grauwert-
und Prozess-Look-Up-Tabelle LUT2 auch als Registerblock mit
jeweils 16 (bzw. 64) mal 8 Bit und 8 getrennten Read-
Multiplexern aufgebaut werden. Die 16 Werte in diesem Block
gelten dann für alle 8 Gruppen gleichzeitig.
Innerhalb der Multiplikationseinheit 22 gilt als Multiplika
tionsregel:
((f(LUT1) + 1) × f(LUT2))/256 = LED-Ansteuerungswert.
Es wird eine 8 Bit mal 8 Bit Multiplikation durchgeführt, vom
16-Bit-Ergebnis werden nur die oberen 8 Bit als LED-
Ansteuerwert verwendet. Der Korrekturwert in der Positions-
Look-Up-Tabelle LUT1 gibt den Faktor an, wie weit die hell
ste LED im Vergleich zur dunkelsten LED abgeregelt werden
muß. Um eine neutrale Funktion (keine Abregelung) zu gewähr
leisten, wird auf den Wert aus der Positions-Look-Up-Tabelle
LUT1 vor der Multiplikation inkrementiert.
In Fig. 4 ist der Zusammenhang zwischen gedruckten Grauwer
ten und entsprechenden LED-Ansteuerwerten für verschiedene
Druckprozesse gezeigt. Dabei ist davon ausgegangen, daß die
LED-Leuchtstärke jeweils linear mit ihrem Ansteuerwert
wächst. Für einen linearen Prozess, wie er durch die Kennli
nie 25 bzw. für inversen Druck durch die Kennlinie 28 reprä
sentiert ist, ist der Zusammenhang zwischen gedrucktem Grau
wert und dem LED-Ansteuerwert monoton steigend bzw. bei in
versem Druck monoton fallend. Die in Fig. 3 angegebenen
Speicherwerte der prozessspezifischen Look Up-Tabelle LUT2
gelten für lineare Prozesse bzw. für inversen Druck. Dabei
werden jeweils genau so viele Grauwert-Korrekturwerte in der
Look Up-Tabelle LUT2 gespeichert, wie es Grauwerte gibt, al
so z. B. 16 Korrekturwerte zur Verarbeitung von Bilddaten mit
16 Grauwertstufen bzw. 64 Korrekturwerte zur Verarbeitung von
Bilddaten mit 64 Grauwertstufen. Mit diesem Speicherkonzept
läßt sich auch die Korrektur für nicht lineare Prozesse, wie
sie in den Kennlinien 26 und 27 repräsentiert sind, sehr ein
fach und genau durchführen, indem ebenfalls eine der Anzahl
von Grauwertstufen entsprechende Anzahl von Korrekturwerten
(z. B. 16 bzw. 64) für die jeweilige Prozesskennlinie hinter
legt wird. Die für die Prozesskorrekturen benötigten Speicher
sind somit sowohl für lineare als auch für nicht lineare Pro
zesse ohne weiteres in einem ASIC unterzubringen. Der Spei
cher ist weiterhin bei einem Aufzeichnungsprozesswechsel bzw.
bei geänderten Prozessbedingungen sehr schnell mit neuen Wer
ten belegbar.
Die Erfindung wurde an Hand einiger Ausführungsbeispiele be
schrieben. Dabei ist klar, daß der Fachmann jederzeit Weiter
entwicklungen und im Rahmen seines Fachkönnens übliche Ände
rungen angeben kann. Insbesondere ist klar, daß die Multipli
kationseinheit 22 statt durch in einem ASIC untergebrachten
Multiplizierer auch durch einen an sich üblichen Prozessor
dargestellt werden kann und/oder die gesamte Erfindung weit
gehend durch Computerprogrammprodukte (Software) und entspre
chende Standard-Computer (z. B. Personal-Computer oder Mikro
computer) gesteuert bzw. realisiert werden kann.
1
Host-Computer
2
Elektrofotografischer Drucker
3
SRA-Controller
4
LED-Korrektureinheit
5
LED-Einheit
6
Zeichengenerator
7
Fotoleitertrommel
8
Corotroneinheit
9
Papierbahn
10
Abrolleinheit
11
Aufrolleinheit
12
Datentransmitter
13
Datenreceiver
14
a,
14
b IC-Ansteuerungsschaltungen
15
LED-Kamm
16
LED
17
Verbindung zwischen Datentransmitter und Datenreceiver
18
Zeichengenerator-Controller
20
erster Speicher (für LUT1)
21
zweiter Speicher (für LUT2)
22
Multiplizierer
25
Kennlinie für linearen Aufzeichnungsprozess
26
Kennlinie für nichtlinearen Aufzeichnungsprozess
28
Kennlinie für inversen Druck
30
Korrekturwertspeicher
35
Korrekturwertspeicher
36
Positionskorrekturwertspeicher
40
anwenderspezifischer integrierter Schaltkreis (ASIC)
A LED-Ansteuerwert
K1
A LED-Ansteuerwert
K1
elementspezifischer Korrekturwert
K2
K2
prozessspezifischer Korrekturwert
LUT1 Positions-Look Up-Tapelle
LUT2 Prozess-Look Up-Tapelle
LUT1 Positions-Look Up-Tapelle
LUT2 Prozess-Look Up-Tapelle
Claims (22)
1. Optischer Zeichengenerator zur Verwendung in einem insbe
sondere elektrografischen Druckgerät, umfassend:
eine Vorrichtung (5, 15), auf der eine Vielzahl von steuerbaren, lichtemittierenden Elementen (16) in einer Reihe punktweise angeordnet sind,
Ansteuerungsmittel (4, 18), in die Druckdaten einlesbar sind, in denen die Druckdaten weiterverarbeitet werden und die dabei erzeugten verarbeiteten Daten über einen Steuerausgang (12) an die Vorrichtung (5) der steuerbaren lichtemittierenden Elementen (16) übertragen werden, wobei
die eingelesenen Druckdatenwerte jeweils einem bestimm ten lichtemittierenden Element (16) zugeordnet sind,
in die Ansteuerungsmittel (4, 18) ein Positionswert des jeweiligen lichtemittierenden Elements (16) insbesondere synchron zum Druckdatenwert einlesbar ist,
ein erster Speicher (20) für eine erste Umsetzungsta belle (LUT1) vorgesehen ist, mit der aus dem Positions wert ein elementspezifischer Korrekturwert (K1) ermittel bar ist,
ein zweiter Speicher (21) für eine zweite Umsetzungsta belle (LUT2) vorgesehen ist, mit der aus dem Druckdaten wert ein aufzeichnungsprozess-spezifischer Korrekturwert (K2) ermittelbar ist sowie
eine Recheneinheit(22), in der aus dem elementspezifi schen und dem aufzeichnungsprozess-spezifischen Korrek turwert ein Ansteuerwert (A) für das jeweilige lichtemit tierende Element (16) bildbar ist.
eine Vorrichtung (5, 15), auf der eine Vielzahl von steuerbaren, lichtemittierenden Elementen (16) in einer Reihe punktweise angeordnet sind,
Ansteuerungsmittel (4, 18), in die Druckdaten einlesbar sind, in denen die Druckdaten weiterverarbeitet werden und die dabei erzeugten verarbeiteten Daten über einen Steuerausgang (12) an die Vorrichtung (5) der steuerbaren lichtemittierenden Elementen (16) übertragen werden, wobei
die eingelesenen Druckdatenwerte jeweils einem bestimm ten lichtemittierenden Element (16) zugeordnet sind,
in die Ansteuerungsmittel (4, 18) ein Positionswert des jeweiligen lichtemittierenden Elements (16) insbesondere synchron zum Druckdatenwert einlesbar ist,
ein erster Speicher (20) für eine erste Umsetzungsta belle (LUT1) vorgesehen ist, mit der aus dem Positions wert ein elementspezifischer Korrekturwert (K1) ermittel bar ist,
ein zweiter Speicher (21) für eine zweite Umsetzungsta belle (LUT2) vorgesehen ist, mit der aus dem Druckdaten wert ein aufzeichnungsprozess-spezifischer Korrekturwert (K2) ermittelbar ist sowie
eine Recheneinheit(22), in der aus dem elementspezifi schen und dem aufzeichnungsprozess-spezifischen Korrek turwert ein Ansteuerwert (A) für das jeweilige lichtemit tierende Element (16) bildbar ist.
2. Optischer Zeichengenerator nach Anspruch 1, wobei die
Druckdaten einen Grauwert repräsentieren.
3. Optischer Zeichengenerator nach Anspruch 1 oder 2, wobei
die Recheneinheit (22) als Multiplizierer ausgebildet
ist.
4. Optischer Zeichengenerator nach einem der Ansprüche 1 bis
3, wobei die Umsetzungstabellen (LUT1, LUT2) Look Up-
Tabellen sind.
5. Optischer Zeichengenerator nach einem der Ansprüche 1 bis
4, wobei zumindest einer der Speicher (20, 21) und/oder
die Recheneinheit (22) in einem anwenderspezifischen in
tegrierten Schaltkreis (ASIC, 40) integriert ist.
6. Optischer Zeichengenerator nach einem der Ansprüche 1 bis
4, wobei zumindest einer der Speicher (20, 21) und/oder
die Recheneinheit (22) in einem programmierbaren logi
schen Halbleiterchip (FPGA) integriert ist.
7. Schaltung zur Ansteuerung eines optischen Zeichengenera
tors in einem insbesondere elektrografischen Druckgerät,
umfassend:
Ansteuerungsmittel (4, 18), in die Druckdaten einlesbar sind, in denen die Druckdaten weiterverarbeitet werden und mit denen die dabei erzeugten verarbeiteten Daten über einen Steuerausgang (12) an die Vorrichtung (5) der steuerbaren lichtemittierenden Elementen(16) übertragbar sind, wobei
die eingelesenen Druckdatenwerte jeweils einem bestimm ten lichtemittierenden Element (16) zugeordnet sind,
in die Ansteuerungsmittel (4, 18) ein Positionswert des jeweiligen lichtemittierenden Elements (16) insbesondere synchron zum Druckdatenwert einlesbar ist,
ein erster Speicher (20) für eine erste Umsetzungsta belle (LUT1) vorgesehen ist, mit der aus dem Positions wert ein elementspezifischer Korrekturwert (K1) ermittel bar ist,
ein zweiter Speicher (21) für eine zweite Umsetzungsta belle (LUT2) vorgesehen ist, mit der aus dem Druckdaten wert ein aufzeichnungsprozess-spezifischer Korrekturwert (K2) ermittelbar ist sowie
eine Recheneinheit(22), in der aus dem elementspezifi schen und dem aufzeichnungsprozess-spezifischen Korrek turwert ein Ansteuerwert (A) für das jeweilige lichtemit tierende Element (16) bildbar ist.
Ansteuerungsmittel (4, 18), in die Druckdaten einlesbar sind, in denen die Druckdaten weiterverarbeitet werden und mit denen die dabei erzeugten verarbeiteten Daten über einen Steuerausgang (12) an die Vorrichtung (5) der steuerbaren lichtemittierenden Elementen(16) übertragbar sind, wobei
die eingelesenen Druckdatenwerte jeweils einem bestimm ten lichtemittierenden Element (16) zugeordnet sind,
in die Ansteuerungsmittel (4, 18) ein Positionswert des jeweiligen lichtemittierenden Elements (16) insbesondere synchron zum Druckdatenwert einlesbar ist,
ein erster Speicher (20) für eine erste Umsetzungsta belle (LUT1) vorgesehen ist, mit der aus dem Positions wert ein elementspezifischer Korrekturwert (K1) ermittel bar ist,
ein zweiter Speicher (21) für eine zweite Umsetzungsta belle (LUT2) vorgesehen ist, mit der aus dem Druckdaten wert ein aufzeichnungsprozess-spezifischer Korrekturwert (K2) ermittelbar ist sowie
eine Recheneinheit(22), in der aus dem elementspezifi schen und dem aufzeichnungsprozess-spezifischen Korrek turwert ein Ansteuerwert (A) für das jeweilige lichtemit tierende Element (16) bildbar ist.
8. Schaltung nach Anspruch 7, wobei die Recheneinheit (22)
als Multiplizierer ausgebildet ist.
9. Schaltung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei die
Umsetzungstabellen (LUT1, LUT2) Look Up-Tabellen sind.
10. Schaltung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei zumin
dest einer der Speicher (20, 21) und/oder die Rechenein
heit (22) in einem anwenderspezifischen integrierten
Schaltkreis (ASIC, 40) integriert ist.
11. Schaltung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei zumin
dest einer der Speicher (20, 21) und/oder die Rechenein
heit (22) in einem programmierbaren logischen Halbleiter
chip (FPGA) integriert ist.
12. Druckgerät umfassend einen optischen Zeichengenerator
nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
13. Druckgerät nach Anspruch 12, umfassend ein elektrografi
sches Bildaufzeichnungselement (7, 8).
14. Verfahren zum Betreiben eines optischen Zeichengenerators
in einem insbesondere elektrografischen Druckgerät, wobei
- a) der Zeichengenerator (6) aufweist:
- 1. eine Vorrichtung (5), auf der eine Vielzahl von steuerbaren, lichtemittierenden Elementen (16) in ei ner Reihe punktweise angeordnet sind sowie
- 2. Ansteuerungsmittel (4), die jeweils Druckdaten einlesen, die Druckdaten weiterverarbeiten und die da bei erzeugten verarbeiteten Daten über einen Steuer ausgang (18) an die Vorrichtung (5) der steuerbaren lichtemittierenden Elementen(16) übertragen,
- a) die eingelesenen Druckdatenwerte jeweils einem be stimmten lichtemittierenden Element (16) zugeordnet sind,
- b) in die Ansteuerungsmittel (4) ein Positionswert des jeweiligen lichtemittierenden Elements (16) eingelesen wird,
- c) mittels eines ersten Speichers (20), der eine erste Umsetzungstabelle (LUT1) enthält, aus dem Positionswert ein elementspezifischer Korrekturwert (K1) ermittelt wird,
- d) mittels eines zweiten Speichers (21), der eine zweite Umsetzungstabelle (LUT2) enthält, aus dem Druckdatenwert ein aufzeichnungsprozess-spezifischer Korrekturwert (K2) ermittelt wird und
- e) mittels einer Recheneinheit(22) aus dem elementspezi fischen und dem aufzeichnungsprozesspezifischen Korrek turwert (K1, K2) ein Ansteuerwert (A) für das jeweilige lichtemittierende Element (16) gebildet wird.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, wobei die Druckdaten
einen Grauwert repräsentieren.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei zur
Bildung des Ansteuerwerts (A) die elementspezifischen und
aufzeichnungsprozesspezifischen Korrekturwerte in der Re
cheneinheit multipliziert werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die Multiplikation nach
der Formel
A = ((K1 + 1).K2)/256
erfolgt, wobei gilt:
A = Ansteuerwert,
K1 = elementspezifischer Korrekturwert und
K2 = aufzeichnungsprozessspezifischer Korrekturwert.
A = ((K1 + 1).K2)/256
erfolgt, wobei gilt:
A = Ansteuerwert,
K1 = elementspezifischer Korrekturwert und
K2 = aufzeichnungsprozessspezifischer Korrekturwert.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 17, wobei die
Umsetzungstabellen (LUT1, LUT2) Look Up-Tabellen sind.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 18, wobei zu
mindest einer der Speicher (20, 21) und/oder die Rechen
einheit (22) in einen anwenderspezifischen integrierten
Schaltkreis (ASIC) integriert ist.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 19, wobei zu
mindest einer der Speicher (20, 21) und/oder die Rechen
einheit (22) in einen programmierbaren logischen Halblei
terchip (FPGA) integriert ist.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 20, wobei das
Einlesen des Positionswertes in die Ansteuerungsmittel
(4, 18) im wesentlichen synchron zum Einlesen des Druck
datenwerts erfolgt.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 21, wobei in
dem zweiten, aufzeichnungsprozess-spezifischen Speicher
(LUT2) eine der Anzahl der Grauwertstufen der zu verar
beitenden Druckdatenwerte entsprechende Anzahl von Kor
rekturwerten abgespeichert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001113532 DE10113532A1 (de) | 2001-03-20 | 2001-03-20 | Optischer Zeichengenerator für ein Druckgerät und Verfahren zum Betreiben eines solchen Zeichengenerators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001113532 DE10113532A1 (de) | 2001-03-20 | 2001-03-20 | Optischer Zeichengenerator für ein Druckgerät und Verfahren zum Betreiben eines solchen Zeichengenerators |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10113532A1 true DE10113532A1 (de) | 2002-02-14 |
Family
ID=7678236
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001113532 Withdrawn DE10113532A1 (de) | 2001-03-20 | 2001-03-20 | Optischer Zeichengenerator für ein Druckgerät und Verfahren zum Betreiben eines solchen Zeichengenerators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10113532A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19506791C1 (de) * | 1995-02-27 | 1996-02-15 | Siemens Nixdorf Inf Syst | Vorrichtung zur Steigerung der Druckqualität in Hochgeschwindigkeitsdruck- und -kopiergeräten |
| DE4115705C2 (de) * | 1990-10-12 | 1996-02-29 | Mitsubishi Electric Corp | Bilddatenkorrektureinrichtung |
| US5818501A (en) * | 1995-12-28 | 1998-10-06 | Eastman Kodak Company | Apparatus and method for grey level printing with improved correction of exposure parameters |
| DE19859094A1 (de) * | 1998-12-21 | 2000-07-06 | Oce Printing Systems Gmbh | Verfahren zum Drucken mit einem Multilevel-Zeichengenerator sowie Druckvorrichtung |
-
2001
- 2001-03-20 DE DE2001113532 patent/DE10113532A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4115705C2 (de) * | 1990-10-12 | 1996-02-29 | Mitsubishi Electric Corp | Bilddatenkorrektureinrichtung |
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| DE19859094A1 (de) * | 1998-12-21 | 2000-07-06 | Oce Printing Systems Gmbh | Verfahren zum Drucken mit einem Multilevel-Zeichengenerator sowie Druckvorrichtung |
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