[go: up one dir, main page]

DE10112636B4 - Verfahren und Vorrichtung zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle Download PDF

Info

Publication number
DE10112636B4
DE10112636B4 DE2001112636 DE10112636A DE10112636B4 DE 10112636 B4 DE10112636 B4 DE 10112636B4 DE 2001112636 DE2001112636 DE 2001112636 DE 10112636 A DE10112636 A DE 10112636A DE 10112636 B4 DE10112636 B4 DE 10112636B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
adhesive
roll
material web
gripping device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2001112636
Other languages
English (en)
Other versions
DE10112636A1 (de
Inventor
Peter Beck
Andreas Rösch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Koenig and Bauer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koenig and Bauer AG filed Critical Koenig and Bauer AG
Priority to DE2001112636 priority Critical patent/DE10112636B4/de
Publication of DE10112636A1 publication Critical patent/DE10112636A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10112636B4 publication Critical patent/DE10112636B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/10Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
    • B65H19/102Preparing the leading end of the replacement web before splicing operation; Adhesive arrangements on leading end of replacement web; Tabs and adhesive tapes for splicing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/46Splicing
    • B65H2301/4606Preparing leading edge for splicing
    • B65H2301/4607Preparing leading edge for splicing by adhesive tape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/46Splicing
    • B65H2301/4606Preparing leading edge for splicing
    • B65H2301/46078Preparing leading edge for splicing the adhesive tab or tab having a cleavable or delaminating layer

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Abstract

Verfahren zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle (13; 24), wobei der Bahnanfang (11; 33) der Materialbahn (15; 31) mit einer weiteren Materiallage verbunden wird, wobei ein Klebemittel (01) zuerst auf die der weiteren Materiallage zugewandten Innenseite (16) des Bahnanfangs (11; 33) aufgebracht wird und dann der mit dem Klebemittel (01) versehene Bahnanfang (11; 33) auf die weitere Materiallage der Materialrolle (13; 24) geklebt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite (16) der Materialbahn (15; 31) im Bereich des Bahnanfangs (11; 33) beim Zuschneiden und/oder beim Anbringen des Klebemittels (01) von oben zugänglich ist und die Innenseite im Bereich des Bahnanfangs (11; 33) auf einem Bearbeitungstisch (18; 28) aufgelegt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle gemäß dem Anspruch 1 oder 7.
  • Aus der WO 98/52857 A ist eine Methode zur Klebestellenvorbereitung einer Materialbahn bekannt. Weiter sind aus dieser Druckschrift verschiedene Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens bekannt. Bei diesem Verfahren wird der Bahnanfang der neuen Papierbahn erfasst und in Papierleiteinrichtungen so geführt, dass auf der Außenseite über die Schnittkante des Bahnanfangs überstehend Klebemittel, beispielsweise Klebeetiketten, angebracht werden können. Anschließend wird die Papierbahn zurück auf die Papierrolle aufgespult, so dass die am Bahnanfang über die Schnittkante überstehenden Klebemittel am Umfang der Papierrolle zur Anlage kommen und auf diese Weise den Bahnanfang auf den Umfang fixieren. Im Ergebnis überdecken bei diesem Verfahren zur Klebestellenvorbereitung einer Papierrolle also die Klebemittel die Schnittkante des Bahnanfanges.
  • Die DE 40 33 900 C2 und die DE 40 21 443 A1 beschreiben Vorrichtung und Verfahren zur Klebestellenvorbereitung einer Materialbahn, bei denen der Klebestreifen auf die Innenseite des Bahnanfangs geklebt wird. Dabei sind Leitelemente bzw. Greifelemente einem Umlenken des Bahnanfangs vorgesehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und Vorrichtungen zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle zu schaffen, womit ein einfaches Aufbringen eines Klebemittels möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 oder 7 gelöst.
  • Ein mit der Erfindung erzielbarer Vorteil besteht insbesondere darin, dass das Klebemittel zur Fixierung des Bahnanfangs auf dem Umfang der neuen Materialrolle nicht die Schnittkante von oben überdeckt, sondern zwischen dem Umfang der neuen Materialrolle und der Innenseite der Materialbahn im Bereich des Bahnanfangs angeordnet ist. Beim Abziehen des Bahnanfangs vom Umfang der neuen Materialrolle während des Anklebens an die ablaufende Materialbahn müssen deshalb die Klebemittel zur Fixierung des Bahnanfanges nicht durchtrennt werden, wozu beispielsweise eine Perforation in den Klebemitteln vorgesehen werden muss. Vielmehr kann der Bahnanfang vom Umfang der neuen Materialrolle einfach abgezogen werden, wobei die Abziehkräfte zumindest so groß gewählt werden müssen, um die Haltekraft des Klebemittels zwischen dem Umfang der neuen Materialrolle und dem Bahnanfang zu überwinden. Besonders vorteilhaft ist dieses Verfahren, wenn ein Klebemittel, beispielsweise ein Klebeband verwendet wird, das längs seiner Körperebene aufgespaltet werden kann. Beim Abziehen des Bahnanfangs wird dann das Klebemittel in der Teilungsebene aufgespaltet, so dass ein Teil mit dem Bahnanfang eingezogen wird und der andere Teil am Bahnumfang verbleibt. Es sind keine einzelnen Etikette notwendig, so dass eine durchgehende Klebung möglich ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 ein zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle geeignetes Klebemittel im Querschnitt;
  • 2 das Klebemittel gemäß 1 in vereinfachter Ansicht von oben;
  • 3 das Klebemittel gemäß 1 in vereinfachter Ansicht von unten;
  • 4 eine erste Bearbeitungsphase während der Klebestellenvorbereitung in schematisch dargestellter seitlicher Ansicht;
  • 5 eine zweite Bearbeitungsphase während der Klebestellenvorbereitung in schematisch dargestellter seitlicher Ansicht;
  • 6 eine Vorrichtung in schematisch dargestellter seitlicher Ansicht;
  • 7 die Vorrichtung gemäß 6 in perspektivischer Ansicht;
  • 8 einen vergrößerten Ausschnitt der Vorrichtung gemäß 7 in einer ersten Bearbeitungsphase im Querschnitt;
  • 9 die Vorrichtung gemäß 8 in einer zweiten Bearbeitungsphase im Querschnitt;
  • 10 die Vorrichtung gemäß 8 in einer dritten Bearbeitungsphase im Querschnitt;
  • 11 die Vorrichtung gemäß 8 in einer vierten Bearbeitungsphase im Querschnitt;
  • 12 die Vorrichtung gemäß 8 in einer fünften Bearbeitungsphase im Querschnitt;
  • 13 die Vorrichtung gemäß 7 in einer zweiten perspektivischen Ansicht;
  • 14 einen Ausschnitt der Vorrichtung gemäß 7 in einer dritten perspektivischen Ansicht;
  • 15 einen Ausschnitt der Vorrichtung gemäß 7 in einer vierten perspektivischen Ansicht.
  • Zur Durchführung des Verfahrens kann ein in der Art eines Klebebandes ausgebildetes zweiseitig klebendes Klebemittel 01 verwendet werden, wie es in 1 schematisch im Querschnitt dargestellt ist. Das Klebemittel 01 weist ein Trägerband 05 auf, das dem Klebemittel 01 mechanische Festigkeit verleiht und in dem Zugkräfte übertragen werden können. Auf der Oberseite des Trägerbandes 05 sind zwei Klebezonen 02; 03 vorgesehen, die durch Aufbringung eines entsprechenden Klebstoffes auf dem Trägerband 05 gebildet werden. Die beiden Klebezonen 02; 03 sind getrennt voneinander abgedeckt, so dass sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf verschiedenen Haftflächen angeklebt werden können. Dazu ist auf der ersten Klebezone 02 ein erster Abdeckstreifen 04 und auf der zweiten Klebezone 03 ein zweiter Abdeckstreifen 06 angeordnet, wobei die Abdeckstreifen 04; 06 durch einen Spalt 07 voneinander getrennt sind. Die Klebezonen 02; 03 können auch von einer durchgehend aufgebrachten Klebeschicht gebildet sein. Auf der Unterseite des Trägerbandes 05 ist eine weitere Klebezone 08 vorgesehen, die zwei Klebestreifen 09; 10 aufweist. Die Klebezone 08 kann wie dargestellt nur über einen Teil des Klebemittels 01 oder über das gesamte Klebemittel 01 angeordnet sein.
  • In 2 und 3 ist das Klebemittel 01 in Ansicht von oben mit den Abdeckstreifen 04 und 06 bzw. in Ansicht von unten mit dem Klebestreifen 09 und dem Trägerband 05 dargestellt.
  • Die Verwendung des Klebemittels 01 bei Durchführung des Verfahrens ist schematisch in den 4 und 5 dargestellt. Wie man in 4 erkennt, wird ein Bahnanfang 11 manuell oder durch Einsatz geeigneter mechanischer Greifelemente vom Umfang 12 einer neuen Materialrolle 13, z. B. Papierrolle, abgezogen und am Umschlagelement 14 derart umgelegt, dass die Innenseite 16 nach oben weist und frei zugänglich ist. Die neue Materialrolle 13 wird dabei in Richtung des Bewegungspfeils 17 abgespult. Sobald der Bahnanfang 11 auf einem Bearbeitungstisch 18 flächig ausgelegt ist, wird der Bahnanfang 11 unter Bildung einer exakten Schnittkante parallel oder geneigt zur Rotationsachse der Materialrolle 13 geschnitten. Anschließend wird vom Klebemittel 01 der Abdeckstreifen 04 entfernt und das Klebemittel 01 durch kongruentes Auflegen der ersten Klebezone 02 entlang der Schnittkante am Bahnanfang 11 fixiert. Die zweite Klebezone 03 und die dritte Klebezone 08 sind in dieser Bearbeitungsphase noch mit ihren Abdeckstreifen 06 und den Klebestreifen 09 abgedeckt.
  • Wie in 5 dargestellt, wird nach der Fixierung des Klebemittels 01 am Bahnanfang 11 einer Materialbahn 15, z. B. einer Papierbahn, die Materialrolle 13 in Richtung des Bewegungspfeils 19 zurückgespult. Dabei wird der Bahnanfang 11 bzw. das Klebemittel 01 von einem in der Art einer Papierleitwalze ausgebildeten Andruckelement 21 gegen den Umfang 12 der Materialrolle 13 gedrückt. Das Klebemittel 01 gelangt mit der Klebezone 08 in den Bereich des Umfangs 12 der neuen Materialrolle 13, so dass durch den Kontakt der Klebezone 08 mit dem Umfang 12 der Bahnanfang 11 am Umfang 12 fixiert wird. Damit ist die Klebestelle an der neuen Materialrolle 13 fertig vorbereitet. Nach Aufspannung der neuen Materialrolle 13 in einem nicht dargestellten Rollenwechsler wird dann später der Abdeckstreifen 06 entfernt und durch Andrücken der Klebezone 03 gegen die ablaufende Materialbahn 15 der Bahnanfang 11 mit der ablaufenden Materialbahn 15 verbunden.
  • Wie in 1 schematisch dargestellt, kann die Klebezone 08 entlang einer Trennebene zwischen den Klebestreifen 09 und 10 aufgespalten werden, so dass nach der Fixierung der Klebezone 08 an der ablaufenden Materialbahn 15 das Klebemittel 01 durch Aufspaltung des Trägerbandes 05 aufgetrennt wird.
  • In 6 ist eine Vorrichtung 23 zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle 24, z. B. einer Papierrolle, schematisch dargestellt. Die Vorrichtung 23 besteht im Wesentlichen aus einer Greifeinrichtung 26, die von zwei achsparallel angeordneten Einzugwalzen 27 gebildet wird, einem Bearbeitungstisch 28 und aus einer Bearbeitungsstation 29, insbesondere aus einer kombinierten Klebe- und Schneideinrichtung, die auf einem quer zur Materialbahn 31, z. B. einer Papierbahn, verfahrbaren Arbeitsschlitten 32 angeordnet ist.
  • Zum Erfassen eines Bahnanfangs 33 der neuen Materialrolle 24 wird die Materialrolle 24 in Drehrichtung 34 und die Einzugwalzen 27 gegenläufig in Richtung der Bewegungspfeile 36 angetrieben. Aufgrund der Reibung zwischen der Materialbahn 31 und dem Umfang der Einzugwalzen 27 wird der Bahnanfang 33 in den Einziehzwickel zwischen den Einzugwalzen 27 eingezogen und in einer Schlaufe nach oben durchgeschoben. Im Ergebnis ist damit der Bahnanfang 33 der Materialrolle 24 schlaufenförmig zwischen den Einzugwalzen 27 fixiert.
  • Die Einzugwalzen 27 sind an einem Schwenkrahmen 37 befestigt, der seinerseits mittels zweier schwenkbar gelagerter Schwenkarme 38 um einen Drehmittelpunkt 39 schwenkbar gelagert ist. Nach Fixierung des Bahnanfangs 33 zwischen den Einzugwalzen 27 werden die Schwenkarme 38 in Drehrichtung 41, d. h. im Uhrzeigersinn und damit entgegengesetzt der Drehrichtung 34 der Materialrolle 24 beim Abspulen der Materialbahn 31 verschwenkt. Durch diese Schwenkbewegung werden die Einzugwalzen 27 und mit diesen zusammen der Bahnanfang 33 entlang einer kreisförmigen Bewegungsbahn 42 verschwenkt, was in 6 in zwei Stellungen strichliniert angedeutet ist.
  • Sobald die Schwenkarme 38 ihre Endstellung erreicht haben, in der die Einzugwalzen 27 oberhalb eines Makulaturbehälters 43 zum liegen kommen, liegt die Materialbahn 31 auf dem Bearbeitungstisch 28 von oben auf, wobei die Innenseite 16 der Materialbahn 31 nach oben weist. Das dafür erforderliche Umschlagen der Materialbahn 31 wird durch ein Umschlagelement 44, das von der linken Seitenkante des Bearbeitungstischs 28 gebildet wird, gewährleistet.
  • Nach dem flächigen Auslegen der Materialbahn 31 auf dem Bearbeitungstisch 28 wird der Arbeitsschlitten 32 quer zur Materialbahn 31 verfahren, wobei zeitgleich die Materialbahn 31 quer geschnitten und entlang der Schnittkante mit einem Klebemittel 01, z. B. einem Klebeband, versehen wird. Nach Abschluss des Querschneidens und des Aufbringens des Klebemittels 01 wird die Materialrolle 24 in Drehrichtung 46 angetrieben, so dass die Materialbahn 31 wieder auf die Materialrolle 24 aufgespult wird. Dabei gelangt die Innenseite 16 der Materialbahn 31 wieder auf dem Umfang 12 der Materialrolle 24 zur Anlage und fixiert den neu entstandenen Bahnanfang mittels des Klebebandes auf der Materialrolle 24.
  • 7 zeigt eine mögliche konstruktive Ausbildung der Vorrichtung 23 in perspektivischer Ansicht, wobei nur die wesentlichen Bauteile der Vorrichtung 23 dargestellt sind. Die Materialrolle 24 ist auf zwei Trägerwalzen 47 drehbar gelagert und kann über eine nicht dargestellte Antriebseinrichtung rotatorisch angetrieben werden. Die beiden Einzugwalzen 27, von denen in 7 lediglich eine erkennbar ist, sind an einem von zwei Seitenblechen 48 und mehreren Traversen 49 gebildeten Schwenkrahmen 37 befestigt. Der Schwenkrahmen 37 seinerseits ist an den Enden von zwei Schwenkarmen 38, von denen in 7 lediglich einer erkennbar ist, schwenkbar gelagert und kann durch eine in 7 nicht dargestellte Antriebseinrichtung um eine Schwenkachse verschwenkt werden. Das gegenüberliegende Ende der Schwenkarme 38 ist schwenkbar an einem Gestell 51 angeordnet und kann durch eine in 7 nicht dargestellte Antriebseinrichtung um eine Schwenkachse verschwenkt werden. Oberhalb der Materialrolle 24 befindet sich der Bearbeitungstisch 28. Die kombinierte Klebe- und Schneideinrichtung ist auf die ganz rechte Seite der Vorrichtung 23 verfahren und zusammen mit dem Arbeitsschlitten 32 unter einer Abdeckung 52 angeordnet, so dass es in 7 nicht erkennbar ist.
  • Die einzelnen Phasen des Verfahrens zu Vorbereitung der Klebestelle an der Materialrolle 24 sind in den 8 bis 12 dargestellt.
  • In der ersten Bearbeitungsphase (8) wird der Schwenkrahmen 37 so weit nach unten verschwenkt, bis die Einzugwalzen 27 auf dem Umfang 12 der Materialrolle 24 zur Anlage kommen. Durch die schwenkbare Lagerung des Schwenkrahmens 37 an den Schwenkarmen 38 ist ein optimales Aufliegen der Einzugwalzen 27 auch bei unterschiedlichen Durchmessern von Materialrollen gewährleistet. Anschließend wird die Materialrolle 24 in Drehrichtung 34 angetrieben. Durch zeitgleichen, gleichsinnigen Antrieb der Einzugwalzen 27 in Richtung der Bewegungspfeile 36 wird der Bahnanfang 33 der auf die Materialrolle 24 aufgespulten Materialbahn 31 in den Einzugzwickel zwischen den Einzugwalzen 27 eingezogen und schlaufenförmig durchgezogen. Oberhalb der Einzugwalzen 27 ist ein Sensor 53 angeordnet, durch den die Schlaufe des Bahnanfangs 33 erkannt werden kann. Sobald der Bahnanfang 33 vollständig durch den Sensor 53 durchgezogen und damit der Bahnanfang 33 zwischen den Einzugwalzen 27 fixiert ist, wird der Antrieb der Materialrolle 24 und der Einzugwalzen 27 abgestellt.
  • Daran werden anschließend, wie in 9 dargestellt, die Schwenkarme 38 im Uhrzeigersinn entgegen der Drehrichtung 34 der Materialrolle 24 verschwenkt, so dass die Materialbahn 31 mit ihrer Außenseite am Umschlagelement 44 zur Anlage kommt.
  • Wie in 10 dargestellt, werden die Schwenkarme 38 so weit nach rechts verschwenkt, bis die Materialbahn 31 flächig auf dem Bearbeitungstisch 28 aufliegt. Dabei weist die Innenseite 16 der Materialbahn 31 nach oben und ist damit frei zugänglich. In dieser Phase wird die kombinierte Klebe- und Schneideinrichtung quer zur Materialbahn 31 verfahren, wobei die Klebe- und Schneideinrichtung im Bereich einer Schneidnut 54 so weit abgesenkt wird, dass die Materialbahn 31 unter Bildung einer neuen Schnittkante abgeschnitten wird. Der zwischen den Einzugwalzen 27 fixierte Teil des Bahnanfangs 33 wird durch entsprechenden Antrieb der Einzugwalzen 27 in den darunter liegenden, in 10 nicht dargestellten Makulaturbehälter 43 entsorgt. Im Bereich der durch das Querschneiden entstandenen Schnittkante wird ein Klebemittel 01 durch die Klebeeinrichtung angebracht.
  • Nach dem Querschneiden der Materialbahn 31 wird, wie in 11 dargestellt, der Schwenkrahmen 37 durch Verschwenken der Schwenkarme 38 so weit zurückgeschwenkt, bis ein am Schwenkrahmen 37 vorgesehenes Leitelement 56, das in der Art eines gebogenen Leitbleches ausgebildet ist, dem Umschlagelement 44 gegenüber liegt und dadurch zusammen mit dem Umschlagelement 44 einen Spalt 55 bildet, durch den die Materialbahn 31 verläuft.
  • Anschließend wird, wie in 12 dargestellt, das Leitelement 56 so weit an das Umschlagelement 44 angestellt, dass das Leitelement 56 und das Umschlagelement 44 im Spalt 55 reibschlüssig, bzw. partiell reibschlüssig, an der Materialbahn 31 anliegen. Die Führung der Materialbahn 31 kann auch mittels Druckluft erfolgen. Dies dient dazu, die Materialbahn 31 beim Rückspulen unter Spannung zu halten, damit diese straff auf den Umfang 12 der Materialrolle 24 aufgespult wird. Um die Zugspannung in der Materialbahn 31 beim Zurückspulen gut beeinflussen zu können, sind auf der Innenseite des Leitelements 56 in der Art von Borsten ausgebildete Abstreifelemente 57 angeordnet, die die Materialbahn 31 beim Zurückspulen überstreichen und dabei Reibungskräfte auf die Oberfläche der Materialbahn 31 aufbringen. Durch entsprechende Veränderung der Spaltbreite zwischen Leitelement 56 und Umschlagelement 44 kann die von den Abstreifelementen 57 aufgebrachte Reibungskraft feinfühlig verändert werden.
  • Um den Bahnanfang 33 der Materialbahn 31 auf dem Umfang 12 der Materialrolle 24 fixieren zu können, wird die Klebezone 08 mit dem Umfang 12 der Materialrolle 24 in Kontakt gebracht und fixiert damit den Bahnanfang 33 auf der Materialrolle 24. Um einen gleichmäßigen Klebekontakt zwischen der Klebezone 08 und dem Umfang 12 der Materialrolle 24 zu gewährleisten, ist am Bearbeitungstisch 28 im Bereich des Umschlagelements 44 ein in der Art einer Borstenleiste ausgebildetes Andruckelement 58 vorgesehen. Das Andruckelement 58 drückt die Materialbahn 31 beim Zurückspulen gegen den Umfang 12 der Materialrolle 24 und sorgt für ein faltenfreies Anliegen. Das Andruckelement 58 ist dabei schwenkbar gelagert und kann durch eine Schwenk- oder Linearbewegung nach oben hin von der Materialrolle 24 abgehoben werden, so dass der Bahnanfang 33 in der Bearbeitungsphase, in der er noch nicht in die Einzugwalzen 27 eingezogen ist, das Andruckelement 58 passieren kann.
  • In 13 ist die Vorrichtung 23 nochmals in vergrößerter Perspektive dargestellt. Man erkennt die Materialrolle 24, die äußere Einzugwalze 27, das Leitelement 56, den Bearbeitungstisch 28, die Schneidnut 54, die Schwenkarme 38 und das Gestell 51. Der Antrieb der Schwenkarme 38 erfolgt durch Einsatz eines Antriebsmotors 59. Der Antrieb der Einzugwalzen 27 erfolgt durch einen Antriebsmotor 60.
  • In 14 ist die Vorrichtung 23 mit dem Bearbeitungstisch 28 in Ansicht von oben dargestellt. Man erkennt, dass der Bearbeitungstisch 28 von zwei winklig zueinander angeordneten Blechen 61; 62 gebildet wird und die das Umschlagelement 44 bildende Kante des Bearbeitungstischs 28 in der Art einer drehbar gelagerten Walze 63 ausgebildet ist. In dem von 14 dargestellten Betriebszustand ist das Leitelement 56 nicht an das Umschlagelement 44 angestellt, so dass die Schwenkarme 38 frei verschwenkt werden können.
  • 15 stellt die Vorrichtung 23 in einer weiteren perspektivischen Ansicht dar, wobei das Leitelement 56 an das Umschlagelement 44 angestellt ist.
  • 01
    Klebemittel
    02
    Klebezone, erste
    03
    Klebezone, zweite
    04
    Abdeckstreifen (02)
    05
    Trägerband
    06
    Abdeckstreifen (03)
    07
    Spalt
    08
    Klebezone, dritte
    09
    Klebestreifen
    10
    Klebestreifen
    11
    Bahnanfang (15)
    12
    Umfang (13; 24)
    13
    Materialrolle
    14
    Umschlagelement
    15
    Materialbahn
    16
    Innenseite (15; 31)
    17
    Bewegungspfeil (13)
    18
    Bearbeitungstisch
    19
    Bewegungspfeil (13)
    20
    21
    Andruckelement
    22
    23
    Vorrichtung
    24
    Materialrolle
    25
    26
    Greifeinrichtung
    27
    Einzugwalze
    28
    Bearbeitungstisch
    29
    Bearbeitungsstation
    30
    31
    Materialbahn
    32
    Arbeitsschlitten
    33
    Bahnanfang (31)
    34
    Drehrichtung (24)
    35
    36
    Bewegungspfeil (27)
    37
    Schwenkrahmen
    38
    Schwenkarm
    39
    Drehmittelpunkt (38)
    40
    41
    Drehrichtung (38)
    42
    Bewegungsbahn
    43
    Makulaturbehälter
    44
    Umschlagelement
    45
    46
    Drehrichtung (24)
    47
    Trägerwalze
    48
    Seitenblech (37)
    49
    Traverse (37)
    50
    51
    Gestell
    52
    Abdeckung
    53
    Sensor
    54
    Schneidnut
    55
    Spalt
    56
    Leitelement
    57
    Abstreifelement
    58
    Andruckelement
    59
    Antriebsmotor (38)
    60
    Antriebsmotor (27)
    61
    Blech (28)
    62
    Blech (28)
    63
    Walze (44)

Claims (23)

  1. Verfahren zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle (13; 24), wobei der Bahnanfang (11; 33) der Materialbahn (15; 31) mit einer weiteren Materiallage verbunden wird, wobei ein Klebemittel (01) zuerst auf die der weiteren Materiallage zugewandten Innenseite (16) des Bahnanfangs (11; 33) aufgebracht wird und dann der mit dem Klebemittel (01) versehene Bahnanfang (11; 33) auf die weitere Materiallage der Materialrolle (13; 24) geklebt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite (16) der Materialbahn (15; 31) im Bereich des Bahnanfangs (11; 33) beim Zuschneiden und/oder beim Anbringen des Klebemittels (01) von oben zugänglich ist und die Innenseite im Bereich des Bahnanfangs (11; 33) auf einem Bearbeitungstisch (18; 28) aufgelegt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialbahn (15; 31) zur Bildung einer neuen Schnittkante vor der Anbringung des Klebemittels (01) entsprechend einer vorgegebenen Schnittkontur, insbesondere rechtwinkelig zu den Seitenkanten der Materialbahn (15; 31), quergeschnitten wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebemittel (01) im wesentlichen kongruent entlang der den Bahnanfang (11, 33) bildenden Schnittkante angebracht wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seite des Klebemittels (01), die an der Innenseite der Materialbahn (15; 31) angebracht wird, zwei sich geradlinig entlang der Längsachse des Klebemittels (01) erstreckende Klebezonen (02; 03) aufweist, wobei das Klebemittel (01) derart am Bahnanfang (11; 33) angeordnet wird, dass das Klebemittel (01) mit der ersten Klebezone (02) fixierend an der Innenseite der Materialbahn (15; 31) zur Anlage kommt und die zweite Klebezone (03) über die Schnittkante am Bahnanfang (11; 33) übersteht.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialbahn (15; 31) beim Zurückspulen auf die Materialrolle (13; 24) unter Zugspannung gehalten wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialbahn (15; 31) mit dem Klebemittel (01) beim Zurückspulen der Materialbahn (15; 31) gegen den Umfang (12) der Materialrolle (13; 24) angedrückt wird.
  7. Vorrichtung (23) zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle (24), in der der Bahnanfang (33) einer Materialbahn (31) mit der den Umfang (12) der Materialrolle (24) bildenden ersten Materiallage verbunden werden kann mit einer Greifeinrichtung (26) zum Erfassen eines Teils der Materialbahn (31) im Bereich des Bahnanfangs (33) und mit zumindest einer Bearbeitungsstation (29), in der eine Klebeeinrichtung zur Anbringung eines zweiseitig klebenden Klebemittels vorgesehen ist, wobei in der Vorrichtung (23) Materialleiteinrichtungen vorgesehen sind, durch die der Bahnanfang (33) der Materialbahn (31) derart entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn (42) zur Bearbeitungsstation (29) förderbar ist, so dass die Innenseite der Materialbahn (31), die am Umfang (12) der Materialrolle (24) zur Anlage kommen kann, von außen zugänglich in den Wirkbereich der Klebeeinrichtung gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifeinrichtung (26) zwischen einer Greifstellung und einer Bearbeitungsstellung verstellbar ist, wobei in der aus der Verstellbewegung der Greifeinrichtung (26) resultierenden Bewegungsbahn der Materialbahn (31) ein Umschlagelement (44) angeordnet ist, an das die Materialbahn (31) durch Verstellung der Greifeinrichtung (26) zur Anlage gebracht und umgeschlagen wird.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bearbeitungsstation (29) ein Bearbeitungstisch (28) vorgesehen ist, auf dem die Materialbahn (31) von oben aufgelegt ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines Spalts (55), durch den die Materialbahn (31) durchziehbar ist, ein Leitelement (56), dem Umschlagelement (44) gegenüberliegend angeordnet ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bearbeitungsstation (29) eine Schneideinrichtung zum Querschneiden der Materialbahn (31) vorgesehen ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass Klebeeinrichtung und/oder Schneideinrichtung auf jeweils einem oder einem gemeinsamen, zumindest quer zur Materialrolle (24) verfahrbaren Arbeitsschlitten (32) angeordnet sind.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifeinrichtung (26) zwischen Greifstellung und Bearbeitungsstellung verschwenkbar gelagert ist, wobei die Greifeinrichtung (26) derart angeordnet ist, dass die Drehrichtung (41) der Schwenkbewegung aus der Greifstellung in die Arbeitsstellung entgegengesetzt der Drehrichtung (34) der Materialrolle (24) beim Abspulen der Materialbahn (31) gerichtet ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifeinrichtung (26) an schwenkbar gelagerten Schwenkarmen (38) angeordnet ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifeinrichtung (26) an einem schwenkbar an den Schwenkarmen (38) gelagerten Schwenkrahmen (37) angeordnet ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifeinrichtung (26) im Wesentlichen von zwei achsparallel miteinander in Wirkverbindung stehenden Einzugwalzen (27) gebildet wird.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderkante des Bearbeitungstisches (28) als Umschlagelement (44) ausgebildet ist.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Umschlagelement (44) einen kreisförmigen oder kreissegmentförmigen Querschnitt aufweist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Umschlagelement (44) drehbar gelagert ist.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der Spaltbreite das Leitelement (56) verstellbar gelagert ist und an das Umschlagelement (44) angestellt werden kann oder umgekehrt das Umschlagelement (44) verstellbar gelagert ist und an das Leitelement (56) angestellt werden kann.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Leitelements (56) und/oder auf der Außenseite des Umschlagelements (44), die im Bereich des Spaltes (55) jeweils an der Materialbahn (31) zur Anlage kommen, Abstreifelemente (57), beispielsweise Borsten, angeordnet sind.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (56) zusammen mit der Greifeinrichtung (26) an den Schwenkarmen (38) bzw. am Schwenkrahmen (37) angeordnet ist.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vorrichtung (23) ein Andruckelement (58), beispielsweise eine Borstenleiste oder eine Andruckrolle, vorgesehen ist, mit dem das am Bahnanfang (33) angeordnete Klebemittel (01) beim Zurückspulen der Materialbahn (31) gegen den Umfang (12) der Materialrolle (24) gedrückt werden kann.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Andruckelement (58) verstellbar gelagert ist und vom Umfang (12) der Materialrolle (24) abgehoben werden kann.
DE2001112636 2001-03-14 2001-03-14 Verfahren und Vorrichtung zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle Expired - Fee Related DE10112636B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001112636 DE10112636B4 (de) 2001-03-14 2001-03-14 Verfahren und Vorrichtung zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001112636 DE10112636B4 (de) 2001-03-14 2001-03-14 Verfahren und Vorrichtung zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10112636A1 DE10112636A1 (de) 2002-10-02
DE10112636B4 true DE10112636B4 (de) 2006-04-13

Family

ID=7677675

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001112636 Expired - Fee Related DE10112636B4 (de) 2001-03-14 2001-03-14 Verfahren und Vorrichtung zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10112636B4 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10256056B4 (de) * 2002-11-30 2005-03-24 Man Roland Druckmaschinen Ag Vorrichtung zur Vorbereitung einer Vorratspapierrolle für den fliegenden Rollenwechsel
DE10258667A1 (de) 2002-12-13 2004-07-08 Tesa Ag Klebeband zum Aneinanderfügen des Anfanges einer neuen Papierrolle an das Ende einer zur Neige gehenden alten Papierrolle
ATE359224T1 (de) * 2003-01-16 2007-05-15 Ferag Ag Verfahren und vorrichtung zum verbinden von zwei materialbahnen
DE102004063900A1 (de) * 2004-02-19 2005-09-08 Koenig & Bauer Ag Klebespendeeinrichtungen mit einer Vorratsrolle
EP1737772B1 (de) * 2004-04-05 2008-03-19 Koenig & Bauer AG Vorrichtung zum andrücken einer materialbahn

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4021443A1 (de) * 1990-07-05 1992-01-09 Voith Gmbh J M Einrichtung zur befestigung eines klebestreifens am bahnende und am tambour, den die warenbahn bildet
DE4033900C2 (de) * 1990-04-03 1995-07-27 Voith Gmbh J M Splice-Stelle am Bahnanfang eines Wickels zum Verbinden des Bahnanfangs mit dem Bahnende eines anderen Wickels
DE19628317A1 (de) * 1996-07-13 1998-01-15 Beiersdorf Ag Klebeband und Verfahren zu seiner Verwendung
WO1998052857A1 (de) * 1997-05-16 1998-11-26 Koenig & Bauer Aktiengesellschaft Verfahren und vorrichtung zum erfassen eines teiles einer äusseren lage einer materialbahn von einer vorratsrolle

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4033900C2 (de) * 1990-04-03 1995-07-27 Voith Gmbh J M Splice-Stelle am Bahnanfang eines Wickels zum Verbinden des Bahnanfangs mit dem Bahnende eines anderen Wickels
DE4021443A1 (de) * 1990-07-05 1992-01-09 Voith Gmbh J M Einrichtung zur befestigung eines klebestreifens am bahnende und am tambour, den die warenbahn bildet
DE19628317A1 (de) * 1996-07-13 1998-01-15 Beiersdorf Ag Klebeband und Verfahren zu seiner Verwendung
WO1998052857A1 (de) * 1997-05-16 1998-11-26 Koenig & Bauer Aktiengesellschaft Verfahren und vorrichtung zum erfassen eines teiles einer äusseren lage einer materialbahn von einer vorratsrolle

Also Published As

Publication number Publication date
DE10112636A1 (de) 2002-10-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3751754T2 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer Ersatzbahn an einer Bahn, die eine programmierte Bewegung durchführt, ohne eine solche Bewegung zu unterbrechen
EP3693305B1 (de) Trennabdeckungs-entfernungsvorrichtung
DE2652411C2 (de)
DE4033900C2 (de) Splice-Stelle am Bahnanfang eines Wickels zum Verbinden des Bahnanfangs mit dem Bahnende eines anderen Wickels
EP0450312A1 (de) Verfahren zum Verbinden des Bahnanfanges eines Wickels an einer Splice-Stelle mit dem Bahnende einer von einem anderen Wickel ablaufenden Bahn
DE3811138A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum behandeln des endabschnitts von aufgerolltem papier
WO2005021241A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum automatisierten applizieren von lackfolie auf karosserieteile
DE2708066C3 (de) Vorrichtung zum Anbringen von mit Klebstoff versehenen Einfaßstreifen zum Binden von Blattlagen
DE2624802A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum stossverbinden von materialbahnen
DE2232214A1 (de) Klebstreifen-anbringvorrichtung
DE2142345C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Windel u. dgl.
DE3441205A1 (de) Bobinenwechselvorrichtung
DE112006002870T5 (de) Bandaufklebevorrichtung und Aufklebeverfahren
DE202007003696U1 (de) Bandaufbringvorrichtung
DE10118362B4 (de) Verfahren zur Verbindung eines Bahnanfanges einer Materialrolle
DE10112636B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Klebestellenvorbereitung einer Materialrolle
DE69127376T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Abschneiden eines Streifens Klebefolie
EP0873957B1 (de) Vorrichtung zum Schneiden einer Papierbahn und zum Anbringen eines Klebebandes an der Schnittkante der Papierbahn
EP1041025A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vorbereitung einer Papierrolle für fliegenden Rollenwechsel
DE10058458B4 (de) Vorrichtung zum Verbinden zweier Materialbahnen
DE10139563B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Vorbereitung einer Vorratspapierbahnrolle für den fliegenden Rollenwechsel
EP1727755B1 (de) Vorrichtungen zum vorbereiten einer aus einer materialbahn gewickelten vorratsrolle für einen fliegenden rollenwechsel
DE10351877B4 (de) Schneidvorrichtung zum Abtrennen von Etiketten, Verfahren zum Abtrennen von Etiketten und Druckvorrichtung
DE19518273C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum luftdichten Verkleben von Folienschläuchen
EP3915910B1 (de) Materialbahn-be-/verarbeitungsanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KOENIG & BAUER AKTIENGESELLSCHAFT, 97080 WUERZB, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee