DE10107634A1 - Filterelement - Google Patents
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/52—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material
- B01D46/521—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material using folded, pleated material
- B01D46/523—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material using folded, pleated material with means for maintaining spacing between the pleats or folds
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- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
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- B01D2275/00—Filter media structures for filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
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Abstract
Es wird ein Filterelement, bestehend aus einem zickzack-förmig gefalteten Filtermedium vorgeschlagen, dieses Filterelement ist an den Stirnseiten mit Dichtungselementen (15) versehen. Auf der Seite des Filterelements, welches die Zuström- oder Abströmseite des Filterelements darstellt, sind wenigstens zwei Leimraupen oder Verstärkungsmittel (12, 13, 14) angeordnet, derart, dass das Filterelement einseitig krümmbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Filterelement, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein
solches Filterelement dient zum filtrieren der Frischluftzufuhr in Fahrzeugen. Das Filter
element besteht üblicherweise aus einem Partikelfilter und sofern erforderlich, aus einem
zusätzlichen Aktivkohlefilter. Es ist zweckmäßig, das Filterelement derart zu gestalten,
dass es eine hohe Steifigkeit aufweist damit eine zuverlässige Abdichtung in der Auf
nahme des Filterelements erfolgt und damit einen Eintritt von Rohluft auf die Reinluftseite
vermieden wird. Andererseits besteht die Forderung, das Filterelement besonders bei
beengten Einbaubedingungen flexible auszugestalten, damit die Montage einfach durch
geführt werden kann. Hierzu sind verschiedene Lösungen bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Filterelement dahingehend zu verbessern,
dass es die oben genannten Bedingungen erfüllt. Diese Aufgabe wird durch die Merk
male des Anspruchs 1 gelöst.
Der wesentliche Vorteil des Filterelements liegt darin, dass das zick-zack-förmig gefaltete
Filtervlies oder Filterpapier auf einer Seite mit Leimraupen oder anderen stabilisierenden
Elementen versehen wird, damit weist diese Seite des Filterelements eine hohe Steifig
keit auf, während auf der gegenüberliegenden Seite das Filterelement flexibel ist und
eine Krümmung des Filterelements in der Einbauphase möglich wird.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind auf beiden Seiten des Filterelements
Leimraupen bzw. Verstärkungsmittel vorgesehen. Der Unterschied zwischen dem Ver
stärkungsmittel bzw. der Leimraupe auf der ersten Seite gegenüber der Leimraupe auf
der gegenüberliegenden Seite liegt darin, dass die Elastizität des Leims, der Leimraupen
unterschiedlich ist, so dass auch hier auf der einen Seite ein hohe Steifigkeit und auf der
anderen Seite eine hohe Elastizität gewährleistet ist.
Eine alternative Ausgestaltung sieht vor, die Leimraupenstärke entsprechend der gefor
derten Elastizität oder Filterstabilität einzustellen.
Eine vorteilhafte Anwendung des Filterelements ist die Filtrierung der Innenraumluft für
Kraftfahrzeuge. Hierzu wird das Filterelement über einen Schacht in eine Aufnahme ge
schoben, in dieser Aufnahme wird das Filterelement von Rohluft durchströmt, reinigt die
se Luft und führt die Reinluft über einen entsprechenden Schacht dem Innenraum des
Kraftfahrzeugs zu.
Bekanntlich sind die Einbauverhältnisse in Kraftfahrzeugen sehr beengt, deshalb wird
das Filterelement über einen gekrümmten Schacht in seine Position eingeführt. In diesem
gekrümmten Schacht muss sich das Filterelement der Krümmung anpassen, es ist des
halb erforderlich, dass sich das Filterelement verformt. Andererseits muss eine hohe
Steifigkeit gewährleistet sein, damit das Filterelement über den Schacht in die Position
geschoben werden kann.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen au
ßer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und der Zeichnung hervor, wobei
die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombi
nationen bei der Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht
sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die
hier Schutz beansprucht wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 ein flexibles Filterelement in einer Draufsichtdarstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Filterelements,
Fig. 3 eine Detaildarstellung aus der Seitenansicht,
Fig. 4 eine Variante in einer Detailansicht,
Fig. 5 die Einbausituation eines Filterelements in einem Gehäuse.
Das Filterelement 10 gemäß Fig. 1 besteht aus einem zick-zack-förmig gefalteten Vlies
11 und ist im wesentlichen rechteckförmig gestaltet. Auf der Oberseite des Filterelements
10 sind drei Leimraupen 12, 13 und 14 angeordnet. Zur seitlichen Abdichtung des Filterelements
kann eine Dichtung 15 angeklebt werden. Diese Dichtung kann aus einem
Schaumstoff bestehen oder aus dem Material des Filterelements.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Filterelements mit der Dichtung 14, der Leimraupe
13 und dem zick-zack-förmig gefalteten Vlies 11. Es ist erkennbar, dass durch die Leim
raupe auf der Oberseite das Filterelement eine hohe Längssteifigkeit aufweist. Auf der
gegenüberliegenden Seite sind durch die offenen Falten diese sowohl stauch- als auch
dehnbar. Dies bedeutet, dass das Filterelement ohne weiteres gekrümmt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine Detailansicht, anstelle der Leimraupe 13 ist hier ein Stabilisierungsband
auf den zick-zack-förmigen Falten des Vlieses 11 aufgeklebt. Auch dieses Stabilisie
rungsband dient dazu eine hohe Längsstabilität zu erzielen.
Fig. 4 zeigt in einer Detaildarstellung eine Leimraupe 13 auf dem Vlies 11. Es handelt
sich bei der Leimraupe um einen Schmelzkleber, der bei der Produktion auf die Falten
aufgetragen wird. Durch die Elastizität des Schmelzklebers im ungehärteten Zustand,
taucht dieser zu einem Teil in die Falten ein und bewirkt durch das Eintauchen eine wei
tere Erhöhung der Stabilität. Durch eine entsprechende Dosierung kann die Stabilität die
ser Leimraupe erhöht bzw. optimiert werden.
Auf der unteren Seite des zick-zack-förmig gefalteten Vlies ist ebenfalls eine Leimraupe
angeordnet, diese weist jedoch einen wesentlich geringeren Querschnitt auf und ist damit
hoch elastisch. Mit dieser Leimraupe 17 wird einerseits eine gewisse Stabilität erzielt,
andererseits sind die Falten weiterhin stauch- bzw. dehnbar.
Fig. 5 zeigt die Einbausituation eines Filterelements in einem Kraftfahrzeug. Es ist ein
Gehäuse 17 vorgesehen, welches einen Zuströmschacht 18 für die Rohluft aufweist. Das
Filterelement 10 ist in diesem Schacht angeordnet und sorgt für die Filtrierung der Roh
luft. Die gereinigte Luft strömt über den Reinluftschacht 19 nach oben aus und wird einem
hier nicht dargestellten Innenraum zugeführt.
Zum Austausch des Filterelements 10 ist ein Ausbauschacht 20 dargestellt, dieser weist
aufgrund beengter Platzverhältnisse eine gekrümmte Struktur auf. Das Filterelement
muss beim Austausch aus diesem Schacht gezogen werden, ein neues Filterelement
wird über diesen Schacht eingeführt. Aufgrund der einseitigen Elastizität des Filterele
ments ist es ohne weiteres möglich, dieses durch den gekrümmten Schacht zu führen.
Claims (7)
1. Filterelement, bestehen aus einem zick-zack-förmig gefalteten Filtermedium, welches
an den Stirnseiten mit Dichtungselementen versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß auf einer Seite, welches die Zuström- oder Abströmseite des Filterelements dar
stellt, wenigstens zwei Leimraupen oder Verstärkungsmittel angeordnet sind derart,
dass das Filterelement einseitig krümmbar ist.
2. Filterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der gegenüber
liegenden Seite des Filterelements wenigstens zwei Leimraupen vorgesehen sind,
wobei die Elastizität des Leims oder Klebers gegenüber der Elastizität des Leims der
ersten zwei Leimraupen unterschiedlich ist.
3. Filterelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leimrau
penstärke entsprechend der geforderten Elastizität oder Filterstabilität einstellbar ist.
4. Filterelement nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leim
raupen oder Verstärkungsmittel eine hohe Steifigkeit aufweisen und auf der Oberseite
des Filterelements angeordnet und mit dem Filterelement verbunden sind und dass
auf der gegenüberliegenden Seite des Filterelements dieses eine hohe Elastizität
aufweist, in der Form, dass eine Faltenstreckung oder eine Faltenstauchung auf die
ser Seite möglich ist.
5. Filterelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leimraupen oder Verstärkungsmittel bis maximal 30% der gesamten Faltentiefe in
die Falte eintauchen.
6. Filterelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leimraupen aus einem Heißklebermaterial bestehen.
7. Filtereinrichtung, insbesondere zur Filtrierung der Innenraumluft für Kraftfahrzeuge
mit einem Gehäuse, einem Rohluftzuströmöffnung, einer Reinluftabströmöffnung und
einem Schacht zum Zuführen des Filterelements, wobei das Filterelement aus einem
zick-zack-förmig gefalteten Filtermedium besteht, welches an den Stirnseiten mit
Dichtungselementen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite,
welches die Zuström- oder Abströmseite des Filterelements darstellt, wenigstens zwei
Leimraupen oder Verstärkungsmittel angeordnet sind, derart, dass das Filterelement
einseitig krümmbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001107634 DE10107634A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Filterelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001107634 DE10107634A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Filterelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10107634A1 true DE10107634A1 (de) | 2002-08-22 |
Family
ID=7674512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001107634 Withdrawn DE10107634A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Filterelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10107634A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013015648A1 (de) * | 2013-09-23 | 2015-03-26 | Mann + Hummel Gmbh | Innenraumfilter und Filteranordnung |
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2001
- 2001-02-15 DE DE2001107634 patent/DE10107634A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MANN + HUMMEL GMBH, 71638 LUDWIGSBURG, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |