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DE1011135B - Zerlegbare Wand - Google Patents

Zerlegbare Wand

Info

Publication number
DE1011135B
DE1011135B DEK20026A DEK0020026A DE1011135B DE 1011135 B DE1011135 B DE 1011135B DE K20026 A DEK20026 A DE K20026A DE K0020026 A DEK0020026 A DE K0020026A DE 1011135 B DE1011135 B DE 1011135B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
longitudinal groove
hollow profile
door
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK20026A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Koller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK20026A priority Critical patent/DE1011135B/de
Publication of DE1011135B publication Critical patent/DE1011135B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Zerlegbare Wand Die Erfindung betrifft eine zerlegbare Wand mit als einteiliges, etwa rechteckiges Hohlprofil ausgebildeten Säulen und dazwischenliegenden Wandfeldern.
  • Es sind bereits derartige Wände mit röhrenförmigen Säulen bekannt, bei denen die Säulen auf einander regenüberliegenden Seiten Klammern oder ähnliche Befestigungsmittel zum Anschluß von Wandfüllungen od. dgl. aufweisen. Es ist ferner bei als zwei- oder mehrteiliges, etwa rechteckiges Hohlprofil a4usgebildeten Säulen bekannt, an den beiden winkelrecht zur Wandflucht liegenden Seiten der Säulen je eine mittlere Längsnut zur Aufnahme von Befestigungsteilen für die Wandfüllungen vorzusehen.
  • Die erwähnten Einrichtungen der Säulen zur Befestigung voii Wandfüllungen genügen jedoch bei weitem nicht allen bei zerlegbaren Wänden auftretenden Anforderungen. Insbesondere bei einteiligen Hohlsüulen ergeben sich wegen der Unzugänglichkeit des Säuleliinnern Schwierigkeiten, die jeweils erforderlichen Befestigungsmittel anzubringen.
  • Die Erfindung begegnet nun diesen Schwierig-1<eiten dadurch, daß zur Befestigung der Wandfüllung od. dgl. auf mindestens einer in der Wandflucht liegenden Seite des Hohlprofils in Verlängerung dieser Seite je ein Flansch vorhanden ist, der als äußere Flanke einer Längsnut dient, die in den Randteilen der winkelrecht zur Wand liegenden Seiten des Hohlprofils angeo,rdrlet ist. Dabei weist die in der Wandflucht liegende Seite des Hohlprofils eine mittlere, vorzugsweise schwalbenschwanzförmige Längsnut auf. Ferner !?esitzeil die winleelrecht zur Wand liegenden Seiten des Hohlprofils neben der durch die erwähnte äußere Flanke begrenzten Längsnut zur Aufnahme einer Wandfüllung eine weitere Längsnut, in die eine federnde Klemmleiste zur Befestigung der Wandfüllung eingelegt ist. Falls die Säulen als Türbegrenzung verwendet sind, ist auf ihrer einen Seite in der sonst die Wandfüllung aufnehmenden Längsnut eine Leiste aus elastisch nachgiebigem Material angeordnet, die als Dichtung und zugleich als Anschlag für die Tür dient, welche außerdem an den über die Dichtungsleiste vorstehenden Rand der die äußere Längsnut begrenzenden Flanke sowie an der gegenüberliegenden Wandseite :in die =1.ußenl;ante des an dieser Stelle ohne Seitenflansche ausgebildeten Hohlprofils anschlägt. An die in der äußeren Wandflucht liegende mittlere, schwalbenschwanzförmige Längsnut des Hohlprofils können eine Querwand oder Bänder für einen Tür- oder Fensterflügel. Befestigungsmittel, ein Riegel u. dgl., der gegen Längsverschiebung gesichert ist, oder sonstige Halterungen eingesetzt sein. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Wand eine mindestens über ein Türfeld durchlaufende, im Ollerschnitt zweckmäßig nach oben konvex gekrümmte Bodenschiene auf, die an den Enden in der an sich für die Wandfüllung dienenden Längsnut der die Türbegrenzung bildenden Hohlprofile verankert ist oder auf der die Hohlprofile aufsitzen. Außerdem ist die Wand mit wenigstens einer zweckmäßig an den Säulen befestigten Bodenabschlußleiste ausgestattet, deren Fuß bei über die ganze Wandlänge durchgehender Bodenschiene in einer Längsrille der letzteren verankert ist. An der Bodenschiene liegt im übrigen eine an der Unterseite der Tür angebrachte Dichtungsleiste aus elastisch nachgiebigem Material an, die zweckmäßig in biegsame, längs durchlaufende Zungen unterteilt ist, welche unabhängig voneinander auf der Bodenschiene streifen.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Wand gemäß der Erfindung in Ansicht, Fig. 2 und 3 einen vergrößerten Querschnitt nach der Linie II-II bzw. 111-III der Fig. 1, Fig.4 in der gleichen Darstellung wie Fig.2 ein anderes Ausführungsbeispiel, Fig. 6 in der gleichen Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel, zu dem F'ig.5 einen Aufriß darstellt, Fig. 7 eine Wandpartie mit einem Tümfeld in Ansicht, Fig.8 einen vergrößerten Querschnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7, Fig. 9 einen Seitenriß hierzu, Fig. 10 und 11 einen Querschnitt nach der Linie K-1 der Fig. 7.
  • Die in Fig. 1 dargestellte zerlegbare Wand weist in gleichen Abständen a.ufeinanderfolgend.e, senkrechte Säulen 3 mit dazwischenliegenden Feldern auf. Diese Felder können- je nach Bedarf Wand- oder Türfüllungen, Fenster od. dgl. aufweisen. Der Abschluß gegenüber dem Fußboden 1 ist durch Bodenprofile 4 und 5 (Fig.3) gebildet, und die Säulen sind zweckmäßig durch entsprechende Ausschnitte des mit einem Steg 29 ausgebildeten Profils 5 hindurchgeführt. Zum Wandabschluß gegenüber der Decke 2 ist ein Deckenprofil s (Fig. 1) vorgesehen, welches über die ganze Wandlänge durchläuft und ebenfalls einen Steg mit Ausschnitten zum Durchführen der Säule besitzt. Die Säulen sind gegenüber Fußboden und Decke durch Klemmschluß oder Kleben u. dgl. in an sich bekannter Weise befestigt.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Säulen 3 aus einem einteiligen, etwa rechteckigen Hohlprofil gebildet, welches zwei winkelrecht zur Wandflucht liegende Seiten 8, 9 und auf beiden in der Wandflucht liegenden Seiten in Verlängerung dieser Seiten je einen gleich langen Flansch 10 bzw. 11 aufweist. Die Flansche 10, 11 dienen als äußere Flanke je einer Längsnut 12 und 14, die in den Randteilen der Seiten 8, 9 angeordnet ist. Die Seiten 8, 9 weisen ferner unmittelbar neben den Längsnuten 12 eine Längsnut 13 auf. Ferner weisen die in der Wandflucht liegenden Seiten eine mittlere, im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Längsnut 15 bzw. 16 auf. Die Längsnut 13 kann, wie in Fig. 2 rechtsseitig dargestellt ist, zur Aufnahme einer an sich bekannten, federnden Klemmleiste 17 Verwendung finden, wie sie zum Halten von Fensterscheiben in Metallrahmen verwendet wird. Im vorliegenden Falle weist das gemäß Fig. 2 rechtsseitig an die Säule 3 anschließende Wandfeld eine Glasscheibe 18 als Füllung auf, welche sich ohne weiteres in bei Metallrahmen bekannter Weise in die Nut 12 mit Hilfe der Klemmleiste 17 einsetzen und verankern läßt, die aus federndem Blech derart geformt ist, daß ihre in der Nut 13 verankerten Schenkel durch Zusammendrücken und Herauskippen lösbar sind.
  • Das genannte Wandfeld ist. wie Fig. 1 zeigt, durch eine waagerechte Fenstersprosse 19 ;unterteilt. Die Sprossenenden sind unter entsprechender Formgebung in den Längsnuten 12 der beiden das Feld begrenzenden Säulen 3 verankert. Diese Verankerung kann durch beliebige bekannte Mittel erfolgen, z. B. durch Verklemmen in den Nuten 13 oder durch Herstellung von Einpressungen in den Rändern der Nuten 12 unmittelbar oberhalb oder unterhalb der Sprossen, wodurch eine Höhenverschiebung der Sprossen unterbunden wird.
  • Das an die in Fig.2 dargestellte Säule linksseitig anschließende Wandfeld weist eine Füllung auf, die als Blech-Hohlwandteil ausgebildet ist. Sie besteht aus zwei Seitenblechen 20 und 21, die an den Enden unter Bildung einer lotrechten Hohlkehle 24 ineinander übergehen. Der Hohlraum 25 kann mit Isolierstoff, insbesondere mit gut schalldämmenden Eigenschaften, z. B. auf der Basis von Glaswolle oder losem, zusammengeknülltem Papier, ausgefüllt sein. Die vorspringenden Enden 22, 23 der Wandfüllung greifen, wie Fig. 2 zeigt, in die benachbarten Längsnuten 12 und 14 der Säule 3 ein, ohne daß hierfür ein besonders Befestigungsmittel erforderlich ist. Dies ist sowohl für den Aufbau als auch für die Zerlegung der Wand wesentlich.
  • Die Bodenprofile 4 und 5 weisen, wie Fig. 3 zeigt, am oberen Ende je einen nach innen vorspringenden, waagerechten Schenkel 26 bzw. 27 auf. Der Schenkel 27 liegt unmittelbar an den Flanschen 10, 11 der betreffenden Seite der Säule 3 an, während im Bereich des gegenüberliegenden Schenkels 26 :die Flansche 10 und 11 eine Ausklinkung 28 aufweisen und der Rand des Schenkels 26 am Grunde der Schwalbenschwanznut 15 anliegt (s.auch Fig. 2). Das Bodenprofil 5 weist einen Steg 29 auf, der bis an das Bodenprofil 4 heranreicht und mit einer Längsnut 30 sowie einer nach unten vorstehenden Längsleiste 31 versehen ist. Letztere liegt in der Höhe einer nach innen am Profil 4 vorstehenden Längsleiste 32, welche beiderseits der Säulen 3 je eine Bohrung aufweist, durch welche eine Befes:ti:gungsschraube 33 hindurchgeführt ist, die in je eine Gewindebohrung der Leiste 31 eingeschraubt ist, so daß hierdurch die Profile 4 und 5 miteinander verschraubt sind.
  • Die Ausführungsform gemäß Fig.4 unterscheidet sich von der vorstehend erläuterten dadurch, daß das Säulenhohlprofil nur auf der einen Seite Flansche 10 und 11 sowie je eine von diesen begrenzte Längsnut 12 aufweist und die Längsnuten 13 entfallen. Das linksseitig an die in Fig. 4 dargestellte Säule 3 anschließende Wandfeld ist als Klapptür 34 ausgebildet, die lediglich schematisch im Umriß angedeutet ist. Sie wird im Sinne des Pfeiles 35 geöffnet, hat einen Anschlag am Innenrand des Flansches 10 sowie auf der gegenüberliegenden Wandseite an der Außenkante des Hohlprofils .3 und ferner einen dritten Anschlag an einer Leiste 36 aus elastisch nachgiebigem Material, z. B. Gummi. Die Leiste 36 ist in die Längsnut 12 eingesetzt und so bemessen, daß der Flansch 10 über die Leiste 36 vorsteht, um den betreffenden Anschlag für die Tür bilden zu können. Die Leiste 36 bildet wegen ihrer elastischen Nachgiebigkeit zugleich eine Auffang- bzw. Prall- sowie Dichtungsleiste für die Tür, welche auf diese Weise einen dreifachen Anschlag mit entsprechend guten Wärme- und Schallisoliereigenschaften besitzt.
  • Das rechtsseitig an die Säule3 anschließende Wandfeld ist ebenfalls als Tür gedacht. Von dieser sind lediglich die Türbänder 37 angedeutet, welche in der Schwalbenschwanznut 15, gegen Längsverschiebung gesichert, eingesetzt sind. DieSicherung gegenLängsverschiebung kann durch Klemmschluß oder durch Festschrauben erfolgen.
  • In Fig. 5 und 6 ist die Säule 3 nur teilweise dargestellt :und hat beispielsweise eine Formgebung nach Fig. 2 oder Fig. 4 mit den Flanschen 10, 11 und der Schwalbenschwanznut 15. In letztere ist beispielsweise ein Plättchen 38, welches einen Haken 39 zum Aufhängen irgendwelcher Gegenstände aufweist, eingesetzt. Das Plättchen 38 weist zwei Gewindebohrungen auf, in welche je eine Klemmschraube 40 eingeschraubt ist. Durch Anziehen der Klemmschrauben 40 läßt sich das Plättchen 38 in beliebiger Höhenlage in der Schwalbenschwanznu.t 15 durch Klemmschfuß verankern.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.7 bis 11 ist eine zerlegbare Wand zwischen dem Fußboden 41 und der Decke 42 eingesetzt. Diese Wand weist eine Reihe von Säulen 43 auf. Das mittlere Feld ist als Türfeld 44 ausgebildet. Die übrigen Felder können je nach Bedarf Wand- oder Fensterfüllungen aufweisen. Der Abschluß gegenüber dem Fußboden 41 ist auf jeder Seite des Türfeldes durch je eine Bodenabschlußleiste 45 gebildet. Zum Wandabschluß gegenüber der Decke ist ein über die ganze Wandlänge durchlaufendes Deckenprofil 46 vorgesehen. Die Wand kann gegenüber -dem Fußboden und der Decke durch Klemmschluß, Kleben od. dgl. in an sich bekannter Weise befestigt sein.
  • Wie aus Fig. 10 hervorgeht, sind die Säulen 43 wieder aus einem Hohlprofil gebildet, welches nur auf der einen in der Wandflucht liegenden Seite in Verlängerung dieser Seite je einen Flansch 49 aufweist, der als äußere Flanke einer Längsnut 50 dient. Diese ist wieder in den Randteilen der winkelrecht zur Wand liegenden Seiten 47 des Hohlprofils angeordnet. In der dem Türfeld zugekehrten Nut 50 ist eine Dichtungsleiste 51 aus elastisch nachgiebigem Material, insbesondere Gummi, angeordnet. Auf den in der Wandflucht liegenden Seiten ist das Hohlprofil wieder mit je einer im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen, mittleren Längsnut 52 versehen. Beide Nuten 52 haben unter sich gleiche Abmessungen.
  • Die Wand weist eine über die ganze Länge, gegebenenfalls auch nur über das Türfeld durchlaufende Bodenschiene 53 auf, welche, wie aus Fig. 8 und 11 hervorgeht, im Querschnitt nach oben konvex gewölbt ist. Der Zwischenraum zwischen ihr und dem Fußboden 41 ist mit einem Füllstoff 54 ausgefüllt, der zweckmäßig aus isolierendem Material besteht, welches eine Klebeverbindung mit dem Fußboden ermöglicht. Die Bodenschiene 53 ist auf der Oberseite mit vier Längsrillen 55 versehen, welche zur Verankerung von Wandbauteilen dienen können. In den beiden äußeren Rillen 55 greifen, wie Fig. 8 zeigt, beispielsweise die beiden Bodenabschlußleisten 45 mit dem inneren Schenkel ihres gegabelten Randes 56 ein. Das obere Ende der Leiste 45 ist dagegen schräg nach oben verlaufend abgebogen und auf Säulenbreite mit einem Ausschnitt versehen, in welchen die Säulen eingreifen, so daß die Leisten 45 mit ihrer ausgeschnittenen Oberkante bündig an den Säulen anliegen. Die Leisten 45 weisen je eine nach innen vorspringende, im Querschnitt rinnenförmige Rippe 57 auf, welche über die ganze Länge durchläuft. Wie insbesondere aus den Fig. 8 und 10 hervorgeht, ist in jeder schwalbenschwanzförmigen Nut 52 der Säule ein als Riegel 58 ausgebildetes Befestigungsmittel angeordnet. Der Riegel 58 weist eine dem Nutquerschnitt 52 angepaßte Form auf, so daß er in der Nut 52 längs verschiebbar ist. Das untere Ende 59 des Riegels 58 ist nach außen so weit abgebogen, daß er über den senkrechten Schenkel der Rippe 57 der anliegenden Leiste 45 greift und daher die letztere an einer Bewegung nach außen und nach oben hindert. Der Riegel 58 weist oberhalb der Leiste 45 eine Gewindebohrung auf, in welche eine Klemmschraube 60 eingeschraubt ist. Durch diese wird der Riegel gegen eine unbeabsichtigte Längsverschiebung gesichert.
  • Durch Lösen der Klemmschraube 60 und Hochschieben des Riegels 58 yverden die Bodenanschlußleisten 45, deren Rippen an den Säulen satt anliegen, freigegeben, so daß sie einfach aus der Bodenschienenrille 55 herausgehoben werden können.
  • Die Tür 44, die in -Fig. 10 und 11 nur schematisch angedeutet ist, wird im Sinne des Pfeiles 61 (Fig. 10) geöffnet und ist in nicht dargestellter Weise an der in Fig. 7 das Türfeld linksseitig begrenzenden Säule gela;gert.
  • Wie Fig. 11 zeigt, weist "die Tür 44 an ihrer Unterseite eine Dichtungsleiste 62 aus elastisch nachgiebigem Material, insbesondere Gummi, auf, welche an der Bodenschiene 53 anliegt. Die Dichtungsleiste 62 ist in einer Nut an der Türunterseite verankert und besitzt drei biegsame, längs durchlaufende Zungen63, welche unabhängig voneinander auf der Bodenschiene 53 streifen, so daß jede Zunge einen dichten Abschl@uß gegenüber der Bodenschiene bewirkt, was durch die Wölbung der Bodenschiene 53 begünstigt wird. Durch diese dreifache Dichtung wird jeglicher Luftdurchzug über die Schwelle, der vielen Türen anhaftet, vermieden. Zugleich wird eine gute Isolierung gegen Wärme .und Schall gewährleistet,

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zerlegbare Wand mit als einteiliges, etwa rechteckiges Hohlprofil ausgebildeten Säulen und dazwischenliegenden Wandfeldern, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Wandfüllung od. dgl. auf mindestens einer in der Wandflucht liegenden Seite des Hohlprofils (3, 43) in Verlängerung dieser Seite je ein Flansch (10, 11, 49) vorhanden ist, der als äußere Flanke einer Längsnut (12, 14, 50) dient, die in den Randteilen der winkelrecht zur Wand liegenden Seiten (8, 9, 47) des Hohlprofils (3, 43) angeordnet ist.
  2. 2. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (3,43) auf mindestens einer in der Wandflucht liegenden Seite eine mittlere, zweckmäßig schwalbenschwanzförmige Längsnut (15, 16, 52) aufweist.
  3. 3. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten (8, 9, 47) des Hohlprofils (3) neben der Längsnut (12) zur Aufnahme einer Wandfüllung (18) eine «eitere Längsnut (13) aufweisen. in die eine federnde Klemmleiste (17) zur Befestigung der Wandfüllung (18) eingelegt ist.
  4. 4. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, falls die Säulen als Türbegrenzung dienen, in der Längsmut (12, 50) des Hohlprofils (3, 43) eine Leiste (36, 51) aus elastisch nachgiebigem Material angeordnet ist, die als Dichtung und zugleich als Anschlag für die Tür dient, welche außerdem an den über die Leiste (36, 51) vorstehenden Rand des Flansches (10, 49) sowie an der gegenüberliegenden Wandseite an die Außenkante des Hohlprofils (3, 43) anschlägt.
  5. 5. Wand nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, daß in die Längsnut (15, 52) des Hohlprofils (3, 43) eine Querwand, Bänder (37) für einen Tür-oder Fensterflügel, Befestigungsmittel (38, 39), ein Riegel (58) u. dgl., der gegen Längsverschiebung gesichert ist, oder sonstige Halterungen eingesetzt sind.
  6. 6. Wand nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine mindestens über ein Türfeld durchlaufende, im Querschnitt zweckmäßig nach oben konvex gewölbte Bodenschiene (53) aufweist, deren Enden in je einer Längsnut (12, 50) der die Türbegrenzung bildenden Hohlprofile (3, 43) verankert sind, oder daß auf der Bodenschiene (53) die Hohlprofile (3, 43) aufsitzen.
  7. 7. Wand nach Anspruch 6 und einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens eine zweckmäßig an den Säulen oder Hohlprofilen (3,43) befestigte Bodenabschlußleiste (45) aufweist, deren Fuß (56) bei über die ganze Wandlänge durchgehender Bodenschiene (53) in einer Längsrille (55) der Bodenschiene (53) verankert ist. B. Wand nach Anspruch 6, 7 sowie einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ,gekennzeichnet,- daß an der Bodenschiene (53) eine an der Unterseite der Tür angebrachte Dichtungsleiste (62) aus elastisch nachgiebigem Material anliegt, die zweckmäßig in biegsame, längs durchlaufende Zungen (63) ,unterteilt ist, welche unabhängig voneinander auf der Bodenschiene (53) streifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 987 049, 721105; britische Patentschrift Nr. 485 316.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1118952B (de) * 1958-04-17 1961-12-07 Erwin Richter Versetzbare Trennwand

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GB485316A (en) * 1937-03-03 1938-05-18 Harris & Sheldon Ltd Improvements relating to metal pillars or stanchions for use in the construction of partitions for rooms and the like
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