DE10112737C1 - Käfig für Rollenlager - Google Patents
Käfig für RollenlagerInfo
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Abstract
Bei einem Käfig für Rollenlager, welcher aus einer Fingerhülse und einem Deckelring besteht und bei welchem mindestens der die Lagerfinger der Fingerhülse tragende Basisring (5) durch zwei Trennschlitze (6) in Ringhälften (7) geteilt ist, wobei die benachbarten Endabschnitte (8) der Ringhälften (7) miteinander verbunden sind, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Ringhälften (7) mit zungenartigen Endabschnitten (8) formschlüssig ineinander greifen, wobei die Trennschlitze (6) sich in kurvenförmiger Konfiguration mit radial gerichteten Vorsprüngen (9) und gegengleich ausgebildeten Aufnahmen (10) vom Innenumfang (11) zum Außenumfang (12) des Basisrings (5) erstrecken.
Description
Die Erfindung betrifft einen Käfig für Rollenlager gemäß den Merkmalen im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Grundsätzlich können Käfige für Rollenlager einstückig ausgebildet sein. Es
gibt in der Praxis jedoch Einsatzfälle, die es erforderlich machen, die Käfige
in zwei Ringhälften zu teilen. Dabei ist es im Stand der Technik bekannt,
zunächst auf den radial außen liegenden Käfigseiten axiale Nuten
einzubringen und anschließend den Käfig durch einen radialen Trennschnitt
im Nutgrund in zwei Ringhälften zu teilen. Um die Ringhälften bei der
Montage miteinander zu verbinden, werden den Trennschlitz überbrückende
Plättchen in die axialen Nuten eingelegt und über Bohrungen am Nutgrund
mit den Enden der Ringhälften verschraubt. Die Plättchen überbrücken dabei
auf dem Außenumfang des Käfigs den Trennschlitz. Zum Innenumfang des
Käfigs hin bleibt der Trennschlitz offen. Es ist dabei aus Gründen der
Zylindrizität des Käfigs nicht möglich, um das Maß des Trennschlitzes
verkürzte Plättchen zu verwenden, um die Enden der Ringhälften so eng
miteinander zu verbinden, dass die Breite des Trennschlitzes minimal wird.
Es verbleibt bei der bekannten Anordnung ein störender Trennschlitz einer
gewissen Breite auf dem Innenumfang des Käfigs. Neben dem erhöhten
fertigungstechnischen Aufwand bei geteilten Käfigen ist auch der montage
technische Aufwand zum Verbinden der Ringhälften nicht unbeachtlich.
Im Stand der Technik sind für andere Anwendungsfälle verschiedenartig
konfigurierte Trennschlitze bekannt. Die GB 1,563,935 offenbart einen
Lagerkäfig für Rollenlager, welche aus einer Fingerhülse und die Enden der
Lagerfinger umgreifenden Sicherungsring besteht. Die Enden des Siche
rungsrings sind in Umfangsrichtung durch einen in Sägezahnform geführten
Schnitt miteinander verhakt. In der JP 54-160943 A2 wird vorgeschlagen,
einen Lagerkäfig für Rollenlager vollständig in zwei Ringhälften zu teilen,
wobei die Ringhälften über eine hakenförmige Schnappverbindung
ineinander greifen. Nachteilig ist hierbei, dass für das hakenförmige
Ineinandergreifen beim Zusammenführen ein ausreichend breiter Trenn
schnitt vorgesehen sein muss. Ein breiter Trennschlitz am Innenumfang des
Rollenlagerkäfigs ist jedoch nicht vorteilhaft. Zudem erschwert das
hakenförmige Ineinandergreifen die Demontage.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe
zugrunde, einen Käfig für Rollenlager zu schaffen, welcher gegenüber der
bekannten Ausführungsform einerseits leichter zu fertigen ist und anderer
seits mit geringerem zeitlichem Aufwand montiert und demontiert werden
kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung gemäß Patentanspruch 1
vor, dass die Ringhälften mit zungenartigen Endabschnitten formschlüssig
ineinander greifen, wobei die Trennschlitze sich in kurvenförmiger Konfigura
tion mit radial gerichteten Vorsprüngen und gegengleich ausgebildeten
Aufnahmen vom Innenumfang zum Außenumfang des Basisrings er
strecken. Dabei weist jeder Endabschnitt wenigstens einen radialen
Vorsprung und mindestens eine radiale Aufnahme auf, die durch einen im
wesentlichen geradlinigen, sich in Umfangsrichtung erstreckenden
Übergangsabschnitt miteinander verbunden sind.
Kernpunkt der Erfindung ist, dass durch die besondere kurvenförmige
Konfiguration der Trennschlitze zungenartige Endabschnitte ausgebildet
sind. Diese formschlüssige Gestaltung der Endabschnitte mit radial
gerichteten Vorsprüngen und gegengleich ausgebildeten Aufnahmen
ermöglicht es, dass die Ringhälften im einfachsten Fall axial zusammen
fügbar sind. Dadurch ist eine einfache Montage des Käfigs möglich.
Da keine axialen Nuten mit entsprechenden Bohrungen mehr in den
Basisring eingebracht zu werden brauchen und die zur Montage erforder
lichen Plättchen entfallen, ist auch der fertigungstechnische Aufwand bei der
erfindungsgemäßen Lösung reduziert.
Zweckmäßig befindet sich dabei der jeweilige Vorsprung an dem äußeren
Ende des zungenartigen Endabschnitts. Durch das formschlüssige
Ineinandergreifen der Ringhälften bedingt diese Positionierung entspre
chende Ausnehmungen am Fuß des zungenartigen Endabschnitts.
Sowohl die Endabschnitte als auch der Basisring insgesamt besitzen eine
von der Wahl der Geometrie und des Werkstoffs abhängige Federsteifigkeit,
die ein Auffedern der Endabschnitte ermöglicht. Dieses Auffedern erlaubt
bei entsprechender Konfiguration der Trennschlitze ein radiales Zusam
menführen der Ringhälften. Die Ringhälften können dadurch zusammen
geclipst werden. Der Formschluss der Endabschnitte sowie die Federsteifig
keit halten die Ringhälften sicher zusammen.
Ein solches Zusammenclipsen der Ringhälften ist mit einem erheblich
geringeren Montageaufwand verbunden, als die Montage der aus dem Stand
der Technik bekannten Käfige für Rollenlager. Auch eine gegebenenfalls
erforderliche Demontage der Käfige ist schnell und einfach vor Ort
ausführbar.
Gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 2 sind die Trennschlitze durch
ein funkenerosives Schneidverfahren, insbesondere Drahterudieren, einge
bracht. Mit diesem Schneidverfahren können extrem schmale Trennschlitze
erzeugt werden, die in einem Bereich um 0,25 mm liegen können. Trenn
schlitzbreiten um 0,1 mm sind möglich. Diese schmalen Trennschlitze
werden bei den zusammengeführten Käfighälften durch die groben
Passungen der Walzkörper relativ zu den Lagerfingern des Käfigs ausge
glichen, ohne dass zusätzliche Verbindungsmittel zur Kopplung der
Ringhälften zwingend erforderlich sind.
Das Zusammenclipsen der Ringhälften ist bei der Bauart gemäß Patentan
spruch 3 besonders einfach durchzuführen, da Trennschlitze, die zumindest
abschnittsweise eine gerundete Konturenführung aufweisen, ein gleitendes
Zusammenführen der Ringhälften ermöglichen.
Selbstverständlich können die Trennschlitze auch zumindest abschnittsweise
eine eckige Konturenführung aufweisen (Patentanspruch 4). Eine eckige
Konturenführung hat den Vorteil, dass die Endabschnitte stärker miteinander
verzahnt sind. Die Verbindung der Ringhälften ist dadurch noch sicherer. Je
nachdem welche Anforderungen in der Praxis erfüllt werden müssen, sind
auch kombinierte eckige und gerunde Konturenführungen der Trennschlitze
denkbar. Mehrfache Hinterschneidungen durch mehrere Aufnahmen und
Vorsprünge können dazu beitragen, die formschlüssige Verbindung weiter
zu sichern.
Ergänzend können die Endabschnitte durch einen Radialstift miteinander
verbunden sein (Patentanspruch 5). Diese Verzapfung der formschlüssigen
Verbindung stellt eine zusätzliche Sicherung der ineinandergreifenden
Endabschnitte dar, um eine Trennung der Ringhälften auch bei Überwindung
der Federkräfte zu verhindern.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen
schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Einen Käfig für Rollenlager in perspektivischer Ansicht und
Fig. 2 in vergrößerter Ansicht den Ausschnitt II der Fig. 1 in axialer
Blickrichtung.
Fig. 1 zeigt einen Käfig 1 für ein Rollenlager, welcher aus einer zwei
geteilten Fingerhülse 2 und einem Deckelring 3 besteht. Zur Aufnahme der
nicht näher dargestellten Wälzkörper erstreckt sich eine Mehrzahl von an die
Wälzkörper angepassten Lagerfingern 4 in axialer Richtung zwischen einem
stirnseitigen Basisring 5 der Fingerhülse 2 und dem Deckelring 3. Die
Lagerfinger 4 sind nur vereinfacht dargestellt. Während die Lagerfinger 4
einstückig mit dem Basisring 5 ausgebildet sind, ist der Deckelring 3 mit den
dem Basisring 5 abgewandten stirnseitigen Enden der Lagerfinger 4
verschraubt.
Die Fingerhülse 2 ist durch diametrale Trennschlitze 6 in zwei Ringhälften 7
geteilt. Die Trennschlitze 6 erstrecken sich dabei vom Innenumfang 11 zum
Außenumfang 12 des Basisrings 5 in kurvenförmiger Konfiguration. Sie sind
vorzugsweise durch ein funkenerosives Schneidverfahren, insbesondere
durch Drahterudieren, eingebracht. Durch die besondere Konturenführung
der Trennschlitze 6 sind die Ringhälften 7 sowohl axial als auch radial
zusammensetzbar.
In der Darstellung der Fig. 2 wird die Konturenführung eines Trennschlitzes
6 deutlich. Beim Einbringen des Trennschlitzes 6 in den Basisring 5 werden
gleichzeitig zwei korrespondierende Endabschnitte 8 erzeugt, die
formschlüssig ineinander greifen. In dem Ausführungsbeispiel ist der
Trennschlitz 6 im wesentlichen S-förmig konfiguriert. Die kurvenförmige
Konfiguration ergibt sich aus jeweils einem radial gerichteten Vorsprung 9
am Ende jedes Endabschnitts 8 sowie jeweils einer gegengleich ausgebil
deten Aufnahme 10. Zwischen den Vorsprüngen 9 und den Aufnahmen 10
erstreckt sich ein im wesentlichen geradliniger Übergangsabschnitt 13 in
Umfangsrichtung des Basisrings 5 etwa mittig zwischen dem Innenumfang
11 und dem Außenumfang 12. Die Endabschnitte 8 haben somit im Bereich
des Übergangsabschnitts 13 die gleiche radiale Dicke D.
Der Trennschlitz 6 ist bezüglich des Schnittpunkts SP des Übergangs
abschnitts 13 und einer den Übergangsabschnitt 13 längenhalbierenden
Trennebene E punktsymmetrisch konfiguriert. Der Trennschlitz 6 tritt parallel
und im Abstand zur Trennebene E am Innenumfang 11 in den Basisring 5
ein. Bei einer ersten Ausführungsform (durchgezogene Linienführung)
schließt sich an einen ersten zur Trennebene E parallelen Längenabschnitt
LA1 ein bogenförmiger Längenabschnitt LA2 an, der den Übergang
zwischen dem parallelen Längenabschnitt LA1 und dem im wesentlichen
rechtwinklig zum parallelen Längenabschnitt LA1 verlaufenden Übergangs
abschnitt 13 bildet. Der bogenförmige Längenabschnitt LA2 bildet gleich
zeitig den radialen Vorsprung 9 bzw. die radiale Aufnahme 10 aus.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel (unterbrochene Linie) ist die
Konturenführung des Trennschlitzes 6 zwischen dem parallelen
Längenabschnitt LA1 und dem Übergangsbereich 13 eckig. Der Trennschlitz
6 verläuft dabei unter Ausbildung der Vorsprünge 9 und Aufnahmen 10 im
wesentlichen parallel zur Trennebene E bzw. parallel zum Übergangsbereich
13.
Neben den Vorsprüngen 9 und Aufnahmen 10 können die korrespondieren
den Endabschnitte 8 durch einen Radialstift 14 miteinander verbunden sein.
Der Radialstift 14 ist bei der Montage der Ringhälften 7 einzutreiben und
dementsprechend bei der Demontage wieder zu entfernen.
1
Käfig
2
Fingerhülse
3
Deckelring
4
Lagerfinger
5
Basisring
6
Trennschlitze
7
Ringhälften von
1
8
Endabschnitte von
7
9
radiale Vorsprünge an
8
10
radiale Aufnahmen in
8
11
Innenumfang von
5
12
Außenumfang von
5
13
Übergangsabschnitt
14
Radialstift
D Dicke von
D Dicke von
8
E Trennebene
LA1 Längenabschnitt von
LA1 Längenabschnitt von
6
parallel zu E
LA2 bogenförmiger Längenabschnitt von
LA2 bogenförmiger Längenabschnitt von
6
SP Schnittpunkt von
13
und E
Claims (5)
1. Käfig (1) für Rollenlager, welcher aus einer Fingerhülse (2) und einem
Deckelring (3) besteht und bei welchem mindestens der die Lagerfinger
(4) der Fingerhülse (2) tragende Basisring (5) durch zwei Trennschlitze
(6) in Ringhälften (7) geteilt ist, wobei die einander benachbarten Endab
schnitte (8) der Ringhälften (7) lösbar miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Ringhälften (7) mit zun
genartigen Endabschnitten (8) formschlüssig ineinander greifen, wobei
die Trennschlitze (6) sich in kurvenförmiger Konfiguration mit radial ge
richteten Vorsprüngen (9) und gegengleich ausgebildeten Aufnahmen
(10) vom Innenumfang (11) zum Außenumfang (12) des Basisrings (5)
erstrecken, wobei jeder Endabschnitt (8) wenigstens einen radialen Vor
sprung (9) und mindestens eine radiale Aufnahme (10) aufweist, die
durch einen im wesentlichen geradlinigen, sich in Umfangsrichtung
erstreckenden Übergangsabschnitt (13) miteinander verbunden sind.
2. Käfig nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Trennschlitze (6) durch ein funkenerosives Schneidverfahren,
insbesondere Drahterudieren, eingebracht sind.
3. Käfig nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, dass die Trennschlitze (6) zumindest abschnittsweise eine
gerundete Konturenführung aufweisen.
4. Käfig nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Trennschlitze (6) zumindest abschnittsweise eine
eckige Konturenführung aufweist.
5. Käfig nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Endabschnitte (8) durch einen Radialstift (14)
miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001112737 DE10112737C1 (de) | 2001-03-16 | 2001-03-16 | Käfig für Rollenlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001112737 DE10112737C1 (de) | 2001-03-16 | 2001-03-16 | Käfig für Rollenlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10112737C1 true DE10112737C1 (de) | 2002-06-20 |
Family
ID=7677748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001112737 Expired - Fee Related DE10112737C1 (de) | 2001-03-16 | 2001-03-16 | Käfig für Rollenlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10112737C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20160123392A1 (en) * | 2014-10-29 | 2016-05-05 | Aktiebolaget Skf | Cage for a crankshaft bearing or connecting-rod bearing of an internal combustion engine or of a compressor |
| DE102017108184A1 (de) * | 2017-04-18 | 2018-10-18 | Cw Bearing Gmbh | Kugellagerkäfig |
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| DE1828899U (de) * | 1961-02-01 | 1961-03-30 | Kugelfischer G Schaefer & Co | Zweiteiliger massivwaelzlagerkaefig. |
| GB1563935A (en) * | 1976-12-24 | 1980-04-02 | Ransome Hoffmann Pollard | Cage |
-
2001
- 2001-03-16 DE DE2001112737 patent/DE10112737C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Title |
|---|
| JP 54-160943, In Pat. Abstr. of Jp., 11-93 Febr. 26, 1980 Vol. 4/No.23 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: EICH ROLLENLAGER GMBH, 45525 HATTINGEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |