[go: up one dir, main page]

DE10108249A1 - Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für eine solche Vorrichtung - Google Patents

Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für eine solche Vorrichtung

Info

Publication number
DE10108249A1
DE10108249A1 DE10108249A DE10108249A DE10108249A1 DE 10108249 A1 DE10108249 A1 DE 10108249A1 DE 10108249 A DE10108249 A DE 10108249A DE 10108249 A DE10108249 A DE 10108249A DE 10108249 A1 DE10108249 A1 DE 10108249A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure element
pressure
carrier
machine
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10108249A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Wagner
Winfried Reuter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Michael Weinig AG
Original Assignee
Michael Weinig AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Michael Weinig AG filed Critical Michael Weinig AG
Priority to DE10108249A priority Critical patent/DE10108249A1/de
Priority to TW091101022A priority patent/TW544392B/zh
Priority to DE50212043T priority patent/DE50212043D1/de
Priority to EP02002677A priority patent/EP1236537B1/de
Priority to US10/079,210 priority patent/US6976514B2/en
Publication of DE10108249A1 publication Critical patent/DE10108249A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/08Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of specially shaped wood laths or strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/002Means to press a workpiece against a guide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • B25B1/2405Construction of the jaws
    • B25B1/241Construction of the jaws characterised by surface features or material
    • B25B1/2415Construction of the jaws characterised by surface features or material being composed of a plurality of parts adapting to the shape of the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table
    • B27C5/06Arrangements for clamping or feeding work
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/303416Templet, tracer, or cutter
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/30616Milling with means to precisely reposition work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Abstract

Bei Holzbearbeitungsmaschinen werden Andruckelemente im Bereich der Arbeitsspindeln eingesetzt, um die Werkstücke während der Bearbeitung sicher gegen die Transportbahn zu drücken und so eine saubere Bearbeitung zu gewährleisten. DOLLAR A Um eine zuverlässige und problemlose Abstützung profilierter Werkstücke zu ermöglichen, wird das Andruckelement außerhalb der Maschine in einer Einstellvorrichtung eingestellt und anschließend in die Maschine eingesetzt. Die Vorrichtung ist mit einem Halter versehen, an dem das Andruckelement einfach und genau eingestellt werden kann. Es hat zwei relativ zueinander bewegliche Teile, mit denen eine exakte Einstellung auf das herzustellende Profil am Werkstück möglich ist. DOLLAR A Das Verfahren, die Vorrichtung und das Andruckelement sind zum Einsatz in Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere in Kehlmaschinen, vorgesehen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff oder dergleichen nach dem Ober­ begriff des Anspruches 1, eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruches 9 sowie ein Andruckelement zur Verwendung bei einer solchen Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 23.
Bei Holzbearbeitungsmaschinen ist es bekannt, die Werkstücke bei ihrem Durchlauf durch die Maschine an ihren vier Seiten zu bearbei­ ten. Häufig wird die Oberseite der Werkstücke mit einem Profil ver­ sehen, wenn diese Werkstücke beispielsweise zur Herstellung von Möbelleisten eingesetzt werden sollen. Diese Profilherstellung erfolgt durch ein auf einer horizontalen Spindel sitzendes Werkzeug, das oberhalb der Transportbahn des Werkstückes durch die Maschine vorgesehen ist. Dieser oberen Spindel nachgeschaltet ist in der Re­ gel eine untere Spindel, deren Werkzeug das Werkstück unmittelbar im Anschluß an die Oberseitenbearbeitung an der Unterseite bearbei­ tet. Damit das Werkstück während der Bearbeitung durch die Werk­ zeuge sauber auf der Transportbahn aufliegt, ist in Transportrichtung dieser Werkstücke unmittelbar hinter der oberen Spindel sowie im Bereich oberhalb der unteren Spindel ein Andruckelement angeord­ net. Es ist als Platte ausgebildet, die eine ebene Auflageseite hat, mit der das Andruckelement auf das unter ihr sich hindurchbewegende Werkstück drückt. Ist die Oberseite der Werkstücke profiliert, ist die Anpressung des Werkstückes ungenügend, da das Andruckelement häufig nur über ein kurzes Stück oder eine Kante am Profilbereich des Werkstückes anliegt. Die Werkstücke können dadurch beim Durchlauf unterhalb dieses Andruckelementes kippen, wodurch die Bearbeitungsqualität und -genauigkeit beeinträchtigt wird.
Aus diesem Grunde ist es auch bekannt, die Andruckelemente an ih­ rer Auflageseite mit einem Gegenprofil für das abzustützende Werk­ stück zu versehen. Solche Andruckelemente müssen anhand eines Musterwerkstückes gefertigt und in die Maschine eingebaut und dort eingestellt werden. Dies ist jedoch aufwendig, teuer und mit erhebli­ chem Zeitaufwand verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Ver­ fahren, die Vorrichtung und das gattungsgemäße Andruckelement so auszubilden, daß eine zuverlässige und problemlose Abstützung pro­ filierter Werkstücke möglich ist.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Verfahren erfindungsge­ mäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1, bei der gattungsgemäßen Vorrichtung erfindungsgemäß mit den kennzeich­ nenden Merkmalen des Anspruches 9 und beim gattungsgemäßen Andruckelement erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 23 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird das Andruckelement nicht mehr innerhalb der Maschine, sondern außerhalb von ihr in der Ein­ stellvorrichtung eingestellt. Hier läßt sich das Andruckelement problemlos in die genaue Abstützlage bringen. Nach dieser Einstellung wird das Andruckelement aus der Einstellvorrichtung herausgenom­ men und in die Maschine eingesetzt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist mit dem Halter versehen, mit dem der Träger für das Andruckelement befestigt werden kann. Das Andruckelement läßt sich dann einfach und genau am Träger in die notwendige Lage einstellen.
Das erfindungsgemäße Andruckelement ist wenigstens zweiteilig ausgebildet und hat den Grundkörper, an dem der Andruckkörper beweglich gelagert ist. Da der Grundkörper und der Andruckkörper relativ zueinander beweglich sind, kann der Andruckkörper so gegen­ über dem Grundkörper eingestellt werden, daß er auf dem zu bear­ beitenden Werkstück einwandfrei aufliegt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An­ sprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in Seitenansicht einen Teil einer Kehlmaschine mit einer erfindungsgemäßen Andruckeinrichtung,
Fig. 2 in Seitenansicht eine erfindungsgemäße Einstellvorrich­ tung für die erfindungsgemäße Andruckeinrichtung in Sei­ tenansicht,
Fig. 3 die Einstellvorrichtung gemäß Fig. 2 in Stirnansicht,
Fig. 4 in einem Schnitt die erfindungsgemäße Andruckeinrich­ tung,
Fig. 5a bis Fig. 5c jeweils in Seitenansicht unterschiedliche Ausführungs­ formen von erfindungsgemäßen Andruckelementen,
Fig. 6 einen Querschnitt durch das erfindungsgemäße Andruck­ element.
Fig. 1 zeigt einen Teil einer Kehlmaschine, auf der Werkstücke, vor­ zugsweise aus Holz, bei ihrem Durchlauf durch die Maschine an vier Seiten bearbeitet werden. Eine solche Kehlmaschine ist bekannt und wird darum nur kurz erläutert. Sie hat eine Transportbahn 2, auf wel­ cher die zu bearbeitenden Werkstücke aufliegend durch die Kehlma­ schine mit Vorschubrollen transportiert werden. Bei ihrem Durchlauf durch die Kehlmaschine werden diese Werkstücke zunächst mit ei­ nem auf einer horizontalen, unterhalb der Transportbahn befindlichen Spindel sitzenden Werkzeug an ihrer Unterseite bearbeitet, bei­ spielsweise gehobelt. Bei ihrem weiteren Durchlauf durch die Kehl­ maschine werden die Werkstücke an ihren beiden Längsseiten mit Werkzeugen bearbeitet, die auf einer rechts und einer links neben der Transportbahn befindlichen vertikalen Spindel sitzen. Im weiteren Transport durch die Kehlmaschine gelangen die Werkstücke in den Arbeitsbereich eines Werkzeuges 1 (Fig. 1), das auf einer horizonta­ len, im Bereich oberhalb der Transportbahn 2 befindlichen Spindel 3 drehfest sitzt. In Transportrichtung vor und hinter dem Werkzeug 1 befindet sich jeweils eine Andruckeinrichtung 4 und 5. Die Andruck­ einrichtung 4 vor dem Werkzeug 1 ist in bekannter Weise ein An­ druckschuh, der unter Federkraft auf der Oberseite des Werkstückes aufliegt und es sauber auf die Transportbahn 2 drückt. Dadurch ist sichergestellt, daß das zu bearbeitende Werkstück einwandfrei dem Werkzeug 1 zugeführt werden kann, mit dem die Oberseite des Werkstückes bearbeitet wird. Die Andruckeinrichtung 4 kann in bekannter Weise relativ zum Flugkreis des Werkzeuges 1 eingestellt werden.
Auch die in Transportrichtung hinter dem Werkzeug 1 vorgesehene Andruckeinrichtung 5 kann relativ zum Flugkreis des Werkzeuges 1 in bekannter Weise eingestellt werden. Das Werkzeug 1 mit der Spindel 3 und den Andruckeinrichtungen 4, 5 kann zur Anpassung an unter­ schiedliche Werkstückdicken senkrecht zur Transportbahn 2 in be­ kannter Weise verstellt werden. Die bei der Bearbeitung des Werk­ stückes durch das Werkzeug 1 anfallenden Späne werden durch eine Absaughaube 6 in bekannter Weise abgesaugt.
Die Andruckeinrichtung 5 befindet sich im Bereich oberhalb eines Werkzeuges 7, das auf einer horizontalen, unterhalb der Transport­ bahn 1 vorgesehenen Spindel 8 drehfest sitzt und mit dem das Werk­ stück an der Unterseite bearbeitet wird. Die Andruckeinrichtung 5 stellt hierbei sicher, daß das Werkstück während dieser Bearbeitung sauber gegen die Transportbahn 2 gedrückt wird.
In Transportrichtung der Werkstücke hinter der Spindel 8 befindet sich eine Tischwalze 9, die auf einer horizontalen, im Bereich unter­ halb der Transportbahn 2 angeordneten Achse sitzt.
Fig. 1 zeigt noch eine Transportwalze 10, die mit einem Andruckzy­ linder 11 in bekannter Weise auf das Werkstück gedrückt wird. Der Andruckzylinder 11 ragt nach unten von einem Vorschubbalken 12, der sich in bekannter Weise mit Abstand oberhalb der Spindel 3 in Transportrichtung durch die Kehlmaschine erstreckt. An ihm sind auch im Bereich vor der Spindel 3 entsprechende Transportwalzen 10 vorgesehen. Sie wird in einem Pendelgehäuse 13 gelagert, das schwenkbar an einem Pendellager 13a angeordnet ist. Es ist am Vor­ schubbalken 12 vorgesehen oder fester Bestandteil von ihm.
Häufig werden die Werkstücke zumindest an ihrer Oberseite durch das Werkzeug 1 mit einem entsprechenden Profil versehen. Fig. 2 zeigt beispielhaft eine Schablone 14 eines derartigen Werkstückes, dessen Oberseite profiliert ist. Die Schneidmesser des Werkzeuges 1 sind an ihrer Schneide mit einem entsprechenden Profil versehen. Fig. 1 zeigt für ein solches profiliertes Schneidmesser den maximalen Flugkreis 15 und den minimalen Flugkreis 16. Der kleinste Flugkreis 16 entspricht der größten Dicke 17 (Fig. 2) des Werkstückes, wäh­ rend der maximale Flugkreis 15 der kleinsten Dicke 18 des Werk­ stückes entspricht. Dementsprechend bestimmt die Differenz aus größtem und kleinstem Flugkreis 15, 16 die maximale Tiefe des Pro­ fils des Werkstückes, die sogenannte Kehltiefe. Aufgrund der Ober­ seitenprofilierung, wie sie beispielhaft in Fig. 2 dargestellt ist, hat die Andruckeinrichtung 5 im Ausführungsbeispiel zwei unterschiedlich hohe Andruckleisten 19, 20. Sie drücken das Werkstück an der profi­ lierten Oberseite auf die Transportbahn 2, so daß das Werkstück zu­ verlässig geführt wird und von dem auf der unteren Spindel 8 sitzen­ den Werkzeug 7 bei seinem Durchlauf durch die Kehlmaschine genau bearbeitet werden kann.
Fig. 2 zeigt eine Einstellvorrichtung 21, mit der außerhalb der Ma­ schine die Andruckleisten 19, 20 auf das Profil des Werkstückes ein­ gestellt werden können. Die Einstellvorrichtung 21 hat ein Grundge­ stell 22, das mit höhenverstellbaren Füßen 23 auf einer Unterlage 24, zum Beispiel einer Werkbank oder einem Tisch, steht. Vom Grundge­ stell 22 steht senkrecht ein Ständer 25 ab, längs dessen Vorderseite ein Schlitten 26 mit einer Spindel 27, die am freien Ende mit einer Handhabe 28 versehen ist, in Höhenrichtung verstellt werden kann. Von der Stirnseite des Schlittens 26 steht nahe dem unteren Ende ein Träger 31 senkrecht ab, der mit einer senkrecht zur Verschiebe­ richtung 32 des Schlittens 26 sich erstreckenden Paßfeder 33 verse­ hen ist. Sie greift in eine entsprechende Paßnut 34 am oberen Längs­ rand der Andruckplatte 30 ein. Am Träger 31 ist eine Schnellklemmeinrichtung 29 vorgesehen, mit der eine Andruckplatte 30 am Schlitten 26 festgeklemmt werden kann.
Auf der Andruckplatte 30 sitzt ein Anschlag 35, mit dem die Position der Andruckplatte 30 und damit der Andruckleisten 19, 20 senkrecht zur Transportrichtung des Werkstückes durch die Maschine bestimmt werden kann. Der Anschlag 35 wird im Ausführungsbeispiel durch ein L-förmiges Winkelstück gebildet, das mit seinem einen Schenkel auf der Andruckplatte 30 befestigt ist. Am Träger 31 ist seitlich als Ge­ genanschlag eine Einstellschraube 36 vorgesehen, die durch eine Gewindeaufnahme 37 ragt, die an einer Seitenwand des plattenför­ migen Trägers 31 befestigt ist. Am vertikalen Schenkel des Anschla­ ges 35 ist ein Anschlagelement 38 vorgesehen, das vorzugsweise durch eine Einstellschraube gebildet ist. Sie ist in eine Gewindeboh­ rung im vertikalen Schenkel des Anschlages 35 geschraubt und in der jeweils eingestellten Lage durch eine Kontermutter 39 gesichert. Die Andruckplatte 30 wird so weit auf den Träger 31 aufgeschoben, bis das Anschlagelement 38 am trägerseitigen Gegenanschlag 36 zur Anlage kommt (Fig. 2). Dadurch lassen sich die beiden Andrucklei­ sten 19, 20 genau in ihre Lage bezüglich des Werkstückes 14 brin­ gen. Da der Gegenanschlag 36 und das Anschlagelement 38 jeweils durch Einstellschrauben gebildet sind, kann die Lage der Andrucklei­ sten 19, 20 quer zur Transportrichtung der Werkstücke durch die Ma­ schine stufenlos und feinfühlig eingestellt werden.
Die Andruckplatte 30 ist, wie Fig. 3 zeigt, an ihrer Oberseite mit einer T-Nut 40 versehen, in die ein T-Nutenstein 41 eingreift. Die Andruck­ platte 30 mit den beiden Andruckleisten 19, 20 wird auf den Nuten­ stein 41 geschoben, wobei gleichzeitig die Paßfeder 33 in die Paßnut 34 der Andruckplatte 30 eingreift. Sobald die Andruckplatte 30 ihre durch die Anschläge 36, 38 bestimmte Lage erreicht hat, wird durch Drehen eines Drehgriffes 42 der Schnellklemmeinrichtung 29 die Andruckplatte 30 mittels des Nutensteines 41 in der Einstellvorrichtung 21 verklemmt.
Die Andruckleiste 19 (Fig. 2 und 4) ist an die Unterseite 43 der An­ druckplatte 30 geschraubt. Hierzu sind zwei mit Abstand voneinander liegende Befestigungsschrauben 44, 45 vorgesehen, die von der Oberseite der Andruckplatte 30 aus in Gewindebohrungen 46, 47 in der Andruckleiste 19 geschraubt werden. Die Köpfe 48, 49 der Befe­ stigungsschrauben 44, 45 liegen vorteilhaft versenkt in Nuten 95 in der Andruckplatte 30, die sich über den größten Teil der Länge der Andruckplatte 30 erstrecken (Fig. 2 und 3 und an deren Oberseite vorgesehen sind. Im Boden der Nuten 95 befinden sich in Längsrich­ tung der Nuten sich erstreckende Langlöcher für den Durchtritt der Befestigungsschrauben 44, 45. Die Befestigungsschrauben 44, 45 liegen im Bereich neben der Paßnut 34 bzw. der T-Nut 40. Die An­ druckleiste 19 ist an ihrem der Andruckplatte 30 zugewandten Rand mit zwei mit Abstand voneinander liegenden Federn 50, 51 versehen, die in Nuten 52, 53 in der Unterseite der Andruckplatte 30 eingreifen. Die Federn 50, 51 bzw. die Nuten 52, 53 erstrecken sich parallel zur Paßnut 34 bzw. zur T-Nut 40.
Die Andruckleiste 19 ist über die Schrauben 44, 45 starr mit der An­ druckplatte 30 verbunden. Mit der Andruckleiste 19 liegt die Andruck­ einrichtung 5 auf dem am weitesten über die Transportbahn 2 über­ stehenden Profilabschnitt des Werkstückes auf.
Die andere Andruckleiste 20 ist in begrenztem Maße höheneinstell­ bar, so daß sie an das jeweilige Profil an der Oberseite des Werk­ stückes angepaßt werden kann. In den Fig. 5a bis 5c sind drei unter­ schiedliche Andruckleisten 20 dargestellt, die sich lediglich durch ihre Höhe unterscheiden. Die Andruckleiste 20 gemäß Fig. 5 ist beispiel­ haft für Profiltiefen am Werkstück zwischen 0 und 5,5 mm vorgese­ hen. Liegt die Profiltiefe am Werkstück beispielhaft zwischen 5,5 und 15,5 mm, wird die etwas dickere Andruckleiste 20 gemäß Fig. 5b ein­ gesetzt. Für größere Profiltiefen, im Ausführungsbeispiel zwischen 15,5 und 35 mm, wird die Andruckleiste 20 gemäß Fig. 5c herange­ zogen. Abgesehen von ihrer unterschiedlichen Höhe sind die An­ druckleisten 20 gemäß den Fig. 5a bis 5c jedoch gleich ausgebildet.
Die Andruckleiste 20 besteht aus zwei Leistenelementen 54 und 55, die begrenzt gegeneinander verstellt werden können. Das Leisten­ element 54 weist an seiner Oberseite 56 zwei mit Abstand voneinan­ der liegende Federn 57, 58 auf, die in die Nuten 52, 53 an der Unter­ seite der Anschlagplatte 30 eingreifen. Diese Nuten 52, 53 erstrecken sich über die gesamte Länge der Anschlagplatte 30. Das obere Lei­ stenelement 54 hat zwei als Sacklochbohrungen ausgebildete Ge­ windebohrungen 59, 60, in die Befestigungsschrauben 61, 62 (Fig. 2 und 3) von der Oberseite der Andruckplatte 30 aus geschraubt wer­ den. Die Köpfe 63, 64 dieser Schrauben liegen ebenfalls vertieft in der Oberseite der Andruckplatte 30.
Wie sich aus Fig. 6 ergibt, hat das Leistenelement 54 L-förmigen Querschnitt. Der eine Schenkel 65 bildet die Rückwand der Andruck­ leiste 20, während der andere Schenkel 66 den oberen Abschluß der Andruckleiste 20 bildet. An diesem oberen horizontalen Schenkel 66 sind die Federn 57, 58 vorgesehen. Die Länge der Federn 57, 58 ist geringfügig kleiner als die Breite des Schenkels 66. Dieser Schenkel 66 weist nahe seinen beiden Enden (Fig. 5c) zwei Öffnungen 67, 68 auf, durch die jeweils wenigstens eine Schraubendruckfeder 69, 70 gesteckt werden kann, mit denen die beiden Leistenelemente 54, 55 gegeneinander vorgespannt sind. In die Öffnungen 67, 68 kann ein Abschluß 71 (Fig. 6) eingesetzt werden, an dem sich das obere Ende der entsprechenden Schraubendruckfeder 69, 70 abstützt. Der Ab­ schluß 71 kann schraubbar sein, so daß durch unterschiedlich weites Einschrauben dieses Abschlusses 71 die Vorspannung der Federn 69, 70 eingestellt werden kann.
Das untere Ende der Druckfeder 69, 70 stützt sich am Boden 72 einer Vertiefung 73 im Leistenelement 55 ab. Die lichte Weite der Vertie­ fung 73 ist größer als der Durchmesser der Druckfeder 69, 70.
Das Leistenelement 55 ist im Querschnitt L-förmig ausgebildet. Der eine Schenkel bildet die Vorderwand 74 der Andruckleiste 20, wäh­ rend der andere Schenkel 75 in gleicher Ebene wie die Rückwand 65 des Leistenelementes 54 liegt. Die Stirnseite 76 des Schenkels 66 des Leistenelementes 54 und die Vorderseite 77 der Vorderwand 74 des Leistenelementes 55 liegen in einer gemeinsamen Ebene. Auch die Außenseiten der Schenkel 65 und 75 der Leistenelemente 54, 55 liegen in einer gemeinsamen Ebene und parallel zur Stirnseite 76 bzw. Vorderseite 77 der beiden Leistenelemente 54, 55.
Der Schenkel 75 des Leistenelementes 55 hat einen in Richtung auf den Schenkel 66 des Leistenelementes 55 vorstehenden Führungsteil 78, mit dem das Leistenelement 55 an der der Vorderwand 74 des Leistenelementes 55 zugewandten Vorderseite 79 der Rückwand 65 des Leistenelementes 54 geführt ist.
Die beiden Druckfedern 69, 70 sind im Bereich zwischen dem Schen­ kel 66 des Leistenelementes 54 und dem Schenkel 74 des Leisten­ elementes 55 jeweils in einer Hülse 80 aufgenommen, welche die Druckfedern führt und gegen Verschmutzung und/oder Beschädigung schützt. Die Hülsen 80 liegen an der Unterseite des Schenkels 66 des Leistenelementes 54 an und ragen bis in die Vertiefungen 73 des Leistenelementes 55.
Wie Fig. 5c zeigt, ist das Leistenelement 55 nahe seinen beiden En­ den mit jeweils einem senkrecht zu seiner Längsrichtung sich erstreckenden Schlitz 81, 82 versehen, durch welche jeweils eine Klemmschraube 83, 84 ragt, die in eine Gewindebohrungen 85 in der Rückwand 65 des Leistenelementes 54 geschraubt werden. Die Schlitze 81, 82 liegen vorteilhaft so vertieft in der Vorderwand 74 des Leistenelementes 55, daß die Köpfe der Klemmschrauben 83, 84 nicht über die Vorderseite 77 des Leistenelementes 55 überstehen.
Die Andruckleiste 20 wird mit den Schrauben 61, 62 an der Untersei­ te der Andruckplatte 30 im Bereich neben der Andruckleiste 19 befe­ stigt. Die beiden Klemmschrauben 83, 84 werden gelockert, so daß die Druckfedern 69, 70 das Leistenelement 55 nach unten in Rich­ tung auf die Schablonen 14 so weit verschieben, bis dieses Leisten­ element 55 an ihnen anliegt. Dann werden die beiden Klemmschrau­ ben 83, 84 angezogen, so daß die beiden Leistenelemente 54, 55 eine starre Einheit bilden. Entsprechend der Länge der Schlitze 81, 82 kann das Leistenelement 55 gegenüber dem Leistenelement 54 senkrecht zur Transportrichtung der Werkstücke durch die Maschine eingestellt werden. Je nach Profiltiefe an der Oberseite der Schablo­ nen 14 werden die in den Fig. 5a bis 5c dargestellten, unterschiedlich hohen Andruckleisten 20 an der Andruckplatte 30 befestigt.
In der Einstellvorrichtung 21 werden zur Ausrichtung der beiden An­ druckleisten 19, 20 zwei Profilschablonen 14 oder entsprechende Werkstückmuster eingespannt (Fig. 2 und 3). Das Grundgestell 22 ist zur Aufnahme der beiden Schablonen 14 mit Vertiefungen 86, 87 ver­ sehen, in welche die Schablonen 14 senkrecht gestellt werden. Sie werden zur Anlage an einem vorrichtungsseitigen Anschlag 96 (Fig. 2) gebracht, um eine definierte Stellung der Schablonen 14 zu erreichen, die der Stellung des Werkstückes in der Maschine ent­ spricht. In den Vertiefungen 86, 87 werden die Schablonen 14 mit jeweils wenigstens einem Klemmelement 88, 89 gegen die jeweilige Seitenwand 90, 91 der Vertiefungen 86, 87 gedrückt. Zur Betätigung der Klemmelemente 88, 89 sind entsprechende Schnellklemmeinrich­ tungen 92 bis 94 vorgesehen. Mit ihnen lassen sich die Klemmele­ mente 88, 89 einfach und schnell klemmen bzw. lösen. Die Vertiefungen 86, 87 erstrecken sich senkrecht zu den Andruckleisten 19, 20 bis zur Stirnseite des Grundgestelles 22 (Fig. 2 und 3). Dementspre­ chend erstrecken sich die Klemmelemente 88, 89 vorteilhaft über die gesamte Länge der Vertiefungen 86, 87.
Die Schablonen 14 werden wie Schablonen für die Werkzeuge her­ gestellt, beispielsweise aus CAD-Zeichnungen für das Werkstück oder für das zum Profilieren zu verwendende Werkzeug. Die profilier­ te Oberseite dieser Profilschablonen 14 entspricht dem herzustellen­ den Profil an der Oberseite des Werkstückes.
Um in der Maschine ein zu bearbeitendes Werkstückes an der profi­ lierten Oberseite optimal abstützen zu können, wird zunächst in der beschriebenen Weise die diesem Werkstück entsprechende Schablo­ ne 14, ein Muster hiervon oder dergleichen erstellt. Zwei gleiche Schablonen 14 werden in der Einstellvorrichtung 21 eingespannt, wobei sie in den Vertiefungen 86, 87 des Grundgestelles 22 bis zum Anschlag 96 verschoben werden. Dann werden die beiden Schablo­ nen 14 mit den Schnellklemmeinrichtungen 92 bis 94 festgeklemmt. Der Anschlag 96 für die Schablonen 14 entspricht in seiner Lage dem entsprechenden Anschlag in der Maschine für das zu bearbeitende Werkstück. Anschließend wird die Andruckleiste 19 in der beschrie­ benen Weise an der Unterseite der Andruckplatte 30 befestigt. Wie Fig. 2 beispielhaft zeigt, wird diese Andruckleiste 19 an der höchsten Stelle des Profils der Schablonen 14 angeordnet. Je nach Lage die­ ser höchsten Stelle des Profils wird die Andruckleiste 19 an der ent­ sprechenden Stelle an der Andruckplatte 30 in der beschriebenen Weise befestigt. Da die Andruckplatte 30 an ihrer Oberseite die Nu­ ten 95 und im Boden dieser Nuten die Langlöcher für die Befesti­ gungsschrauben 44, 45 aufweist, kann die Andruckleiste 19 genau bezüglich der höchsten Stelle des Profils der Schablonen 14 positio­ niert werden. Dieser Verstellrichtung der Andruckleisten 19, 20 ent­ spricht in der Maschine die Achsrichtung der das entsprechende Werkzeug tragenden Spindel 3. In gleicher Weise wird die Andruck­ leiste 20 an einer anderen Stelle des Profils der Schablonen 14 an der Unterseite der Andruckplatte 30 positioniert und festgeklemmt. Vorteilhaft erfolgt die Positionierung und Klemmung der Andrucklei­ sten 19, 20 an der Andruckplatte 30 dann, wenn diese mittels der Gewindespindel 27 und dem Schlitten 26 hochgefahren ist. Dann las­ sen sich die Andruckleisten 19, 20 ohne Schwierigkeiten an der Un­ terseite der Andruckplatte 30 befestigen. Anschließend wird der Schlitten 26 durch Betätigen der Handhabe 28 so weit abgesenkt, bis die Andruckleiste 19 auf der höchsten Profilstelle der Schablonen 14 aufliegt. Die Gewindespindel 27 ist im Bereich zwischen dem Schlit­ ten 26 und der Handhabe 28 von einer Schraubendruckfeder 97 um­ geben. Sie sorgt dafür, daß beim Verschieben des Schlittens 26 die Andruckleiste 19 auf die Schablonen 14 sauber auftrifft und eine Be­ schädigung der Schablonen 14 durch die Andruckleiste 19 vermieden wird.
In der Grundstellung liegen die beiden Leistenelemente 54, 55 so zu­ einander, daß die Andruckleiste 20 ihre geringste Dicke hat. Die Klemmschrauben 83, 84 der Andruckleiste 20 werden dann gelockert, so daß die Druckfedern 69, 70 das Leistenelement 55 so weit in Rich­ tung auf die Schablonen 14 bewegen, bis es an ihnen anliegt (Fig. 2). Dann werden die Klemmschrauben 83, 84 angezogen, um die beiden Leistenelemente 54, 55 der Andruckleiste 20 zu einer starren Einheit zu verbinden.
Je nach Ausbildung des Profils der Schablonen 14 können auch wei­ tere Andruckleisten 20 vorgesehen sein, die in der beschriebenen Weise an der Unterseite der Andruckplatte 30 befestigt werden und ebenfalls aus zwei gegeneinander beweglichen Leistenelementen 54, 55 bestehen. Es ist ferner möglich, die Lage der Leistenelemente 19, 20 zu tauschen, wenn die höchste Stelle des Profils der Schablonen 14 auf der anderen Seite vorgesehen ist.
Die Andruckplatte 30 mit den eingestellten Andruckleisten 19, 20 bil­ det eine auswechselbare Kassette, die nach Lösen der Schnell­ klemmeinrichtung 29 der Einstellvorrichtung 21 entnommen und in die Maschine eingesetzt wird, die eine gleiche Schnellklemmeinrich­ tung aufweist. Die Anschlagstellung der Andruckplatte 30 mittels der Anschläge 36, 38 in der Einstellvorrichtung 21 entspricht den Ver­ hältnissen in der Maschine. Darum muß nach dem Einrichten die An­ druckplatte 30 mit den Andruckleisten 19, 20 nur so weit in die Ma­ schine eingeschoben werden, bis die Andruckplatte 30 ihre An­ schlagstellung einnimmt. Dann haben die Andruckleisten 19, 20 in bezug auf das unter ihnen durchlaufende, zu bearbeitende Werkstück die genaue Lage.
Die beiden Andruckeinrichtungen 4, 5 (Fig. 1) in der Maschine wer­ den in bekannter Weise in bezug auf das auf der Spindel 3 sitzende Werkzeug unter Berücksichtigung des kleinsten Flugkreisdurchmes­ sers 16 des Werkzeuges und auf die Kehltiefe der profilierten Schneidmesser dieses Werkzeuges eingestellt. Die Anschlagplatte 30 und die Andruckleiste 19 bilden hierbei den Bezugspunkt bei dieser Einstellung.
Die beschriebene Andruckeinrichtung 5 in Form einer Wechselkasset­ te wird zum schnellen und einfachen Rüsten der Maschine einge­ setzt. Diese Wechselkassette wird außerhalb der Maschine auf der Einstellvorrichtung 21 in der beschriebenen Weise eingerichtet. Eine derartige Wechselkassette kann auch für den Andruck nach der lin­ ken Spindel und/oder für die Andrucke vor der oberen oder linken Spindel der Maschine eingesetzt werden.

Claims (31)

1. Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen in bezug auf das durch die Maschine zu transportierende und in der Maschine zu bearbeitende Werk­ stück, dadurch gekennzeichnet, daß das Andruckelement (19, 20) au­ ßerhalb der Maschine in einer Einstellvorrichtung (21) eingestellt und nach dem Einstellvorgang in die Maschine eingesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Andruckelement (19, 20) rela­ tiv zu wenigstens einer Schablone (14), einem Muster und der­ gleichen eingestellt wird, das zumindest an seiner dem Andruck­ element (19, 20) zugewandten Seite dem Profil der entsprechen­ den Seite des herzustellenden Werkstückes entspricht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Einstellvorrichtung (21) zwei mit Abstand hintereinander und deckungsgleich zueinander lie­ gende Schablonen (14) eingesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Andruckelement (19, 20) quer zu einer die beiden Schablonen (14) verbindenden Geraden eingestellt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Andruckelement (19, 20) in der Einstellvorrichtung (21) quer zu seiner Längsrichtung in eine Anschlagstellung gebracht wird, die der Anschlagstellung in der Maschine entspricht.
6. Verfahren, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Andruckelement (19, 20) au­ ßerhalb der Maschine in einer Einstellvorrichtung (21) an wenig­ stens einem Träger (30) eingestellt wird, der nach dem Einstell­ vorgang zusammen mit dem Andruckelement (19, 20) in die Ma­ schine eingesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (30) in der Einstellvor­ richtung (21) in eine Anschlagstellung gebracht wird, die der An­ schlagstellung des Trägers (30) in der Maschine entspricht.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Andruckelement (19, 20) längs des Trägers (30) eingestellt wird.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens einen Halter (41) für wenigstens einen Träger (30) aufweist, an dem das Andruck­ element (19, 20) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (30) wenigstens einen Anschlag (35) aufweist, dem an der Einstellvorrichtung (21) ein Gegenanschlag (36) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage zumindest des Anschla­ ges (35), vorzugsweise auch des Gegenanschlages (36), ein­ stellbar, vorzugsweise stufenlos einstellbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (35) ein auf dem Träger (30) vorgesehenes Winkelstück ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Winkelstück (35) eine Stell­ schraube (38) als Anschlagelement gelagert ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenanschlag (36) eine Ein­ stellschraube ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (41) ein Formschluß­ element, vorzugsweise ein T-Nutenstein, ist, das in eine Auf­ nahme (40) des Trägers (30) eingreift.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (30) mittels des Halters (41) festklemmbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (30) an seiner Untersei­ te wenigstens ein Andruckelement (19, 20) aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Andruckelement (19, 20) lös­ bar mit dem Träger (30) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (30) wenigstens zwei unterschiedliche Andruckelemente (19, 20) vorgesehen sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Andruckelement (19) starr ausgebildet ist und fest mit dem Träger (30) verbunden wird.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Andruckelement (20) aus wenigstens zwei Teilen besteht, von denen das eine Teil (54) fest mit dem Träger (30) verbunden wird und das andere Teil (55) relativ zum einen Teil (54) verstellbar ist.
22. Vorrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 9 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (30) mit wenigstens dem einen Andruckelement (19, 20) eine Wechselkassette bildet.
23. Andruckelement für die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 22, mit einem leistenförmigen Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundkörper (54) wenigstens ein Andruckkörper (55) beweglich gelagert ist.
24. Andruckelement nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (54) und der An­ druckkörper (55) durch wenigstens eine Feder (69, 70) gegen­ einander vorgespannt sind.
25. Andruckelement nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (69, 70) innerhalb des Grundkörpers (54) und/oder des Anschlagkörpers (55) angeord­ net ist.
26. Andruckelement nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (69, 70) wenigstens über einen Teil ihrer Länge in einer Hülse (80) liegt.
27. Andruckelement nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (54) und der An­ schlagkörper (55) gegeneinander verklemmbar sind.
28. Andruckelement nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß in den Grundkörper (54) wenig­ stens eine Klemmschraube (83, 84) schraubbar ist, die durch ein Langloch (81, 82) im Anschlagkörper (55) ragt und mit ihrem Kopf gegen den Anschlagkörper (55) gezogen ist.
29. Andruckelement nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Langloches (81, 82) den Einstellweg des Anschlagkörpers (55) gegenüber dem Grundkörper (54) begrenzt.
30. Verwendung wenigstens einer Schablone (14) zum Einstellen wenigstens eines Andruckelementes (19, 20) auf ein zu bearbei­ tendes Werkstück.
31. Verwendung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (14) zumindest an einer Seite das gleiche Profil wie das zu bearbeitende Werkstück hat.
DE10108249A 2001-02-21 2001-02-21 Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für eine solche Vorrichtung Ceased DE10108249A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10108249A DE10108249A1 (de) 2001-02-21 2001-02-21 Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für eine solche Vorrichtung
TW091101022A TW544392B (en) 2001-02-21 2002-01-23 Method for adjusting at least one pressing element of a machine for machining wood or plastic workpieces and device for carrying out the method and pressing for use with such a device element
DE50212043T DE50212043D1 (de) 2001-02-21 2002-02-06 Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Einstellvorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für ein solches Verfahren
EP02002677A EP1236537B1 (de) 2001-02-21 2002-02-06 Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Einstellvorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für ein solches Verfahren
US10/079,210 US6976514B2 (en) 2001-02-21 2002-02-20 Pressing element of a machine for machining wood or plastic workpieces and method and device for adjusting such pressing element

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10108249A DE10108249A1 (de) 2001-02-21 2001-02-21 Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für eine solche Vorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10108249A1 true DE10108249A1 (de) 2002-09-05

Family

ID=7674938

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10108249A Ceased DE10108249A1 (de) 2001-02-21 2001-02-21 Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für eine solche Vorrichtung
DE50212043T Expired - Lifetime DE50212043D1 (de) 2001-02-21 2002-02-06 Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Einstellvorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für ein solches Verfahren

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50212043T Expired - Lifetime DE50212043D1 (de) 2001-02-21 2002-02-06 Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Einstellvorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für ein solches Verfahren

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6976514B2 (de)
EP (1) EP1236537B1 (de)
DE (2) DE10108249A1 (de)
TW (1) TW544392B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102981289B (zh) * 2012-11-08 2015-03-04 京东方科技集团股份有限公司 一种加压设备
DE102015016221A1 (de) * 2015-12-04 2017-06-08 Michael Weinig Ag Andruckvorrichtung für eine Werkzeugmaschine zur Bearbeitung von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen sowie eine Werkzeugmaschine mit wenigstens einer Andruckvorrichtung
CN107931685B (zh) * 2017-11-23 2019-05-21 安徽省盛鑫绝缘材料有限公司 一种可调节宽度和厚度的槽楔生产设备
CN113084543A (zh) * 2021-03-04 2021-07-09 陆迪坤 一种可调节位置的固定压紧装置

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2699804A (en) * 1954-01-14 1955-01-18 Ray E Starnes Laterally acting guide for woodworking shapers
DE19756503A1 (de) * 1997-12-19 1999-06-24 Weinig Michael Ag Kehlmaschine

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB205657A (en) * 1922-09-23 1923-10-25 Joshua Roscoe Marsden Improvements in, or connected with guards and presser-bar guides, suitable for wood-moulding machines, and the like
DE2617617A1 (de) * 1976-04-22 1977-11-03 Gubisch Maschf Druckschuh fuer kehl- und hobelmaschinen fuer die herstellung und bearbeitung profilierter holzleisten
DE8812623U1 (de) * 1988-10-07 1988-11-24 Michael Weinig AG, 6972 Tauberbischofsheim Andruckeinrichtung für eine Bearbeitungsmaschine, vorzugsweise eine Holzbearbeitungsmaschine, insbesondere eine Kehlmaschine
DE8812624U1 (de) * 1988-10-07 1988-11-24 Michael Weinig AG, 6972 Tauberbischofsheim Holzbearbeitungsmaschine, insbesondere Kehlmaschine
US4989443A (en) * 1990-04-13 1991-02-05 Btm Corporation Crimping apparatus
US5290988A (en) * 1991-02-22 1994-03-01 Precision Pattern, Template & Shoe, Inc. Method for machining a precision conformed hold-down pressure shoe
GB9108253D0 (en) * 1991-04-17 1991-06-05 Wadkin Public Ltd Co Milling cutter chip breaker
DE4339953A1 (de) * 1993-11-24 1995-06-01 Weinig Michael Ag Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen
DE19756280C2 (de) * 1997-12-18 2000-11-23 Weinig Michael Ag Kehlmaschine sowie Werkzeug für eine Kehlmaschine
DE10009155A1 (de) * 2000-02-26 2001-10-11 Weinig Michael Ag Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, insbesondere Kehlmaschine, sowie Verfahren zur Einstellung einer solchen Maschine
JP3532819B2 (ja) * 2000-03-07 2004-05-31 住友重機械工業株式会社 ロール圧延機およびロール圧延機列

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2699804A (en) * 1954-01-14 1955-01-18 Ray E Starnes Laterally acting guide for woodworking shapers
DE19756503A1 (de) * 1997-12-19 1999-06-24 Weinig Michael Ag Kehlmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
EP1236537A1 (de) 2002-09-04
TW544392B (en) 2003-08-01
DE50212043D1 (de) 2008-05-21
US20020112780A1 (en) 2002-08-22
US6976514B2 (en) 2005-12-20
EP1236537B1 (de) 2008-04-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE50209459C5 (de) Maschine und Verfahren zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff oder dergleichen
DE4127679C2 (de) Vorrichtung zur Ausbildung eines taschenförmigen Zapfenlochs mit Bohrungen
DE3634199A1 (de) Vorrichtung zum niederhalten und fuehren von werkstueckplatten
DE19715424A1 (de) Vorrichtung für das Einbringen von Dübelbohrungen in zwei rechtwinkelig miteinander zu verbindende Bretter
DE4216338C2 (de) Schutzhaube für Holzfräsmaschinen
DE1453213C3 (de)
EP1236537B1 (de) Verfahren zum Einstellen von wenigstens einem Andruckelement einer Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen, Einstellvorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sowie Andruckelement für ein solches Verfahren
DE3901556C2 (de) Führungsvorrichtung
DE4333943C2 (de) Vorrichtung zum Einstellen untereinander gleicher Abstände zwischen Bohrlöchern einer Lochreihe
DE3536221C2 (de)
EP0553735A1 (de) Tischfräsmaschine
DE2951355A1 (de) Rolltisch fuer holzbearbeitungsmaschinen
DE823040C (de) Holzfraesmaschine mit senkrechter Fraeserspindel und einem mit Fuehrungsanschlag fuer das Werkstueck versehenen Arbeitstisch
DE4138734C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung beider Längsseiten von in Längsrichtung geförderten Schnitthölzern
DE4424310C2 (de) Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen
EP2012985A1 (de) Anschlaglineal mit niederhalter für tischkreissägen
DE202004000359U1 (de) Hilfsvorrichtung zum Bearbeiten eines Werkstückes
CH260370A (de) Einzelangetriebene Holzbearbeitungsmaschine.
DE29920030U1 (de) Zentriervorrichtung für Bearbeitungsmaschinen
DE4415904C2 (de) Vorrichtung zur Führung einer handgeführten Werkzeugmaschine
DE2059558C3 (de) Verstellbarer Endanschlag
DE3806065A1 (de) Vorrichtung zum bohren von loechern fuer duebel und andere verbindungselemente in holz oder holzwerkstoffe
EP0618051B1 (de) Handhobelmaschine
DE519170C (de) Einstell- und Spannvorrichtung fuer Zapfenschneid- und Schlitzmaschinen
EP0683011A1 (de) Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection