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DE10107412A1 - Griff, insbesondere für Elemente von Möbeln - Google Patents

Griff, insbesondere für Elemente von Möbeln

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Publication number
DE10107412A1
DE10107412A1 DE2001107412 DE10107412A DE10107412A1 DE 10107412 A1 DE10107412 A1 DE 10107412A1 DE 2001107412 DE2001107412 DE 2001107412 DE 10107412 A DE10107412 A DE 10107412A DE 10107412 A1 DE10107412 A1 DE 10107412A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
side parts
handle according
handle
cover
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001107412
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Ferstera
Axel Kufus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WELCOME 24/7 GMBH, 32130 ENGER, DE
Original Assignee
Wellmann Gustav & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wellmann Gustav & Co KG GmbH filed Critical Wellmann Gustav & Co KG GmbH
Priority to DE2001107412 priority Critical patent/DE10107412A1/de
Publication of DE10107412A1 publication Critical patent/DE10107412A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/02Handles

Landscapes

  • Connection Of Plates (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Griff (10), insbesondere für Elemente von Möbeln, mit der Form eines Bügels (19) mit einem sich geradlinig erstreckenden Mittelteil (12) und symmetrischen, die lichte Höhe des Bügels (19) bestimmenden Seitenteilen (13) mit Befestigungselementen (17), wobei wenigstens das Mittelteil (12) Beschriftungsflächen hat und ein Deckel (11) integraler Bestandteil des Bügels (19) ist und dessen obere Oberfläche bildet.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Griff, insbe­ sondere für Elemente von Möbeln, mit der Form eines Bügels mit einem sich geradlinig erstreckenden Mittel­ teil und symmetrischen, die lichte Höhe des Bügels bestimmenden Seitenteilen mit Befestigungselementen.
Griffe sind vielfältig bekannt. Sie weisen i. d. R. eine knopf- oder bügelartige Gestalt auf und haben an oder in ihren Füßen eine Durchgangsöffnung für meist selbstschneidende Schrauben, die durch Elemente hin­ durch, auf denen sie befestigt werden können, erreich­ bar sind. Derartige Griffe sind i. d. R. einstückig und aus einem Vollmaterial hergestellt. Häufig ist es je­ doch wünschenswert den Inhalt z. B. von Schubladen oder auch von Schränken, die über die Griffe erreichbar sind, kenntlich zu machen. Dies erfolgt oft über kleine Beschriftungsfelder oder Schilder, die an den Elementen selbst, also an Schubladenfronten, Türfronten oder sonstigen Fronten von außen sichtbar befestigt werden. Die Oberflächen der Elemente werden dadurch meist be­ schädigt oder jedenfalls nachteilig beeinflusst, z. B. durch Klebreste. Überdies besteht immer die Gefahr, dass entsprechende Schilder sich aus ihrer Verankerung lösen und abhanden kommen. Gerade in den Möbelbe­ reichen, in denen häufig eine Beschriftung gewünscht oder sogar nötig ist, wie etwa im Bereich von Küchen­ möbeln oder Krankenhausmöbeln oder auch Büromöbeln oder Büroküchen etc. ist oft die mechanische Belastung durch häufiges Betätigen bzw. Berühren recht groß und damit die Gefahr von Ablösungen der Schilder o. dgl. immer gegeben.
Die im Stand der Technik bekannten Methoden, insbeson­ dere einer Beschriftung, sind daher wenig geeignet, die Aufgabe der vorliegenden Erfindung befriedigend zu lösen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Griff, insbesondere für Elemente von Möbeln zu schaffen, der äußerst leicht und robust ist und gleichzeitig als Be­ schrifungs- und/oder Werbefläche dient und auch wasser­ dicht sein kann, ohne die vorstehenden Nachteile aufzu­ weisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass wenigstens das Mittelteil Beschrifungsflächen hat und ein Deckel integraler Bestandteil des Bügels ist und dessen obere Oberfläche bildet.
Überraschend hat sich gezeigt, dass insbesondere ein einfaches Spritz-Gieß-Teil aus transparentem Kunststoff einen bügelförmigen Griff bilden kann, der einen inte­ gralen Deckel aufweist und somit einen Zugang zu dem im übrigen hohlen Innenraum des Griffes ermöglicht, so dass dort Beschriftungen und/oder auch Werbung ange­ bracht werden können. Derartige Beschriftungen sind nach Einfügen des Deckels gegen Verlust oder Beschä­ digungen gesichert.
Vorteilhaft ist ferner vorgesehen, dass das Mittelteil und die Seitenteile mit einem Bogen kleinen Radius in­ einander übergehen und der Winkel zwischen dem Mittel­ teil und den Seitenteilen einige Grad größer als 90° ist. Hierdurch ist jegliche Verletzungsgefahr durch den auf z. B. einer Türfront aufgebrachten erfindungsge­ mäßen Griff minimiert und gleichzeitig durch die leich­ te Spreizung der Seitenteile eine robuste Lastabtragung geschaffen.
Vorteilhaft ist ferner vorgesehen, dass die zueinander symmetrischen Seitenteile als Endabschnitte jeweils einen integralen Fuß haben, der in seiner Ausrichtung an eine ebene Aufstandsfläche angepasst ist. Hierdurch ist sichergestellt, dass die über die leicht gespreiz­ ten Seitenteile abzuleitenden Kräfte ideal in die Auf­ standsfläche eingeleitet werden, wobei die Füße im Inneren der Seitenteile verdeckt integral angeordnet sind.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, dass der Querschnitt des Bügels im wesentlichen hohl und annähernd recht­ eckig ist und die Seiten des Bügels in Richtung der Aufstandsfläche zueinander leicht konisch verlaufen. Hierdurch ist der Innenraum des Griffes in erfinde­ rischer Weise nutzbar, wie weiter unten noch ausgeführt wird. Die konische Neigung der Kanten bewirkt bei hori­ zontaler Montage eine einfache Reinigung, da Flüssig­ keiten an die jeweils tieferen Kanten laufen. Dies ist besonders wichtig z. B. bei Möbeln in Küchen und Kran­ kenhäusern etc. Überdies wird hierdurch der Formung einer Handfläche Rechnung getragen, und ganz nebenbei eine optisch hervorragende Anmutung erzielt.
Vorteilhaft ist ferner vorgesehen, dass der Bügel obere und untere sowie seitlich äußere und innere leicht nach außen gewölbte Oberflächen mit einer Wölbung hat. Dies trägt ebenfalls vorteilhaft zur Reinigung bei und unterstützt die leichte Betätigung, da auch diese Form­ gebung der Form einer betätigenden Handfläche Rechnung trägt. Hier sei angemerkt, dass oben, die zum Benutzer weisende Oberfläche des Griffes kennzeichnet, und unten die zum Element weisende Oberfläche des Griffes.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, dass der Fuß der Seitenteile eine orthogonal zur Aufstandsfläche weisen­ de Durchgangsöffnung oder eine entsprechende Gewinde­ bohrung oder eine für selbstschneidende Schrauben ge­ eignete Durchgangsöffnung als Befestigungselement hat. Hierdurch kann quasi jede beliebige Schraube und Be­ festigungsverschraubung Einsatz finden. Es ist ebenso denkbar, durch das Element hindurch eine Schraube in eine Durchgangsöffnung mit Gewindebohrung, welcher Art auch immer, zu schrauben oder auch eine Schraube mit Mutter entsprechend zu verwenden, wie auch vorteilhaft eine verdeckte Befestigung zu wählen, in dem die Schraube vom Inneren des Griffes durch die Durchgangs­ öffnung hindurch in das Element geschraubt wird, das Element jedoch nicht durchstößt.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Deckel die obere Oberfläche des Mittelteils und die seitliche äußere Oberfläche der Seitenteile bis in den Bereich der Füße bildet und in­ tegraler Bestandteil des Bügels ist. Hierdurch ist der Deckel, der integraler Bestandteil des Griffes ist, an seinen seitlichen Kanten dennoch gut zu fassen und ab­ zuheben. Gleichzeitig überdeckt er nicht nur den Mit­ telteil, sondern auch den Bereich der Durchgangsöff­ nungen, wodurch diese leicht zugänglich sind. Ferner bildet sich hierdurch eine gut zu erreichende optimale Fläche für Beschriftungen etc.
Vorteilhaft ist ferner vorgesehen, dass der Deckel ge­ rade seitliche Kanten hat und an seinen Enden je eine angeformte Feder, die in eine Nut der Seitenteile ein­ fügbar ist. Hierdurch hat der Deckel eine einfach her­ zustellende Gestalt und ist über die angeformte Feder besonders leicht zu positionieren.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, dass die Seiten des Bügels innen im Bereich des Deckels zu dessen Aufnahme je einen rechtwinkligen oder leicht konischen Absatz haben. Hierdurch ist eine einfach herzustellende Form gewährleistet. Darüberhinaus sind beide Kanten des Deckels durchgehend auf dem Absatz abgestützt, so dass eine äußerst stabile Form u. a. des Mittelteils ent­ steht. Hier sei erwähnt, dass der Absatz rechtwinklig sein kann, wenn die Kanten des Deckels entsprechend ausgebildet sind. Sind die Kanten/Absätze jedoch eben­ falls leicht konisch, dann fördert dies ingesamt die Stabilität und integrale Wirkung noch weiter.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Bügel hohl und aus Kunststoff oder glasähnlichem Material ist und, dass dessen innere Oberflächen als innere Beschriftungsflächen dienen und, dass der Deckel über ein Verrastelement an seinen Federn lösbar mit dem Bügel verrastbar ist oder, dass der Deckel an seinen Berührungslinien mit dem Bügel fest und wasserdicht verklebt ist. Durch das Material, das natürlich auch transparent farblich eingefärbt sein kann, ist es erfindungsgemäß möglich, dass insbesondere die inneren Oberflächen des Mittelteils seitlich und oben als innere Beschriftungsflächen dienen, wodurch keinerlei Beschädigungen der Beschriftungen oder Verluste derselben zu befürchten sind. Diese Beschrif­ tungs- oder auch Werbeflächen sind individuell nutzbar. Es können dort beschriftete Kärtchen unterlegt oder auch Gravuren etc. Einsatz finden. Durch das Verrast­ element ist es ferner möglich, einen beliebigen Aus­ tausch von Beschriftungen vorzunehmen, da der Deckel jederzeit abnehmbar ist. Er kann jedoch auch wasser­ dicht mit dem Bügel verklebt sein.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung er­ geben sich aus den Unteransprüchen. Ein Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung wird anhand einer Zeichnung nachfolgend näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Griffes mit angehobenem Deckel,
Fig. 2 eine Teilansicht gemäß Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie A-A gemäß Fig. 2.
Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Griffes 10, dessen Deckel 11 aus dem Griff 10 im übrigen, also einem Bügel 19 ange­ hoben ist. Ersichtlich handelt es sich um einen Griff 10 in Form des Bügels 19 mit einem sich gerade und längs erstreckenden Mittelteil 12 und daran links und rechts abschließende Seitenteile 13, die ihn an­ heben. Die ansich eher gerade ausgebildeten Seitentei­ le 13 gehen einteilig mittels eines Bogens mit einem geringen Radius in das Mittelteil 12 über. Die Seiten­ teile 13 nehmen integral einen Fuß 15 in ihrem an­ nähernd rechteckigen hohlen Innenraum auf, der flächig eben an eine ebene Aufstandsfläche 14 anschließt. Die Füße 15 können mit der Aufstandsfläche 14 mittels verschiedensten Befestigungselementen verbunden werden. Hierzu ist der Fuß 15 mit einer Durchgangsöffnung 16 als Befestigungselement 17 ausgerüstet. Das Befesti­ gungselement 17 kann anstelle einer Durchgangsöff­ nung 16 auch eine Gewindebohrung o. dgl. aufweisen und wahlweise mit einer Schraube aus oder in Richtung der Aufstandsfläche 14 eine feste Verbindung bewirken. Er­ findungsgemäß ist es durch den abnehmbaren Deckel 11 möglich, eine verdeckte Verschraubung von innen des Griffes 10 vorzunehmen, die nicht die Aufstands­ fläche 14 vollständig durchstößt. Die Aufstands­ fläche 14 bildet die Montageoberfläche auf einem Ele­ ment eines Möbels, z. B. einer Möbeltürfront.
Die Seiten 18 verlaufen in Richtung des Fußes 15 bzw. der Aufstandsfläche 14 leicht konisch aufeinander zu und die seitlichen äußeren und oberen Oberflächen, wie auch die seitlich inneren und unteren Oberflächen des Griffes 10 sind mit einer Wölbung 24 leicht nach außen gewölbt.
In den oberen und seitlichen inneren Kanten sind bis in den seitlichen äußeren Bereich der Füße 15 zu den Kan­ ten parallel verlaufende Absätze 20 eingeformt, zur in­ tegralen Aufnahme der seitlichen Kanten 21 des Deckels 11.
Der Deckel 11 weist an seinen Endabschnitten je eine angeformte Feder 22 einer Nut-/Federverbindung auf, dessen Nut 23 in Fig. 1 gegenüberliegend im Bereich des seitlich äußeren Bereiches des Fußes 15 angeordnet ist. Es ist denkbar, die Feder 22 und auch die Nut 23 mit einem Verrastelement auszustatten, so dass der Deckel 11 abnehmbar ist. Der Deckel 11 kann jedoch auch wasserdicht in diesen Bereichen und im Absatz 20 eingeklebt sein.
Erfindungsgemäß ist der Griff 10 aus transparentem Kunststoff oder aus glasähnlichem Material, so dass insbesondere die inneren Oberflächen der Seiten 18 und des Deckels 11 als Beschriftungs- und/oder Werbeflächen zur Verfügung stehen.
Fig. 2 zeigt eine Teilansicht der Fig. 1, weshalb inso­ weit auf die entsprechende Beschreibung Bezug genommen wird. Die äußeren Oberflächen des Deckels 11, sowie des Mittelteils 12 des Bügels 19 und des Seitenteils 13 sind mit einer leichten äußeren Wölbung 24 versehen. Der Absatz 20 verläuft völlig symmetrisch im Bereich des Mittelteils 12, aber auch über den Bogen hinweg bis in das Seitenteil 13. Um eine gute Krafteinleitung in die Aufstandsfläche 14 über die Seitenteile 13 zu ge­ währleisten, sind diese Seitenteile 13 leicht nach - in der Fig. 2 rechts - um einige Grad verschwenkt. Die Fe­ der 22 des Deckels 11 ist derart angeordnet, dass die zugehörige Nut 23 im Inneren des Seitenteils 13 ange­ ordnet ist.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt gemäß Linie A-A in Fig. 2, weshalb auf die entsprechende Beschreibung verwiesen wird. Die Seiten 18 des Griffes 10 verlaufen in Rich­ tung der Aufstandsfläche 14 leicht konisch aufeinander zu und haben die gleiche Wandstärke, wie etwa die Wän­ de 26 des den Mittelteil 12 bildende Querschnitt 25, der im wesentlichen rechteckig ausgestaltet ist. Er­ sichtlich finden die Kanten 21 in den Absätzen 20 der­ art Platz, dass der Deckel 11 integraler Bestandteil des Querschnittes 25, also des Bügels 19 oder des Griffes (10) wird. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die leicht konisch Ausprägung auch in diesem Bereich Anwen­ dung findet.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Fig. 1, 2 und 3 sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (10)

1. Griff, insbesondere für Elemente von Möbeln, mit der Form eines Bügels mit einem sich geradlinig er­ streckenden Mittelteil und symmetrischen, die lich­ te Höhe des Bügels bestimmenden Seitenteilen mit Befestigungselementen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das Mittelteil (12) Beschrifungsflächen hat und ein Deckel (11) integraler Bestandteil des Bügels (19) ist und dessen obere Oberfläche bildet.
2. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelteil (12) und die Seitenteile (13) mit einem Bogen kleinen Radius ineinander übergehen und der Winkel zwischen dem Mittelteil (12) und den Seitenteilen (13) einige Grad größer als 90° ist.
3. Griff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zueinander symmetrischen Seitenteile (13) als Endabschnitte jeweils einen integralen Fuß (15) haben, der in seiner Ausrichtung an eine ebene Auf­ standsfläche (14) angepasst ist.
4. Griff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Bügels (19) im wesentlichen hohl und annähernd rechteckig ist und die Sei­ ten (18) des Bügels (19) in Richtung der Aufstands­ fläche (14) zueinander leicht konisch verlaufen.
5. Griff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (19) obere und untere sowie seitlich äußere und innere leicht nach außen gewölbte Ober­ flächen mit einer Wölbung (24) hat.
6. Griff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuß (15) der Seitenteile (13) eine orthogonal zur Aufstandsfläche (14) weisende Durchgangsöff­ nung (16) oder eine entsprechende Gewindebohrung oder eine für selbstschneidende Schrauben geeignete Durchgangsöffnung als Befestigungselement (17) hat.
7. Griff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (11) die obere Oberfläche des Mittel­ teils (12) und die seitliche äußere Oberfläche der Seitenteile (13) bis in den Bereich der Füße (15) bildet und integraler Bestandteil des Bügels (19) ist.
8. Griff nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (11) gerade seitliche Kanten (21) hat und an seinen Enden je eine angeformte Feder (22), die in eine Nut (23) der Seitenteile (13) einfügbar ist.
9. Griff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten (18) des Bügels (19) innen im Bereich des Deckels (11) zu dessen Aufnahme je einen recht­ winkligen oder leicht konischen Absatz (20) haben.
10. Griff nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bü­ gel (19) hohl und aus Kunststoff oder glasähnlichem Material ist und, dass dessen innere Oberflächen als innere Beschriftungsflächen dienen und, dass der Deckel (11) über ein Verrastelement an seinen Federn (22) lösbar mit dem Bügel (19) verrastbar ist oder, dass der Deckel (11) an seinen Berührungslinien mit dem Bügel (19) fest und wasserdicht verklebt ist.
DE2001107412 2001-02-14 2001-02-14 Griff, insbesondere für Elemente von Möbeln Withdrawn DE10107412A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025020622A1 (zh) * 2023-07-26 2025-01-30 广东美的厨房电器制造有限公司 拉手组件、门组件及烹饪设备

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