DE10109945A1 - Spannklaue und Fußmaschine für Perkussions-Instrumente - Google Patents
Spannklaue und Fußmaschine für Perkussions-InstrumenteInfo
- Publication number
- DE10109945A1 DE10109945A1 DE10109945A DE10109945A DE10109945A1 DE 10109945 A1 DE10109945 A1 DE 10109945A1 DE 10109945 A DE10109945 A DE 10109945A DE 10109945 A DE10109945 A DE 10109945A DE 10109945 A1 DE10109945 A1 DE 10109945A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clamping claw
- hoop
- pedal
- clamp
- clamping
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 title claims abstract description 65
- 238000009527 percussion Methods 0.000 title claims abstract description 15
- 230000002040 relaxant effect Effects 0.000 claims abstract description 4
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims abstract description 3
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 3
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 2
- 241000333074 Eucalyptus occidentalis Species 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000008447 perception Effects 0.000 description 1
- 239000002990 reinforced plastic Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D13/00—Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
- G10D13/10—Details of, or accessories for, percussion musical instruments
- G10D13/11—Pedals; Pedal mechanisms
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Auxiliary Devices For Music (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Spannklaue zur Verbindung einer Fußmaschine (1) für Perkussions-Instrumente mit einem Abschnitt eines kreisförmigen Spannreifens (23) eines Perkussions-Instrumentes, insbesondere einer Bass-Drum (9), sowie eine entsprechende Fußmaschine. Die Spannklaue, die eine Klammer (26) mit einem ersten Teil (24), einem zweiten Teil (25) sowie Mitteln zum Verspannen und Entspannen des ersten (24) und zweiten Teils (25) gegeneinander umfaßt, ist so ausgebildet, daß der erste Teil (24), der an die Innenseite des Spannreifens (23) angreift, gegenüber dem zweiten Teil (25), der an die Außenseite des Spannreifens (23) angreift, nach innen versetzt angeordnete Berührungspunkte zum Aufliegen auf dem Spannreifen aufweist. Mittels dieser Anordnung wird eine Spannklaue geschaffen, die bei der Montage und in der Klammerstellung den Spannreifen, der häufig aus empfindlichen Hölzern besteht, nicht beschädigt. Zudem wird eine Fußmaschine vorgeschlagen, die mit der Spannklaue verbunden wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Spannklaue zur Verbindung einer Fußmaschine für Per
kussions-Instrumente mit einem Abschnitt eines kreisförmigen Spannreifens eines
Perkussions-Instrumentes, insbesondere einer Bass-Drum. Des weiteren betrifft
die Erfindung eine entsprechende Fußmaschine.
Derartige Fußmaschinen dienen dazu, das Fußspiel eines Schlagzeugers schnell
und präzise auf das Schlaginstrument, beispielsweise eine Bass-Drum, mittels
eines über ein Pedal der Fußmaschine betätigten Schlegels zu übertragen. Hier
bei wird die Fußmaschine üblicherweise mit einem Haken oder einer Klammer, der
bzw. die fest mit der Fußmaschine verbunden ist, an dem Spannreifen der Bass-
Drum befestigt. Solche Klammern bestehen aus einem oberen und unteren
Klammerteil, die an den Spannreifen montiert werden. Bei jedem Abbau oder Auf
bau der Bass-Drum muß diese Verbindung zwischen Fußmaschine und Spann
reifen gelöst bzw. wieder festgeklemmt werden.
Die Spannreifen von Perkussions-Instrumenten, insbesondere von Bass-Drums,
werden immer seltener aus Metall zugunsten von edlen, aber auch empfindlichen
Hölzern hergestellt. Hierbei ergibt sich zwar der Vorteil eines wertvolleren Instru
mentes, insbesondere was das ästhetische Empfinden betrifft, und eines besseren
Klanges. Von Nachteil ist aber, daß gerade diese edlen Hölzer sehr bei der Mon
tage der Klammern und durch die festgeklemmte Klammer bei einer Bewegung
oder einem Abrutschen, beispielsweise bei einer Schrägstellung der Bass-Drum,
leiden. Nicht selten sind Riefen, Kratzer oder sonstige Beschädigungen die Folge,
die einerseits den ästhetischen Gesamteindruck stören, andererseits aber auch zu
einer instabilen Bass-Drum-Anbindung führen.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Spannklaue
einer Fußmaschine für Perkussions-Instrumente bereitzustellen, die eine einfache
und gut handzuhabende Verbindung zu dem Spannreifen eines Perkussions-
Instrumentes schafft, ohne den - auch aus empfindlichen Hölzern bestehenden -
Spannreifen sowohl bei der Montage als auch vor allem in der Klammerstellung zu
beschädigen.
Diese Aufgabe wird mittels der Spannklaue mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst. Eine mit einer solchen Spannklaue lösbar verbindbare Fußmaschine wird
durch die Merkmale des Anspruchs 10 charakterisiert. Vorteilhafte Weiterentwick
lungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß bei einer Spannklaue mit einer Klam
mer, die einen ersten Teil, einen zweiten Teil sowie Mittel zum Verspannen und
Entspannen des ersten und zweiten Teils gegeneinander aufweist, der erste Teil,
d. h. das Oberteil bei einer Montage an einem unteren Abschnitt der Bass-Drum,
gegenüber dem zweiten Teil bzw. Unterteil nach innen versetzt angeordnete Be
rührungspunkte zum Aufliegen auf dem Spannreifen aufweist. Diese versetzte An
ordnung der Berührungspunkte bzw. der Klemmpunkte der Klammerteile bewirkt,
daß trotz der Ansatzpunkte auf der gekrümmten Innen- bzw. Außenseite des
Spannreifens die Angriffskraft der Klammer über die Berührungspunkte axial wirkt.
Es wird somit eine spannungs- und verwindungsfreie und folglich für das Holz des
Spannreifens schonende Festklemmung der Spannklaue erreicht.
Vorzugsweise ist der erste Teil bzw. das Oberteil der Klammer gegenüber dem
zweiten Teil bzw. dem Unterteil der Klammer in seiner geometrischen Ausdeh
nung längs des Spannreifens kleiner ausgebildet, um den Versatz der Berüh
rungspunkte zu erreichen. Die Berührungspunkte sind als elastische Kontaktele
mente ausgebildet, die sich im Verspannungszustand automatisch dem jeweiligen
Krümmungsradius von Außen- und Innenumfang der Bass-Drum anpassen. Die
Kontaktelemente bestehen vorzugsweise aus Gummi oder einem gummielasti
schen Kunststoff und wirken einem Verschleiß des Spannreifens entgegen.
Nach der Erfindung wird die Spannklaue unabhängig von der Fußmaschine auf
dem Spannreifen festgeklemmt und anschließend mit der Fußmaschine verbun
den. In diesem festgeklemmten Zustand kann die Spannklaue selbst bei einem
Abbau bzw. Aufbau der Bass-Drum verbleiben und muß nur noch selten von dem
Spannreifen entfernt werden. Ein gegenseitiges Verspannen und Entspannen
bzw. Festklemmen des ersten Teils bzw. Oberteils und des zweiten Teils bzw.
Unterteils der Klammer der Spannklaue wird vorzugsweise mittels Schraubverbin
dungen erreicht. Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind vorzugsweise vier
Stellschrauben vorgesehen und zwar zwei für die Grobeinstellung und zwei für die
Feinjustierung, die insbesondere gewährleisten, daß die Klammer parallel zum
Spannreifen angezogen wird. Zudem wird eine Justierung der Spannklaue auch
bei unterschiedlich ausgebildeten Spannreifen möglich, beispielsweise, wenn die
se unterschiedlich dick sind. Zudem kann ein ggf. vorhandener Verzug im Spann
reifen ausgeglichen werden.
Um eine einfache und leicht handzuhabende lösbare Verbindung der an den
Spannreifen montierten Spannklaue mit der Fußmaschine zu erreichen, weist der
von dem Spannreifen wegweisende Teil der Klammer eine Ausnehmung auf, mit
der ein Eingriffsmittel, das an der Fußmaschine angeordnet ist, in Eingriff kommt.
Durch einen Schnellverschluß wird die so mit der Fußmaschine verbundene
Spannklaue an der Fußmaschine verspannt.
Hierfür geeignete Eingriffsmittel an der Fußmaschine umfassen eine Schubstange,
deren zu dem Spannreifen des Perkussions-Instrumentes weisender Kopf bei
spielsweise kugelartig ausgeformt ist. Die Schubstange wird mittels einer Hebel
mechanik in Richtung Spannreifen und zurück verstellt und die Spannklaue an der
Fußmaschine befestigt.
Nach einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung weist die Fußma
schine zwischen Säulenfüßen des Lagersockels eine Kontaktstange auf, die sich
zwischen den beiden Säulenfüßen erstreckt. Die Spannklaue selbst weist an ihren
zu der Fußmaschine weisenden Stirnseiten des Ober- und des Unterteils der
Klammer eine nach innen bzw. konkav gewölbte Ausnehmung auf, die in etwa
dem Umfang der Kontaktstange angepaßt ist. Bei dem Schnellverschluß kommt
die Spannklaue mit ihrer ausgewölbten Stirnseite an der Kontaktstange zur Aufla
ge, was den vorteilhaften Effekt aufweist, daß die an der Bass-Drum montierte
Spannklaue innerhalb eines bestimmten Winkels um die Kontaktstange herum
schwenkbar ist und somit ggf. eine Schrägstellung der Bass-Drum spannungsfrei
aufgefangen werden kann. Auf diese Weise werden Verspannungen der
Spannklaue am Spannreifen vermieden und einer Verletzung der Hölzer entge
gengewirkt.
Bevorzugt sind die gewölbten Stirnseiten der Spannklaue mit Längsriefen verse
hen. Die Kontaktstange bzw. -achse der Fußmaschine ist mit einem Gummimantel
umhüllt. Beide Merkmale verstärken die oben beschriebene vorteilhafte Greif- und
Verschwenkfunktion.
Zur Verbindung der Fußmaschine mit einer Bass-Drum wird in einem ersten
Schritt die unabhängige Spannklaue an dem Spannreifen der Bass-Drum montiert.
In einem zweiten Schritt wird das kugelartig ausgebildete Ende der Schubstange
in die entsprechend ausgeformte Ausnehmung der Spannklaue eingelegt. Hierbei
legt sich die Spannklaue mit ihrer gewölbten Stirnseite an die Kontaktstange der
Fußmaschine an. Mittels des Schnellverschlusses bzw. eines Hebelmechanis
musses wird die Schubstange von der Spannklaue weg bewegt und auf diese
Weise die Spannklaue gegenüber der Fußmaschine verspannt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteran
sprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der die in den Figuren dar
gestellten Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert werden. Dabei sind
neben den oben aufgeführten Kombinationen von Merkmalen auch Merkmale al
leine oder in anderen Kombinationen erfindungswesentlich. Es zeigen:
Fig. 1 einen Überblick über eine Fußmaschine für Perkussions-Musikinstrumente,
die mittels einer Spannklaue an dem Spannreifen einer Bass-Drum befe
stigt ist;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Spannklaue in Klammerstellung auf einem Spann
reifen, von der Bass-Drum gesehen;
Fig. 3 einen Ausschnitt einer Fußmaschine nach Fig. 1 mit einer Spannklaue in
Klammerstellung auf einem Spannreifen während eines ersten Schritts des
Befestigungsvorgangs;
Fig. 4 einen Ausschnitt einer Fußmaschine nach Fig. 1 mit einer Spannklaue wäh
rend eines zweiten Schritts des Befestigungsvorgangs;
Fig. 5 einen Ausschnitt einer Fußmaschine nach Fig. 1 mit einer Spannklaue wäh
rend eines dritten Schritts des Befestigungsvorgangs.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform einer Fußmaschine 1 für Perkus
sions-Musikinstrumente handelt es sich um eine Doppel-Fußmaschine mit zwei
Schlegeln 2, 3, die über ein zweigeteiltes Fußpedal 4 mit zwei unterschiedlichen
Betätigungsmechanismen 5, 6 bedient werden. Die Grundkonstruktion oder Stän
derkonstruktion 7 der Fußmaschine 1 besteht aus einer Bodenplatte 8, an der an
ihrem zu der Bass-Drum 9 hinweisenden Ende 8a zwei sich nach oben etwa
rechtwinklig erstreckende Lagersäulen 10, 11 angeordnet sind. Während der
rechte Schlegel 2 über den zur Bass-Drum hinweisenden Pedalteil 4a und über
diesen mit einem verstärkten Kunststoffband 12a zusammenwirkenden Pleuel
12b, das über eine Buchse auf einer ersten Welle 13 angeordnet ist, bedient wird,
wird der linke Schlegel 3 über den hinteren Pedalteil 4b mittels eines Stangen
triebs 14, der eine zweite Welle 15 in eine Drehbewegung versetzt, bedient. Auf
beiden unabhängig arbeitenden Wellen 13, 15 sind über Buchsen Klemmköpfe 16,
17 angeordnet, in denen jeweils der Schlegel 2, 3 über das untere Ende eines
Schaftes 18, 19 gehalten wird, wobei an dessen oberen Ende das Schlagpolster
20, 21 angeordnet ist. Eine solche Fußmaschine 1 wird über eine Spannklaue 22
an dem kreisförmigen Spannreifen 23 der Bass-Drum 9 (hier nur teilweise darge
stellt) befestigt.
Die hier gezeigte spezielle Ausführungsform der Fußmaschine dient nur als Bei
spiel; erfindungsgemäß kommen grundsätzlich alle bekannten Fußmaschinen,
zum Beispiel Einzel- oder Doppel-Fußmaschinen mit oder ohne Ableitmechanik für
ein beabstandet angeordnetes Fußpedal, in Frage, die die erfindungsgemäßen
Eingriffsmittel sowie den Schnellverschluß aufweisen.
Eine Detailansicht einer Spannklaue in Klammerstellung an dem Spannreifen 23
zeigt Fig. 2. Die Spannklaue 22 besteht aus einem ersten plattenförmigen Teil 24,
hier das Oberteil, und einem zweiten plattenförmigen Teil 25, hier das Unterteil,
die zusammen eine Klammer 26 bilden. Das Oberteil ist kürzer als das Unterteil,
gesehen längs des Spannreifens, ausgebildet. An der Unterseite 27 des Oberteils
und an der Oberseite 28 des Unterteils sind jeweils zwei Kontaktelemente 29, 30
sowie 31, 32 angebracht. Die Kontaktelemente bestehen aus Gummi oder einem
entsprechenden gummielastischen Kunststoff. Diese Kontaktelemente oder
Gummipads mit gewölbter Oberfläche 33, 34 sowie 35, 36 verformen sich ela
stisch bei einem Verspannungszustand und passen sich an den Krümmungsradi
us des Innen- bzw. Außenumfangs 37, 38 des Spannreifens 23 an. Weitere Kon
taktelemente 39, 40 sowie 41 und 42 sind auf der Oberseite 43 des Oberteils und
auf der Unterseite 44 des Unterteils angebracht, um das Ober- wie das Unterteil
von beiden Seiten benutzen zu können. Zudem stabilisieren die Kontaktelemente
41, 42 bzw. die unteren Gummipads die Spannklaue am Boden.
Zum Einstellen der Klammerstellung werden das erste Teil 24 bzw. Oberteil und
das zweite Teil 25 bzw. Unterteil so an dem Spannreifen 23 angeordnet, daß sie
diesen klammerartig umgreifen. Anschließend werden sie mittels Stellschrauben
45, 46 sowie 47, 48 verspannt. Bei der gezeigten Ausführungsform sind zwei
Stellschrauben 45, 46 für die Grobjustierung sowie zwei Stellschrauben 47, 48 für
die Feinjustierung vorgesehen (vgl. Fig. 3). Es wird insbesondere in Fig. 2 deut
lich, daß aufgrund der versetzten Berührungspunkte der Gummipads eine span
nungsfreie Klammerstellung der Spannklaue erreicht wird.
Für eine lösbare Verbindung mit der Fußmaschine 1 weist die Klammer 26 der
Spannklaue 22 eine Ausnehmung 49 auf, in die Eingriffsmittel 50 der Fußmaschi
ne, hier eine Stange 51 mit einem kugelartig ausgeformten Kopf 52, in Eingriff
kommen. Dabei ist die Ausbildung des Stangenkopfes 52 nicht auf eine Kugelform
beschränkt; jede andere Form, die die Funktion mit einer entsprechend geformten
Ausnehmung 49 der Spannklaue 22 erfüllt, ist ebenfalls von der Erfindung umfaßt.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Ausnehmung 49 durch
das Oberteil und teilweise durch das Unterteil. Die jeweiligen Stirnseiten 53, 54
des Ober- und Unterteils sind so bearbeitet, daß sich insgesamt über die gesamte
Höhe der Spannklaue 22 eine konkave Wölbung bzw. Ausnehmung 55 ergibt (vgl.
hier insbesondere die Fig. 4). Die Klammer 26 der Spannklaue 22 unterteilt sich in
den an den Spannreifen 23 festgeklemmten Bereich 26b sowie den von dem
Spannreifen wegweisenden Bereich 26a.
Zur Befestigung mit einer so ausgebildeten Spannklaue 22 weist die Fußmaschine
neben den Eingriffsmitteln 50 einen Schnellverschluß 56 auf. Der Schnellver
schluß besteht im wesentlichen aus einer Rückstellmechanik für die Stange 51,
auf die weiter unten eingegangen wird.
Die Fußmaschine ist mit einer Kontaktstange 60 bzw. -achse versehen, die sich
zwischen den Lagersäulen 10, 11 bzw. den Lagersäulenfüßen 58, 59 der Fußma
schine erstreckt. Die Kontaktstange 60 selbst ist mit einem Mantel 61a, b aus
Gummi oder einem entsprechenden gummielastischen Material umgeben. Die
Kontaktstange 60 weist mittig eine Durchlaßöffnung 62 bzw. eine Bohrung für die
Schubstange 51 auf, wobei an dieser Stelle der Mantel 61a, b unterbrochen ist
(vgl. Fig. 5).
Die Rückstellmechanik des Schnellverschlusses 56 umfaßt die zusätzlich mittig
(63) sowie an ihrem von der Spannklaue wegweisenden Ende 64 verschiebbar
geführte Schubstange. Hierzu sind aus der Bodenplatte 8 herausspringende Füh
rungen 65, 66 in Form von Laschen mit entsprechenden Bohrungen vorgesehen.
Mittels eines um einen Fixierpunkt verschwenkbaren Hebels 67 wird die Schub
stange 51 über eine an dem Hebel 67 befestigte Exzenterscheibe 68 längs der
Bodenplatte 8 verschoben.
Bei der Montage wird die Schubstange 51 mit ihrem kugelartigen Ende 52 bei ge
löstem Schnellverschluß in die entsprechende Ausnehmung 49 der Spannklaue
22 von oben eingelegt (siehe Pfeil in Fig. 3). Hierdurch kommt die Spannklaue 22
mit ihren gewölbten Stirnseiten 53, 54 zur Anlage an die Kontaktstange 60 der
Fußmaschine. Diese Position zeigt Fig. 4. Durch Verschwenken des Hebels 67
und somit Betätigen des Schnellverschlusses 56 wird die Schubstange 51 und
damit der Kopf 52 zurückbewegt und die Spannklaue 22 gegenüber der Fußma
schine 1 bzw. der Kontaktstange 60 verspannt. Aufgrund der an den Umfang der
ummantelten Kontaktstange 60 angepaßten Auswölbung 55 der Stirnseiten 53, 54
des Ober- und Unterteils kann die Spannklaue 22 in einem bestimmten Winkel um
diese Stange schwenken 60 bzw. an der Stange 60 abrollen, so daß Schrägstel
lungen der Bass-Drum 9 abgefangen werden können.
Claims (15)
1. Spannklaue zur Verbindung einer Fußmaschine (1) für Perkussions-
Instrumente mit einem Abschnitt eines kreisförmigen Spannreifens (23) ei
nes Perkussions-Instrumentes, insbesondere einer Bass-Drum (9),
mit einer Klammer (26), die einen ersten Teil (24), einen zweiten Teil (25)
sowie Mittel zum Verspannen und Entspannen des ersten (24) und zweiten
Teils (25) gegeneinander aufweist,
wobei der erste Teil (24), der an die Innenseite des Spannreifens (23) an
greift, gegenüber dem zweiten Teil (25), der an die Außenseite des Spann
reifens (23) angreift, nach innen versetzt angeordnete Berührungspunkte
zum Aufliegen auf dem Spannreifen aufweist.
2. Spannklaue nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Teil (24) gegenüber dem zweiten Teil (25) in seiner geometri
schen Ausdehnung längs des Spannreifens kleiner ausgebildet ist.
3. Spannklaue nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Berührungspunkte als Kontaktelemente (29-32) aus einem dem Innen-
bzw. Außenumfang des Spannreifens (23) im Verspannungszustand
anpaßbaren Material bestehen.
4. Spannklaue nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktelemente (29-32) aus Gummi oder einem gummielastischen
Kunststoff bestehen.
5. Spannklaue nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
Mittel zum lösbaren Verbinden der auf dem Spannreifen (23) montierten
Klammer (26) mit der Fußmaschine.
6. Spannklaue nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der von dem Spannreifen (23) wegweisende Klammerteil eine Aus
nehmung (49) aufweist, mit der ein Eingriffsmittel (50), das an der Fußma
schine (1) angeordnet ist, in Eingriff kommt.
7. Spannklaue nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum gegenseitigen Verspannen und Entspannen des ersten
und zweiten Teils der Klammer Schraubverbindungen (45-48) umfassen.
8. Spannklaue nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Fußmaschine weisenden Stirnseiten (53, 54) des ersten (24)
und des zweiten Teils (25) der Klammer (26) eine konkav gewölbte Aus
nehmung (55) aufweisen.
9. Spannklaue nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
gekennzeichnet durch,
ein plattenförmiges Oberteil als erstes Teil (24) mit zwei Kontaktelementen (29, 30) auf dessen an den Spannreifen (23) zur Auflage kommenden Un terseite (27),
ein plattenförmiges Unterteil als zweiten Teil (25) mit zwei Kontaktelemen ten (31, 32) auf dessen an den Spannreifen (23) zur Auflage kommenden Oberseite (28),
wobei die Ausnehmung (49) in dem von dem Spannreifen wegweisenden Klammerbereich (26a) entsprechend einem kugelartigen Ende einer Schubstange (51) von Eingriffsmitteln (50) der Fußmaschine (1) geformt ist, und dieses kugelartige Ende der Schubstange (51) zur lösbaren Verbin dung in diese Ausnehmung (49) gelegt wird,
sowie mindestens zwei Schraubverbindungen (45-48), um das Oberteil ge genüber dem Unterteil in der Klammerstellung zu verspannen und zu justie ren.
ein plattenförmiges Oberteil als erstes Teil (24) mit zwei Kontaktelementen (29, 30) auf dessen an den Spannreifen (23) zur Auflage kommenden Un terseite (27),
ein plattenförmiges Unterteil als zweiten Teil (25) mit zwei Kontaktelemen ten (31, 32) auf dessen an den Spannreifen (23) zur Auflage kommenden Oberseite (28),
wobei die Ausnehmung (49) in dem von dem Spannreifen wegweisenden Klammerbereich (26a) entsprechend einem kugelartigen Ende einer Schubstange (51) von Eingriffsmitteln (50) der Fußmaschine (1) geformt ist, und dieses kugelartige Ende der Schubstange (51) zur lösbaren Verbin dung in diese Ausnehmung (49) gelegt wird,
sowie mindestens zwei Schraubverbindungen (45-48), um das Oberteil ge genüber dem Unterteil in der Klammerstellung zu verspannen und zu justie ren.
10. Fußmaschine zur Befestigung an einem Spannreifen eines Perkussions-
Instrumentes mittels einer Spannklaue nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
umfassend
einen Lagersockel, an dem mindestens ein Schlegel (2, 3) verschwenkbar
gehalten wird, der mittels eines durch ein Pedal (4) bedienbaren Betäti
gungsmechanismusses (5, 6) bewegbar ist,
gekennzeichnet durch
Eingriffsmittel (50) für die Spannklaue (22), die an dem Spannreifen (23)
lösbar montierbar ist, sowie einen Schnellverschluß (56) zum Verspannen
der Eingriffsmittel (50) gegenüber der Spannklaue (22).
11. Fußmaschine nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingriffsmittel (50) eine Schubstange (51) umfassen, deren zu dem Spannreifen (23) des Perkussions-Instrumentes weisender Kopf (52) ku gelartig ausgeformt ist
und daß der Schnellverschluß (56) eine Hebelmechanik umfaßt, um die Schubstange in Richtung Spannreifen und zurück zu verstellen.
daß die Eingriffsmittel (50) eine Schubstange (51) umfassen, deren zu dem Spannreifen (23) des Perkussions-Instrumentes weisender Kopf (52) ku gelartig ausgeformt ist
und daß der Schnellverschluß (56) eine Hebelmechanik umfaßt, um die Schubstange in Richtung Spannreifen und zurück zu verstellen.
12. Fußmaschine nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Säulenfüßen (58, 59) des Lagersockels eine Kontaktstange
(60) montiert ist, die sich zwischen den beiden Säulenfüßen (58, 59) er
streckt, und an die die konkav gewölbte Ausnehmung (55) der Spannklaue
beim Verspannvorgang gezogen wird und an der die Spannklaue (22) in ei
nem bestimmten Winkel verschwenkbar ist.
13. Fußmaschine nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktstange (60) mit einem Mantel (61a, 61b) aus Gummi oder
einem gummielastischen Kunststoff umgeben ist.
14. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schubstange (51) sich längs einer Bodenplatte (8) der Fußmaschi ne erstreckt und verschiebbar an der Bodenplatte (8) in mindestens einer Führung (65, 66) montiert ist sowie sich mit ihrem zu der Spannklaue hin weisenden Ende durch eine entsprechende Öffnung (62) in der Kontakt stange (60) erstreckt,
und daß die Schubstange (51) über eine an diese angreifende Exzenter scheibe (68), die mit einem Betätigungshebel (67) verbunden ist, über ein Verschwenken des Betätigungshebels (67) längs ihres Verschiebeweges verfahrbar ist, um den Schnellverschluß der Spannklaue (22) zu erreichen.
daß die Schubstange (51) sich längs einer Bodenplatte (8) der Fußmaschi ne erstreckt und verschiebbar an der Bodenplatte (8) in mindestens einer Führung (65, 66) montiert ist sowie sich mit ihrem zu der Spannklaue hin weisenden Ende durch eine entsprechende Öffnung (62) in der Kontakt stange (60) erstreckt,
und daß die Schubstange (51) über eine an diese angreifende Exzenter scheibe (68), die mit einem Betätigungshebel (67) verbunden ist, über ein Verschwenken des Betätigungshebels (67) längs ihres Verschiebeweges verfahrbar ist, um den Schnellverschluß der Spannklaue (22) zu erreichen.
15. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis 14 mit einer Spannklaue
nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10109945A DE10109945A1 (de) | 2001-03-01 | 2001-03-01 | Spannklaue und Fußmaschine für Perkussions-Instrumente |
| DE50207414T DE50207414D1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-27 | Spannklaue zur Befestigung einer Fussmaschine an einer Bass-Drum |
| EP02004448A EP1237146B1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-27 | Spannklaue zur Befestigung einer Fussmaschine an einer Bass-Drum |
| US10/085,629 US6632990B2 (en) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Mounting clamp for bass-drum foot pedal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10109945A DE10109945A1 (de) | 2001-03-01 | 2001-03-01 | Spannklaue und Fußmaschine für Perkussions-Instrumente |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10109945A1 true DE10109945A1 (de) | 2002-09-19 |
Family
ID=7675978
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10109945A Withdrawn DE10109945A1 (de) | 2001-03-01 | 2001-03-01 | Spannklaue und Fußmaschine für Perkussions-Instrumente |
| DE50207414T Expired - Fee Related DE50207414D1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-27 | Spannklaue zur Befestigung einer Fussmaschine an einer Bass-Drum |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50207414T Expired - Fee Related DE50207414D1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-27 | Spannklaue zur Befestigung einer Fussmaschine an einer Bass-Drum |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6632990B2 (de) |
| EP (1) | EP1237146B1 (de) |
| DE (2) | DE10109945A1 (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20060005689A1 (en) * | 2004-07-08 | 2006-01-12 | Fusamitsu Ito | Pedal coupling device and bass drum |
| US7262356B1 (en) * | 2006-04-18 | 2007-08-28 | Lukios Ii Charles Dean | Bass drum pedal hyper-beater |
| US7897858B1 (en) * | 2009-10-29 | 2011-03-01 | Tsun-Chi Liao | Drum rim clamping apparatus for a foot pedal hammer seat |
| DE102010046921B3 (de) * | 2010-09-29 | 2011-12-15 | Sonor Gmbh & Co. Kg | Fußmaschine von Perkussions-Instrumenten |
| US8330032B1 (en) * | 2010-10-22 | 2012-12-11 | Drum Workshop, Inc. | Pivot supports for drum rim |
| US9240169B2 (en) | 2010-10-22 | 2016-01-19 | Drum Workshop, Inc. | Pivot supports for drum rim |
| US9093053B2 (en) * | 2011-11-03 | 2015-07-28 | Kenneth Alvin Jungeberg | Arrestor for user operated devices |
| US10012261B2 (en) | 2011-09-26 | 2018-07-03 | Kenneth Alvin Jungeberg | Method and apparatus for releasably immobilizing an attachment to an external object |
| US9257106B2 (en) * | 2014-02-06 | 2016-02-09 | Ai-Musics Technology Inc. | Digital bass drum kick |
| US10504495B1 (en) | 2018-07-06 | 2019-12-10 | Daniel Pawlovich | Kick drum pedal clamp mechanism |
| CN110570831A (zh) * | 2019-07-25 | 2019-12-13 | 天津优尼柯乐器有限公司 | 一种便于移动的架子鼓 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2446508A (en) * | 1945-05-17 | 1948-08-03 | H & A Selmer Inc | Drum pedal |
| US3426640A (en) * | 1965-02-09 | 1969-02-11 | Henry H Slingerland Jr | Quick connect pedal connector |
| DD285656A5 (de) * | 1989-07-11 | 1990-12-19 | Bethke,Harald,Dd | Pedalbetaetigte trommelschlegelvorrichtung |
| DK87495A (da) * | 1995-08-03 | 1997-02-04 | Peter Lundholm Jensen | Tromme og trommepedal dertil |
| US5726370A (en) * | 1995-12-29 | 1998-03-10 | Pearl Musical Instrument Co. | Hoop clamping system for a bass drum pedal assembly |
| GB9625401D0 (en) * | 1996-12-06 | 1997-01-22 | Premier Percussion Ltd | Drum beater device |
| US6011208A (en) * | 1999-01-11 | 2000-01-04 | Hoshino Gakki Kabushiki Kaisha | Drum hoop holding device for a drum pedal |
-
2001
- 2001-03-01 DE DE10109945A patent/DE10109945A1/de not_active Withdrawn
-
2002
- 2002-02-27 EP EP02004448A patent/EP1237146B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2002-02-27 DE DE50207414T patent/DE50207414D1/de not_active Expired - Fee Related
- 2002-02-28 US US10/085,629 patent/US6632990B2/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE50207414D1 (de) | 2006-08-17 |
| EP1237146A1 (de) | 2002-09-04 |
| EP1237146B1 (de) | 2006-07-05 |
| US6632990B2 (en) | 2003-10-14 |
| US20020121178A1 (en) | 2002-09-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69102908T2 (de) | Schulterstütze für eine Violine. | |
| DE69120256T2 (de) | Spannzwinge mit drehbaren und verschiebbaren backen | |
| DE3830444A1 (de) | Trommelhalterung | |
| DE10109945A1 (de) | Spannklaue und Fußmaschine für Perkussions-Instrumente | |
| EP0642630A1 (de) | Klemmvorrichtung | |
| DE69800872T2 (de) | Vibrationsvorrichtung zur behandlung von einem bodenbelag | |
| DE4327118A1 (de) | Kombiniertes Umschnürungs- und Abschneidewerkzeug | |
| DE102005009178B4 (de) | Saitensicherungsvorrichtung für ein Saiteninstrument | |
| DE69725236T2 (de) | Pedal für Trommelanordnung | |
| DE10126914A1 (de) | Abhebermechanismus für das Snareband einer Musiktrommel | |
| DE2648929C3 (de) | Spannvorrichtung | |
| DE4304328C2 (de) | Vorrichtung zum Aufspannen einer biegsamen Druckplatte auf einem Plattenzylinder einer Rotationsdruckmaschine | |
| DE19963054C2 (de) | Fußpedalvorrichtung für ein Musikinstrument | |
| DE19519661A1 (de) | Unterlegbrett | |
| DE4020794C2 (de) | ||
| DE3224848A1 (de) | Vorrichtung zum gelenkigen, trennbaren verbinden eines segelbrett-mastes und eines gabelbaumes | |
| DE29913669U1 (de) | Werkstück-Klemmvorrichtung für eine Werkbank | |
| EP4121339A1 (de) | Klingel sowie lenkergriff mit einer klingel | |
| DE102022001003B4 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines Schlagimpulses | |
| DE102005060865A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| WO2001083054A1 (de) | Standplatte für snowboardbindung | |
| EP2111615A2 (de) | Vorrichtung zur einstellung und arretierung eines snarebands | |
| DE29712812U1 (de) | Blatthalter | |
| DE10302436B4 (de) | Griff für Gehäuse | |
| DE4416000B4 (de) | Befestigungseinrichtung für Trommeln |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SONOR GMBH & CO. KG, 57319 BAD BERLEBURG, DE |
|
| 8130 | Withdrawal |