DE10110762A1 - Schalttafel - Google Patents
SchalttafelInfo
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Abstract
Die Schalttafel weist ein Gehäuse (10) auf, das seitlich neben einer Frontplatte (11) mit Tasten (12) versehen ist, welche in Tastenreihen angeordnet sind. Jede Taste (12) besteht aus einem Abschnitt einer Profilleiste. Die Tasten (12) stehen in Gelenkeingriff mit einer zweiten Profilleiste, die Bestandteil des Gehäuses (10) ist. Sie werden durch Abstandhalter (40) in gegenseitigem Abstand gehalten und von einer Feder (42) zusammengedrückt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schalttafel mit mehreren Tasten, an
denen Schaltvorgänge oder auch Steuer- oder Dimmvorgänge vorge
nommen werden können.
Schalttafeln werden üblicherweise so konzipiert, dass jede
Taste in einer Aussparung einer Frontplatte enthalten ist.
Derartige Schalttafeln sind jeweils für einen bestimmten Anwen
dungszweck bestimmt und erlauben keinen modulartigen Aufbau,
der den Anforderungen des jeweiligen Einzelfalls entspricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalttafel zu
schaffen, die nach Art eines Modulsystems aufgebaut ist und mit
gleichen Grundkomponenten den Aufbau von Schalttafeln unter
schiedlicher Größe bzw. von unterschiedlichem Format und unter
schiedlichen Tastenzahlen ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im
Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Hiernach ist die Schalttafel
aus Profilleisten zusammengesetzt, wobei längslaufenden Profil
leisten einen Rahmen bilden, mit dem die Tasten zusammen
greifen. Die Tasten bestehen aus Abschnitten einer ersten Pro
filleiste. Somit können Tasten wählbarer Länge von der ersten
Profilleiste abgeschnitten werden. Die Tasten bilden gewisser
maßen einen Rand der Schalttafel, wobei jedoch nicht die ganze
Länge des Randes mit Tasten besetzt sein muss. Vielmehr können
auch Abschnitte des Randes mit Blindtasten versehen sein, denen
keine Funktion zukommt. Die Erfindung erlaubt es, Schalttafeln
unterschiedlicher Größe aus einer Reihe vorgefertigter Kompo
nenten herzustellen. Dabei kann zusätzlich eine Frontplatte
vorgesehen sein, die die Breite der Schalttafel bestimmt. Wich
tig ist das Zusammenwirken einer ersten und einer zweiten Pro
filleiste, die in gegenseitigem Gelenkeingriff miteinander
stehen, so dass Abschnitte der ersten Profilleiste als Tasten
einzeln bewegbar sind. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin,
dass für die Tasten keine Ausschnitte an der Schalttafel vorge
nommen werden müssen, was viel Handarbeit erfordern würde.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vor
gesehen, dass jede Taste einen Frontschenkel zur Tastenbetäti
gung und einen Seitenschenkel aufweist. Die Taste bildet somit
ein Winkelstück, wobei der Frontschenkel den Betätigungs
schenkel bildet, während der Seitenschenkel die Betätigungsbe
wegung auf einen Schalter oder einen anderen Sensor übertragen
kann. Dabei ist auch eine Hebelverstärkung des Betätigungsweges
möglich.
Vorzugsweise drückt der Seitenschenkel gegen ein zur Rückstel
lung der Taste dienendes Federelement. Die Federelemente können
aus einem über mehrere Tasten durchgehenden Elastomerstreifen
bestehen. Auf diese Weise wird ein einfacher Aufbau der Rück
stellvorrichtung erreicht und auch ein vorteilhaftes weiches
Drückverhalten der Tasten.
Zweckmäßigerweise ist die zweite Profilleiste mit einer dritten
Profilleiste starr verbunden, wobei zwei zweite und zwei dritte
Profilleisten gemeinsam ein längliches Gehäuses bilden, das
durch Stirnwände abgeschlossen ist. Auf diese Weise besteht die
Schalttafel hauptsächlich aus vorgefertigten Profilleisten.
Diese Profilleisten werden paarweise und spiegelbildlich zuein
ander benutzt, wobei für die rechte und die linke Seite jedoch
jeweils gleiche Profilleisten verwendbar sind.
Vorzugsweise hat jede Taste einen Längskanal, in welchem ein
Abstandhalter für benachbarte Tasten gehalten ist. Diese Ab
standhalter bestehen aus Zapfen oder Rohrabschnitten mit je
weils einem Endflansch, der die Tasten in gegenseitigem Abstand
hält. Mindestens eine der Tasten einer Tastenreihe enthält ein
Federelement zum Zusammendrücken der Tasten. Auf diese Weise
werden gleichmäßige Abstände der Tasten sichergestellt.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Aus
führungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht der Schalttafel,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht aus Richtung des Pfeiles III von Fig. 1,
und
Fig. 4 eine Frontansicht, teilweise aufgeschnitten.
Die Schalttafel weist ein längliches rechteckiges Gehäuse 10
auf, das vorne mit einer Frontplatte 11 verschlossen ist. Die
Frontplatte 11 bildet ein Beschriftungsfeld zur Kennzeichnung
der Funktionen der einzelnen Tasten 12. Wie die Figuren zeigen,
sind beide Längsseiten des Gehäuses 10 mit Tasten 12 bestückt.
Die Tasten 12 sind abgeschnittene Abschnitte einer ersten Pro
filleiste. Unter Profilleiste wird eine langgestreckte Leiste
verstanden, die an allen Stellen ihrer Länge gleichen Profil
querschnitt hat. Eine solche Leiste kann beispielsweise aus
Aluminiummaterial oder Kunststoff im Strangpressverfahren her
gestellt werden.
Das Profil der Taste 12 weist einen Frontschenkel 13 zur
Tastenbetätigung auf und einen Seitenschenkel 14. Der Seiten
schenkel 14 ist mit dem Frontschenkel 13 über eine Schrägfläche
14a verbunden, so dass er gegenüber der Außenkante 15 der Taste
zurückgesetzt ist. An den Frontschenkel 13 schließt sich ein L-
förmiger Haken 16 an, der mit einem entsprechend geformten Ge
genhaken 17 einer zweiten Profilleiste 18 einen Gelenkeingriff
19 bildet.
Die zweite Profilleiste 18 weist einen Frontschenkel 20 und
einen hiervon rechtwinklig abstehenden Montageschenkel 21 auf
sowie ferner den Gegenhaken 17. An der Außenseite des Montage
schenkels 21 ist eine Leiterplatine 22 befestigt, die einen
Schalter 23 trägt. Die Leiterbahnplatine 22 erstreckt sich über
die gesamte Länge des Montageschenkels 21 und ist mit mehreren
Schaltern 23 bestückt, wobei jedem Seitenschenkel 14 der Taste
12 das bewegbare Schaltorgan 24 des Schalters 23 gegen
überliegt. Das bewegbare Schaltorgan 24 des Schalters 23 ragt
bis nahe an den Seitenschenkel 14 der Taste 12. Bei einem Druck
gegen den Frontschenkel 13 der Taste 12 wird die Taste um die
Achse des Gelenkeingriffs 19 herum verschwenkt, wodurch der
Seitenschenkel 14 den Schalter 23 betätigt. Das untere Ende 25
des Seitenschenkels 14 drückt gegen ein Federelement 26, das an
der Leiterplatine 22 oder an der Profilleiste 18 befestigt ist.
Das Federelement besteht aus einem langgestreckten Elastomer
streifen, der sich über mehrere Tasten 12 erstreckt. Es bringt
die Rückstellkraft auf, mit der die Taste 12 in ihre Ausgangs
lage gedrückt wird.
Die zweite Profilleiste 18 ist an einer dritten Profilleiste 27
befestigt, die einen gegen die Gebäudewand 28 anlegbaren
Rückensteg 29 und einen hierzu parallelen Basissteg 30 auf
weist. Die dritte Profilleiste 27 bildet das Rückenprofil der
Schalttafel. Wie Fig. 2 zeigt, bildet die Profilleiste 18 ein
Doppelprofil mit links und rechts daran angebrachten Gegenhaken
17 für den Gelenkeingriff 19. Ebenso bildet die dritte Profil
leiste 27 ein Doppelprofil mit einem beide Profile 27 verbin
denden Basissteg 30.
Die Profilleisten 18 und 27 sind durch Schrauben 31 miteinander
verbunden, die durch jeweils eine Bohrung der Profilleiste 27
hindurchgesteckt sind und ein Gewinde 32 in einen Kanal der
Profilleiste 18 hineingeschnitten haben. Jede Schraube ist von
einer Hülse 33 umgeben, die eine Leiterplatine 34 gegen eine
Anschlagfläche 35 der Profilleiste 18 drückt. Die Leiterplatine
34 trägt elektrische und sonstige Bauteile, die im Innern der
Schalttafel erforderlich sind. Sie verläuft parallel zu der
Frontplatte 11.
Die Profilleiste 27 weist einen nach vorne ragenden Anschlag
schenkel 36 auf, gegen den das Ende 25 des Seitenschenkels 14
der Taste 12 von dem Federelement 26 gedrückt wird. Dadurch
wird die korrekte Ausrichtung der Taste 12 in der Normalstel
lung sichergestellt. Beim Drücken der Taste 12 löst sich das
Ende 25 von dem Anschlagschenkel 36.
Die Vorderfläche des Frontschenkels 13 der Taste 12 liegt bün
dig mit der Vorderfläche der Frontplatte 11. Die Frontplatte
11, die an den Frontschenkeln 13 der beiden angrenzenden Pro
filleisten 18 befestigt ist, bildet zugleich ein Mittel, um den
Gelenkeingriff 19 gegen Lösen zu sichern. Sie verhindert näm
lich, dass die beiden Haken 16 und 17 voneinander getrennt wer
den können, in dem sie die entsprechende Bewegung der Taste 12
blockiert. Nach dem Abnehmen der Frontplatte 11 können die
Tasten 12 demontiert werden.
Jeweils zwei Profilleisten 18, 27 sind längs der beiden Längs
seiten des Gehäuses 10 angeordnet und auf der Vorderseite durch
die Frontplatte 11 verbunden. Zwischen den zweiten Profil
leisten 27 befindet sich an der Rückseite des Gehäuses 10 ein
nach außen vorstehendes Gehäuseteil 38, das in eine in die Ge
bäudewand 28 eingebaute Wanddose 39 eingesetzt werden kann. Das
Gehäuseteil 38 bildet eine für die Wandmontage vorgesehene
Rückwand des Gehäuses 10.
Die Tasten 12 einer Tastenreihe sollten in gleichmäßigen gegen
seitigen Abständen angeordnet sein. Zu diesem Zweck enthält das
Profil der ersten Profilleiste einen durchgehenden Kanal, in
den in jeder Taste ein Abstandhalter 40 eingesetzt ist. Der Ab
standhalter 40 besteht aus einer in den Kanal passenden hohlen
Buchse 41, die an einem Ende einen Flansch 42 aufweist, welcher
nicht in den Kanal hineinpasst. Den eigentlichen Abstandhalter,
der die Tasten 12 voneinander trennt, bildet der Flansch 42.
Aufbau und Anordnung der Abstandhalter 40 sind im einzelnen aus
Fig. 4 zu ersehen.
In der Endtaste einer Tastenreihe ist in der entsprechenden
Buchse 41 ein Federelement 47 untergebracht, welches gegen die
angrenzende Stirnwand 43 drückt. Dieses Federelement dient
dazu, die Tasten eines Tastenstapels axial zusammenzudrücken,
so dass die gegenseitigen Tastenabstände ausschließlich durch
die Flansche 42 bestimmt werden.
Das Gehäuse 10 ist an den Stirnseiten durch die beiden Stirn
wände 43 und 44 abgeschlossen, die mit Schrauben, welche in
Längsrichtung in die zweite Profilleiste 18 eingeschraubt sind,
befestigt sind. Die Stirnwand 43 enthält Lüftungslöcher 45 und
dreieckförmige Ansätze 46, welche der Querschnittsform der
Tasten 12 angepasst sind.
Die Frontplatte 11 kann Beschriftungen tragen, die die Funktion
der einzelnen Tasten 12 angeben, bzw. ein Display 47.
Claims (13)
1. Schalttafel mit einer an einem Gehäuse (10) vorgesehenen
Tastenreihe,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tasten (12) der Tastenreihe Abschnitte einer
ersten Profilleiste sind und derart in Gelenkeingriff mit
einer zweiten Profilleiste (18) stehen, dass jede Taste
(12) einzeln um ihren Gelenkeingriff (19) schwenkbar ist.
2. Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
jede Taste (12) einen Frontschenkel (13) zur Tastenbetä
tigung und einen Seitenschenkel (14) aufweist.
3. Schalttafel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Seitenschenkel (14) gegen ein zur Rückstellung der
Taste dienendes Federelement (26) drückt.
4. Schalttafel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Federelemente (26) aus einem über mehrere Tasten (12)
durchgehenden Elastomerstreifen bestehen.
5. Schalttafel nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Seitenschenkel (14) der Taste (12) auf
einen an der zweiten Profilleiste (18) befestigten Schalter
(23) einwirkt.
6. Schalttafel nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn
zeichnet, dass die zweite Profilleiste (18) mit einer drit
ten Profilleiste (27) starr verbunden ist, wobei zwei
zweite und zwei dritte Profilleisten gemeinsam ein läng
liches Gehäuse (10) bilden, das durch Stirnwände (43, 44)
abgeschlossen ist.
7. Schalttafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die dritte Profilleiste (27) einen die Ruhestellung der
Tasten (12) definierenden Anschlagschenkel (36) aufweist.
8. Schalttafel nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekenn
zeichnet, dass jede Taste (12) einen Längskanal aufweist,
in welchem ein Abstandhalter (40) für benachbarte Tasten
(12) gehalten ist.
9. Schalttafel nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekenn
zeichnet, dass mindestens eine Taste (12) einer Tastenreihe
ein Federelement (47) zum Zusammendrücken der Tasten der
Tastenreihe enthält.
10. Schalttafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die zweite und die dritte Profilleiste (18, 27) durch
Schrauben (31) verbunden sind und eine Leiterplatine (34)
einklemmen.
11. Schalttafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die dritten Profilleisten (27) mit gegenseitigem Abstand
angeordnet sind und eine für die Wandmontage vorgesehene
Rückwand bilden, wobei zwischen ihnen ein nach außen ab
stehendes Gehäuseteil (38) befestigt ist.
12. Schalttafel nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekenn
zeichnet, dass zwei Profilleisten (18) über Frontschenkel
(20) einstückig miteinander verbunden sind und ein einheit
liches Strangpreßprofil bilden.
13. Schalttafel nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekenn
zeichnet, dass zwei dritte Profilleisten (27) über einen
Basissteg (30) einstückig miteinander verbunden sind und
ein einheitliches Strangpreßprofil bilden.
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- 2001-03-07 DE DE10110762A patent/DE10110762B4/de not_active Expired - Fee Related
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Owner name: MERTEN GMBH & CO KG, 51643 GUMMERSBACH, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20131001 |