DE10110566A1 - Verfahren zur Herstellung und Struktur einer Säulenverbindung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung und Struktur einer SäulenverbindungInfo
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Abstract
Ein Verfahren und eine Struktur für einen Halbleiterchip enthalten eine Vielzahl Lagen aus Verbindungsmetallisierung, mindestens eine Lage aus verformbarem dielektrischem Material über der Verbindungsmetallisierung, mindestens eine E/A-Bondinsel und eine Stützstruktur, die ein im Wesentlichen starres Dielektrikum in einem stützenden Verhältnis zur Bondinsel enthält, welches ein Brechen des verformbaren dielektrischen Materials verhindert.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf
Halbleiterchips und im Besonderen auf Strukturen, die den
Chip während Bondprozessen schützen.
Die Verwendung von ILD (Interlevel Dielectric)-Materialien
mit niedrigem dielektrischen Potential (k) (z. B. Spin-On-
Glass (SOG), Hydrogensilsesquioxan (HSQ),
Methylsilsesquioxan (MSQ), Benzocyclobuten (BCB) etc.) ist
in Eingangs-/Ausgangs- (E/A-) und mechanischen
Stützstrukturen, die auf vorgefertigte Halbleiterchips
angewendet werden, sehr beliebt geworden. Derartige E/A- und
Stützstrukturen werden gebildet, nachdem die logischen
Funktionsabschnitte des Halbleiterchips abgeschlossen sind.
Daher werden solche Strukturen/Verarbeitung manchmal als
"Back End of Line" (BEOL)-Strukturen/Verarbeitung
bezeichnet, weil sie am Ende der Fertigungsstraße gebildet
werden.
Viele Materialien mit niedrigem k sind jedoch im Vergleich
zu Siliciumdioxid spröde oder weich und können leicht
beschädigt werden, wenn Bondkräfte angewendet werden.
Genauer gesagt, die Kräfte, die während Bondprozessen (wie
beispielsweise Ultraschalldrahtbonden) oder während der
Herstellung von Lötkontakthügel-(C4)-Verbindungen angewendet
werden, können die dielektrischen Materialen mit niedrigem k
beschädigen. So kann eine Beschädigung durch
Ultraschallenergie (Drahtbonden), Kapillardruck und
Temperatur den Isolator mit niedrigem k schwächen oder
zerstören.
Auch haben Materialien mit extrem niedriger dielektrischer
Konstante (k<3), wie Polyarylenether (Handelsname SILK,
hergestellt von Dow Chemical, Midland, Michigan, USA und
FLARE, hergestellt von Honeywell, Sunnyvale, Kalifornien,
USA) oder poröse Kieselgele, kohlenstoffhaltige CVD-
Dielektrika, Methylsilsesquioxan (MSQ),
Hydrogensilsesquioxan (HSQ) geringe mechanische Festigkeit
verglichen mit Siliciumdioxid. Fehlende mechanische
Festigkeit kann ein ernsthaftes Problem bei
Drahtbondverbindungen mit komplementären Metalloxid-
Halbleitern (complementary metal oxide semiconductor, CMOS)
darstellen, die Materialien mit extrem niedriger
dielektrischer Konstante für das intermetallische
Dielektrikum verwenden. Deshalb sind neue Prozesse und
Strukturen erforderlich, die Kompatibilität zwischen dem
Isolator mit niedrigem k und den C4-Drahtboridstrukturen
bieten.
Gegenwärtige Aktivitäten in Hinblick auf das obige Problem
enthalten eine Verbesserung der Materialeigenschaften der
Dielektrika mit niedrigem k (wie Prozesse, die die
Festigkeit und Adhäsion erhöhen), die Integration mehrerer
Metallfolien auf dem Kupfer, um für Kompatibilität mit
gegenwärtigen C4-Drahtbondprozessen zu sorgen sowie die
Silicidierung von Kupfer, um die Nitridadhäsion zu
verbessern. Eine kürzlich erschienene Veröffentlichung, 1998
IEEE 38th Annual IRPS-Reno, NV, 31. März 1998, S. 225-231,
von Mukul Saran et al. (durch die Bezugnahme Bestandteil
dieses Patents) beschreibt die Verwendung von Metallgittern
zur mechanischen Verstärkung des dielektrischen Stapels, um
Schäden an Bondinseln während des Drahtbondens von A1- oder
Au-Drähten an Aluminiumbondinseln zu vermeiden.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin,
eine Struktur und ein Verfahren für einen Halbleiterchip zur
Verfügung zu stellen, welcher eine Vielzahl Lagen aus
Verbindungsmetallisierung, mindestens eine Lage aus
verformbarem dielektrischem Material über der
Verbindungsmetallisierung, mindestens eine E/A-Bondinsel
(bonding pad) und eine Stützstruktur enthält, die ein im
Wesentlichen starres Dielektrikum in einem stützenden
Verhältnis zur Bondinsel enthält, welches ein Brechen des
verformbaren dielektrischen Materials verhindert.
Die Stützstruktur enthält eine Kappe über dem verformbaren
dielektrischen Material, wobei die Kappe koplanar mit der
strukturierten letzten Metallisierungslage oder dicker als
die strukturierte letzte Metallisierungslage ist. Die
Stützstruktur kann auch strukturierte Metallisierungslagen
enthalten, die durch das starre Dielektrikum voneinander
getrennt sind, wobei die strukturierten Metallisierungslagen
durch eine Vielzahl Metallverbindungen durch das starre
Dielektrikum hindurch verbunden sind, oder kann metallische
Stützenstrukturen enthalten, die sich von der letzten
Metallisierungslage in das verformbare dielektrische
Material erstrecken. Die Stützenstrukturen können eine
Vielzahl metallischer Blöcke sein, die auf aufeinander
folgenden Ebenen innerhalb des verformbaren dielektrischen
Materials gebildet werden. Die metallischen Blöcke können
ein Fischgrätmuster im Querschnitt oder eine stufenförmige
Struktur im Querschnitt bilden.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist ein
integrierter Schaltkreischip, der einen Logikschaltkreis
enthält, einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis
abdeckt, und einen Kontakt über dem Isolator, welcher die
elektrische Verbindung mit dem Logikschaltkreis ermöglicht.
Der externe Isolator enthält eine erste dielektrische Lage
mit einer ersten dielektrischen Konstanten und einer
Stützstruktur, die eine zweite dielektrische Konstante
besitzt, welche höher ist als die erste dielektrische
Konstante.
Noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist ein
integrierter Schaltkreischip, der einen Logikschaltkreis
enthält, einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis
abdeckt, und einen Kontakt über dem Isolator, welcher die
elektrische Verbindung mit dem Logikschaltkreis ermöglicht.
Der Kontakt enthält eine metallische Struktur, die sich über
die externen Isolatoren erstreckt. Diese metallische
Struktur ist säulen- oder pyramidenförmig.
Noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist ein
integrierter Schaltkreischip, der einen Logikschaltkreis
enthält, einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis
abdeckt, einen Kontakt über dem Isolator, welcher die
elektrische Verbindung mit dem Logikschaltkreis ermöglicht,
und eine Gitterstruktur, die ein erstes Dielektrikum mit
einer ersten dielektrischen Konstanten und ein zweites
Dielektrikum mit einer zweiten dielektrischen Konstanten
enthält, die höher ist als die erste dielektrische
Konstante. Die Gitterstruktur kann ein Kreuzmuster des
zweiten Dielektrikums in einer Lage des ersten Dielektrikums
sein, alternierende Lagen des ersten Dielektrikums und des
zweiten Dielektrikums oder seitliche Zwischenlagen des
zweiten Dielektrikums zwischen Teilen des ersten
Dielektrikums.
Noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist ein
integrierter Schaltkreischip, der einen Logikschaltkreis
enthält, einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis
abdeck, und einen Kontakt über dem externen Isolator,
welcher die elektrische Verbindung mit dem Logikschaltkreis
ermöglicht. Der externe Isolator enthält Stützsäulen
zwischen dem Logikschaltkreis und dem Kontakt. Die
Stützsäulen sind Teile der Metallisierungs- und
Durchkontaktierungsebenen im externen Isolator und können
hohle Säulen sein, die mit einem Isolator gefüllt sind. Die
Stützsäulen können Wärmesenken enthalten und sind mit
Zwischenlagen versehen, um das Anbringen von Verdrahtung im
externen Isolator zuzulassen.
Die Erfindung legt die Probleme bei, die mit den oben
diskutierten herkömmlichen BEOL-Strukturen einhergehen.
Klarer ausgedrückt, die Erfindung umfasst zusätzliche
Strukturen auf der oder innerhalb der BEOL-Struktur, die das
ILD während der Verdrahtungs- oder C4-Bondprozesse
zusätzlich stützen.
Die vorhergehenden und andere Aufgaben, Aspekte und Vorteile
lassen sich mit Hilfe der folgenden ausführlichen
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
mit Bezug auf die Zeichnungen besser verstehen, von denen:
Fig. 1 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Kappe über der Ebene der letzten
Metallisierung(LM) darstellt;
Fig. 2 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Kappe über der LM-Ebene mit Bondinsel darstellt;
Fig. 3 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Kappe auf LM-Ebene darstellt, koplanar mit LM, mit
einer identischen Dicke wie LM;
Fig. 4 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Kappe darstellt, koplanar mit LM-Ebene und dicker
als LM;
Fig. 5 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Kappe zwischen LM-1 und LM und einem Nietendesign
darstellt;
Fig. 6 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Kappe mit Stützen darstellt;
Fig. 7 ein schematisches Diagramm eines erfindungsgemäßen
vertikalen Stapels darstellt;
Fig. 8 ein schematisches Diagramm eines erfindungsgemäßen
Fischgrätstapels darstellt;
Fig. 9 ein schematisches Diagramm eines erfindungsgemäßen
Treppenhausstapels darstellt;
Fig. 10 ein schematisches Diagramm einer erfindungsgemäßen
Bondinsel darstellt, die eine Metallsäule enthält;
Fig. 11 ein schematisches Diagramm der in Fig. 10
abgebildeten geätzten Struktur darstellt;
Fig. 12 ein schematisches Diagramm einer einzelnen Ebene
gemischter dielektrischer Materialien für die
Basis und die Gitterstruktur darstellt;
Fig. 13 ein schematisches Diagramm eines erfindungsgemäßen
Kreuzmusters der Gitterstruktur darstellt;
Fig. 14 ein schematisches Diagramm darstellt, das einzelne
Bahnen verschiedener Dielektrika zeigt;
Fig. 15 ein schematisches Diagramm der Anfangsphase der
Bildung des erfindungsgemäßen Gitters darstellt;
Fig. 16 ein schematisches Diagramm des gebildeten
erfindungsgemäßen Gitters darstellt;
Fig. 17 ein schematisches Diagramm einer weiteren Phase
der Bildung des erfindungsgemäßen Gitters
darstellt;
Fig. 18 ein schematisches Diagramm der letzten Phase der
Bildung des erfindungsgemäßen Gitters darstellt;
Fig. 19 ein schematisches Diagramm der Anfangsphase der
Herstellung der erfindungsgemäßen Gitterstruktur
darstellt;
Fig. 20 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Gitterstruktur darstellt;
Fig. 21 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Gitterstruktur darstellt;
Fig. 22 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Gitterstruktur darstellt;
Fig. 23 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Gitterstruktur darstellt;
Fig. 24 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Metallsäulen darstellt;
Fig. 25 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Bondinselsäulenstützen darstellt;
Fig. 26 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Bondinselsäulenstützen darstellt;
Fig. 27 ein erweitertes Blockdiagramm der
erfindungsgemäßen Bondinselsäulenstützen
darstellt;
Fig. 28 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Bondinselsäulenstützen darstellt;
Fig. 29 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Bondinselsäulenstützen darstellt;
Fig. 30 ein schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen
Bondinselsäulenstützen darstellt;
Fig. 31 ein schematisches Diagramm eines Querschnittes der
erfindungsgemäßen Bondinselsäulenstützen
darstellt;
Fig. 32 ein erweitertes Blockdiagramm eines Querschnittes
der erfindungsgemäßen Bondinselsäulenstützen
darstellt;
Fig. 33 ein schematisches Diagramm darstellt, das ein
Beispiel einer Struktur mit einer zusätzlichen
Metallisierungslage zwischen der Kupferbondinsel
und der letzten Kupferebene zeigt;
Fig. 34 ein schematisches Diagramm darstellt, das die in
Fig. 33 gezeigte zusätzliche Metallschicht
eliminiert;
Fig. 35 ein schematisches Diagramm einer Draufsicht auf
den Zwischenraum darstellt, der zwischen Wurzeln
erreicht wird, um Verdrahtungskanäle gemäß der
Erfindung bereitzustellen; und
Fig. 36 ein schematisches Diagramm mit einer Struktur mit
hoher Adhäsion gemäß der Erfindung darstellt.
Die Erfindung legt die Probleme bei, die mit den oben
diskutierten herkömmlichen BEOL-Strukturen einhergehen.
Klarer ausgedrückt, die Erfindung umfasst zusätzliche
Strukturen auf der oder innerhalb der BEOL-Struktur, die das
ILD während der Verdrahtungs- oder C4-Bondprozesse
zusätzlich stützen.
Eine erste Ausführungsform der Erfindung wird in Fig. 1
dargestellt und enthält eine letzte Metallisierungslage (LM)
11, eine vorletzte Metallisierungslage (LM-1) 13, eine
leitfähige Durchkontaktierung 12, die die beiden
Metallisierungslagen 11, 13 verbindet, und
Zwischenlagendielektrika 14, die für die elektrische
Isolierung sorgen, aber zu zerbrechlich sind, um die
entsprechende mechanische Stütze bereitzustellen. Zusätzlich
zur herkömmlichen Struktur enthält die Erfindung eine
Schutzkappe 10.
Die Erfindung fügt die Schutzkappe 10 über der letzten
Metallisierungslage (LM) 11 hinzu. Die Dicke der Kappe 10
beträgt zwischen 1 und 20 µm, sie ist vorzugsweise 10 µm
dick. Die Kappe 10 kann z. B. aus Siliciumdioxid (SiO2), SOG,
Siliciumnitrid, dotiertem SiO2 (d. h. F, B, P), HSQ, MSQ oder
anderen ähnlichen schützenden Substanzen gebildet werden.
Die bevorzugte Ausführungsform würde 50 nm Nitrid, 1 µm
Oxid, 1 µm Nitrid, 10 µm Oxid (Nitrid = SixNyHz und Oxid =
SiO2) umfassen, könnte aber auch eine ähnliche Struktur sein.
Zu beachten ist, dass die anfänglichen 50 nm Nitrid nur
erforderlich sind, wenn das Oxid geringe Adhäsion zur
letzten Metallisierungslage hat, und die letzten 10 µm Oxid
könnten jedes beliebige Dielektrikum mit guten mechanischen
Eigenschaften sein.
Die Kappe 10 wird über der LM-Lage 11 mit Hilfe von
Standardabscheidungsverfahren abgeschieden, wie Zerstäuben,
chemische Abscheidung aus der Dampfphase (chemical vapor
deposition, CVD) etc. Zusätzlich kann eine Leiterbondinsel
20 abgeschieden werden, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Bondinsel
20 umfasst ein beliebiges Standardmetall, wie Al (99,5%) Cu
(0,5%), das abgeschieden und strukturiert werden kann.
Vorzugsweise umfasst die Bondinsel 20 einen Stapel von 50 nm
TaN, 3 µm Al (99,5%) Cu (0,5%) und 100 nm TiN. Die Struktur
ist so für Drahtbonden oder C4-Bondprozesse vorbereitet.
Die standardmäßige abschließende Oxid/Nitrid-Passivierung
ist typischerweise weniger als 1 µm dick, wogegen die Kappe
10 vorzugsweise dicker als 10 µm ist. Die relativ dicke
Kappenlage 10 bietet eine starre Oberfläche, um die Kräfte
aufzunehmen, die mit Drahtbonden, Bilden von
Lötkontakthügeln, Kapselung etc. verbunden sind.
Eine weitere Ausführungsform wird in Fig. 3 gezeigt. In
dieser Ausführungsform wird die Kappe auf der LM-Ebene 11
gebildet. Ein Damaszierungsprozess oder ein ähnlicher
Prozess könnte verwendet werden, um LM 11 in die Kappe 30
einzuformen. In dieser Ausführungsform wird die Kappe 30
Teil des Dielektrikums der letzten Ebene. Diese
Ausführungsform fügt eine stoßdämpfende Lage 30 hinzu, die
koplanar mit der letzten Metallebene 11 ist. Deshalb könnte
diese Ausführungsform für sich allein dazu verwendet werden,
eine stärkere Struktur herzustellen, die dieselbe Topografie
besitzt oder mit der Struktur in Fig. 2 kombiniert wird. Die
LM-Ebene 11 kann gleich dick sein wie die Kappe 30 oder
dicker, wie in Fig. 4 gezeigt.
Eine zusätzliche Ausführungsform, die in Fig. 5 gezeigt
wird, enthält eine Kappe 51, die sich zwischen LM-1 und LM
befindet. Dies ist ein "Nieten"-Design, wo LM-1 mit dem
leitenden Metall (Stamm) 12 an LM befestigt ist. Die Lage
der Kappe 51 befindet sich zwischen der Basis 13 und Kopf 11
der Niete, wie in Fig. 5 gezeigt. Vorzugsweise wird ein
Damaszierungsprozess verwendet, um die Kappe 51 und die
Nietenstruktur 52 zu bilden, jedoch kann, wie Fachleute
anhand dieser Offenlegung wissen, jeder ähnliche Prozess
verwendet werden. Die LM 11 und das zugehörige ILD 14 werden
vorzugsweise unter Verwendung von Standardverfahren der
Metallabscheidung hergestellt, nachdem die Kappe 51 gebildet
wurde. Diese Ausführungsform würde zulassen, dass die letzte
Metallisierungslage, 12, in einem Dielektrikum mit niedrigem
k hergestellt werden könnte.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung umfasst eine
Kappen- und Stützenstruktur, wie in Fig. 6 gezeigt.
Stützstrukturen (Füße) 60 werden vorzugsweise aus
Materialien gebildet, die der Kappe 61 ähnlich sind. Die
Stützen 60 können gebildet werden, indem eine tiefe
Durchkontaktierung/Bohrung ausgeätzt wird und die Bohrung
mit dem Material der Kappe 61 gefüllt wird. Alternativ
werden, wie in den Fig. 7-9 gezeigt, die Stützen 70, 80,
90 gebildet, indem ein Materialbolzen auf jeder Ebene
angebracht und damit eine gestapelte Baublockstruktur
errichtet wird.
Die Baublöcke können direkt aufeinander gestapelt werden
(siehe Fig. 7), in einem Fischgrätmuster (siehe Fig. 8) oder
als stufenförmiger Stapel (siehe Fig. 9). Wie Fachleute
wissen, wird die Plazierung der Baublöcke durch Ändern des
Abscheidungs-/Ätzprozesses auf jeder nachfolgenden Lage
gesteuert.
Unter Verwendung dieser Ausführungsform können die
Stützenstrukturen 90 überall dort angebracht werden, wo die
Konstruktionsanforderungen dies zulassen, sodass sie die
BEOL-Strukturen nicht stören. Die Stützen sorgen für einen
starren Pfad von der Oberfläche der Bondinsel der letzten
Metallisierungslage zum Siliciumsubstrat. Diese starre
"Tafel" stützt die Bondinseln der letzten
Metallisierungslage, die über dem Dielektrikum mit niedrigem
k hergestellt werden.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung umfasst einen
Entwurf für eine Metallbondinsel, die die Kräfte ableitet,
die sich während Drahtbonden oder C4-Verbinden entwickeln
und zerbrechliche dielektrische Materialien mit niedrigem k
beschädigen können. Wie in Fig. 10 gezeigt, enthält diese
Ausführungsform der Erfindung eine Struktur 100, die eine
kreisförmige, quadratische oder anders geformte Metallsäule
sein kann und über der LM oder Bondinsel 11 platziert ist.
Drahtbonden oder C4-Bonden tritt an dieser Struktur 100 auf,
welche daraufhin wirkt, die mit dem Bondprozess auftretenden
Kräfte zu übertragen oder aufzunehmen.
Genauer gesagt wird die Metallsäule 100 (z. B. Kupfer,
Aluminium oder Wolfram) auf der zuvor gebildeten Bondinsel
11 errichtet, wie in Fig. 10 gezeigt. Eine
Anschlussmetallfilm/-bondinsel 102 kann, wenn nötig,
abgeschieden werden, um die Säule 100 an der LM oder der
Bondinsel 11 zu befestigen.
Die Säule 100 kann unter Verwendung mehrerer wohl bekannter
Prozesse gebildet werden. Beispielsweise kann ein Film
(z. B. 0,1 bis 50 µm Dicke, vorzugsweise 10 µm) aus
Opfermaskenmaterial 103 abgeschieden werden. Dieses
Maskenmaterial 103 kann ein Fotolack, Polyimid, Foto-
Polyimid etc. sein. Fotolithografische und Ätzverfahren
(trocken, nass) können verwendet werden, um den Maskenfilm
103 zu strukturieren, sodass die Bereiche belichtet werden,
auf denen die Metallsäulen 100 platziert werden sollen. Das
Material der Metallsäule 100 wird mittels Zerstäuben oder
Aufdampfverfahren abgeschieden. Das Maskenmaterial 103 kann
unter Verwendung von chemischen Nassverfahren oder durch
Trockenätzverfahren entfernt werden. Eine zusätzliche
Metallbondinsel oder ein Anschlussmetall 110 kann an der
Spitze der Metallsäule 100 hinzugefügt werden, um eine
bessere Adhäsion des Bondmaterials zu ermöglichen, wie in
Fig. 11 gezeigt. Die Säule verhindert, dass Sonden durch die
nächste Ebene 11 in das Dielektrikum mit niedrigem k
eindringen.
Die nächste Ausführungsform, die in Fig. 12 dargestellt
wird, enthält eine Gitterstruktur 131, die in die BEOL-
Struktur 130 integriert ist. Die Gitterstruktur 131 umfasst
Standarddielektrika mit höherem k (z. B. SiO2, mit P, B, F
etc. dotiertes Glas, SixNyHz, SixCyHz) und kann für eine oder
mehrere Ebenen der BEOL ausgelegt werden. Die Erfindung kann
mit verschiedenen dielektrischen Materialien innerhalb der
BEOL vermischt und abgeglichen werden, um die gewünschten
Merkmale des ILD und des Stützgitters zu maximieren. Die
Gitterbahnen können in jedem Muster angebracht werden. Fig.
13 zeigt beispielsweise ein Kreuzmuster eines Gitters und
Fig. 14 zeigt einzelne Bahnen unterschiedlicher Dielektrika.
Während die Gitterstruktur 131 die effektive dielektrische
Konstante k der BEOL-Struktur erhöht, wirkt sie auch als
starrer Rahmen, um Schäden an dem zerbrechlichen
Dielektrikum mit niedrigem k 131 während der nachfolgenden
Verarbeitung, Tests, Drahtbonden, Bilden von
Lötkontakthügeln und Kapselung etc. zu vermeiden.
Diese Ausführungsform kann unter Verwendung zahlreicher
herkömmlicher Prozesse gebildet werden, wie Fachleute anhand
dieser Offenlegung wissen. So kann beispielsweise ein Film
eines Dielektrikums mit höherem k 131 abgeschieden werden,
wie in Fig. 15 gezeigt. Unter Verwendung fotolithografischer
oder anderer ähnlicher Verfahren kann die Gitterstruktur
definiert werden, wie in Fig. 16 gezeigt. Das Material mit
niedrigem k 130 wird abgeschieden und geglättet (z. B.
mittels chemisch-mechanischem Polieren (chemical mechanical
polishing, CMP)) oder kann geätzt werden, wie in Fig. 17
bzw. Fig. 18 gezeigt. Alternativ dazu kann das Dielektrikum
mit niedrigem k 130 strukturiert werden und das
Standarddielektrikum 131 kann abgeschieden und geglättet
werden. Zusätzlich kann, wenn nötig, oben eine harte Maske
als Ätz- oder CMP-Stopp verwendet werden.
Diese Ausführungsform kann auch durch Abscheiden und
Strukturieren des Dielektrikums mit niedrigem k 130 gebildet
werden (d. h. Fotolack aufschleudern, strukturieren, das
Dielektrikum 131 ätzen, Fotolack abziehen), wie in Fig. 19
gezeigt. Ein dielektrisches Standard-CVD-Plasma- oder PVD-
Material mit hohem k 131 wird entsprechend dem Muster
abgeschieden, wie in Fig. 20 gezeigt. Anisotropes
Trockenätzen ätzt das Standarddielektrikum 131, wobei eine
Seitenwand 220 aus Standarddielektrikum zurückbleibt, die
zum Gitter wird, wie in Fig. 21 gezeigt. Mehr Dielektrikum
131 mit niedrigem k wird wieder abgeschieden, um das Muster
zu füllen, wie in Fig. 22 gezeigt, gefolgt durch Glätten
mittels Ätzen oder CMP, wie in Fig. 23 gezeigt. Auch hier
kann eine harte Maske als Ätz- oder CMP-Stopp verwendet
werden.
Eine weitere Ausführungsform, die in Fig. 24 gezeigt wird,
besteht in einer Serie gestapelter Metallfüllformen (z. B.
Säulen) 250, die eine C4- (251) oder Drahtbondinsel 256
stützen. Diese Metallsäulen 250 enthalten eine Serie
Metallbolzen, die auf der Kontaktebene 252, der Metallebene
253 und der Durchkontaktierungsebene 254 gebildet werden.
Der Erstbolzen, der auf der Kontaktebene 252 gebildet wird,
wird über die flache Grabenisolation (shallow trench
isolation, STI) 255 oder unter Verwendung von
Wolframdurchkontaktierungen/-verbindungen und/oder lokalen
Verbindungen (d. h. BPSG, PSG, SiO2, SixNyHz, SixCyHz etc.) auf
das anorganische Dielektrikum gesetzt. Die Säulen 250 setzen
sich zur letzten Bondinsel 256 fort und verleihen der
Bondinselstruktur mechanische Stabilität. Die Säulen sind in
Bereichen angebracht, die es zulassen, dass Drähte 259 unter
der Bondinsel 256 hindurchführen. Die Erfindung schränkt
also die Fähigkeit der Verdrahtung 259 nicht ein, sorgt
jedoch für eine robuste C4-Struktur, wie in Fig. 24 gezeigt.
Die Metallsäulen 250 sind mit einem doppelten
Damaszierungsprozess kompatibel. Die den Metallsäulen
zugehörigen Durchkontaktierungen können jede beliebige Größe
haben und haben vorzugsweise einen Durchmesser von zwei µm
oder mehr. Um auch für mechanische Festigkeit zu sorgen,
können während der Bildung der Metallisierungslagen 253 auch
Metalllaufschienen 257 gebildet werden. Die Laufschienen
nehmen die Wärme auf und leiten sie über die C4-Bondinsel
251 ab. Die Laufschienen 257 sind Metallbahnen, die sich
über die Säulen 250 hinaus erstrecken (wo das Design dies
zulässt) und als Wärmesenken agieren. Weiterhin können
Stabdurchkontaktierungen (z. B. Durchkontaktierungen mit
einem Längen-/Breitenverhältnis größer 2) verwendet werden,
um den Stabilisierungsbereich zu maximieren. Wie in Fig. 25
gezeigt, können die Säulen in entsprechendem Abstand
voneinander stehen, damit die adäquate mechanische
Festigkeit ermöglicht wird.
Eine weitere Ausführungsform, gezeigt in Fig. 26, enthält
"zusammengesetzte" Säulen 270 mit einer "Treppenhaus"-
Struktur, die unter Verwendung der oben diskutierten
Verfahren gebildet wird. Die "zusammengesetzten" Säulen 270
bilden ein Metallgehäuse um das Dielektrikum mit niedrigem k
271, als Teil der Standardverdrahtung und -
durchkontaktierungen. Die in Fig. 27 gezeigte Struktur wird
mit einer Serie von Isolationslagen abgedeckt, wie
beispielsweise Nitridlage 272, Oxidlage 273 und Nitridlage
274. Lage 275 könnte ein weiterer Isolator sein, ein
Fotolack, die Bondinsel etc.
Wie in Fig. 27 detaillierter gezeigt, enthält jede der
"Treppen" in den zusammengesetzten Säulen 270 einen
metallischen (z. B. Cu, Al etc.) Stufenteil 280 und eine
Einlage 281 (z. B. Ta, Ti, W, einschließlich nitridierter
oder siliciumdotierter Legierungen), umgeben von
alternierenden Lagen eines Dielektrikums mit niedrigem k
282, einem Standardisolator (z. B. SiO2, SixNyHz, SixCyHz etc.
283) und Nitrid, SixNyHz, SixCyHz etc. 284. Es ist zu beachten,
dass die anorganischen Isolatoren 283, 284 in Verbindung mit
einem polymeren Dielektrikum mit niedrigem k verwendet
werden und nicht für alle Dielektrika mit niedrigem k
erforderlich sind.
Diese zusammengesetzten Säulenstrukturen 270 können auch als
Wärmesenken verwendet werden. Dies ist wichtig, wenn das
Dielektrikum mit niedrigem k ein schlechter Wärmeleiter ist.
Diese zusammengesetzten Säulenstrukturen 270 nehmen nur
relativ geringe Flächen des Chips ein, wie Tabelle 1 zeigt.
Fig. 28 zeigt einen Fotolack 290, der verwendet wird, um das
Dielektrikum mit niedrigem k aus der Region 291 zu
entfernen. Fig. 29 zeigt dann ein Beispiel der relativen
Abmessungen der verschiedenen in den Fig. 27 und 28
abgebildeten Strukturen. In Fig. 29 sind der Fotolack 290
und ein Teil der Nitridlage 274 bis zu Punkt 300 hinunter
geätzt. In Fig. 30 ist dann die Öffnung 291 mit einer
starren Substanz gefüllt, wie beispielsweise hartem SOG 310,
und eine Bondinsel 311 ist über der Struktur gebildet. Das
SOG (oder ein anderes starres Material) trägt zur
mechanischen Festigkeit der Säulenstruktur bei.
Fig. 31 zeigt eine Draufsicht auf eine Stütze bestehend aus
fünf Säulen 320, wobei die Säulen jede beliebige der vorher
erwähnten erfindungsgemäßen Säulen sein können, wie die in
Fig. 26 gezeigten. Die Positionierung der Säulen 320 wird so
gewählt, dass die Festigkeit der Struktur maximiert wird.
Fig. 31 zeigt ein mögliches Beispiel, aber wie Fachleute
angesichts dieser Offenlegung wissen, können verschiedene
Säulenmuster gewählt werden, um die Festigkeit der Struktur
zu verändern.
Fig. 32 zeigt die Draufsicht auf eine der Säulen (z. B. wie
die in Fig. 26 gezeigten Säulen). Der SOG-Teil 291 nimmt
beispielsweise die Mitte ein, der Kupferteil 270 ist um den
SOG-Teil 291 angeordnet und das Dielektrikum mit niedrigem k
271 bildet den äußeren Teil.
In den Fig. 33 und 34 wird die Verwendung der Erfindung
zur Eliminierung einer zusätzlichen Metallisierungslage
gezeigt. Genauer gesagt, die Struktur in Fig. 34 enthält ein
Sperrdielektrikum 340 (wie beispielsweise ein
Nitriddielektrikum), dielektrische Lagen 341, 342, eine
Bondinsellage 343 (wie beispielsweise eine Kupferbondinsel)
und eine C4-Löthügel-Verdrahtungslage 345. Zusätzlich dazu
enthält die in Fig. 34 gezeigte Struktur eine
Metallisierungslage 344 (z. B. Aluminium) über der
Bondinsellage 343. Die eingekerbte Form der
Metallisierungslage 344 hilft, die Bondinsel 343 gegen das
Sperrdielektrikum 340 zu halten. Im Gegensatz dazu ersetzt
in Fig. 34 die verankerte Struktur 350 (z. B. letzte und
vorletzte Metallisierungslage, die wie in obenstehender Fig.
5 beschrieben gebildet werden kann) die Bondinsel 343 und
die eingekerbte Metallisierungslage 344. Dies vereinfacht
die Struktur, macht sie kleiner und leichter und reduziert
die Verarbeitungsszeit und -komplexität. Zusätzlich dazu
enthält die in Fig. 34 gezeigte Struktur eine Oxidlage 351,
die die Struktur noch mehr festigt. Die Länge und
Ausrichtung der "Wurzel" 352 kann verändert werden, um die
gewünschte Haftkraft für verschiedene
Bondinselstrukturtopologien zu erreichen.
In den Fig. 35 und 36 wird eine weitere Ausführungsform
der Erfindung gezeigt. Genauer gesagt zeigt Fig. 35 eine
Draufsicht auf die Struktur und Fig. 36 zeigt einen
Querschnitt der Struktur entlang der Linie A-A der Fig. 35.
Die C4-Struktur wird als Punkt 360 gezeigt, die letzte
Metallisierungslage als Punkt 361, die vorletzte
Metallisierungslage als Punkt 363 und die
Stabdurchkontaktierung, welche die letzte
Metallisierungslage 361 mit der vorletzten
Metallisierungslage 363 verbindet, wird als Punkt 362 in den
Fig. 35 und 36 gezeigt.
Zusätzlich dazu zeigt Fig. 36 verschiedene dielektrische
Isolationslagen 364, die gemäß der vorher diskutierten
Ausführungsformen verwendet werden. Wie in den vorherigen
Ausführungsformen diskutiert wurde, bietet diese Struktur
eine höhere Adhäsionskraft zwischen der letzten
Metallisierungslage 361 und dem angrenzenden Dielektrikum.
Die Erfindung bietet daher viele Alternativen für die
Erhöhung der Adhäsionskraft zwischen der letzten
Metallisierungslage und dem angrenzenden Dielektrikum. Wie
Fachleute anhand dieser Offenlegung wissen, ist die
Erfindung nicht auf die oben offengelegten Strukturen
begrenzt, sondern umfasst jegliche ähnliche Struktur, die
eine beliebige Version der oben beschriebenen Stützstruktur
verwendet. Und obwohl die Erfindung im Rahmen bevorzugter
Ausführungsformen beschrieben wurde, werden Fachleute
erkennen, dass die Erfindung mit Veränderungen innerhalb des
Sinns und Geltungsbereichs der angehängten Ansprüche
ausgeführt werden kann.
Claims (48)
1. Halbleiterchip, welcher umfasst:
eine Vielzahl miteinander verbundener Lagen Verbindungsmetallisierung;
mindestens eine Lage verformbaren dielektrischen Materials über der Verbindungsmetallisierung;
eine Stützstruktur, die ein im Wesentlichen starres Dielektrikum umfasst, welches mit dem verformbaren Dielektrikum verbunden ist; und
mindestens eine Eingangs-/Ausgangs-Bondinsel verbunden mit der Stützstruktur,
wobei die Stützstruktur in einem stützenden Verhältnis zur Bondinsel steht, um ein Brechen des verformbaren dielektrischen Materials zu vermeiden.
eine Vielzahl miteinander verbundener Lagen Verbindungsmetallisierung;
mindestens eine Lage verformbaren dielektrischen Materials über der Verbindungsmetallisierung;
eine Stützstruktur, die ein im Wesentlichen starres Dielektrikum umfasst, welches mit dem verformbaren Dielektrikum verbunden ist; und
mindestens eine Eingangs-/Ausgangs-Bondinsel verbunden mit der Stützstruktur,
wobei die Stützstruktur in einem stützenden Verhältnis zur Bondinsel steht, um ein Brechen des verformbaren dielektrischen Materials zu vermeiden.
2. Halbleiterchip nach Anspruch 1, wobei die Stützstruktur
eine Kappe über dem verformbaren dielektrischen Material
umfasst.
3. Halbleiterchip nach Anspruch 2, wobei die Stützstruktur
eine strukturierte letzte Metallisierungslage der
Verbindungsmetallisierung enthält und die Kappe koplanar
mit der strukturierten letzten Metallisierungslage ist.
4. Halbleiterchip nach Anspruch 2, wobei die Stützstruktur
eine strukturierte letzte Metallisierungslage der
Verbindungsmetallisierung enthält und die Kappe dicker
ist als die strukturierte letzte Metallisierungslage.
5. Halbleiterchip nach Anspruch 1, wobei die Stützstruktur
strukturierte Metallisierungslagen enthält, die durch
das starre Dielektrikum voneinander getrennt sind,
wobei die strukturierten Metallisierungslagen durch
eine Vielzahl metallischer Verbindungen durch das
starre Dielektrikum hindurch verbunden werden.
6. Halbleiterchip nach Anspruch 1, wobei die Stützstruktur
metallische Stützenstrukturen enthält, die sich von der
letzten Metallisierungslage der
Verbindungsmetallisierung in das verformbare
dielektrische Material erstrecken.
7. Halbleiterchip nach Anspruch 6, wobei die metallische
Stützenstrukturen eine Vielzahl metallischer Blöcke
enthalten, die auf aufeinander folgenden Ebenen
innerhalb des verformbaren dielektrischen Materials
gebildet werden.
8. Halbleiterchip nach Anspruch 7, worin die metallischen
Blöcke im Querschnitt ein Fischgrätmuster bilden.
9. Halbleiterchip nach Anspruch 7, worin die metallischen
Blöcke im Querschnitt eine stufenförmige Struktur
bilden.
10. Integrierter Schaltkreischip, der Folgendes umfasst:
einen Logikschaltkreis;
einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis abdeckt;
und einen Kontakt über dem Isolator, der elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbunden ist, worin der externe Isolator Folgendes enthält:
eine erste dielektrische Lage mit einer ersten dielektrischen Konstanten; und
eine Stützstruktur, die mit dem ersten Dielektrikum verbunden ist und eine zweite dielektrische Konstante hat, die höher ist als die erste dielektrische Konstante.
einen Logikschaltkreis;
einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis abdeckt;
und einen Kontakt über dem Isolator, der elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbunden ist, worin der externe Isolator Folgendes enthält:
eine erste dielektrische Lage mit einer ersten dielektrischen Konstanten; und
eine Stützstruktur, die mit dem ersten Dielektrikum verbunden ist und eine zweite dielektrische Konstante hat, die höher ist als die erste dielektrische Konstante.
11. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 10, worin
die Stützstruktur eine Kappe über der ersten
dielektrischen Lage umfasst.
12. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 11, worin
der externe Isolator eine strukturierte letzte
Metallisierungslage enthält und die Kappe koplanar mit
der strukturierten letzten Metallisierungslage ist.
13. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 11, worin der
externe Isolator eine strukturierte letzte
Metallisierungslage enthält und die Kappe dicker ist als
die strukturierte letzte Metallisierungslage.
14. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 10, worin
die Stützstruktur strukturierte Metallisierungslagen
enthält, die durch eine zweite dielektrische
Metallisierungslage, welche die zweite dielektrische
Konstante hat, voneinander getrennt sind, und die
strukturierten Metallisierungslagen durch eine Vielzahl
metallischer Verbindungen durch die zweite
dielektrische Lage hindurch verbunden werden.
15. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 10, worin
die Stützstruktur Folgendes enthält:
eine zweite dielektrische Metallisierungslage, die die
zweite dielektrische Konstante besitzt und eine
strukturierte letzte Metallisierungslage enthält; und
metallische Stützenstrukturen, die sich von der letzten
Metallisierungslage in das erste Dielektrikum
erstrecken.
16. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 15, worin
die Stützenstrukturen eine Vielzahl metallischer Blöcke
umfassen, die auf aufeinander folgenden Ebenen
innerhalb des ersten Dielektrikums gebildet wurden.
17. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 16, worin
die metallischen Blöcke im Querschnitt ein
Fischgrätmuster bilden.
18. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 16, worin
die metallischen Blöcke im Querschnitt eine
stufenförmige Struktur bilden.
19. Integrierter Schaltkreischip, der Folgendes umfasst:
einen Logikschaltkreis;
einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis abdeckt; und
einen Kontakt über dem Isolator, der elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbunden ist,
worin der Kontakt eine metallische Struktur umfasst, die sich über den externen Isolator erstreckt.
einen Logikschaltkreis;
einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis abdeckt; und
einen Kontakt über dem Isolator, der elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbunden ist,
worin der Kontakt eine metallische Struktur umfasst, die sich über den externen Isolator erstreckt.
20. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 19, worin
die metallische Struktur die Form einer kreisförmigen
Säule hat.
21. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 19, worin
die metallische Struktur die Form einer quadratischen
Säule hat.
22. Integrierter Schaltkreischip, der Folgendes umfasst:
einen Logikschaltkreis;
einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis abdeckt; und
einen Kontakt über dem Isolator, der elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbunden ist,
worin der externe Isolator eine Gitterstruktur hat, die ein erstes Dielektrikum mit einer ersten dielektrischen Konstanten und ein zweites Dielektrikum mit einer zweiten dielektrischen Konstanten enthält, welche höher ist als die erste dielektrische Konstante.
einen Logikschaltkreis;
einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis abdeckt; und
einen Kontakt über dem Isolator, der elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbunden ist,
worin der externe Isolator eine Gitterstruktur hat, die ein erstes Dielektrikum mit einer ersten dielektrischen Konstanten und ein zweites Dielektrikum mit einer zweiten dielektrischen Konstanten enthält, welche höher ist als die erste dielektrische Konstante.
23. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 22, worin
die Gitterstruktur ein Kreuzmuster des zweiten
Dielektrikums in einer Lage des ersten Dielektrikums
umfasst.
24. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 22, worin
die Gitterstruktur alternierende Lagen des ersten und
des zweiten Dielektrikums umfasst.
25. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 22, worin
die Gitterstruktur seitliche Zwischenlagen des zweiten
Dielektrikums zwischen Teilen des ersten Dielektrikums
umfasst.
26. Integrierter Schaltkreischip, der Folgendes umfasst:
einen Logikschaltkreis;
einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis abdeckt; und
einen Kontakt über dem externen Isolator, der elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbunden ist,
wobei der externe Isolator Stützsäulen zwischen dem Logikschaltkreis und dem Kontakt umfasst.
einen externen Isolator, der den Logikschaltkreis abdeckt; und
einen Kontakt über dem externen Isolator, der elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbunden ist,
wobei der externe Isolator Stützsäulen zwischen dem Logikschaltkreis und dem Kontakt umfasst.
27. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 26, wobei
die Stützsäulen Teile der Metallisierungs- und
Durchkontaktierungsebenen im externen Isolator
umfassen.
28. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 26, wobei
die Stützsäulen in einem Abstand voneinander stehen, um
die Unterbringung von Verdrahtung im externen Isolator
zu ermöglichen.
29. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 26, wobei
die Stützsäulen zusammengesetzte Metallsäulen umfassen,
die mit einem Isolator gefüllt sind.
30. Integrierter Schaltkreischip nach Anspruch 26, wobei
die Stützsäulen Wärmesenken umfassen.
31. Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterchips,
welches Folgendes umfasst:
Bilden einer Vielzahl miteinander verbundener Lagen Verbindungsmetallisierung;
Bilden von mindestens einer Lage aus verformbarem dielektrischem Material über dieser Verbindungsmetallisierung;
Bilden einer Stützstruktur, die ein im Wesentlichen starres Dielektrikum umfasst, welches mit dem verformbaren dielektrischen Material verbunden ist; und
Bilden von mindestens einer Eingangs-/Ausgangs- Bondinsel,
wobei die Stützstruktur in einem stützenden Verhältnis zur Bondinsel gebildet wird, um ein Brechen des verformbaren dielektrischen Materials zu vermeiden.
Bilden einer Vielzahl miteinander verbundener Lagen Verbindungsmetallisierung;
Bilden von mindestens einer Lage aus verformbarem dielektrischem Material über dieser Verbindungsmetallisierung;
Bilden einer Stützstruktur, die ein im Wesentlichen starres Dielektrikum umfasst, welches mit dem verformbaren dielektrischen Material verbunden ist; und
Bilden von mindestens einer Eingangs-/Ausgangs- Bondinsel,
wobei die Stützstruktur in einem stützenden Verhältnis zur Bondinsel gebildet wird, um ein Brechen des verformbaren dielektrischen Materials zu vermeiden.
32. Verfahren nach Anspruch 31, wobei die Bildung der
Stützstruktur die Bildung einer Kappe über dem
verformbaren dielektrischen Material umfasst.
33. Verfahren nach Anspruch 32, wobei die Bildung der
Stützstruktur die Bildung einer strukturierten letzten
Metallisierungslage der Verbindungsmetallisierung
einschließt und die Kappe koplanar mit der
strukturierten letzten Metallisierungslage ist.
34. Verfahren nach Anspruch 32, wobei die Bildung der
Stützstruktur die Bildung einer strukturierten letzten
Metallisierungslage der Verbindungsmetallisierung
einschließt und die Kappe dicker ist als die
strukturierte letzte Metallisierungslage.
35. Verfahren nach Anspruch 31, wobei die Bildung der
Stützstruktur die Bildung strukturierter
Metallisierungslagen einschließt, die durch das starre
Dielektrikum voneinander getrennt sind, wobei die
strukturierten Metallisierungslagen durch eine Vielzahl
metallischer Verbindungen durch das starre Dielektrikum
hindurch verbunden werden.
36. Verfahren nach Anspruch 31, wobei die Bildung der
Stützstruktur die Bildung metallischer
Stützenstrukturen einschließt, die sich von der letzten
Metallisierungslage der Verbindungsmetallisierung in
das verformbare dielektrische Material erstrecken.
37. Verfahren nach Anspruch 36, wobei die Bildung der
metallischen Stützenstrukturen die Bildung einer
Vielzahl metallischer Blöcke auf aufeinander folgenden
Ebenen innerhalb des verformbaren dielektrischen
Materials umfasst.
38. Verfahren nach Anspruch 37, wobei die metallischen
Blöcke im Querschnitt ein Fischgrätmuster bilden.
39. Verfahren nach Anspruch 37, wobei die metallischen
Blöcke im Querschnitt eine stufenförmige Struktur
bilden.
40. Verfahren zur Bildung eines integrierten
Schaltkreischips, das Folgendes umfasst:
Bilden eines Logikschaltkreises;
Bilden eines externen Isolators, der den Logikschaltkreis abdeckt; und
Bilden eines elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbundenen Kontaktes über dem Isolator, wobei die Bildung des externen Isolators Folgendes einschließt:
Bilden einer ersten dielektrischen Lage mit einer ersten dielektrischen Konstanten; und
Bilden einer Stützstruktur mit einer zweiten dielektrischen Konstanten, die höher ist als die erste dielektrische Konstante.
Bilden eines Logikschaltkreises;
Bilden eines externen Isolators, der den Logikschaltkreis abdeckt; und
Bilden eines elektrisch mit dem Logikschaltkreis verbundenen Kontaktes über dem Isolator, wobei die Bildung des externen Isolators Folgendes einschließt:
Bilden einer ersten dielektrischen Lage mit einer ersten dielektrischen Konstanten; und
Bilden einer Stützstruktur mit einer zweiten dielektrischen Konstanten, die höher ist als die erste dielektrische Konstante.
41. Verfahren nach Anspruch 40, wobei die Bildung der
Stützstruktur die Bildung einer Kappe über der ersten
dielektrischen Lage umfasst.
42. Verfahren nach Anspruch 41, wobei die Bildung des
externen Isolators die Bildung einer strukturierten
letzten Metallisierungslage über der ersten
dielektrischen Lage einschließt, und die Kappe koplanar
mit der strukturierten letzten Metallisierungslage ist.
43. Verfahren nach Anspruch 41, wobei die Bildung des
externen Isolators die Bildung einer strukturierten
letzten Metallisierungslage über der ersten
dielektrischen Lage einschließt, und die Kappe dicker
ist als die strukturierte letzte Metallisierungslage.
44. Verfahren nach Anspruch 40, wobei die Bildung der
Stützstruktur die Bildung strukturierter
Metallisierungslagen über der ersten dielektrischen
Lage einschließt, die durch eine zweite dielektrische
Metallisierungslage mit der zweiten dielektrischen
Konstanten voneinander getrennt sind, und die
strukturierten Metallisierungslagen durch eine Vielzahl
metallischer Verbindungen durch die zweite
dielektrische Lage hindurch verbunden werden.
45. Verfahren nach Anspruch 40, wobei die Bildung der
Stützstruktur Folgendes einschließt:
Bilden einer zweiten dielektrischen Metallisierungslage, die die zweite dielektrische Konstante besitzt und eine strukturierte letzte Metallisierungslage enthält; und
Bilden metallischer Stützenstrukturen, die sich von der letzten Metallisierungslage in das erste Dielektrikum erstrecken.
Bilden einer zweiten dielektrischen Metallisierungslage, die die zweite dielektrische Konstante besitzt und eine strukturierte letzte Metallisierungslage enthält; und
Bilden metallischer Stützenstrukturen, die sich von der letzten Metallisierungslage in das erste Dielektrikum erstrecken.
46. Verfahren nach Anspruch 45, wobei die Bildung der
metallischen Stützenstrukturen die Bildung einer
Vielzahl metallischer Blöcke auf aufeinander folgenden
Ebenen im ersten Dielektrikum umfasst.
47. Verfahren nach Anspruch 46, wobei die metallischen
Blöcke im Querschnitt ein Fischgrätmuster bilden.
48. Verfahren nach Anspruch 46, wobei die metallischen
Blöcke im Querschnitt eine stufenförmige Struktur
bilden.
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