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DE10110404C2 - Spannschelle mit Exzenterverschluss - Google Patents

Spannschelle mit Exzenterverschluss

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Publication number
DE10110404C2
DE10110404C2 DE2001110404 DE10110404A DE10110404C2 DE 10110404 C2 DE10110404 C2 DE 10110404C2 DE 2001110404 DE2001110404 DE 2001110404 DE 10110404 A DE10110404 A DE 10110404A DE 10110404 C2 DE10110404 C2 DE 10110404C2
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DE
Germany
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eccentric
housing
roller
tensioning
clamp
Prior art date
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DE2001110404
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English (en)
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DE10110404A1 (de
Inventor
Werner Dieudonne
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Individual
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/18Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening using cams, levers, eccentrics, or toggles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Exzenterverschluss für Spannschellen, die zum Bündeln von Rohren, Schläuchen, Leitungen oder ähnlichen Gegenständen, sowie der spannenden Verbindung von Materialien oder Montageteilen, die einen großen Klemm- und Spannbereich erforderlich machen. Der Umfang bzw. die Länge der notwendigen Umspannung ist bei der beschriebenen Vorrichtung flexibel und kann an den Materialumfang individuell angepasst werden, ohne dass zusätzliche Hilfsmittel erforderlich werden. Die Spannvorrichtung läßt sich leicht schließen und vor allem wieder öffnen, ohne dass der verwendete Verschluss zerstört wird.
Der Stand der Technik bietet einige Vorrichtungen, die einen entsprechenden Zweck erfüllen sollen, z. B. DE 198 04 525 A1. Die Nachteile dieser Vorrichtung sind die aufwendige Herstellung, die zu große Baulänge, die verbesserungswürdige Sicherheit gegen ungewolltes Öffnen. Die in DE-OS 31 43 775, FR 1473935 geschilderten Spannverschlüsse haben gemeinsam den Nachteil, dass sie den Anforderungen nur teilweise gerecht werden, da die abgestufte Verschlußmöglichkeit eine gleichmäßige feste Umspannung nicht ermöglicht. Ein weiterer Nachteil dieser Spannelemente ist das schwierige und nicht immer zerstörungsfreie Öffnen; außerdem besteht nur ein eingeschränkter Anwendungsbereich.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Technik zu verbessern.
Diese Anforderungen werden erfindungsgemäß dadurch gesichert, dass das eine Ende des faserverstärkten Kunststoffbandes (3) durch das Gehäuse (6) und den in der Gehäusewand befindlichen Schlitz (12) geschlauft und somit auswechselbar verbunden wird. Durch diese Technik kann in einem Spannbereich von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern stufenlos variiert werden. Das Spannband (3) wird um das Spanngut (1) gelegt, das freie Ende wird zwischen der Exzenterwalze (4) und der Gehäusewand, die dem Schlitz (12) gegenüber liegt, hindurch geschoben und in den Schlitz (10) der Spannrolle (11) angelenkt; es wird durch Drehen am Ratschenarm (7) gespannt.
Wird die geriffelte Exzenterwalze (4), die in dem Gehäuse (6) gelagert ist und sich frei, exzentrisch drehen läßt, in Richtung ihres Totpunktes gedreht, wird das faserverstärkte Kunststoffband (3) gegen die Gehäusewand gedrückt. Dadurch beginnt zunehmend die klemmende Wirkung der Exzenterwalze (4) auf das faserverstärkte Kunststoffband (3); bevor ihr Totpunkt erreicht ist, sitzt die Verbindung durch die Kraft- und Formschlüssigkeit absolut fest und sicher, wobei das Entspannungsstreben des in diesem Zustand bereits gedehnten Kunststoffbandes (3) die Verbindung noch unterstützt. Ist der Spann- und Klemmvorgang beendet, wird die externe Spannrolleneinheit von der nun geschlossenen Schelle gelöst und kann zum Spannen weiterer Schellen wieder verwendet werden.
Durch eine manuelle Gegendrehung der Exzenterwalze (4) kann man mit einem Inbusschlüssel (8) den Exzenterverschluss zerstörungsfrei öffnen und wieder verwenden
Die Fig. 1 zeigt im Querschnitt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsaufweisenden Exzenterverschlusses, wobei das eine Ende des Spannbandes (3) mit dem Gehäuse (6) verbunden ist, das andere Ende ist lose zwischen der Exzenterwalze (4) und der Gehäusewandung durchgeschoben und in den Schlitz (10) der separaten Spannrolle (11) angelenkt.
Die Fig. 2 zeigt ebenfalls im Querschnitt den Exzenterverschluss (vergl. Fig. 1) jedoch um 90° gedreht in Schließstellung - das Spannband (3) ist zwischen der im Gehäuse (6) gelagerten Exzenterwalze (4) und der Gehäusewandung festgeklemmt.
Die Fig. 3 zeigt die Ansicht (vergl. Fig. 1) in Schließstellung. Die Exzenterwalze (4) drückt über die Achse (2) das gespannte Band (3), welches das Spanngut umschlingt, gegen die Wandung des Gehäuses (6) - die endgültige Spannung des Bandes wurde vorher durch Drehen der Spannrolle (11) mit Hilfe des Ratschenarmes erreicht.
Die Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf den Exzenterverschluss (vergl. Fig. 2), wobei die Achse (2) der Exzenterwalze (4) - diese befindet sich in der Zeichnung in Schließstellung - zusätzlich über eine Mutter (9) gesichert ist (diese zusätzliche Sicherung ist aber im Normalfall nicht erforderlich).
Die Fig. 5 stellt das faserverstärkte Kunststoffband dar. Die Flexibilität dieser Bänder, die im freien Handel erhältlich sind, ermöglicht die Verbindung von unterschiedlichsten Materialien oder Montageteilen - auch Verbindungen über Kreuz sind ausführbar.
Bezugzeichenliste
1
Spanngut
2
Achse
3
Spannband
4
Exzenterwalze
5
Hohlstift
6
Gehäuse
7
Ratsche
8
Inbusschlüssel
9
Sechskantmutter
10
Spannrollenschlitz
11
Spannrolle
12
Schlitz

Claims (4)

1. Spannschelle mit Spanngehäuse, in das eine Schließvorrichtung eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Gehäuse (6) eine geriffelte Exzenterwalze (4) zum Festklemmen des gespannten Bandes mit der darin verschraubten Achse (2) drehbar gelagert ist, wobei im Gehäuse (6) ein asymetrisch angeordneter Schlitz (12) derart angebracht ist, dass er es ermöglicht, ein Band (3) so durchzuschlaufen, dass es fest und zugleich auswechselbar verbunden ist.
2. Spannschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (6) zwei Bohrungen zur Aufnahme der Exzentereinheit bestehend aus Achse (2), Exzenterwalze (4), und Hohlstift (5) angebracht sind.
3. Spannschelle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterwalze (4) gegen das Verdrehen in sich mit dar Achse (2) durch einen Hohlstift (5) gesichert ist.
4. Spannschelle nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Spannen des Bandes (3) eine externe Spannrolleneinheit, bestehend aus Ratsche (7), Spannrollenschlitz (10) und Spannrolle (11) verwendet wird.
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