DE10108266A1 - Halterung für Mobilfunktelefone - Google Patents
Halterung für MobilfunktelefoneInfo
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Abstract
Eine Halterung zur vorübergehenden Aufnahme von Mobilfunktelefonen weist einen Grundkörper 1 auf, welcher eine Bodenplatte 2 enthält, in welcher ein Dauermagnet 3 eingelassen ist. Die Halterung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper 1 und/oder die Bodenplatte 2 in ihrem Inneren Leuchtelemente 8 enthalten, welche bei einem ankommenden Ruf des Mobilfunktelefons Licht aussenden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Halterung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, zur
vorübergehenden Aufnahme von Mobilfunktelefonen mit einem Grundkörper, wel
cher eine Bodenplatte enthält, in welcher ein Dauermagnet eingelassen ist, und wel
che wenigstens an einer Stelle einen sich etwa senkrecht zu ihr erstreckenden Steg
aufweist.
Eine derartige Halterung ist beispielsweise aus der DE 298 23 915.9 U bekannt. Die
bekannte Halterung ist sehr gut zur Aufnahme von Mobilfunktelefonen geeignet und
erfreut sich großer Beliebtheit. Dies dürfte insbesondere darauf zurückzuführen sein,
daß sich Mobilfunktelefone in ihr besonders leicht einbringen und aus ihr entnehmen
lassen.
Es sind zwischenzeitlich auch Halterungen für Mobilfunktelefone mit seitlichen
Klemmbacken bekannt geworden, welche in ihren am unteren Ende angeordneten
Stegen Leuchtdioden aufweisen. Die Leuchtdioden sind mit einer elektronischen
Schaltung verbunden, welche die Leuchtdioden ansteuert, wenn bei dem Mobilfunk
telefon ein Ruf ankommt, so daß die Leuchtdioden bei einem ankommenden Ruf des
Mobilfunktelefons Licht aussenden. Hierdurch wird ein ankommender Ruf des Mo
bilfunktelefons auch in optischer Weise signalisiert.
Des weiteren sind Halterungen für Mobilfunktelefone bekannt geworden, welche bei
spielsweise als eine Hand oder ein Fuß ausgebildet sind, und welche ebenfalls LEDs
aufweisen.
Nachteilig bei allen genannten LEDs aufweisenden Halterungen ist, daß sich die
LEDs aus der Halterung heraus bis nach außen erstrecken, damit sie sichtbar sind.
Hierdurch sind sie relativ ungeschützt, so daß die Gefahr einer Beschädigung be
steht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine eingangs genannte Halterung
derart auszubilden, daß sie einen ankommenden Ruf des Mobilfunktelefons in opti
scher Weise signalisieren kann, wobei die Signalelemente sehr gut gegen Beschädi
gungen geschützt sind.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des kennzeichnenden
Teils des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung ist eine Halterung zur vorübergehenden Aufnahme von Mobil
funktelefonen, mit einem Grundkörper, welcher eine Bodenplatte enthält, in welcher
ein Dauermagnet eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper
und/oder die Bodenplatte zumindest teilweise aus einem durchsichtigen Material be
stehen und in ihrem Inneren Leuchtelemente enthalten, welche bei einem ankom
menden Ruf des Mobilfunktelefons Licht aussenden.
Dadurch, daß die Halterung zumindest teilweise aus einem durchsichtigen Material
besteht, können in ihrem Inneren Leuchtelemente angeordnet sein. Die Leuchtele
mente sind daher vollständig gegen Beschädigungen geschützt. Des weiteren ist von
Vorteil, daß die Halterung vollständig gekapselt sein kann, so daß in sie kein
Schmutz eindringen kann.
Besonders günstig ist es, wenn die Bodenplatte wenigstens an einer Stelle einen
sich etwa senkrecht zu ihr erstreckenden Steg aufweist, welcher zumindest teilweise
aus einem durchsichtigen Material besteht, wobei die Leuchtelemente in ihrem Inne
ren angeordnet sind. Hierdurch lassen sich die Leuchtelemente sehr gut wahrneh
men, wodurch ein sehr hoher Grad zur Erregung der Aufmerksamkeit erreicht wird.
Des weiteren wirkt sich die Anordnung der Leuchtelemente im Inneren des Steges
sehr günstig auf das äußere Erscheinungsbild der Halterung aus.
In besonders vorteilhafter Weise sind die Leuchtelemente als lichtemittierende Di
oden (LED) ausgebildet. LEDs sind einerseits relativ preiswert und andererseits un
empfindlich gegen Stöße, so daß die Halterung sehr zuverlässig arbeitet. Besonders
vorteilhaft ist es auch, wenn mehrere LEDs nebeneinander angeordnet sind. Hier
durch wird erreicht, daß ein ankommender Ruf des Mobilfunktelefons sehr deutlich
signalisiert werden kann. Statt nebeneinander können die LEDs aber auch in einer
besonderen Konfiguration angeordnet sein. So können die LEDs beispielsweise
kreisförmig, dreieckförmig oder sternförmig angeordnet sein.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausführungsform der Erfindung herausge
stellt, bei der die LEDs auf einer Platine angeordnet sind, welche sich etwa recht
winklig zu den Anschlußdrähten der LEDs erstreckt. Hierdurch lassen sich die LEDs
auf einfache Weise in der Halterung anordnen. Die Platine braucht lediglich unter
halb der Bodenplatte angeordnet werden, wodurch sich die LEDs dann automatisch
in das Innere des Stegs erstrecken. Die LEDs können aber statt dessen auch auf
einer Platine angeordnet sein, deren Ebene etwa parallel zu den Anschlußdrähten
der LEDs verläuft. Hierdurch lassen sich die LEDs auf einfache Weise sehr nahe bis
an das Ende der Halterung anordnen.
Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn die Halterung ein Element aufweist, welches
bei einem ankommenden Ruf ein akustisches Signal abgibt. Hierdurch wird ein an
kommender Ruf noch deutlicher signalisiert. Das akustische Signal kann einstellbar
sein, so daß es aus einer bekannten Melodie oder einer angenehmen Tonfolge be
stehen kann.
Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn die Leuchtelemente und/oder das akustische
Element nicht nur bei einem ankommenden Ruf ein Signal abgibt, sondern auch bei
einem abgehenden beziehungsweise beim Wählvorgang. Hierdurch läßt sich die
Funktion der Signalelemente auf sehr einfache Weise überprüfen.
Bei einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Bodenplatte mit einer rutschfesten Auflage versehen ist. Durch die rutschfeste
Auflage wird in besonders vorteilhafter Weise die Aufnahme des Gegenstands in der
Halterung verbessert. Denn durch den Magnet wird ein Gegenstand auf die rutschfe
ste Auflage gezogen. Je größer die rutschfeste Auflage ist, desto größer sind die
Reibungskräfte, welche zwischen der Halterung und dem von der Halterung aufzu
nehmenden Gegenstand wirken, so daß der Gegenstand unverrückbar auf der Bo
denplatte haftet.
Ist die rutschfeste Auflage aus einem elastischen Material, so wird die Aufnahme des
Gegenstands in der Halterung nochmals verbessert. Durch die Magnetkraft dringt der
von der Halterung aufzunehmende Gegenstand etwas in die rutschfeste Auflage ein,
wodurch der Gegenstand wie in einer Ausnehmung sitzt. Das heißt, rund um den
Gegenstand hat sich eine Kante ausgebildet, durch die ein Verrutschen des Gegen
stands nahezu unmöglich wird. Als besonders günstig hat sich herausgestellt, die
rutschfeste Auflage aus Moosgummi herzustellen.
Die Plazierung des Gegenstands auf der Halterung kann noch dadurch verbessert
werden, daß sich der Steg längs zwei aneinandergrenzenden Seiten erstreckt. Hier
durch bildet die Seitenwand der Halterung einen Winkel, in die der von der Halterung
aufzunehmende Gegenstand eingelegt werden kann. Durch die winkelförmige Sei
tenwand ist es möglich, den Gegenstand wie beispielsweise ein Mobilfunktelefon
ohne hinzuschauen in die Halterung einzubringen. Dies ist insbesondere dann sehr
vorteilhaft, wenn die Halterung in einem Kraftfahrzeug verwendet wird. Der Fahrer
kann dann den Gegenstand in die Halterung einbringen, ohne daß er seinen Blick
vom Verkehrsgeschehen nehmen muß.
Darüber hinaus ist es möglich, auch an zwei gegenüberliegenden Seiten Seitenwän
de anzubringen. Besonders vorteilhaft ist es in einem solchen Fall, wenn eine der
Seitenwände verschiebbar ausgebildet ist. Hierdurch läßt sich der Abstand der Sei
tenwände zueinander einstellen. Dadurch, daß die Haltekraft von den Magneten er
zeugt wird, brauchen die Seitenwände jedoch auf den Gegenstand keine Klemmkraft
auszuüben. Die Seitenwände können in einen solchen Abstand zueinander ange
ordnet sein, daß der Gegenstand mit genügend Spiel in die Halterung eingesetzt
werden kann. Die Verstellung der Seitenwand kann mittels einer Rasterung oder
mittels Schrauben erfolgen.
Bei einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß
der Steg eine Unterbrechung aufweist. Durch die Unterbrechung ist es möglich, Ge
genstände in die Halterung einzubringen, welche mit einer Anschlußschnur, wie sie
beispielsweise als Stromversorgung oder Antennenanschluß bei einem Mobilfunkte
lefon verwendet wird, versehen sind.
In besonders vorteilhafter Weise weist die Halterung ein Befestigungselement auf,
mittels dem sie befestigbar ist. Das Befestigungselement kann beispielsweise ein
aus dem deutschen Gebrauchsmuster 297 07 123.8 bekannter Scharniergelenksockel
sein. Entsprechend der winkelförmigen Haltekrallen, welche die Aufnahmeplatte des
Scharniergelenksockels aufweist, muß die Halterung entsprechende Ausnehmungen
aufweisen. Die Halterung läßt sich dann sehr leicht mit der Aufnahmeplatte des
Scharniergelenksockels verbinden.
Das Befestigungselement kann aber auch beispielsweise als Halterung zur Befesti
gung eines Gegenstands ausgebildet sein, wie sie aus dem deutschen Gebrauchs
muster 296 11 021.3 bekannt ist. Hierzu muß die erfindungsgemäße Halterung eben
falls entsprechende Ausnehmungen aufweisen. Das Halteelement kann aber auch
als Trägerarm ausgebildet sein, wie er aus dem deutschen Gebrauchsmuster
295 13 581.6 bekannt ist. Die erfindungsgemäße Halterung könnte dann anstatt Hal
tekrallen mittels einer selbstklebenden Folie mit einer Halteplatte des Trägerarms
verbunden sein.
Darüber hinaus könnte das Befestigungselement aber auch als Haltevorrichtung
ausgebildet sein, wie sie aus dem deutschen Gebrauchsmuster 296 10 527.9 bekannt
ist. Hierzu müßte die erfindungsgemäße Halterung wiederum entsprechend der Haltekrallen
Ausnehmungen aufweisen. Die Kombination der erfindungsgemäßen Halte
rung mit den genannten Halteelementen ist Teil der vorliegenden Erfindung. Die ge
nannten Schutzrechte werden hiermit ausdrücklich in die vorliegende Erfindung ein
bezogen und zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung gemacht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines besonderen Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Halterung in der Draufsicht und
Fig. 2 bis 4 die in Fig. 1 gezeigte Halterung in den entsprechenden Seiten
ansichten,
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halterung
in Draufsicht und
Fig. 6 die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform in Seitenansicht.
Wie den Figuren entnommen werden kann, weist eine erfindungsgemäße Halterung
einen Grundkörper 1 auf, welcher eine Bodenplatte 2 enthält. In die Bodenplatte 2
sind zwei zylinderförmige Dauermagnete 3, 3' eingelassen. Die Oberkante der Dau
ermagnete 3, 3' schließen bündig mit der Bodenplatte 2 ab. Auf der Bodenplatte 2 ist
eine aus Moosgummi bestehende rutschfeste Auflage 4 angebracht. Durch die
rutschfeste Auflage 4 wird die Bodenplatte 2 vollständig überdeckt. Die Auflage 4
kann auch statt dessen im Bereich der Dauermagneten 3, 3' eine Ausnehmung auf
weisen, wobei dann die Dauermagnete 3, 3' nicht bündig mit der Bodenplatte 2 ab
schließen sondern sich etwas weiter aus der Bodenplatte 2 erstrecken, als die Aufla
ge 4 zusammengepreßt werden kann. Hierdurch können die Dauermagnete 3, 3'
direkt mit der Oberfläche des Mobilfunktelefons in Kontakt treten, wodurch das Mo
bilfunktelefon direkt auf den Magneten 3, 3' haftet.
Der Grundkörper 1 sowie die Bodenplatte 2 sind rechteckförmig ausgebildet. An ei
ner Längsseite und an einer Querseite erstreckt sich etwa senkrecht zur Bodenplatte
2 eine stegförmige Seitenwand 5, 6. Die an der Querseite angeordnete Seitenwand 6
weist eine Unterbrechung 7 auf.
Der Grundkörper 1 sowie die Bodenplatte 2 als auch die stegförmige Seitenwand 5,
6 sind aus einem durchsichtigen Kunststoff ausgebildet. Innerhalb der in der Längs
seite angeordneten Seitenwand 5 sind lichtemittierende Dioden (LED) 8 angeordnet.
Die LED 8 sind mit ihren Anschlußdrähten 8' auf einer Platine 9 angeordnet. Auf der
Platine 9 ist auch die zur Ansteuerung der LED 8 verwendete Elektronik einschließ
lich der erforderlichen Energiequelle angeordnet. Die Anschlußdrähte 8' der LEDs 8
erstrecken sich etwa rechtwinklig zur Platine 9. Die Platine 9 ist an der Bodenplatte 2
befestigt.
Wie insbesondere den Fig. 5 und 6 entnommen werden kann, können die An
schlußdrähte der LEDs auch etwa parallel zur Ebene der Platine verlaufen. Hier
durch lassen sich die LEDs auf einfache Weise bis an das Ende der Halterung an
ordnen.
An der der rutschfesten Auflage 4 gegenüberliegenden Seite weist der Grundkörper
1 in der Figur nicht dargestellte Ausnehmungen auf, in welche hakenförmige Vor
sprünge eines Befestigungselements angeordnet werden können. Hierdurch läßt
sich die Halterung mit unterschiedlichen Befestigungselementen verbinden, so daß
sie für jeden Anwendungsfall optimal befestigt werden kann.
Claims (12)
1. Halterung zur vorübergehenden Aufnahme von Mobilfunktelefonen, mit einem
Grundkörper (1), welcher eine Bodenplatte (2) enthält, in welcher ein Dauermagnet
(3) eingelassen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundkörper (1) und/oder die Bodenplatte (2) zumindest teilweise aus einem
durchsichtigen Material bestehen und in ihrem Inneren Leuchtelemente (8) enthal
ten, welche bei einem ankommenden Ruf des Mobilfunktelefons Licht aussenden.
2. Halterung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenplatte (2) wenigstens an einer Stelle einen sich etwa senkrecht zu ihr
erstreckenden Steg aufweist, welcher zumindest teilweise aus einem durchsichtigen
Material besteht, wobei die Leuchtelemente (8) in seinem Inneren angeordnet sind.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leuchtelemente (8) als lichtemittierende Dioden (LEDs) ausgebildet sind.
4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere LEDs (8) nebeneinander angeordnet sind.
5. Halterung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die LEDs (8) auf einer Platine (9) angeordnet sind, welche sich etwa rechtwinklig
zu den Anschlußdrähten (8') der LEDs (8) erstreckt.
6. Halterung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die LEDs auf einer Platine angeordnet sind, deren Ebene etwa parallel zu den
Anschlußdrähten der LEDs verläuft.
7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung ein Element aufweist, welches bei einem ankommenden Ruf ein
akustisches Signal abgibt.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leuchtelemente (8) und/oder das akustische Element auch bei einem abge
henden Ruf beziehungsweise beim Wählvorgang ein Signal abgeben.
9. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenplatte (2) mit einer rutschfesten Auflage (4) versehen ist.
10. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Steg (5, 6) längs zwei aneinandergrenzenden Seiten der Bodenplatte
(2) erstreckt.
11. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steg (6) eine Unterbrechung (7) aufweist.
12. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung ein Befestigungselement aufweist, mittels dem sie befestigbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001108266 DE10108266A1 (de) | 2001-02-09 | 2001-02-21 | Halterung für Mobilfunktelefone |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE20102526U DE20102526U1 (de) | 2001-02-09 | 2001-02-09 | Halterung für Mobilfunktelefone |
| DE2001108266 DE10108266A1 (de) | 2001-02-09 | 2001-02-21 | Halterung für Mobilfunktelefone |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10108266A1 true DE10108266A1 (de) | 2002-08-14 |
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Family Applications (3)
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| DE20103072U Expired - Lifetime DE20103072U1 (de) | 2001-02-09 | 2001-02-21 | Halterung für Mobilfunktelefone |
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Family Applications Before (2)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (3) | DE20102526U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017103435A1 (de) | 2017-02-20 | 2018-08-23 | Jörg Hupe | Haltevorrichtung für ein mobiles Endgerät und Computerprogramm dafür |
-
2001
- 2001-02-09 DE DE20102526U patent/DE20102526U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-02-21 DE DE20103072U patent/DE20103072U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-02-21 DE DE2001108266 patent/DE10108266A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017103435A1 (de) | 2017-02-20 | 2018-08-23 | Jörg Hupe | Haltevorrichtung für ein mobiles Endgerät und Computerprogramm dafür |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20103072U1 (de) | 2001-05-10 |
| DE20102526U1 (de) | 2001-04-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |