DE10109849A1 - Behandlungsliege, Behandlungsgerät und Behandlungsvorrichtung - Google Patents
Behandlungsliege, Behandlungsgerät und BehandlungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE10109849A1 DE10109849A1 DE10109849A DE10109849A DE10109849A1 DE 10109849 A1 DE10109849 A1 DE 10109849A1 DE 10109849 A DE10109849 A DE 10109849A DE 10109849 A DE10109849 A DE 10109849A DE 10109849 A1 DE10109849 A1 DE 10109849A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- treatment
- support
- head
- frame
- treatment device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000011282 treatment Methods 0.000 title claims abstract description 190
- 208000009205 Tinnitus Diseases 0.000 title description 5
- 231100000886 tinnitus Toxicity 0.000 title description 5
- 230000007274 generation of a signal involved in cell-cell signaling Effects 0.000 claims abstract description 7
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 18
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 claims description 8
- 210000001217 buttock Anatomy 0.000 claims description 6
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000002560 therapeutic procedure Methods 0.000 claims description 4
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 claims description 3
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 2
- 210000004705 lumbosacral region Anatomy 0.000 claims description 2
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 7
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 4
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 4
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 4
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 230000036642 wellbeing Effects 0.000 description 3
- 230000017531 blood circulation Effects 0.000 description 2
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 2
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 206010017577 Gait disturbance Diseases 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000006261 foam material Substances 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000001959 radiotherapy Methods 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 210000002784 stomach Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N2/00—Magnetotherapy
- A61N2/02—Magnetotherapy using magnetic fields produced by coils, including single turn loops or electromagnets
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Radiology & Medical Imaging (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
- Radiation-Therapy Devices (AREA)
- Processing Of Meat And Fish (AREA)
- Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
- Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)
- Liquid Crystal (AREA)
- Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
- Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
- Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)
- Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Behandlungsvorrichtung (10), die eine Behandlungsliege (20) und ein Behandlungsgerät (50) umfasst. Die Behandlungsliege (20) umfasst ein Gestell (22) und mindestens eine auf oder an dem Gestell platzierbare Auflage (32, 33), wobei in dem Gestell (22) und der Auflage (33) mindestens eine in Längsrichtung des Gestells verlaufende, langgestreckte Aussparung (29, 34) vorgesehen ist, die sich ausgehend von einem Kopfende der Behandlungsliege in einem in Breitenrichtung mittleren Bereich erstreckt. Das Behandlungsgerät (50) umfasst ein Auflageteil (54) für den Kopf eines Patienten, wobei das Auflageteil im Wesentlichen die Form eines Ringsegmentes aufweist. Zusätzlich ist ein über eine Verschwenkeinrichtung (56) an mindestens einem freien Ende des Auflageteils angebrachtes Deckteil (58) vorgesehen, wobei das mindestens eine Deckteil mit dem Auflageteil über eine Signalübertragungseinrichtung (41) verbunden ist. Das Behandlungsgerät (50) wird durch eine Befestigungseinrichtung (52) für das Behandlungsgerät und ein mit dem Behandlungsgerät verbundenes Signalerzeugungs- und/oder Steuergerät (42) ergänzt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Behandlungsliege, ein
Behandlungsgerät sowie eine Behandlungsvorrichtung, die zur
Behandlung von Patienten im Kopfbereich geeignet sind.
Eine Behandlung von Patienten mit beispielsweise
Tinnitusbeschwerden ist erfolgreich durch Bestrahlungen
möglich, beispielsweise durch Bestrahlung mit bestimmten
Signalen, wie pulsierenden Feldern, die über ein Magnetfeld
aufgebracht werden. Dazu wird der Patient und insbesondere
dessen die Beschwerden aufweisender Kopfbereich, über eine
verhältnismäßig lange Dauer, etwa in der Größenordnung einer
Stunde, einer Bestrahlungsbehandlung ausgesetzt. Dies
bedeutet, dass der Patient über eine vorbestimmte Zeit auf
einer Behandlungseinrichtung sitzt oder liegt, wobei die
Signale, beispielsweise die bestimmten Signale, wie
pulsierende Felder, die über ein Magnetfeld aufgebracht
werden, auf seinen Kopf in geeigneter Weise aufgebracht
werden.
Damit die Strahlen in geeigneter Weise und wirkungsvoll auf
den Kopfbereich des Patienten aufgebracht werden können, muss
eine Behandlungsliege in Verbindung mit dem Behandlungsgerät
ferner sicherstellen, dass der Patient seine
Behandlungsposition während der Behandlung nicht drastisch
verändert.
Behandlungsliegen mit verschiedenen Verstellmechanismen für
die verschiedensten Behandlungen sind in der Technik bekannt.
Beispielsweise sind Massageliegen bekannt, die im Bereich, in
dem der Kopf des Patienten ruht, eine kopfförmige Aussparung
aufweisen, so dass ein auf dem Bauch liegender Patient ohne
seinen Kopf zu verdrehen und somit Verspannungen zu erzeugen,
atmen und bequem liegen kann, solange die Massagebehandlung
an ihm durchgeführt wird.
Auch für andere Arten von Behandlungen bzw. Untersuchungen
sind entsprechend geformte Liegen bekannt.
Zur Behandlung im Kopfbereich sind ebenfalls verschiedene
Behandlungsdrähte bekannt. Beispielsweise sind padförmige
Auflagen, kopfhörerartige Behandlungsgeräte oder Hauben zur
Bestrahlungstherapie, auch mit Magnetfeldern, bekannt. Auch
röhrenförmige Elemente, die einen festgelegten Durchmesser
der Aufnahmeöffnung für den Kopf des Patienten haben, werden
eingesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Behandlungsliege, ein Behandlungsgerät sowie eine
Behandlungsvorrichtung vorzuschlagen, die bei einer längeren
Behandlung eines Patienten im Kopfbereich, insbesondere durch
Bestrahlung, eine bequeme, definierte Lage des Patienten auf
der Liege und bezüglich des Behandlungsgerätes ermöglichen,
wobei gleichzeitig die Behandlungsliege bzw. das
Behandlungsgerät und Behandlungsvorrichtung auf verschiedene
Körpermaße eines Patienten anpassbar bleiben.
Diese Aufgabe wird durch eine Behandlungsliege mit den
Merkmalen des Anspruchs 1, ein Behandlungsgerät mit den
Merkmalen des Anspruchs 17 und eine Behandlungsvorrichtung
mit den Merkmalen des Anspruchs 23 gelöst.
Im Hinblick auf die Behandlungsliege liegt der Erfindung der
Gedanke zugrunde, dass die Behandlungsliege durch ihre
langgestreckte Aussparung, die sich in Längsrichtung der
Behandlungsliege erstreckt, geeignet ist, ein
Behandlungsgerät aufzunehmen, das durch eine geeignete
Vorrichtung, die innerhalb der langgestreckten Aussparung
verschiebbar ist, auf die Körperlänge eines Patienten
justiert werden kann, so dass das Behandlungsgerät
geeigneterweise im Kopfbereich des Patienten ansetzt. Dabei
ist die langgestreckte Aussparung, von der auch mehrere
vorgesehen sein können, wenn das Behandlungsgerät über
mehrere Träger fixiert werden soll, so angeordnet, dass sie
sich vom Kopfende der Behandlungsliege aus so weit erstreckt,
dass sowohl Patienten, die durch ihre Körpergröße die gesamte
Behandlungsliegenlänge benötigen als auch verhältnismäß
kleine Patienten, bei der das Gerät mittels der
langgestreckten Aussparungen am zum Kopfende
entgegengesetzten Ende der Aussparungen justiert wird,
gezielt behandelt werden können.
Auch im Hinblick auf das Behandlungsgerät liegt der Erfindung
der Gedanke zugrunde, dieses auf verschiedene Kopfumfänge von
Patienten anpassbar zu gestalten. Da es beispielsweise zur
Strahlenbehandlung sinnvoll ist, den Kopfbereich kreisförmig
durch eine Behandlungseinrichtung zu umgeben, ist neben einem
Auflageteil, auf den der Kopf des Patienten während der
Behandlung aufgelegt wird, mindestens ein Deckteil
angebracht, das verschwenkbar angeordnet ist. Somit kann, bei
geöffnetem Deckteil, der Kopf des Patienten nicht nur in
Achsrichtung der zylinderförmigen Öffnung (im geschlossenen
Zustand) des Behandlungsgerätes in dieses eingeführt werden.
Vielmehr ist es auch möglich, den Kopf in natürlicher Weise
von oben in das Behandlungsgerät einzulegen. Dennoch bleibt
gewährleistet, dass im geschlossenen Zustand von Auflageteil
und mindestens einem Deckteil der Kopf des Patienten umfasst
wird, so dass eine wirkungsvolle Behandlung möglich bleibt.
Der erfindungsgemäßen Behandlungsvorrichtung liegt
schließlich der Gedanke zugrunde, die Verstell- und somit
Anpassmechanismen der Behandlungsliege und des
Behandlungsgerätes zu einer Behandlungsvorrichtung zu
integrieren, die auf die Bedürfnisse eines Patienten,
insbesondere hinsichtlich seiner Körpergröße und seines
Kopfumfanges gut anpassbar ist. Durch die Gestaltung der
erfindungsgemäßen Behandlungsvorrichtung kann sich ein zu
behandelnder Patient in gewöhnlicher Weise auf die
Behandlungsliege setzen bzw. legen und seinen Kopf durch
Absenken des Oberkörpers in das Behandlungsgerät einlegen.
Ein kompliziertes Rutschen oder ähnliches ist nicht nötig.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind durch die übrigen
Ansprüche gekennzeichnet.
So umfasst die Behandlungsliege vorteilhafterweise ein schräg
stellbares Kopfende. Dadurch kann der Patient in einer
bequemen Sitzposition, die einer ergonomischen Ruheposition
entspricht, behandelt werden. Dabei kann das Kopfende
unveränderbar schräg gestellt sein, das heißt, dass die
Behandlungsliege keine Position hat, in der der Patient
tatsächlich liegt, oder aber die Schrägstellung des Kopfendes
kann über einen geeigneten Schrägstellmechanismus wahlweise
eingestellt werden und gegebenenfalls auch auf verschiedene
Schrägstellungen justiert werden, so dass eine dem Patienten
angenehme Position zur Behandlung gewählt werden kann. Dies
ist insbesondere deshalb vorteilhaft, da der Patient eine
verhältnismäßig lange Behandlungsdauer, etwa in der
Größenordnung einer Stunde, auf der Liege je Behandlung
verbringt. Zusätzlich ist zu bedenken, dass normalerweise
mehrere Behandlungen in seitlich vorgegebenen Abständen
durchgeführt werden müssen, so dass eine dem Patienten
angenehme Position bei der Behandlung zum Wohlbefinden des
Patienten deutlich beiträgt.
Dabei nimmt vorteilhafterweise das schräg stellbare Kopfende
etwa die Hälfte der Länge der Behandlungsliege ein. Diese
Aufteilung ist bevorzugt, da in diesem Fall das Gesäß und die
Beine des Patienten in einer im Wesentlichen horizontalen
Lage ausgerichtet sein können und der Rumpf- und Kopfbereich
hingegen in einer schrägen Position von der Behandlungsliege
unterstützt werden.
Ein einfacher Verstellmechanismus für die Behandlungsliege,
insbesondere zur Schrägstellung des Kopfendes der
Behandlungsliege kann durch eine Vorrichtung erzielt werden,
wie sie beispielsweise von Deckstühlen bekannt. Der
Tragkörper, der vorteilhafterweise mit den Beinen des
Gestells der Behandlungsliege versehen ist, die auf dem Boden
stehen, weist dabei mindestens einen Einrastbereich für ein
am Kopfteil schwenkbar angebrachtes Stützteil auf. Durch
Einrasten des Stützteils im Einrastbereich wird das Kopfteil
in die Schrägstellung gebracht und durch das Stützteil in
dieser Schrägstellung abgestützt. Durch Vorsehen mehrerer
Einrastbereiche am Tragkörper, die beispielsweise stufenweise
gestaltet sein können, wird eine Verstellung in mehrere
Schrägstellungen bezüglich des im Wesentlichen horizontalen
Fußendes des Gestells ermöglicht. In dieser Beschreibung
bedeutet "Längsrichtung" durchwegs die
Haupterstreckungsrichtung der Behandlungsliege, die der Kopf-
/Fußrichtung eines Patienten, wenn er auf der
Behandlungsliege ruht, entspricht. Mit "Kopfende" ist
derjenige Bereich der Behandlungsliege gemeint, in dem der
Kopf eines Patienten während der Behandlung ruht,
entsprechend ist mit "Fußende" der Bereich der
Behandlungsliege gemeint, in dem die Füße des Patienten
während der Behandlung sind.
Das Gestell der Behandlungsliege kann bevorzugterweise aus
verschiedenen Materialien sein, etwa aus Holz oder Metall.
Holz bietet den Vorteil eines ansprechenden
Erscheinungsbildes, wohingegen Metall im Praxis- bzw.
Klinikbetrieb sich aus Hygienegründen bewährt hat. Metall ist
ferner durch eine hohe Robustheit gekennzeichnet.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Auflage eine
weich gepolsterte Auflage, beispielsweise durch eine
Schaumstoffeinlage, die mit einem entsprechenden Überzug
versehen ist. Dies dient insbesondere dem Komfort des
Patienten. Ferner kann durch die weiche Polsterung eine
anatomische Formgebung der Auflage bewirkt werden, so dass
die Körperbereiche des Patienten während der Behandlung durch
die Behandlungsliege und insbesondere deren Auflage, optimal
unterstützt werden. Dies führt wiederum dazu, dass der
Patient das Empfinden des bequem Liegens bzw. Sitzens hat.
Die Gestaltung der Auflage durch eine innere Polsterung und
einen entsprechenden Überzug ist ebenfalls vorteilhaft, da im
Falle des Verschmutzens der Überzug getrennt von der
Polsterung einfach gereinigt werden kann.
Vorteilhafterweise umfasst die Auflage ein getrenntes
Kopfteil und ein getrenntes Fußteil. Indem die Auflage
mindestens zweiteilig gestaltet wird, wird sichergestellt,
dass bei einem schräg stellbaren Gestell im Bereich des
Knicks des Gestells keine für den Patienten unangenehmen
Wulste in der Auflage entstehen. Selbstverständlich kann die
Auflage auch aus mehr als zwei Teilen bestehen. Insbesondere
können beispielsweise das Kopfteil und/oder das Fußteil
ihrerseits wiederum mehrteilig gestaltet sein.
Ferner ist für die Behandlungsliege eine ergonomische
Gestaltung bevorzugt. Diese wird zweckmäßig durch die Auflage
erreicht. Im Falle der erwähnten gepolsterten Auflage kann
die ergonomische Gestaltung der Behandlungsliege, und
insbesondere der Auflage einfach durch eine entsprechende
Gestaltung der Polsterung und des Überzuges erreicht werden.
Aber auch bei anderen Auflagen, beispielsweise einem
gespannten Stoff zwischen dem Gestell, entsprechend geformten
Kunststoff, entsprechend geformtem Holz oder ähnlichem ist
eine ergonomische Gestaltung möglich. Insbesondere ist es
vorteilhaft, wenn die Auflage im Bereich, in dem das Gesäß
eines Patienten ruht, eine Vertiefung gegenüber dem Bereich,
in dem die Beine des Patienten ruhen, aufweist. Dadurch wird
einerseits erreicht, dass die Beine des Patienten während der
Behandlung im Vergleich zum Gesäß etwas erhöht liegen, was
vorteilhaft für die Blutzirkulation ist und somit wiederum
zum Wohlbefinden es Patienten beiträgt, und andererseits wird
durch die Vertiefung eine vorgegebene Position des Patienten
auf der Behandlungsliege erreicht. Dies ist sinnvoll, da
dadurch verhindert werden kann, dass der Patient während der
Behandlung seine Position wesentlich ändert und somit
beispielsweise eine Bestrahlung mit einem vorab eingestellten
Bestrahlungsgerät auf die falschen Körperteile einwirkt.
Außerdem ermöglicht diese Gestaltung einen reduzierten
Kontrollaufwand durch Personal, da die Wahrscheinlichkeit,
dass der Patient seine Position ändert, verringert ist.
Bevorzugterweise ist auch der die Lendengegend untersützende
Bereich erhaben gegenüber dem Bereich, in dem das
Behandlungsgerät eingebracht wird, ausgeführt. Dies dient
insbesondere dem Einhalten der korrekten Behandlungsposition,
da der Patient unmittelbar bei einer unerwünschten Änderung
seiner Position bemerkt, dass seine Lage auf der
Behandlungsliege nicht mehr korrekt ist, da er das Gefühl der
Unbequemlichkeit erfährt.
Aus ästhetischen Gründen wird es bevorzugt, dass die Auflage
im Bereich der mindestens einen Aussparung im Gestell eine
Aussparung aufweist, die diese im Gestell vorhandene
Aussparung freilegt. Dadurch wird ein blockierungsfreies und
einfaches Betätigen des Verstellmechanismus des
Behandlungsgerätes gewährleistet. Aus ästhetischen Gründen
wird es bevorzugt, dass diese Aussparung in der Auflage durch
ein oder mehrere Füllstücke abdeckbar ist. Dies ist
hinsichtlich der Funktionalität nicht zwingend erforderlich,
bietet jedoch ein ansprechenderes Erscheinungsbild, wenn der
Eindruck entsteht, dass keine Lücken in der Auflage vorhanden
sind.
Bevorzugterweise ist ein Verstellmechanismus zur Verstellung
eines Behandlungsgerätes für den Kopfbereich eines Patienten
vorgesehen. Dabei operiert der Verstellmechanismus so, dass
er das Behandlungsgerät in Längsrichtung, also in Kopf-
/Fußrichtung des Patienten, verschieben kann.
Der Verstellmechanismus umfasst vorteilhafterweise in einer
kostengünstigen Ausführungsform eine Platte, die an der der
Auflageseite des Gestells abgewandten Seite befestigt ist.
Diese Befestigung kann beispielsweise über Schrauben
vorgenommen werden. Alternative Befestigungsmittel,
beispielsweise eine Klebeverbindung oder ähnliches, sind
ebenfalls denkbar. An dieser Platte ist verschiebbar
mindestens ein Träger für das Behandlungsgerät angebracht,
der vorteilhafterweise durch die entsprechenden Aussparungen
im Gestell sowie der Auflage, die gewöhnlich auf dem Gestell
liegt, reicht. Daraus ergibt sich ferner, dass nach einer
bevorzugten Ausführungsform die langgestreckten Aussparungen
im Gestell so geformt sind, dass sie gerade den Träger bzw.
die Träger für das Behandlungsgerät durchlassen und bei einer
Verschiebung der Träger diese reibungsfrei ermöglichen. Eine
übermäßige Breite der Aussparungen wird nicht bevorzugt, da
in diesem Fall die Stabilität und Steifigkeit des Gestells
verringert würde.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der mindestens
eine Träger durch eine Spindel und eine Kurbel zur Betätigung
der Spindel verschiebbar. Dies ist ein zuverlässiger
Verschiebemechanismus, der einfach zu betätigen und genau auf
die Körperlänge des Patienten zu justieren ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist die
Behandlungsliege ferner eine Aufnahme für eine Steuer-
und/oder Signalerzeugungsgerät für ein Behandlungsgerät auf.
Durch eine solche Aufnahme, die beispielsweise in der Form
eines offenen Quaders an der Behandlungsliege angebracht sein
kann, etwa in der von deren Fußteil, bietet eine kompakte
Unterbringung des Steuer- und Signalerzeugungsgerätes an der
Behandlungsliege, so dass ein zusätzliches Gestell zur
Aufnahme dieses Gerätes nicht nötig ist. Dies trägt wiederum
zu einem ansprechenden Erscheinungsbild der gesamten
Vorrichtung bei. Die Aufnahme für das Steuer- und/oder
Signalerzeugungsgerät ist dabei selbstverständlich
vorteilhafterweise so gestaltet, dass das Gerät durch eine
Bedienperson direkt und einfach zugänglich ist.
Das Behandlungsgerät weist nach einer bevorzugten
Ausführungsform zwei Deckteile auf, wobei an jedem freien
Ende des Auflageteils jeweils ein Deckteil schwenkbar
angebracht ist. Dadurch wird einerseits eine genaue
Justierung des Behandlungsgerätes um den Kopf des Patienten
möglich, andererseits kann der Patient seinen Kopf einfach in
das Behandlungsgerät einbringen. Im Gegensatz zum Vorsehen
von nur einem Deckteil muss ferner der Schwenkwinkel beim
Vorsehen von zwei Deckteilen für jedes Deckteil nicht so groß
sein, wie es im Fall eines Deckteils nötig ist, was wiederum
das Anbringen von Signalübertragungseinrichtungen zwischen
dem Auflageteil und den Deckteilen vereinfacht.
Selbstverständlich können auch mehr als zwei Deckteile
vorgesehen werden, wobei in diesem Fall jeweils weitere
Deckteile an entsprechenden anderen Deckteilen in ähnlicher
Weise schwenkbar angebracht sind. Auch müssen in diesem Fall
die Signalübertragungseinrichtungen zwischen den
entsprechenden Deckteilen vorgesehen werden.
Die Deckteile und das Auflageteil ergänzen sich im
geschlossenen Zustand vorteilhafterweise zu einem Ring.
Dadurch kann der Kopf des Patienten durch einen nahezu
geschlossenen Ring umfasst werden, so dass eine gezielte
Behandlung möglich ist. Auch wenn der Patient seinen Kopf in
dem Behandlungsgerät dreht, bleibt die Ausrichtung der
Behandlung auf den Kopf gewährleistet.
Als Verschwenkeinrichtung wird bevorzugterweise ein
plattenförmiges Element mit zwei Hauptseiten verwendet, wobei
eine Dreheinrichtung für eine Relativdrehung zwischen dem
Auflageteil und dem plattenförmigen Element und eine
Dreheinrichtung für eine Relativdrehung zwischen dem
plattenförmigen Element und dem Deckteil vorgesehen ist. Das
plattenförmige Element wird dabei so an dem Auflageteil
angebracht, dass es mit einer seiner Hauptflächen an einer
der Stirnflächen des plattenförmigen Elementes anliegt. Durch
diese einfache und zuverlässige Verschwenkeinrichtung, die
beispielsweise durch Bolzen als Dreheinrichtung realisiert
werden kann, wird ein Verschwenken zwischen Auflageteil und
Deckteilen möglich, wobei gleichzeitig eine gute Justierung
der Teile zueinander und zum Kopf des Patienten erhalten
bleibt.
Dabei ist vorteilhafterweise das Behandlungsgerät so
gestaltet, dass die Verschwenkeinrichtung von Hand betätigt
werden kann, aber an sich einen solchen Reibungswiderstand
aufweist, dass sie ohne Krafteinwirkung in der eingestellten
Position verbleibt. Damit sind keine zusätzlichen Geräte oder
Werkzeuge zum Justieren des Behandlungsgerätes um den Kopf
des Patienten nötig.
Vorteilhafterweise ist das Auflageteil jeweils auf einer der
Hauptflächen des plattenförmigen Elementes angebracht,
wohingegen das oder die Deckteile auf der anderen Hauptfläche
des plattenförmigen Elementes vorgesehen sind. Dies dient
wiederum einer gezielten Anordnung des Behandlungsgerätes um
den Kopf des Patienten.
Diese Anordnung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das
Behandlungsgerät ein Magnetfeld-Therapiegerät ist. Durch ein
Magnetfeld-Therapiegerät können Felder mit bestimmten
Signalen, wie pulsierende Felder, die über ein Magnetfeld
aufgebracht werden, gezielt auf den Kopf des Patienten
gelenkt werden. Dies hat sich insbesondere für die
Tinnitusbehandlung bewährt.
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand der
angefügten Figuren beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer
erfindungsgemäßen Bearbeitungsliege ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht von hinten auf eine
Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Behandlungsliege ist;
Fig. 3 eine Ansicht von vorne auf eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Behandlungsliege ist;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht auf ein
Behandlungsgerät gemäß einer Ausführungsform gemäß
der Erfindung ist, wobei das Behandlungsgerät an
einer erfindungsgemäßen Liege angebracht ist; und
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes
Behandlungsgerät im in einer erfindungsgemäßen
Behandlungsliege eingebauten Zustand ist.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht eine
erfindungsgemäße Behandlungsliege 20, die einen Teil einer
erfindungsgemäßen Behandlungsvorrichtung 10 bildet, die
beispielsweise in Fig. 4 und 5 im Ausschnitt gezeigt ist.
Fig. 2 und 3 zeigen jeweils eine perspektivische Ansicht von
hinten auf die erfindungsgemäße Behandlungsliege bzw. eine
Ansicht von vorne auf die Behandlungsliege.
In Fig. 1 ist zu erkennen, dass die Behandlungsliege 20 im
Wesentlichen ein Gestell 22 umfasst, das mit Füßen 24
versehen ist. Mit den Füßen 24 steht die Behandlungsliege
etwa in der Form eines gewöhnlichen Bettes auf dem Boden. Die
Höhe der Behandlungsliege 20 ist vorteilhafterweise dabei so
gewählt, dass sich ein Patient ohne weiteres auf die
Behandlungsliege mit aufgebrachter Auflage setzen kann. Die
Abmessungen in Längsrichtung und Breitenrichtung der
Behandlungsliege 20 entsprechen dabei Abmessungen eines
gewöhnlichen Bettes, jedoch in jedem Fall sollten die
Abmessungen so bemessen sein, dass ein Patient bequem auf der
Behandlungsliege 20 Platz nehmen kann.
Das Gestell 22 umfasst neben dem sich im Wesentlichen
horizontal erstreckenden Tragkörper 26 mit den daran
angebrachten Füßen 24 ein Kopfteil 28. Dieses Kopfteil ist
aus der Horizontalen heraus schräggestellt, d. h. es ist ein
Winkel größer 0° zwischen dem sich im Wesentlichen horizontal
erstreckenden Tragkörper 26 des Gestells 22 und dem Kopfteil
28 des Gestells 22 vorhanden. Je nach dem, ob das Gestell der
Behandlungsliege einen Verstellmechanismus für die
Schrägstellung des Kopfteils 28 aufweist, kann dieser Winkel
entsprechend den Patientenwünschen in gewissem Bereich
eingestellt werden. In der in der Fig. 1 dargestellten
Ausführungsform ist dazu ein Stützteil 30 vorgesehen, das im
sich horizontal erstreckenden Tragkörper in verschiedenen
Positionen einrasten kann. Am Kopfteil 28 ist dieses
Stützteil 30 über ein Gelenk befestigt. Somit kann durch eine
unterschiedliche Einrastung des Stützteils 30 in dem
Tragkörper 26 des Gestells 22 eine gewünschte Neigung des
Kopfteils 28 des Gestells 22 eingestellt werden.
Selbstverständlich ist es alternativ dazu möglich, die
Behandlungsliege so zu gestalten, dass die Neigung des
Kopfteils fest vorgegeben ist und nicht verändert werden
kann. Die Auflagefläche des Gestells der Behandlungsliege
kann im Wesentlichen frei gestaltet werden. Es kann
beispielsweise eine plattenförmige, durchgängige
Unterstützung für die Auflage bzw. Auflagen 32, 33 der
Behandlungsliege vorgesehen werden. Alternativ dazu können
auch Verstrebungen, also keine durchgängige Platte,
vorgesehen werden, die die Auflagen 32, 33 unterstützen.
Das Material, aus dem das Gestell der Behandlungsliege
gefertigt ist, ist ebenfalls nahezu frei wählbar. Holz bietet
beispielsweise ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild.
Wenn die Behandlungsliege 20 beispielsweise zur
Tinnitusbehandlung eingesetzt wird, ist mit keiner
nennenswerten Verschmutzung zu rechnen und die
Hygieneanforderungen sind ebenfalls nicht besonders erhöht,
so dass in diesem Fall Holz geeignet ist. Alternativ dazu ist
es selbstverständlich möglich, das Gestell 22 der
Behandlungsliege aus einem anderen Material aufzubauen, etwa
Metall.
Die Behandlungsliege 20 umfasst ferner Auflagen 32, 33. In
der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform sind dies
gepolsterte Auflagen, die beispielsweise aus einem
Schaumstoffkörper mit Überzug bestehen. Für den Komfort des
Patienten ist es angenehm, wenn die Auflagen 32, 33 in
gewissem Maß nachgiebig gestaltet sind.
Wie in Fig. 1 deutlich zu erkennen ist, sind die Auflagen 32,
33 ergonomisch geformt. Insbesondere bedeutet dies, dass die
im Beinbereich des Patienten angebrachte Auflage 32 eine
Vertiefung für das Gesäß des Patienten aufweist. In der in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist diese Vertiefung
über die Breitenrichtung der Auflage unverändert.
Selbstverständlich kann die Vertiefung jedoch, wenn dies
erforderlich erscheint, auch in der Breitenrichtung
veränderlich gestaltet werden. Die Vertiefung für das Gesäß
im Gegensatz zu der erhöhten Position für die Beine stellt
sicher, dass die Beine des Patienten während der Behandlung
hochgelagert werden, was durch eine günstige Beeinflussung
der Blutzirkulation dem Wohlbefinden des Patienten
entgegenkommt.
Die im Kopf- und Rumpfbereich es Patienten vorgesehene
Auflage 33 grenzt in gleicher Höhe an die Auflage 32 an, so
dass im Übergangsbereich kein Wulst oder Ähnliches entsteht.
Zur Vermeidung von Wulsten ist es auch vorteilhaft, die
Auflage 32, 33, insbesondere bei einem schräg gestellten
Kopfteil 28 der Behandlungsliege, zweiteilig zu gestalten, da
andernfalls Wulste im Übergangsbereich hervorgerufen würden.
Die im Kopf-/Rumpfbereich vorgesehene Auflage 33 weist ferner
zum Kopfbereich hin ebenfalls eine Vertiefung gegenüber dem
den Lendenbereich unterstützenden Bereich auf. Diese
Vertiefung dient insbesondere dazu, dem Patienten ein
Verrutschen aus der korrekten Behandlungsposition rasch zu
signalisieren. Zusätzlich erleichtert sie das Einbringen des
Behandlungsgerätes, das durch die in dem Gestell 22 und in
der Auflage 33 vorgesehene Aussparungen über Träger geführt
wird.
Wie es aus Fig. 5 zu erkennen ist, ist zur Führung und zur
Sicherstellung der Verschiebung des Behandlungsgerätes in der
Auflage 33 eine Aussparung 34 geformt. Diese Aussparung 34
legt die in dieser Ausführungsform doppelt vorhandenen, in
Längsrichtung des Gestells und insbesondere dessen Kopfteils
28 verlaufenden, langgestreckten Aussparungen 29 frei, durch
die Träger für das Behandlungsgerät geführt werden (siehe
Fig. 4; die Darstellung der Fig. 4 ist ohne Auflage 33). Aus
Fig. 5 ist ferner zu erkennen, dass die Aussparung 34 in der
Auflage 33 zumindest teilweise durch Einsätze 35 abgedeckt
sein kann. Diese Einsätze 35 dienen insbesondere dem
Sicherstellen eines ansprechenden Erscheinungsbildes.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht von hinten von der
erfindungsgemäßen Behandlungsliege. Neben den bereits in
Verbindung mit Fig. 1 beschriebenen Elementen ist in dieser
Darstellung deutlich der Verstellmechanismus 36 für Träger 38
(siehe Fig. 4) eines Behandlungsgerätes zu erkennen. Der
Verstellmechanismus ist an der rückwärtigen Seite des
Kopfteils 28, also der Seite, die der Auflageseite abgewandt
ist, über Schrauben oder ähnliches befestigt. Insbesondere
wird eine Platte 37 über die Aussparung 34 im Kopfteil 28 des
Gestells 22 befestigt, die ihrerseits den über eine Kurbel 39
betätigbaren Verstellmechanismus, beispielsweise in Form
einer Spindel, für die Träger 38 beinhaltet. Das
plattenförmige Element 37 ist dabei so angeordnet, dass die
Träger 38 in den dafür vorgesehenen Aussparungen 29 und 34 im
Gestell und der Auflage 33 verlaufen. Selbstverständlich sind
auch andere Verschiebemechanismen für die Träger 38 möglich.
Die Befestigung der Platte 37, die in der dargestellten
Ausführungsform über Schrauben am Kopfteil 28 vorgenommen
wird, kann selbstverständlich auch anders gestaltet werden.
Zusätzlich ist in Fig. 2 ein Kabel 40 zu erkennen, das von
einem Behandlungsgerät zu einer Signalerzeugungs- und/oder
Steuereinheit läuft. Dabei wird dieses Kabel 40 vorzugsweise
auf der Unterseite der Behandlungsliege geführt, so dass es
für Patient und Bedienpersonal keine Stolpergefahr darstellt.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht der erfindungsgemäßen
Behandlungsliege von vorne. Es ist zu erkennen, dass ein
Steuer- und/oder Signalerzeugungsgerät 42 in eine dafür
vorgesehene kantenförmige Aufnahme 44 am Behandlungsgerät
eingesetzt ist. Die Aufnahme 44 ist dabei hinsichtlich der
Größe dem Signalerzeugungs- und Steuergerät angepasst.
Zusätzlich ist sie so angebracht, dass ein Bediener sie ohne
Probleme erreichen kann. Selbstverständlich ist die
Anbringung nicht auf die dargestellte Position am Gestell 22
beschränkt. Es kann jede beliebige Position am Gestell 22
gewählt werden, so lange eine gute Zugänglichkeit
gewährleistet bleibt.
Fig. 4 und 5 zeigen eine Behandlungsvorrichtung 10, die neben
der in Verbindung mit Fig. 1 bis 3 beschriebenen
Behandlungsliege ein Behandlungsgerät 50 umfasst. Das
Behandlungsgerät 50 ist über eine Befestigungsvorrichtung 52,
im dargestellten Fall eine einfache Schraubenverbindung und
eine Platte, mit den Trägern 38, die die Verbindung zum
Verstellmechanismus in Längsrichtung entlang der
Behandlungsliege bilden, versehen. In der dargestellten
Ausführungsform sind vier Träger 38 vorgesehen.
Selbstverständlich ist es möglich, mehr als vier oder weniger
als vier solcher Träger vorzusehen, solange die Stütz- und
Verschiebefunktion über den Verstellmechanismus
sichergestellt bleibt. Als Befestigungsvorrichtung 52 des
Behandlungsgerätes 50 an den Trägern 38 sind ebenfalls
verschiedene Möglichkeiten neben der dargestellten denkbar.
Das Behandlungsgerät 50 in der dargestellten Ausführungsform
umfasst ferner ein Auflageteil 54, das als Ringsegment
gestaltet ist. Dabei ist das Ringsegment so ausgerichtet,
dass es im Wesentlichen die Nackenform eines Patienten
abbildet. Das Ringsegment 54 ist vorteilhafterweise aus einer
nachgiebigen Auflage, so dass der Kopf des Patienten bzw. der
Nacken weich ruht, wenn er in der Auflage liegt. An den
freien Enden des Auflageteils 54 sind plattenförmige Elemente
56 vorgesehen, die die Verbindung zu Deckteilen 58, die
ebenfalls weich gestaltet sind, um Verletzungen zu vermeiden,
vorhanden. Die Verbindungen zwischen dem Auflageteil 54 und
den plattenförmigen Elementen 56 bzw. den plattenförmigen
Elementen 56 und den Deckteilen 58, von denen in der
dargestellten Ausführungsform zwei vorhanden sind, ist
jeweils so, dass das plattenförmige Element 56 gegen das
jeweils andere Element verschwenkt werden kann. Dies
bedeutet, dass im geschlossenen Zustand das Auflageteil 54
und die Deckteile 58 eine im Wesentlichen ringförmige
Konfiguration mit nur sehr kleinen Zwischenräumen oder ohne
Zwischenräume bilden. Die plattenförmigen Elemente 56 sind
vorteilhafterweise so vorgesehen, dass die gewünschten
Schwenkstellungen zwischen Auflageteil 54 und Deckteil 58 von
Hand eingestellt werden können. Dennoch sollten die
eingestellten Positionen dieser Teile sich durch die Reibung
zwischen den plattenförmigen Elementen 56 und dem Auflageteil
54 bzw. den Deckteilen 58 nicht ohne äußere Krafteinwirkung
verändern, so dass das Behandlungsgerät in einer stabilen
Position bleibt.
Aus Fig. 4 ist ferner deutlich zu erkennen, dass eine
signalübertragende Verbindung durch das Kabel 40 zunächst von
einer externen Steuer- und/oder Signalerzeugungseinheit zum
Behandlungsgerät 50 und innerhalb des Behandlungsgerätes über
die Kabel 41 zwischen dem Auflageteil 54 und den Deckteilen
58 vorhanden ist.
Damit der gesamte Kopf des Patienten bequem während der
Behandlung ruht, können zusätzliche Auflagen, beispielsweise
wie die in Fig. 5 dargestellte Auflage 60 vorgesehen werden.
Alle mit dem Körper des Patienten in unmittelbare Berührung
kommenden Teile sind vorzugsweise nachgiebig gestaltet,
beispielsweise aus Schaumstoffmaterial.
Der wesentliche Aspekt der Erfindung liegt darin, eine
beispielsweise zur Tinnitusbehandlung über Magnetfeldtherapie
auf die individuellen Bedürfnisse anpassbare
Behandlungsvorrichtung zu bilden, die im Wesentlichen eine
Behandlungsliege sowie ein Behandlungsgerät umfassen.
Claims (23)
1. Behandlungsliege (20), umfassend
ein Gestell (22), und
mindestens eine auf oder an dem Gestell (22) platzierbare Auflage (32, 33),
wobei in dem Gestell und der Auflage mindestens eine in Längsrichtung des Gestells verlaufende, langgestreckte Aussparung (29, 34) vorgesehen ist, die sich ausgehend von einem Kopfende der Behandlungsliege (20) in einem in Breitenrichtung mittleren Bereich erstreckt.
ein Gestell (22), und
mindestens eine auf oder an dem Gestell (22) platzierbare Auflage (32, 33),
wobei in dem Gestell und der Auflage mindestens eine in Längsrichtung des Gestells verlaufende, langgestreckte Aussparung (29, 34) vorgesehen ist, die sich ausgehend von einem Kopfende der Behandlungsliege (20) in einem in Breitenrichtung mittleren Bereich erstreckt.
2. Behandlungsliege (20) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das Gestell (22) ein
schrägstellbares Kopfende umfasst.
3. Behandlungsliege (20) nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das schrägstellbare Kopfende
etwa die Hälfte der Länge der Behandlungsliege
einnimmt.
4. Behandlungsliege (20) nach einem der Ansprüche 2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell
einen sich im Wesentlichen horizontal erstreckenden
Tragkörper (26), ein im in Längsrichtung mittleren
Bereich des Tragkörpers schwenkbar angebrachtes
Kopfteil (28) und ein gelenkig am Kopfteil
angebrachtes Stützteil (30) umfasst, das in einen am
Tragkörper (26) vorgesehenen Einrastbereich mit
seinem freien Ende einrasten kann, um eine
Schrägstellung des Kopfteils (28) zu bewirken.
5. Behandlungsliege (20) nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass mehrere Einrastbereiche am
Tragkörper (26) vorgesehen sind, so dass das
Kopfteil verschiedene Schrägstellungen einnehmen
kann.
6. Behandlungsliege (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell
(22) aus Holz ist.
7. Behandlungsliege (20) nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (22)
aus Metall ist.
8. Behandlungsliege (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
mindestens eine Auflage (32, 33) eine weich
gepolsterte Auflage ist.
9. Behandlungsliege (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage
ein getrenntes Kopfteil (33) und Fußteil (32)
umfasst.
10. Behandlungsliege (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage
(32) im Bereich, in dem das Gesäß eines Patienten
ruht, eine Vertiefung aufweist und im Bereich, in
dem die Beine ruhen, demgegenüber erhaben ist.
11. Behandlungsliege (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage
(32) im Bereich der mindestens einen Aussparung im
Gestell eine Aussparung (34) aufweist, die
mindestens die im Gestell vorhandene Aussparung (29)
freilegt, und dass für die Aussparung in der Auflage
mindestens ein Füllstück (35) vorgesehen ist, um die
Aussparung (34) zumindest teilweise abzudecken.
12. Behandlungsliege (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage
(33) im Bereich der Aussparung (34) vertieft
gegenüber einem erhabenen Bereich zur Abstützung der
Lendengegend eines Patienten gestaltet ist.
13. Behandlungsliege (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, weiter umfassend einen
Verstellmechanismus (36) zur Verstellung eines
Behandlungsgeräts (50) für den Kopfbereich eines
Patienten in Längsrichtung.
14. Behandlungsliege (20) nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, dass der Verstellmechanismus (36)
eine an der der Auflageseite abgewandten Seite
befestigte Platte (37) umfasst, an der verschiebbar
mindestens ein Träger (38) für das Behandlungsgerät
angebracht ist.
15. Behandlungsliege (20) nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, dass der mindestens eine Träger (38)
durch eine Spindel und eine Kurbel (39) zur
Betätigung der Spindel verschiebbar ist.
16. Behandlungsliege (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine
Aufnahme (44) für eine Signalerzeugung und/oder
Steuergerät (42) für ein Behandlungsgerät vorgesehen
ist.
17. Behandlungsgerät (50), umfassend
ein Auflageteil für den Kopf eines Patienten, wobei das Auflageteil im Wesentlichen die Form eines Ringsegments aufweist;
mindestens ein über eine Verschwenkeinrichtung (56) an mindestens einem freien Ende des Auflageteils angebrachtes Deckteil, wobei das mindestens eine Deckteil (58) mit dem Auflageteil über eine Signalübertragungseinrichtung (41) verbunden ist;
eine Befestigungseinrichtung (52) für das Behandlungsgerät; und
ein mit dem Behandlungsgerät verbundenes Signalerzeugungs- und/oder Steuergerät (42).
ein Auflageteil für den Kopf eines Patienten, wobei das Auflageteil im Wesentlichen die Form eines Ringsegments aufweist;
mindestens ein über eine Verschwenkeinrichtung (56) an mindestens einem freien Ende des Auflageteils angebrachtes Deckteil, wobei das mindestens eine Deckteil (58) mit dem Auflageteil über eine Signalübertragungseinrichtung (41) verbunden ist;
eine Befestigungseinrichtung (52) für das Behandlungsgerät; und
ein mit dem Behandlungsgerät verbundenes Signalerzeugungs- und/oder Steuergerät (42).
18. Behandlungsgerät (30) nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, dass zwei Deckteile (58) vorgesehen
sind, wobei an jedem freien Ende des Auflageteils
(54) jeweils ein Deckteil (58) schwenkbar angebracht
ist.
19. Behandlungsgerät (50) nach Anspruch 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet, dass sich das Auflageteil
(54) und das mindestens eine Deckteil (58) zu einem
Ring ergänzen.
20. Behandlungsgerät (50) nach einem der Ansprüche 17
bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verschwenkeinrichtung ein plattenförmiges Element
(56)umfasst, an dem eine Dreheinrichtung für eine
Relativdrehung zwischen Auflageteil (54) und
plattenförmigem Element (56) und eine
Dreheinrichtung zwischen plattenförmigem Element
(36) und Deckteil (58) vorgesehen ist.
21. Behandlungsgerät (50) nach Anspruch 20, dadurch
gekennzeichnet, dass das Auflageteil (54) auf einer
Hauptfläche des plattenförmigen Elements (56) und
das mindestens eine Deckteil (58) auf der anderen
Hauptfläche des plattenförmigen Elements (56)
vorgesehen ist.
22. Behandlungsgerät (50) nach einem der Ansprüche 17
bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das
Behandlungsgerät ein Magnetfeldtherapiegerät ist.
23. Behandlungsvorrichtung (10), umfassend eine
Behandlungsliege (20) nach einem der Ansprüche 1
bis 16 und ein Behandlungsgerät (50) nach einem der
Ansprüche 17 bis 22.
Priority Applications (18)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10109849A DE10109849A1 (de) | 2001-03-01 | 2001-03-01 | Behandlungsliege, Behandlungsgerät und Behandlungsvorrichtung |
| JP2002572761A JP2004526496A (ja) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | 治療用ベッド、治療器および治療装置 |
| PL367282A PL207211B1 (pl) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Aparat zabiegowy |
| PCT/EP2002/002184 WO2002074033A2 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Behandlungsliege, behandlungsgerät und behandlungsvorrichtung |
| AT02735107T ATE448001T1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Behandlungsvorrichtung mit behandlungsliege und behandlungsgerät |
| PT02735107T PT1363701E (pt) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Dispositivo de tratamento com cama de tratamento e aparelho de tratamento |
| DE50213987T DE50213987D1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Behandlungsvorrichtung mit behandlungsliege und behandlungsgerät |
| HU0303303A HUP0303303A3 (en) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Treatment bed, treatment apparatus and treatment device |
| EP02735107A EP1363701B1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Behandlungsvorrichtung mit behandlungsliege und behandlungsgerät |
| ES02735107T ES2336432T3 (es) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Dispositivo de tratamiento con camilla de tratamiento y aparato de tratamiento. |
| AU2002311023A AU2002311023A1 (en) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Treatment bed, treatment apparatus and treatment device |
| IL15748002A IL157480A0 (en) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Treatment bed, treatment apparatus and treatment device |
| US10/469,286 US20040129275A1 (en) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Treatment bed, treatment apparatus and treatment device |
| BR0207739-6A BR0207739A (pt) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Cama de tratamento, aparelho de tratamento e dispositivo de tratamento |
| PL388116A PL207232B1 (pl) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Urządzenie zabiegowe z łóżkiem zabiegowym i łóżko zabiegowe |
| CA002439126A CA2439126A1 (en) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Treatment bed, treatment apparatus and treatment device |
| IL157480A IL157480A (en) | 2001-03-01 | 2003-08-19 | Treatment bed, treatment apparatus and treatment device |
| NO20033841A NO20033841D0 (no) | 2001-03-01 | 2003-08-29 | Benk, apparat og innretning for behandling |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10109849A DE10109849A1 (de) | 2001-03-01 | 2001-03-01 | Behandlungsliege, Behandlungsgerät und Behandlungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10109849A1 true DE10109849A1 (de) | 2002-09-12 |
Family
ID=7675925
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10109849A Withdrawn DE10109849A1 (de) | 2001-03-01 | 2001-03-01 | Behandlungsliege, Behandlungsgerät und Behandlungsvorrichtung |
| DE50213987T Expired - Lifetime DE50213987D1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Behandlungsvorrichtung mit behandlungsliege und behandlungsgerät |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50213987T Expired - Lifetime DE50213987D1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Behandlungsvorrichtung mit behandlungsliege und behandlungsgerät |
Country Status (15)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20040129275A1 (de) |
| EP (1) | EP1363701B1 (de) |
| JP (1) | JP2004526496A (de) |
| AT (1) | ATE448001T1 (de) |
| AU (1) | AU2002311023A1 (de) |
| BR (1) | BR0207739A (de) |
| CA (1) | CA2439126A1 (de) |
| DE (2) | DE10109849A1 (de) |
| ES (1) | ES2336432T3 (de) |
| HU (1) | HUP0303303A3 (de) |
| IL (2) | IL157480A0 (de) |
| NO (1) | NO20033841D0 (de) |
| PL (2) | PL207211B1 (de) |
| PT (1) | PT1363701E (de) |
| WO (1) | WO2002074033A2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20208141U1 (de) | 2002-05-24 | 2002-09-26 | Carle Medizintechnik und Wellness GmbH, 97922 Lauda-Königshofen | Vorrichtung zur Therapie eines Patienten |
| DE102006062884A1 (de) | 2006-10-27 | 2008-08-07 | KÖRBER, Ralf | Grundgestell |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008043156A1 (de) * | 2008-10-24 | 2010-05-06 | Kuka Roboter Gmbh | Halterungsvorrichtung, medizinischer Roboter und Verfahren zum Einstellen des Tool Center Points eines medizinischen Roboters |
| CN103654962B (zh) * | 2013-12-03 | 2015-12-16 | 朱晓菊 | 新生儿窒息复苏头位固定装置 |
| US20180207049A1 (en) * | 2017-01-26 | 2018-07-26 | ScoliWRx Inc. | Stretching Table and Method |
| CN108852696A (zh) * | 2018-05-04 | 2018-11-23 | 陈静 | 一种神经外科护理用头部固定装置 |
| KR102168976B1 (ko) * | 2019-01-11 | 2020-10-22 | 한국보훈복지의료공단 | 의료용 베드 |
| CN112603683B (zh) * | 2021-01-13 | 2022-04-12 | 义乌市昕闵日用品有限公司 | 一种含四肢按摩功能的医用护理床 |
| CN113350609B (zh) * | 2021-06-08 | 2022-09-16 | 张玉琴 | 一种妇科用冲洗治疗装置 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE955895C (de) * | 1953-08-05 | 1957-01-10 | Gross Berliner Eisenmoebel Fab | Sicherungsvorrichtung fuer den Stuetzrahmen des Kopfteiles eines Bettes, insbesondere eines Krankenbettes |
| US3830233A (en) * | 1973-04-02 | 1974-08-20 | Hill Labor Co | Treatment table |
| US3976051A (en) * | 1975-08-05 | 1976-08-24 | Kay Thomas D | Head-positioning scintillation camera and head holder therefor |
| JPS53105084A (en) * | 1977-02-24 | 1978-09-12 | Matsushita Electric Works Ltd | Massage instrument |
| DE3641067A1 (de) * | 1986-12-01 | 1988-06-16 | Ever Clean Gmbh | Dem kopf einer person zugeordnete tonwiedergabeeinrichtung |
| US5088475A (en) * | 1990-06-15 | 1992-02-18 | Steffensmeier Lloyd A | Chiropractic massage table |
| CA2258854C (en) * | 1995-06-19 | 2007-11-20 | Robert R. Holcomb | Electromagnetic therapeutic treatment device and methods of using same |
| TW364846B (en) * | 1996-05-27 | 1999-07-21 | Sanyo Electric Co | Chair type massage machine |
| GB2341099B (en) * | 1998-09-07 | 2001-08-08 | Kevin Mullally | Clinical table for treatment of the spine |
-
2001
- 2001-03-01 DE DE10109849A patent/DE10109849A1/de not_active Withdrawn
-
2002
- 2002-02-28 IL IL15748002A patent/IL157480A0/xx unknown
- 2002-02-28 PL PL367282A patent/PL207211B1/pl not_active IP Right Cessation
- 2002-02-28 AT AT02735107T patent/ATE448001T1/de not_active IP Right Cessation
- 2002-02-28 ES ES02735107T patent/ES2336432T3/es not_active Expired - Lifetime
- 2002-02-28 JP JP2002572761A patent/JP2004526496A/ja active Pending
- 2002-02-28 DE DE50213987T patent/DE50213987D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2002-02-28 AU AU2002311023A patent/AU2002311023A1/en not_active Abandoned
- 2002-02-28 WO PCT/EP2002/002184 patent/WO2002074033A2/de not_active Ceased
- 2002-02-28 PL PL388116A patent/PL207232B1/pl not_active IP Right Cessation
- 2002-02-28 US US10/469,286 patent/US20040129275A1/en not_active Abandoned
- 2002-02-28 BR BR0207739-6A patent/BR0207739A/pt active Search and Examination
- 2002-02-28 EP EP02735107A patent/EP1363701B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2002-02-28 PT PT02735107T patent/PT1363701E/pt unknown
- 2002-02-28 CA CA002439126A patent/CA2439126A1/en not_active Abandoned
- 2002-02-28 HU HU0303303A patent/HUP0303303A3/hu unknown
-
2003
- 2003-08-19 IL IL157480A patent/IL157480A/en not_active IP Right Cessation
- 2003-08-29 NO NO20033841A patent/NO20033841D0/no not_active Application Discontinuation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20208141U1 (de) | 2002-05-24 | 2002-09-26 | Carle Medizintechnik und Wellness GmbH, 97922 Lauda-Königshofen | Vorrichtung zur Therapie eines Patienten |
| DE102006062884A1 (de) | 2006-10-27 | 2008-08-07 | KÖRBER, Ralf | Grundgestell |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU2002311023A1 (en) | 2002-10-03 |
| PL367282A1 (en) | 2005-02-21 |
| WO2002074033A2 (de) | 2002-09-26 |
| WO2002074033A3 (de) | 2003-01-30 |
| IL157480A0 (en) | 2004-03-28 |
| NO20033841L (no) | 2003-08-29 |
| US20040129275A1 (en) | 2004-07-08 |
| DE50213987D1 (de) | 2009-12-24 |
| CA2439126A1 (en) | 2002-09-26 |
| ATE448001T1 (de) | 2009-11-15 |
| IL157480A (en) | 2009-11-18 |
| HUP0303303A3 (en) | 2005-11-28 |
| HUP0303303A2 (hu) | 2004-01-28 |
| ES2336432T3 (es) | 2010-04-13 |
| PL207232B1 (pl) | 2010-11-30 |
| EP1363701A2 (de) | 2003-11-26 |
| BR0207739A (pt) | 2004-06-01 |
| PT1363701E (pt) | 2010-02-15 |
| PL207211B1 (pl) | 2010-11-30 |
| NO20033841D0 (no) | 2003-08-29 |
| EP1363701B1 (de) | 2009-11-11 |
| JP2004526496A (ja) | 2004-09-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69829820T2 (de) | Untersuchungstisch, insbesondere für Anlagen zur Bilderzeugung mittels magnetischer Kernresonanz | |
| EP1086635A1 (de) | Stuhl, insbesondere Arbeitsstuhl | |
| DE19848074A1 (de) | Stuhl | |
| DE3339978A1 (de) | Patientenstuhl | |
| EP1363701B1 (de) | Behandlungsvorrichtung mit behandlungsliege und behandlungsgerät | |
| DE69934742T2 (de) | Neigemechanismus für eine Säuglingspflegevorrichtung | |
| DE19639477A1 (de) | Therapievorrichtung | |
| DE69716276T2 (de) | Verstellbares möbel | |
| DE20020607U1 (de) | Behandlungsliege zur Vibrationstherapie | |
| EP2762039A1 (de) | Stuhl zur Erleichterung von Rückenbeschwerden | |
| DE20116277U1 (de) | Gerät zur biomechanischen Stimulation | |
| EP0951226B1 (de) | Sitzmöbel | |
| AT395529B (de) | Behandlungsliege, insbesondere massageliege | |
| DE3116208A1 (de) | Vorrichtung zum steuern der schwenkbewegung der mit der rueckenlehne eines behandlungstisches oder -stuhls verbundenen kopfstuetze | |
| DE1616167B1 (de) | Rollstuhl | |
| DE1491140A1 (de) | Rumpfstuetzgeraet fuer Patienten mit Haltungsschaeden | |
| DE19701408C1 (de) | Stuhl mit einem als Sitzfläche dienenden Sitzball | |
| DE102005018194B4 (de) | Sitz-und/oder Liegemöbel, insbesondere Polstersitzmöbel | |
| DE4222996A1 (de) | Behandlersitz, insbesondere für die zahnmedizinische Behandlung | |
| DE10126204A1 (de) | Verstellbare Stützeinrichtung für eine Polsterung eines Sitz-und /oder Liegemöbels | |
| EP1284114B1 (de) | Sitz-/Liegemöbel mit einer Abstützvorrichtung | |
| DE4009712C1 (en) | Cosmetic treatment chair - has foot rest which adjusts relative to seat, with sleeve guides engaged by sliding rods | |
| DE2123081C3 (de) | Sitz vor rieh tu ng | |
| DE20006087U1 (de) | Untersuchungsstuhl, insbesondere für gynäkologische Untersuchungen | |
| EP0800810B1 (de) | Therapieliege |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: A61N 200 |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BIO-MAGNETIC THERAPY SYSTEMS GMBH, 81371 MUENCHEN, |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |