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DE10108784A1 - Gerüst mit Vertikalstützen und Horizontalträgern - Google Patents

Gerüst mit Vertikalstützen und Horizontalträgern

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Publication number
DE10108784A1
DE10108784A1 DE10108784A DE10108784A DE10108784A1 DE 10108784 A1 DE10108784 A1 DE 10108784A1 DE 10108784 A DE10108784 A DE 10108784A DE 10108784 A DE10108784 A DE 10108784A DE 10108784 A1 DE10108784 A1 DE 10108784A1
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DE
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horizontal
supports
assembly
mounting surface
mounting
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DE10108784A
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Peri GmbH
Original Assignee
Peri GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms

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  • Architecture (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Movable Scaffolding (AREA)
  • Ladders (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Gerüst mit im Abstand nebeneinander bzw. hintereinander angeordneten Vertikalstützen, zwischen benachbarten Vertikalstützen angeordneten Horizontalträgern sowie Montagebelägen, die mit ihren Endbereichen, vorzugsweise mittels Haken, auf einander gegenüberliegenden und vorzugsweise parallel zueinander verlaufenden Horizontalträgern abnehmbar aufliegen. Die Erfindung besteht darin, daß die Montagebeläge nahe wenigstens einem Ende wenigstens einen seitlich vorstehenden Führungsanschlag aufweisen, der auf einen senkrecht zu den die Endbereiche des betreffenden Belages tragenden Horizontalträgern verlaufenden, in gleicher Höhe angeordneten Horizontalträgern derart gleitend aufgelegt werden kann, daß der am vom Führungsanschlag abgewandten Ende von einer Bedienungsperson gehaltene Montagebelag unter Gleiten des Führungsanschlages auf dem zugeordneten Horizontalträger zum gegenüberliegenden Horizontalträger verschoben und durch - vorzugsweise nach Absenken des Endes erfolgendes - Kippen um die den Führungsanschlag tragende Seite mit seinem Endbereich, insbesondere den Haken, über den gegenüberliegenden Horizontalträger geschoben und durch Zurückkippen und Absenken in die horizontale Lage auf den zugeordneten, gegenüberliegenden Horizontalträgern in die Gebrauchslage abgelegt werden kann.

Description

Die Erfindung betrifft ein Gerüst nach dem Oberbegriff des Patentan­ spruchs 1.
Derartige Gerüste werden z. B. auf dem Bausektor vielfach verwendet, um in einer bestimmten Höhe über dem Boden Arbeiten beispielsweise an ei­ nem im Bau befindlichen Gebäude durchführen zu können.
Derartige Gerüste weisen vorzugsweise aus einzelnen aufeinander steck­ baren Abschnitten bestehende Vertikalstützen auf, an denen in bestimm­ ten Abständen von z. B. 0,5 m Lochrosetten angeordnet sind, an denen Horizontalträger und Diagonalstützen befestigt werden können, die be­ nachbarte Vertikalstützen miteinander verbinden, so daß ein stabiles Raumgerüst geschaffen wird.
Zur Montage derartiger Gerüste werden zwischen gegenüberliegenden, im allgemeinen parallel zueinander verlaufenden Horizontalträgern Montage­ beläge in Brettform eingebracht, welche mittels Haken an den beiden zu­ geordneten Horizontalträgern angreifen und dadurch in einer horizontalen Lage fixiert werden, jedoch nach oben abnehmbar sind. Im allgemeinen werden auf zwei gegenüberliegenden Horizontalträgern mehrere derartige Montagebeläge nebeneinander angeordnet. Von der dadurch gebildeten Plattform können dann Montagebeläge auf benachbarte oder auch darü­ berliegende Horizontalträger aufgebracht werden.
Ein Problem bei derartigen Gerüsten besteht darin, daß zum Einbringen eines ersten Montagebelages zwischen zwei parallel einander gegenüber­ liegende Horizontalträger der Montagebelag von der auf einer bereits fer­ tiggestellten Plattform stehenden Bedienungsperson nur an einem Ende erfaßt werden kann, wodurch das Anheben des anderen Endes sehr er­ schwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht ist. Aus diesem Grunde ver­ wendet man häufig Bretter als Hilfsmittel, welche länger als der Abstand zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Horizontalträgern ist, wodurch das an einem Ende von der Bedienungsperson angehobene Brett - wenn auch nur unter erheblicher Kraftanstrengung - auf den abge­ wandten Horizontalträger aufgebracht werden kann.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Gerüst der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei welchem die Einbringung eines ersten Montage­ belages in eine Öffnung zwischen ein Quadrat oder Rechteck bildenden Horizontalträgern von einem bereits fertiggestellten Plattformteil wesent­ lich erleichtert ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 vorgesehen.
Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, daß das vom Halteende abgewandte Ende des Montagebelages durch Auflegen des Führungsan­ schlages auf den parallel zum Montagebelag verlaufenden Horizontalträger abgestützt und auf diesem wie auf einer Schiene bis zum gegenüberliegenden Horizontalträger verschoben werden kann. Durch Absenken des Halteendes und Kippen um die Längsachse können dann die am anderen Ende des Montagebelages im allgemeinen vorgesehenen hakenartigen Ge­ bilde über den betreffenden Horizontalträger geschoben und dann durch Zurückkippen und vollständiges Absenken des Montagebelages in die endgültige Gebrauchslage gebracht werden.
Die Führungsanschläge müssen dabei so angeordnet werden, daß durch Kippen des Montagebelages um seine Längsachse die Befestigungshaken über den zugeordneten Horizontalträger gehoben und durch Zurückkip­ pen in die im wesentlichen horizontale Lage auf den Horizontalträgern ab­ gelegt werden können.
Die Ausführungsform nach Anspruch 2 hat den Vorteil, daß die erfin­ dungsgemäße Anbringung der Montagebeläge unabhängig davon möglich ist, ob sich der als Schiene dienende Horizontalträger links oder rechts von dem Montagebelag befindet. Durch Drehen des Montagebelages in die entsprechende Richtung kann somit eine Abstützung mittels eines Füh­ rungsbeschlages auf der gewünschten Seite desselben erfolgen.
Damit für den Fall, daß zwei Montagebeläge mit ihren die Führungsan­ schläge tragenden Seiten nebeneinanderliegen, die Führungsanschläge der benachbarten Montagebeläge nicht seitlich aneinanderstoßen, ist die Versetzung derselben nach Anspruch 3 von Vorteil.
Vorteilhafte praktische Ausführungsformen des Führungsanschlages ent­ nimmt man den Ansprüchen 4 bis 6.
Durch Anordnung einer Öse gemäß den Ansprüchen 7, 8 auf der vom Führungsanschlag abgewandten Seite der Montagebeläge im gleichen Ab­ stand vom Ende des Montagebelages wie der zugeordnete Führungsan­ schlag, ist es möglich, benachbarte Montagebeläge in dem durch die Öse und die darin eingreifenden Führungsanschläge bestimmten geringen Ab­ stand zueinander zu fixieren. Der Führungsanschlag erfüllt bei diesem Ausführungsbeispiel eine Doppelfunktion.
Die Erfindung ist sowohl bei Horizontalträgern aus einem einzigen Rohr­ körper gemäß den Ansprüchen 9 bis 11 als auch aus zwei in engem Ab­ stand parallel zueinander verlaufenden Einzelträgern z. B. in C-Form ge­ mäß den Ansprüchen 12 bis 15 anwendbar, wobei darauf zu achten ist, daß die zur Fixierung der Montagebeläge an entgegengesetzten Enden der Horizontalträger vorgesehenen Haken in seitlicher Richtung so gegenein­ ander versetzt sind, daß sie beim Anordnen zweier Montagebeläge mit ih­ ren Stirnseiten aneinander angrenzend nicht miteinander kollidieren.
Mit besonderem Vorteil wird die Erfindung bei Vertikalstützen gemäß An­ spruch 16 angewendet. Haken-Keil-Anordnungen zur Befestigung der Ho­ rizontalträger an den Lochrosetten sind aus der EP 0 876 541 A2 bekannt.
Bevorzugte Ausführungsformen der Beläge und des Gerüstes entnimmt man den Ansprüchen 17, 18 und 19.
Schutz begehrt wird auch für einen Montagebelag gemäß Anspruch 20.
Das bevorzugte Verfahren für die Anbringung eines erfindungsgemäßen Montagebelages ist im Anspruch 21 definiert.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung be­ schrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 in rein schematischer perspektivischer Ansicht ein Gerüst gemäß der Erfindung mit rohrförmigen Horizontalträgern während des erfindungsgemäßen Einsetzens eines Montage­ belages in ein offenes horizontales Feld des Gerüstes von einer bereits fertiggestellten Plattform aus,
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 1 deutlich vergrößerten Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Gerüstes zur Veranschaulichung des er­ findungsgemäßen Einsetzens eines Montagebelages von einer bereits fertiggestellten Plattform aus,
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des den Führungs­ anschlag aufweisenden Endbereiches eines Montagebelages am Beginn des Einsetzvorganges,
Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht eines erfindungs­ gemäßen Gerüstes zur Veranschaulichung der Einbringung eines Montagebelages von bereits montierten parallel dazu verlaufenden Montagebelägen aus,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Ausschnittes eines erfin­ dungsgemäßen Gerüstes im Bereich einer Vertikalstütze, wel­ che eine Lochrosette trägt, an der jeweils zwei aus Einzelträ­ gern bestehende Horizontalträger unter einem rechten Winkel zusammenstoßen, während der letzten Phase des Einbringens eines Montagebelages und
Fig. 6 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Gegenstandes der Fig. 5 aus einer anderen Richtung im endgültig einge­ brachten Zustand des Montagebelages.
Nach Fig. 1 weist ein erfindungsgemäßes Gerüst eine Vielzahl von aus an Verbindungsstellen 11' teleskopisch miteinander zusammengesteckten Abschnitten 11" zusammengesetzte Vertikalstützen 11 auf, die aus Roh­ ren mit rundem Querschnitt bestehen und unten jeweils über eine Bo­ denplatte 29 auf dem Erdboden abgestützt sind. Unmittelbar oberhalb der Bodenplatten 29 sind im allgemeinen noch Spindelanordnungen 34 vorge­ sehen, mittels deren Bodenunebenheiten ausgeglichen werden können. Die Vertikalstützen 11 sind paarweise hintereinander angeordnet. Neben­ einander sind in gleichen Abständen drei derartige Paare von Vertikalstüt­ zen 11 vorgesehen. Oberhalb der Bodenplatten 29 sind sowohl die neben­ einander als auch die hintereinander liegenden Vertikalstützen 11 durch Horizontalträger 12 bzw. 13 miteinander verbunden, und zwar in einer er­ sten Etage A und einer zweiten Etage B. Die beiden Etagen A und B sind rechteckförmig und verlaufen horizontal. Die Verbindung der Enden der Horizontalträger 12, 13 mit den Vertikalstützen 11 erfolgt über an den Vertikalstützen vorgesehene Lochrosetten 28, wie sie im einzelnen in den Fig. 2 bis 6 gezeigt sind, mittels Haken-Keil-Anordnungen 33, wie sie in der EP 0 876 541 beschrieben sind.
Der vertikale Abstand der Lochrosetten 28 kann beispielsweise 0,5 bis 1 m betragen, während die Vertikalstützenabschnitte 11" beispielsweise 1 bis 2 m lang sein können.
Einige der benachbarten Vertikalstützen 11 sind auch durch mit ihren Enden an Lochrosetten 28 angreifende Diagonalstützen 35 verbunden, um das Gerüst zu stabilisieren.
Zur weiteren Montage des in Fig. 1 erst teilweise errichtet dargestellten Gerüstes sind in der Etage B zwischen den beiden rechten Horizontalträ­ gern 12 rechteckige Montagebeläge 14 angeordnet, die eine Arbeitsplatt­ form 30 bilden, von der aus links von dem mittleren oberen Horizontalträ­ ger 12 aus in ein offenes Geviert 31 eine weitere, mit der Plattform 30 bündige Plattform aus Montagebelägen 14 sowie darüber weitere Verti­ kalstützenabschnitte 11", Horizontalträger 12, 13 und Diagonalstützen 35 angebracht werden können, die in Fig. 1 gestrichelt angedeutet sind, um eine dritte Etage C zu bilden, in der dann wieder Montagebeläge 14 zur Bildung von Plattformen von unten her bzw. von der Seite her eingelegt werden.
Wie sich besonders anschaulich aus Fig. 4 ergibt, weisen die Montagebe­ läge 14 an ihren Enden jeweils zwei, seitlich beabstandete Haken 26 auf, mit denen sie auf zwei im Abstand angeordnete parallele Horizontalträger 12 aufgelegt werden können.
Wenn bei einem derartigen Gerüst in einer bestimmten Höhe eine aus ei­ nem oder mehreren Montagebelägen 14 zusammengesetzte Plattform 30 gebildet worden ist, stellt es ein Problem dar, auch in dem benachbarten, offenen Geviert 31 zwischen jeweils zwei parallel zueinander verlaufenden Horizontalträgern 12 ebenfalls Montagebeläge 14 einzubringen, weil die die Montagebeläge 14 handhabende Person auf der Plattform 30 steht und den zuerst einzusetzenden Montagebelag 14 nur an seinem einen Ende 17 (Fig. 2) erfassen kann, um das andere Ende 16 auf den zugeordneten Hori­ zontalträger 12 zu bringen. Da derartige Montagebeläge 14 ein nicht un­ erhebliches Gewicht haben, mußte bisher zu dessen Anbringen in einem offenen Geviert 31 mit irgendwelchen Hilfsmitteln wie langen Brettern, etc. gearbeitet werden.
Um nun das Einbringen eines Montagebelages 14 in ein offenes Geviert 31 aus Horizontalträgern 12, 13 zu erleichtern, sind gemäß den Fig. 1 bis 6 auf jeweils einer Seite der Montagebeläge nahe ihren Enden 16, 17 Füh­ rungsanschläge 15 befestigt, die, wie insbesondere Fig. 3 und 4 zu ent­ nehmen ist, aus einem sich seitlich senkrecht und horizontal vom Monta­ gebelag 14 weg erstreckenden flachen Auflageteil 19 und einem von des­ sen vom Montagebelag 14 abgewandten Ende nach unten vorstehenden Vorsprung 18 sowie einem ebenfalls senkrecht zum Auflageteil 19 sich er­ streckenden Befestigungsflansch 20 bestehen, mittels dessen der Füh­ rungsanschlag 15 am Montagebelag 14 befestigt ist. Der Abstand des Vor­ sprunges 18 vom Befestigungsflansch 20 bzw. der zugeordneten Seitenflä­ che des Montagebelages 14 ist derart, daß der Führungsanschlag 15 von oben auf einen zum Montagebelag 14 parallel verlaufenden Horizontalträ­ ger 13 aufgesetzt werden kann, derart, daß der Vorsprung 18 den Hori­ zontalträger 13 hintergreift und das Auflageteil 19 und damit der betref­ fende Endbereich des Montagebelages 14 auf dem Horizontalträger 13 wie auf einer Schiene entlang gleiten kann.
Nach Fig. 2 ist zwischen den mittleren und rechten Horizontalträgern 12 mittels vier nebeneinander angeordneten Montagebelägen 14 bereits eine Plattform 30 gebildet worden, von der aus in dem benachbarten offenen Geviert 31 eine weitere Plattform errichtet werden soll. Hierzu wird der er­ ste in das Geviert 31 einzusetzende Montagebelag 14 von einer Bedie­ nungsperson mit dem nahe dem Ende 16 vorgesehenen Führungsan­ schlag 15 auf den parallel zum Montagebelag 14 verlaufenden Horizontal­ träger 13 aufgesetzt, wodurch das Ende 16 des Montagebelages schienen­ artig auf dem Horizontalträger 13 geführt wird. Diese Position des Monta­ gebelages am Beginn des Einschubvorganges ist in Fig. 2 bei 14' gestri­ chelt dargestellt. Die Bedienungsperson hält den Montagebelag 14' jetzt im Bereich seines Endes 17 in der gezeigten Schräglage und schiebt ihn in Richtung des Pfeiles F entlang des Horizontalträgers 13 über die in Fig. 1 gezeigte Lage bis in die in Fig. 2 in ausgezogenen Linien dargestellte Posi­ tion, wo sich das Ende 16 nahe dem einen linken Horizontalträger 12 be­ findet.
Anschließend wird dann das Ende 17 des schräg stehenden Montagebela­ ges 14 in Richtung des Pfeiles W abgesenkt, wobei auch der im Bereich des Endes 17 vorgesehene Führungsanschlag 15 sich über den Horizon­ talträger 13 legt. Anschließend wird dann der Montagebelag 14 im Sinne des Pfeiles P in Fig. 2 um die Auflagestellen der Führungsanschläge 15 auf dem Horizontalträger 13 so weit gekippt, bis die am Ende 16 vorgesehenen beiden Haken 26 in eine Position oberhalb des zugeordneten Horizontal­ trägers 12 gelangen, worauf der Belag erneut in Richtung des Pfeiles F in seine Endposition verschoben wird, in der die Paare von Haken 26 an den beiden Enden 16, 17 über den Horizontalträgern 12 zu liegen kommen. Wird anschließend der Montagebelag 14 in die horizontale Lage abgesenkt, legen sich die Haken 26 über die zugeordneten Horizontalträger 12, wie man das besonders anschaulich in Fig. 4 erkennen kann.
Von dem nunmehr innerhalb des oberen Gevierts 31 in Fig. 2 fixierten Montagebelag 14 aus lassen sich dann die benachbarten Montagebeläge 14 problemlos einsetzen.
Wie dies im einzelnen geschehen kann, damit ein definierter geringer Ab­ stand D zwischen benachbarten Montagebelägen 14 eingehalten werden kann, entnimmt man Fig. 2 und 4.
Auf der jeweils von einem Führungsanschlag 15 abgewandten Seite des gleichen Montagebelages 14 sind jeweils Winkelbleche 23 angebracht, die einen an der Seite des Montagebelages 14 befestigten Schenkel 24 und einen horizontalen Schenkel 21 aufweisen, in dem eine Öffnung 22 vorge­ sehen ist, die komplementär zum Vorsprung 18 an dem gegenüberliegen­ den Führungsanschlag 15 ausgebildet ist, derart, daß - wie insbesondere aus Fig. 4 zu erkennen ist - der nach unten weisende Vorsprung 18 des Führungsanschlages 15 eines benachbarten Montagebelages 14 von oben in die Öffnung 22 eingeschoben werden kann, um auf diese Weise den ge­ ringen Abstand D zu gewährleisten.
Rechts in Fig. 4 ist zu erkennen, wie ein Montagebelag 14 mit den Haken 26 von oben auf den Horizontalträger 12 und mit dem Vorsprung 18 des Führungsanschlages 15 in die Öffnung 22 des Winkelbleches 23 einge­ setzt werden kann.
Da für die Anbringung der Enden 16, 17 zweier mit diesen Enden anein­ andergrenzender Montagebeläge 14 nur jeweils ein Horizontalträger 12 zur Verfügung steht, müssen die Enden 16, 17 der Montagebeläge 14 gemäß den Fig. 2 bis 4 so ausgebildet sein, daß die Haken 26 an den beiden ge­ genüberliegenden Enden 16, 17 den gemeinsamen Horizontalträger 12 übergreifen können, ohne miteinander zu kollidieren.
Hierzu sind die Haken 26 an den beiden Enden 16, 17 eines Montagebela­ ges 14 relativ zur Symmetrieachse 25 (Fig. 2) so gegeneinander versetzt, daß sie beim stirnseitigen Gegenüberliegen der Enden 16, 17 zweier Montagebeläge 14 nebeneinander zu liegen kommen. Um Platz für den je­ weiligen Haken des gegenüberliegenden Montagebelages 14 zu schaffen, sollen jeweils neben den Haken 26 entsprechend seitlich versetzte Aus­ nehmungen 27 in den Enden 16, 17 vorgesehen sein. In Fig. 2 ist die An­ ordnung und Versetzung der Haken 26 und auch der Ausnehmungen 27 an den beiden Enden 16, 17 der Montagebeläge 14 zu erkennen.
Nach den Fig. 5 und 6 bestehen die Horizontalträger 12, 13 jeweils aus parallel zueinander angeordneten Einzelträgern 12a, 12b bzw. 13a, 13b, welche einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt aufweisen, wobei die beiden Schenkel des C-Profils voneinander wegweisen und die beiden Stege in einem geringen Abstand parallel zueinander verlaufen. Zwischen den Einzelträgern 12a, 12b bzw. 13a, 13b befindet sich also ein Zwi­ schenraum 32, in den nach den Fig. 5 und 6 der Vorsprung 18 der Füh­ rungsanschläge 15 und die Haken 26 von oben eingreifen können.
Die Versetzung der Haken 26 an den Enden 16 bzw. 17 relativ zur Längs- Symmetrieachse 25 der Montagebeläge 14 (Fig. 2) und die entsprechend versetzten Ausnehmungen 27 sollen auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5, 6 vorliegen, damit links neben den in Fig. 6 zu erkennenden Haken 26 noch Platz für die Haken 26 am Ende des dem Belag 14 stirnseitig gegenüberliegenden Montagebelages 14 ist.
Rechts von den in Fig. 2 dargestellten mittleren unteren Horizontalträgern 12 ist zu erkennen, daß die beiden an einem Montagebelag 14 seitlich be­ festigten Führungsanschläge 15 unterschiedliche Abstände von den bei­ den Enden 16, 17 der Montagebeläge 14 haben, und zwar derart, daß bei in der Gebrauchslage mit der die Führungsanschläge 15 tragenden Seiten aneinander liegenden Montagebelägen 14 die Führungsanschläge 15 ge­ mäß Fig. 2 in Längsrichtung der Montagebeläge 14 hintereinander zu lie­ gen kommen und somit den aus Fig. 4 ersichtlichen geringen Abstand D zwischen benachbarten Montagebelägen 14 auch dann gewährleisten, wenn die Montagebeläge 14 mit den Führungsanschlägen 15 einander zu­ gewandt auf den Horizontalträgern 12 nebeneinander angeordnet werden, wie das in Fig. 2 für die beiden mittleren Montagebeläge 14 zwischen den mittleren und rechten Horizontalträgern 12 dargestellt ist.
Nach Fig. 3 und 4 sind vorzugsweise unter einem rechten Winkel zu den Haken 26 etwa bündig mit dem Ende 17 (bzw. 16) seitlich ausserhalb der Haken 26 bzw. Ausnehmung 27 Stützplatten 36 vorgesehen, welche sich nach Fig. 4 in der Gebrauchslage auf der oberen Fläche der Horizontalträ­ ger 12 abstützen und so die seitliche Kippstabilität der Montagebeläge 14 erhöhen. Die Stützplatten 36 reichen hierzu beidseitig bis etwa zu den Seitenflächen des Montagebelages 14.
Die Haken haben nach den Fig. 4, 5 vorzugsweise zwei vertikal und hori­ zontal versetzte Tragkanten 38, 39, von denen die äussere (38) zur Abstüt­ zung auf einem Horizontalträger 12 nach den Fig. 2 bis 4 und die innere (39) für die Abstützung auf einem Einzelträger 12b (bzw. 12a) nach den Fig. 5, 6 dient.
Da die Stützplatten 36 beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5, 6 zwischen die Einzelträger 12a, 12b greifen, weil hier die inneren Tragkanten 39 der Haken 26 wirksam werden, sind vorzugsweise parallel zu den Flächen der plattenförmigen Haken 26 an einer oder beiden Seiten der Stützplatten 36 Stützstege 37 vorgesehen, die sich nach Fig. 6 in der Gebrauchslage von oben auf den zugeordneten Einzelträger 12b (bzw. 12a) auflegen und so auch hier die vorteilhafte Kippstabilität gewährleisten.
Bezugszeichenliste
11
Vertikalstütze
11
' Vertikalstützen-Abschnitt
12
Horizontalträger
12
a Einzelträger
12
b Einzelträger
13
Horizontalträger
13
a Einzelträger
13
b Einzelträger
14
Montagebelag
15
Führungsanschlag
16
Ende
17
Ende
18
Vorsprung
19
Auflageteil
20
Flansch
21
Schenkel
22
Öffnung
23
Winkelblech
24
Schenkel
25
Symmetrieachse
26
Haken
27
Ausnehmung
28
Lochrosette
29
Bodenplatte
30
Plattform
31
Geviert
32
Zwischenraum
33
Haken-Keil-Anordnung
34
Spindelanordnung
35
Diagonalstütze
36
Stützplatte
37
Stützsteg
38
Tragkante
39
Tragkante

Claims (21)

1. Gerüst mit im Abstand nebeneinander bzw. hintereinander ange­ ordneten Vertikalstützen (11), zwischen benachbarten Vertikalstüt­ zen (11) angeordneten Horizontalträgern (12, 13) und Diagonalstüt­ zen (35) sowie Montagebelägen (14), die mit ihren Endbereichen, vorzugsweise mittels an die Horizontalträger (12, 13) angepassten Haltemitteln, insbesondere Haken (26), auf einander gegenüberlie­ genden und vorzugsweise parallel zueinander verlaufenden Hori­ zontalträgern (12) abnehmbar aufliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagebeläge (14) nahe wenigstens einem Ende (16, 17) wenigstens einen seitlich vorstehenden Führungsanschlag (15) auf­ weisen, der auf einen senkrecht zu den die Endbereiche des betref­ fenden Belages (14) tragenden Horizontalträgern (12) verlaufenden, in gleicher Höhe angeordneten Horizontalträger (13) derart gleitend aufgelegt werden kann, daß der am vom Führungsanschlag (15) ab­ gewandten Ende (17) von einer Bedienungsperson gehaltene Monta­ gebelag (14) unter Gleiten des Führungsanschlages (15) auf dem zu­ geordneten Horizontalträger (13) zum gegenüberliegenden Horizon­ talträger (12) verschoben und durch - vorzugsweise nach Absenken des Endes (17) erfolgendes - Kippen um die den Führungsanschlag (15) tragende Seite mit seinem Endbereich, insbesondere den Haken (26), über den gegenüberliegenden Horizontalträger (12) geschoben und durch Zurückkippen und Absenken in die horizontale Lage auf den zugeordneten, gegenüberliegenden Horizontalträgern (12) in die Gebrauchslage abgelegt werden kann.
2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nahe beiden Enden (16, 17) der Montagebeläge (14) an der glei­ chen Seite Führungsanschläge (15) vorgesehen sind.
3. Gerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem Montagebelag (14) vorgesehenen beiden Füh­ rungsanschläge (15) von den zugeordneten Enden (16, 17) des be­ treffenden Montagebelages (14) einen derart unterschiedlichen Ab­ stand haben, daß beim Aneinanderlegen der beiden die Führungs­ anschläge (15) aufweisenden Seiten zweier, auf den gleichen Hori­ zontalträgern (12) in der Gebrauchslage aufliegenden Montagebeläge (14) die beiden Führungsanschläge (15) in Längsrichtung der Mon­ tagebeläge so gegeneinander versetzt sind, daß sie einander über­ lappen und vorzugsweise jeweils gegen die Seitenflächen des be­ nachbarten Montagebelages (14) stoßen bzw. anliegen.
4. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsanschläge (15) ein in der Gebrauchslage horizon­ tales Auflageteil (19) aufweisen, das den zugeordneten Horizontal­ träger (13) übergreifen kann und am vom Montagebelag (14) abge­ wandten Ende einen nach unten weisenden Vorsprung (18) auf­ weist, der den zugeordneten Horizontalträger (13) beim Aufschieben, während des Absenkens und nach dem Absenken des Montagebela­ ges (14) hintergreift.
5. Gerüst nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führungsanschlag (15) als Winkelblech ausgebildet ist, wobei ein Schenkel das Auflageteil (19) und ein anderer Schenkel den Vorsprung (18) bildet.
6. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsanschlag (15) mittels eines abgewinkelten Flan­ sches (20) an der Seite des Montagebelages (14) befestigt ist.
7. Gerüst nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vom Führungsanschlag (15) abgewandten Seite des Montagebelages (14) eine Öse (21) befestigt ist, deren Öffnung (22) zum Vorsprung (18) komplementär ausgebildet ist, derart, daß der Vorsprung (18) eines benachbarten Montagebelages (14) in die Öff­ nung (22) eingreifen kann, um so die beiden Montagebeläge (14) in einem definierten, geringen Abstand (D) zu halten.
8. Gerüst nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öse als ein Schenkel (21) eines Winkelbleches (23) ausgebil­ det ist, dessen anderer Schenkel (24) an der Seite des Montagebela­ ges (14) befestigt ist.
9. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalträger (12, 13) aus einem Rohrkörper bestehen, der von zur Längs-Symmetrieachse (25) der Montagebeläge (14) ver­ setzten Haken (26) an den Enden der auf einem Horizontalträger (12, 13) aneinandergrenzenden Montagebeläge (14) hintergriffen wird.
10. Gerüst nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrkörper einen rechteckigen oder runden Querschnitt aufweist.
11. Gerüst nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten der Montagebeläge (14) neben den Haken (26) Ausnehmungen (27) vorgesehen sind, in die die versetzten Ha­ ken (26) des stirnseitig angrenzenden Montagebelages (14) eingreifen können. .
12. Gerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalträger (12, 13) aus zwei in geringem Abstand an­ geordneten, parallelen Einzelträgern (12a, 12b; 13a, 13b) bestehen.
13. Gerüst nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsanschlag (15) nur den dem Montagebelag (14) unmittelbar benachbarten Einzelträger (13b) übergreift.
14. Gerüst nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelträger (12a, 12b) von Haken (26) an den Enden (16, 17) der Montagebeläge (14) hintergriffen werden.
15. Gerüst nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (26) an entgegengesetzten Enden (16, 17) eines Montagebelages (14) bezüglich der Symmetrieebene (25) zueinander versetzt sind, derart, daß die hinter jeweils einen Einzelträger (12a, 12b) greifenden Haken (26) zweier mit ihren Stirnseiten aneinander­ grenzenden Montagebeläge (14) nebeneinander zu liegen kommen.
16. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalstützen (11) in vertikalen Abständen Lochrosetten (28) tragen, an denen die Enden der Horizontalttäger (12, 13) vor­ zugsweise mittels Haken-Keil-Anordnungen (33) befestigt sind.
17. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagebeläge (14) längliche Rechtecke sind.
18. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils vier Vertikalstützen (11) an den Ecken eines Rechtecks, insbesondere Quadrates, angeordnet sind und in vorbestimmten vertikalen Abständen horizontale Rechtecke, vorzugsweise horizon­ tale Quadrate einschließende Horizontalträger (12, 13) tragen.
19. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalstützen (11) aus mehreren teleskopartig zusammen­ gesteckten Vertikalstützen-Abschnitten (11') bestehen.
20. Montagebelag (14) für ein Gerüst nach einem der vorangehenden Ansprüche mit den in diesem Anspruch angegebenen Merkmalen des Montagebelages (14).
21. Verfahren zur Anbringung eines Montagebelages (14) nach An­ spruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagebelag (14) an einem Ende (17) erfaßt, mit dem vom Ende (17) abgewandten Führungsanschlag (15) auf einen parallel zum Montagebelag (14) verlaufenden Horizontalttäger (13) aufge­ setzt, dann vom Halteende (17) her unter Gleiten des Führungsan­ schlages (15) auf dem Horizontalträger (13) so weit verschoben wird, bis das vom Halteende (17) abgewandte Ende (16) sich dem gegen­ überliegenden Horizontalträger (12) genähert bzw. diesen berührt hat, daß dann das Halteende (17) so weit wie möglich abgesenkt und der Montagebelag (14) um die den Führungsanschlag (15) tra­ gende Seite so weit verkippt wird, daß die am abgewandten Ende (16) vorgesehenen Haltemittel, insbesondere Haken (26) oberhalb des zugeordneten Horizontalträgers (12) zu liegen kommen und daß dann der Montagebelag (14) noch so weit in Richtung des gegen­ überliegenden Horizontalträgers (12) verschoben wird, bis die Hal­ temittel sich oberhalb der Horizontalträger (12) befinden, worauf der Montagebelag (14) in seine horizontale Gebrauchslage abgesenkt wird.
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